Ausgabe 
13.7.1890 Zweites Blatt
 
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Sonntag den 13. Juli. Gretzenev Anzeiger. Beilage zu Nr. 160. - 1890.

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Hiermit die ergebene Mittheilung, daß ich mich hier als Hebamme niedergelaffen habe und halte mich den geehrten Herrschaften vorkommenden Falls bestens empfohlen. .

Gleichzeitig mache ich darauf aufmerksam, daß ich lange Jahre m den Kliniken bei Herrn Professor Kehrer in Heidelberg als Wärterin und Hebamme thätig war. Hochachtungsvoll

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im grossen Saale des Gesellschaftsvereins abgehalten werden.

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In systematischer Anordnung und zur Ein­führung in das Studium der wissenschaft­lichen Pädagogik bearbeitet von Heinrich

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Porträt und Facsimile Diesterwegs.

Aus dem überaus reichen Inhalte, seien nur folgende Abschnitte heroorgehoben: Die ^geschichtliche Entwickelung der deutschen Volksschulpädagogik und der deutschen Volksschule. Adolf Diesterweg. sein Leben und Schaffen. Aufgaben der Pädagogik, Quellen, Theorie und Praxis Object der Erziehung; die menschliche Natur und die Gesetze ihrer Entwicklung. Bestimmung und Aufgabe des Menschen­lebens; Zweck, Ziel und Weg der Er­ziehung. Mittel der Erziehung. Allgemeine Unterrichtslehre. Lehrer­bildung ; Lehrkunst; Fortbildung. Aeußerlichkeiten in der Schule. Spezielle Unterrichtslehre (Methodik). Spezielle Erziehungslehre (Schuldisciplin)Schul- organisation- Characteristik der Diester- weg'schen Pädagogik. Anhänge, litter- arischer Wegweiser für Fortbildung der Lehrer. Preis Mk. 2. franco bei Einsendung des Betrags.

Herr Friedrich DitteS in Wien schreibt an den Verfasser:Erst heute Vormittag konnte ich mit der Lectüre Ihres vortrefflichen Buches zu Ende kommen. Ich sage Ihnen nur kurz, daß Ihr Buch nach meinem Ermessen das beste ist unter allen denen, welche das Diesterweg-Jubi­läum hervorgerufen hat u. s. w." Herr Director Dr. Bartels in Gera sagt darüber u. A.:Mit größtem Interesse habe ich das Manuscript studirt und es ist mir eine Freude, ein wirklicher Genuß gewesen, die so fleißige Arbeit durchzu arbeiten. Dem Altmeister der Pädagogik, Diesterweg, setzen Sie ein herrliches Denkmal und der Lehrerwelt erweisen Sie durch die Herausgabe einen großen Dienst.

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Das erste und zweite Quartal derGartenlaube" 1890, u. a- den Roman »Alarumenzeichen* von E. Werner vollständig enthaltend, werden auf Verlangen zum gleichen Preise nachgeliefert

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Dreizehnte Dividenden-Vertheilung an die Versicherten der Abtheilung A.

Die Dividende pr. ult. 1889 auf die, vor dem 1- Januar 1858 gezeichneten Policen, welche in den Jahren 1890/93 zahlbar ist, beträgt: 3,75 pro Cent des versicherten Capitals. _ . ~ ~

Die neuen Dividendenscheine sind von den Police-Inhabern gegen Vor­zeigung der Policen, bezw. der über dieselben ertheilten Deposital­scheine und gegen Quittung bei den betreffenden Agenten, bezw, im Haupt- büreau der Gesellschaft in Lübeck, entgegenzunehmen.

Vertheiluug des Gewiunautheils an die Versicherten der Abtheilung B.

Der am 1. Juli 1890 zahlbare Gewinnantheil aus den Jahren 1886/89 betragt: c.^^sclasse 1874: 53,70 pro Cent einer Jahresprämie

1878: 38,70

' 1882: 24,70

" 1886: 9,40 ,

Die Gcwinnantheilsscheine sind von den Inhabern der, m den Jahren 1874, 1878, 1882 und 1886 nach den Tabellen 1 d-5 gezeichneten Policen gegen Vorzeigung der Policen, bezw. der über dieselben ertheilten Depositar« scheine nnd gegen Quittung bei den betreffenden Agenten, bezw- im Haupt- bureau der Gesellschaft in Lübeck, entgegenzunehmen.

Lübeck, im Mai 1809.

Die Deutsche Lebens'VerfichernngS-Gesellschaft in Lübeck.

Der Director:

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