Giessen
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im Philosophenwald aus der markung Gießen.
Gießen, den 5. Juni 1890.
Gr. Obersörsterei Gießen.
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versteigert werden. 4952
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HeuMas- VerstKigerung. Mittwoch den 14. Juni d. I., von Vormittags 8 Uhr an, soll das Heugras von den hiesiges Gememdewtesen an Ort und Stelle versteigert werden.
Der Anfang ist am Großm-Busecker Weg bei der Lehmkaute.
Alten-Buseck, am 5. Juni 1890. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
4949] Ein Mädchen mit nuten Zeugnissen, welches selbstständig kochen kann und Hausarbeiten übernimmt, wird auf Johanni gesucht. Westanlage Nr. 21.
4943] Eine Frau empfiehlt sich im Waschen «nd Putzen.
Wolkengaffe Nr. 26.
führte Illustrationen und an Moden und Handarbeiten endlich noch Folgendes: jährlich über 75 Artikel mit über 300 Abbildungen, 12 große farbige Modenbtlder, 8 farbige Musterblätter für künstlerische Handarbeiten und 8 Extra-Blätter mit vielen Illustrationen, so daß die Zahl der letzteren an 3000 jährlich hinanreicht. Kein anderes tllustrirteS Blatt überhaupt, innerhalb oder außerhalb Deutschlands, kann nur entfernt diese Zahl aufwetsen; dabei beträgt der vierteljährliche Abonnements- Preis nur 2 Mk. 50 Pf. Einzelne Hefte kosten 50 Pf. oder 30 Kr. — Die „Große Ausgabe mit allen Kupfern" bringt außerdem jährlich noch 36 große farbige Modenbilder, also jährlich 64 besondere Beigaben, und kostet vierteljährlich 4 Mk. 25 Pf. (in Oesterreich-Ungarn nach Cours).
Abonnements werden jederzeit angenommen bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. — Probe-Nummern gratis und franco durch die Expedition Berlin W., Potsdamer Straße 38, Wien L, Operngasse 3.
Orbig, Bahnhofstraße, Petri, Marktplatz, Äoth, Wallthorstraße, Rühl, Seltersweg, Schäfer, Grünbergerstr., Schlabachs Nach
folger, Ludwigsplatz, Srierle, Neuen Bäue,
Seilersweg
52
Heugras Versteigerung
Das diesjährige Heugras von den Domanialwiesen wird versteigert:
1. Donnerstag den 12. Juni, Vormittags 9 Uhr, bei Wirth Rabenau zu Alten-Buseck aus der Gemarkung Alten-Buseck;
2. Freitag den 13. Juni, Vormittags 9 Uhr, in der Wirthschaft von Georg Dorseld Wittwe zu Wieseck aus der Gemarkung Wieseck;
3. Freitag den 13. Juni, Nachmittags 2V- Uhr, bei Wirth Leib
4904] Eine zweitstillende Amme gegen hohen Lohn sofort gesucht.
Wo? sagt die Exped. d. Bl.
offene Stellen
in allen Geschäftszweigen und für jede kaufinänn. Berufstätigkeit erbittet Anmeldungen tüchtiger und gut empfohlener Bewerber der
kaufmännische Verein zu Frankfurt (Main).
Gebührenermässigung für Mitglieder von Kaufmann. (Vortrags- Verbands-)Vereinen
ist die Jllustrirte Frauen-Zeitung. Dieselbe bringt in jährlich 24 Doppel- hesten 24 Moden- und Unterhaltungs- Nummern mit Beiblättern, in reizvollen farbigen Umschlägen. Die Moden-Num- mern sind der „Modenwelt" gleich, welche mit ihrem Inhalte von jährlich über 2000 Abbildungen sammt Text weitaus mehr bietet, als irgend ein anderes Modenblatt. Jährlich 14 Beilagen geben an Schnittmustern zur Selbstanfertigung der Garderobe für Damen und Kinder wie der
Leibwäsche überhauupt genügend für den ausgedehntesten Bedarf. — Der Unterhaltungstheil bringt außer Novellen, einem vielseitigene Feuilleton und Briefen über das gesellschaftliche Leben in den Großstädten und Bädern regelmäßige Mittheilungen aus der Frauenwelt, Kunstgewerbliches, Fürs Haus, Gärtnerei und Briefmappe, sodann viele künstlerisch ausge-
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Anfertigung nach Maß unter Garantie für; eleganten Sitz.
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Ladung.
Der Wagnergeselle Konrad Bopp, geb. am 9. Juli 1857 zu Hausen, zuletzt wohnhaft zu Gießen, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, wird beschuldigt, als Unter» Offizier der Landwehr ersten Aufgebots ohne Erlaubniß ausgewandert zu sein.
Übertretung gegen § 360 Nr. 3 des St.G Bs.
Derselbe wird auf Freitag den 29. August 1890, Vormittags 8% Uhr, vor das Gr. Schöffengericht Gießen zur Hauptverhandlung geladen.
. Bei unentschuldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nach § 472 der St.P.O. von dem Kgl. Bair. Bezirks - Commando zu Passau ausgestellten Erklärung verurthellt werden.
Gießen, den 29. Mai 1890. Der Großh. AmtLanwalt.
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In jeder deutsche» Familie sollte die Thierbörse nphfiitfti merden denn die „Thierbörse", welche in Berlin erscheint, yvyauni uinuni, tft ^streitig das intereffantefte Fach- und Familienblatt Deutschlands. Für Jeden in der Familie: Mann, Frau und Kind ist in jeder Nummer etwas enthalten, was interessirt. Für nur 75 pro Vierteljahr abonnirt man bei der nächst en Po st an st alt, wo man wohnt, auf die „Thierbörse" und erhält für diesen geringen Preis jede Woche Mittwochs:
1. Tie „Thierbörse“; Vereinsorgan des großen Berliner Thierschutz- Vereins und von ca. 50 Thierzuchi-Vereinen, 3 große Bogen stark (eine Fülle belehrender und unterhaltender Artikel, illustrirt, und eine große Anzahl Annoncen auS dem gesammten G biet der Thierwelt und geschäftlichen Inhalts);
2. gratis: Die »Naturalien-, Lehrmittel- und Pflanzenbörse" (ebenfalls eine Fülle von unterhaltenden und belehrenden Artikeln);
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Kein Blatt Deutschlands bietet eine solche Reichhaltigkeit an Unterhaltung und Belehrung. Für jeden Thierliebhaber, namentlich aber für Thierzüchter, Thierhändler, Gutsbesitzer, Landwirthe, Forstbeamte, Gärtner, Lehrer rc. ist die „Thierbörse" unentbehrlich. Alle Postanstalten in allen Ländern nehmen jederzeit Bestellungen auf die „Thierbörse" an.
C. G.
H.
C.
Stooß. „ „
Chr. L. ThowaS, Wallthorstr-,
Heugras-Versteigerung.
Montag den 9. Juni, nach beendigter städtischer Heugrasversteigerung, soll das Heugras von den Wiesen der H. Busch Erben versteigert werden. Im Auftrag: [4938
Gg. Konrad Simon
Versteigerung.
DienStag den 10. Juni, Nachmittags 2 Uhr, sollen in meinem Hause, Sonnenstr. 3:
eine größere Anzahl Thürer Fenster, Oefen, Treppen, Dachfenster und Falzziegel
Wegen beabsichtigter baulicher Aerände- runfl, sowie vollständiger Aufgabe von Arbeiterkleidern und entsprechenden Artikeln verkaufe meinen Vorrath:
Hemden, Blousen, Jacken, Hosen, Westen, Säckchen, Juppen, Kiraben unrüge zu Einkaufspreisen geger Casse.
An Consumoereine gebe bei Abnahme von größeren Parthien namhaften Rabatt.
Louis Rothenberger.
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4921 ] Ein anständiges gesetzt- Mädchen sucht Stelle als Stütze der Hausfrau oder bei einem alleinstehenden Herrn.
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4909] Gesucht wird ein solides, kräftiges Mädchen, welches jede Hausarbeit versteht und sich der Pflege einer kranken Dame unterzieht. Auf Kochen wird nicht reflectirt, dagegen guter Lohn zugesichert. Eintritt 1. Juli, eventuell auch 8 Tage früher. Zu erfragen Gartenstr. 11 II.
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