Darmstadt, 24. August. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben Ällergnädigst geruht:
Am 4. August den provisorischen Lehrer an der Realschule zu Bingen, Ludwig Falken ha gen, zum Lehrer an dieser Anstalt zu ernennen.
][ Darmstadt, 24. August. Unsere gestrige Meldung berichtigend, theilen wir mit, daß der Erbgroßherzog Ernst Ludwig gestern nicht mit aus England hierher zurückgekehrt ist. Derselbe ist vielmehr mit seinem Erzieher, Hosrath Muther, am König!. Hofe in Osborne geblieben und gedenkt heute mit seiner Großmutter nach Balmoral in Schottland überzustedeln, woselbst der junge Prinz noch einige Wochen verweilen wird. — Prinz Christian von Schleswig-Holstein, der Schwager unseres Großherzogs, trifft nächsten Mittwoch zu Besuch des Großh. Hofes ein und wird mehrere Tage bei der Großh. Familie in Jagdschloß Wolfsgarten Aufenthalt nehmen. — Der Großherzog wird auch von Wolfsgarten aus, so lange das Hoflager sich dort befindet, Mittwochs und Samstags hierher kommen, um an den Vormittagen Audienzen zu ertheilen und die Vorträge der Minister und Ressort-Chefs, sowie der Vorstände der Hofämter anzuhören. — Die Maturitäts-Prüfung für solche, welche nicht Schüler eines Gymnasiums find, wird in diesem Jahre an dem Ludwig- GeorgS-Gymnafium Hierselbst abgehalten werden. Die betr. Gymnasialreise- Prüfung beginnt Montag den 26. October, Vormittags 8 Uhr.
Telegraphische Depeschen.
Wolfi'S? telegr. Eorresponderrz • Bureau.
Berlin, 25, August. Zu der seit dem 10. August hier versammelten internationalen Telegraphen-Eonferenz sind als Delegirte auswärtiger Staaten, bezw. als Vertreter größerer Kabelgesellschaften inzwischen noch eingetroffen: Herr Aquilino Herce, spanischer General-Post- und Telegraphendirector, Herr Skandar Bey Fahmy, als zweiter Delegirter Egyptens, Herr Duvivier aus dem französischen Ministerium der Colonieen als Delegirter von Senegal und Cochinchina, Herr Murray Smith als Vertreter von Victoria (Australien), Herr Henniker Heaton, Delegirter für Tasmania, Herr Iovanowitsch, Delegirter Serbiens, Herr Nielsen von der Kabelgesellschaft Great Northern in London, Graf Thadse d'Okcza, als erster Vertreter der Spanifh National Submarine Kabelgesellschaft, Herr Robinson Kendal, Präsident der West Coast of America Kabelgcscllschaft, Herr Major Wood, Director der Western and Brazilian Kabelgesellschaft.
Berlin, 24. August. Außer der Annahme eines einheitlichen Tarifsystems wurde in der Sitzung der Telegraphen - Conferenz am 22. August unter Anderem beschlossen, daß künftighin die Bezeichnung des Bestimmungsortes für ein Wort zu rechnen sei. Auch wenn begleitende Zusätze zur näheren Bezeichnung erforderlich wären.
Berlin, 24. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." reproducirt einen Artikel der Madrider „Correspondencia" vom 15. d. Mts., in welchem der Nachweis versucht wird, daß Spanien historische Anrechte auf die Karolinen-Inseln besitze, in wörtlicher Uebersetzung und widerlegt die von der „Correspondencia" angeführten vermeintlichen Besitztitel Spaniens Punkt für Punkt. Die „Nordd. Allg. Ztg." constatirt hierbei, daß der einzige bekannte Versuch Spaniens, die Karolinen als spanisches Eigenthum zu reclamiren, von Seiten Englands und Deutschlands im Jahre 1875 in gleichzeitigen Noten zurückgewiesen worden sei. Die „Nordd. Allg. Ztg." theilt die deutsche vom 4. März 1875 datirte Note im Auszuge, sowie den Schlußsatz der bezüglichen englischen Note im Wortlaute mit und schließt: „Gegen diese förmliche Verwahrung, die von der spanischen Presse mit charakteristischem Stillschweigen übergangen ist, hat die spanische Regierung seit 10 Jahren keinen Widerspruch erhoben."
Kiel, 24. August. Das Uebungsgeschwader unter dem Befehl des Contre- Admirals von Blanc ist heute Nachmittag 4 Uhr nach Wilhelmshaven in See gegangen.
München, 24. August. Wie die „M. Allg. Ztg." aus Regensburg meldet, trifft der Kronprinz am 31. d. Mts. zur Besichtigung der Cavallerie dort ein und verweilt bis zum 1. September. Der König stellte dem Kronprinzen das Schloß und den Marstalldienst zur Verfügung und ordnete den Obersthofmarschall Malsen zu seiner Repräsentation ab.
Bremen, 24. August. Die Mitglieder der Telegraphcn-Conserenz sind hier mit Extrazug von Berlin um 8 Uhr Abends eingetroffen und wurden von einem zahlreichen Publikum auf dem Wege zur Stadt lebhaft begrüßt. Sämmtliche Staatsgebäude und viele Privathäuser sind reich beflaggt. Der Weg vom Bahnhof zur Stadt ist durch Gaskandelaber illuminirt. Um 9 Uhr findet im festlich geschmückten Rathskeller ein vom Senate gegebenes Festessen statt.
Wien, 24. August. Der Kaiser richtete anläßlich des achtzigsten Geburtsfestes Schmerling's ein Telegramm an denselben, womit er den Wunsch aussprtcht, er möge noch eine Reihe von Jahren verdienstvoll wirken, auf allen seiner Leitung und Obhut anvertrauten Berufsaebieten ausbleiben und dankte auf das Wärmste für die dem Kaiser und dem Kaiserhause jederzeit bewiesene treue Anhänglichkeit.
Wien, 24. August. Die „Wiener Abendpost" schreibt: Die Völker Oesterreich- Ungarns begrüßen die Entrevue in Kremsier mit aufrichtiger Freude und ungetheilter Genugthuung und erblicken darin ein neues Unterpfand des Friedens und einen weiteren Beweis für die herzlichen und freundschaftlichen Beziehungen, welche die Souveräne beider Völker miteinander verbinden.
— Der König vsn Griechenland ist heute nach Kopenhagen abgereist.
Wien, 24. August. Das Kaiserpaar, der Kronprinz, die Suite, darunter Kalnoky, Popp, Nopesa mit Gemahlin, Graf Pejacsewich, Gräfin Göß, Graf Nostitz, Fräulein Majlath haben Vormittags 11 Uhr mit dem Separathofzug die Reise nach Kremsier angetreten. Eine Viertelstunde später ist Lobanow mit Begleitung nach Kremsier gereist.
Pesth, 24. Aug. Die Generalversammlung des Vereins der deutschen Eisenbahn- verwaltimgen trat heute im Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses zusammen und wurde von dem Arbeitsminister Kemeny auf das Wärmste begrüßt. Zmn Präsidenten wurde einstimmig der preußische Directionspräsident Wex gewählt. Nach der Sitzung findet ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung statt. Am Nachmittag ist Banket bei Minister Kemeny.
Krernfier, 24. August. Die Stadt prangt in Festschmuck. Unter der Volksmenge fallen die Landbewohner in ihrer reichen Nationaltracht auf. Veteranen und Corporationen halten bei dein Einzug des Kaiserpaares die Ordnung in den Straßen aufrecht. Die Schuljugend bildet Spalier. Am Bahnhof wird der Kaiserin Namens der Stadt, im Schloß Warnend der Landgemeinden ein Bouquet überreicht werden.
Kremfier, 24. Anglist. Anläßlich der bevorstehenden Kaiscrbegegnung sind hier eingetroffen: Der Erzbischof von Olmütz, Eardinal v. Fürstenberg, der Ministerpräsident Graf Taaffe, die Grafen Pallavicini und Larisch, der Intendant des Hoftheaters, der Landeshauptmann von Mähren, Graf Vetter- und der Corpscommandant Graf Stubenrauch. Heute früh zogen mit klingendem L>picl die aus dem Alexander- Regiment gebildete Ghrencompagnie und ein Infanterie-Bataillon zum Wachtdienst ein. In der ersten Etage des Schlosses befinden sich die für die österreichischen und russischen Majestäten bestimmten Wohnräume,^über letzteren die Wohnung des Großfürsten lind der Großfürstin Wladimir. Der Theatersaal befindet sich im zweiten Stock. Auf Anordnung des Oberst - Hofmeisters wurden heute Nachmittag die sämmtlichen Räume des Schlosses und der Schloßpark für die anwesenden Vertreter der Presse geöffnet.
— Der Fremdenverkehr ist in starkem Wachsen, von Berichterstattern für einheimische und ausländische Blätter sind bis jetzt achtunddreißig hier eingetroffen. Der Verkehr in der Stadt ist, abgesehen von den Schloßräumlichkeiten und deren nächster Umgebung, zu denen der Zutritt nicht mehr gestattet wird, ganz unbehindert.
Paris, 24. August. Gestern gab es in Toulon und in Marseille fünfund- vicrzig Choleratodtc.
Paris, 24. August. Tie Abendblätter meinen, nachdem die englische Regierung Recherchen über den Tod Olivier Pain's angestellt und der englische Geschäftsträger in Paris das Ergebniß dieser Recherchen der französischen Regierung mitgetheilt habe, dürfe diese Angelegenheit als beendigt angesehen werden.
— Die spanische Regierung setzte die Quarantäne für Provenienzen aus Marseille von zehn auf drei Tage herab.
London, 24. August. Wie die „Morning-Post" erfährt, wären dem britischen Cabinet neue Vorschläge der russischen Regierung zugegangen, wonach der Zulficar- paß bei Afghanistan verbleibe, während die in der Nähe befindlichen Weideplätze russisches Gebiet bleiben würden.
Kopenhagen, 24. August. Ein Beamter der hiesigen Landmannsbank hat hundertzwanzigtausend Kronen unterschlagen; er ist bereits verhaftet und geständig.
Konstantinopel, 24. August. Die gegenüber den französischen Häfen an- geordnele Quarantäne ist auch auf die Provenienzen aus den Genueser Häfen ausgedehnt.
Kairo, 24. August. sReutermeldung.^ Das vom „Bosphore Egypticn" erwähnte Gerücht, daß auf Veranlassung Rubar Pascha's Petitionen zu Gunsten eines englischen Protectorates in Umlauf gesetzt seien, wird von offizieller Seite dcmentirt und als gänzlich erfunden bezeichnet.
Kairo, 24. August. General Grenfell telegraphirt, Dongola sei von 4000 Derwischen besetzt, welche über 800 Gewehre und 7 Geschütze verfügten.
London, 25. August. sPrioatdcpesche.j Das Kriegsdepartement ordnete die Demobilisirung der Armeereserve an. Salisbury conferirte gestern mit Staat und reifte zu einem längeren Landaufenthalt ab. Die „Times" sagt: Die Zulficarfrage dürfe bis auf einige die Tracirung-Grenzlinie betreffende Details als gelöst gelten.
Lokale».
Gietzen, 25. August. Ein Raubanfall, dem seiner Zeit auf dem Seltersberge verübten ganz ähnlich, wurde gestern Abend vor dein Wallthor ausgeführt. Einem Manne, welcher mit einem Tuche voll Kuchen für seine Familie heimkehrte, wurde von einem Kerl das Messer auf die Brust gesetzt und durch Drohungen zur Hergabe des Kuchens gezwungen. Der Thäter wurde heute in der Person eines Backsteinmachers ermittelt und in Gewahrsam gebracht. Eine exemplarische Strafe dürfte ihm sicher sein.
Berwifedre».
Darmstadt, 22. August. Gestern Abend gelang es endlich in der Person eines stellenlosen Mädchens aus Grotz-Buseck die Schwindlerin zu ermitteln, welche in der letzten Zeit fortgesetzt hiesige Geschäftsleute, insbesondere Bäcker und Conditoren, unter allerlei falschen Vorspiegelungen um Waaren zu prellen verstanden.
Seligenstadt, 21. August. In den nahegelegenen Staatswaldungen wurde gestern ein wilder Bienenschwarm, welcher in einem hohlen Baumaste Wohnung bezogen hatte, mittelst eines Flaschenzuges mit lammt seiner Behausung heruntergeholt, nachdem man den Ast in einer Höhe von etwa 10 Meter abgesägt und das Flugloch mit Tüchern umwickelt hatte. Der überaus reich bevölkerte Stamm wird in seiner Naturwohnung nach Groß-Steinheim verbracht, um daselbst als Ausstellungsobject bei der in diesen Tagen dorten stattfindenden Bienen-Ausstellung zu dienen.
Leeheim, 20. August. Im Laufe des Frühjahres fand der Ortsbürger Jacobi zu Leeheim beim Pflanzen seiner Kartoffeln einen alterthümlichen, anscheinend goldenen Gegenstand. Durch Vermittelung des Herrn Kofler in Darmstadt erhielt der glückliche Finder von Großh. Staatsmuseum für seinen Schmuck, dessen Goldwert!) auf 48 JL geschätzt wurde, die Summe von vierundachtzig Mark ausbezahlt. Es ist dies ein Wink für Diejenigen, welche gefundene Gegenstände sofort an Hausirer und Trödler verhandeln. (N. H. V.)
Mainz, 20.August. Man theilt dem „MainzerTageblatt" mit, daß im Kaufhause gegenwärtig die Möbel von nicht weniger als 30 exmittirten Familien untergebracht sind. Die Stadt hat dafür gesorgt, daß die Möbel dort so lange unentgeldlich aufbewahrt werden können, bis ihre Eigenthümer wieder eine Wohnung haben. Die Möbel haben ein Obdach, wo aber haben sich die 36 Familien untergebracht? Ein Bild des Jammers und des Elends stellt sich uns vor, wenn wir die Lage dieser armen Menschen überdenken. Es ist ja ganz schön von uns, daß wir die Möbel dieser Obdachlosen vor dem Verderben schützen, allein das entledigt uns nicht der Verpflichtung, die im Gegentheil eine sehr dringende ist, dafür zu sorgen, daß es auch für die Obdachlosen selbst hier in Mainz eine Unterkunft, einen Zufluchtsort gibt. Andere Städte haben ihre Asyle für Obdachlose; angesichts jenes Massenelends fällt unserer Stadt die Aufgabe zu, gleichfalls eine derartige Einrichtung zu treffen, damit nicht Leute ohne Obdach hier umherirren, in deren bleichen Zügen eine bittere Anklage gegen die Hartherzigkeit unserer Gesellschaft zu lesen ist.
M.-Gladbach. Eine ganz famose Züchtigung wurde vor einigen Tagen am Hermges einem halbbetrunkenen Burschen zu Theil. Derselbe stieg in einen Pferdebahnwagen und zog auf die Aufforderung, ein Billet zu nehmen, ein großes Messer blank hervor mit den Worten: „Hier ist mein Billet!" Im 'Jin war ihm jedoch vom Conducteur die Waffe entwunden, der hknzugekommene Kutscher drehte die Peitsche um und ertheilte unter allseitigem Beifall dem frivolen Kerl eine Lection, die er in seinem Leben nicht vergessen wird.
Hamburg, 21. August. Heute ist an die hiesige Polizeibehörde aus Paris die Mittheilung gelangt, daß daselbst drei männliche und eine weibliche Person, welche in dringendem Verdachte stehen, an dem Reichsbankdiebstahl in Hamburg be- theiligt zu sein, verhaftet worden sind. Das Frauenzimmer wurde indessen bald nach seiner Festnahme wieder entlassen, da es seine Unschuld beweisen konnte. Dagegen werben die übrigen in Paris Abgefaßten hierher gebracht werden. Man fand bei ihnen 30,000 Fr. und glaubt, daß sie auch an dem letzten Bankdiebstahl in Zürich betheiligt gewesen sind. Dort wurden 26,000 Fr., bei der hiesigen Reichsbankstelle bekanntlich 200,000 JL gestohlen.
— Tas meiningische Städtchen Lehesten ist in der Nacht zum Montag wieder einmal von einem größeren Schadenfeuer heimgesucht worden. An der Stelle, wo vor einigen Jahren der große Brand seine Grenze gesunden, hat der neue angefangen und in verhaltnißmäßig kurzer Zeit 13 Wohnhäuser und ebenso viele Scheunen und Nebengebäude in Asche gelegt, lieber die Entstehungsursache ist noch nichts bekannt.
— Dienstag Nachmittag zog ein von Hagel begleitetes Gewitter über Zerbst bin. Ein Blitzstrahl traf eine Akazie, unter der 2 Arbeiter Schutz gesucht hatten. Ter eine derselben wurde leider getödtet, der andere betäubt. Die Temperatur war so loeit gesunken, daß die Hagelkörner noch stundenlang auf den Straßen zu haben waren. (I. Z.)
— Der Kassirer ber Central-Krankenkasse der Tischler unb ueiroanbkii Berufsgenossen, Tischler Z. in Weißenfels, soll seit Sonntag unb mit ihm auch bie Kasse verschwunden sein. (I. Z.)
Born oberen Haardtgebirge, 17. August. Heute kann ich Ihnen über den Stand unserer Weinberge im Allgemeinen nur günstiges berichten. Die Trauben haben sich während der letzten vierzehn Tage sehr schön entwickelt und sind in den meisten Lagen gesund und schön ausgewachsen. Von allen Seiten werden helle Trauben gemeldet, was als gutes Zeichen für die Qualität des 1885er anzunehmen ist. Behälc wie seither die warme Witterung die Oberhand, so darf man sich dieses Jahr auf einen wirklich guten Tropfen freuen. Es ist nur schade, daß unsere besseren Lagen so wenig Trauben haben; dieselben werden höchstens V3 Ertrag liefern. (D. W.-Z.)
Dresden, 20. August. Viel Aufsehen erregt hier die plötzliche Amtsniederlegung eines bisherigen Hoscaplans und Sonntagsfrühprebigers, welche fälschlicherweise mit bem romantischen Schimmer einer beabsichtigten Derheirathung umgeben wirb. Der geistliche Herr würbe schon 1860 in sein Amt eingewiesen unb bürste bie Fünfzig überschritten haben. Der hochgebilbete Mann verläßt seine Stellung vermuthlich auS confessionellen Grünben, seine freiere Richtung paßte nicht mehr zu ber schärferen katholischen Tonart, bie hier angeschlagen zu werden scheint, und so entsagte er dem Zusammenhang mit dem Eierns, der schon längst ein sehr lockerer geworden war.
— Fünfzehn Jahre sind es her, daß in den heißen Tagen um Metz die Hauptmacht des französischen Heeres gebrochen und für ben weiteren Verlauf des Krieges von 1870—71 fast ganz unschädlich gemacht wurde. Doch viele Opfer haben jene blutigen Schlachten gekostet unb manche schmerzliche Erinnerung wirb bei Nennung ber Namen Eolombey, Mars la Tour unb Graoelottc in ben Herzen Derjenigen her-


