an. Er wies daraus hin, wie dieses schöne Eiland ohne Kamps, ohne daß eine Thräne geflossen, in seinen Besitz übergegangen sei, die vielen Depeschen aus dem Mutterlande bezeugten ihm die Sympathien mit dem neuen Erwerb. Weiter erinnerte der erlauchte Redner an seinen letzten Besuch aus Helgoland, wo er sich gesagt, er werde glücklich sein, wenn er es erleben könnte, daß die Insel wieder deutsch werde und dies sei nunmehr durch Vertrag geschehen. Schließlich widmete der Kaiser sein Glas der Königin von England, der hohen Frau sei der Wiedergewinn der Insel für Deutschland zu danken.
Der Kaiser traf im besten Wohlsein in der sechsten Morgenstunde des Montags in Berlin ein, auf dem Bahnhofe von der Kaiserin begrüßt. Um 11 Uhr Vormittag hatte der Monarch eine längere Unterredung mit dem Reichskanzler v. Caprivi, empfing dann den Finanzminister Dr. Miquel und arbeitete hierauf mit dem Chef des Civilcabinets Dr. v. Lucanus. Am Dienstag Vormittag hielt der Kaiser die große Herbstparade über das Gardecorps, welche sonst immer mit dem Sedantage zusammenfiel, aus dem Tempelhoser Felde in Gegenwart der Kaiserin und sämmtlicher zur Zeit in Berlin und Potsdam lanwesendsn Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses ab. An das glänzende militärische Schauspiel schloß sich Nachmittags in den Festräumen des Berliner Residenzschlosses das übliche Paradediner an. •
Die Blättermeldungen, wonach mehrere fremde Sou- veraine den bevorstehenden deutschen Mauö'vern beiwohnen würden, werden von der „Nordd. Allg. Ztg." als unbegründet bezeichnet; lediglich der Kaiser von Oesterreich wird von regierenden fremden Fürstlichkeiten bei den deutschen Truppenübungen (in Schlesien) zugegen sein.
Deutsche» Reich.
][ Darmstadt, 12. August. Wie schon gemeldet, beabsichtigte auch der Erbgroßherzog seine Verwandten am russischen Kaiserhofe zu besuchen. Höchstderselbe ist am 10. d. von Leipzig über Berlin abgereist und gestern in Krasnoje- Selo angekommen, wo er von dem Großsürsten und der Großfürstin Sergius am Bahnhof empfangen wurde, Der russische Oberst und Kaiserliche Flügeladjutant Paschkow war Lern Erbgroßherzog bis Wirballen entgegengesahren, letzterer beabsichtigt, morgen mit den Kaiserlichen Majestäten und den übrigen Herrschaften nach Petersburg zurückzukehren.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.
Berlin, 12. August. Zu dem Paradediner, das Nachmittags 6 Uhr im Weißen Saale des Schlosses statt- sindet, sind gegen 300 Personen geladen. Die Taselmusik stellen die Gardes du Corps und das 1. Garderegiment.'
Berlin, 12. August. Wie verlautet, reist der Kaiser am 14. August Mittags nach Rußland.
Berlin, 12. August. Bei der Herb st parade des Garde-Corps ritt der Kaiser die Fronten ab, gefolgt von der Kaiserin und der Prinzessin Leopold zu Wagen und einer glänzenden Suite. Sodann erfolgte zweimaliger Vorbeimarsch der Truppen, wobei der Kaiser die Leibgarde-Husaren und dann das erste Garde Regiment zu Fuß vorsührte. Gegen Ende der Parade trat Regen ein. Der Kaiser ritt an der Spitze der Fahnen-Compagnie nach dem Schloß zurück.
Berlin, 12. August. Das „Armeeverordnungsblatt" verlambart: Nach kaiserlicher Bestimmung haben zukünftig die Generalität, die Offiziere des Kriegsministeriums, des Generalstabes und der Adjutantur auch bei großen Paraden hohe Stiesel anzulegen.
Wilhelmshaven, 12. August. Contreadmiral Mensing hat sich zur Begrüßung des österreichischen Geschwaders auf dem „Mars" nach Cuxhaven begeben.
Helgoland, 12. August. Die Leiche der Tochter des Consuls Rohlfen wurde gestern Abend, die des Schiffers Krüß heute fritz Von der Düne aus geborgen.
Budapest, 12. August. Der Handelsminister ordnete für die ungarischen Hafen eine siebentägige Observation für aus den Hafen Südspaniens kommende Schiffe an.
Paris, 12. August. Der ehemalige Bffchvs von Mende, Cootes, ist gestorben.
London, 12. August. Der Lordmayor von London macht bekannt, daß er, in Folge der kürzlich abgegebenen offiziösen russischen Erklärung, daß keinerlei bedrückende Maßregeln seitens der russischen Regierung gegen die Juden beabsichtigt, viel weniger getroffen seien, von dem beabsichtigten Protestmeeting in Mansion House Abstand nehme.
— Die Attaches der englischen Botschaft in Paris, Crowe und Eg er ton, sind zu Commissarien des englischfranzösischen Abkommens ernannt worden.
London, 12. August. Die Königin inspicirte gestern an Bord der „Alberta" das aus der Rhede von Cowes an- gekvmmene österreichische Evolutionsgeschwader. Erzherzog Stephan und die Offiziere des Geschwaders folgten einer Einladung nach Schloß Osborne, wo ein Festmahl stattfand.
Kopenhagen, 12. August. Der bisherige dänische Gesandte in London, Falbe, erhielt den erbetenen Abschied - der bisherige Gesandte in Stockholm, Bille, wurde zu dessen Nachfolger ernannt.
Madrid, 12. August. Ein am Sonntag aus Denia angekommener armer Musiker wurde wegen cholera-artiger Symptome in das Hospital geschafft und ist am Montag gestorben.
Malaga, 11. August. Eine Schaar strikender Weiber wurde heute durch die Bürgergarde zerstreut.
Petersburg, 12. August., Der Botschafter General Schweinitz und Graf Pourtales empfangen den Kaiser Wilhelm in Reval und reifen am 15. August dorthin ab.
Sofia, 12. August. Der bulgarische Agent in Konstantinopel, Vulko Vic, ist hier angekommen. Während der
Beurlaubung des rumänischen Gesandten leitet der neuernannte Secretär Misu dessen Geschäfte.
New Jork, 12. August. ' Der Strike des Dienstpersonals der New-Dorker Central-Bahn gilt als beendet, weil die Locomotivführer und der Heizerverein sich weigern, sich dem von den Knights of labour infcenirten Strike anzuschließen.
Cocetes tmb provinzielles.
Gießen, 12. August.
— Herr Professor Dr. Schürer hat den an ihn ergangenen Ruf an die Universität Kiel angenommen und wird voraussichtlich schow zum Winter in seinen neuen Wirkungskreis übersiedeln.
— In dem Festbericht über die Jubelfeier der „Starken- burgia" ist in unserer gestrigen Nummer aus der zweiten Seite, Zeile 19 von oben, ein sinnentstellender Druckfehler unterlaufen; es muß daselbst heißen: „gelungene Aufführung dieser vor der Elite (nicht von) rc., was wir hiermit auf Wunsch gerne berichtigen.
© Alsfeld, 12. August. Es dürfte kaum ein größerer Ort Oberheffens zu finden sein, bei dem man eine verhältniß- mäßig raschere und fortschreitend segensreichere Entwickelung aufweisen könnte, als wie bei Alsfeld. Wer Alsfeld vor 20 Jahren mit heute vergleicht, dem wird diese Behauptung erklärlich sein. Dieser Fortschritt wird nicht zum Mindesten augenscheinlich durch die große Zahl prächtiger Neubauten und großer industrieller Unternehmungen. So schreitet gegenwärtig der Neubau eines Saales seiner Vollendung entgegen, der in feiner Größe, prächtigen Bühne- und Gallerieanlage, reichen Ausstattung und vollkommenen Beleuchtung selbst einer Stadt wie Frankfurt a. M. zur Zierde gereichen Mrde. (Es ist dies der große Saal in der Wirtschaft „Deutscher Kaiser".) Die Errichtung einer großen Möbelfabrik in der Nähe des Bahnhofs aus einem Platz, der allein 32000 Mk. kostete, ist schon rnitgetheilt worden.
Lauterbach, 12. August. Das diesjährige Hainigfest findet Sonntag den 17. d. M. statt und ist dem Turnverein bereits das zahlreiche Erscheinen auswärtiger Turner zugesagt. Es ist deshalb zu erwarten, daß das diesjährige Wettturnen, bei welchem sich 10 Turner des hiesigen Vereins — hoffentlich mit gutem Erfolg — betheiligen werden, das Interesse des Publikums in derselben Weise finden wird, wie es bei den früheren Hainigfesten an den Tag getreten ist. Auch ein Gesangverein von Fulda wird seinen Sommerausflug mit dem Hainigfest verbinden. — Das Hainigfest, welches schon seit Jahren das alljährliche Volksfest der Bewohner Lauterbachs und Uwgegend ist, findet hiernach*immer größere Ausdehnung. Möge der Himmel nächsten Sonntag ein freundliches Gesicht zeigen und das Unternehmen des Turnvereins auch pecuniär einen günstigen Erfolg haben. Der Festbeitrag beträgt nur 20 Pfg.
vermischtes.
* Darmstadt, 12. August. Welches Unglück beinahe wieder das leichtsinnige Handhaben von Schußwaffen verursacht hätte, beweist nachstehender Fall: Der Zahntechniker B. von Darmstadt, welcher am Sonntag Vormittag dem Jagdvergnügen bei Griesheim oblag, fuhr mit dem von Griesheim um 1 Uhr Nachmittags abgehenden Straßenbahnzug nach Darmstadt zurück. Kaum hatte sich der Zug in Bewegung gesetzt, so entlud sich das Gewehr des oben bezeichneten Nimrods und die volle Schrotladung ging, glücklicherweise ohne Jemand in dem dicht besetzten Wagen zu verletzen, in die Wagendecke und verursachte hier ein 2 bis 3 Zentimeter großes Loch. Jetzt erst entfernte B. die Patrone des andern Laufes, welcher ebenfalls mit einer Schrotpatrone geladen war. Welchen Schrecken die Passagiere und namentlich ein B. gegenübersitzender älterer Herr ausstanden, kann man sich wohl denken.
* Bingen, 12. August. Der gestern hier stattgehabte Festcommers des Corps „Hassia" nahm unter dem Vorsitz des Herrn Jöckel einen glänzenden Verlauf. Den ersten Toast auf Se. Majestät den Kaiser und Se. König!. Hoheit den Großherzog brachte Herr Dr. Hirsch aus; Herr Jöckel trank auf das Wohl des Corps „Hassia", stud. Fiedler brachte den alten Herren ein Hoch aus, Oberamtsrichter Bauer feierte die Damen. • Großen Beifall fand ein von $ Herrn Realschuldirector Walther gedichtetes Commerslied. Heute findet ein Ausflug nach d>m Niederwald-Denkmal statt.
* Münster i. W., 12. August. Den 21. Deutsche Anthropologen-Congreß ist heute in der Aula der königlichen Akademie unter Vorsitz des Professors Waldeyer (Berlin) eröffnet worden. Bisher sind 200 ThetlnehmeH eingetroffen, darunter die Professoren Virchow, Olshausen (Berlin), Schaaffhausen (Bonn), Erich Schmidt (Leipzig), Romke (München), Fraas (Stuttgart) und die Forschungsreisenden Karl von den Steinen und Paul Ehrenreich. Geheimrath Hosius (Münster) hielt einen Vortrag über die geognostischen Verhältnisse Westsalens.
* Koblenz, 11. August. Bei den Gewittern, welche gestern Abend zwischen 8 und 10 Uhr in hiesiger Gegend niedergingen, von denen das erste von der Nahe her, ein zweites von der Mosel, sowie von Nord und Nord-Ost zusammen ausbrachen, wurde eine äußerst seltene Erscheinung beobachtet, nämlich in südwestlicher Richtung über dem Kuhkopf stieg eine starke Feuersäule von der Erde aus senkrecht zum Himmel, ähnlich einer armsdicken Rakete.
* Creseld, 11. August. Unsere Berichte über den Hauseinsturz ergänzen wir durch folgende, der „Niederrh. Volkszeitung" entnommene Einzelheiten: Das Unglückshaus war von 10 Familien bewohnt, welche aus etwa 22 Erwachsenen '• und ungefähr 26 Kindern bestanden. Der vordere Giebel
stürzte nach der Straße zu ein und riß die sämmtlichen Stockwerke nach sich. Der Hintere Giebel blieb stehen und hielt noch einen Theil der Stockwerke. Bei dem furchtbaren Einsturz entwickelte sich eine riesige Staubwolke, welche sich über den ganzen Stadttheil verbreitete. Vor dem Einstürze machte sich, wie uns ein Geretteter mittheilte, ein Krachen und Knistern bemerkbar; die Bewohner gewahrten schreckenbleich, daß es in dem Hause nicht stimmte, Alles stürzte auf die Gänge und Treppen; da erfolgte unter furchtbarem Getöse der Einsturz, etwa 40 Menschen, Erwachsene und Kinder, wurden unter dem Schutte begraben. Händeringend und entsetzt liefen die Nachbarn herbei, wateten durch das hochauf- geftaute Wasser der Unglücksstätte zu. Sofort begann die Rettungsarbeit; die Brandglocken ertönten, die Feuerwehr wurde allarmirt. Tausende stürzten zum Schauplatze des Unglücks, welcher rechtzeitig abgesperrt wurde, um die bei den Rettungsarbeiten hinderlichen Neugierigen fernzuhalten. Herzdurchdringende Hilferufe drangen aus dem Schutt und aus den Trümmern heraus, welche das Bild einer entsetzlichen Zerstörung boten. Als wir zur Unglücksstelle kamen, war die Nacht schon angebrochen und wir sahen das Zerstörungswerk zuerst unter dem unheimlichen Scheine von Lampen und Pechfackeln. Einer der zuerst Geretteten war ein junger Mann, welcher im Augenblicke des Einsturzes aus der oberen Treppe stand; er rutschte mit derselben herunter, wurde nur leicht verschüttet und konnte bald gerettet werden. Der Bruder des Geretteten, welcher mit Familie das Haus bewohnte, stand im Hausflur, im Begriff, das Haus zu verlassen; derselbe wurde mit den vielen Anderen verschüttet und ist bis zur Stunde noch nicht ausgesunden. ... Je länger die Rettungsarbeiten dauerten und je ergebnisloser sie blieben, um so unheimlicher grinste uns der Schutthaufen an, welcher noch so und so viele Menschen tobt — vielleicht auch lebend barg. Ein Hausbewohner, Familienvater, welcher dadurch dem Tod entging, daß er im Augenblick der Katastrophe in einer Wirtschaft weilte, umkreiste wie ein Verzweifelter die Unglücksstätte, weil der Schutt noch liebe Angehörige barg. Das Weinen und Jammern der geretteten Angehörigen und der anderen Verwandten, welche zur Unglücksstätte geeilt waren, war herzerschütternd. Da sahen wir einen Vater — seine Frau war glücklicherweise gerettet und hatte verhältniß- mäßig leichte Verletzungen davongetragen — den thränenden Blick unverwandt auf ein Zimmer des 2. Stockwerks gerichtet, welches nach dem Hose hin lag und an dem hofseitigen Giebel noch festhing. Dorthin hatte seine Frau einige Augenblicke vor der Katastrophe die beiden Kinderchen gebettet; sie war gerade im Begriffe, den Lieblingen etwas Wasser zu bringen, als der Einsturz erfolgte. Von den Kindern hat man noch keine Spur gesunden. Ein Kind entging dem Tode dadurch, daß seine Wiege umkippte und diese es vor den herabsallen- den Trümmern schützte. Großes Mitleid erregte ein bejahrter Mann, dessen Familie unter dem Schutt begraben liegt. Der Tod wird die Unglücklichen von ihren Qualen vermutlich bald nach Eintritt des Unglücks erlöst haben. Die Ursache der schrecklichen Katastrophe scheint ein Canalbruch gewesen zu fein, welcher durch den furchtbaren Wafferandrang bewirkt wurde. Hierfür spricht u. A. auch die That- sache, daß das Wasser aus den Canalanschlüssen auch in der weiteren Nachbarschaft in die Keller hineinströmte und das obere Erdreich, welches über der Canalleitung lag, metertiefe Einsenkungen zeigte. Die Fundamente des Unglückshauses scheinen durch die gewaltige Wucht des unterirdisch arbeitenden Wassers unterspült worden zu sein. Das Kellergewölbe des eingestürzten Hauses ist zum Theil noch erhalten. Die meisten Leichen liegen unter den eingestürzten Treppen. Gegen 1128 Uhr brannte es an der nördlichen Seite des Trümmerhaufens. Das Feuer scheint durch das Umstürzen eines Ofens entstanden zu sein, welcher in einem nördlich gelegenen Wohnzimmer sich befand.
* Metz, 11. August. Die Gießener Veteranen unternahmen gestern früh einen Ausflug auf die Schlachtfelder, der sie nach Gravelotte, Amanweiler, St. Privat, Verneville re. führte. Am Fuße des Hessen-Denkmals kam es dabei zu einer weihevollen Kundgebung. Ein Mitglied des Gießener Veteranenvereins, Herr Petri, gedachte in erhebenden Worten der unter dem Denkmale gebetteten Helden und ihrer Thaten. Heute Vormtttag, nachdem sie sich zuvor an dem Empfange der westfälischen Krieger beteiligt hatten, haben die genannten Veteranen einen Ausflug nach dem schöngelegenen Sey unternommen.
* Metz, 11.August. Der Veteranenverein Gießen, .welcher gestern die Schlachtfelder besuchte und just vor Ausbruch des Gewitters wieder hier eintraf, trat heute Mittag 2 Uhr über Saarbrücken die Heimreise an. Wie uns mit- getheilt wird, suchte gelegentlich des gestrigen Ausflugs einer der Gießener Herren, der vor 20 Jahren mit vor Metz gelegen, in Ars seine damaligen Quartiergeber, arme Arbeitsleute, auf, tauschte mit ihnen die alten Erinnerungen aus und machte den freudig überraschten Leuten einige Flaschen Wein zum Geschenk.
— Die westfälischen Kameraden, etwa 300 an Zahl, sind heute Vormittag 9T/4 Uhr per Extrazug, dessen Maschine mit Laubgewinden geschmückt war, von Saarbrücken eingetroffen. Im Bahnhofe wurden sie von den Vorstandsmitgliedern des Krieger- und Kampfgenosfenvereins begrüßt und nach ausgebrachtem Hoch auf die Erschienenen unter den Klängen der Musik zur „Germania" begleitet, woselbst der Frühschoppen eingenommen wurde. Hieraus verteilten sich die Gäste von der „Rothen Erde" in die verschiedenen Quartiere. Nachmittags i/22 Uhr standen am Paradeplatze Wagen bereit zur Fahrt durch die Stadt, woselbst die bemerkenswerthesten Sehenswürdigkeiten in Augenschein genommen wurden, und in die nähere Umgebung. Der Weg führte dabei durch das Deutsche Thor und zum Garnison- sriedhos. Heute Abend werden die in Metz anwesenden auswärtigen Kameraden auf einem Commerse mit den Mitgliedern des Kriegervereins und des Kampfgenosfenvereins Metz bereinigt sein..
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