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Redaction:
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Die Et nnd seine Beth puntt bet innei Sessm entgegi $atlament au Wvchm M MvsM burc Bütibesralh jd Plenarßtzung i t>.s wärtiflt ber Ws/M M für 1886, für die Zwecke i ZustinilWg. ; Rei4statztz.SG rach Weihrachti terden Vorlage längerung des Wen wud. büber Vorlager fclbüi iß aber im Me der A sein würde.
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Aufruf.
Der kaum für möglich gehaltene Krieg zwischen Serbien und Bulgarien ist zum Ausbruch gekommen. — Se. Hoh. der Fürst von Bulgarien, ein Sprosse unseres hessischen Fürstenhauses und mit ihm seine junge Armee sind durch die plötzliche serbische Kriegserklärung und den vorbereiteten Einfall der serbischen Armee in Bulgarien gezwungen worden, in einen Winterfeldzug einzutreten. Wie viel Jammer und Noth ein solcher Feldzug, selbst für bie bestorganisirte Armee, zur Folge hat, steht lebhaft genug in unserem Gedächtniß. Wir richten deshalb an Alle, die für solche Noth ein warmes Herz haben, die dringende Bitte, dies durch recht reichliche Spende von warmen Kleidungsstücken (wollene Hemden, Jacken und Strümpfe), sowie Geld, theils zur Anschaffung von antiseptischem Verbandszeug rc., theils zur Überweisung desselben an den Hülfsverein in Sofia, so rasch als möglich zu bethätigen. Zur Empfangnahme von freundlichen Gaben ist das unterzeichnete Comitö in der Hauptannahmestelle im Palais Sr. Gr. H. des Prinzen Alexander- bereit.
Darmstadt, den 17. November 1885.
_________________________Das provisorische Comitv.
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Durch den Umbau meines Hotels aus das comfortabelste eingerichtet, bin ich in der Lage, jedweden Ansprüchen der geehrten Gäste und Familien, selbst größeren Vereinen sowohl bezüglich der Räumlichkeiten, als Bedienung, prompt entgegenzukommen. Erlaube mir daher, mein Hotel auch Familien und Vereinen zu geselligen Vergnügungen uud Ausflügen bestens zu empfehlen. Für Speise und Getränke jeder Art ist zu jeder Tageszeit bestens gesorgt.
Hochachtungsvoll
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8316 Eine gangbare Wirtschaft mit Verein-lokal zu pachten gesucht)
Offerten beliebe man in der Exped. d.
Bl. niederzulegen._______________________
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Giessen, den 19. November 1885.
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8260 Ein Schweizer, der bas Melken versteht, wird gesucht- Der Eintritt kann am 1. December erfolgen
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Stadt-Theater in Giessen.
Zur gefl. Beachtung.
Um bie Aufführung der Operette
Der lustige Krieg
zu einer möglichst würdigen zu gestalten und um bas Eintreffen neuer Chorkräfte abzuwarten, habe ich mich entschlossen, btc zu morgen nnnoncirtc Vorstellung auf
Montag den 23. d. M.
zu verlegen- Ta keine Kosten gescheut sinb, für diese Vorstellung bie hervor^ ragenbsten Gäste zu gewinnen, und auch für bie Ausstattung Alles nur, mögliche geschehen ist, so erlaube ich mir unter Garantie eines wirklichen Kunstgenußes ganz besonbers auf biefe Vorstellung aufmerksam zu machen unb zu recht zahlreicher Betheiligung ergebenft ernzulaoen- Hochachtungsvoll
A. Rheinberger.,
Die bereits gelösten Billets behalten für Montag ihre Gültigkeit.
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Süd-Anlage Nr. 23
sich befinden.
Wir machen hierdurch ergebens! bekannt, dass von heute an
unsere Geschäftsräume
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