rine schriftliche Anmeldung in doppelter Ausfertigung einzureichen hat und daß, ehe dies geschehen bezw. vor Entrichtung der Abgabe ohne Genehmigung der bezeichneten Steuerstelle bei Vermeidung der gesetzlichen Strafe mit dem Loosabsatz nicht begonnen werden darf (vergl. Centralbl. für das Deutsche Reich von 1885 S. 417).
12) Die vorstehend erwähnten Bestimmungen über die Erhebung der Reichsstempelabgaben finden auch Anwendung aus die sogen. Spielausweise, welche bei den aus Jahrmärkten und bei Volksbelustigungen üblichen öffentlichen Ausspielungen geringwerthiger Gegenstände ausgegeben werden. Eine Erlaubniß zu Ausspielungen dieser Art ist daher nur dann zu ertheilen, wenn die Zahl der beabsichtigten einzelnen Ausspielungen und die Zahl der bei jeder derselben auszugebenden Spielausweise durch einen vorzulegenden Plan festgesetzt ist, und wenn die Spielausweise, falls mehrere Ausspielungen beabsichtigt sind, neben ihrer Nummer auch eine Serienbezeichnung tragen.
13) Ungestempelte Loose dürfen nicht ausgegeben werden. Sie haben in allen Fällen, wenn nicht aus besonderen Gründen eine Ausnahme gestattet wird, den Stempelaufdruck der zuständigen Steuerstelle entweder mit der Aufschrift „Versteuert" oder mit der Aufschrift „Stempelsrei" zu tragen.
14) Der Verkauf und das Ausbieten von Loosen auswärts gestatteter Lotterien im Inland ist nur mit unserer Genehmigung zulässig und wird letztere nur unter der Voraussetzung ertheilt, daß ein Im Inland wohnhaster Hauptagent zu der Vertretung des Lotterieunternehmers bevollmächtigt wird.
15) Jede von uns ertheilt werdende Erlaubniß zu einer Ausspielung oder Lotterie wird alsbald in der Darmstädter Zeitung bekannt gegeben werden.
Finger. B e st.
Bekanntmachung,
Schafräude in Göbelnrod betreffend.
Unter den Schafen der beiden Heerden des Schäfers Heinrich Weber III. zu Göbelnrod ist die Räude ausgebrochen. Es wird deshalb die Sperre über diese Heerden Verfügt. Gestattet ist die Ausfuhr von Schafen nur zum Zwecke sofortiger Abschlachtung und ist in jedem einzelnen Fall, in welchem dieselbe erfolgen soll, unsere Erlaubniß einzuholen. Zuwiderhandlungen gegen die angeordneten Schutzmaßregeln unterliegen den gesetzlichen Strafen.
Gießen, den 13. August 1890.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
I. V.:
__________________Jost, Regierungsrach.
Bekanntmachung.
Es wird hierdurch unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung vom 5. und 8. August l. I. zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Zuchtverein für Vogelsberger Vieh ebenfalls noch 200 zur Prämiirung von Vogelsberger Vieh aus dem Grünberger Markte am 28. August 1890 zur Verfügung gestellt hat. An Geldpreisen sind daher und zwar für Prämiirung von Vogelsberger Vieh von dem landwirthschaftlichen Provinzialverein und dem Zuchtverein je 200 J4, zusammen 400 v*L und von dem landwirthschaftlichen Bezirksveretn zur Prämiirung von Simmenthaler und Vogelsberger Vieh 500 JL zur Verfügung gestellt worden.
Gießen, den 11. August 1890.
Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. Jost, Regierungsrath.
Bekanntmachung.
Donnerstag den 11. September I. I., Nachmittags 2 Uhr, soll in Gießen (in der Nähe der Hardt) ein Probepflügen abgehalten werden.
Die Mitglieder des landwirthschaftlichen Bezirksvereins, der landwirthschaftlichen Ortsvereine und die Freunde der Landwirthschaft werden hierdurch zu diesem Probepflügen und
Dem Kurhause gegenüber liegt das Badehaus mit seinen zahlreichen, bequemen und neuerdings wesentlich verbesserten Zellen. Im südlichen Theile des Kurgartens befinden sich der Bonifacius- und der Kinderbrunnen mit Trinkhalle und Wandelbahn, am linken Flußuser die Schwefelquelle und ihr gegenüber aus dem rechten Ufer unter einem kleinen Pavillon der Tempelbrunnen. Ueber die vier Quellen von Salzschlirf — eine fünfte, gleichfalls den Kurmitteln von Salzschlirf zugehörig, befindet sich bei dem eine Stunde entfernten Dorfe Großenlüder — ihre Zusammensetzung und Wirkung gibt der im Verlage von Rudolf Mosse (Berlin) erscheinende Bäder-Almanach hinreichende Ausschlüsse. Die medicinischen Urtheile über die Heilkraft der Salzschlirfer Quellen, besonders über die des Bonisaciu sbrun n ens, der für den Gichtkranken zunächst in Frage kommt, hat sodann Dr. Reite- meyer in der bereits im Eingänge erwähnten Broschüre sorgfältig zusammengestellt. Die gute Verbindung, deren Salzschlirf sich mit Norden und Süden gleichermaßen zu erfreuen hat — von Frankfurt wird es in 4, von Köln in 8 und von Berlin in 10 Stunden erreicht, der Omnibus des Kurhauses fährt zu allen Hauptzügen — sichert dem freundlichen Bade, das in sanitärer Hinsicht wirklich allen Anforderungen genügt, allsommerlich eine respectable Gästezahl.
* Aufklärung. Hans: „Sagen Sie mir, was ist das? Dort oben aus dem Telegraphendraht haben sich eine ganze Strecke lang Tausende von Fliegen hingesetzt." — Telegraphist : „Hat feine Ursache. Soeben ist ein Telegramm hier angelangt, daß in einer Stunde fünfhundert Fässer Zucker und Syrup unterwegs sind. Aus die süße Nachricht sind die Fliegen alle herbeigeslog en !"
Bekanntmachung.
Wir bringen zur öffenttichen Kenntniß, daß in Verbindung mit dem am 28. Angnst l. I. zu Grünberg stattfindenden Viehmarkt Vormittags 8 Uhr neben der bereits angekündigten Preisverthellung auch eine öffentliche Faselschau durch die Körcommission abgehalten werden wird. Es werden hierbei nur sprungsähige Fasel, der reinen Vogelsberger und Berner, speciell Simmenthaler Rasse, von Kreuzungsthieren nur solche berücksichtigt werden, welche ganz besonders schön sind.
Die Gemeinden werden auf die ihnen bei der öffentlichen Faselschau gegebene Gelegenheit zum Ankauf angekörter Bullen sowie darauf aufmerksam gemacht, daß zur Ersparung der Kosten von Einzelbesichtigungen auch bereits gekaufte Fasel zur Ankörung vorgeführt werden können.
Gießen, am 11. August 1890.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
I. V.:
Jost, Regierungsrath.
politifd^c Uebersicht.
Gießen, 14. August.
Mit lebhaftem Interesse und freudiger Genugthuung ist ganz Deutschland den politischen Staatsacten und sich hieran schließenden Festlichkeiten gefolgt, deren Schauplatz die Insel Helgoland in diesen Tagen anläßlich ihres Ueberganges in den definitiven Besitz des deutschen Reiches war und deren Krönung der erhebende Besuch Kaiser Wilhelms auf dem nun wieder deutschen Eilande bildete. Ein Zug freudiger nationaler Erregung ging aus Anlaß der Helgoländer Festtage unverkennbar durch alle deutschen Stämme und mit Stolz und Befriedigung vernahm man überall die Kunde, daß nunmehr jenes urdeutsche Fleckcheu Erde, nachdem es so lange Jahre sich in fremden Händen befunden, endgiltig mit dem Mutterlande wieder vereinigt worden sei. Aber auch unter den wackern Bewohnern Helgolands selbst herrscht aufrichtige Freude darüber, daß sie jetzt wieder an das Mutterland angegliedert sind, mit dem sie so mannigfache und natürliche Interessen schon bislang verknüpft haben, und der jubelnde, wahrhaft begeisterte Empfang, welchen Kaiser Wilhelm auf Helgoland gefunden, hat diese Freude zum warmen Ausdruck gebracht. Gewiß darf man darum erwarten, daß die Helgoländer nunmehr treu auch zum deutschen Reiche halten werden, wie sie dies bisher der Krone England gegenüber gethan haben und die ihnen allerhöchsterseits zugesicherte Achtung ihrer heimathlichen Gesetze, Sitten und Gepflogenheiten wird den Bewohnern Helgolands den Uebergang in die neuen Verhältnisse wesentlich erleichtern.
Kaiser Wilhelm erfreut sich trotz der großen Anstrengungen der letzten Zeit des besten Wohlbefindens, so daß der erlauchte Monarch am Montag, dem Tage seiner Widerankunft in Berlin, eine ganze Reihe von Regierungsgeschäften und sonstigen Angelegenheiten erledigen konnte, obwohl er erst in der sechsten Morgenstunde nach der Residenz zurückgekehrt war. Am Dienstag nahm der Kaiser Vormittags die große Herbstparade über das Gardecorps ab, welche diesmal wegen der schon feststehenden anderweitigen Reisedispositionen des hohen Herrn so frühzeitig erfolgen mußte. Das militärische Schauspiel verlief auch diesmal wieder in glänzendster Weise und zur offenkundigen Zufriedenheit des allerhöchsten Kriegsherrn. In der sechsten Nachmittagsstunde begann im Weißen Saale des Berliner Residenzschlosses und den anstoßenden Räumen, das herkömmliche Paradediner, welches um 71/2 Uhr sein Ende sand. Der Kaiser toastete nicht, trank aber wiederholt den Generälen und den Commandeuren der Leibregimenter zu.
Nur kurze Zeit der Erholung hat sich Kaiser Wilhelm nach seiner Rückkehr aus England im Kreise der Seinen gegönnt, denn zur Stunde trägt die „Hohenzollern" den erhabenen Schirmherrn des Reiches den Gestaden Rußlands zum freundschaftlichen Besuche des russischen Herrschers entgegen. Die jetzige Reise des deutschen Kaisers nach Rußland gilt, obwohl ihn hierbei u. A. der Reichskanzler v. Caprivi begleitet, keinerlei bestimmten Abmachungen, welche eine Aen- derung in der bisherigen auswärtigen Politik Deutschlands nothwendig machen müßten und wenn von gewisser Seite das Gerücht ausgestreut worden ist, Kaiser Wilhelm werde mit einem bestimmten politischen Programm am Czarenhose erscheinen, so hat dieses Gerücht inzwischen durch Mittheilungen aus zuverlässigster Quelle ein entschiedenes Dementi erfahren. Gewiß aber wird es zu politischen Aussprachen zwischen Kaiser Wilhelm und dem Czaren wie zwischen ihren ersten Berathern kommen und dies liegt ganz in der Natur der Sache, denn regierende Häupter und leitende Staatsmänner treiben eben Politik, wenn sie sich mit einander unterhalten. Es wird also die Politik bei der bevorstehenden Kaiserbegegnung aus russischem Boden ebenfalls zu ihrem Rechte kommen, aber schwerlich dürfte das Ereigniß trotz seiner politischen Umrahmung eine Verschiebung in der Stellung Deutschlands und Rußlands zu den schwebenden Fragen der europäischen Politik zur Folge haben, einer solchen Annahme widerstrebt die gesummte gegenwärtige europäische Constellation. Wohl jedoch steht von der abermaligen Zusammenkunft der Herrscher Deutschlands und Rußlands zu erwarten, daß sie die zur Zeit durchaus normalen Beziehungen zwischen den beiden mächtigen Nachbarstaaten erhalten, deren gegenseitiges
der darauf folgenden Versammlung auf Lonys Felsenkeller, in welcher Herr Professor Dr. Thaer von Gießen einen Vortrag über Pflüge unter Vorzeigung von Pflugmodellen verschiedener Construction halten wird, ergebenst eingeladen.
Die Herren Fabrikanten von Pflügen, Eggen, Walzen werden zur Betheiligung und Ausstellung ihrer Fabrikate unter dem Anfügen eingeladen, daß der Bezirksverein ein Risiko für Be chädigung der Pflüge beim Pflügen re. nicht übernimmt.
Gießen, den 13. August 1890.
Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins. Jost.
Verhältniß sich auch fernerhin zu einem freundschaftlichen unfr klaren gestalten wird und daß ein ungetrübtes deutsch-russisches Verhältniß auch auf die allgemeine politische Lage nur günstig zurückwirken müßte, bedarf keiner näheren Beweisführung.
Deutsches Reich.
Berlin, 13. August. Die Verschiebung der Abreise des Kaisers nach Rußland, die auf gestern- Abend bestimmt festgesetzt war, auf den 14. d. M. Nachmittags wurde nach den Vorträgen des Reichskanzlers von Caprivi und des Finanzministers Dr. Miquel beschlossen^ Inwieweit Regierungsgeschäfte dafür bestimmend gewesen sind, ist nicht bekannt geworden.
— Aus Kiel geht der National-Zeitung folgende unerfreuliche Meldung zu: eine Helgoländer Privatmeldung über das Abhandenkommen eines Torpedobootes bei der Abreise der deutschen Torpedobootsflottille in der Nacht vom Sonntag zum Montag von Helgoland scheint dem Vernehmen nach zutreffend zu sein. Der Verbleib des Torpedobootes und die Ursache des Abhandenkommens sind bis jetzt noch' unbekannt. Ein Ersatzboot ist von Kiel zur Flotille beordert, welche, von Helgoland nach Kiel zurückkehrend, heute Fnednchshaven passirt hat. Der Nordd. Allg. Ztg. zufolge ist an amtlicher Stelle nichts von einem solchen Vorgänge bekannt. ö
Berlin, 12. August. Lieutenant v. Arnim von der Wißmann-Schutztruppe, Ches von Saadani, ist einer in Berlin eingetroffenen, von der „Kreuzzeitung" mitgetheilten Meldung zufolge am 6. August daselbst an Dysenterie gestorben. Derselbe har nur ein Alter von 26 Jahren erreicht, war aus eigenem Antriebe in die Schutztruppe eingetreten und hatte im December 1889 Ostafrika erreicht. Er hat als Compagniechef zahlreiche Gefechte mitgemacht gegen Buschin und Bangheri und hat sich mannigfach ausgezeichnet. Seine kräftige Natur hat dem Tropenklima unterliegen müssen, das bis vor Kurzem noch keinen Einfluß aus ihn auszuüben schien. Noch in seinem letzten Briese, der vor wenigen Tagen hier eingetroffen ist, hat er mit voller geistiger Frische geschildert, wie man genöthigt sei, die Gräber der Gestorbenen mit gewaltigen Steinen zu bedecken, um die Todten vor den Angriffen der Schakale und Hyänen zu sichern.
— Im Monat Juli wurden nur Nickel- und Kup fer- münzen geprägt, und zwar für 53,159 Mk. Hwanzig- psennigstücke, für 188,512 Mk. Zehnpfennigstücke, für 21,928 Mk. Fünfpsennigstücke und für 39,835 Mk. Einpfennigstücke- im Umlauf waren für 2,440,895,695 Mk Goldmünzen, 452,234,817 Mk. Silbermünzen, 44,996,556 Mk' Nickelmünzen und 11,217,805 Mk. Kupfermünzen.
— Nach amtlichem Ausweis sind vom 1. October 1889- bis Ende Juli 1890, also in einem Zeiträume von zehn Monaten, 2,943,937 Heetoliter reinen Alkohols in deutschen Brennereien hergeftellt und gegen Entrichtung der ?nnJ^on9abre/ Qlf0 äur Bereitung von Trinkbranntwein, 1,920,532 Heetoliter in den freien Verkehr übergeführt worden. Nach einer Schätzung auf das ganze Jahr würde demnach der Verbrauch von Genußbranntwein im Inland sich auf rund 2,3 Millionen Heetoliter reinen Alkohols stellen Der Verbrauch vor Inkrafttreten der neuen Steuer ist nicht amtlich ermittelt. Die Schätzungen schwanken zwischen 2,8- und 3,6 Millionen. '
Ausland.
Madrid, 12. August. Auf der Karolinen-Jnsell Yap überfielen die Eingeborenen eine Abteilung spanischer Truppen, welche unbewaffnet im Walde Holz fällten. Ein Lieutenant und 27 Mann wurden getödtet, die übrigen entkamen. Der Gouverneur der Karolinen entsandte einen Dampfer nach Yap, um die Eingeborenen zu züchtigen, aber der Dampfer lief auf und zwei ausgesandte Boote mußten sich wegen des heftigen Widerstandes der Eingeborenen zurück^ ziehen. Das spanische Gouvernement ersuchte den Gouverneur der Philippinen telegraphisch, zwei Kriegsschiffe nach Yap zu senden, um die Eingeborenen zu bestrafen. (Die Spanier erleben an ihrem durch den Schiedsspruch des Papstes neuerworbenen Besitzthum in der Südsee nicht viele Freude Bis zu dem Streite mit Deutschland waren die Karolinen von den Spaniern fast ganz verlassen, dann wurden sie plötzlich als ein wahres Paradies in den Himmel erhoben und> die Leute, die sie bewohnen, wurden dargestellt als Muster von Menschen an Milde und Sanstmuth. Das hat sie aber nicht gehindert, schon wiederholt über ihre spanischen Lobredner herzufallen. Politische Bedeutung hat das Ereigniß lucht-) (Köln. Ztg.)
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Torrespondenz-Bureau.
Berlin, 13. August. Der Kaiser und die Kaiserin machten Vormittags eine Spazierfahrt. Später hörte der Kaiser Vorträge des Chefs des Civilcabinets, des Hausministers Wedell und des Staatsministers Bötticher.
Berlin, 13. August. Der „Reichsanzeiger" veröffentliche eine Bekanntmachung des Reichspostamts, wonach die Postsendungen aus dem gestrandeten Dampfer der Hamburg- Sudamenkanischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft „Buenos Ayr es" nicht gerettet werden konnten und als verloren m betrachten sind. n
Bonn, 13. August. Der Reichstagsabgeordnete Dr. Pir- nid) (Bonn-Rheinbach) ist in Borkum am Herzschlag ae- storben. »
Wilhelmshaven, 13. August. Das österreichische Pamer-. schiff „Kaiser Franz Josef I.", Commandant Erzherzog Stephan ist aus der Rhede eingetroffen. '
Wilhelmshaven, 13. August. Zu Ehren der Offiriere des österreichischen Panzerschiffes „Kaiser Franz Joseph!"' fand im Offiziercasino ein Festmahl mit 120 Gedecken statt
t* ö c Kaiser
KÄ-' L Afl-nzTOUtbe’ StfäS in bergelbg^”1 aermunbet
Trieft,131E qnsanterie-Ba
"ft mbrbffS K°us-m liHlich-rZchh^ Paris, 13. üu Sol mit, er ha> amerikanischen Gene Bill an seine R Wünsche, welche 1 der Bill in liebere französischer Hande - Aus Lai Königs von Dahm den Verschanzungen „Roland" beleuchtet der Garnison gäbe; marschirte gegen d Blutspuren entdeckt
Paris, 13. Ai ersuchten den Hand digung zu schützen, dem höheren Acker! Der Minister etfb Ackerbaurninister ii taris die freie Eil aufrecht erhalten.
- DerKrie zu Fuß nichtme in Grenzgebiete e
Paris, 13. eingetroffen, um hier stattfindenden \
Bordeaux, 13. entgleiste bei 9 Zwei Bahnbeamte und viele leicht ve Loudon, 13. Bradford wnrdi Torfen; er fam wurde bewußtlos bi
Madrid, 13. ? Toledo ist eine le 3« der Provinz Al
Madrid, 13. $ Wen Eingeborene Lieutenant und 27 der Emgel» JJf; zwei ausge Widerstandes der Regierung befahl ^eitrafung nach £
Malaga, 13" sich in 3m[t fytalhttj, 1- ^MierfuV wurde, L F'nland. r? nm Nft £ »er ^8- 19 Snfunft Menbs i**
SsA’ä
Sesie77 ’«■ A btt in d°?N"' 13.
*te„ L°ur de, Siebten
h in,r 5h)ei
in jw


