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auch die Novelle vom 28. Mai d. I. nach Abschluß der organisatorischen Vorarbeiten bereits am 1. October d. I. in Wirksamkeit treten zu lassen. In planmäßiger Ver­folgung des beschrittenen Weges wird Ihnen der in der vorigen Session unerledigt gebliebene Entwurf eines Gesetzes über die Ausdehnung der Unfallversicherung auf die Arbeiter der Land- und Forstwirthschaft mit einigen Aenderungen wieder vorgelegt werden, durch welche einer Anzahl von Vorschlägen Ihrer zur Vorberathung des Ent­wurfs gewählten Commission Rechnung getragen wird. Schon bei der Berathung des Unfallversicherungsgesetzes wurde die Nothwendigkeit hervorgehoben, auch die Unfall­fürsorge für die Beamten und für Personen des Soldatenstandes entsprechend zu regeln. Es wird Ihnen ein Gesetzentwurf zugehen, welcher dieser Aufgabe, soweit die Reichs­gesetzgebung sie zu lösen hat, gerecht zu werden bestimmt ist.

Die von fünf zu fünf Jahren gesetzlich vorgesehene Revision des Servistarifs und der Klasseneintheilung der Orte ist der Gegenstand eingehender Vorberathungen gewesen. Heber das Ergebniß derselben wird Ihnen eine entsprechende Vorlage ge­macht werden.

Im Interesse der wirksamen Vertheid!gung der deutschen Küsten durch unsere Marine ist die Herstellung eines Schifffahrtscanals von der Elbmündung nach der Kieler Bucht in Aussicht genommen, ein Unternehmen, welches zugleich wirthschaftlichen Interessen dienen wird. Das zur Verwirklichung des Planes erforderliche Reichsgesetz wird Ihrer verfassungsmäßigeu Beschlußfassung unterliegen.

Die Rechtspflege in den unter den Schutz des Reiches gestellten überseeischen Gebieten bedarf der Regelung, behufs deren Ihnen die erforderliche Vorlage gemacht werden wird, lieber die Ausdehnung, in welcher deutsche Unternehmungen und Er­werbungen in fremden Welttheilcn ferner in den unmittelbaren Schutz und unter die Aufsicht des Reichs zu nehmen sein werden, sind Verhandlungen mit den Regierungen von England, Spanien, Frankreich, Portugal und mit dem Sultan von Zanzibar ge­pflogen worden, deren Ergebnisse Ihnen auf Befehl Seiner Majestät des Kaisers mit; getheilt werden sollen, sobald sie feststehen. Letzteres ist England gegenüber im Wesent­lichen schon jetzt der Fall und die Verhandlungen mit Spanien lassen, in Folge der Vermittelung Seiner Heiligkeit des Papstes, die den freundschaftlichen Beziehungen beider Länder entsprechende vergleichsweise Beilegung ihrer Meinungsverschiedenheiten über die Priorität der Besitzergreifung der Karolinen-Inseln in Kurzem erwarten.

Das Deutsche Reich erfreut sich friedlicher und freundschaftlicher Beziehungen zu allen auswärtigen Regierungen. Seine Majestät der Kaiser hegt die zuversichtliche Hoffnung, daß die Kämpfe der Balkanstaaten untereinander den Frieden der euro­päischen Mächte nicht stören werden, und daß es den Mächten, welche den für jede von ihnen gleich werthvollen Frieden Europas vor sieben Jahren durch ihre Vertrüge be­siegelt haben, auch gelingen werde, diesen Verträgen die Achtung der durch sie zur Selbstständigkeit berufenen Volksstämme im Balkangebicte zu sichern. Seine Majestät der Kaiser ist von dem Vertrauen beseelt, daß Gottes Segen den bisher erfolgreichen Bestrebungen unserer Politik zur Erhaltung des europäischen Friedens auch in Zukunft nicht fehlen werde.

E. R. Vor mäßig besetzten Bänken wurde heute der Reichstag in seinem Sitzungssaale durch den Staatssekretär im Reichsamt des Innern, Staatsminister von Bötticher, eröffnet, unter dessen Vorantritt bald nach 2 Uhr die Mitglieder des Bundesrathcs den Saal betraten. Dieselben nahmen zu beiden Seiten des Präsidial­sitzes Aufstellung in der üblichen Reihenfolge, daß immer ein preußischer mit einem nichtpreußischen Bevollmächtigten abwechselte. Die darauf von dem Staatssekretär von Bötticher verlesene Rede wurde nur an zwei Stellen von Beifallsbezeugungen unter­brochen: bei der, welcher von der freundschaftlichen Beilegung der Differenzen in der Karolinenfrage, und bei der, welche von den guten Beziehungen Deutschlands zum Auslande und von den Balkanwirren sprach. Etwas Enttäuschung zeigte sich auf den Gesichtern der Anwesenden bei dem Passus der Branntweinsteuer-Reform, wonach keine Vorlage erfolgen, sondern erst noch die Verständigung unter denRegierungen vorbereitet werden solle. Präsident von Wedcll-Piesdorf brachte hieraus das Hoch auf den Kaiser aus, in welches die Anwesenden dreimal einstimmten. Als Präsident der vorigen Session übernahm er hieraus den Vorsitz und berief zu provisorischen Schrift­führern die Abga. Graf Kleist-Schmenzin, Dr. Porsch, Meyer-Jena und Hermes. Der danach erfolgende Namensaufruf ergab die Anwesenheit vop nur 175 Mitgliedern, also die Nichtbeschlußfähigkeit des Hauses. In der morgen stattfin­denden Sitzung wird die Wahl des Präsidiums und der Schriftführer vorgenommen werden.

Telegraphische Depeschen.

Wolfi'S telegr. Eorrespondenz ° Brrrearr.

Paris, 19. November. Die Deputirtenkammer erledigte heute eine Anzahl Wahlprüfungen, die Sitzung verlief ohne jeden Zwischenfall. Die nächste Sitzung wurde auf kommenden Samstag anberaumt.

Die Credite, deren Bewilligung das Cabinet verlangt, bevor die Einberufung des Congresses zur Vornahme der Präsidentenwahl erfolgt, betreffen dem Vernehmen nach Tongking und Madagaskar. In parlamentarischen Kreisen erblickt man in der bezüglichen Entschließung des Cabinets einen Beweis dafür, daß das Cabinet sich vor der Kammer aussprechen und ein Vertrauensvotum provociren wolle, wozu die Be­rathung der Creditforderungen eine natürliche Gelegenheit biete. Die Radikalen wollen, wie verlautet, ihren Amnestieantrag vertagen.

Rom, 19. November. Wie dieAgenzia Stefani" meldet, stimmte Deutschland dem am 16. November in Madrid cingelangten Vermittelungs-Entwurfe des Papstes in der Karolinenfrage bei; es bleibe nunmehr noch übrig, der Vermittelungsakte eine bestimmte Form zu geben. DemMoniteur de Rome" aus Berlin und Madrid zu­gehende Nachrichten melden ebenfalls die Annahme des Vermittelungs - Entwurfs des Papstes mit dem Hinzufügen, man schreibe einen großen Theil des Erfolges dem sehr correcten, sehr versöhnlichen Vorgehen Bismarcks zu.

Pirot, 19. November. Montag gelangte das Gros der Serben, nachdem die Position des Dragomandefilee's mit Kamps genommen, über die Ortschaft Dragoman hinaus, um gegenüber der sehr festen bulgarischen Stellung bei Slivnitza eine Position einzunehmen. Die von Trn eingetroffenen Truppen waren erschöpft, daher war für Dienstag ein Ruhetag beabsichtigt. Dienstag griffen jedoch überlegene bulgarische Streitkräfte den äußersten linken Flügel der Serben an. Der Angriff wurde jedoch, nach hartnäckigem Kampfe, wobei die Truppen wiederholt in's Handgemenge geriethen, abgewiesen. Der Angriff war aber die Ursache, daß die übrigen Divisionen sofort gegen die gelammte bulgarische Position in Action traten. Es entspann sich ein hef­tiges Geschütz- und Gewehrfeuer, das er ft nach Dunkelwerden endete. Die Serben be- hairpteten die neuerrungenen Stellungen. Die Verluste der Serben sind ziemlich groß, sie betragen 60 Todte und 300 Verwundete. Der Verlust der Bulgaren muß ungleich größer sein.

Sofia, 19. November. sMeldung derAgence Havas".^ Der gestrige Sieg der Bulgaren bei Slivnitza dürfte die Gefahr für Sofia beseitigen. Der linke Flügel der Serben wurde vollständig geschlagen und bis zum Abend 17 Kilometer weit ver­folgt. Wahrscheinlich werden die Serben sich genöthigt sehen, den Dragomanpaß auf; zugeben. Am rechten Flügel waren die Serbien glücklicher und es kam hier zu keiner Verfolgung. Der Fürst AleMder führte die Truppen mehrmals in das Gefecht und richtete selbst eine Kanone. Die Truppen sind in hohem Grade begeistert, die Verluste der Bulgaren sind nicht beträchtlich.

Belgrad, 19. November. Nach der Einnahme der Befestigungen bei Jswor rückte die Morawa-Division unter dem Obersten Topalovic gegen Radomir vor, wohin sich die Bulgaren zurückgezogen haben. Dort soll heute ein heftiges Gefecht statt- gefunden haben. Ferner wird gemeldet, Radomir sei heute Abend genommen worden und die Vereinigung mit der Schumadja-Division werde bald stattfinden.

Wien, 19. November.Presse" undExtrablatt" melden aus Belgrad: Widdin capitulirte, die Garnison wurde kriegsgefangen. Aus dem südlichen Kriegs­schauplätze haben die Serben Radomir besetzt, die vereinigten Divisionen marschiren auf Sofia.

Konstantinopel, 19. November. Der bulgarische Minister des Äußern, Zanow, meldete telegraphisch das Heranrücken der Serben und verlangte nochmals Hilfe. Der Großvezir antwortete unverweilt und bezog sich auf die Antwort der Pforte auf die Depesche des Fürsten von Bulgarien über die Kriegserklärung der Serben.

' -r 77 hiesigen englischen Botschaft find Nachrichten aus Kreta zugegangen, weiche die Lage daselbst als befriedigend und die Gerüchte von einer zu erwartenden aufständischen Bewegung als unbegründet bezeichnen.

Damaskus, 19. November. 25,000 Mann türkischer Truppen sind hier con- centrirt und gehen unverweilt nach Kreta und Epirus ab.

Lokale-.

Gießen, 20. November. Am Montag Abend fand die diesjährige General­versammlung des hiesigen Eisvereins im Caf4 Ebel statt. In den Vorstand wurden gewählt die Herren Prof. Dr. Fromme, Bergwerks-Director Chr. Bansa, Prof. Dr. Thaer, Prof. Dr. Laspeyres, Prosektor Dr. Steff ahny, Dr. Noack, Hauptmann Hof, Aug. Heß, I. Kirch und Ernst Balser. Da Herr Prof. Fromme zu allgemeinem Bedauern eine Wiederwahl ablehnte, wurde an dessen Stelle Herr Chr. Bansa zum Vorsitzenden und Herr Prof. Laspeyres zum stellvertretenden Vorfitzenden ernannt. Als Rechner wurde der um den Eisverein verdiente Herr E. Balser wiedergewählt.

sMusik.^ Das gestrige 3. Abonnements-Concert unserer Negimentskapelle brachte uns, wenn auch nichts besonderes Neues, doch Schönes und Edles recht viel. Die präcise Ausführung bekundete von einem verständnißvollen feinen Studium, wir erinnern z. B. an die Rossini eigenartig angelegten großen crescendis, welche bei so einer Masse Streichinstrumenten immer von kolossaler Wirkung sind. Gieße's Ro­manzeBlumenbotschaft", ein angenehmer Mittelsatz, wollte nicht recht wirken. Neßler's Musik zumNattenfänaer" wurde recht gut exekutirt, doch verläuft die Fantasie etwas sentimental, die zündendste Parthie darin ist der am Schluß vorkommende grandiöse Hochzeitsmarsch. Unsterblich bleibt doch unsere Weber'sche Musik, verständnißvoll, klar und deutlich, so wurde auch jedes der Weber'schen Opus vorgetragen und fanden ihren wohlverdienten Beifall. Besondere Anerkennung verdienenAufforderung zum ^anz und Ouvertüre zuOberon". Ouvertüre zuMaritana" ist eine fein angelegte Composition, steht jedoch den vorher gehörten, Elisabeth, Freischütz, Oberon, weit zu­rück. In Wagners Friedensboten, Chor aus Nienzi, verloren die feinen Sätze der Holzbläser durch das im Publikum zunehmende stärkere Gespräch, auch schien der Po­saunist, den wir sonst als guten Bläser kennen, in seinem Recitativ nicht Herr über sein Instrument zu sein, was störend wirkte.O schöner Mai!" verfehlte trotz der jetzigen Kälte seine Wirkung nicht. Endlich erwähnen wir die im Style verschiedener Meister bearbeitete Humoreske von S. Ochs's kommt ein Vogel geflogen", welcher stmmlffcher Applaus folgte.

Die Herstellung der Reinlichkeit in den Mahnungen.

Ein Jahr ist vergangen, seitdem in Darmstadt ein hochwichtiges sociales Unter­nehmen in's Leben trat. Man kaufte ein Haus mit 7 schmutzigen Wohnungen für 8000 v*L an, um darin gute reinliche Wohnungen herzustellen und verkündigte sämmt- lichen Bewohnern, daß ein Umbau stattfinden und für sie viele Belästigungen mit sich bringen würde, daß man aber von ihnen verlangen müsse, nicht nur sich in alles zu fügen, sondern auch überall hilfreiche Hand zu leisten. Dagegen lvurde ihnen ein Nachlaß der Miethe während der Bauzeit (etwa 2 Monate) in Aussicht gestellt. In diese Bedingungen fügten sich Alle und ihre eifrigen und freudigen Dienste förderten das Werk. Der Umbau kostete 2719 64 H, das Haus selbst 8000 JU, also zu­sammen 10,719 64 H.

Die Verzinsung dieses Capitols zu 4 pCt. und alle auf dem Hause ruhenden Lasten und Kosten zur Erneuerung betrogen jährlich 769 «X 60 , während die

Miethe der darin wohnenden Familien dermalen jährlich 789 20 beträgt. Das

erfreuliche Ergebniß des Umbaues ist, daß die Familien in dem hergestellten Hause für dieselben Miethen fortwohnen können und daß für die Erhaltung der Reinlichkeit wie des Bauwerthes des Hauses dauernd vorgesorgt ist.

Im Laufe des Sommers sind nun in Darmstadt in Folge eines Vermächtnisses von 25,000 JL drei weitere Häuser in verschiedenen Stadttheilen angekauft und um- gebaut worden. Dieses hocherfreuliche Ereigniß ermöglicht nun die Einführung dn Reinlichkeit in einzelnen Wohnungen in immer weiteren Kreisen.

Höchst wichtig ist es, daß man in Darmstadt in den neuhergestellten Häusern und Wohnungen mit der Reinlichkeit auch Ordnung, diese Grundlage des wirthschast- lichen Emporkommens, eingeführt und durch eine Hausordnung gesichert hat. Man hält es bei Familien, welche von kleinen täglichen oder wöchentlichen Einnahmen leben, für nöthig, daß die Miethen wöchentlich gezahlt werden, um sie nicht in Schulden ge- rathen zu lassen. An jedem Samstag Abend wird die Wohnungsmiethe erhoben und in ein Büchlein quittirt. Der Darmstädter Verein gegen Verarmung und Bettelei hat eine besondereCommission bezüglich des Erwerbs, der Herstellung und der Ver­waltung von Häusern" bestellt, welche den Ankauf von Häusern vorbereitet, einen lieber sch lag über die Kosten der Herstellung der Räumlichkeiten aufstellt, die Ausführung zuverlässigen Meistern überträgt und überwacht und noch Vollendung der Reparaturen die specielle Aufsicht über jedes einzelne Haus einem der Mitglieder überträgt, welchem von dem Vorstand einige Helfer und Helferinnen beigegeben werden, um die Miethe von den Bewohnern zu erheben und bei der Aufsicht, namentlich bezüglich Beobachtung der Hausordnung und der Reinlichkeit, behilflich zu sein.

Die Einzelheiten des Darmstädter Unternehmens, das überall Nachahmung ver­dient, sind zu ersehen aus der kleinen soeben mit Nachträgen versehenen Schrift: Die Herstellung der Reinlichkeit in den Wohnungen der Armen. Ein Beitrag zu socialer Verbesserung. Darmstadt, Druck und Verlag der L. A. Wittich'schen Hof- buchdruckerei."

Kirchliche Anzeigen der Stadt Metze«.

Svangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

25. Sonntag nach Trinitatis, 22. November, Todtensonntag. Gedächtnißfeier der Verstorbenen.

Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 2 Uhr in der Friedhofskapelle: Pfarrer Schlosser.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Montag, den 23. November, Abends 8 Uhr, Bibelstunde in der Kleinkinder- schule, 1. Brief des Johannes Kap. 1. Pfarrer Dr. Naumann.

Von nächster Woche an sollen etwa alle 14 Tage, Donnerstag Abends 7^2 Ubr, in der Kirche besondere Erbauungs stunden gehalten werden mit Vorträgen aus dem Gebiet der äußeren und der inneren Mission und der Kirchengeschichte. Die 1. Erbauungsftunde findet statt nächsten Donnerstag den 26. November, Abends 7Vz Uhr präcis, in der Kirche; Gegenstand: »Johannes Heermann, der große Kreuz- und Trostsänger der evangelischen Kirche". Pfarrer Dr. Naumann.

Am Sonntag, den 29. November, feiern wir als am 1. Advent den Anfang des neuen Kirchenjahres; an diesem Tage findet im Vormittagsgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl statt, und nach beiden Gottesdiensten wird eine Kollekte zum besten unserer Kirchenkasse erhoben werden.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 22. bis 28. November besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

Letzter Sonntag nach Pfingsten. Schluß des Kirchenjahres.

Von 7 Uhr an Beichte. Um 8 Uhr: Frühmesse und Austheilnng der h. Com- munion. Um VzlO Uhr: Hochamt und Predigt- Um 2 Uhr: Andacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

Freitag Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr. Samstag Abend 5 Uhr.

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