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Vermischtes.

ausgefuhrt und somit ihrem Zweck in reichstem Mabe Prüfungen

B? e*w®SBS 8ÄS >SÄS" 3ub« ««US *»ÄlÄSÄ!S6Äft 8ZWLMS-MZ ÖS.S w«KÄMft« -SS MSMZM-MM 2:KZMML^-LS«S &y°rniren gemacht wurden. Die Commission stelle daher den Anttaa die Sih»,Ii'mhrhpnlr»l,!a m°;6e »?*&«> daß die Commission in diesem Sinne weiter arbeite und den Ortsoereinen demnächst Bericht über die Resultate erstatte iWr hi?1«1 wad&te ßerr Göttmann-Darmstadt noch einige Bemerkungen (5infüUrung.rn,CnbUnÖ ^unb^rift in ben Handwerkerschulen und empfahl de?en fnäd)ft.cn General-Versammlung wurde Heppenheim bestimmt.

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I««'S«MiSÄU ÄSftE*Äfift sxs juib neben Zeughauptmann Hanke und zwei bereits in Haft befindlichen Feldwebeln drei weitere Zeugofficiere in Untersuchung gezogen und vorläufig mit Hausarrest beleat wann Hanke, der eine Familie von 11 Kindern hat, wirb

Hilf hip S)Irt notlTnt »v r; x ^^arlehen genommen, welche *er schließlich

auf die Art getilgt, daß er sich bet Lieferungen Provisionen gulschretben lieb Die hfaÖpUh ?UrS U^rkIlf0* diese Darlehen und die verrechneten Provisionen Seitens des ebenfalls verhafteten hiesigen Geschäftsmannes führte dazu, die Untersuchung auck auf die übrigens,stetere auszudehnen, indem sich"derenNamm mMÄ änbm. bCr 5ud,Cr " 6lcld,er 2Beifc mil Darlehen und Provisionen oer,e?chnel m,rh^T n^rfIoJfT N-cht ist hl-r eine Persönlichkeit verhastet worden die im p ÄJ* $ ' ba§ C C n bcr le6lcn 3=it hier ctrcultrie falsche Geld sabricitt

. 7", Personen, welche den Einbruch bei dem Prinzen von (5adifen-9TMm<Tr Dcrubt haben, sind jetzt sämmtlich den Behörden in dieHänd?gew?benG-fttrn wurde noch ein an dem Diebstahl bethetltgtes Schuhmacherehepaar verhaftet bet de-n man einen aus gestohlenen Sachen geschmolzenen KlumpmSilber fand ' . , Frankfurt a. M., 10. September. Sonntag Abend wurde bet Seckback Ienh 9 J?aco? @rSud auS Soden bet Saalmünster schwer d??=

LC^!ira? 0;C U?^cn'c der einen Lesart soll es sich um eine blutige Schlägerei

der Au gefundene hatte drei Messerstiche im Rücken -, nach der andern um einen rauberiidjen Ueberfall handeln. Es ist begreiflich, daß ängstliche Gemüther fetzt bet LSebtmn ^inOt 7ei^9iai,banJ?a nachdem der Technster Elsner in ünfoen ^oEwalde ^ schändlich gemordet worden ist. Der gestochene Gräuel wurde in hi? ^^heimer^e Klinik in Sachsenhausen gebracht. Seine Verletzungen sollen nickt lebensgefährlich sein. Gegen die Annahm?, daß ein Raubanfall vorliegt, spricht dl! Umstand, daß Portemonnaie und Geld bet dem Verwundeten gesunden mnrhp m^a st» «"tretet bleiet Annahme allerdings bafcinuatä®n w°rd°n -ien. Eine silberne Uhr soll Graml gestohlen worden leien aber auch das klingt wenig glaublich, wenn man bedenkt, daß baares Geld erstens das Brauckbarste ist non bl weniger leicht zur Entdeckung führt als eine Uhr. Jedenfalls sei hiermit dem Vorkommntß Notiz genommen, schon für den Fall, daß sich - wie von vielen SetlÄ s7llie.°'"

burdb ben hohen Besuch zu Theil geworden, und der gleichzeitig den ehrerbietiaen Grub der Bürgerschaft der Stabt darbrachte, die feil 900 Jahren zum ersten Male wieder einen deutschen Kaller in ihren Mauern berge. Der Kaiser dankte huldvollst und reichte dem Redner wiederholt die Hand. Die Stadt ist alämenb hpipurhtpt ?Ie

wickelte MÜZoufcnben zählende Menschenmenge. Nach d'er^Abendtasel^en" ® dn großartiger Fackelzug, nach dessen Vorbeimarsch sich die Fackelträger

?L Pi?hp? ?tcr °cr ^ lla gelegenen Exerzierplätze aufstellten, wo die Gesangverestie rwei Lieber sangen. Der Stadtverordnete Stremmel hielt darauf eine krnzA^ demEedner^seinen ^Dank ^E^owwenen Hoch auf den Kaiser schloß. Der L^tzLe entbot .a |°- September. Die .Schlesische Zeitung" veröffentlicht einen Erlab

wonach fortan ungarische Schweine aus dem Steinbruch bei Pest ?cksock?,»^bbrg nicht nur nach। Rastbor, sondern auch nach Beuthen zur sofortigen Ab- Sft*. Ä "*»» «ifÄSSS

Leitomischl, 10. September. Kaiser Franz Josef ist hier einaetroffen D-r n V9 ßA1<ihietC 11C? großartigen Kundgebungen der Loyalität seitens der Bevölkerung

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. o Metdourne, 10. September. Die in der Kolonie Victoria für die Strifenben ^00 $fünb8C ammdlCn ®ilbcr 6ctr°8cn je® 10000 P'unb, in New Somh Wales

Lokales.

®i6tn,s1L @ckplcmbcr- Am morgenben Tage, 12. September, begeht bas hessische Volk wteberum ben Geburtstag seines alloerehrten Lanbesherrn, b-s Grast.

h8T«,IV- W-nn sich bie Un.erthanen eines Landes non sther durch h«s6 n^n6k.n81ro m 7. 7 ""gestammtes Herrscherhaus, als ber Verkörperung bessen, bas über bie Wohlfahrt des Landes und feiner Bewohner wachte, auszeichnete, so ist es bas treue Hessenoolk, bas feinen Großherzog bei seinem Eintritt in ein neues Le- b-nsiahr um so freudiger begrüßt. In allen Orten b-s Landes schickt man sich an ben Geburtstag unseres alloerehrten Lanbesherrn in der den Mitteln und dem Können f^m*mbCnb® le.^ fdern' *n ben Kirchen, Schulen, Anstalten, in Vereinen, an ftaatWn und gem-inh-tillchen Verwaltungsstellen und Aemtern, in eigens dazu ,u- f°mm-ng-.r°.-nen Kreisen der Bürgerschaft, des Militär- und B-am.enstanb-s such.

r m «"^rung unseres Großherzogs entsprechenden Ausdruck zu geben. Daß unser Großherzog diesmal den Tag seines Eintritts in ein neues Lebensjahr (das 53 le) Stellun! . . ^ Um a" ber S-ti° des Kaisers der hohen militärischen

Sie.11""» i" warten, die ihm durch kaiserliches Vertrauen, in Anerkennung seiner in nfte'n. tom!eIn( Äatnpfe' im glorreich beendeten Kriege bewiesmen Befähigung als ^Tmi^h Ube ra0en ®tbe; dindert einen brauen Hesien nicht, seinen Wünschen für baä mit dem engeren Vaterlanbe oerbundene Wohlergehen feines Großberioas an

Cnf®ebUrt^6e 7b*6 ^sdruck zu geben. Wenn sich bie JX be§pater S"°°ihten Gefühle infolge seines Verweilens außerhalb der Grenzen seines Landes auch über diese hinaus erstrecken, so gipfeln st- doch all- in demselben Wunsche - Gott wolle unfern Großherzog Ludwig noch lange inmitten lein.a Volkes, ium Wohle des Vaterlandes, erhalten"

doch machte sich fein Verbringen nach der Klinik nothwendtg. erhalten bleiben,

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Zeugenvernehmung und Plaidoyers heule Vormittag beendet faz «be+n

Uchung erfolgt morgen Vormittag l?Uhr im Sitzu'ngssa^ der

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Ehrenprästdent des Jndustrie-Ausstellungs-Eomriäz derseloen bet 8 b ®ubtn8e" als I

Industrie und Handwerkerfchule entfaltet und Tücktiae^ nplpiffpt hnhp» L5^ Handel, nene Schaffen,thätiakeit und sei der'Enff°l7ung^ be7ÄSrie nur sWWM-WMH-

Versammlung von den Sitzen. In der Erbebuna de? bie 1

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..7-. Frankfurt a. M., 10. September. Am 16. August wurde wie sckon f Q ßemelbet, imFrankfurter Hof" hierselbsi ein großer Juwelendiebst'ahl verübt der für eine Ente erklärt wurde. Es stellte sich aber bald h raus°^daß die Sach! auf Wahrheit beruhte wenn auch die gestohlene Werthsumme übertrieben worden r^erQc ?ene £ «»^t nun ^cr aus Budapest die telegraphische Meiduna ein härht? $QU s e!+ x^i!i?nIa^un0 Juweliers Carl Hauser der des Diebstahls ver- M.rA ftetfbp ^6 pfot8*e Banat, Link lammt ,-in r Gattin v-rhast t worden E0 wurde hinzugesugt bei L. seien noch 110 Gulden in Baar und 400 Gulden in funben tporlieit. lieber die Persönlichkeit bes Verhasteten, sowie über den Diebstahl werden jetzt noch folgende Einzelheiten bekannt: Link batte sich bei seiner MUn S. b ,^lbst als Baukbirector Bange! aus Wien in die Fremdentiste cinaelraaeit lmd6r^ranrfurtel bankerotter Bankier aus Wien ift Pseudo-Bangel halte

7mit h, smiL 6 o " 5 *?mer Stgenuber den Bestohlenen. Am 17. August reifte er rnit dem Wiener Zuge wieder von hier ab. Nach dein Diebstähle fanden fick hi?