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bis zu 50 Pfund 90 ä Pfund, V2 Ctr. 80 ä Pfund, 1 Ctr. zu 75 ä Pfund. Bestellungen nimmt der Milchfuhrmann Louis Scheid von

Cm Geschäftshaus nahe am Marktplatz (Anzahlung 3000 zu verkaufen durch

8286 I. Blitz.

Zur Vergebung der Lieferung des bei der untengenannten Verwaltung er­forderlichen Bedarfs an Lagerstroh, ca. 14900 kg, ist ein unbeschränkter Submissionstermin auf 8304 Dienstag den 24. November, Vormittags 10 Uhr, im Garnison-Verwaltungs-Bureau hier, woselbst die Lieferungsbedingungen zur Einsichtnahme aufliegen, anberaumt.

Gießen, den 18. November 1885. Großh. Garnison-Verwaltung.

Einträge

)UM Firmen-Register des unterzeichneten Gerichts.

iu.M genommen, midjbtr' Wnbet hatte, trat der & I Hbm ju beten, hier zetz eine Thranen rollten übc 1- Wnellen Persönlichkeit^ L ißefangnißhofe versainM, 1 Itonb ein fchwarzbehangiff ' neu, ferner eine rothe

(1883/84 31® 1883/84 293

36,359 »

B. Bau-, Werk- und Nutzholz. -865 Fichtenstämme mit 103,23 Festm. «60 Fichtenstangen 40,48

Die Zusammenkunft ist auf der khaussee nach Rödgen an der dritten kchneise.

Gießen, am 17. November 1885. ßwßherzogl. Bürgermeisterei Gießen.

A. Bramm. 8265

Die Brüder Wilhelm und Emil Schmidt zu Gießen halten daselbst seit 1. v. Mts. eine mechanische Werkstätte mit Laden.

I. L. Hartmann führt das dahier unter der FirmaRu­dolf Schlabach" bestandene Ge­schäft auf eigene Rechnung unter der FirmaRudolf Schlabachs Nachfolger" fort; seiner Ehefrau, vormals Rudolf Schlabachs Wittwe, hat er Prokura verliehen. Die Firma Rudolf Schlabach ist erloschen.

Gustav Homberger daselbst ist am 15. d. Mts. in das von seinem Vater Mayer Hom­berger unter der FimaM. Homberger & Löwe" betriebene Geschäft als Gesellschafter einge­

treten; beide zeichnen die Firma.

4. Johann Peter Sann daselbst betreibt eine Schreibmaterialien- Handlung und Buchbinderei unter der FirmaI. P. Sann".

Hießen, 18. November 1885.

Moßherzogliches Amtsgericht Gießen.

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Durch den großen Umsatz in Putz- u. Modewaaren, hauptsächlich garairten Damen-Hüten

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des Vorjahrs. Das Anlagekapital von 1,328,432 JL verzinste sich 1884/85 mit 36,07 pCt. gegen 31,76 pCt. des Vorjahres.

stets ca. 100 Stück fertig gestellt sind, ist es mir möglich, billiger wie jede Concurrenz verkaufen zu können, und empfehle ich eine große Auswahl in

, Arti^C1 enrei^l;

ÄfRttt den 23. November 1885, von Vormittag» 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den Distritten Tanne, Heghslz u- Venus- irrg nachverzeichnetes Holz versteigert werden:

Die Eröffnung ihrer

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Moritz Gregori K Sohn.

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)ei gewesen. Sein W inert Erregung, in tre ngtn unb feiten Seh q3 iwdjmati baß Ibi n durch baß ffeidfyflt lauf zu lassen sei, ba t! ich hierbei bewahrte AeÄ S t ben Wimpern tu Dichter ftraufö, walten ä. heran unb rief mit feftn )ch bin Mschulbig!" Eshi [ Sorten ber Versammelte, arstichters den Delinquent e sich selbst des Rockes it§ auf bem Blocke lieget erben, ich sterbe mMU 1 wuchtigem Hieb fau le b in dicker Llutftrahl sM lescheh'n! Schweigenbull Ms, bas kaum 3 Mmu»

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r., Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigent- Ucyen Bestem mungs orte noch diejercige Postanstalt anzugeben,« von welcher aus die Betreuung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bezw. die Abholung erfolgen soll.

6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete vetegen und ru den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Orts­namen noch das betreffende Land bezw. der Landestheil auf der Sendung anzugeben. , . .^^^^chtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueber- runst der Sendungen an die Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im zu^erttgenuteresse der Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau an- © ^{7?AUAr9/n 1?* November. Rother Weizen JL 14.20, weißer Weizen A 00.00,

fekiwÄo 6afer 6-50' Äattoffcln k 100 Mund 0.00, an T4 ^^^furt, 18. November. Auf dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per ®ier bas Hundert X 6.508.00, Butter per Pfund JL 1.10 bis t30 Weißkraut per Stück 12-00 H, Nothkraut per Stück 15-25 Kohlrabi b-00 Ochsenfleisch per Pfund 60-70 H, Kuh- u. Rindfleisch 50-60 4, ^sch 5060 4, Schweinefleisch 7075 Hammelfleisch 5065 H, 1 Hahn ^0-^01 50, 1 Huhn JL 1.002.00, 1 Ente JL 2.003.50, 1 Gans JL 4.00-^8.00, 1 Taube 40-60 Welsche JL 5.0012.00.

er- ~ internationalen Industrie-Ausstellung in Amsterdam wurde der Ferma Gebr. Stollwerck en Köln a. Rh. für vorzügliche Fabrikation das große Ehren-Drplom, Die höchste Auszeichnung und in der Branche die alleinige für Deutschland, zuerkannt, und ebenfalls auf der Welt-Ausstellung in Calcutta wurden dre Ehocoladen und Zuckerwaren derselben Firma mit der goldenen Medaille pramnrt; hieran rechen sich auch noch auf zwei größeren Fach-Ausstellungen in Wien und Köln, eine goldene und eine silberne Medaille. Es sind dies ehrende Hervorhebungen deutscher Industrie, die zur allgemeinen Kenntniß gebracht zu werden verdienen.

tong jul. (Aufschrift der Postsendungen.^. Zur Sicherung schneller Beförderung und

r Strafanitu ^eske'r Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmungsort ififlen Wehlh»^ I so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit oorgebeugt wird. Dabei sind namentlich man ein I rx^^^tun folgende Punkte zu beachten:

! kein Lu? efft danl ! Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung m joumJrv?rer ber $r,i. des Empfängers möglichst genau anzugebeu. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die > baltk i'^en Kreis! Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, un- taea nh ^itte um ei? mittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge.

;u s,schlagen JI 2- Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des srber?,?milche, zv? Empfängers, der Postbezirk (O., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, £n ^^nntoQbfv hinter der OrtsbezeichnungBerlin" zu vermerken.

Herh-1 tQt ^teoenS I 3- Giebt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so Dcnih Preise?? ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizusügen. Welche Zusätze für die

(W? Ich diese Ortsnamen im Postverkehr als maßgebend anzusehen sind, ergiebt sich aus demVer-

> wahrsmann baq m« reichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zum Preise von 10 Pfg.

hatte sich durch Vermittelung jeder Reichs-Postanstalt bezogen werden kann.

Mnzen eines 4. Wenn der im Reichs-P-stgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer

kmen stoisch^ Ü Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nichr als allgemein bekannt anzunehmen ist, Jurten Gerüchte ff ' f° empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des 9iäheren 5en' vermag u 'JJf£r, zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und ? Schaffot noch 2' bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. w.), in .^fängnißgeistii^n ?welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen !t ferner, daß Au [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen [(Harz), (Riesengebirge) rc.j und bie Seftünun«VUm ^icht nünder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie (Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc. .?T*teräon2 den Zweck geeignet.

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