Ausgabe 
8.6.1890 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zu haben bei J. M. Schnlliof.

852

Je 50 Kilogramm kosten:

Je V2 Kilogramm kostet:

1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod

bei W- Löber

2

bei W. Löber 56

Bei den Brodverkärrfer«.

4

Großh

Gießen, den 7. Juni 1890.

Per Vi Fl. V-Fl.

''2-1.« Hauptnieverlagk

Weidigs

2.40 1.35

Mäusburg 10.

4528

Cabiuet 1868er rother Med.-Wein

(4 (6

2 J4

27

54

25

24

50

48

1

2 1

2

3

1

2

1

2

3

1

2

3

Tokayer Tokayer Menescher

A

29

28

58

29

58

27

54

25

50

Polizeiamt Gießen.

Fresenius.

Weizen

Korn (Roggen). Gerste......

Hafer Heu ...... Stroh......

Carlowitzer Ausbr Küster Ausbruch

Honen): Lieben und Freien, ein Capitel aus alten Tagen van A. C. Müller; sowie eine Anzahl kleinerer Aufsötze. Von den vielen Illustrationen sind besonders heroorzuheben: Ungleiche Gäste von E. Breitbach, sehr schön in Lichtdruck ausgeführt; Ellen von E. Kiesel; Das alte Krahnthor in Danzig von Hans Bartels; Blumenverkäuferin in den Colonnaden am Markusplatz in Venedig von F. Ruben; Das erste deutsche Seegefecht von Fritz Stoltenberg. Preis des Vierzehntags-Heftes 50 Pfg.

der ächten Friedrichsdorfer Zwiebacke, bestes Nahrungsmittel für Kranke, Nervenleidende, Wöchne­rinnen, Greise und Kinder. Aerztlich

Lachsheringe kann sich jede Hausfrau leicht selbst herstellen. Große holländische Heringe werden einen Tag in Wasser gelegt. Mit Hilfe von feuchten Holzsäge- und Hobelspänen wird auf einem deutschen Herd oder unter freiem Himmel ein Rauchfeuer gemacht, über welches man eine Tonne ohne Boden und Deckel stürzt. Die ausgewässerten Heringe werden auf einen Stock gezogen, am ein­fachsten, indem man den Stock durch eine der beiden Kiemenöffnungen steckt und ca. eine Viertelstunde (bei kleinen Heringen 10 Minuten) in die Rauchtonne gehängt. So hergestellte Lachsheringe sind eine wahre Deltcatesse. Hat man sich einmal die einfache Einrichtung hergestellt, so ist die Bereitung eine sehr wenig umständliche.

Gitzstange« für Kücken. Sttzstangen sind für junge Küchlein zu verwerfen, denn sie haben eine Verkümmerung des Brustbeines und damit mangelhafte Entwicklung der Thiere zur Folge. Die Last des Körpers, welche von den zarten Beinen noch nicht getragen werden kann, drückt die Brust auf die Stange, auch bet dem Hinausfliegen auf letztere kommen Verletzungen vor. Namentlich die scharfkantigen Sitzstangen sind unpractisch. Am besten ist, wenn die Kücken möglichst lange auf dem Boden oder einem Brette Nachtruhe hallen können.

Bremen. 3. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Dampfer America, Cavitan R. Heintze, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. Mai von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Berzeichrriß der Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbranchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat Mai 1890.

3.- 1.65

2 - 1.15

1.80 1-

1.80 1-

bei K. Lenz Wwe.

bei K. Lenz Wwe.

Literatur unO> ««nst.

Die illustrirte Familienzeitschrift rU«iVetf«m*, Heft 21, enthalt folgendes: Gerichtet gerettet, Novelle von E. Vely; Aus einer Künstlerwerkstätte von H. E. von Berlepsch (mit Illustrationen); Gold", Skizze von F. Meister; Eine mißglückte Entdeckungsreise von Max Bachner; Die Pariser Gesellschaft von E. v. Jagow; Eine Versuchung, Roman von Sophie Junghans (Schluß); Astrid, Novelle von Wilh. Berger (Schluß); Franz von Lenbach, ein Lebensbild; Die Ueberbrückung des Ftrth os Fort von Buchwald (mit Jllustra-

Vrodpreise vom 8. bis 22. Juni 1890. Bei den Bäckern.

Temperatur Ser Kahn und der Lust

am 7. Juni, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr:

Wasser 15, Luft 14 Gr.

Rübsameu.

(6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte n

bei K- Haas, I. Lem, L. Keil.75

Brrxki«'Stoff, genügend z« einem Anzuge, reine Wolle, nadelfertig, zu X 5.85 H, für eine Hose allein blos X 2.35 H, durch das Buxkln-Fabrik-Depot Oettinger & Co., Frank­furt a. M. Muster-Auswahl umgehend franco. [1168

Arrszug aus den Kirchenbüchern

der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getankte.

Den 1. Juni. Eine uneheliche Tochter, Margarethe, geboren den 28. November 1889.

Denselben. Dem Buchhalter Karl Stieber eine Tochter, Margarethe Mathilde, geboren den 29. März.

Denselben. Dem Hilssheizer Gustav Junker eine Tochter, Anna Franziska Karola Antonie, geboren den 15. April.

Denselben. Dem Weichensteller Karl Freitag ein Sohn, Wilhelm, geboren den 17. April.

Denselben. Dem Schuhmacher Karl Amend eine Tochter, Elisabeth Wilhelmine Marie, geboren den 15. Mai.

Den 6. Juni. Ein unehelicher Sohn, Karl, geboren den 17. April. ,

Denselben. Dem Wagnermeister August Führer eine Tochter, Luise Henriette, geboren den 21. Mai.

Beerdigte.

Den 1. Juni. Marie Margarethe Schmidt, geb. Haag, Wittwe des verstorbenen Landwirths Wilhelm Schmidt, alt 71 Jahre, gestorben den 30. Mai.

Den 5. Juni. Margarethe Reh, geb. Jung, Ehefrau des Händlers Ludwig Reh, alt 50 Jahre, gestorben den 3. Juni.

Den 6. Juni. Elise Führer, geb. Waldschmidt, Ehefrau des Wagnermeisters August Führer, alt 27 Jahre, gestorben den 5. Juni.

Der Auszug aus den Staudesamtsregister« wird in nächster Nummer veröffentlicht.

Schistrnactzrichten.

Bremen, 3. Juni. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Eider, Capitän H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. Mai von Bremen und am 25. Mat von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Garantirt,lStrümpfe

für Damen, Herren und Kinder, alle Größen in Estremadura, Flor und Seide.

3KS* Aechte englische Schweiß-Socke«.

Eti gros Billigste Pr eife. En detail.

A. Holterhoff Söhne.

Schwarze und farbige Seidenstoffe direkt aus der Fabrik von von Elten & Kenssen, CrefeM, also aus erster Hand, in jedem Maas zu beziehen. Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten. 118

berühmten Weinjahren 1834, 1846, 1857, 1865 und 1868 . beobachtet wurden. Nebenbei soll noch daraus aufmerksam I gemacht werden, daß die Draubenblüthe fast gleichzeitig in unserer Provinz Oberhesfen, die doch sonst um 10 14 Tage gegen die Bergstraße und Rheinhessen in climatologischer Hinsicht zurück ist, austritt, wie in den vorgenannten Gegen­den. Wenn daher nicht alle Anzeichen trügen, oder Hagel und Unwetter einen bedauerlichen Schaden bringen, dürfen wir auf ein gesegnetes Jahr hoffen.

Verkehr, Land- und olkswirthschaft.

Gieße«, 7. Juni. (Marktbericht). Auf dem heutigen Wochenmartt kostete: Butter pr. Pfd. x 0,93-1,00, Hühnereier 1 St. ,2 St. 911 A. Enteneier 1 St. 56 A. 2 St. A. Gänseeier 10- A, Käse pr. St. 56 H, KLsematte pr. St- 3 A. Erbsen pr. Ater 18 A, Ansen vr. Liter 30 A, Tauben pr. Paar X 0,600,90, Hühner pr. Slück X 1,301.60, Hahnen pr. St X 1,50-1,80, Enten pr. Stück X 2,002,30, Ganse pr. Pfd 5060 A, Ochsenfleisch pr. Pfd 6872 H, Kuh- und Rindfleisch 6062 H, Schweinefleisch 60-70 A, Hammelfleisch 6668^ Kalb­fleisch 52-60 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 3,30-3,80, WeWraut pr. St- 6-8 A, Zwiebeln per Centner X 17,5000,00, Milch per Ater 1218 A, Kirschen per Pfd. 4050 A-

Im Monat Juni 1890 finden in Oberhessen folgende Märkte statt:

Den 10. in Laubach Vieh- und Krämermarkt.

Den 19. in Grünberg Vieh- und Krämermarkt.

Den 23. und 24. in Her ch en Hain Vieh-, 25. Kramermarkt.

Den 24. und 25. in Gießen Vieh- und Krämermarkt.

Den 25. in Orten berg Vieh- und Krämermarkt.

Den 25. in Friedberg Vieh- und Krämermarkt.

- In letzter Zeit sind Eisenbahn-Schaffner bestraft worden, weil sie geduldet hatten, daß in den Eisenbahnwagen Drehorgel bezw. Harmonika gespielt worden ist. Das reisende Publikum soll durch derartige Musik nicht belästigt werden.

Ein Uebelstand, der jetzt in der Reisezeit sich besonders fühlbar macht, ist der in den Personenwagen dritter Klasse der preußischen und sächsischen Eisenbahnwagen noch immer vorhandene Mangel an Aussichtsfenstern. Während die bayerischen Wagen III. Klasse bezüglich der Fenster genau so ausgestattet sind wie die Wagen der II. Klasse, sind in Sachsen und Preußen nur die Coupee- thüren dieser Wagen mit dem üblichen Aufziehfenfter versehen. Ber Fahrten durch schöne Gegenden muß der Reisende, der nicht einen Ecksitz einnimmt, es nur zu oft zu seinem Verdruß erleben, daß ihm durch die Eckplatzinhaber die Aussicht verstellt wird; das kann natür­lich nicht stattfinden, wenn zu beiden Seiten des bisher üblichen ebenfalls noch Fenster angebracht sind. Eine Auswechselung der blinden" Fenster mit solchen von Glas in der HI. Wagenklaffe würde gewiß von allen Reisenden mit Freude hingenommen werden. Wie dieDeutsch. Verk.-Bl." hören, geht neuerdings die preußische Staatsbahnverwaltung zu jener Einrichtung über.

Wien, 6. Juni. Ein Erlaß des Handelsministers an die Eisen- bahn-Directionen erwägt, inwieweit es thunlich sei, für das wegen des gesteigerten Personenverkehrs an Sonn- und Feiertagen in er­höhtem Maße in Anspruch genommene Personal der Trans­portanstalten betreffs der Sonntagsruhe entsprechende Fürsorge zu treffen. Der Erlaß führt aus, daß bezüglich eventueller Maß­nahmen und der etwa hinderlichen, derzeit bestehenden Einrichtungen eine internationale Verständigung über die entsprechende Abänderung ins Auge zu fassen sein dürste.

Die Gebühren für die Ueberführnng von Wagen nach Anfchlntzgeleifen, Lagerplätze« re., sind für die sämmt- lichen preußischen Staatseisenbahnen von dem Minister der öffent­lichen Arbeiten neuerdings einheitlich geregelt worden. Die wesent­lichsten diesbezüglichen Vorschriften sind folgende: 1. Insoweit die Eisenbahnverwaltung die Ueberführnng von Wagen übernimmt, lichtet sich die Erhebung der Ueberführungsgelder nach den besonderen An­schluß- oder Pachtverträgen, sofern die Entschädigung für diese Leistungen nicht bereits in den veröffentlichten Tarifen enthalten ist. 2. Wenn Wagen zur Ent- und Beladung nach anderen als den zur Ent- ober Beladung allgemein bestimmten Bahnhofsgeleisen rangirt werden, ohne vorher schon laderecht gestellt worden zu fein, so wird eine Gebühr von 50 Pfennige 'erhoben. 3. Wenn bereits laderecht gestellte Wagen auf eine andere Stelle des Bahnhofs umgestellt werden, so wird hierfür eine besondere Umstellungsgebühr von 50 Pfennige erhoben. 4. Für den Fall der Uebernahme der Beförderung von Wagen von einem Anschlußwerk, rc. bis zu dem zugehörigen Bahn­hofe oder umgekehrt wird eine Gebühr (Ortsfracht) von 5 Mark erhoben. Mindestens kommt jedoch der Betrag von 6 Mark zur Erhebung. Vorstehende unter 2 bis 6 aufgeführte Gebühren verstehen sich für jeden beladenen Wagen. Die Bewegung leerer Wagen erfolgt un­entgeltlich. Anschlußfracht, Rangirgebühr oder Ortsfracht ist nur für einen Wagen zu erheben, wenn in Ermangelung eines Wagens von mindestens 10,000 Kilogramm Ladegewicht mehrere Wagen von mindestens 10,000 Kilogramm Gesammtgewicht gestellt werden.

Tokayer Ausbruch 1881er .

1876er .

vermischtes.

* Darmstadt, 6. Juni. Der 6. allgemeine Vereinstag der deutschen landw. Genossenschaften soll nun­mehr in der zweiten Hälfte des Monats August in Darmstadt abgehalten werden. Ursprünglich waren als Versammlungs­ort Mainz und die Tage vom 3. bis 5. Juni vorgesehen, dieses Vorhaben blieb aber unausführbar, da nicht einmal die Bildung eines Ortsausschusses gelingen wollte.

* Wetzlar, 5. Juni. Einen eigenartigen Fund hat dieser Tage Herr I. Sch eurer von hier in einem an der Dal- heimer Capelle gelegenen Steinbruche gemacht. Bei den da­selbst vorgenommenen Steinbrucharbeiten wurden nämlich eine Menge Uniformknöpfe, Spontonspitzen, Cz^koagraffen und dergl. aus der Erde herausgegraben. Auch em kleines Beil, welches möglicherweise zu dem Schanzzeug eines Soldaten gehört hat, wurde dabei vorgefunden. Da die Fundstelle mitten in dem Terrain liegt, aus welchem die Schlacht von 1796 zwischen Oesterreichern und Franzosen erstere unter dem Befehl des Erzherzogs Karl, letztere unter Jourdan ausgefochten wurde, so ist der Ursprung der solchergestalt an das Tageslicht beförderten Sachen unschwer zu errathen. Die Stücke wurden großentheils an das hiesige Königliche Staatsarchiv abgeliesert.

* Kastel, 4. Juni. Sprachreinigender Ueber- muth. Gestern Abend bei der Fahrt von Soden nach Höchst verlangte der Conducteur mehrmals von sechs jungen Leuten die Billets, sie erklärten jedoch jedesmal, sie hätten keine Billets. In Höchst führte man sie daher zum Verwalter, dem sie auf dessen Anfrage erwiderten, sie hätten keine Billets aber Fahrkarten, sie seien Deutsche. Nur dem großen Andrange hatten sie es zu danken, daß sie mit diesem Geniestreich ungestraft davonkamen.

* Sprottau (Schlesien), 4. Juni. Daß auch in unserer Zeit der Humor noch nicht ausgestorben ist, lehrt folgender thatsächlicher Vorfall. Die hiesige Schützengilde hatte ihren König, den Kupferschmiedemeister Reichmann, abgesetzt, weil er mangels Apanage sich der Ovation, d. h. dem vom König zu bezahlenden Schmause entzog. Jetzt fordert nun die Gilde von dem entthronten Könige die Königsinsignien zurück, Se. Majestät aber weigern sich, dieselben herauszugeben, weil er, der Kupferschmiedemeister Reichmann, für dieses Jahr als wohlberechtigter König auch die Hoheitszeichen seiner Würde führen dürfte. Die Gilde hat in Folge dieser königlichen Erklärung beschlossen, die Entscheidung der Gerichte anzu- rufen.

* Mit gebrochenem Schlüsselbein Sieger. Lieute­nant Diestel vom Dragoner-Regiment Freiherr von Man­teuffel (Rheinisches Nr. 5) hat auf dem Rennen in Kassel eine Bravour entwickelt, die in allen Sportkreisen lebhaft be­sprochen wird. In dem Kasseler Jagdrennen (Ehrenpreis der Stadt Kassel) ritt er die schwarzbraune Stute Fraceska- das Pferd fiel und der Reiter brach sich das Schlüsselbein. Trotz dieser Verletzung stieg Lieutenant Diestel wieder in Sattel, und es gelang ihm, noch den dritten Preis zu er­obern. Es dürfte wohl noch nicht dagewesen sein, daß ein Reiter mit gebrochenem Schlüsselbein an einem Jagdrennen theilnimmt.

* Ein neuer Briefumschlag, welcher jede Verletzung des Briefgeheimnisses durch unbefugtes Oeffnen verräth, ist neuer­dings erfunden worden. Die Schlußklappe ist in der Weise am Rande durchlöchert, wie die Briefmarken, während die Seitenklappen an der Stelle, wc^er gelochte Rand zu liegen kommt, wenn der Briefumschlag gDlossen wird, einen Streifen in Wasser löslicher Farbe aufweisen, so daß die Farbe durch die Lochungen der Verschlußklappe hindurchscheint. Versucht man nun den Umschlag z. B. mittelst eines Falzbeins zu öffnen, so zerreißt der gelochte Rand unbedingt- versucht man es dagegen mit Anfeuchten des Umschlages mit Wasser oder Wasserdampf, so verwischt sich der Farbenaufdruck. Die geplante Verletzung des Briefgeheimnisses kommt also in beiden Fällen an den Tag. Der Gummiverschluß unserer Briesumschläge ist in Folge der Billigkeit so schlecht ge­worden, daß von einem Briefverschluß kaum noch die Rede sein kann. Willkommen ist daher jede Erfindung, die hierin Wandel schafft.

Schuiamark«. In Gieße« zu haben bei [469

Herrn Carl Bieler, Kreuzplatz 6, u. Herrn C. L. Kalkhof Wwe., Franksurterstr 1- 3340

(4 Pfd.) Weißbrod . . . . .

(2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte

(4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte

(2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sötte

(4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte

empfiehlt sich durch Reinheit, Aroma und Ergiebigkeit als die beste und

PrCiMaerkeheSte Zunt2 sel- Ww-

empfohlen. Feines Gebäck für Caffee, . > Chocolade, Thee und Wein.

Chemisch untersucht von Hrn. Geh. Hofrath Prof. Dr. R. Fresenius I «?ur ä A t iU haben in u. von ärztlichen Autoritäten allen schwächlichen Personen empfohlen- J/ ; ,

Carl Schwaaba

Delicatessenhandlung.

Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod

j Schwarzbrod 1. Sötte

) Schwarzbrod 1. Sötte

(6 ) Schwarzbrod 1. Sötte

(2 ) Schwarzbrod 2. Sorte

) Schwarzbrod 2. Sorte

) Schwarzbrod 2. Sorte

M.

§

M.

JC.

l0

85

Kartoffeln. . .

1

75

Hafergrütze - . .

20

9

25

Erbsen.....

14

50

Gerstengrütze .

19

50

9

75

Bohnen ....

15

Zwiebeln...

14

9

21

Linien.....

19

75

Braunkohlen .

70

3

03

Reis......

20

Steinkohlen .

1

30

3

Graupen, ord-

19

äO

Butter. ....

1

§ 09

Weißmehl. . .

_

21

Schweineschmalz

JL

Ochsenfleisch . .

70

Roggenmehl. .

18

Va kg

80

Kub- und Rind­fleisch .....

Kalbfleisch - .

60

58

Roggenbrod. . Kaffee, gebr., in Bohnen. . .

1

27

70

Bier.... 1 hl

Branntwein 1 hl

Milch ... 11

21

53

16

Hammelfleisch

65

Salz......

10

Petroleum 11

20

Schweinefleisch.

70

Speck, g^xäuch-

90]

Eier 10 Stück

49