-rationeller ausgestalten, nur wird man eben erst seine Veröffentlichung abwarten müssen.
Das „Revolutiönli" im schweizerischen Cautou Tesfin ist glücklich wieder vorüber, ohne besonderen Schaden angerichtet zu haben. Die provisorische liberale Regierung in Bellinzona hat vor dem eidgenössischen Commissar Obersten Künzli und seinen Bataillonen nicht einen Augenblick Stand gehalten, sich vielmehr von dem Vertreter der Centralregierung in Bern ohne Murren wieder absetzen lassen und Oberst Künzli übt nun bis aus Weiteres die höchste Regierungsgewalt im Tessin aus. Vom Bundesrathe ist zur Leitung der gerichtlichen Untersuchung des ganzen Putsches der Bundesanwalt nach Bellinzona abgesendet worden und dürste also unter Umständen das Revolutionsspiel im Tessin, trotz seines im Grunde genommenen lächerlichen Verlaufes, für seine Urheber noch ein ernstes Nachspiel erhalten. Inzwischen ist es Oberst Künzli gelungen, die Vertrauensmänner der liberalen wie der cleri- calen Partei in Bellinzona, für seinen Vorschlag, die Volksabstimmung über die von den Liberalen seit langem begehrte Verfassungsrevision am 5. October d. I. stattfinden zu lassen, zu gewinnen und mit diesem Zugeständniß werden die Liberalen im Tessin hoffentlich zunächst zufrieden sein.
Zwischen den beiden Häusern des nordamerikanischen Parlaments ist in der Frage der Mac Kinley-Bill ein Conflict entstanden. Die Repräsentantenkammer lehnte in ihrer Montagssitzung die sämmtlichen vom Senat beschlossenen Abänderungen zu der genannten Zollerhöhungs-Bill ab und falls der Senat auf seinen Beschlüssen bestehen bleibt, wäre die vielgenannte Bill als gescheitert zu betrachten. In Europa würde man natürlich einem solchen Schicksal der Bill keine Thräne nachweinen!
In der Republik Brasilien haben Anfang dieser Woche die Neuwahlen zum Parlament begonnen, die ersten ordentlichen Neuwahlen seit dem Sturze des Kaiserreiches. Bis jetzt nehmen die Wahlen einen vollkommen ruhigen Verlaus, doch läßt die provisorische Regierung gleichwohl Truppen in Bereitschaft halten, sie scheint doch zu befürchten, daß das Wahlgeschäft am Ende nicht so glatt abgehen könnte.
Deutsche- Aeich.
Darmstadt, 16. September. Seine Königliche Hoheit der ^Großhe/zog und Seine Königliche Hoheit der Erb- zroßherzog begaben sich am letzten Sonntag Abend in Begleitung des Obersten Stepanoff und des Flügeladjutanten Major Frhr. v. Grancy nach Moskau und verweilten einige Zeit in der Abendgesellschaft, welche bei dem Generalgouverneur Fürsten Dolgorukow im Gouvernementsgebäude gegeben wurde und wozu 3000 Einladungen ergangen waren. Am Montag früh machten die Höchsten Herrschaften einige Einkäufe und begaben sich dann zu Wagen aus den großen Exercierplatz, wo die erste Cavalleriedivision unter General v. d. Launitz durch den commandirenden General Malakhoff an diesem Tage einer Besichtigung unterzogen wurde. Seine Königliche Hoheit nahmen zu Pferde die Parade ab und begaben Sich am Nachmittag wieder nach Jlinskoe zurück.
4- Darmstadt, 16. September. Der langjährige Landtagsabgeordnete Stephan (Osthosen) hat sein Mandat nieder- gelegt.
Neueste Nachrichten.
WolsiS telegraphisches Eorrespondenz-Bureau.
Berlin, 16. September. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht den Wortlaut des von Baron Lambermon zu Ungunsten der Witu-G e se l l sch ast ergangenen Schiedsspruches.
Berlin, 16. September. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht eine lange Reihe von Ordensverleihungen und Auszeichnungen, die der Kaiser anläßlich der Manöver des 5. Corps Angehörigen der Provinz Posen verliehen hat. Der Oberpräsident von Zedlitz-Trützschler ist zum Wirklichen Geheimen Rath ernannt worden.
aus der Soiree bei Geheimerath S. trugen, so reizend, daß ich mich doch mal dieser Quelle zuwenden möchte."
Die gewünschte Adresse ist gegeben,- aber die Unterhaltung, obgleich stehend, ist jetzt auf ein Feld gerathen, welches für Frauen immer eine gewisse Anziehungskraft besitzt/. Mode, Kleider, Schneiderin!
So wird zwischen Thür und Angel noch manchem Wort der Hals gebrochen, bis draußen ein lautes, mehrmaliges „Mama" in dem Besuche die Ahnung ausdämmern läßt, daß an das Opfer ihrer Unterhaltungsgabe heute noch andere Anforderungen gestellt werden.
„Aber — ich halte Sie auf, — die Kinder werden hungrig."
Jetzt öffnet sie wirklich die Thür und man ist aus dem Corridor. Hier steht in der geöffneten Thür des Kinderzimmers die kleine Emma, sich verschlafen die Augen reibend. Mit bloßen Füßchen, wie sie aus dem Bett gekommen, läuft sie jetzt zur Mutter. Eine abermalige Veranlassung, die Schleusen der Beredsamkeit zu öffnen, um noch ein wenig mit der reizenden Kleinen zu kosen.
„Schicken Sie mich fort, liebe Freundin, ich kann mich gar nicht wegfinden, so interessant ist es bei Ihnen."
Die Frau vom Hause ist ganz verdutzt. Interessant? Sie, die Frau Doctor, sagte ja keine zwanzig Worte, — freilich, eine geduldige Zuhörerin war sie, und das ist für gewisse Leute sehr interessant.
(Schluß folgt.)
* Gemeindevorsteher (zu Badegästen): „Meine Herren, ich möchte Sie bitten, zur Anschaffung eines Esels, der das Wasser aus dem Thale auf die Anhöhe zu bringen hat, einen Beitrag zu zeichnen." — Ein Badegast: „Ist denn das durchaus nöthig?" — Gemeindevorsteher: „Jawohl, ein Esel ist durchaus nöthig, und ichstehe erst als einziger auf der Listet
Berlin, 16. September. Gegenüber der Meldung der „Times", es würde in Deutsch-Ostasrika der Sclaven- handel gestattet, bemerkt die „Post", das Antisclaverei- Decret des Sultans von Zanzibar erlange in deutschem Gebiete keine Krafts so lange der Reichscommiffar keine anderen Verfügungen treffe, bleibe der Rechtszustand dorten, wie vor dem Decret. Eine unvermittelte Aushebung der Sclaverei in allen ihren Formen sei deutscherseits niemals beabsichtigt worden, vielmehr wäre schon im Reichstage ein allmähliger Uebergang unter Schonung der bestehenden Verhältnisse hervorgehoben worden.
Berlin, 16. September. Die „Nordd. Allgem. Ztg." bringt einen Begrüßungsartikel anläßlich der Ankunst des Kaisers Franz Josef in Schlesien. Derselbe schließt folgendermaßen: Deutschland und Oesterreich-Ungarn, innig vereint und waffenmächtig, stellen in enger Verbrüderung mit Italien den festen Friedenshort vom Belt bis zur Adria dar. Mit aufrichtiger Herzensfreude wird im Donaureiche wie in Deutschland jede neue Bekundung innigster Freundschaft und festester Waffenbrüderschaft begrüßt.
Halle, 16. September. Die Gründung eines Deutschen Bergarbeiter-Verbandes wurde einstimmig beschlossen.
Köln, 16. September. Der Kaiser von Brasilien ist nach Essen zum Besuche Krupps abgereist.
Breslau, 16. September. Ihre Majestät die Kaise rin widmete den heutigen Vormittag dem Besuche mehrerer Wohl- thätigkeitsanstalten. Ihre Majestät erschien zunächst, vom Oberpräsidenten v. Seydewitz geführt, in der von der Gräfin Poninska geleiteten Kleinkinderschule, wo mehrere Kinder Gedichte vortrugen und ein Hoch auf die prinzlichen Söhne Ihrer Majestät ausbrachten. Sodann begab sich Ihre Majestät nach Mariahilf, wo Allerhöchstdieselbe von der Gräfin Stolberg begrüßt wurde, hieraus nach dem Augusta-Hospital des Vaterländischen Frauenvereins, welches unter dem Protektorate der Herzogin von Ratibor steht. Zum Schluffe wurden die evangelisch-lutherische Diaconissenanstalt Bethanien und die Diaconissenstation Bethlehem besichtigt. Für Nachmittags ist ein Besuch des Klosters der barmherzigen Brüder und des Klosters der Elisabethinerinnen in Aussicht genommen, wobei Fürstbischof Dr. Kopp die Führung übernimmt.
Liegnitz, 16. September. Der Kaiser hat sich um 8 Uhr früh nach dem Manöverseld begeben und ist mit den Fürstlichkeiten um 1 Uhr 20 Min. hierher zurückgekehrt. Die gestrige Ansprache des Oberbürgermeisters beantwortete der Kaiser mit huldvollen Dankesworten und dem Ersuchen, seinen Dank den Stadtbewohnern kund zu thun.
Liegnitz, 16. September. Der Trinkspruch des Kaisers bei dem Paradediner des fünften Armeecorps spricht Dank und Anerkennung aus, insbesondere für die Wahl des Paradefeldes auf dem historischen Boden in den Gefilden der Katzbach, wo die Namen Aork, Blücher, Sacken und Langeron vor Augen treten. Bei dem Anblick des Grenadier-Regimentes König Friedrich Wilhelm I. hebe er blos den Tag von Weißenburg hervor, wo das Regiment gegen einen braven, verzweiselten Feind den übermenschlichen Sturm unternahm, wo es unter den Augen seines hochseligen Vaters die erste Feuertaufe empfing, wo die Freude des Vaters darin gipfelte, den sterbenden Major Kaiserberg in seinen Armen aufzufangen und seiner Seele vor dem Tode einen Kuß auszudrücken. Er hoffe, daß das Corps die Gesinnung, Disciplin und Hingabe, durch die es in den letzten Kriegen glänzte, auch in späterer Zeit, im Kriege wie im Frieden, bewahren werde, und bringe ein dreifaches Hoch aus das fünfte Armeecorps.
München, 16. September. Oberst Schöller, der Commandeur des 9. Infanterie-Regiments, ist mit Pension und Erlaubniß zum Tragen der Uniform verabschiedet worden.
München, 16. September. Der Magistrat sprach sich in dem von der Regierung ihm abverlangten Gutachten in entschiedenster Weise gegen die von den Brodsabrikbesitzern beantragte Einsührung des Brodzolles für den Stadtbezirk aus.
Mannheim, 16. September. Die 44. Hauptversammlung der gesammten deutschen und österreichischen Gustav-Adolph-Vereine wurde heute Nachmittag durch feierliche Begrüßung auf dem Rathhause eröffnet. Den Gruß der Stadt Mannheim entbot Oberbürgermeister Moll, den der evangelischen Gemeinde Stadtpfarrer Ruckhaber, den des badischen Hauptvereins Stadtpfarrer Zähringer. Geheimrath Fricke-Leipzig erwiderte die Grüße, indem er an die Beziehung zwischen der Geschichte der Stadt Mannheim und der der evangelischen Gustav-Adolph-Vereine anknüpfte. Bei dem darauf folgenden Eröffnungsgottesdienst hielt Prälat Doll die Festpredigt.
Bremen, 16. September. In der heutigen Fortsetzung der Berathungen des Vereins zur Wahrung der Interessen der chemischen Industrie in Deutschland begründete Geh. Commerzienrath Siegle zur Gewerbeordnungsnovelle eine Reihe von Resolutionen, in denen die Regierungsvorlage im Allgemeinen gebilligt wird, doch sollen die Polizeibehörden Anordnungen über Fabriketnrichtungen nur im Einverständniß mit den Vorständen der Berussgenossenschasten treffen dürfen. Zu Punkt 8 der Tagesordnung theilt der Vorsitzende mit, daß die Concession für den Feuerversicherungsverband deutscher Fabriken ertheilt fei und daß zahlreiche Versicherungs-Anmeldungen aus allen Industriezweigen bereits eingegangen seien. Hierauf wurde die Versammlung geschloffen.
Wien, 16. September. Das „Telegraphen-Correspondenz- bureau" meldet: Hiesige Exporteure sistirten infolge der am 1. October in Kraft tretenden Mack Kinley-Bill alle weiteren Bestellungen aus Perlmutterknöpfe, weshalb die meisten Werkstätten die Arbeit einstellten, sodaß von 15000 Arbeitern dieser Branche 10000 brodlos sind. Der Verein der Knopfdrechsler beabsichtigt, sich dieserhalb an den Ministerpräsidenten zu wenden.
Herkulesbad b. Orsova, 16. September. Der ungarische Ministerpräsident gab gestern anläßlich des
Beginns der Regulirungsarbeiten am Eisernen Thore eim Galadiner. Er toastete aus den König von Serbien und das- Wohlergehen Serbiens und betonte die alten nachbarlichen Beziehungen beider Völker. Der serbische Ministerpräsident erwiderte, Serbien sei zu der aufrichtigsten Freundschaft bereit; er trank aus das Wohl des Kaisers Franz Josef.
Bern, 18. September. Frau Esch er- Welti hat der Eidgenossenschaft ihr ganzes Vermögen von mehreren Millionen Francs behufs Gründung einer „Gottfried-Keller-Stistung" zur Förderung bildender Künste unter Bedingungen anheimgestellt. Der Bundesrath hat sich für die Uebernahme der (Stiftung erklärt. #
Bern, 16. September. Der frühere Chef der Tessiner Regierung, R e s p i n i, verpflichtete sich infolge der Aufforderung, conservativer Führer aus anderen Cantonen, nach Tessin zurückzukehren und mit seinen Collegen die Regierung wieder zu übernehmen.
Bellinzona, 16. September. Gestern Nachmittag fani> in Castellrotto die Beerd igung des bei den Ruhestörungen erschossenen Staatsraths Rossi statt. Bundescommissär Künzli war durch drei Offiziere vertreten. Der Leichenzug. war von einer zahlreichen Menge mit 17 Fahnen begleitet. Die Feier verlies ordnungsmäßig.
Paris, 16. September. Carnot reift morgen nach Cambral, hält am Donnerstag Revue über die an den Manövern im Norden betheiligten Truppen und kehrt dann sofort nach Fontainebleau zurück.
Paris, 16. September. Der internationale Ge- treidecongreß wurde heute Nachmittag in Anwesenheit des Arbeitsministers Aves Guyot eröffnet, welcher die Wichtigkeit der Wasserstraßen für den Getreidehandel betonte und die Errichtung von Navigationskammern zu fördern, versprach.
Haag, 16. September. Die Kammern wurden durch den Ministerpräsidenten Mackay mit einer Thronrede eröffnet, worin die freundschaftlichen internationalen Beziehungew constatirt werden und worin weiter gesagt wird: die Niederlande unterstützten alle aus dem Antisclavereicongreß ernstlich gegen den Sclavenhandel gerichteten Bemühungen. Die Regierung bedauere, daß die Conserenz bisher ihren humanen Zweck nicht erreichte. Handel, Industrie und Schifffahrt hätten sich gebessert, die Postdampfer-Schifffahrten nach Ostindien sollen beschleunigt werden. Die financielle Lage sei günstig. Für das Militärgesetz wird Dringlichkeit verlangt und schließlich die öconomische Lage Ostindiens und die schlechte Kaffeeernte aus Java erwähnt. Bewässerungsarbeiterr und Eisenbahnbau unter Staatsgarantie werden in Aussicht gestellt.
Lissabon, 16. September. Kammer. Nach Wiederaufnahme der Sitzung legte der Minister des Äußeren, Hintze Ribeiro, die englisch-portugiesische Convention unter folgenden Erklärungen vor: Die Handel und Schifffahrt betreffenden Festsetzungen bezögen sich nicht auf die ehemalige Provinz. Angola,- die Convention regle lediglich den Transitverkehr und es sei Portugal unbenommen. Ein- und Ausfuhrzölle zu erheben. Der Vorbehalt der Zustimmung Englands zu Gebietsabtretungen Portugals werde durch ein Vorzugsrecht zw Gunsten Englands ersetzt. Der Conventions-Entwurf wurde einer Commission überwiesen.
Lissabon, 16. September. Die Gerüchte über eine bevorstehende Ministerkrise werden von gut unterrichteter Seite für unbegründet erklärt. Die Minister, welche heute zu einer Berathung zusammentraten, begaben sich Abends nach- Cintra zu einer Sitzung unter dem Vorsitze des Königs.
Bukarest, 16. September. Der „Agence Roumaine" zu-" gegangene Depeschen aus Sulina melden den Untergang des österreichischen Schiffes „Taurus" mit seiner gesammten^ aus 4 Offizieren und 69 Mannschaften bestehenden Bemannung im Schwarzen Meere. Ursache und sonstige Einzelheiten sind bisher nicht bekannt.
Athen, 16. September. Hier eingetroffenen Nachrichten zufolge ist die Cholera in Aleppo ausgebrochen.
Sansibar, 16. September. Emin Pascha ist am 4. August in Tabora angekommen. Ganz Unjamwesi hat sich ihm unterworfen.
Sydney, 16. September. Fast sämmtliche Arbeiter in den Kohlenbergwerken von Neusüdwales, die Schasscheerer und andere Arbeiter der Wollindustrie stellten die Arbeit ein.
Sydney, 16. September. Die Regierung beschloß, vorsichtshalber die gesammte Gewehrmunition in Sydney auszu- kausen, um Mißbräuche zu verhindern. Es heißt, die Strikeführer drohen mit extremen Maßregeln, falls die Arbeitgeber nicht einwilligen, binnen 48 Stunden mit den. Abgesandten der Strikenden zu verhandeln.
Washington, 16. September. Das Repräsentantenhaus hat die Tarisbill mit den Abänderungen des Senate abgelehnt.
Rio de Janeiro, 16. September. Die Wahlen haben in vollkommener Ordnung stattgefunden. Unter den Gewählten befinden sich die Minister des Handels, der Maring des Auswärtigen und der frühere Marineminister.
Gießen, 17. September.
Am vorigen Montag fand aus einer Höhe bei Gedern die feierliche Uebergabe des zum 100jährigen Stiftungstage des 1. Bataillons des Regiments Nr. 116 von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog verliehenen Fahnenbandes durch Se. Excellenz den Herrn Dtvisionscommandeur statt. DaS Bataillon stand in Breitcolonne unter präsentirtem Gewehr zur Parade, welche Se. Excellenz General v. Bülow abnahm. Hierauf wurde die Fahne vorgezogen. Der Divisionscommandeur feierte in kurzen, schneidigen Worten das Bataillon, welches eine so ruhmreiche Vergangenheit auszuweifen habe. Daraus, überreichte General v. Bülow dem bewährten Commandeur des Bataillons die prächtigen Fahnenbänder, welche durch
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Büdingen, 14. Septen letzten Woche ein kriegens diesjährigen Herbstmani Wetterau und in unserer fügte, daß wir Einquarlie Infanterie, Artillerie und waren die Hebungen in \ ein großes Bivouak war), sehenswert^ nicht minder Kefenrod und Wirchen. wurden sehr stark mit Xi gestern auf heute etwa 1 prächtige Septemberwettei herbei. - Am 12. d. M eine AbendgeMch, bei Wen lebhaft beti/eili^
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Lauterbach, 16. Sept« ‘ Uhr Abends fällige Pers den Hebergang an der ? Mfae, warfen zwei !*"> nannten Dorfe nach einer s Zuges. Der Stein ' nbu ?w9 durch das Fens
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