Ausgabe 
13.7.1890 Zweites Blatt
 
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#r. 20 des 3 enthält:

(Nr. 1905.) Nachtrags zum S 1890/91. $omc

Mr. 1906.) rweiten Nachtrags jahr 1890/91. V

Mr. 1907.) dncku MW W 1890|9l ?

Mr. 1908? leihe für Zwecke Poß und Teleg:

Gießen, Gi

Mn, 13. Woche seine Thc der Bnndesrathsj die sommerliche K eingelreten sind, denden Tagessrag endigung der pa Grundlage für di Bereits haben bei Beder des preutzi begonnen und ist ordnet worden, d sein werden, tz Reichskanzler v. nehmen, da beit Äemter hineinzuc entwickelt eine z N mit Ausste den preuh

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Prima Heideweer- und Strcuhei- (GH-) Kuchen

Für Bahnen kam vorübergehend wieder ein günstig lautender Erntebericht in Betracht und im Allgemeinen hat sich daher dieses Gebiet am besten gehalten. Auf Böhmische Westbahn und Buschtherader drückt die noch schwebende Angelegenheit des Kreuzerzonentarifs, doch haben sich die letzteren bei Schluß der Woche wieder erholt. Lombarden waren begünstigt auf eine Nachricht, daß der Kauffchillmgs-» prozeß in ein für die Gesellschaft günstiges Stadium getreten fer Staatsbahrr etwa IV2 fl- besser wegen günstiger Etnnahmeausweise. Schweizer Bahnen schwachem aus Anlaß des ungünstigen Reisewetters. nr .. .

Renten schwach, namentlich Türken, Serben und Ungarn. Argentinier ver­loren IV220/0, Mexikaner 1% auf Unruhen in Mexico- r rzI . J

Von Jndustrieactien waren Veloce stark rückgängig auf ungünstige Privat­nachrichten, der Verlust ist jedoch gegen Ende der Woche wieder ausgeglichen worden° Rückgängig sind auch einzelne Brauereien, Electricitäts-Actien (5.90 0/0), Frank­furter Trambahn (2,50 %), Türkische Tabak (4%). Gelsenkirchener ( 2i/z)>

in Steins Garten.

Der Vorstand,

Course der Frankfurter Börse

Staatsanleihen.

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Sonntag den 13. Jult d. I., Nachmittatzs 6 Uhv

Coocsrt und Tanzunterhaltung

fahr vorläufig abgewandt.

Wie schon bemerkt, ist das Coursniveau ziemlich beträchtlich gesunken und zwar ziemlich gleichmäßig, weil nur für sehr wenige Papiere ein erhöhtes Interesse sich kund gao. Es verloren die leitenden Deutschen Banken ca. 2%, während sich Credit behaupten konnten und nur Länderbank und Wiener Unionbank 2 bis o fl. I einbüßten.__________________________

An der Börse herrscht tiefe Geschäftsstille und die Course gehen Tag für Tag zurück. Rroar sind die Differenzen selten erheblich, aber die kleinen Verluste sum- miren sich und das Endergebniß bleibt eine ziemlich bedeutende Ermäßigmig des Coursniveaus. Die Sommermonate pflegen in der Regel einem lebhaften Börsen­geschäft ungünstig zu fein, aber es wäre doch falsch, die jetzt herrschende Geschasts- stille der Reisezeit und dem verminderten Börsenbesuch zur Last zu schreiben. Schon in den Frühjahrsmonaten war die Geschäftsstille vorhanden, sie wich dann aus kurze Qett unter dem Eindruck einer lebhaften Propaganda, die für zahlreiche Emissionen und neue Börsengeschäfte gemacht wurde, und kehrt jetzt doppelt drückend zuruck, da die Mehrzahl der Emissionen den gewünschten Erfolg nicht gehabt haben. Es wird zwar versichert, daß fast in jedem einzelnen Fall Ueberzeichnungen stattgefunden haben und daß die angemeldeten Beträge reducirt werden mußten; das mag richtig fein, und dennoch wird man nicht bestreiten können, daß von diesen Neu-Emissionen nur der geringste Theil untergebracht ist. Es kommt bei allen Subskriptionen sehr die Qualität der Zeichner in Betracht, denn es ist den Emissionshäusern wenig ge­dient wenn große Beträge von Spekulanten erworben werden, die nur auf einen günstigen Moment zum Verkauf warten und sich aber auch nicht scheuen, wenn dieser ausbleibt, die neu erworbenen Effecten zu jedem Cours loszuschlagen. Des­halb erfahren Zeichnungen, von welchen spekulatives Interesse vorausgesetzt werden kann, von vornherein erhebliche Reduktionen, und die Ftnanzhäuser entschließen sich, lieber erhebliche Beträge zu behalten, als sich der Gefahr auszufetzen, die kaum ver­kauften Effecten in ihre Schränke zurückwandern zu sehen. Bestätigungen, daß der Erfolg der Emissionen doch nicht so glänzend gewesen ist, als man glauben machen wollte, hat diese Woche mehrere gebracht. Man erinnert sich noch, daß im Frühjahr dieses Jahres ein Syndicat zur Gründung einer italienischen Bodencreditanstalt ge­gründet wurde, dem nicht weniger als einige fünfzig deutsche Firmen beitraten. Heute bringt der Telegraph die Nachricht, daß die deutschen Bankiers aus dem Consortium ausgetreten seien, und man erzählt sich ziemlich offen, daß der Grund dazu in der Unmöglichkeit zu suchen fei, noch wettere Beträge italientfcher Werthe im deutschen Markt unterzubringen. Auch bei einer Guatamala-Anleihe, welche von deutschen Firmen übernommen wurde, findet die Subscrtption mit Umgehung der heimischen Märkte in London und Paris statt, sicherlich nur aus dem gleichen Grunde. Solche Symptome lassen doch aus eine bedenkltcheUeberlastung des Marktes schließen und mahnen zu äußerster Vorsicht, denn es kann leicht sein, daß die Folgen derselben sich verderblicher erweisen, als man bisher glaubte furchten zu müssen. Es bleibt mmer zu bedenken, wie schwere Erschütterungen der Markt bisher durchgemacht Hat, wie zahlreich die Enttäuschungen waren, welche das Publikum erfahren hat und täglich noch erfährt. Neue Enttäuschungen, noch dazu auf dem Gebiet der Renten, wo sich das Publikum am wenigsten der Ueberraschungen versteht, vermögen le cht neue Erschütterungen herbeizuführen. Allerdings ist die Contremine heute nicht mehr entfernt in der Lage, eine ähnliche Rolle zu spielen, wie beim Zusammenbruch der Bergwerksspcculation, und das mag immerhin zur Beruhigung bknen. Ueber- haupt ist der gänzliche Mangel jeder speculativen Tätigkeit ein eigenthumliches Symptom der gegenwärtigen Börsenstgnatur. Derselbe geht so weit, daß Ereignisse von tiefgehender Bedeutung nicht vermögen, die Börse aus ihrer^Lethargie au- zurütteln. So hat in dieser Woche die kontgl. Eisenbahn-Direction Elberfeld sammt- ltche bet einer Schienenverdingung etngelausenen Offerten wegen zu hoher Preise zurückgewiesen. Diese Weigerung des Staates, überhohe Preise zu bezahlen, scheint einen Bruch mit dem bisherigen, ost gerügten System anzukündigen, und wird zweifellos bedeutende Preisermäßigungen zur Folge haben, aber der Eindruck auf die Börse war so gering, daß Laurahütte nur etwa 2o/o zurückgingen. Der Kohlen­markt ist in einer etgenthümlichen Lage. Die Preise weichen, man hört von Ab­schlüssen bis auf 85 JL herab, aber die Vereinigung der Zechen setzt jetzt alle Hebel in Bewegung, um die Preise nicht weiter fallen zu lassen. Nötigenfalls soll Förderung und Tagesversandt bis auf 7000 Wagen, d. i. ca. -/g der bisherigen Förderung, herabgemtndert werden. Wie weit das freilich gelingen wird, tft eine andere Frage. Immerhin ist die Lage der Eisenproducenten keine be- neidenswerthe: Auf der einen Seite künstlich hochgehaltene Kohlenpreise, aus der anderen die Nothwendigkeit einer Preisermäßigung der eigenen Produkte. Es ist kein Wunder, daß sie diese Nothwendigkeit möglichst hinauszuschieben oder zu umgehen suchen und zur Erreichung dieses Zieles auf die wunderlichsten Pro- jecte verfallen. So sollen an verschiedenen Plätzen Centrallager errichtet werden, an welche die Werke ihre Produkte abliefern, um sie erst wieder bei gestiegenen Preisen zu verwerten. Ein solcher Vorschlag ist kaum ernst zu nehmen, denn die wenigsten Werke verfügen über Geldmittel, die groß genug sind, eine derartige Auf­stapelung ihrer Produkte auch nur wenige Monate lang durchzufuhren. Außer­ordentlich peinlich berührten in dieser Woche die Nachrichten aus Argentinien.

Es wird jetzt offen zugestanden, daß die National- und Prootnzial-Bank in Buenos-Ayres schon im April dieses Jahres dem Ruin nahe waren, und nur da­durch gerettet wurden, daß die Regierung ihnen die Ausgabe bereits außer Cours gesetzter Noten gestattete. Die Regierung verlangt jetzt nachträglich die Sanktion dieser ung-MIch-n Maßregel und wird st- auch erhallen, aber -s E, wunder- bar zugehen, wenn solche Eröffnungen den Credit der Banken nicht gänzlich unter­graben, so daß die Depositen bis auf den letzten Pefo zurückgezogen werden- Die Noth in Buenos Ayres muß groß fein. Der Goldcours ist wieder auf 314<r/o ge­stiegen und Angesichts deffen plant man immer noch neue Notenausgaben. Die Krisis reicht weiter als bisher bekannt war, denn auch die Bank von Montevideo sah sich gevöthigt, die Goldzahlung einzustellen, und die Panik hat daher auch diesen Platz ergriffen. Der direkte Einfluß dieser Vorgänge auf den deutschen Markt ist gering, aber in London, wo das Interesse ungleich größer ist, ist die Verstimmung eine hochgradige und die dortigen weichenden Course sinken ihren Reflex auch an den deutschen Märkten. Geld ist nicht theuerer geworden, der Rückfluß hat be­gonnen, wenn auch vorläufig noch in beschränktem Umfange. Man befürchtete in den letzten Tagen, daß die Bank von England ihren Satz weiter erhöhen wurde, um drohenden Goldentnahmen zu begegnen, doch haben größere Zufuhren die Gr-

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Dresdener Bank. . .

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156.

153 90

Berlin. Handelsgesellsch.

166.05

163.80

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110

Deutsche Bank . . .

167.20

165.30

Wiener Bank-Verein .

1031/4

103.7fr

DeutscheGenoffenschstsb.

v.Soergel,ParristusLCo.

129 80

129.80

Württemb. Vereinsbank

126.50

126 40

Industrie-Papiere.

Btnding-Brauerei . .

162.80

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Deutsche Verlagsanstalt

269.

268 70

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137.60

137.60

Farbwerke,vorm.Meister,

269.80

267.20

Bad. Anilin- u. Soda-

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271.80

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181.50

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101.60

101.60

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102.

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97.40

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97.20

95.60

97.20

95.60

Pfandbr. . . .

101.70

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97.20

97.20

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