Salzburg, 10. August. Kaiser Wilhelm und Prinz Wilhelm sind heute Nachmittag 5 Uhr hier eingetroffen und am Bahnhofe von den Spitzen der Behörden empfangen worden. Sie begaben sich in das Hotel „Europäischer Hof", wo die Großherzogin von Sachsen sie begrüßte. Das Diner wurde um 5*/a Uhr eingenommen. c
Berlin, 10. August. Der General der Infanterie, v. Werder, ist von der Stellung als Milttärbevollmächtigter in Petersburg entbunden und zum Gouverneur von Berlin ernannt worden. , _ , c ,
— Minister Giers ist um 2V2 Uhr nach Franzensbad abgererst. Er hatte Vormittags im Auswärtigen Amte einen Besuch abgestattet. Unterstaatssecretär Graf Berchem, welcher Giers bereits gestern bei seiner Ankunft am Bahnhofe begrüßte, gab demselben heute bei der Abfahrt bis zum Bahnhofe das Geleite.
Berlin, 10. August. Der Director der Sing - Akademie, Professor Grell, ist heute gestorben.
Fulda, 10. August. Zur Theilnahme an der Bischofs-Eonferenz sind die Erzbischöfe von Köln und Posen, die Bischöfe von Limburg, Hildesheim, Ermland, Münster, Osnabrück und Trier persönlich eingetroffen. Der Fürstbischof von Breslau ist durch den Domherrn Franz, das Bisthum Kulm durch den designirten neuen Bischof Redner, Paderborn durch den Domherrn Schulte vertreten. Bischof Haffner von Mainz wird der Eonferenz beiwohnen. Heute früh waren sämmtliche Thetlnehmer zu einer kurzen Andacht an der Bonifaciusgruft versammelt. Um 8 Uhr fand die Eröffnung der Konferenz im Priesterseminar statt. Vorsitzender ist der Erzbischof von Köln. Die Verhandlungen dürften am Donnerstag geschlossen werden.
Stettin, 10. August. Heute Vormittag hat Hierselbst die Eröffnung der 17. Versammlung der Deutschen Antropologischen Gesellschaft stattgefunden, an welcher Mitglieder aus allen Theilen Deutschlands und aus dem Auslande, darunter die Professoren Virchow, Schaafhausen, vr. Olshausen, Hildebrand (Stockholm), Dr. Tol- matschom (Kasan), Dr. Hampel (Pesth) Teilnahmen. Die Versammlung wurde von Dr. Virchow eröffnet und von dem Oberpräsidialrath v. Bülow Namens der Regierung, von dem Bürgermeister Giesebrecht Namens der Stadt begrüßt.
Wien, 10. August. Cholera-Erkrankungen, resp. -Todesfälle kamen in Triest 8/2, in Fiume 2/0 vor.
Paris, 10. August. Einem Telegramm des „Univers" aus Rom zufolge wäre ein definitives Abkommen, betreffend die Vertretung des heiligen Stuhles in Peking, unterzeichnet worden. , t
London, 10. August. Das Unterhaus setzte die.Vereidigung seiner Mitglieder fort und vertagte sich alsdann bis zum 19. d. M.
Dublin, 10. August. Nach Belfast sind heute weitere tausend Mann Infanterie und Kavallerie abgegangen. Der hiesige Oberrichter begab sich gestern Nachmittag nach Belfast, um für die Dauer der Unruhen alle höheren Milizofficiere zugleich zu Specialrichtern zu bestellen.
Belfast, 10. August. Gestern im Laufe des Abends fanden zwar noch mehrere Ruhestörungen statt, sie wurden aber vom Militär und der Polizei unterdrückt. Die Nacht ist ohne Ruhestörungen verlaufen. Die Aufregung scheint nachzulassen. Falls die Unruhen sich erneuern, wird die Verhängung des Belagerungszustandes erwartet.
— Nachmittags 4 Uhr. Die Ruhestörungen haben sich, Dank der Entfaltung bedeutender militärischer Streitkräfte, heute bisher nicht erneuert.
LÄttich, 10. August. Das Geschworenengericht verurtheilte Wagener und Rutters als Anstifter der Plünderungen und Ruhestörungen in Lüttich im Monat März zu 5jähriger Einschließung und lOjähriger Polizeiaufsicht.
Belgrad, 10. August. Der König traf gestern Abend aus Nisch hier ein.
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505/b 502/3 50</a
485/e
48 Vs
462/g 46Vz 455/6
495/6 49-/z 491/z 491/6 49
451/3 45i/6
folgende Preise vertheilt: Preis Punkte
472/3 473/6 .471/3 47i/6 47
66‘/3 562/3 56
54V3 515/6 51V2
Gottfried Schnarr, Carl Ullrich, August Bach, Heinrich Schwarz, Carl Becker, Heinrich Hofmann, Adolf Münch, Christoph Hufer, Carl Stadelmann, Ludwig Schäfer, Carl Schreiber, Franz Bauer, Ernst Klein, Jul. Meckenstock, Wilhelm Kranz, Ludwig Krommes, Gg. Braun, Georg Krommes, Franz Siebert, Wilhelm Schwab, Wilhelm Schauermann, Jean Weil, Friedrich Spengler, August Horn, Albert Klein, H. Weizel, Heinrich Gräter, Franz Anger, Carl Wienand, Hugo Eisermann, Fritz Bohn, Adam Lotz,
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Hanau, T. G. Frankfurt, T.-V. Frankfurt, T.-V. Hanau, T.-G. Hanau, T.-G. Frankfurt, T.-G. Wiesbaden, M.-T.-V. Bornheim, T.-Ges. Offenbach, T.-V.
Frankfurt, T.-G. Hanau, T.-G. Aschaffenburg, T.-V. Idar, T.-V.
Frankfurt, T.- u. F.-Cl. Mainz, T.-V.
Hanau, T.-G. Offenbach, T.-G. Sachsenhausen, T.-G. Hanau, T.-G.
Darmstadt, T.-G. Sachsenhausen, T.-G. Höchst a. M., T.-V. Offenbach, T.-G. Wiesbaden, T.-V. Creuznach, T.-V. Rieder-Ingelheim, T.-G. Mainz, T.-V.
Castel, T.-V.
Wiesbaden, M.-T.-V. Hanau, T.-V.
Offenbach, T.-V. Offenbach, T.-G.
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Worms, 9. August. [XVI. Mittelrheintsches Turnfest.! Bei dem heutigen Wettturnen, das von Morgens 7 Uhr bis Nachmittags 4 Uhr Dauerte, wurden nach-
Peter Zcrbes, Castel, T.-V.
27. 45 Jacob Förg, Höchst a. M., T.-G.
Frankfurt, 9. August. [Zur Friedhoss-Affaire.j Polizei-Commissar Meyer ist am Samstag begnadigt worden, ebenso der Schutzmann Schweiger. Den Schutzleuten Wingeleith und Homann, die gleichfalls zu Gefängniß verurtheilt waren, wurde die Strafe in eine Geldstrafe von je 80 und 40 umgewandelt. (F. G.-A.)
Heidelberg, 6. August. Von dem Festzug berichtet man folgende Episode. In demselben wirkte als Darsteller eines der pfälzischen Fürsten ein stud. jur. et cam. B. aus Mannheim mit. Der Zug stockte gerade vor der Fürsten-Tribüne und B., der dem Großherzog salutirte, fiel dem letzteren so auf, daß er einen in seiner Nähe befindlichen Herrn, Prof. H., ersuchte, Erkundigungen über den jungen Mann einzuziehen. Alsbald wurde dem Großherzog die Mittheilung, daß jener junge Mann, der sich der diplomatischen Laufbahn widmen wolle, vor dem juristischen Examen stehe, in der Ablegung desselben aber behindert sei durch eine ihm wegen studentischer Vergehen (Mensuren) zuerkannte zehnmonatliche Festungsstrafe. Der Großherzog nahm sofort Rücksprache mit den anwesenden Ministern und ließ nach wenigen Minuten dem stud. B. sagen, daß andern Tags seine Begnadigung erfolgen werde.
Berlin, 8. August. Das Polizei-Präsidium macht Folgendes bekannt: Der frühere Apothekenbesitzer Dr. phil. Johannes Müller, welcher den Titel eines fürstlich Waldeck'schen Medicinalraths besitzt, zeigt in den Zeitungen, besonders in den Pro- vinzial-Zeitungen, an, daß er die Zuckerkrankheit nach seinem eigenen, neuen Verfahren dauernd beseitige. Zur Förderung seines Geschäfts ist Müller mit einem Buchhändler Namens Stahn Hierselbst, Gitschinerftraße Nr. 90 wohnhaft, in Verbindung getreten. Die von Müller zur Beseitigung der Zuckerkrankheit abgegebenen Mittel bestehen aus einer Einreibung und einer Arznei zum inneren Gebrauch, welche Mittel nach der amtlich herbeigeführten Untersuchung folgendermaßen zusammengesetzt sind: Die Einreibung ist eine etwa zweiprocentige Lösung von Perubalsam in gutem Spiritus (90procentigem Alkohol), welcher etwas Essigäther zugesetzt ist; der wahre Werth beträgt 40 Pfg. Die zum innerlichen Gebrauch gegebene Medicin ist ein Gemisch von
Zimmtwasser mit einer geringen Menge einer spirituosen Losung von Salicylsäure und wenig Glaubersalz, welchen Stoffen eine wässerige Abkochung unschädlicher bitterer Pflanzen zugesetzt ist; diese Mischung hat einen Werth von 24 Pfg. Beide Mittel zusammen kosten also thatsächlich 64 Pfg., während der rc. Johannes Müller sich für Die durchaus wirkungslosen Fabrikate 10 Mark bezahlen ließ. Das Polizei-Präsidium macht das Publikum mit vorstehenden Ermittelungen bekannt und warnt ernstlich vor dem Treiben des Johannes Müller.
Frankfurt a. M., 8. August. Ein fröhliches Treiben herrschte gestern Abend in den oberen Räumen des „Wintergartens", wo gelegentlich der dritten Generalversammlung der deutschen „Generalfechtschule" Lahr die Delegirten von auswärts mit den hiesigen und Offenbacher Fechtern vereint einen flotten Festcommers (auch durch Fechterinnen verschönert) abhielten. Nachdem Herr Unterberg als Vorsitzender die Gäste bewillkommnet hatte, wurde der Fechtschul-Marsch mit Musikbegleitung gesungen, sodann durch Herrn Buchdrucker C. Forger aus Offenbach (dessen Druckerei das Fest- liederhefü hergestellt hatte) ein Salamander auf Kaiser Wilhelm, den Großherzog von Baden (Schirmherrn des Reichswaisenhauses) und Alldeutschland commandirt. Der Großherzog hat nämlich der Waisenhausstiftung Corporationsrechte verliehen. Herr Königsberger von hier sprach eindringlich für thatkräftige Förderung der Waisensache, sich selbst mit 50 Jü Beitrag an die Spitze der neugewonnenen Spender und Fechter stellend. Sein Hoch galt den um das Lahrer Institut hochverdienten Herren Dr. Bürklin und Schauenburg. .Wie Herr Nickelsberg aus Offenbach mittheilte, sind schon über 700 000 JL für die Reichswaisenhäuser gesammelt worden. Der Redacteur des Verbandsorgans, Herr Lehrer Schmidt aus Lahr, schilderte den arg verwahrlosten Zustand, in welchem so manche Waisen in Lahr ankommen und die glückliche Wandlung an Leib und Seele, die dort bald mit ihnen vorgeht, so daß man mit Stolz und Freude auf das schon Geleistete zurückblicken kann. Unter Gesang, Musik und Trinksprüchen verlief der schöne Abend, dem heute ernste Berathungen nachfolgten.
— lieber die Begründung des Urtheils im Freiberger Socialistenproceß theilen wir Folgendes mit:
Der Gerichtshof hat bei dem grundsätzlichen Leugnen der Angeklagten, sowie in Ermangelung eines birecten Beweises nicht die Ueberzeugung erlangen können, daß die bis zum Erlaß des sogen. Socialifiengesetzes bestandene Organisation der socialdemokratischen Partei Deutschlands und nach Inkrafttreten desselben noch fortbestanden hat; der Gerichtshof gibt zu, daß alsdann nur noch ein geistiger Zusammenhang vorhanden war. Allein der Gerichtshof ist doch der Meinung, daß nach dem Erlaß des Socialisten- gesetzes eine neue Organisation geschaffen worden ist, zu dem Zwecke, den „Socialdemokrat" und andere verbotene Druckschriften zu verbreiten. Die ganze Art und Weise, wie der „Socialdemokrat" in Deutschland verbreitet wurde, das Zusammenarbeiten so vieler Vertrauensmänner, die Sendung des „Socialdemokrat" an Deckadressen rc. führt mit Nothwendigkeit zu der Annahme, daß eine Verbindung bestanden hat. Es ist undenkbar, daß diese systematische Art der Verbreitung des „Socialdemokrat" eine rein zufällige war. Es ist möglich, daß eine Anzahl Personen des bloßen Gelderwerbs halber, oder aus Gefälligkeit sich an dem Vertrieb des „Socialdemokrat" beseitigt haben, ohne der Partei näher zu stehen; dieser Umstand schließt aber das Vorhandensein einer Verbindung nicht aus. Daß eine solche Verbindung vorhanden war, ergeben die Verhandlungen auf den Congressen in Wyden und Kopenhagen. Die Zeit des Zusammentritts, sowie die Orte der Kongresse wurden geheim gehalten. Am Kongresse zu Wyden nahmen geständlich theil die Angeklagten v. Voll- mar, Bebel, Auer, Frohme, Ullrich, Viereck. Es ist direct betont worden: So lange man die Socialdemokraten als Bürger zweiter Klasse behandelt, werden dieselben ge- nöthigt sein, im Geheimen zu wirken. Es wird ferner von einer Parteileitung und einer Controlcommission, ja, es wird auch sogar einer „Administration" erwähnt. Bebel wußte anfänglich die Bedeutung des Wortes „Administration" nicht zu erklären. Da er in Chemnitz nicht darnach gefragt wurde, so war er augenblicklich nicht darauf vorbereitet. .Viereck wollte den Ausdruck als süddeutschen Provinzialismus erklären. Augenscheinlich bedeutet das Wort „Administration" diejenige Centralleitung, die mit den Parteigenossen Deutschlands behufs Verbreitung des „Socialdemokrat" in Verbindung stand. Bei Abmessung der Strafe ist die große Gemcingefährlichkeit der verbreiteten Zeitung „Socialdemokrat" erwogen worden. Gegen die Angeklagten v. Voll- mar, Bebel. Auer, Frohme, Ullrich und Viereck mußte auf eine höhere Strafe als gegen die Angeklagten Dietz, Müller und Heinzel erkannt werden, da die Betheiligung der ersteren an der Verbindung von längerer Dauer war als die der drei letzten. Nach den gesetzlichen Bestimmungen haben Die Angeklagten die Kosten des Verfahrens zu tragen.
Der § 129, auf Grund dessen die Angeklagten verurtheilt wurden, bedroht die Theilnahme an einer Verbindung, zu deren Zwecken oder Beschäftigungen gehört, Maßregeln der Verwaltung oder die Vollziehung von Gesetzen durch ungesetzliche Mittel zu verhindern oder zu entkräften.
UniverfitätS - Chronik.
— Der außerordentliche Professor der Theologie in Halle, Dr. Karl Müller, Sohn des Stuttgarter Prälaten v. Müller, ist als ordentlicher Professor nach Gießen berufen.
— Der Privatdocent Dr. Fr. Narr in München wurde zum außerordentlichen Professor in der 2. Section der philosophischen Fakultät ernannt und ihm die Verpflichtung auferlegt, regelmäßige Vorlesungen über Disciplinen der theoretischen Physik zu halten und an der Leitung der Hebungen im physikalischen Institut und Seminare theilzunehmen.
— In Bonn starb am 4. August der Senior der dortigen katholisch - theologischen Fakultät, Professor Dr. Andreas Menzel, im 71. Lebensjahre. Gleich seinen beiden etwas jüngeren Collegen und Freunden, Reusch und Langen, die jetzt seinen Tod anzeigen, hatte er sich aus Anloß des Unfehldarkeits - Dogmas der altkatholischen Sache angeschlossen, der er auch bis an's Ende treu geblieben ist.
Literarische-.
— Die dreizehnte Auflage von Brockhaus' Conversations-Lexikon naht sich mit raschen Schritten ihrer Vollendung. Schon liegt der vierzehnte Band abgeschlossen vor. Er endet mit dem Artikel Spahis und enthält die große Zahl von 6425 Artikeln; in der vorigen Auflage hatte der entsprechende Band deren nur 2248, mithin hat eine nahezu dreifache Vermehrung ftattgefunben. Nicht minder umfassend sind die Bereicherungen, welche dem Inhalt der einzelnen Artikel zu Theil geworden. Dies tritt namentlich hervor auf dem Gebiete der Staatengeschichte und im Bereich der Statistik: die innere und äußere Geschichte Rußlands, Sachsens, Schwedens, der Schweiz, Serbiens reicht bis auf die letzten Tage herab, auch der Serbisch-Bulgarische Krieg von 1885 findet schon eine zusammenhängende Schilderung nach den besten Quellen und alle statistischen Zahlen beruhen auf dem Resultat der neuesten officiellen Erhebungen. Reich vertreten ist die zeitgenössische Biographie durch die Artikel über Sagasta, Lord Salisbury, Dr. Schliemann, Graf von Schack, Victor v. Scheffel Generalconsul von Scherzer, Georg Schweinfurth, die Brüder Siemens, den Reichs- gerichtspräfidenten Simfon. Außerdem knüpfen noch viele andere Artikel, wie Samoa- Inseln, Sanct Gotthard-Bahn, Deutsche Seewarte, Deutscher Schulverein, an die Interessen der Gegenwart an. Und der also verjüngte und erweiterte Text wird durch die ttesflich ausgeführten Illustrationen: 8 Karten, 17 separate Bildertafeln (darunter 3 Tafeln zur Darstellung der Entwickelung der Schrift, 2 Tafeln Schiffstypen, 1 Tafel zu Schliemann's Ausgrabungen, sowie mehrere Tafeln zur Naturgeschichte und Technik) und zahlreiche in den Text gedruckte Abbildungen veranschaulicht.
Ein praktischer Reisebegleiter ist der berühmte Aachener Magenbehagen. kalt, mit oder ohne Wasser, zu genießen. Niederlage bei Emil Fischbach. 5743
/-* _ __ _ -1_ » Prakt- u- Specialarzt für Bant-, Frauen - u. Ge- t» LxCIlSCIl. schleohtikränkheiten (Syphilis-) eto. Frankfurt». M.
" Stiftete. 22. fr. Aastet. Prof. Ricort'a. Antw. briefL ot
Temperatur der Lahn,
Am 11. August, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 16°, Luft 18V2° R. im Schatten.
L. Chr. Rübsamen.


