Ausgabe 
4.2.1890
 
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Mining der Strikt* den SchachtNothberg" vorläufig zu J schließen und nur die Wasserhaltungsmaschinen functionive* j zu lasten. I

München, l. Februar. Die Kammer der Abgeord- I Meten genehmigte nach mehrtägiger unerheblicher Debatte I Aber den Justizetat die Gesammtausgaben desselben den Nu-- I schußanträgcn gemäß mit 13,208,713 Mk. Dienstag findet j die Berathung des Eisenbahnetats statt.

Stuttgart, 1. Februar. Prälat Schmid aus Heilbronn I ist an Stelle des verstorbenen Prälaten Dr. v. Gerok zum I Oberhofprediger ernannt worden.

Austs»-.

Prag, 1. Februar. Im Gablonzer Kreise wurden I gestern wiederum Zusammenrottungen strikender Arbeiter I durch Militär und Gensdarmerie zerstreut. In Folge des I Beschlusses der fremden Glasarbeiter des Tannenwälder Be­zirkes, in die Gebäude der Glasfabrikanten einzudringen und dort alles Glaswerk zu zertrümmern, wurden für den I Heutigen Zahltag umfassende Sicherheitsmaßregeln getroffen.

Paris, 1. Februar. Der Ministerrath beschäftigte sich in seiner heutigen Sitzung mit den tumultuarischen I Scenen, die sich in mehreren Wahlversammlungen zwischen Republikanern und Boulangisten abspielten, und traf Maß­regeln, um derartige Scenen in Zukunft zu verhüten.

Rio de Janeiro, 1. Februar. Der Minister des Handels und des Ackerbaues, Demetrio Ribeiro, hat seine De­mission eingereicht- sein Nachfolger wird wahrscheinlich Gly- ceiro werden.

Neueste Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Esten, 2. Februar. Die heute Vormittag hier statt­gehabte Delegirte.nVersammlung der Bergleute von Rheinland und Westfalen war von etwa 100 Personen be­sucht. Nach derRhein.-Westf. Ztg." wurde folgende Re­solution angenommen:Die von dem Verbandsvorstande I gestellte Forderung einer Lohnerhöhung von 50 Procent ist 1 nicht zu hoch gegriffen. Die Erhöhung soll so vertheilt werden, daß der No-rmal-Minimallohn eines Hauers nicht unter 5 Mk. beträgt. Die Forderung der achtstündigen Schicht, incl. Ein- und Ausfahrt, wird aufrechterhalten." Diese Resolution soll den Bezirksversammlungen zur Begut­achtung vorgelegt werden.

Hamburg, 2. Februar. Die zur Verstärkung der deutschen Schutztruppe in Süd-West-Afrika bestimmten Mannschaften sind am 25. v. M. wohlbehalten in Sandwich- hasen gelandet.

Basel, 2. Februar. Der Canton Basel-Stadt hat heute die neue Verfassung mit der darin enthaltenen Bestimmung angenommen, daß die Wahl der Regierung durch das Volk zu erfolgen hat.

Paris, 2. Februar. Heute Morgen fand in der Nähe von Lille ein Duell zwischen dem Marquis Mores und dem Deputirten Dreyfus statt. Dasselbe war die Folge eines Artikels von Dreyfus in derNation":Gegen die katholischen Edelleute, welche Jüdinnen heirathen". Drey- sus erhielt einen Schuß in den rechten Oberarm. Die Kugel wurde sofort entfernt; das Befinden des Verwundeten ist zufriedenstellend.

Paris, 2. Februar. DerFigaro" veröffentlicht die Unterredung eines seiner Mitarbeiter mit dem ehemaligen Seinepräsecten Haußmann über die bekannte Brochüre des Obersten Stoffel. Danach erblickt Haußmann in der gegen­wärtigen Staatsform Frankreichs das Hinderniß für den Abschluß eines Bündnisses; er glaubt, der Rhein als Grenze werde sich eines Tages beiden Nationen gebieterisch auserlegen, die dazu geschaffen wären, Rivalen zu sein. Die Zeitung L'Autoritö" schreibt mit Bezug auf die Brochüre Stoffels, eine Allianz und sogar gute Beziehungen zwischen Frankreich Mnd Deutschland seien unmöglich.Wir können den Krieg rücht vergessen, so lange Deutschland dessen Früchte zurück halt."

Bayonne, 2. Februar. Die Beerdigung des verstorbenen Botschasters Mariani fand gestern im Dorfe d'Arcangues bei Bayonne unter Theilnahme des Ministers des Aeußeren, Spuller, des Kammerpräsidenten Floquet und der Civil- und Militärbehörden des Departements statt. Spuller hielt die Grabrede, in welcher er die glänzende Laufbahn des Ver­storbenen hervorhob und besonders dessen Leistungen und verhalten auf dem Botschasterposten in Rom rühmend hervorhob.

Der Großfürst Nikolaus Nikolajewitsch von Rußland ist auf der Reise nach Nizza hier angekommen.

Aus Algier wird über starke Schneefälle und große Kälte berichtet.

London, 2. Februar. Nach einem Telegramm von Reuters Telegram Company" aus Mombasa von heute hat Admiral Fremantle behufs Prüfung des dortigen inneren Hafens aus seinen Werth als Marinehafen das Geschwader von 11 Kriegsschiffen hineingesührt und bei bequemer Ankerung sestgestellt, daß noch Raum für eine doppelte Anzahl von Schiffen vorhanden ist.

Malta, 2. Februar. Die deutsche Kreuzer-Corvette Irene", an Bord Se. K. H. Prinz Heinrich von Preußen, ist heute hier eingetroffen. Der Prinz begab sich alsbald nach dem Palaste des Gouverneurs, als dessen Gast Höchst- derselbe aus die Dauer von 10 Tagen daselbst zu verweilen gedenkt.

Rom, 2. Februar. Gestern Abend versammelten sich etwa 500 Studenten im Universitätshofe, um über ihre Haltung angesichts der Vorgänge an der Neapeler Universität zu berathen. Nachdem Proseffor Ferry die Studenten zur Ordnung ermahnt hatte, votirten die Versammelten eine Tagesordnung, welche sich gegen die Besetzung der Neapeler ünürersität durch die Sicherheitsmannschaft auSspricht.

Ra«, 2. Februar. Gefier» f* »ine Versammlung 1 des hiesig« Generalcomitö» für die Wiener Ausstellung | unter dem Vorsitz des Fürsten OdeScalchi statt. Dieselbe I setzte für die Arbeiten 4 Sectionen ein und beschloß behuf- I Tariferrnäßigungen bei den Eisenbahnen Schritte zu thun | und verschiedene Körperschaften, sowie daS Ackerbauministerium | um Beschickung der Ausstellung anzugehen.

Bukarest, 2. Februar. Die Deputirtenkamm er | erklärte mit 77 gegen 53 Stimmen die von der Opposition I angefochtene Wahl de< regierungsfreundlichen Deputirten I Kampuling für giltig. Heber die Versetzung des Cabinets Bratianu in den Anklagezustand hat die Debatte begonnen. I

Cocale» unö provinzielle»

(Hießen, 3. Februar.

In den Ruhestand wurde versetzt der Amtsgerichts- | diener bei dem Amtsgericht Gießen Joseph Seih unter An I erkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste.

Wie nvthwendig angesichts der bevorstehenden Reichs- I tagswahl die Einsichtnahme der Wählerlisten war, ist aus I einem in der Beilage dieser Nr. abgedruckten Nachtrage zu I der mit Nr. 21 d. Bl. ausgegebenen Grundliste ersichtlich. I Nicht weniger als 201 Wähler haben sich nachträglich in die I Listen eintragen lassen.

In der am Samstag Abend zahlreich besuchten General- I Versammlung des Vereins der deutschfreifinnigen Partei referirte I zunächst der Vorsitzende, Herr Georgi, Namens des Vor- I standes über die Aufstellung eines Candidaten, und wurde I der Vorschlag des Vorstandes, Herrn Dr. Gutsleisch, I den Reichstagsabgeordneten von 1881/84, trotz dessen Er- I klärung, daß er sich im hiesigen Wahlkreis nicht nochmals I um ein Mandat bewerben werde, wiederum den Wählern als I Candidaten vorzuschlagen und mit aller Entschiedenheit für denselben einzutreten, nach kurzer Debatte einstimmig ange- I nommen.

Herr Landtagsabgeordneter Rechtsanwalt Metz referirte I sodann über die Thätigkeit des seitherigen Reichstags, indem I er daraus hinwies, daß Alles genau so gekommen sei, wie die freisinnige Partei bei der vorigen Wahlagitation, ohne daß man auf ihre Warnungen in dem Taumel über die da­mals von den Gegnern verbreiteten falschen Kriegsgerüchte daraus geachtet, vorausgesehen habe, daß das Septennat da- I malS nach ganz kurzen VerhandlunMn angenommen worden sei, daß aber dann sofort die vorausgesagten Leistungen des Cartell-Reichstags, Belastung des Branntweins um 168 Millionen Mark, Erhöhung der Getreidezölle um viele Milli- | onen und sehr erhebliche Vermehrung der Schuldenlast des Reichs gekommen seien, auch der Eingriff in die Ver­fassung bezüglich des Wahlrechts durch die Verlänger­ung der Legislaturperioden von 3 auf 5 Jahre nicht ausgeblieben fei. Redner wies bann darauf hin, daß

dieses Mal der Kamps für die freisinnige Partei

I im Wahlkreis ein um so schwieriger sei, als drei Candidaten I zu bekämpsen seien, der national-conservative, der antisemitische und der socialdemokratische, von welchen auch die Bedeutung der beiden letzteren Candidaten nicht zu unterschätzen feien.

Weiter unterzog Redner das Programm des Herrn Sch lenke beziehungsweise den denselben empfehlenden Wahl­aufruf der Nationalliberalen einer eingehenden Kritik, worauf er zu dem Schluß kam, daß sich nach diesem Programm Herr Sch lenke als ein von Vertrauen zur Regierung von vorn­herein überflicßender Agrarier und Schutzzöllner darstclle, so daß es kein Wunder sei, daß dieser Candidat in der Ver­trauensmännerversammlung der C o n s e r v a t i v e n einstimmig mit der allseitigen Motivirung angenommen worden sei, daß man dieses Programm der National l i b e r a l e n, in dem auch kein Atom von Liberalismus enthalten sei, unbedenk­lich annehmen und den conservativen Parteigenossen empfehlen könne.

Redner verlas sodann den vom Vorstand ausgearbeiteten Wahlaufruf, welcher ebenfalls nach kurzer Debatte mit einer kleinen Abänderung einstimmig genehmigt wurde. Nachdem noch einige Organisationsfragen beschlossen worden waren, schloß der Vorsitzende die Versammlung mit einemHoch" auf den Candidaten der Partei.

In einer gestern Nachmittag dahier in der Restauration Feidel stattgehabten, namentlich auch aus den Landorten des Wahlkreises zahlreich besuchten Versammlung der Vertrauens­männer der deulschfreifinnigen Partei wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Gutsleisch in Gießen einstimmig als Candidat der Partei für den ersten hessischen Wahl­kreis proclamirt.

-r. Lich, 2. Februar. Bei der gestern vorgenommenen Verpachtung der hiesigen Wald- und Feldjagd blieb der | Vertreter Sr. Durchlaucht des Fürsten dahier Letztbietender I mit 1305 Mk. lieber Ertheilung der Genehmigung wird der Gemeinderath beschließen.

ImHolländischen Hof" dahier fand gestern Abend eine Versammlung von Vertrauensmännern der national- liberalen Partei statt, zu welcher auch Professor Wimmenauer aus Gießen erschienen war. Die Ausstellung I des GutSdesiers Schlenke vom Hardthof bei Gießen als Candidat I der bereinigten conservativ-nationalliberalen Partei wurde gut I geheißen und beschlossen, für deffcn Wahl eifrigst einzutreten. I Herr Schlenke wird sich Sonntag den 16. l. Mts. seinen I Wählern vorstellen. Wie die in hiesiger Stadt augeklebten I Plakate besagen, wird morgen Abend in Heilands Saal eine I Wählerversammlung der Ar weiter Partei stattfinden.

dt. Reu - Ulrichstein , 1- Februar. Monatsbericht I pro Januar 1890 der Arbeiter-Colonie. Ende I Januar 1890 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos I 111 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- I Herzogtum Hessen 31, Regierungsbezirk Cassel 19, Regie- I rungsbezirk Wiesbaden 20v Provinz Brandenburg 3, Pro­vinz Hannover 3, Po««er, 3, Ostpreußen 3, Provinz

Schlesien 5, Provinz Weftprenßen 3, Rheinlande 2, Pro­vinz Posen I, Königreich Bayern 6, Königreich Württem­berg 1, Königreich Sachsen 1 , Großherzogthnm Olden­burg 1 , thüringische Staaten 3, freie Stadt Hamburg 2. Kaiserthum Oesterreich 2. Königreich Italien 1.

Hiervon waren Anstreicher 1, Arbeiter 54, Backer 4, Bergmann 1, Bildhauer 1 , Bötticher 1 , Buchbinder 1, Buchdrucker 1, Drahtzieher 1, Elfenbeinschnitzer 1, Former 1, Gärtner 2, Glaser 1 , Glasmacher 1 , Goldarbeiter 1, Hasenhaarschneider 1, Kammmacher 1, Kaufmann 4, Korb­macher 1, Leinweber 1 , Metzger 3, Müller 1, Seiler 1. Schlosser 3, Schmied 2, Schneider 4, Schreiber 1, Schreiner 1, Steindrucker 1, Steinhauer 2, Schuhmacher 6, Schweizer 1, Tapezierer 1, Tüncher 1, Wagner 1, Ziegler 1, Zimmer­mann 1.

Seit Bestehen der Colonie wurden ausgenommen 1367. Abgegangen sind 1256. Im Januar wurden entlaffen 25 und zwar in Arbeit durch die Colonie 4, in die Familie zurück 3, auf eigenen Wunsch 15, gestorben 3. Verpfleg- ungstage im Januar 3532. Gearbeitet wurde an 2761 Tagen, hierunter 82 Tage für fremde Rechnung.

vermischtes.

Mainz, 2. Februar. In Anwesenheit des Oeconomie- raths Müller, Mitglied der oberen landwirthschaftlichen Be­hörde in Darmstadt sand vorgestern hier eine größere Ver­sammlung von Landwirthen aus Rheinhessen statt, um die ersten Schritte für die im September dieses Jahres hier projectirle allgemeine Ausstellung zu thun. Nach eingehen­den Debatten wurde zunächst beschlossen, die Ausstellung in 12 Abheilungen abzuhalten, von welchen jede eine be­sondere Ausstellungsgruppe bilden soll. Diese Abtheilungen sind: 1) Landwirthschaftliches Unterrichtswesen, Literatur, Versuchswesen rc., 2) Maschinen und Geräthe, 3) Landwirth- schastliche Rohstoffe, 4) Pflanzenbau, 5) Thierhaltung und 6) Molkereigeräthe und Producte. Für diese 6 Abtei­lungen wurde eine Commission von je 4 Mitgliedern gewählt und sodann ein allgemeines Ausstellungscomitv gebildet, dessen Ehrenpräsidium aus den Herren Provinzialdirector Küchler, Oberbürgermeister Dr. Oechsner, Ministerial rath Janp, Geheimrath Goldmann, Commerzienrath St. C. Michel-Mainz, Freiherr von Heyl-Worms und Kreisrath Haas-Offenbach zusammengesetzt ist. Weiter wurde ein geschästssührender Ausschuß gebildet, dem zunächst die Ausgabe obliegt, die Bildung der unteren Commissionen vorzunehmen.

* Aus der Pfalz. Eine ergötzliche Geschichte trug sich dieser Tage in der Gemeinde M. zu. Beim Bierglase scherzten die beiden Lehrer des Ortes mit den Bürgern, Wo­runter einer die Kenntnisse der Lehrer in praktischen land wirtschaftlichen Arbeiten bemängelte. Die Lehrer erboten sich jedoch zu jedem practischen Beweis. Der Zweifler, ein gut fituirter Bauer, bot nun in der Hitze der Widerrede den beiden Lehrern feinen noch ungebetenen Weizen (300 Garben) an, mit der Bedingung, daß der Körner-Aussall ihr Eigenthum fei, wenn sie denselben ausdreschen. Eine Zeit darüber wurde nicht bestimmt. Zum Entsetzen des Bauern machten die zwei Lehrer ihr Wort zur That, dreschen nun nach dem Unterricht jeden Tag einige Garben und hoffen in einigen Wochen ihre Wette zu gewinnen.

* Amsterdam, 28. Jan. Vergebliche Rettungs­versuche. In der Nacht vorn 24. auf den 25. Januar i gerieth der eiserne englische Viermaster (2500 Tonnen) Loch Moidart, der von Chile kam, und für Hamburg eine Ladung Salpeter an Bord hatte, bei Callantsoog auf den Strand. Der Sturm, sowie die Brandung machten es der Bemannung der Rettungsboote von Petten und Callantsoog unmöglich, in die Nähe des Schiffes zu kommen, so jammervoll auch der Anblick und das Hülsegeschrei der in den Raaen und Masten hängenden englischen Matrosen . war. Auch der Rettungsdampfer Hercules, der alsbald eingetroffen war, I konnte nichts ausrichten, und die Raketen, welche abgefchoffen I wurden, erreichten das Ziel nicht. Man ließ neue Raketen I von der Station Petten kommen, aber ehe diese verwendet I werden konnten, war das Schiff schon auseinandergeschlage», I und die ganze Bemannung, 30 Köpfe stark, fand ihren Tod in den Wellen. Fünf Personen hatten sich noch in ein Rettungsboot begeben, allein dasselbe schlug um und nur ei« I Junge von etwa 17 Jahren und ein älterer Mann wurde« I gerettet. Daß alle Raketen daS Ziel verfehlten, wirft auf I die Organisation des Dienstes jedenfalls ein sehr bedenkliches I Licht.

* HeirathSfähige Prinzessinnen. In Europa sind äugen I blicklich etwa 40 Prinzessinnen vorhanden, die im heirathS- sähigen Alter stehen. Zwei davon, eine Prinzessin von Montenegro und eine Tochter des Königs von Griechenland, gehören dem orthodoxen Glauben an, 19 andere sind katholisch. Es sind 4 bayerische, 3 belgische und 5 Prinzessinnen auS dem Hause Bourbon; ferner 4 österreichische Erzherzoginneu, sowie 1 sächsische und 1 württembergische Prinzessin. Dem protestantischen Glauben gehören an: 2 Töchter des Prinzen von Wales, die Prinzessinnen Victoria und Margarethe von Preußen, 1 hessische, 1 holsteinische,- 1 mecklenburgische Prin zessin, ferner je 1 Prinzessin aus den Häusern Sachsen-Weimar und Anhalt und noch einige. Prinzessinnen auS den kleineren deutschen Fürstenhäusern.

Wir «hielten nachstehende Zuschrift!

vom Hutaknetzma«.

Eie haben in dankenSwerther Weise, wenn auch auf de« Um­wege über Ungarn, in Nr. 16, zweites Blatt vom 19 Januar da? Mißliche in der Begrüßung durch Hutabnehmen zur Sprache gebracht; die Sache sollte im Kreise dter Unabhängigen zur Durchführung gelangen. Von dielen wttd fteiltch die Umwandlung einer sinnigen Gewohnheit* in det sinnvolle in die Hand genommen werda» müssen. Die Abhängig« können nicht damit varangehcn. IhM