die Amtsperiode der Vertreter der Handelskammer in den Sitzungen des Bezirksersenbahnraths Köln, Hannover und Frankfurt a. M. mit Ende dieses Jahres ablauft, so wurde eine Neuwahl vorgenommen und Herr F. C. B. Koch als Vertreter und Herr A. Katz als dessen Stellvertreter einstimmig wiedergcwählt.
m ,, Die kaufmännische Kranken- und Begräbnißkasse theilte der Kammer einen Bericht über ihre Entstehung und ihren seitherigen Wirkungskreis mit. Da nach S 2 des Krankenverhcherungsgesetzes vom 15. Juni 1883 die Ausdehnung des Kassenzwangs aus Handlungsgehülfen und -Lehrlinge, auf Gehülfen und Lehrlinge in Apotheken durch Einführung statutarischer Bestimmungen von Seiten der Gemeindebehörden ermöglicht rst, so hatte sich, wie der Bericht hervorhebt, allgemein die Meinung gebildet, daß es für den jungen Kaufmannsstand zur Aufrechterhaltung und Hebung des Standes- bewußtseuls und der Achtung in seiner socialen Stellung notwendig sei, nicht erst den Kassenzwang an sich herantreten und sich dadurch dem unselbstständigen Arbeiter gleich- stellen zu lassen, sondern durch Gründung eigener freier Hülfskassen dem Zwange aus- ZUweichen, welcher schon vielfach zur Gründung kaufmännischer Krankenkassen geführt hatte, gab auch hier in Gießen den Anstoß zur Errichtung der kaufmännischen Kranken- und Begrabnrtzkasfe.
Der Bericht geht hierauf auf die Zeit und die Art der Gründung, sowie auf die seitherige Entwickelung der Kasse näher ein.
Wie schon im letzten Jahresbericht der Handelskammer angedeutet ist, erkennt dieselbe durchaus den Werth und Nutzen der Krankenversicherung für den jungen Kauf- mannsstand an und kann sich auch hinsichtlich der Erwägungen, welche zur Gründung del Kasse Anlaß gegeben habeii, nur mit den Ausführungen des eingegangenen Berichts einverstanden erklären. Es wurde daher beschlossen, in diesem Sinne den Bericht der Krankenkasse zu beantworten.
Ein Ersuchen der Ncdaction des Centralblatts für Textilindustrie, betreffend Zrmlttlungen zum Zwecke einer statistischen Zusammenstellung über die Anzahl der Lebstuhle mr Jahre 1884, wurde durch Versendung eines Circulars an die in Betracht kommenden Geschäfte des Bezirks und Uebermittlung ausgefüllter Fragebogen an die Nedactlon erledigt. ö
.... 22. December. Unter den bis jetzt stattgefundenen Weihnachtsseier-
lichkeiten ist wegen lhres schonen Arrangements und Verlaufs diejenige des Kauf- mannlschen Vereins insbesondere hervorzuheben, welche am 19. d. At. in Stein's Garten unter starker Betheiligung stattgefunden hat.
m ,, Eingeleitet durch einen feierlichen Choral und das schöne Weihnachtslied „Stille Rächt heilige Nacht gesungen von einem gemischten Quartett, prangte mit Beginn der letzten Accorde der herrlich strahlende und reich verzierte Weihnachtsbaum im Dunkel des Lraalev m allmallg steigender bengalischer Beleuchtung, eine aufsteigende Morgenrothe darstellend. An diese, schloß sich eine kurze Ansprache resp. Begrüßung seitens dcv Vorsitzenden, dem dle schonen Worte des Engelsgrußes „Friede auf Erden" zu Grunde lagen, worauf eben erwähntes Quartett das mächtig wirkende Lied „O du -selige, o du fröhliche Weihnachtszeit re." vortrug, zu dessen Schluß bei den Worten "Urc*^, ikeue dlcy, o Christenheit" der Weihnachsbaum in starkem bengalischem Lichte, als Sinnbild , der aufgegangenen Sonne, erschien. Diese Momente machten auf alle Anwesenden einen erhabenen, feierlichen Eindruck. Unter Abbrennung des Weihnachts- baumes fand hierauf eine allgemeine Verloosung statt, an welche sich ein Tänzchen Tei ^kUb messen die Gaben des Weihnachtsbaumes unter den Anwesenden herum- gerercht wurden. Bis zum Schlüsse herrschte eine schöne, gemüthliche Stimmung und ohne Zweifel wird diese schöne Feier für jeden Theilnehmer stets eine angenehme Erinnerung blerben. ö ’
Ließen, 22 December. Schwurgerichtsverhandlung am 21. l. Mts. gegen Elise Ulrich von Glauberg, zuletzt in Vilbel wegen Kindesmords.
Dieselbe war beschuldigt: ,
daß sie Anfangs November 1885 zu Vilbel ihr uneheliches Kind in oder- gleich nach der Geburt vorsätzlich getödtet habe.
Die Geschworenen erkannten die Angeklagte für schilldig und wurde dieselbe öemgeman rn eine Zuchthausstrafe von 3 Jahren und 3 Monaten verurtheilt.
Bervsischtes.
,J^,n December. Der durch den Spruch des Schwurgerichts zum Tode veruitheilte ^oppelmorder Herbst hat das Urtheil doch nicht so gleichmüthig hingenommen, wie es bei der Verkündigung desselben den Anschein hatte. Bis heute Morgen 2 Uhr ging der Verbrecher, als ob er über etwas nachgrübeln wollte, fort- wahrend ui seiner Zelle auf und ab, selbstverständlich unter der Bewachung eines Wärters, da bei dem Verbrecher immer noch die Absicht vorherrscht, sich der irdischen Gerechtigkeit durch einen Selbstmord zu entziehen. Stach halb 2 Uhr legte er sich halb angekleidet zu Bett war aber heute schon wieder früh auf, betrug sich aber dann, als ob nichts Besonderes oorgefallen sei. Noch als die Geschworenen in ihrem Berathungs- zunmei waren, wurde Herbst von einem Gerichtsbeamten gefragt, ob er Hoffnung JÄ ^im T°d- verurtheilt zu werden. Herbst bemerkt darauf, daß ihm der Ilrtheilsspruch, wie derselbe auch ausfalle, ganz gleichgiltig sei, er habe doch sein Xteben satt. -
£ubl■ ^9. December. Das württembergische Trainbataillon erläßt
einen Steckbrief gegen den 22 Jahre alten Secondelieurenant Ernst Kaufmann aus Dlrschenreuth Oberpfalz Bayern, wegen versuchten Todtschlags. Es heißt in dem- sclben. Kaufmann hat sich am 12. ds. Mts. in Trainofficiers-Uniform von hier ent- lernt. Karrfmann wolle auf Betreten verhaftet und unter sicherer Bedeckung hierher geliefert werden. ° ’
.... r, Heldenb er gen. Im benachbarten Windecken wurde am Sonntag der älteste Mann der Gemeinde beerdigt; derselbe erreichte das höchst seltene Alter von L4 Zähren und war noch in den letzten Jahren seines Lebens mit rüstiger Gesundheit gesegnet Nicht weniger als 6a Kinder, Enkel und Urenkel des Verblichenen, konnten ?? ac l£He ®^Te ^weisen, davon zahlte der älteste Sohn bereits 74, der älteste Enkelsohn 4b Jahre.
6nl-fpT "I» ? f?r Militäranwärter im Bezirke des 11. Armee-Corps.j
Königliche Polizeidirectivn, Schutzmann auf Lebenszeit, Probezeit monatlich TUerö t0^tna^ besimtiver Anstellung 80 JL und den gesetzlichen Wohnungs- Steuerrevision, Expedient und Schreibgehilfe, auf Kün- Wochengeld. __ Leimstruth, Postagentur, Landbriesträger, auf vier- wochentliche Kündigung^ 480 Gehalt und 10 v*L Wohnungsgeldzuschuß. — Mar- 300^^algyMnasium, Schuldienei, auf Kündigung, neben freier Wohnung und Heizung 300 JL. — Weimar, Großh. Gensdarmene-Commando, Ordonanz-Gensdarm zum
Lö bei genügender Leistung auf Lebenszeit,
-es ^nkommen^ 120 fur Montirung, Pensionsberechtigung bis zu vier Fünftel
Gingesandt.
Der. Kirchen-Kalender für die in
Gießen auf das Jahr 1 88 6 ist heute erschienen. Derselbe enthält als 5 ^abraana außer den gewöhnlichen Mittyeilungen über Gottesdienste, Pfarrer- und' Gemeinde- auEden^^^^r Schulwesen und mancherlei Vereine rc. eine Chronik der Gemeüide aus dem Jahre 1885, ferner behei-z,gcnswerthe Worte über Liturgie, kirchlichem Leben ber ^L°E"^brten, Sonntagsheiligung, Kampf wider die Trunksucht, und'^endttch
Geschichte.der, hiesigen K l e i n k i n d e r - B e w a h r a n st a l t, die a n 1 Sanuau E6 rhr fünfzigjähriges Bestehen feiert, und eine Geschichte und Schilderung der von Todenwart'schen Armenstiftung, die nunmehr'^250 ^abre lana besteht ^^^ Enher kostet 30Pfg.; er soll in diesen Tagen in den Häusern angeboten werden,' rst abe^ auch bei den Pfarrern und den Kirchendienern zu haben.
. i <Z^^ner Zither- Club (Wohlthätigkeitsverein) hielt am Samstag Abend X1?T ferne erste Weihnachtsbescheerung nach erst sechsmonat-
Bestehen ab. .Obwohl der junge Verein erst einige wenige Concerte abzuhalteii mnfTfr 1Dar' 10 snn-eil-p0$ schon 6 Kinder der hiesigen Kleinkinder-Vewahranstalt vollständig neu, von Kopf bis Fuß gekleidet werden. Der Werth der Geschenke be- aij^nirca ^igt dieses auf's Neue, wie durch kleine Anfänge oft
Großes zu leisten möglich ist. Alles Lob gebührt dem unermüdlichen Vorstände des
Vereins, Herrn Grüne b äum und Herrn Brand, welch letzterer die musikalische Leitung desselben seit dessen Bestehen besorgt hat. Ein gut gelungenes Eoncert des Vereins, bei dem 10 active Mitglieder niitwirktcn, mehrere humoristische Vorträge, zwei von Veremsmitgliedern vortrefflich aufgeführten kleinen Possen folgten der Be- scheerung, sowle^elne Verloosung der von den Mitgliedern übergebenen Geschenke. Es war eine gemutyliche Versammlung der in zienilich großer Anzahl erschienenen passiven Mitglieder mit deren J-amilien, unter denen die Ichönste Harmonie, wie es bei einem solchen. Feste nicht anders zu erwarten, herrschte, und man trennte sich erst spät, völlicr befriedigt von den Genüssen des schönen Abends. '
r rk- .^^rvünschm dem Verein, der ja nur den edlen Zwecken der Nächstenliebe huldigt, frohes Gedeihen, damit er fernerhin im Stande sei, den hiesigen Armen hilfe- leistend in seiner Weise beizuftessen.
LLterarifcheS.
k Du thun willst, thue bald!" heißt es in einer der socialen
Plaudereien, die „Was Ihr wollt" im 8. Hefte seines 2. Bandes bringt — und so pochten wir uns denn auch eilig daran, die uns zugegangenen Hefte 8, 9, 10 dieser Zeitschrift auf ihren Inhalt hin zu prüfen.
..„Da fanden wir uns fast ausnahmslos durch die reiche Blüthenlese von Novellen, Zahlungen, Skizzen, Humoresken, Humorblüthen, naturwissenschaftliche Artikel, Thier- gefchichten, Anekdoten, sociale Plaudereien, Sagen rc. in hohem Grade befriedigt. Aus all dem Packenden, Interessanten heben wir hervor die musterhafte „Vision" vom Untergang der „Augusta^' die Stoveüen „Rose Rolling" und „Die letzte Blume an memeni Wege , die Erzählungen „Des Grenzers Fluch" und „Im Höllenloch". Tic reizende J-eldzugserinnerung „Sein erstes und sein letztes Honorar". Daneben sind noch zu erwähnen allerhand Streiflichter, die „Was Ihr wollt" auf Zeitbegebenheiten fallen laßt. _ Unter ihnen mochten wir die auf den Proceß Graef bezüglichen der Beachtung empfehlen. ö '
Die Einrichtung eines Briefkastens auf dem Uulschlag der Hefte begrüßen wir mit Freuden und hoffen, daß auch dies dazu beiträgt, der schnell mit Recht beliebt gewordenen Zeitschrift immer neue Freunde zuzuführen.
n -T S^1}6 p^chtige Festgabe ist das 6. Heft des „Universum",
illuftrirte Zeisichrist für Belletristik, Kunst und Wsi'senschaft (herausgegeben von Eugen priese in Dresden, redigirt von Jesko v. Puttkamer) und verdient mit Freuden begrüßt zu werden Der sinnige Lyriker Anton Ohorn führt uns mit einem c .??^^vollen Gedicht Ul die Wunder der hochgeweihten Nacht ein. Von köstlich frischem Humor durchwoben ift A. C. Müller's Tannenbaumgefchichte: „Wenn man ftinc ^ochter verborgt"; in gleicher Weise spricht auch der Schluß der Novelle „Der k1®!? ,rDj)n .?* Szczepanski an, welche im Gegensatz zu der heiteren Färbung der Muller'schen Arbeit, em ergreifendes Weihnachtsbild schildert. Durch eigenartiges Colorit und lebhafte Handlung fesselt uns eine wahre Perle von Novelle: „Des Papstes Kuchenjungen'. Der Verfasser zeichnet hierin mit markigen Strichen jene edlen und vorneymen Canadier, die zur Rettung Roms vordem Freischaarenführer Garibaldi aus ihren heimathlichen Gefilden herbeieilten und deren eigenthümliche Kleidung ihnen im römischen Volke den nom de guerre „Des Papstes Küchenjungen" verschaffte. — Hochinteressant ist die psychologische Studie oon Dr. Hermann Klencke: „(^ente, Wahnsinn und Verbrechen", ein Stoff, welcher in seiner Reichhaltigkeit bereits oon^en Jahrgang des „Universum" zu einem mit vielem Beifall aufgenommenen Artikel Veranlassung gegeben hat. Auch der Aufsatz Wilhelm Streit's „Das Shakespeare- Theater in London" verdient eingehende Beachtung. Fremdartig und doch so eigen stef berührend ift die Ballade von Robert Wahlmüller: „Die Augeii Miliza's", eine feptlobe aus dem serbischen Volksleben beleuchtend. Die reichhaltige „Allgemeine Rundschau beschließt das mit prächtigen Lichtdruckbildern geschmückte Heft, von denen das m zartblauem Tone wiedergegebene Bild Sichel's: „Die Pompejanerin" ge- radezu unser Erftaunen erregt. Ein originelles Weihnachtsbild ist A. Lübin's „Da liegt die Befcheerung" und wie B. Vautier's „Gang zur Eiviltrauung" in bekannter vorziiglicher Ausführung. — Das „Universum" zeichnet sich gewiß eigenartig vor dem vielfach zum Weihnachtsfeste in der periodischen Literatur Gebotenen aus und ist bestens zu empfehlen; vereint es doch Alles in sich, was Geist und Gemüth des Leiert befriedigt und erfreut.
* Auf Wunsch veröffentlichen wir in Nachstehendem die im Kreise Gießen wohnenden Mitglieder des „Vereins zur Unterstützung und Besserung der aus den Straf-Anftalten Entlassenen im Großherzogthum Hessen":
Adami, H., Bauunternehmer in Gießen. Mendorf an der Lahn, Gemeinde. Allendorf an der Lumda, Gemeinde. Annerod, Gemeinde. Batst, Rechtsanwalt m Gießen. Barnaß, I., in Gießen. Behrend, Albert, in Gießen. Bellersheim, Gemeinde. Berwig, Pfarrer in Eberstadt. Bock, S., in Gießen. Boekmann, Dr., Pro- vinzial-Director in Gießen. Bramm, A., Bürgermeister in Gießen. Briel, Rechtsanwalt m Gießen. Bücking, L., Rentner in Gießen. Burck, Ferd., Fabrikant in Gießen. Delchert, Pfarrer in Großen-Buseck. Dingeldey, Pfarrer in Gießen. Dittmar, Dr., Rechtsanwalt in Gießen. Emmellus, Karl (Firma) in Gießen. Fischbach, Emu, Kaufmann in Gießen. Fresenius, Polizeirath in Gießen. Friedberger, E. Söhne, in Gießen. Gail, Wilhelm, Fabrikant in Gießen. Gareis, Karl, Professor in Gießen Gebhardt, Hrch., Amtsrichter in Gießen. Georgi, Fabrikant in Gießen. Gießen, Gemeinde. Gilmer, Dr. K., Landrichter in Gießen. Glasor, Dr., Medicinalrath in Gießen. Görlach, Gg. PH., Gemeinde-Einnehmer in Eberstadt. Görlach IV., PH, Bürgermeister in Eberstadt, v. Grolman, Dr., Landgerichtsrath in Gießen. Grünberg, Gemeinde. Gutfleisch, Dr., Rechtsanwalt in Gießen. Hainer, Eduard, Pfarrer in Hungen. Haberkorn, Dr., Geh. Negierungsrath in Gießen. Haustein, I., Fabrikant in Gießen. Harnack, Adolph, Professor in Gießen. Heberer, Pfarrer in Treis a. d. L. Heichelheim, Sigmund, Bankier in Gießen. Heß, August, Fabrikant und Beigeordneter in Gießen. Hoffmann, Hermann, Professor in Gießen. Homberger, Gebr. Söhne, in Gießen. Homberger, SR., Fabrikant in Gießen. Jöckel, Staatsanwalt in Gießen. Kaan, M., in Gießen. Kattenbusch, Ferd., Professor in Gießen. Katz, A., in Gießen. Kaufmann, Albert in Gießen. Kauffmann, Gebrüder, in Gießen. Kempf, Otto, Fabrikant in Gießen. Klebe, I., in Gießen. Klewitz, Dr., Arzt in Gießen. KlMgspor, Fabrikant m Gießen. Knorr, Ludwig, Landgerichts-Präsident in Gießen. Kraft, Rechtsanwalt in Gießen. Kretschmar, Gust., Professor in Gießen. Kullmann, Landgerichtsrath in Gießen. Langsdorf, Gemeinde. Laspevres, Etienne, Professor in Gießen. Lauer, Rechtsanwalt in Gießen. Leihgestern, Gemeinde. Lenz, Balthasar, in Gießen. Levi, Dr. B. S., Rabbiner in Gießen. Lich, Gemeinde. Licbrich, W., Kaufmann in Gießen. Metz, Rechtsanwalt in Gießen. Meyerfeld, L., in Gießen. Muth, Landgerichtsdirector in Gießen. Naumann, Dr. Alex., Professor in Gießen. Naumann, Dr., Piarrer in Gießen. Nies, Heinrich, Pfarrer in Ettingshausen. Nodnagel, Nealschul- director in Gießen. Noll, Gg., Director der Actienbrauerei in Gießen. Nover, Amtmann m Gießen. Ober-Horgern, Gemeinde. Onckcn, Dr. Wilh., Professor in Gießen. Oppenheimer, Gebrüder, in Gießen. Oppermann, Landgerichtsrath in Gießen. Pasch, Moritz, Professor in Gießen. Pichler, Karl, Professor in Gießen. Pracht, Bürgermeister in Grünberg. Pückel, Karl, Landgerichsrath in Gießen. Pullmann, Pfarrer und Decan in Grünberg. Rady, Pfarrer in Gießen. Reatz, Dr., Rechtsanwalt in Gießen. Rosenberg, Dr., Rechtsanwalt in Gießen. Roth, Otto, Verlagsbuchhändler in Gießen. Saasen, Gemeinde. Schaumann, A., Fabrikant in Gießen. Schirmer, Gg. Heinrich, Fabrikant in Gießen. Schlosser, Gg., Pfarrer in Gießen. Schürer, Gmil, Professor in Gießen. Schulhof, I. M., in Gießen. Schwan, C., Weinhändler m Gießen. Scriba, Christian, Pfarrer in Alten-Buseck. Silbereisen, Eduard, Fabrikant in Gießen. Se. Durchlaucht der' Fürst Hermann zu Solms-Lich, in Eich. Stammler, Amtsrichter in Gießen. Stammler, Dr., Landgerichtsdirector in Gießen. Steinberger, Rechtsanwalt in Gießen. Stern, A., in Gießen. Strack, Decan in Lang-Göns. Utphe, Gemeinde. Vigelius. Schuldirector in Gießen. Wahl, Karl, Pfarrer und Decan in Wiefeck. Waller, Ludwig, Kreisbaumeister in Gießen. Wasserschleben, Dr., Kanzler in Gießen. Wasserschleben, E., Fabrikant in Gießen. Wolf, Lippmann, in Gießen. Watzenborn und Steinberg, Gemeinde. Weitershain, Gemeinde. Wilbrand, Dr., Professor in Gießen. Wilson, Bergwerksdirector in Gießen. Zimmermann, Erster Staatsanwalt in Gießen.


