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Staatssecretär Dr. v.

Der Umbau des *

Postdicnstgcbäudes ist dringend nöthig- die Zustände sind dort - die Einrichtung eines Absteigequartiers hat Se. Majestät verzichtet. ;

. . Abg- Richter (dfr.) erklärt, daß nach diesem Verzicht jeme Partei bereit sei, für die nothwendigen Bauten die Mittel zu bewilligen.

Locales unb pvovtnzielles.

ließen, 17. Januar.

. - I" der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten theilte Herr Bürgermeister Gnauth zunächst das Antwort-

Der Abg. Kalle (natl.) begründet seinen Antrag und bittet um dessen Annahme.

Abg. S i n g e r (Soc.) wird dem Anträge Kalle znstimmen . r r dessen Gunsten seinen eigenen Antrag zurück, behalt sich aber weitere Anträge für die dritte Lesung vor, wenn die Regierung dem Anträge Kalle nicht Folge geben

Abg. Dr. Windthorst (Ctr.): Mit dem Bestreben der Preußischen Regierung, die mittleren und unteren Beamtenstellungen zu verbessern, bin ich einverstanden, aber die Hülfe ist sofort nöthig. Ich beantrage, den Antrag Kalle zur sofortigen Erledigung an die Budgetcommission zu ver­weisen. 0

W v. Helldorff (eons.) ist mit dem Anträge Kalle einverstanden.

Abg. Richter (bfr.): Die Gehaltserhöhungen sind nothig geworden infolge der Theuerung, die durch die Wirth- schastspolitik des Reichskanzlers verschuldet ist. (Lachen rechts.) Es ist offenbar, daß die Verbündeten Negierungen Sar iE baran gedacht haben, für die Beamten etwas zu t^un- die Reichsregierung erscheint jetzt erst im Schlepptau d r Preußischen Regierung, die bereits eine Summe zu Gehaltserhöhungen reservirt hat. Es empfiehlt sich die An­nahme des Antrages Windthorst.

Abg. v. Kardorff (Rp.): Es ist nicht richtig, die -^ache so darzustellen, als ob das ganze Verdienst, die Sache in Fluß gebracht zu haben, lediglich den Abgg. Richter und Ringer gebühre. Ich habe längst mit den Herren vom Bundesratye Verhandlungen gepflogen und entgegenkommende Versicherungen erhalten. Auch ich empfehle Zurückverweisung an die Budgetcommission.

beschließt, die sämmtlichen auf die Gehalts­erhöhungen bezüglichen Anträge (Singer, Richter, v. Ow und 5talle) an die Budget-Commission zu verweisen resp. zurück- I zuverweisen. 9

Die Etattitel selbst werden bewilligt.

^lgt die PositionZur Herstellung eines neuen Postdienstgebaudes m Frankfurt (Main) 3. Rate 535550 Mk (Kaiserpalast)".

Die Commission beantragt, nur 235 500 Mk ru be­willigen. d

. Wien, 16. Januar. In der heutigen Sitzung dcr A u s- g le i ch sco n ferenz wurde die Berathuiig der Jnstizange- legenheitcn fortgesetzt und beendet, ebenso das Gesetz über den Gebrauch der Landessprachen bei den autonomen Behörden durchberathen. Nächste Sitzung morgen um 1 Uhr.

Zara, 16. Januar. Die Influenza breitet sich in immer mehr ans. Auf behördlichen Befehl Schulen auf 14 Tage geschlossen. Es treten hier gleichzeitig viele schwere Fälle von Lungenentzündung hinzu, m .,r<örig' r '?anuar* (Senat.) Leroyer wurde zum Piasldenten, ebenso auch die Vicepräsidenten wiedergewählt.

Pans, 16. Januar. Der Exkaiser Dom Pedro ist heute in Cannes angekommen.

London, 16. Januar. Im Processe Lord Euston gegen Parke gaben die Geschworenen den Wahrspruch aus schuldig gegen Parke ab, welcher darauf zu einer Gefängniß- strafe von einem Jahr verurtheilt wurde.

Hierbei liegen vor die verschiedenen auf Gehaltserhöhungen jux die Unterbeamten, Landbriefträger rc. gerichteten Anträge. Es waren derartige Anträge eingebracht von den Abaa. Richter (dsr.) und Singer (Soc.).

Der Abg. Frhr. v. Ow (Rp.) hatte beantragt, die Regierung wolle eine Erhöhung der Unterbeamtengehälter in Erwägung nehmen.

Die Commission (Referent Abg. Dr. Lingens) bean- tragt, den Antrag v. Ow anzunehmen, die weitergehenden Anträge Richter und Singer dagegen abzulehnen.

Bei der heutigen Bcrathnng beantragt nun der Abg. a l l e (natl.), die Regierung wolle einen Nachtragsetat ein­bringen, in welchem die beantragten Gehaltserhöhungen in Ansatz gebracht werden.

Abg. Dr. Baumbach (bfr.) erklärt sich mit dem Anträge Kalle einverstanden; es könne sich nur darum handeln, wie die Gehaltserhöhungen am schnellsten zu erreichen sind, dazu erscheint der Antrag Kalle besser geeignet, als der Commissions­antrag, zumal der Staatssecretär sich allen Anträgen gegen- ! überkühl bis ans Herz hinan" verhielt. Die geltend ge­machten finanziellen Bedenken theilt er nicht- sie sind bei den Ueberschüssen der Postverwaltung auch nicht begründet.

Staatssecretär Dr. v. Bötticher: Den Anträgen gegenüber könnte ja der Ressortches einfach sagen, daß er äu cinci- Stellungnahme nicht ermächtigt sei, da die verbündeten Regierungen noch keinen Entschluß gefaßt haben. Die Auf- I besserung der Gehälter wird von der Regierung in die Wege I geleitet werden, sobald die Nothwendigkeit vorliegt. Danii wird die Gehaltserhöhung pari passu zu erfolgen haben mit och in Preußen stattfindenden Gehaltserhöhungen. Aus diesen letzteren Gehaltserhöhnngen werden die verbündeten Regie­rungen ihre Schlüsse ziehen und ich glaube die Zuversicht aussprechen zu können, daß diese Erhöhung schon im nächsten ^ahre möglich sein wird.

I . . Abg- v- Wede l l - Malchow (cons.) kann die Bauten als dringend nöthig nicht anerkennen, da sonst die Postverwalttnia schabt hätte, von dem Hause die Bewilligung der Mittel schon früher zu verlangen.

Commissar Geh. Ober-Postrath Dr. Fischer weist diesen I Vorwurf als thatfcichlich unbegründet zurück.

Die Position wurde hierauf nach dem Anträge der Com­mission bewilligt.

Damit sind die ausgesetzten Positionen des Postetats gcnchmi t im ganzen Umfange in zweiter Lesung

Beim Etat desInvalidenfonds" bittet Abg. Scipio (natl.) um einheitliche Regelung der Pensionsver- haltnifse der Unteroffiziere.

Sinn^^^'almajvr v. Spitz antwortet im entgegenkommenden

Der Etat wird bewilligt.

Beim Etat des Reichsschatzamtes liegt vor der 'nntro?t^C!^£>9' Br°emel (dsr.), die Regierung zu ersuchen, alle Abänderungen des amtlichen Waarenverzeichnisses zum Zolltarif mindestens vier Wochen vor Inkrafttreten derselben vollständig imCentralblatt für das Deutsche Reich" zu ver­öffentlichen. 0

.. entwickelt sich eine längere Debatte, au welcher sich ^ie Ubgg. Broemel (bfr.), Hatzfeld (cons.), Witte (bfr.), ©truefmann (natl.), Golbschmidt (bfr.) wesentlich im Sinne des Antragstellers betheiligten.

=^t(clt§JeCretäl t>* * dRaltzahn-Gültz versicherte, daß Allev geschehe, um den Wünschen des Antragstellers zu ent­sprechen, der Antrag selbst aber formell bedenklich sei.

Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen unb der Etat des Reichsschatzamtes genehmigt.

Sodann wird der Rest des Etats in zweiter Lesunq ohne tpeitere wesentliche Debatte genehmigt. Damit ist die zweite Etatberathung beendet.

Nächste Sitzung Freitag 1 Uhr. Afrikanische Dampfer- Subvention, Petitionen.

Schluß 5 Uhr.

Neueste Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 16. Januar. Se. Majestät der Kaiser ließ arT Magistrat und den Stadtverordneten das nachstehende Allerhöchste Handschreiben zugehen:

,rDurch den Heimgang meiner geliebten Großmutter, der Kaiserin und Königin Augusta Majestät, wiederum in tiefe trauer versetzt, hat es Meinem niedergebeugten Herzen wohl- gethan, aus den zahlreichen und mannigfaltigen Beweisen auf­richtiger Theilnahme zu erkennen, wie mit mir das qefammte Vaterland schwer trägt an dem schmerzlichen Verluste, den Gottes unerforschlicher Rathschli ß Mir und Meinem Hause auferlegt hat. Auch der Magistrat und die Stadtverordneten Meiner Haupt- und Residenzstadt haben Veranlassung ae- nommen, Mir in warmen und zu Herzen gehenden Worten I niniges Beileid zum Ausdruck zu bringen. Ich bin über- ^eugt davon, daß der edlen Fürstin, welche nur zu bald dem geliebten Gatten, dem unvergeßlichen Heldenkaiser Wilhelm, in die Ewigkeit gefolgt ist, angesichts der zahlreichen Denk­mäler ihrer unermüdlichen werckthätigen Liebe für die leidende unb hülfsbedürftige Menschheit, wie im ganzen Lande, so be- sonders in den Herzen der treuen Bürgerschaft Berlins für alle Zeiten ein dankbares Andenken bewahrt werden wird diesem Bewußtsein spreche Ich dem Magistrate und den Stadtverordneten Meinen herzlichen Dank aus. Möge Gottes Segen auf den von der hohen Entschlafenen ins Leben ae- rufenen Veranstaltungen christlicher Nächstenliebe auch ferner i ruhen! Möge das hehre Vorbild Viele zur Nacheiferuna i anspornen! b I

Berlin, 15. Januar 1890.

. gez. Wilhelm R.

n aen JJiagqtrat unb bie Stabtverorbneten zu Berlin."

Berlin, 16. Januar. Die Kaiserin Friebrich em- pstng Vormittags 11-/2 Uhr das Reichstagspräsidium, um die Beileidsbezeugung des Reichstages über den Heimgauq der Kaiserin Augusta entgegenzunehmen. Das Befinden des Reichstagsabgeordneten Frankenstein hat sich wesentlich treten Tft6' ^rt^uen5a Lungenentzündung ge-

r -1®' J°nuar. Eine heute veröffentlichte Fort­

setzung des Weißbuches über den Aufstand in Ostafrika I enthält Berichte über das Gefecht bei Saadani unb Panqam, über bas Vorgehen gegen Useguhha, über die Einnahme und Besestigung von Mkwadja, über die Bestrafung Oon Kipumbwe unb Ö£C Entsendung Lieutenants v. Gravenreuth zur Sichermiq der Straße von Mpwapwa nach Bagamoyo. Schließlich bringt das Weißbuch Berichte über Friedensverhandttingen mit SimbodM und über die Ankunft Emin Paschas und Stanleys in Mpwapwa, ein Schreiben Emin Paschas an I Wiszmann, ferner Berichte über die Bestrafung Buschiris, über den Angriff auf die befestigte Position Bana Heris und nbci die Einnahme derselben zum Abdruck.

Berlin, J.6. Januar. Abgeordnetenhaus. In er heutigen Sitzung wurden das vorjährige Präsidium unb ^iebergewählt. Der Finanzminister legt für fltr 188687/ die allgemeinen Rechnungen

für woö 8J und den Staatshaushalt für 189091 vor.

Hamburg, 16. Januar. Heute ist ein Strike der pei^er und Trimmer der im hiesigen Hafen liegenden Hamburger Dampfer ausgcbrochen. Die Veranlassung dazu * beabsichtigte Herabsetzung der Heuer von 85 auf o jjiart.

&d)ülern:Meine Herren, Sie sehen, unsere Behandlunq nl-r Patient ist gestorben, aber er ist

geheut gestorben." 1

London, 16. Januar.Times" undMorning Post" besprechen die p r e u ß i s ch e T h r o n r e d e beifällig. Times" sagt, die Erklärung des Kaisers über bie Beziehungen^Deutsch- l?uds zu den fremden Mächten werden überall mit Befrie­digung aufgenommen werden. Diese Erklärung stelle eine Thatsache von höchster Wichtigkeit für den europäischen Frieden dar.

Briiffel, 16. Januar. Ans mehreren Kohlengruben in der Umgegend von Charleroi ist wieder ein Strike ausgebrochen.

Der Strike im Kohlenbecken von Lüttich ist voll­kommen beendet.

Brüffrl, 16. Januar. Kamme r. Der Finanzminister brachte einen Gesetzentwurf ein über die Errichtung einer Husfkasse für die Opfer der Arbeit anläßlich des Regierungs- Jubiläums des Königs. Der Grundstock soll 2 Millionen betragen.

Stockholm, 16. Januar. Morgen findet die Eröff­nung des Reichstages statt. Der König ernennt den Grafen Lagerbjelke zum Präsidenten, den früheren Staats­rath Ehrenheim zum Vicepräsidenten der ersten Kammer, und den Kaufmann Olaf Wijk zum Präsidenten, den Hofbesitzer Liß Olof Larffon zum Vicepräsidenten der zweiten Kammer.

Rom, 16. Januar. Prinz Amadeus ist an der In­fluenza erkrankt und bettlägerig.

I Aom, 16. Januar. DerOsservatore Romano" erklärt die Meldung der Blätter von angeblichen Schritten des Vati c ans, damit die schiedsrichterliche Entscheidung im engli^cheii Streite dem Papste übertragen werde, für er- finwen. Dieselbe habe augenscheinlich nur den Zweck, dann Wetter behaupten zu können, daß der Vatican einen Miß­erfolg erlitten habe.

Rom, 16. Januar. Die heute veröffentlichte Ency- ' olica empfiehlt die Liebe zum Vaterlande. Höher stehe aber- öte Siebe änr Kirche, welche das göttliche Vaterland der Christen sei, ihnen Pflichten gegen Gott auferlege, die heiliger als die Pflichten gegen die Menschen seien. Die Gegner Gottes suchten die Macht an sich zu reißen. Von vielen Seiten greife man den Katholizismus an. Der Papst em­pfiehlt bie Einigkeit der Katholiken, die Unterwerfung unter die Dogmen, bie Diseiplin der Kirche. Dem Papste stche das unumschränkte Recht über die Dogmen, bie Moral, so- toie die nothwendigen Heilmittel zu. Es sei nothwendig, baß die Rechte und Pflichten gegen die Kirche abgegrenzt würden, daß jeder Staat dieselben respectire. Die Kirche in den Parteistrclt hineinzuziehen, heiße die Religion mißbrauchen. Die Einigkeit der Katholiken betonend, führt der Papst aus daß man den Gegnern gegenüber weder furchtsam noch ver- wegen sein darf. Man müsse sich dem Papste und den Bischöfen unterwerfen und mit derselben Klugheit handeln, bie der Papst in den bürgerlichen Verhältnissen üben müsse Die Volker würden nur stark durch die praktische Hebung der christlichen Tugenden. Die Kindererziehung müsse nach christlichen Vorschriften geleitet werden. Der Papst ruft schließlich die Katholiken aller Nationen auf, die Gesellschaft zu erhalten durch die Hebung christlicher Tugenden am häus­lichen Herde.

Madrid, 16. Januar. 9Äch amtlicher Meldung ist der König in der Genesung begriffen.

Belgrad, 16. Januar. Die Nachricht, Rußland garan- ttre die jüngste serbische Anleihe, wird von competenter Seite für durchaus unbegründet bezeichnet.

Petersburg, 16. Januar. DerRegierungsbote" ver­öffentlicht ein Handschreiben des Kaisers an den Generalgouverneur von Moskau, worin es heißt: Ins neue Jahr tretend, bitte ich Gott, es möge sich auch hinfort die Entwickelung der inneren Kräfte des geliebten Vaterlandes ununterbrochen und ungestört inmitten des von Allen ge­wünschten, Alle beglückenden Friedens vollziehen.

Petersburg, 16. Januar. DasJournal de St. P." sagt, Rußland werde mit Genugthnnng die Feststellung der Thatsache durch die auswärtigen Zeitungen aufnehmen, baB_ die so loyale Politik der kaiserlichen Regierung einen großen Theil habe an der allgemeinen Wiederbelebung des Vertrauens auf die Aufrechthaltung des Friedens. Diese Politik sei übrigens seit der Thronbesteigung des regierenden Kaisers dieselbe gewesen. Wenn einzelne Zeitungen ihre Be­kehrung den friedlichen Versicherungen im Bericht des Finanz­ministers zuschrieben, so sei zu bemerken, daß ebenso kategorische Erklärungen von Letzterem Ende 1888 und 1887 abgegeben wurden, aber der psychologische Moment sei anscheinend noch Nicht gekommen gewesen. Endlich sei über die finanzielle Sage und die friedlichen Gesinnungen Rußlands Licht ver­breitet, und es sei zu hoffen, es werde weder den Verleum­dungen, noch interessirten Berechnungen ferner gelingen das­selbe zu verdunkeln.

Der, Arzt Bo u vard sagte zu dem Abbe Terray, als hÄaerr Ietbc bie Dualen eines Verdammten, nur

vas lakonische Wort:Was? Schon?"

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~^lc Arzneikunst", sagte Napoleon zu seinem Doctor Des gen et es,ist die Wissenschaft der Meuchelmörder. M-Cr'der Eroberer?" @i=

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3U dem Apostel und Begründer der Homöopathie, Hahnemann, tarn eines Tages ein reicher englischer Lord, d» -Hs- consultirte. Hahnemann untersuchte ihn ganr ober- facte 'r? °'N^Fläschchen unter die Nase und

sagte.Riechen Sie! Gut, «,e sind geheilt!" Mylord ?rua° was Hundertpfundnote hervor Lud

frug, was er schuldig se,.Tausend Franken", sagte der Homoopath. Mylord hielt ihm das Geld unter di- Nase unb sagte:Riechen Sie!" und ging.

Chesterfield, der englische Staatsmann und Schrift- steller, fragte seinen Arzt in seiner letzten Krankheit:Nicht

^e lange leiden und so zu sagen zollweise ab- sterbeu - Der Arzt zuckte die Achsel und sagte: ^cb

benähe."Dann ist es doch ein rechtes Glück," nene^te der Lord,daß ich nicht so groß bin wie mein Bruder Lhomas."