Einzelbild herunterladen

; äw-e

Gegen dieses Urtheil legte das Hochstift Berufung ein '7 zu vernehmen, daß Beklagter in seiner Stellung als

Verwischtes. LLEUMMIEW-- MMLUZ-rL-LL-LZD Heiland Id)en Saale eine gesellige Vereinigung statt, bei welcher Gelegenheit der btesiae »--« '& *2, *£,:: jswä?: sx & ni®' n MJW..%? K'-'s-n ÄÄ-"währ-nb bei J 1 m/71 n,. katholischer Feldgeistlicher bet der hessischen Division funairte Urte £ur(b persönlichen Muth als durch eine unermüb--

fffne^,^n Form von Briesen hat der Verstorbene der Än D.M°n e?f<6"nen l«Dff£n b,UgC lW ®*tlberu0 b=r Grlebnifje bcr Die aenau?£fiff^iMMh,n,to äD,*filf.e£ ,?I.le6t mit dnEm nennenswerthen Deficit ab. TYi. 0enaue Elster desselben ist noch nicht bekannt. Bet der Aufstelluna des Budaets erwartet."" 0ro®en ®e|ut6 beS ersten Cancertes und des ersten Gartenfestes Wafck>anstao"bOr 6^ bem Terrain der ehemaligen militärischen

aeleat aus deren PnL mn 1 0,fter ^°°e eine große Anzahl menschlicher Gerippe frei- M eine" «L..7g-w°s°m''°'' roi' b0fe 0n bcr Fundstelle zur kurfürstlichen fieffifdien ?er diesjährigen Generalversammlung der

Henrichen ^udwtqsbahngesellschaft wiederholt angenommene Antrag um Convertiruna ackamUt^bel bcrt Gesellschaft in eine Zi/sprocentige Anleihe kam

gelegentlich der Abwickelung anderweitiger Geschäfte vor Kurzem zwischen maßgebenden Krefi-n r^ur Svracke^m^^^ .Unb bcr Verwaltung der Ludwtgsbahn nahcstehend-n Kreisen zur Sprache, wobei, wie man uns von wohl unterrichteter Seite mittbetlt hpUr a?-Irf,Cfnen gegeben wurde, daß eine regterungsseitltche Genehmigung zu M 0tt«ÄUhaÄ0 leK u°ch weniger wie im porigen Jahre zu erwarten im nn^inen S. ffir b£I Wschen Regierung ist sehr leicht erklärlich, denn neben den ßTu?e be0r lehfpn hrp? Ablehnung sprechenden wtrthschaftlichen Rücksichten sind im Cn no^ bezüglich bei Ludwtgsbahn eine ganze Reihe von Fragen herangetreten, welche der Regierung in Darmstadt nach jeder Richtung hin eine ?m wenigsten kommt bei dieser Haltung in r«r Verhältnisse mit der angeblich aus strategischen Gründen von

der preußischen Regierung geplanten Linie Wiesbaden-Petersaue-Mainz gestalten. w»^ox~?ou + VL §uIi; , Der Erweiterungsbau der hiesigen Stadtbtbltothek, welcher seit Monaten Gegenstand lebhafter Erörterungen sowohl im ©tabtDerorbneteiP Ausickr^.«.» prs^?^^^kreisen bildete, ist nunmehr in das Stadium getreten, daß ein Ausschretben erfassen wird. Die Aufgabe des Wettbewerbes besteht darin, einen Plan ietstae^Stabtbib k?« thpfC ^rr^tunLe^ Neubaues oder mehrerer Anbauten an das n^d^^br^thekgÄäude, welche den Zweck haben, für die Ausstellung von Büchern ÄS1oÄ^°um ru schaffen, wobei besonders darauf Bedacht zu nehmen D sich die Neubauten an die Fayrden-Architectur des alten Gebäudes anschlteßen. In dem Erweiterungsbau soll für mindestens 300 000 Bücher Raum sein. Die Ab-

P^ne muß bis 1. December d.J. erfolgen. Nur in Deutschland ansässige X f. ouf Zutheilung der Preise. Der erste Preis beträgt 2000,

ber jroeite 1000 Die pramttrten Entwürfe werden Eigenthum der Stadt. Das ÄÄi rrU§ J!cm Ober-Regierungs- und Baurath Spicker-Berlin, Geh. Baurath Professor WagnerBerltn, Oberbibliothekar Professor Dr. Barack-Slraß- Rr; Heussenstamm-Frankfurt und einem durch die Stadtverordneten !«sÄpt^^,dreisrichter. Hier ist man vielfach der Ansicht, daß auch das Preis- ausschreiben die Frage des Erweiterungsbaues nicht aus der Welt schaffen werde und werde schreiten müffen* ®rr $lun0 eines zweiten, ganz selbständigen Bibliothekgebäudes RUHn» Bäckergesellen, welche, wie ich schon früher rnittheilte, auch in die Nm7?^"^wegung eingetreten sind, hielten gestern Abend abermals eine öffent- Wb Versammlung ab, in welcher namentlich die herrschenden Mißstände in Bezug auf ^^E^uarttereund die Behandlung an's Licht gezogen wurden. Man schritt zur ^n?h^0"f s?eIncr tocll b<!f Backergenossenschaft sich beschwerdeführend an das Polizeipräsidium gewandt und die Behauptungen der Gesellen als unwahr bezeichnet «Nh durch Thatsachen belegt, daß die Arbeitszeit eine übermäßig lange

Äv.. keine^vegs so ist, wie er von den Gesellen jetzt gefordert wird.

Schließlich wurde noch über das Ueberhandnchmen der Lehrlinge sehr geklagt. Es wurde eine Commission gewählt, die den Meistern die Forderungen bekannt geben soll.

S-st langer Zeit schwebt zwischen dem hlestgen freien deutschen Hochstift und dem ehemaligen Obmann desselben Herrn Dr. Polger, jetzt in Wiesbaden, ein Proceß um Herausgabe einer Reihe von Goethe-Urkunden. Das Hochsttst ist der Ansicht, Dr B. muffe noch eine Anzahl von aus Goethe und das Goethehaus bezüglichen oder doch rutfst.,, wo sich dieselben befinden. Der Beklagte . V. verneint das. Das Landgericht zu Wiesbaden hatte dem Beklagten einen Eid

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Korrespondenz-Brrrean*

riAt niS^np^WpVf die zu Börsenzwecken verbreitete Nach­

richt von einer Reise des Grafen Waldersee nach Petersburg sei völlig aus der Luft O^D* *11

Berlin, 11 Juli. DieNordd. Allgem. Ztg." erwidert auf die mansttgfachen Deutungen, welche von verschiedenen Seiten der dem Reichskanzler zugeschrtebene Artikel RA^s^kAnsichten'des Generals Clausewitz über das Wesen des Krieges gefunden mpkRpn 2 s" cht angebracht, den Reichskanzler mit dem erwähnten Artikel in irgend welchen Zusammenhang zu bringen. 0

5uli. Der Afrikareisende Leue, welcher früher Vorsteherder Station Dar-es-Salaam war, hat Berlin verlassen, um sich in den Dienst der Wiß- mann scheu Expedition zu begeben. b

Wien, 11. Juli. DasFremdenblatt" schreibt: Der Aufschluß der serbischen ^ÄÄ^r^p^ie Bewaffnung des dritten Aufgebots ist um so erwünschter, als die verschiedensten Gerüchte bereits in den Nachbarländern, namentlich in Bulgarien, ernst- ha e Erwägungen veranlaßten. Der Entschluß, dem Räuberunwesen auf das Erust- impifpihrtit bnRewCl!« f°T nurs aUl Beifälligste ausgenommen werden. Es sei zweifelhaft, ob die Bewaffnung des dritten Aufgebots ein entsprechendes Mittel sei da ^wohnlich erprobte Mtlttarkräfte dazu herbeigezogen werden. Die von der serbischen Regierung ilchessen selbst zugegebenen Verhältnisse bewiesen auf das Klarste daß an bk serbische Regierung immer dringender die Notbwendigkeit herantrete, ihr Augenmerk L^d7di7Or^nung wie?erzuge"en!^" f° 0t°6e Umwälzungen -rr-gi-n

äuli. Die Wiederaufnahme der Arbeit erfolgte ohne Störuna. Weber fort° traten in 18 Etablissements an und nur in dreien striken d?e

... Rpft&A*!*'?!- 9uIiit Untersuchung des Grubenunglücks bei Verpilleux scheint ^.^stätigen, daß der Unfall der Unvorsichtigkeit mehrerer Arbeiter zuzuschretben sei wc!^c Frühstücks Lampen an das Geländer der Gallerte aehänat batten

und nicht bemerkten, daß die Metalldeckel derselben in Folge der Verlängerung zeigen müskn an^nßCn' JU 0lüben' ma8 die Nähe schlagender Wetter hätte an- ^pnpfATfl>$Cr^"k^sigeant" veröffentlicht den angeblich wortgetreuen Inhalt einer $)epefd)e Rtchaud s, des verstorbenen Generalgouverneurs von Jndochina, von der in ^Äiam8 3unt Rede war, und stellt einen Bericht Richaud's Über dk Lage Jndochinas für morgen in Aussicht.

Ja* ^Ukli* tJournal des Debats" erwähnt, der Ausschuß des ? n,wbL^k!C 2lbcn? den Beschluß fassen, Boulanger, Dtllon und Cr Anschuldigung des Verbrechens des Attentats vor den obersten Erweisen, vorbehalttich des Vorgehens gegen Boulanger allein, welches Geld^7n7ustrengen °Will7ns 7ci7" ber SUun,uun0"b »«« Unt-rschl-ifs öfs-nilich-r , . ^1. Juli. Das Parlamentsmitglied Lord Charles Beresford bat

au^eroerben* n ebcr0cIc0t beabsichtigt, sich um das Commando eines Kriegsschiffes ,

i ans aiQaVCk t keine der in der Klage verlangten Urkunden besitze oder am

Ä»'± iÄtMÄSS...................

Lokales.

seit 2</®S B-iApcdnet?r'wm"^nm°R"^ Herrn Kreising-nieurs Gnuuih, der

sLLNMZDMWL--

' mSen11' 6eU*C 9Za<6mitta0 lelt< b-r Kaiser seine Reise fort, zunächst nach M-MZZSZWW Telegramm des Czaren verlesen und mit DOrc ber Front ein

«MW ESS»« (9,r«6h»^?*btc? X«; 3utL drin, Heinrich von Preußen siedelt heute mit der Großherzoglichen Familie nach Seeheim über.

äufatjalt d-sAais-rpaar-s in der italienischen Hauptstadt nur einen privaten Charakter t0Cn- d°" R°m begeben sich die kaiserlichen Majestäten nach einet italienischen Hafenstadt, wo sie ein deutsches Geschwader, an dessen Bord sich bereits Prinz Heinrich Amahttn, sowie der Erbprinz von Meiningen, ferner die Kaiserin Friedrich mit den Prtnzessinen-Töchtern Victoria, Margarethe und Sophie besinden

Ar,"aJtct,k.Ummbie ??erbö(6ftcn Herrschaften nach Athen zu geleiten, woselbst am 18. Oktober die Vermahlung der Prinzessin Sophie von Preußen mit dem Kron- prinzen Constantin von Griechenland stattsindet. Ob dieses Programm indessen in allen Theilen aufrecht erhalten bleibt, muß mindestens noch abgewartet werden.

In der inneren Politik herrscht, seitdem endlich auch der Bundesrath seine Sommerferien angetreten hat, vollständige sommerliche Ruhe und das Fehlen eigent­lichen politischen 9tachrichtsmaterials dürste für geraume Zett den innerdeutschen An­gelegenheiten das Siegel aufprägen. Auch die abgelaufene Woche vermochte in dieser Beziehung nichts von Bedeutung auszuweisen, während es allerdings nach anderen Richtungen hin gerade nicht an interessirenden Nachrichten fehlte. Speciell verdienen die sich mehrenden Meldungen über eine sich wieder bemerklich machende Gährung unter ben «Bergarbeitern im Westen Deutschlands Beachtung und wirb bi-selbe barauf äurückgefuhrt, daß eine Reihe von Zechenverwaltungen sich weigern, ihren zur Beendigung des Strtkes den Bergleuten gemachten Versprechungen nachzukommen, ja, gegen ihre Arbeiter sogar mit Maßregelungen vorgehen. Begreiflicher Weise hat dieses bedauerliche Verhalten der betreffenden Grubenverwaltungen aufs Neue böses Blut unter den Bergleuten gemacht unb namentlich im Saar-Reviere soll eine nicht un- bebenflidje Erregung herrschen. Man wird dem gegenüber wohl erwarten dürfen, daß die Regierung ihren ganzrn Einfluß geltend machen wird, um den Ausbruch eines neuen Bergarbeiterftrikes zu verhindern.

Di- Thätigkeit bet österreichisch.uugarischen Delegationen neigt sich ihrem ^nbe zu. Namentlich in Der ungarischen Delegation ist in dieser Woche fleißig gearbeitet worden, denn es wurden von ihr am Dienstag und Mittwoch die Budgets des Auswärtigen und des Heeres, die Nachlragscredite und der Occupationscredtt für Bosnien angenommen. Beim Heeresbudget kam es am Mittwoch noch zu einem kleinen Nachklange der Wehrgesetzoerhandlungen des ungarischen Abgeordnetenhauses, indem die Opposition beantragte, es sollten die Offiztersprüfungen in Ungarn nur in ungarischer Sprache abgelegt werden. Seitens der Mehrheit wurde indessen von ver­schiedenen Abgeordneten die Inopportunität der oorgeschlagenen Maßregel nachgewiescn und zog deshalb die Opposition ihren Antrag wieder zurück

c rta Die Strikebewegung in Mähren Nimmt entschieden ab, doch ist in Brünn selbst die Lage noch immer eine nicht unbedrohliche; am Mittwoch Abend mußte sogar gegen tumultutrenbe Sinkende Militär requtrirt werden. In Oesterretchisch- Schlesien mehrt sich dagegen die Zahl der strikenden Arbeiter und auch in der Steiermark machen sich Anzeichen einer größeren Arbeitseinstellung bemerklich.

gnadigs^ge^chn 10 3UIL ^ine Königliche Hoheit der Großhcrzog haben Aller- biblioth?k"zi^ ernennen^ $ml1 ^eufcr Gießen zum Custos der UnioersitSts- ®ÄmnH<>btp 11. Juli. Seine Königl. Hoheit der Großbenoa haben mifteift $ltterbod)fkr Entschließung vom 10. dss. Mts. Alleranädtgst geruht, den Gerichts­ernennen" Dr ^U0° bcrrn ÖOn Leonhardt zu Groß-Karben zum Hofjunker zu v R ?? Zu«. Die Kaiserin Friedrich hat den Erlös durch das BuchDas

5abl "rronaree^|wenb* ®Ctra0e°n 300 d'b' @terL Mack-nzi-'z Hvspttal für

. ^Das 12. Verbandsschießen des badischen, pfälzischen

mid mittelrhetnischen Verbandes findet im Jahre 1891 in Karlsruhe statt. (F. I.)

hn6 hrtrft3nkbcrlcuH0f" Sitzung des Unterhauses theilte Stanhope dem Hause mit unb 800 S ^Ä^J-'"0^0.'! fdL.C5 werbe aus 6000 Maur! ikren. ^ a°n «T ÄESrMi^.'J Ä'Ä

abtbeUungen.""nt;t wegsd"' °°bu'Verstärkungen, unter bi-f-n brtttfche Stuppern

London, 11. 3ult. _

m?r 7c^rk1 / um in Malta Truppen abzMösen, ''welche^ pack' (kannten I nrax**!1 vyu«*, ocuumci ui icui« aicuung aia

ordert find 4 naa) ^0I)ptcn be' [ Obmann des Hochstifts von dessen Gründung 1881 sich tatsächlich der Verwaltung

Lhristiania- 11. Juli. Se. Majestät der Kaiser Wilhelm traf aestern Abend < Sh rJ !ße Tin e t? des Hochstifts unterzogen und insbesondere auch alle dem von Gudwangen in Laerdal ein und verblieb an Bord des Schiffes da das Wetter niS Mna8^ r!?, Llrfunb?n unb hefpu Schriftstücke in Verwahrung gehabt habe und ' oa 0a9 2Ucltcr ntcpl blos den befonberen sogen. Goetheschatz. Dienstag wurde in der Sache vor dem