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auszulassen. Es ist zu hoffen, daß diesen Verhältnissen ent­schieden entgegengetreten werde.

Kriegsminister v. Verdy: Es ist zu bedauern, daß Beschwerden über solche Pflichtwidrigkeiten nicht sofort ange­bracht werden. Gerade von den Lehrern muß dies gewünscht werden. Uebrigens müssen die Lehrer wegen der ihnen gewährten Vergünstigung im Dienste sich auch durch größeren Fleiß und Pflichttreue auszeichnen.

Abg. Richter: Die sechswöchentliche Dienstzeit der Volksschullehrer ist im Interesse des Volksschulunterrichrs festgesetzt,- es kann diese Einrichtung in keiner Weise eine strengere Behandlung dieser Leute rechtfertigen.

Bayrischer Bevollmächtigter Generalmajor v. X y l a n d e r: Wo in Bayern Klagen begründet worden sind, ist auch Remedur eingetreten.

Abg. Frhr. v. Ellrich Hausen: In Deutschland sind die Militärlasten noch nicht so schwer, als in anderen Staaten, tzr wird für alle Mehrsorderungen stimmen.

Abg. Richter (dfr.) bedauert, daß in Bayern allein die Oeff'entlichkeit des Militärgerichtsverfahrens besteht,- man sollte dieselbe auch in Norddeutschland einsühren, dann würden die Fälle von Mißhandlungen der Soldaten mehr abnehmen.

Aus eine Anfrage des Abg. Rickert (dfr.) erwidert Minister v. Verdy, daß durch den Brand der Gewehrschäfte­fabrik in Danzig die Gewehrsabrikation nicht gehemmt werde. Der Frage der Unfallversicherung der in der Militär-Ver­waltung beschäftigten Arbeiter, sowie der Frage, ob Arbeiter im Alter über 40 Jahren in den Militärwerkstätten nicht mehr eingestellt werden sollen, wird der Minister näher treten.

Abg. v. Unruhe-Bomst (Np.) hofft, daß die Fälle von schlechter Behandlung der Volksschullehrer beim Militär forrfallen werden, wenn dieselben mit den Ersatzreservisten 1. Klasse zugleich ausgebildet werden.

Abg. Richter bemerkt, daß die von ihm vorgebrachten Beschwerden jüngsten Datums sind, also aus einer Zeit, wo die Lehrer mit der Ersatzreserve zugleich ausgebildet wurden.

Der Titel wird bewilligt.

Bei dem CapitelNaturalverpflegung" bemerkt Commissar Generallieutenant Stockmar auf eine Anregung des Abg. v. B u o l (Ctr.), daß die Regierung aus die Magazin- Verpflegung der Truppen bei den Manöver» nicht verzichten kann.

Staatsseeretär v. Maltzahn bemerkt, daß die Re­gierung einer etwaigen Erhöhung der Position nicht ent­gegenstehe.

Der Titel wird bewilligt und zwar mit der von der Commission vorgeschlagenen Erhöhung.

Bei Capitel 34 liegt folgender Antrag des Abg. Br. Haarmann (natl.) vor, die Regierung zu ersuchen: die Position im nächsten Etat angemessen zu erhöhen, um den Mannschaften des stehenden Heeres im Falle der Urlaubs- ertheilung alljährlich für eine Reise in die Heimath freie Fahri auf den deutschen Eisenbahnen zu gewähren.

Abg. Frhr. v. Ellrichshausen (Rp.) erklärt sich bereit, den Antrag zu unterstützen.

Abg. Richter (dfr.) beantragt, den Antrag an die Budgetcommission zu verweisen, da er in der Form mangel­haft sei. Man dürfe die Urlaubsertheilung nicht mit dem finanziellen Interesse in Verbindung bringen.

Das Haus beschließt nach dem Antrag Richter.

Der Titel wurde genehmigt, ebenso der Rest der dauern­den Ausgaben. Bei denEinmaligen Ausgaben" erklärt Abg. Richter, daß die Abstriche der Commission seinen Freunden nicht weit, genug gehen- dieselben werden gegen mehrere im Etat enthaltene Neubauten von Kasernen und Garnisonkirchen stimmen.

Abg. Baumbach (dsr.) bittet die erste Baurate für die Garde-du-Corps-Kaserne in Potsdam zu streichen. Man habe für die Bemessung der Summe den Werth des in Charlotten- burg, wo die Kaserne sich gegenwärtig befindet, frei werden­den Grund und Bodens nicht mit berücksichtigt.

Minister v. Verdy: Der Grund und Boden in Char- lottenburg gehört nicht dem Reich, sondern ist königliches

Dörfern und Hügeln wie ein flatternder Silberstreifen. In der umliegenden wildschauerlichen Gegend hielt ich wohl an zwölf verschiedenen Orten Predigt und Communion mit den Truppen. Am 1. Advent auch hier in der Schloßcapelle, wo der General und sämmtliche Offiziere feierlich zum Abend­mahle gingen. Unser längere Aufenthalt hieselbst führte mich zur genaueren Bekanntschaft mit dem Hessenlande. Ein schöner Menschenstamm, die alten Katten, schlank, groß und stämmig, blondgelockt, blau von Augen und fast trotzig von Blick. Die Männer tragen ein Oberhemd aus weißer Lein­wand über die andern Kleider, auch weiße Stiefeletten mit einem rothen Reif am Knie. Sie fahren mit Ochsen, seltener mit Pferden, und reden zu ihnen eine ganz andere Sprache, als unsere Fuhrleute, um die Fahrt zu beschleunigen oder einzuhalten. Es ist eine Art von Gesang, mit welchem sie längs den Straßen ziehen. Ihre Wagen haben nur zwei Näder, die sehr weit auseinander stehen und hoch sind. Außer­dem sind auch Handkarren gebräuchlich mit einem Vorderrade, vor welche sie Hunde spannen. Es ist ein sonderbarer An­blick, den Hund hier im Zugseil traben zu sehen, während der Führer sich mit ihm unterredend den Karren nachschiebt. Der Esel gehört hier auch zur Hausgenossenschaft. Sein Geschäft ist, die Säcke nach der Mühle zu tragen- er geht aber desto schneller, je mehr ihm aufgebürdet wird, wahr­scheinlich um die Last desto eher los zu werden. Beim Pfluge spannt man wohl einen Ochsen und ein Pferd zu­sammen, bisweilen auch vor den Wagen, jedoch hängt man ersterem einen Flor vor die Augen, damit diese nicht vom Staube beschädigt werden.

So schön und schlank auch das männliche Geschlecht der Hessen ist, so häßlich und bis zur Carricatur entstellt erscheint das weibliche durch die unschickliche Kleidung, die e5 trägt.

Privateigenthum. Trotzdem wird der Boden auch später dem MilitärfiScus erhalten bleiben.

Die Position wird bewilligt.

Bei der PositionWiederherstellung der St. Pantaleons­kirche" in Köln (Garnisvnkirche), 145,000 M. erste Baurate, wünscht Abg. Struckmann (nl.) einen anderen Bauplatz in Erwägung zu nehmen.

Die Position wird bewilligt, nachdem vom Regierungs­tische her die für die Wahl des Bauplatzes maßgebenden Gründe dargelegt worden waren.

Bei der Positionzur Errichtung eines Garnisonlazareths in Freiberg 140,000 M.", welche die Commission zu streichen beantragte, bittet Abg. Marbach (Rp.), die Summe in den nächsten Etat wieder einzustellen, da diese Anstalt für Frei­berg ein dringendes Bedürsniß sei.

Die von der Commission beschlossene Streichung wurde vom Hause angenommen. Der Rest des Militäretats wird überall nach den Anträgen der Budgetcommission genehmigt, nur die 2 TitelArtillerie und Waffenwesen" werden zurück- gestellt.

Nächste Sitzung: Dienstag 1 Uhr: Rest des Militär­etats - Mandatsprüfungen (Delbrück sRp.j und Dr. Websky [nl.]) Schluß 4i/4 Uhr.

Neueste Nachrichten.

WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 13. Januar.* DieNordd. Allg. Ztg." consta- tirt unter dem Hinweis darauf, daß die Meldung einiger Blätter von einer energischen Neujahrsansprache des Kaisers an die Corpscommandanten, obgleich die­selbe von besser insorrnftten Blättern bereits als falsch be­zeichnet worden sei, gleichwohl den Weg in ausländische, namentlich in französische Blätter gefunden habe, um der frivolen und böswilligen Ausbeutung jener Nachricht ent­gegenzutreten, daß der Kaiser überhaupt keine Anrede an die Corpscommandanten gehalten habe und daß der bezüglichen Nachricht jede thatsächliche Unterlage fehlt.

Aachen, 13. Januar. Die heutige von etwa 300 Ar­beitern des E schwell er Bergwerksvereins abgehaltene Versammlung wählte eine sechsgliedrige Deputation zur Verhandlung mit der Direction des Bergwerksvereins über die Gewährung des vollen Schichtlohnes als Krankengeld, bessere Regelung der Gedinge, eine Lohnaufbesserung für Schlepper, die alten Häuer, sowie endlich den Wegfall des Wagennullens resp. Zuziehung zweier Bergarbeiter zur Be­sichtigung der bemängelten Wagen.

München, 13. Januar. Dem Leichenbegängnisse v. Döl­lingers wohnten ein Flügeladjutant als Vertreter des Prinzregenten, die Minister v. Crailsheim und v. Leonrod, der preußische Gesandte Graf Rantzau, mehrere Hofwürden­träger, verschiedene Generäle, der Polizeipräsident, die Rec­toren der Hochschulen, beide Bürgermeister, zahlreiche Mit­glieder des Reichsraths und der Abgeordnetenkammer, viele Gelehrte, Künstler und Schriftsteller bei. Professor Friedrich celebrirte die Messe, Professor Braun widmete dem Verstor­benen Namens der Akademie der Wissenschaften einen Nachruf.

Stuttgart, 13. Januar. Oberhofprediger Gerok ist an der Lungenentzündung schwer erkrankt.

Heidelberg, 13. Januar. An der Influenza ist der be­kannte Mediziner Prof, von Dusch gestorben.

Pest, 13. Januar. Die Influenza ist hier im Ab­nehmen begriffen. Zur Ausnahme der Jnfluenzakranken ist heute das Barackenhospital eröffnet worden.

Hermannstadt, 13. Januar. Die Influenza hält hier in ungeminderter Stärke an. Fast keine Familie ist ver­schont geblieben.

Madrid, 12.Januar. Der König verbrachte eine sehr ruhige Nacht. Die Aerzte erklärten, die Wahrscheinlichkeit seiner Genesung sei vermehrt, die Gefahr jedoch noch nicht beseitigt.

Madrid, 13. Januar. Das heute Nachmittag 3 Uhr ausgegebene Bulletin constatirt die fortschreitende Besserung in dem Befinden des Königs.

Eine spitze, kegelförmige Haube, in Form eines Zuckerhuts, macht das schöne runde Menschenhaupt zur Keilgestalt. Ein dicker Wulst um die Hüften nebst fünf bis sechs Röcken treiben den Unterleib wie ein Faß empor, welcher gegen den ge­schnürten Oberleib desto mehr absticht. Hohe Absätze machen den Fuß, welcher nebst dem rothgezwickelten Strumpf bis an die Knie zu sehen ist, wackelnd und unsicher. Am Sonntage erscheinen sie schwarz gekleidet. Nichts wird von ihnen in der Hand, sondern alles auf dem Kopfe getragen- sogar den Wasser-Eimer, den sie mit leichter Mühe in der Hand tragen könnten, stellen sie mit vieler Beschwerde und Grazie auf den Kopf, zu welchem Behuse sie ein kleines Kissen auf dem Blatte tragen. Für dieses unnatürliche Tragen rächt sich die Natur an ihnen durch einen niedergedrückten Hals und einen frühzeitigen Kropf, welchen sie aber eher für eine Schönheit als für einen Fehler zu halten scheinen. In ihrem Haus­wesen herrscht nichts weniger als Reinlichkeit- sie lieben vielmehr den Schmutz dergestalt, daß sie den Löffel niemals waschen, sondern ihn der compendiösen Kürze wegen bloß durch den Mund ziehen- auch finde» sie es bequemer, aus der ungespülten Tasse zu trinken. Bei Tische zu beten wird für unanftäning gehalten, und die fünf Hauptstücke zu lernen, ist bei Kindern höherer Stände nicht üblich. Ich lernte die vierzehnjährige Tochter eines Predigers kennen, welche die zehn Gebote nicht wußte, «nfr doch sollte sie eben confirmirt werden."

(Fortsetzung folgt.)

Lissabon, 13. Januar. Das Ministerium hat demissionirt.

Loudon, 13. Januar. Das Bureau Reuter erfährt, da- Gerücht der Londoner Zeitungen, die letzte Depesche Salisburys an die portugiesische Regierung habe die Räumung des Gebiets nördlich vorn Ruoflusse durch die Por­tugiesen verlangt, für durchaus unbegründet. England ver­langte, daß Portugal sich positiv verpflichte, keinen Act der Jurisdiction in den Districten auszuüben, über welche Eng­land das Protectorat beanspruche. Die Antwort Portugal- gestand dies unter der Bedingung der Gegenseitigkeit zu und fügte hinzu, daß Portugal bereit fei, sich in dieser Frage einem Schiedsgerichte ober einer Conserenz zu unterwerfen. Portugal richtete gleichzeitig an alle Mächte die Bitte um ihre guten Dienste im Streite mit England. Alle Mächte antworteten mit dem Beweise ihrer freundschaftlichen Ge­sinnung. Jedenfalls habe dieser Schritt jetzt kein practisches Ergebniß, da England durch die Antwort Portugals hin­reichend zusriedengestellt, um darin einzuwilligen, daß die Verhandlungen fortgesetzt würden.

Charleroi, 13. Januar. Die heute Nachmittag abgehal­tene zweite Versammlung der Arbeitgeber nahm die Forderungen der Grubenarbeiter auf einstündige Re- duction der Arbeitszeit und allmähliche Lohnerhöhung an. Der Strike ist damit beendet. Am Mittwoch erfolgt die Wiederaufnahme der Arbeit.

Petersburg, 13. Januar. Anläßlich des Neujahrs­festes verlieh der Kaiser zahlreiche Orden, Ehrenzeichen und Beförderungen. Die Minister Durnowo, Manassein und Wyschnegradski sind zu Wirklichen Geheimen Räthen ernannt. Der Kriegsminister Wannowski erhielt den Wladimirorden 1. Classe - dem Minister-Staatssecretär für Finnland, Ernrot, dem Verweser des Marineministeriums, Tschichatschew, und dem Minister der Verkehrsanstalten, Hübbenet, wurde der Alexander-Newsky-Orden verliehen. Die Neujahrsbetracht­ungen der Zeitungen sind größtentheils inneren Angelegen­heiten gewidmet - es wird darin der Freude über die vor­zügliche Finanzlage und dem Wunsche Ausdruck gegeben, daß die wirthschaftliche und innere Entwickelung des Landes gleich günstige Erfolge ausweisen möge.

Newyork, 13. Januar. Der gestern Abend in Clinton (Kentucky) ausgebrochene Orkan zerstörte 55 Häuser. Els Personen wurden getödtet, gegen fünfzig verletzt.

Cocales tinö provinzielles»

Gießen, 14. Januar.

Herr Privatdocent Dr. Ferd. Diimmler hier wurde zum außerordentlichen Professor der philosophischen Facultät der Landes-Universität ernannt.

Herr Carl Georg Ludwig Kammer von hier wurde zum Oberrechnungs-Probator bei der Großh. Oberrechnungs- kamrner ernannt.

Reichstagswahl. Mit Bezug auf unsere gestrige dies- bezügl. Nachricht wird uns von zuverlässiger Seite mitgetheilt, daß dieselbe wohl nicht ganz correct sei. Weder die National- liberalen noch die Deutschfreisinnigen hätten bereits ihre Reichstagscandidaten nominirt, vielmehr seien beide Parteien noch auf der Suche nach einem Candidaten.

Wie uns mitgetheilt wird, hat auch die Rudergesell- schäft die Feier ihres Stiftungsfestes bis auf Weiteres ver­schoben - dagegen hält dieselbe am nächsten Donnerstag, den 16. d. M., ihre Hauptversammlung ab, gelegentlich welcher Jahres- und Kassenbericht erstattet wird und Neuwahl des Vorstandes stckttfindet. Die Arbeiten für den Boothaus- Neubau sind bereits ausgeschrieben und dürfte bei günstiger Witterung bis zum Beginn der Rudersaison der Rohbau unter Dach kommen.

-d. Am 1. Februar wird der Gesangverein Heiterkeit im Saale des Cafe Leib eine Fahnenweihe nebst Ball abhalten. Die bei dieser Gelegenheit geweihte Fahne wird von der Fahnenfabrik des Herrn Schulze geliefert. An die Vorstände der hiesigen Gesangvereine Bauer'scher Gesangverein, Concordia und Harmonie,' sowie an denOrpheus" in Butzbach sind Einladungen ergangen.

Eine Zuchthausstrafe van 1 Jahr 6 Mon. verhängte heute die hiesige Strafkammer über den Bierbrauer Carl Nüsser aus Sulzbach a. Murr, welcher in der Nacht vom 11. auf den 12. December auf dem Friedelhäufer Hofe aus den verschlossenen Kleiderschränken den Knechten eine Menge Kleider stahl. Der Verurtheilte, obgleich erst 20 Jahre alt, ist bereits mehrfach wegen Eigenthumsvergehens vorbestraft.

Grünberg, 13. Januar. Auch hier und in der Um­gegend ist die Zahl der an der Influenza Erkrankten eine sehr erhebliche. Die Schulen sind seit einigen Tagen ge­schlossen.

Alsfeld, 12. Januar. Heute Morgen zwischen 5 und 6 Uhr wurden die Bewohner unserer Stadt durch Feuer- lärm erschreckt. Da die Sturmglocke läutete, mußte man annehmen, daß das Feuer in der Stadt zu suchen sei. Glück­licherweise war dies nicht der Fall, denn bald stellte e5 sich heraus, daß das Treibhaus eines hiesigen Gärtners in der Nähe des Friedhofs in Flammen aufgegangen und total ab­gebrannt war. Der Mann ist, zumal er auch nicht ver­sichert war, in einen ganz enormen Verlust gerathen. Eine Anzahl hiesiger Bürger hat sich deshalb zusammengethan, um durch Einleitung einer Sammlung dem Abgebrannten eine Unterstützung zukommen zu lassen.

Alsfeld, 12. Januar. Der hiesige Turnverein zählte Anfang 1889 151 Mitglieder, darunter 7 Ehrenmitglieder, in 1889 sind eingetreten 55 Mitglieder, ausgetreten durch Wegzug rc. 36 Mitglieder, es beträgt sonach der jetzige Stand der Mitglieder 170 einschl. 7 Ehrenmitglieder. In die im November 1888 gegründete Turnersparkasse wurden von 34 Mitgliedern 346 Einlage« gemacht und zusammen 505 JL 50 eingelegt. Auf Anregung des 1. Turnwarts wurde für die nächste Generalversammlung als Tagesordnung Erbauung einer Turnhalle" festgestellt- die Aufbringung