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! v. Talbern, Landesdirector. Gicsecken, Kreisamtmann. Weber, Bürgermeister Domansky, Pfarrer. Zobel, Lehrer. Arzt, Gemeinderath.

Wähle, Landtagsabgeordneter.

» in ÄnAr!nSpcbtt?On hbs Anzeigers erklärt sich bereit, Gaben für die Abgebrannten in Sachsenberg entgegenzunehmen und an obige Adresse abzuliefern. ^»ernannten

und

KrZke Äemm er ichs Fleisch-Pepton. 3400

io allen Hospitälern eingeführt, von Aerzten empfohlen!

tWrnegtabe d«r Lahn und d«r Luft

gemessen nach Reaumur am 11. September zwischen 11 und 12 Uhr MittaaS-

Wasser 12 Grad, Luft 16 Grad. 0

& Cchr. Rübsamen, Turn- und Schwimmlehrer.

^i'pfcrb-n, wenn dieselben als

(S,,* mrHrC?,e^ dle Nachtheile der Scheuklappen äußert sich der Oberroßarrt daß Pferde mit"denftlben^nickt'geradezu unerfindlich, wie man glauben kann, der dauernd^A?brn.,ck ^uen sollen; nur die Gutmüthtgke.t des Pferdes und

«s gesehen habm rot? taelÄT ^".oglicht -s, damit zu fahren. Man muß £lo»nen anaXtZXn nm t.. ? «Serien, wenn ihnen das erste Male Scheu-

Scheuklappen aus^urotttn ÄMLb.'" ' "TV "f unnütz dieselben sind. Die Wächst fast für unmöglich? denn ^di- Mach"'

von ber®Seite9C ^-!-n Eintritt des Lichtes von vorn und

«r.ü» n eltc- Deßhalb darf der vordere Rand der Scheuklavven nickt m nahe nm »KteSiT;JMbVeJÄ\6 W fiSenb/t eÖopp?n ist, "beweisen ^enkrankhetten, die sich Pferde wahrend der Arbeit zuzieben. Einen be­uche ba6^h?i8Än y. Schädlichkeit der Scheuklappen bildet die That-

ch, daß bet Wagenpferden viel häufiger Augenkrankheiten vorkommen als bet Reit-

Ludwig zurHreu°'W^"ung?m l°^,©t.'*'IVÄflTl IVT U" ^W-itere"Gc^gaben ntmmt"entgHn "'°"'U°n 39 tnögesammt M 156.45. Die Expedition desGießener Anzeigers".

NrriverstliUs - L-rsrriL.

<*.;°' für

manisch- Philologie an ber UnioersilSt Kiel ernannt * ,c,,Dr ,ur 0Ct'

»«iS Ä.Ä? SWÄ'SÄtS

man dem Dieb auf derSpur ist, hat sich somit bewahrheitet. Auf die Ergreifung des Diebes waren bekanntlich 4000 «4L als Belohnung gesetzt.

r, . 7" £>err Ministerpräsident am Telephons Von Ulm wird geschrieben: Dieser Tage war Ministerpräsident Frhr. Dr. v. Mittnacht, der neben unseren auswärtigen Angelegenheiten auch Eisenbahnen, Poft, Telegraphen und Telephon lenkt, ganz incogntto hter zu Besuch bet seinem Sohn, Lteuienant bet der Artillerie, und mit ihm der Schwiegervater des letzteren, der Hamburger Senator und Groß­raufmann S. Die Herren besichtigten die Stadt, das Münster, den genial plactrten ^"eßltch sollte oer Hamburger Besuch auch die neu anyelegte fiupfer; StfpmhprAH* probtren, um sich von der Vortresflichkeit des

^prM^?AG9 f^Cn( Telephonwesens zu überzeugen. Sie begaben sich auf's Telephonamt, ehrerbietigst empfangen von dem Vorstand, und der Herr Ministerpräsident ruft persönlich nach Stuttgart:Bitte, Ministerium des Auswärtigen." Es dauert eine Weile, keine Antwort. Aus wiederholtes Klingeln läßt sich endlich eine Stuttgarter ^iimme vernehmen und es entspinnt sich folgendes Zwiegespräch. Stuttgart- Wer ischt dort? - Ulm:Ministerpräsident Mittnacht." - Stuttgart:Ach was, machet £clS; Herr Ministerpräsident ischt net in Ulm!" - Ulm:Doch, ^ch, ich bin hier. Rufen Sie sogleich Herrn Mtnisterialrath B. an's Telephon!" Stuttgart:2>er lschl net da!" Ulm:Wer spricht denn eigentlich dort?" Stuttgart:Kanzleidiener F." Ulm:Also, F., rufen Sie sogleich einen der Herren meines Ministeriums!" Stuttgart:Die Herre sind alle schpaziere!" Ulm:

C rufen Sie augenblicklich einen meiner Räthe!" ^bun0 finhft 0aVld kCr Ministerpräsident, der hat heut in Ulm nix

t net"" ffPn Mmrfpu edfhr * ,Unb ?? bI°6 nieder foppen! Aus den Leim gang

s fäaifeä Ablauten von Stuttgart machte der weiteren Unterredung ein Ende und dem verkannten Herrn Ministerpräsidenten blieb nichts übrig, als mit dem Ä Ä? Ausruf:Der ©...!" das Mikrophon an den Haken zu hängem ? Sat0La?er lacken:Mein Lieder! Dein Reich ist so groß, da nprt^P» Ä* .^^ehen, daß unterwegs die charakteristische Klangfarbe der Stimme ^rr6 WinifSrUcbr-tge? buer Telephon eine recht gemülhliche Einrichtung." -

?ma^, auf^fS W $§ fclncm Kanzleidiener dieKlangfarbe" , J7 Etn sauberer Patron war unlängst in der Person des Taxators Schulze bc8Jlak ^Cn ^bihhauses in Leipzig gerathen. Derselbe kaufte werthlose Schmuckgegenstande an und ließ diese alsdann durch dritte Personen ver­setzen, wobei er selbst die Taxation zu seinen Gunsten bewirkte. Auf diese Weise hat hIn9T^AUe $kakltI zbae ®Iabt ^btpzig UM ca. 3500 JL betrogen. Die Sache kam Gefängn?ß 0 Unb baä verurtheilte den Betrüger zu 2 Jahren und 8 Monaten rpnpnhpHhL11^;7* @utprmbe^ (Der beste Schütze des 11. Armeecorps.) Sei nm I hiesiger Gegend stattfindenden Herbstübungen der 22. Division Anpr eme bemerkenswerthe Auszeichnung verliehen. Es war nach

Generalv Grolmnn Ju Infanterie-Regiments vor dem Corps-Commandeu^ Knhpr 9Tnprf z Sergeanten Feng vortreten ließ und ihm unter

lobender Anerkennung eröffnete, daß er sich als der beste Schütze des 11 Armeecorps erworben"habe^^^ Kaiser gestiftete Ehrengeschenk, goldene Uhr und Kette,

Brteg, 6. September. Bei dem Brigade-Exerzieren in der Nähe von Briea kam eine Frau mit einem 6 jährigen Knaben plötzlich vor die Front des in vollem unmöalicb^^als^ein"AnsknKürassier-Regiments. Ein Entkommen war ebenso Sp"»' k 8 ein Aufhalten des Regiments, und die Beiden schienen verloren. Aus Erde^nicberbeunh° O'ftciere warf sich bte Frau, ihren Sohn bedeckend, auf die hinweg. ° ' b b f JU ^^rlehen, setzte das ganze Regiment über das Hinderniß je ta ÄS"Ä «S,tXMÄS w? »äs« £ sao"' ***' *""8M »» o [x London, 10 September. In Whitechapel ist heute früh die verstümmelte L^/L'^Een Frauensperson unter ähnlichen Umständen aufgefunden worden, wie sie bei den früheren Mordthaten in diesem Stadttheil zu beobachten waren Der Leichnam war m einen Sack gehüllt; der Kopf, die Beine mrd Arme fehlttn nnrn ffir J??U^MAlcr Zm Jahre 1558 erließ der Ritter Hans von Hirsch­horn sur se»n Gebiet, wozu damals auch Gothenberg gehörte, eine Landesordnuna" 5L0.0" M efn «remplar *u Rothenberg unb eine Adichiist hiervon "zu Beerfelden be- I vonb^nt^esse "und p? ipüt enthaltenen Bestimmungen sind in mehrfacher Beziehung m°ie hamnie fnr*pb nad) rmrrbr öl8 dreihundert Jahren schwer verständlich,

bcisp^e"l"ha^be?h?er Ctlttfien roctbcn Einige berselben mögen

-inm«s^P Folgendes: Wer nicht jeden Sonn- und Feiertag wenigstens

einmal die Predigt hort, wird mit Gefangntß bestraft. Der Gemetndediener hat $)ie: ^m A^r?^ aufzuschreiben.^ (Hirschhorn war damals evangelisch.)

ißt es. Wer flucht ober schwort, wirb mit 1 Gulden bestraft oder "Bloch". (Unter Bloch (Pflock) ist wohl das an einem Pflock besmdliche Halseisen zu verstehen.) Nach Art. 8 ist der Ebebruck mit hem roctbcn" -ftra?m'ältter tofö" di- Frau aber (im Necka^) eriränkt

»i ¥.10/! gesagt, es käme öfters vor, daß Hirschhörner Unter--

an ctneF y11^. demselben Tage in verschiedenen Wtrthshäusern zechten. Dieses ist streng untersagt; jeder Unterthan muß sich Tags über mit einer bescheidenen Seche Nack^A^'t TlSfTnh1^U"be im (5ommer um 9, im Winter um 8 Uhr Abmds. ?p» tV tnb bienigen, welche mit Würfeln oder Karten spielen "bc"^rm an den Boden zu legen auf drei Tage und drei Nächte e Wasser und Brod. Im Artikel 16 ist vorgeschrieben daß zur 93er: wprhpn 0hü^tPn ^0s^ ?oUen, bei Hochzeiten nicht mehr als vier Speisen aufgetragen

b^^len, besonders keine Fische! Die Uebertreter dieser Vorschrift sind mit vier bCmiU b9XaJen* T Der Artikel 17 verbietet alle überflüssigen Gastereden SüSi b C ',Fastnachtsküchlein" (Kreppeln). ß@ine uebt Der=

3fl?i8ö4 ?rt 28 ^^alten. Hiernach sollen in jeder Gemeinde

r.4c annrrJu Feldbesehern ernannt unb verpflichtet werden welche darauf ru sehen haben, ob die Grundstücke jeder Art richtig gebaut werden ' Dte Eigenthümer welchen dieses nicht der Fall ist, werden gestraft.6 Sonder- rnftI^ftiinhnmmCnhC634, ^er beißt es wörtlich:So gebiet ich auch ernstlich und will, daß kein Unterthan bei den Juden etwas entlehnen und mit ihnen aber ein unb ®uts und Verweisung meines Gebiets. Sofern

! n iiuierthan einem Juden Kleinodien, Kleider ober andere fahrende Hab pfänd- Zett anÄÄÄ't f° ^?Eriebe sSmÄ

Skfcn werben." ® b ßeIe0t unb danach ohne alle ©nabe meines Gebietes ver- ,

Ganver «nS Verkehr.

M ~ Nach einem Uiiheil bes Reichsgerichts, III. Civilsenat vom 2 issq i°nb»nsi?sinbbblstimmt,'^m"Ze?an^

das Beschreiten bes Bahngeleises zu b7ben Beftnbet s,ch e^e Ab ^^^İ ge9fn

Betriebetwie llnie^aüf(^e£i^eClnlbrrii6e^n^l^a?fte?^ronur?entgutea^rei(e,erJleU^uOnb^b^iUeb nur wenig unverkaust. Auch bie Simmenthaler Bullen sanben guten Abaana Rnk S.r; Ä,?©?'" "»> «?ä Ä

77 Ergangener Nacht hat eine furchtbare Feuersbrunst das Rathhaus, 77 Wohnhäuser und viele Nebengebäude, beinahe die Hälfte der Stadt Sachsenberg im Furstenlhurn Waldeck in Asche gelegt. Gegen 100 Familien sind obdachlos und haben von ihrem unversicherten Mobiliar fast nichts gerettet. Auch die soeben erst eingebrachte in diesem Jahre so reichliche Ernte ist verloren. Die Noth ist groß.

Brüder helft, helft bald!

Auch die kleinste Gabe an Geld, Lebensmitteln ober Kleidungsstücken ist will- bkfeIlen nn b?n mitunterzeichneten Bürgermeister Weber zu

Literarische-.

eÄSeS-'BSSSBHe WMMZMMM 189U, und wahrlich! wenn man nur einen Blick darauf und hinein mim fn ift

lÄlXta MMSItiÄi'ft'S SiiS: tbumn^en Sone ßcbalten, ber benLahrcr HInkcnbcn Boten" seit jeher ausieiebnet- M,-İ"»°3°b°nheitcn" find roieber ein Muster fnapper unb anfprcdienber SDarÄnn ?

än?.erC jugabe 1890erLahrcr «intenbm^Sotcn^^erScincn >tiS N' WUhL",oroie baä OdbruttMlb

Shrfrn Lb.eut,^er ®°^ul !.u Messina kennen zu lernen reiche Gelegenheit hatte. Dies Vertrautsetn mit Land unb Leuten spricht schon aus dem Anfana seiner (frrinMnn/i und verleiht derselben einen hohen Reiz. - JnNummer 36 0ber Znr^»Ä!,kpS bietet Hermann Helberg Einbrucksbilber vorn 12. August unb ben fi®enbcn benfc ?mtrntftnhf^a0m' ^"kbk?^^° Franz Josef zum Besuche in der deutschen Reichs- hHhPh!?bL?te e,hUrr.b die,,Gartenlaube" kommt hiermit ihrer Pflicht nach, ein Spiegel­te? * J?n^J^rer Greigmsse zu bieten und für bie Zukunft in Wort und Rilb seftzustellen. Die Jllusiral.ouen zu diesem Artikel sind von H Lüders b

in ühpr^rtitMt uh ucn inuunicrjeiaj

ä befinbenbe I abreffircn' 9ttol Gebe«, im Voraus herzlichen Dank! Sachsen berg, den 11. August 1889.

GchifsSuachrichUä^

"7 Avenacia, welches unter allen Nährmitteln unftreitia hip prftp

gifdiMb31©^^ S^o^a^ L2° biE 1864,6 « ®««6cn bei Emil

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