Kot J 7,n'n Sat« »itÖM
?luf$‘S„Qt8, in
LZFr vS-s Mbie&'Uie
rttss lB QU5aerüftpt lh ? o 'urgische <? *? »erben. *S&&6arhII,rit=
WrtW01"""ke
3n b® Orte BÄ»Ä «ÄSs
We Roth- unb Werden Nier'schen Proben >ren vüßweine, Ungar: rtfr Saccharose (Rohr- )mmcn wirb, sch aus- «nn Rohrzucker bann verdanken die Csiwß Traube unb sind reine werthloses extrahntes den waren diesmal bie Die Farbestoffe waren st war nichts Neues zu , r, bie bei einer in der jenen Dame als Wirth- veisstüc! würbe bei der ijjen nadjßcbilbete Hand- 'schien. In Folge dieser en ein, die sich aus bie festen AnhaltspM zur Ingen nun siel einem int [fn Mann beim Auszug ebener Äries auf, dessen c Der off en flidjttn Hanb- junge 'Scann trug bei. yxxW\\t mit btm bei war jo aussalleub, baß ieisel auskommen konnte. Adresse des Absenders: Natürlich wurden sofort m nicht zu Mse. Dor 'kehr des Schuhricht's ab ehrenden, ^in gewisse! )tet fein. Er beschwerte le einen otthographlsam jein; dazu sei er doch zu 5 istLchuhricht fetzt voll-
! 1,011 Nahrungs- unb '"'"“Stal, und iw« Ä8n?K Slocf,
:i Wt> in 10 SäOeit ”“»391 fe 1,96 pft ta -Baien) waren
Unter
9.
AL
Röt* -0
»r Sutter
* 550-1.20,'% f und Ek OskL-
-S'Ä nMd--i"r->eli'Ml .toiiftb.3-, «*^H|
[aniiäaotti
lie Simon.
,e§ verstorben ^i|Wt,; Heinrich ®™8, (jbriftiP6; :it S°s«° 'Kehe» «»- z Behren8 « 8aU(r t«
?%’»■*! I
13. Dem Schmied Franz Brunow eine Tochter, Emma Emilie Bertha. 14. Dem Professor Dr. Alexander Naumann ein Sohn, Robert Fritz. 14. Dem Kaminfeger Franz Nebl eine Tochter, Franziska Helene. 14. Dem Bahnarbeitcr Johs. Lemp ein Sohn. L5. Dem Gastwirth Anton Weigand eine Tochter. 16. Dem Stations- Assistenten Fritz Appel ein Sohn. 17. Dem Wirth, Karl Rühl ein Sohn. 19. Dem Gelbgießer Heinrich Schwan eine Tochter. 20. Dem Hülfsschutzmann Georg Weber eine Tochters 24. Dem Fabrikanten Hermann Dietz ein Sohn.
Geworbene.
, Juli: 12. Jost Klingelhöfcr, 16 Jahre alt, von Monshausen. 13. Friedrich, 2 Monate alt, Sohn des Taglöhners Daniel Weißcnstein. 13. Estella, 1 Jahr alt, Tochter des Metzgers Julius Rosenbaum. 14. Rentamtsge^ülse Wilhelm Karl Heinrich Mailing, 20 Jahre alt. 16. Bertha, 1 Jahr alt, Tochter des Kaufmanns Karl Lang. 16. Ehristine, 11 Monate alt, Tochter des Fuhrmanns Job. Bogel. 17. Karoline Thomas, geb. 9ZoU, 62 Jahre alt, Wittwe des Schmiedmeisters Heinrich Thomas. 17. Elisabethe Keil, 27 Jahre alt, von Darmstadt. 17. Schaffner Melchior Weller, 38 Jahre alt. 17. Margarethe Meyer, 55 Jahre alt, von Hadamar. 19. Lehrer- PH? Jung, 62 Jahre alt. 23. Bäckermeister Georg Busch, 30 Jahre alt. 23. Marie, 19 Jahre alt, Tochter des Fabrikanten Louis Homberger.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getränte.
Den 18. Juli. Heinrich Gerhardt, BezirkSthierarzt in Büdingen und Anna Maria Schiermann, Tochter des verstorbenen vLtationsassistcntcn Ludwig Schier'mann
Den 19. Juli. Dem Dicnstmann Wilhelm Heil eine Tochter, Elisabeth, geboren den 17. Juni.
Denselben. Dem Taglöhner Johann Gilbert ein Sohn, Adolf, geboren den 22. Mai.
Denselben. Dem Spengler Otto Rühl ein Sohn, Mar Philipp, geboren den 13. April.
Denselben. Dem Gensdarm Heinrich Dörr ein Sohn, Heinrich Eberhard Georg, geboren den 19. Juni.
Beerdigte.
Den 18. Juli. Karoline Thomas, geb. Roll, Wittwe des Schmieden.eisters Heinrich Thomas, alt 62 Jahre, starb den 17. Juli.
Den 19. Juli. Melchior Weller, Schaffner an der Main-Weser-Bahn, alt 38 Jahre, starb den 17. Juli.
Den 20. Juli. Philipp Jung, Lehrer an der Stadtknabenschule, alt 62 Jahre, starb den 19. Juli.
Den 24. Juli. Wilhelm Busch, Bäcker, lediger Sohn des verstorbenen Bäckermeisters Georg Busch, alt 34 Jahre, starb den 22. Juli.
Brodpreise
vom 26. Juli bis 9. August 188 5.
der Bäcker $
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
2 „ (4 Pfd.) Weißbrot) .... 56
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrot) 1. Sorte 25
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrot) 1. Sorte 50
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrot» 2. Sorte 22
2 „ (4 Pfd.» Schwarzbrod 2. Sorte 44
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte
bei W- Hartmann, L. Schneider, K. 66 Haas, L- Keil.
Gießen, den 25. Juli 1885.
der Brodverküufer H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrot» .... 28
2 „ (4 „ ) „ .....56
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 25
2 r (4 Pfd.' Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei I. Blitz (Kornbrod) 44
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte —
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 22
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 44
3 , (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 66
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Kraemer.
Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemessen am 25. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 17», Äfft im Schatten 17«.
L. Ehr. Rübsamen, Turn- und Schwimmlehrer.
Allgemeiner Anzeiger.
Die Schulgelder für die höhere und erweiterte Mädchenschule, sowie für die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule pro 1. Quartal 1885/86 können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse bezahlt werden.
Das Schulgeld beträgt von einem Kind:
a. für die höhere Mädchenschule:
1. in der Klasse l und H — 18 JL
b. für die erweiterte Mädchenschule 10 Mk.
Bei dem Besuche dieser beiden Schulen durch niehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrages.
c. für die Stadtknaben- und Stadtmädchen-Schule 1 Mk.
Bei dem Besuche dieser Schulen durch mehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrages.
Gießen, den 25. April 1885.
Der Stadtrentmeister:
3182 Enders.
Montag den 22. Juli, Nachmittags 2 Uhr:
Fortsetzung der Versteigerung
des Nachlasses des Herrn Justizrath Elwert, im Bott'scheu Hause, Seltersweg 81, und kommen die Betten, Roßhaarmatratzen, feinste Herrenkleider und Herrenwäsche, letztere bestehend in sehr feinen Hemden, noch nicht getragene wollene Strümpfe, Gläser, 12 Kristall-Weinkaraffen u. dgl. Gegenstände zum Ausgebot.5429
Die diesjährige Klee- u. Gras- Nutzung von der neu angelegten ca. 1V2 Morgen haltenden städtischen Wiese am Wiesmarer Weg soll Mittwoch den 29. d MtS., Nachmittags 5 Uhr, an Ort und Stelle versteigert werden.
Gießen, den 25. Juli 1885.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm. 5438
Aeilgeöotenes.
5423 Ein kleiner fast neuer
Geldschrunk neuester Bauart, billig abzugeben bei Fr. Krogmann.
5424 Frisch geschlachtetes Ochsenfteisch, h Pfund 50 H bei
Balth. Malkomesius, _____________ _ Neustadt 35._______
Prima
neue holl. Dollhärmge, neues Grünkorn *
empfiehlt 5406
_________Fr. Seibel.
5416 Ein großer Hausen Mist zu
-erkaufen bei
I. Pitzer, Wetzsteingasse 7.
Säcke
empfiehlt billigst 5417
Martin Scheel,
_____ _________Marktplatz 5.__
M Schipkorvskis
Chiniiiwasser
ä Fl. 1 ist in Gießen zu haben bei Herrn Carl Gerlipp, Friseur. 5412
Ein Eschenflamm
55 Ctm. Durchmesser, ca. 6 Mtr. lang, zu verkaufen bei 5407
Gg. Unverzagt, Kaplansgasse 5.
Loose ä 50 Pf.
auf 10 Loose ein FreilooS, zu der vom Oberhcssischcn Bienen- züchterverein arrangirten, am 6. August stattfindenden Verloosung von Honig, Wachs und Bienenzuchtgeräthschaften im Hauptoerkauf bei Herrn Schreibmaterialienhändler
Ernst Balser, Gießen, Mäusburg.
Wiederverkäufer gesucht. 5443
Kanarienvogel entflogen. Wiederbringer Belohnung 5442 ___________Bahnhofrestaurant.
5440 Ein Bursche von 16—18 Jahren gesucht von Emil Lotz, Kirchenplatz 9.
Gänzlicher Ausverkauf
von Messern, Gabeln, Scheeren re.
Um schnell damit zu räumen, wird alles zu und unter dem Einkaufspreis verkauft.
5437 Giessen, Mäusburg Xr. t.
Die MASCHINEN-FABRIK von
Heinrich Lanz in Mannheim
empfiehlt
Neue Patent-Dreschmaschinen für Hand- u. Göbel-Betrieb, Stiften-System. Neu verbesserte Göpel für 1 bis 4 Pferde.
Neue Patent-Futterschneid-Maschinen, Rübenschneider etc.
Diese neuen patentirten Maschinen übertreffen alles bis jetzt Bekannte und sind dabei billiger als die früheren Maschinen. Cataloge und Preise werden auf Anfragen zugesandt. 5405
Die Fabrik von HEINRICH LANZ ist die grösste und bedeutendste des Con- tinentes für obige Specialitätcn, 350 Arbeitsmaschinen sind im ständigen Betrieb.
Vielseitigen Jrrthümern zu entgegnen, mache ich bekannt, daß sich mein
Flaschenbierlager
Katharinengaffe 12 befindet und liefere solches frei ins Haus. Mache namentlich auf mein einfaches, für stillende Frauen sehr nahrhaftes Bier (aus der Brauerei Förtsch) a Flasche 12 H aufmerksam und nehme Bestellungen stets entgegen. Achtungsvoll
5418 Louis Schultze.
im
-3 !
o; GC
SS SS u=>
SS es- k
a
Verlag von Y. Schultz & Co. StraßSurg i.
i
ßV !
i
MM ffis UKgj
UM
/ vx<V.


