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Die Skupschtina nahm die konsular Konvention und den

Risch, 27. April.

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Ausbau der Ostanlage.

Gesuch der Firma R. Oppenheimer Sohn um Erlaubniß zur Anbringung einer Schuhoorrichlung auf einer städtischen Mauer.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'» telegr. Eorrespon-enr-Burea«.

Verli«, 27. April. DieRordd. Allg. Ztg." schreibt: Als der Kaiser gestern Nachmittag vor der englischen Botschaft vorgefahren imb ausgestiegen war, sprang ein vorübergehender junger Mensch auf den Wagcntritt. Derselbe wurde als ein 17jähriger taubstummer Porzellanmalcr aus Berlin recognoscilt, der in einen, vorübergehenden Anfall von Geistesschwäche gehandelt hatte.

ASntgSverg, 27. April. Heute legten gegen 800 Tischlergesellen die Arbeit nieder. Der Sttike entstand in Folge von Lohndifferenzen.

SarlSruhe, 27. April. Nach aus Wien eingetrosfener Nachricht hat sich der Grbgrotzherzog mit der Prinzessin Hilda von Nassau verlobt.

Oberst von der Marwitz, Chef des Gcneralstabs des 14. Armee korps, ist

sVelociped-Derein.j Wie wir vernehmen, ist am hiesigen Orte ar. Radfahrocrein im Entstehen begriffen. Wir hoffen, daß denelbc das gleiche wannt Interesse unserer Mitbürger erwerben wird, wie cs der hiesige Ruderocrein in so hohe« Maße genießt. "Nachdem die Statuten durch eine Commission durchberatben sind, wnr am Donnerstag die definitive Gründung stattsindcn (vergl. InseratenthcU).

Gießen, 28. April. Hum Schlüsse der diesjährigen Musterung zcicknelc rt gestern eine Anzahl der Wieseckcr Nekruten am Wiesecker Weg beim Nachhaustgtixn dadurch aus, daß sie das den Altcn-Busecker Nekruten gehörende, vor der Todt'icven Wirthsckaft stehende Fuhrwerk bestiegen, sich thells auf das Pferd letzten und fortfuyren Als der Fuhrmann sich solches Benehmen verbat und die Busecker Nekruten bimu kamen, wurden dieselben von den Wieseckern in roher Weise mißhandelt und au» Straße hcrumgehauen. Wären nicht zwei Schutzmänner in der Stäbe gewesen, io wurde es mehr blutige Köpfe abgcsetzt haben. Anzeige ist erhoben, auch theilweise irejrc Körperverletzung. __

Lokales.

Gießen, 28. April. Tagesordnung für die Stadtverordnetcn Sitzung ui Donnerstag den 30. «pril 1885, Nachmittags 4 Uhr.

1. Wahl der Wein-Einschätzungs Commission für das Jahr 1885/86.

2. Die Erbauung eines Schlachthauses.

3. Landwirthschastliche Bodenbenutzung und Ernte-Ertrag im Deutschen Aeich.

in Folge eines unglücklichen Sturzes vom Pferde gestorben.

London, 27. April. Reutcr's Bureau meldet: Der Krieg zwischen England und Rußland wird als unvermeidlich betrachtet. Wie verlautet, wiro der Czar beute nach Moskau abreisen und dort ein Manifest erlassen.

Kairo, 27. April. Stach einer Meldung derAgence Havas" hat der diplo­matische Agent Frankreichs, Taillandier, gestern Kairo verlassen und sich nach Aleran- dricn begeben. Dem Renter'schen Bureau zufolge ist trotz der Abreise des französischen Vertreters nach Alexandrien ein Compromiß zwischen Frankreich und Egnpten noch immer sehr wahrscheinlich.

4. Consolidation im Neustädter Feld.

Waldbrand im District Unterhag vom 19. April d. I.

Die Vcrmiethuna der Kellerräume in der Höheren Mädchenschule.

Instandhaltung des unteren Riegelpfades.

Öctroirückvcrgütung an das Militär.

Gesuch des Schuhmachermeisters Ernst Möser um Bauerlaubniß.

Gesuch des Kaufmanns I. Bernhardt um Bauerlaubniß.

Times" sagt: Ungeachtet des Vorschlags, den Pcndjed Fall einem Schiedsrichter ju unterbreiten, und obwohl Herr v. Staat mit Lord Granville am San. tag eine weitere Unterredung gepstogen hat, ist kein Grund, anzunehmen, daß die englisch rufsi'chen Streitfragen gelöst sind, vielmehr neige man der Ansicht zu, daß die Einstellung der diplomatischen Beziehungen zu Rußland fast unvermeidlich geworden sei, obschon eine solche Eventualität noch nicht einen sofortigen Fricdensbruch involviren würde. Tie Times" bespricht die Eventualität eines englisch-russischen Krieges und sagt, es sei müssig, sich einzubilden, daß England, wenn cs gezwungen würde, das Schwert zu ziehen, sich hindern lassen werde, die Wafien da zu gebrauchen, wo cs die bestigstcv Schläge auslheilcn könnte. Wenn England in einem Kampfe auf Leben und Tod mit Rußland begrifien sei, werde ein formeller Protest der Pforte die englische Flotte an der Einfahrt in das Schwarze Meer nicht verhindern. Es gebe auch Punkte, wo Rußland verwundbar sei, wo Bundesgenossen gefunden werden dürsten, die Rußland alten Haß nachtrügen. In einem laugen und kostspieligen Kriege würden die euro päischen Mächte es schwierig finden, ihre Neutralität ausrecht zu erhalten und nicht alle würden für den Gegner Englands Partei ergreifen.

DemStandard" wird aus Fort Cu - Appelle (Canada) gemeldet, daß General Middleton gestern nach siebenstündigem Gefecht bei Batoche die Mischlinge unter Riel in die Flucht geschlagen habe. Tie Aufständischen erlitten starke Verluste.

Rom, 27. April. Der Senat genehmigte in einer außerordentlichen Sitzung die Eisenbahn-Conventionen mit 113 gegen 36 Stimmen.

Simla, 27. April. sReuter's Bureau.j Es ist noch kein Befehl zur Cut sendung von Truppen nach der Grenze ergangen, aber die militärischen Vorbereitungen werden beschleunigt.

Rewyork, 27. April. Nach einem Telegramme aus Panama räumten die amerikanischen Truppen in Folge einer mit dem General Aizpura und dem franzt ischen Consul getroffenen Abkommen, wonach der Befehlshaber der AufstLndiaen Bürgschaft für die Aufrechterhaltung der Ordnung übernahm, am Samstag wieder die Stadt.

Konstantinopel, 27. April. sMeldung derAgence HaoaS".s Es betßi, Essad Pascha hätte in der Angelegenheit desBosphore Egyptten" Schritte bei Herrn v. Freycinct gethan. Letzterer habe sich in der Erwiderung durchaus rücksickks voll über die Rechte der Pforte ausgesprochen, aber bestimmt erklärt, er erachte, daß die Frage lediglich der Regierung des Khedive angehe, die nach den FirmanS allein für die innere Verwaltung Egyptens verantwortlich fei.

Rom, 27. April. DasAmtsblatt" meldet: Im Bezirke Bergamo erkrankte am 22. d. Mts, ein alter Mann an sporadischer Cholera. Dies ist der einzige vor gekommene verdächtige Erkrankungsfall.

London, 27. April. Im Unterhaus fragt Gourlen an, ob die Regierung oer suchen wolle, die Streitfrage mit Rußland der Vermittelung dcS Präsidenten der Vereinigten Staaten zu unterbreiten. Gladstone erwiderte: Die Vermittlungssrage sei im Wesentlichen schon früher von ihm beantwortet. Tie Regierung sei sich oöQta ihrer schweren Verantwortlichkeit bewußt, die Ehre Englands aufrecht zu halten, während es gleichzeitig ihre Pflicht fei, JcbeS Mittel zur Verminderung des Krieges aufzubieten. Lumsden telegraphirte am Sonnabend, er habe Steffen inftruirt, nach London zu gehen, um Granville Information über Dctailfragen im Zusammenhang mit seinen (Lumsden'S) Depeschen und allen die Pendjeh-Affaire betreffenben Um ständen zu überbringen. Die Unterhandlungen wurden bis zum Einttesten Steffen- nicht unterbrochen. Im Unterhause beantragt Gladstone die Einzelberathung bet N-Millionen-Crcdits und bekämpft O'Connor's Unteranttag, den Credit zu tbeilen. da derselbe zusammengchöre; denn obschon die Regierung unter keinen Umständen für die Spccialoorbereitungen einen bestimmten Credit für Sudan verwenden wird, könnte doch ein Theil des Sudan-Credits vielleicht für Specralvorbereitunaen verwendet werben. Rach kurzer Debatte O'Connor's wird der Unteranttag, von der Opposition unterstützk, mit 229 gegen 186 Stimmen verworfen und der ll-Millionen-Credit abftimmimg-3lo5 und debattelos einstimmig angenommen.

Darmstadt, 25. April. Bei der heute stattgefundenen Confirmatiousfnn haben die evangelischen Geistlichen des Landes ihre Theilnahme dadurch behmbei, sie Seiner Königlichen Hoheit dem Erbgroßderzog eine zum persönlichen ^Gedr.iuL bestimmte Bibel mit der Widmung: »Verbum Domini manet in aeternum. (Des HerrN Wort bleibet in Ewigkeit, der "Wahlspruch Philipps des Großmüthigen- »s«oer Königlichen Hobest dem Crbgroßherzog von Hessen, Ernst Ludwia, am Tage der don firmation gewidmet von bei evangelischen Geistlichkeit des Landes. Dannstadt, 25. April 1885", überreichen ließen. Die beglückwünschenden Worte des ältesten der Superintendenten bei Ueberreichung der Bibel an Seine Königliche Hobeil ben Orir großherzog und Seine Königliche Hoheit den Großhcrzog gerichtet, wurden gnaW ausgenommen und sprach Seine Königliche Hoheit der Erdgroßhcrzog wiederholt 'ewc Freude über das (beschenk aus und beauftragte die Superintendenten, allen >?errev Geistlichen den wärmsten Dank dafür zu sagen.

lieber den Mord des Knaben Cvbulla sind die Verhandlungen vor b^ Schwurgericht zu Danzig am 22. April eröst'nct worden. Wir geben darüber folgenve» Bericht derPost": ,

Am Morgen deS 22. Januar 1884 hatte der Bauersiobn Tobtella unter ct>f Brücke de» furchtbar zugerichteten Rumpf des 14jährigen Onopbrius Cvbulla a: Sturz gefunden, welcher, wie die Leichenöffnung ergab, auf grauenhafte Weife «mor war. Tic fehlenden Obcrfchcnkel waren aus dem Hüftgelenk mit frafttgem vollständig kunstgemäß ausgelöst: in ebenso kunstfertiger Weise waren die vorgetunoc. Unterschenkel abgetrennt, so daß die Sachverständigen behaupteten, baß bte nun Zerstückelung der Leiche eine mehNtündige Operation erfordert habe -i a cm orte der Leiche weder Spuren eines Kampfes, noch Blutflecken vorhanden waren, baupteten die Sachverständigen, daß dir Tbat im Dvrfe verübt fein mustc. r schuldigung wurde laut, daß die Juden den Mord begangen hatten^ um an Df .. . feiertagen Christcnblut zu haben, und der Verdacht lenkte sich zuerst auf den n Schlachter Blumenheim, welcher aber den Nachweis zu fuhren>ernivchte, da« er in

Handelsvertrag mit Belgien an.

London, 27. April. Der russische Botschafter, Herr v. Staat, batte, wie das Bureau Reuter meldet, am Samstag eine längere Unterredung mit Lord Granville. Nach dem gestrigen Eabinetsrathc wurde eine Depesche nach Petersburg gesendet. Gerüchttvcise verlautet, die Depesche wiederhole das Verlangen wegen einer militärischen Untersuchung in Bettest des Angriffs Komarost's.

Dailv "News" meine, es sei sehr fraglich, ob Gladstone beute anläßlich der Credit Vorlage Erhebliches mittheilen werde. DerStandard" glaubt, die russische Antwort auf die am letzten Dienstag nach Petersburg gesandte Depesche sei nickt als befriedigend erachtet worden: das britische Cabinet richtete eine weitere Vorstellung an die russische Regierung und betrachte eine Aufklärung des Pcndjeh - Falles als einen notbwenoigcn Beweis der aufrichtigen Gesinnung der russischen Regierung. Die

Hieran schloß sich Gebet und Schriftlesung. Nach dem Gesang DS Cho- ral-Lobe den Herrn o meine Seele" folgte eine Ansprache durch Herrn Superintendenten Dr. Sell, woraus der Erbgroßherzog das Glaubensbe- kenntniß ablegte. Hierauf erfolgte die Einsegnung und Gebet. Der Choral Rühmet ihr Menschen den hohen Namen" und der durch Hosprediger Grein gesprcchene Segen bildeten den'Schluß der Feier, woraus die Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften in derselben Ordnung die Kirche verließen. (N. Hest. Volksbl.)

Darmstadt, 25. April. Se. Königl. Hoheit der Grobherzog haben dem Erzieher Sr. Königl. Hoheit des Erbgroßherzogs, Moritz Muth er, den Charakter alsHofrath" Allergnädigst zu verleihen geruht.

Darmstadt. 27. April. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 24. April dem Schullehrer an der Gemeindeschule zu Urberach, im Kreise Dieburg, Martin Schömbs, das allgemeine Ehrenzeichen mit der In­schrift :Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.

Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 18. April den provisorischen Reallehrer Georg Ludwig Hauff au» Langen Kreis Offenbach, zum Lehrer an der Realschule zu Groß-Umstadt, am 23. April den Gerichtsschreiber-Aspiranten Leonhard Schmitt in Darmstadt zum Gehülsen de» Staatsanwalts bei Großh. Landgericht der Pro- vinz Starkenburg, den Gerichtsschreiber-Aspiranten Wilhelm Stein in Gießen zum Gehülsen de» Staatsanwalts bei Großh. Landgericht der Provinz Ober- Hessen und den Gerichtsschreiber-Aspiranten Friedrich Probst in Mainz zum Gehülsen de» Staatsanwalts bei Großh. Landgericht der Provinz Rheinheffen zu ernennen.

Die erste Kammer der Stände tritt nunmehr am Dienstag den 5. Mai zu ihrer ersten Plenar-Sitzung zusammen. __

E. R. Berlin, 27. April. sReichstag.s Jrn Reichstage erklärte heute der Präsident, daß er sich in der Ertheilung von Urlaubsgesuchen eine Beschränkung auf- erleaen müsse, da bereits 94 bewilligt worben seien. c , ,.

Das Haus war auch heute nicht bei Beschlußfähigkeit, doch wurde, um die Sitzungen nicht unnöthig zu verzögern, die Constatirung derselben nicht beantragt. Die Folge davon war, daß ein Theil der konservativen im Laufe der Atzung bc- hülflich war, einige Zvllerleichterungen durchzusetzen, um nicht durch eine zweifelhaft bleibende Abstimmung Anlaß zur Auszählung des Hauses geben zu müssen.

8ur Berathung standen die Positionen Raps, Rübsaat und Ocle, wozu aus dem Hause 'und aus der vvrberathenden Commission außerordentlich viel Abänderungs- ^^Der Entwurf der Regierung beantragt eine Erhöhung des Zolls für Raps und Rübsaat von 0,30 auf 1 X .

Staatsminister v. Bötticher ersuchte, über dielen Sah tm Interefle der Land- wirthschaft wie der Oelmüllerei nicht hinautzzugehen, da namentlich die letztere dabei concurrenzunfähig werden würde, ebenso fei das in der Commission vvrgeschlagene System des Zollerlasses für exportirtes Rüböl bedenklich. , .

Die Debatte, an der sich die Abg. v. Wedell-Ma^lchow, Bromel, Scipio, »rege, Schrader, Wörmann, Sattler, Graf Stolberg, Langerhans, Gamp, Dirichlet, Lucius, Dr. Meyer und Dr. Windthvrst beteiligten, war der langen Rednerliste entsprechend eine sehr eingehende.

Gin Antrag des Abg. Brömel, es bei dem alten Zolle zu belaßen, wurde ab­gelehnt, ebenso die Zollfreiheit für Ricinusöl; folgende Sätze fanden die Zuftimmiing des Hauses: Raps, Rübsaat, Mohn, Sesam, Erdnüsse und andere vegetabilische Stoffe enthaltende Ocle wurden von 1 JC auf 2 Jt erhöht, Leinsaat, Baumwollensaat uiür Palmkcrne gehen zollfrei ein. Oel aller Art in Flaschen oder Krügen 20 ut, Cem ob in Fässern 4 JL, anderes Oel in Fässern 9 je, amtlich denatunrtes Oliven- und Rieinusöl in Fässern 1 feste Rückstände zollfrei: Stearinsäure, Palmitinsaure, Paraffin, Walrath, Wachs 10 JL; Fischfpcck und Fischthran 3 JL; Talg von Rindern und Schafen und sonstiges Thierfett 2 «*.; für Bienenwachs, Pflanzenwachs, sowie gereinigtes Erdwachs wurde der Zoll auf 15 JL festgesetzt.

Für Palmöl und Kokosnußöl wollte Abg. Richter Zollfreiheit im Hinblick auf die inaugurirte Colonialpolifik firirt haben, da diese Artikel, wie er aus den Wörmann- fchen Einfuhrlisten im letzten Weißbuch nachwies, den Hauptbestandtheil des afrikani­schen Exportes bildeten, indessen entschied man sich für den von der Commission vor­geschlagenen Zoll von 2 .X

Für mineralische Schmieröle wurde der Cingangszoll von 6 auf 10 JL erhöht, für Petroleum dagegen verblieb es bei dem seitherigen Satze von 6 «X

Ein Mitglied des Centrums, Abg. Rackö, hatte zwar eine Herabsetzung aus 3 vorgeschlagen, doch war derselbe nicht im Hause anwesend, um für feinen Antrag eimutreten. Es führte dieser Umstand zu einer sehr interessanten, liebenswürdigen Plänkelei zwischen den Abgg. Richter und Wiudthorst, welchem der Erstere an- empsahl, doch bezüglich dieses Antrages für seinen bedauerlicherweise zufällig vci- binderten Fraetionsgenoffen einzutreten.

"Diincralöl lrohes Petroleum, Raphta) wurde noch bestimmt, das zur .Ver­stellung von Benzin, L'igroin und Pettolcumäther oerwenbet wirt», soll auf Erlailbiliß- schein unter Conttole der Verwendung zollfrei eingehen.

Die heutige Sitzung dauerte sechs Stunden.

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