und eine neue Bürgschaft für den allgemeinen Frieden. Zwei Tage später waren mir in der Lage zu consiatiren, daß die aus Skierniewrce eingelaufenen Nachrichten unsere Vorhersagungen in vollem Maße bestätigten und daß sowohl die persönlichen Gesinnungen der drei Monarchen, wie die Anschauungen und Gesichtspunkte ihrer Minister sich als vollständig übereinstimmende ergeben hätten und wir fügten hinzu, daß ein allgemeines Sicherheitsgefühl sich aus der That- fache ergeben werde, daß das gegenwärtige friedliche Einvernehmen nicht beruhe auf abstracten Theorieen oder zufälligen Gefühlen, sondern auf der Ueberzeugung einer praktischen Uebereinstimmung der Interessen, welche zu einer dauerhaften Einigung führen müsse. Das Jahr, welches verstrichen ist, seitdem diese Vorhersagungen ausgesprochen wurden, hat die letzteren sicherlich nicht widerlegt, wir sind daher berechtigt, uns in der Hoffnung zu wiegen, daß die Begegnung zu Kremsier nicht weniger fruchtbar an glücklichen Resultaten sein werde und daß die Freundschafts-Beziehungen zwischen den Souveränen ebenso wie die politischen Beziehungen zwischen den Regierungen noch befestigter und consoli- dirter daraus hervorgehen werden. Wir haben sicherlich nicht nöthig, besonders hervorzuheben, daß die Abwesenheit des Kaisers Wilhelm und des Fürsten Bismarck keinerlei Abschwächung in den herzlichen Beziehungen bedeutet, welche in so glücklicher Weise zwischen Deutschland und den beiden anderen Reichen bestehen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Eorrespondenz - Bureau.
Leipzig, 26. August. In den Entscheidungsgründcn des Reichsgerichts im Processe LieSke wird ausgeführt, daß die erste Beschwerde, wonach mehrere Zeugen aus der Schweiz nicht persönlich abgehört und vereidigt worden, unbegründet erscheine, weil der Aufenthalt des einen Zeugen nicht zu ermitteln gewesen und die Ladung der andern Zeugen erfolglos geblieben sei, indem zwei derselben ihr Erscheinen von unzulässigen Bedingungen abhängig gemacht und einer das Erscheinen überhaupt abgelehnt habe und ein Zwang gegen die Zeugen nicht geübt werden konnte, weil sie im Auslände wohnten. Unter solchen Umständen sei die Vorlesung der in der Schweiz erstatteten Zeugenaussagen zulässig gewesen. Der zweite gegen das Schwurgerichts- Urtheil geltend gemachte Revisionsgrund, daß die Schuldfrage den Geschworenen nicht präcis genug gestellt worden wäre, sei ebenfalls nichtig. Die Specialisirung der Frage, ob der Angeklagte der Thäter oder Mitthäter sei, sei nach $ 293 der Strafproceß- ordnung nicht erforderlich. Die Schuldfrage, wie sie gestellt worden, habe alle erforderlichen Merkmale und in Betracht kommenden Umstände in sich ausgenommen. Das Reichsgericht habe auch in früheren Fällen solche Alternativfragen für zulässig erachtet.
Kopenhagen, 26. August. Der König von Griechenland ist heute Vormittag hier eingetroffen und auf dem Bahnhöfe von dem Kronprinzen empfangen worden.
Wien, 26. August. Der Fürst von Bulgarien ist heute hier eingetroffen und geht morgen zu den Manövern nach Pilsen ab.
Pest, 26. August, Der Verein deutscher Eisenbahnvcrwaltungen hielt heute seine Schlußsitzung. Abends wird der größte Theil der Delegirten bereits abreisen.
Kremsier, 26. August. Ter Theatervorstellung wohnten etwa 100 Personen bei. Der Kaiser von Oesterreich führte die Ezarin, der Czar die Kaiserin. Der Großfürst Thronfolger trug bereits die Uniform des ihm verliehenen Ulanenregiments. Die Kaiserpaare und die Prinzen saßen in der ersten Stuhlreihe; in der zweiten Giers, Kalnoky, Lobanow, Woronzow und Taaffe. Die Theater-Vorstellung, sowie die Vorträge des Waldhorn-Quartetts fanden die beifälligste Aufnahme.
Kremfier, 26. August. Die Kaiser Franz Joseph und Alexander, Kronprinz Rudolf und Großfürst Wladimir begäben sich heute Vormittag im Jagdcostüm nach dem Fürstenwald, wo unter einem Zelte eine Tafel zu 32 Gedecken zu einem ddjeuner dinatoire hergerichtet war. Die höchsten und hohen Herrschaften passirten in fünf uveispännigen offenen Wagen das Forsthaus zum eigentlichen Jagdterrain. Während der Jagd unternahmen die übrigen Herrschaften eine Pirutschade durch den Schloßpark. In dem ersten Wagen saßen beide Kaiserinnen. Bei dem Forsthause verließen die Herrschaften die Wagen. Der russische Hofmaler Zichy fertigte Hierselbst Skizzen für das Tagebuch des Kaisers von Rußland an.
Kremsier, 26. August. Mittags um 1 Uhr ließ der Kaiser die Jagd abblasen. Die Jagdgäfte erschienen alsbald bei dem Forsthause, wo die Kaiserinnen begrüßt wurden- Während der Tafel erklangen aus einiger Entfernung Fanfaren, Jagdstücke und Hornquartetts, welche die Bewunderung der ganzen Tischgesellschaft erregten. Dieses Arrangement bildete eine sinnige Ueberraschung für den Kaiser und den Großfürsten Wladimir, welche für Hornmusik eine besondere Vorliebe haben und sichtlich erfreut waren. Sodann wurde das erlegte Wild (41 Stück' zur Strecke geliefert und besichtigt. Verschiedenfarbige Bänder bezeichneten die Jagdbeute Kaiser Alexander's, Franz Josef's, des Kronprinzen Rudolf und des Großfürsten Wladimir. Beide Kaiserinnen traten auf die Mitglieder des Hornquartetts zu und äußerten sich höchst anerkennend über die Schönheit der gehörten Vorträge. Dem anwesenden Jagdherrn, Cardinal Fürstenberg, sprachen der Kaiser und der Großfürst ihren herzlichen Dank aus. Unter Fanfaren trat die Gesellschaft die Rückfahrt an. Nach den bisher getroffenen Dispositionen reisen die russischen Gäste heute Abend 10 Uhr ab. Kaiser Franz Josef, welcher dieselben zur Bahn begleitet, wird, ohne zurückzukehren, kurz darauf zn den Manövern nach Pilsen abreisen, der Kronprinz und Erzherzog Carl Ludwig begeben sich Abends 11 Uhr nach Wien, wohin die Kaiserin morgen früh 9 Uhr nachfolgt. — Wie die „Polit. Corresp." meldet, übersandte der Czar dem Cardinal Fürstenberg sein Portrait.
Kremsier, 26. August. Bei denr Hofdiner (69 Gedecke) um 6</r Uhr hatten die Russell und Oesterreicher ihre neu verliehenen Orden angelegt. Beini Diner wurden keine Toaste ausgebracht, vielmehr trank, wie gestern, Kaiser Franz Josef dem russischen Czarenpaare und Czar Alexander dem österreichischen Kaiserpaare zu. Nach dem Diner wurde Cercle gemacht. Um 9Va Uhr versammelte sich das Gefolge der österreichischen Herrschaften zur Verabschiedung bei den russischen Gästen. Der Czar verlieh dem Grafen Taaffe den Alerander Newski-Orden erster Klasse, Orczi) Szoe- gyenyl den weißen Adlerorden erster Klasse, dem Statthalter Schönborn deii Annen- orden erster Klasse.
Pari-, 26. August. Die Leichenfeier für Courbet hat heute früh in engerem Kreise m Hydres am Bord des „Bapard" stattgefunden. Die Admirale Duperrö und Krantz sprachcii einige Worte Namens der Armee und der Marine. Der Sarg wurde sodann ausgeschifft, nach dem Bahnhofe gebracht und wird liach Paris übergeführt.
Toulon, 26. August, öcit gestern früh sind 10 Todesfälle an Cholera zu verzeichnen.
Alexandrien, 26. August. Die Truppen, welche sich am Montag hier ein- schlfften und deren Absabrt gestern auf Befehl eingestellt war, gingen heute in Folac eines neuen Befehls nach England in See.
Konstantinopel, 26. August. Ter Sultan empfing gestern den aincrikanischen Gesandten Cox zur Ueberreichung seines Beglallbigungschreibens. Drummond - Wolff wird beute oder morgen von dem Sultan einpfangeii.
Vermischte-.
Hungen, 26. August. Das landwirthschaftliche Fest der Provinz Oberhessen nahm, begünstigt von dem schönsten Wetter und unter Betheiligung einer rmgeheuren Menschenmenge, den schönsten Verlauf. Der Festzug war prächtig. Nachdem derselbe aus dem Festplatzc aufgezogen war, eröffnete der Präsident des landwirtschaftlichen Provinzlalvereins, Herr Baron Adalbert von 9Zorbccf zur Rabenau das Fest init einer kurzen Ansprache. Hierauf begannen die Preisrichter ihr schwieriges mühevolles Amt, während das Publikum durch die herrlichen Klänge der Kapelle des 88. Infanterieregiments aus Mainz, unter persönlicher Leitung ihres Kavellmeisters Baunack, sowie allerhand Volksbelustigung unterhalten wurde.
Die Viehausstellung war in allen Viebarten sehr gut beschickt. Wir sahen wahre Prachtexemplare in allen Rassen. Besonders war aber die Vogelsberger Rind
viehrasse im Vergleiche zu den Thierschauen in den letzten Jahren zahlreich und durch sehr schöne Thiere vertteten.
Ebenso sehenswerth war die sehr reichhaltige Ausstellung der landmirthschaft- lichen Maschinen und Geräthe, an welcher sich auch der Oberhessische Bicnenzüchter- vcrein in dankenswerter Weise betheiligt hatte. Namentlich hatte die Firma Buch in Hungen das Schönste und Neueste auf diesem Gebiete zur Schau gestellt. Tie Vertheilung der Prämien verzögerte sich etwas in Anbettacht der großen Menge des zu besichtigenden Vieh's. Sowohl deshalb, als auch wegen des colossalen Menschcn- andrangs konnte ein eigentliches Festbankett nicht stattfinden. Tie Mcnschenmasse bemächtigte sich der reseroirten Stühle, so daß auch die eingeladencn Gäste suchen mußten, wo sie gerade Platz finden konnten. Die Namen derjenigen, deren Viel- prämiirt wurde, werden später noch amtlich bekannt gemacht werden.
Was die Wagen des Festzuges anlangt, so wurden bezüglich der landwirth- schaftlichcn Darstellungen die Wagen aus den Gemeinden Wohnbach, Bellersheim, Hungen (Cereswagen), Villingen und Nidda in der angegebenen Reihenfolge und bezüglich der gewerblichen Darstellungen die Wagen der Grube Friedrich (Trais-Horloff), Hungen, Langsdorf und Inheiden, ebenfalls in der angegebenen Reihenfolge, prämiirt.
Tas Fest muß als ein wohlgelungenes bezeichnet werden und sei daher Allen, welche vorher unb während desselben sich darum verdient gemacht, der Tank der Besucher hiermit ausgesprochen.
Es wurden prämiirt:
I. Pferde.
Zuchtstuten mit zugehörigen diesjährigen Fohlen: Carl Schramm, Wallernbausen 30 X Heinrich Maus, Lumda 20 X Joh. Blei III., Ruppertsburg 15 x Wilhelm Vogel, Oberhörgern 15 x
.Zuchtstuten, bezüglich deren diesjähriger Teckschein vorliegt: Heinrich Seipp, Oberhörgern 30 X Georg Haumann, Rockenberg 10 X Joh. L-chmidt V., Wallernhausen 10 X Heinrich Graulich, Reinhardshain 10 x
Fohlen, die nicht mehr saugen : Carl Hoffmann, Hof-Güll 60 X Gräff. Laubach'sche Gutsoerwaltung, Obbornhofen 15 X Oswald Klingelhöfer, Hof-Graß 10 x Georg Leopard, Melbach 10 X Heinrich Weiß VI., Langsdorf 10 x Caspar Becker III. Gambach 10 X Louis Wagner, Nidda 10 X Heinrich Samcs V., Dorfgill 5 X
II. Rindvieh.
Vogelsberger Race:
a. Bullen von Privaten, Gemeinden und Gemeindebullenhaltern im Alter von
1 bis 3 Jahren:
Fürst!. Solms-Lich'sche Gutsverwaltung, Colnhausen, auf Preis verzichtet. Peter Heß II., Münster 70 X Gutsoerwaltung Friedelhausen, auf Preis verzichtet. Johannes Deibel VI., Wieseck 60 «X Peter Schmidt, Reinhardshain 40 x Gutsbesitzer Fischer Zwiefalten 15 «X Christian Schultheis, Stangenrod 15 x
b. Rinder, die sichtbar trächtig sind, im Alter von 2 bis 3 Jahren:
v. Rabenau, Friedelhausen, auf Geldpreis verzichtet, erhielt Halsband mit Glocke. Hermann Petri, Lich 60 X Anton Lotz, Allendorf a. d. Lda. 40 x Christoph Reinhard VII., Allendorf a. d. Lda. 20 X Pachter Hahn, Schellnhof 20 »X
c. Zuchtkühe:
Jacob Walter, Garbenteich 60 X Georg Siegfried, Laubach 40 X Hartmann Weisel, Laubach 20 X
d. Ganze Zuchten von Rindvieh, sowie Rinder unter 2 Jahren:
Pachter Hahn, Schellnhof, 60 x Car! Fischer, Zwiefalten, 20 X Ernst Zimmer, Bingmühle 15 X Friedrich Zwick, Grünberg 15 X Ludwig Haberkorn II., Allen dorf a. d. Lda. 10^X
Simmenthaler und andere fremde Racen:
a. Bullen von Privaten, Gemeinden und Gemeindebullenhaltern im Alter von
1 bis 3 Jahren:
Gemeinde Langsdorf 60 X Gebr. Hahn, Wenings 50 X Gemeinde Bellersheim 40 X v. Oven, Hungen 30 X Gemeinde Bindsachsen 20 X
b. Rinder, die sichtbar ttächtig sind, im Alter von 2 bis 3 Jahren:
Gebr. Hahn, Wenings 60 X Gebr. Kempf, Bellersheim 20 X Wilh. Sturmfels, Ulfa 20 X Bürgermeister Hilger, Weckesheim 20 X
o. Zuchtkühe:
v. Oven, Himgen 60 X Philipp Keller, Melbach 30 X Georg Leopard, Melbach 20 X Gräff. Verwaltung Obbornhofen 10 X
d. Ganze Zuchten von Rindvieh unter 2 Jahren:
Gräff, Verwaltung Lich: Diplom auf den 1. Preis (leistete auf eine Dotirung Verzicht). Georg Hahn, Bellersheim 60 X Gustav Kammer, Bellersheim 30 X Bürgermeister Bopp, Bellersheim 30 X
Kreuzungsproducte verschiedener Nassen:
a. Bullen im Alter von 1 bis 3 Jahren!
Philipp Zimmermann, Lich, 60 X. Heinrich Weller II., Langsdorf, 50 X. Georg Emmerich XII., Bleichenbach, 40 X.
b. Rinder, die sichtbar trächtig sind:
Pachter Hahn, Wenings, 60 X. Pachter Sturmfels, Ulfa, 60 x. Joh. Georg Roth V., Bettenhausen, 40 x. Georg Conrad Magel, Langd, 30 X. Chr. Schultheis, Echzell, 30 X. Wilhelm Beith, Heuchelheim, 20 X. Christian Seibert, Hungen, 20 X. Bürgermeister Weiß, Borsdorf, 20 X. Georg Hahn, Bellersheim,
o. Zuchtkühe:
Conrad Dickel, Borsdorf, 60 X. Jacob Seum, Borsdorf, 40 X. Pachter Sturmfels, Mfa, 20 X. Gutsoerwaltung Lich, Colnhausen, auf Preis verzichtet.
II. Schweine.
1. Mutterschweine, trächtig oder mit Ferkeln:
Wilhelm Knöpp, Reichelsheim, 30 x. v. Oven, Hungen, 20 X. Hoffmann, Gebr., Hof Güll, 20 X.
2. Eber:
Heinrich Birkenstock, Ranstadt, 30 X. v. Oven, Hungen, 20 X. Georg Hahn, Bellersheim, *0 x.
3. Zuchtschweine:
Wilhelm Knöpp, Reichelsheim, 30 X. Carl Engel, Ober-Leis, 20 X. Conrad Diehl, Ulfa, 20 X.
IV. Schafe.
1. Zuchtschafe:
Gebr. Hoffmann, Hof Güll, 30 x. Heinrich Klös, Langd, 10 X. Heinrich Rinker, Ronnenroth, 10 X. Philipp Stephan, Echzell, 10 X.
2. Böcke:
Gebr. Hofmann, Hof Güll, 30 X. Carl Fischer, Bettenhausen, 15 x. Joh. Jacob Boller II., Gambach, 15 X. Georg Tbeis, Oberwiddersheim, 15. x. Joh. Thom, Gunterskirchen bei Laubach, 9 X.
V. Ziegen:
Joh. Walther, Langsdorf, 6 X.
1. Bienenzucht:
Herren F. Bach, Langsdorf, inib H. Keck, Lich, für vorzügliche Darstellung der Bienenzucht auf einem Festwagcn 15 X.
2. Lebende Bienen:
A. Lauber, Gießen, für vorzüglich gepffegtcs Volk 8 X. Lehrer Hotz, Nidda, für 2 gut gepflegte Bienenvölker 6 x.
_ 3. Bienenwohnungen:
H> Keck, Lich, für vorzüglich gearbeitete Bienenwohnungen 6 X. W. CbeL Hungen, für desgl. 4 x.
4. Geräthschaften:
3 n Friedberg, für gut gearbeitete Geräthschaften eigener Fabrikation
.. (5. Honig:
H« Keck, Lich, für Honig bester Oualiiät 3 X. Lehrer Bach, Langsdorf, für desgl. 2 X.
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Mainz, 2°. 11 Uhr Md inein* nkifinifl bts ntuiu - btr ta ' nach tinip 11 neue, ber tim' f« heitai lein« Mi-ung betreffe, P dtiikbar und könne '«eainle habe lediglich ui hm daß er I vüden der Gesetzgeb löitn, wenn er von birtcloti) llnterstützu ballen, da sie ja e (öedeihen der Stadt pierauf erfolg vinzialdimtor Kachle
Herr Dr. Ced Herren Stadtverordn an W) soeben Gesd Dahl habe ich den i iämmtliche Herren ( Stadt Mainz gewid' die unS eben beschäs um zum erspneßlich Finigkeit macht sta mit Ihnen vereint: peri' Provinzialdire Tank aussprechen zi für unsere Merstad Mainz mit Wort un unserer Vaterstadt" t ylcichem Wohlwollen gewiß von Zhner
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