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Zusatz fort:Die gleiche Maßregel kann von Obrigkeitswegen bei Kindern über sechs und unter sechszehn Jahren getroffen werden, welche zwar eine straf­bare Handlung noch nicht begangen haben, deren bereits zu Tage getretene sitt­liche Verwahrlosung aber die erziehliche Einwirkung der Eltern und der Schule in Berücksichtigung der Persönlichkeit der Eltern und des Kindes, sowie der sonstigen Lebensverhältniffe des letzteren als unzureichend erscheinen läßt." Die Unterbringung zur Zwangserziehung erfolgt nach (durchaus nothwendiger) An­hörung der beteiligten Verwandten, der Bürgermeisterei, des Pfarramts, des Schulvorstandes rc. durch (von Amtswegen ooer aus Antrag) herbeigeführte Beschlußfaffung der Vormundichastsbehörde, als welche im Sinne dieses Gesetzes das Amtsgericht des Wohnorts des Kindes sungirt. Zur Antragstellung sind berechtigt die Staatsanwaltschaft, die Bürgermeisterei, die von derselben etwa getrennte Ortspolizeibehörde, die Eltern, Großeltern, der Vormund und der Pfleger des Kmdes. Gegen den Beschluß der Vormundschastsbehörde steht dem Antragsteller die Beschwerde beim Landgericht zu, den Eltern, resp. Großeltern jedoch nur dann, wenn der Beschluß auf Unterbringung lautet. Die gerichtlichen Verhandlungen sind gebühren- und stempelsrei. Die Zwangserziehung erlischt 1) mit dem 18. Jahre; 2) vor dieser Zeit aus Verfügung des Kfeisamts, wenn die Gründe der Zwangserziehung in Wegfall gekommen sind. Die Kosten der Unterbringung tragen zunächst die zur Alimentation Verpflichteten; sind solche nicht vorhanden, hat auch das Kind kein eigenes Vermögen, so fallen die Kosten der öffentlichen Kaffe zu, welche eine etwaige Armenunlerstützung leisten müßte, doch so, daß ihr später die Hälfte von Staatswegen ersetzt wird. (Fr. Ztg.)

Telegraphische Depeschen.

Söolff# telegr. Eorrespondenz - Bureau«

Berlin, 17. November. Der Kaiser empfing heute Nachmittag um 1 Uhr die Minister Puttkamer und Goßler, hierauf General Albedyll und Viceadmiral Monts zum Vortrag. Später stattete die heute hierher übergesiedelle kronprinzliche Familie dem Kaiser einen Besuch ab.

Berlin, 17. November. Der Bundesrath ertbeilte den Etats des Reichsheeres, des Reichs-Inoalidenfonds, des Auswärtigen Amts, oes Reichsschatzamrs, des Reichs­amts des Innern, der Reichsschuld, sowie dem Entwurf des Gesetzes über die Fest­stellung des Rcichshaushaltsetats pro 1886/87, ferner dem Gesetzentwurf betreffend die Aufnahme einer Anleihe für Zwecke des Reichsheeres und der Marine und der Reichs- eisenbahnen seine Zustimmung.

Köln, 17. November. Die englische Post ist ausgeblieben, weil der Dampfer wegen ungünstigen Wetters den Anschluß in Ostende verfehlt hat.

Leipzig, 17. November. Stanley wird in derGartenlaube" eine ausführliche Antwort aus Pcschuirl-Lösches offene Briefe über sein Co.rgowerk veröffentlichen.

Metz, 17. November. Der Statthalter besichtigte die öffentlichen Gebäude und Anstalten und empfing die Generalität. An dem unij) Uhr Nachmittags imEuro­päischen Hof" stattgehabten Galadiner nahmen die Spitzen der Behörden, inehrere Gemeinderäthe und Mitglieder des Bezirksraths Theil. Heute Abend findet eine Fest­vorstellung im Theater statt.

Paris, 17. November. Eine Depesche des Generals Courcy aus Hanoi vom 16. ds. meldet: Die Truppen verfolgen heftig die Piraten, welche gänzlich umzingelt sind. Viele derselben sind getödtet und gefangen. Die Eingeborenen unterstützen die Action der Truppen. Die Eolonne Jaumont besetzte mehrere Punkte zwischen dem Rothen und dem Hellen Fluß.

Paris, 17. November. In parlamentarischen Kreisen verlautet, jede Dis­kussion, welche eine Ministerkrisis herbeisühren könne, solle bis nach der Präsidenten­wahl vermieden werden. Letztere soll dadurch beschleunigt werden, daß der Congreß bereits am 30. November zusammenberufen wird. Bei Grevy und Leroyer werd.eir-in dieser Beziehung Schritte gethan.

Gestern Abend brach im Arsenale von Lasöre, wo sich große Magazine mit Pferdegeschirre befinden, Feuer aus. Der Schaden wird auf 1 Mill, geschätzt.

Der bisherige Gesandte in Stockholm, Annay, geht für Barröre, welcher aus Gesundheitsrücksichten nach Europa zurückkehrt, nach Kairo.

Paris, 17. November^ Die Zeitungen kritisiren die ministerielle Erklärung dahin, daß dieselbe nicht im Stande sei, die Majorität wrederherzustellcn.

Sofia, 17. November. Der bulgarische Minister des Aeußern, Zanow, hat an die Pforte folgendes Telegramm gerichtet:Der Feind, der in Bulgarien eingedrungen ist, macht sich den Umstand zu nutze, daß Bulgarien als Vasallenstaat nicht das Riecht hat, seinen Nachbarn den Krieg zu erklären, demnach aller Offensivmittel beraubt ist. Hierdurch ist ermöglicht worden, daß der Feind beinahe bis vor die Thore Sofias ge­kommen ist. Der Fürst ist heute (Montag) dem Feinde entgegen gegangen, hat mir aber vorher befohlen, die Pforte um Antwort auf die Depeschen zu ersuchen, welche der Fürst an den Sultan und Großvezier gerichtet hat. In Befolgung dieses Befehls bitte ich die Pforte, im Hinblick darauf, daß nach Art. I des Berliner Vertrages die Ne­gierung des Fürstenthums außer Stande ist, mit dem Feinde direct zu verhandeln, mich mit einer Antwort zu beehren.

Sofia, 17. November. Der Fürst von Bulgarien ist gestern Abend in Sliv- nitza eingetroffen, woselbst die bulgarischen Truppen concentrirt sind, da ein Angriff der Serben, welche über den Dragomanfluß vorrücken, erwartet wird. Heute fand kein Kampf bei Slivnitza statt. Aus Rumelien treffen Zuzüge von Truppen in Sofia ein.

Belgrad, 17. November. Die erste Position des Dragomanpasses wurde Nachts durch die Serben genommen. Trn ist heute früh gefallen. Die beiderseitigen Verluste sind bedeutend. Die Serben eroberten zwei Geschütze, machten viele Ge­fangene und dringen gegen Sliwnitza, wo heule ein entscheidender Zusammenstoß er­wartet wird, vor.

Officielle Meldung vom Kriegsschauplätze: Das serbische Hauptquartier ist nach Zaribrod verlegt. Die von den Serben angegriffene Stellung bei Dragoman wurde am 15. November Abends von den Bulgaren verlassen. Die Verschanzungen bei Trn wurden am 16. November genommen, die Bulgaren gänzlich geschlagen, Trn besetzt und viele Gefangene gemacht. Ein ganzes bulgarisches Bataillon streckte die Waffen. Zwei Geschütze wurden genommen. AmTimok hat ein Bataillon bulgarischer Freiwilliger gleichfalls die Waffen gestreckt.

General Leschjanin schlug gestern die Bulgaren zwischen Kula (Adlie) und Widdin. Die bulgarischen Truppen wurden zerstreut und ließen ihre Todten und Ver­wundeten auf dem Schlachtfelde. Die Serben machten 1000 Gefangene; ihre Verluste find verhältnißmäßig gering.

Belgrad, 15. November. Der erste Transport von Verwundeten ist hier an­gekommen. Für die Aufnahme der bulgarischen Gefangenen werden Räumlichkeiten in der Festung vorbereitet. Mit dem Gesandten der Pforte sind Verhandlungen ivegen Verletzung des türkischen Gebiets eingeleitet und dauern noch fort.

Petersburg, 17. November. Nach Nachrichten aus Buknabad vom 16. d. M. sind die Delegirten der russsischen und englischen Grenzregulicungs - Commission am 10. November in Zulfikar eingetroffen und haben am 12. November die Regulirungs- arbeiten begonnen. Der erste Grenzpfahl wurde 2 Werst nördlich von Zulficar auf- gc eichtet. Die Commission bleibt voraussichtlich 2 Wochen in Zulficar und geht dann nach Kuscht.

Athen, 17. November. Meldung der Ag. Hav.s Der Ministerpräsident Delyanis beauftragte den griechischen Vertreter in Sofia, Herrn Rhangabe, bei dem bulgarischen Minister des Aeußern nachdrücklich auf die nicht zu rechtfertigenden Be­lästigungen griechischer Unterthanen, sowie auf von bulgarischen Beamten verübte Be­leidigungen der Bilder (!) des hellenischen Königspaares hinzuweisen.

Trikupis erklärte, die Opposition werde keine Cabinetsfrage aufwerfen und der Regierungsvorlage keine Schwierigkeiten bereiten.

Die Nachricht von Truppenbewegungen gegen die Grenze wird als falsch bezeichnet.

Sofia, 17. November Abends. sPrivat-DepescheJ Die Serben griffen Slivnitza rechts und links mit zahlreichen Streitkräften an; die Bulgaren schlugen den Angriff ab, ergriffen die Offensive und verfolgten die Serben 5 Kilonieter weit; bie Serben hatten große Verluste.

Die Kriegserklärung Serbiens.

In Philippopel brach am 18« September die unblutige Revolution aus, deren Folge die Vereinigung der autonomischen türkischen Provinz Ostrumelien mit dem Fürstenthum Bulgarien war. Am selben Tage noch setzten sich die Truppen des Fürsten­thums in Marsch durch den Schipkapaß nach Philippopel, während die rumeliotischen Führer aus Furcht vor den Türken die Eisenbahnbrücke über die Maritza bei Mustapha- Pascha sprengten.

Das Ereigniß kam so überraschend, wirkte so verblüffend, daß tagelang fast Keiner sich zu onentiren vermochte, um so weniger, da sich die Vermuthung als falsch erwies, daß die Bulgaren an russischen Fäden gelenkt worden seien. Es stellte sich bald heraus, daß Rußland zwar die Herstellung oes Großbulgarien von San Stefano geplant und längst vorbereitet, aber von den: vorzeitigen Ausbruche nichts geahnt hatte. Auch Fürst Alexander von Bulgarien ist nicht in das Abenteuer eingeweiht gewesen, sondern bat nachträglich zugegriffen, damit nicht ein Anderer zugreife. Hätte an der .Spitze der Türkei ein thalkräftiger Mann gestanden, er hätte die Garnisonen von Adrianopel und Konstantinopel zusammenraffen und mittelst der Eisenbahnen an die Grenze senden lassen, und binnen längstens acht Tagen wäre der unionistifche Spuk wohl verschwunden gewesen. Aber Sultan Abdul Hamid fürchtet den Krieg, der einem siegreichen, volksthümlichen General die Anwartschaft auf das Schwert Ejub's (mit welchem jeder neue Sultan umgürtet wird) verschaffen könnte.

So wurde das zur That entschlossene türkische Ministerium durch ein anderes ersetzt, welches sich auf's Diplomatisiren legte und die Zeit vergeudet, so daß die voll­endete Thatsache bald Gewohnheitsrecht erlangt hätte.

Dieses wäre wohl von den Mächten, auch von dem, ob der bulgarischen Eigen­mächtigkeit erbitterten Rußland respectirt worden, wäre nicht ein neuer Factor mächtig in den Vordergrund getreten.

Der Berliner Friede hatte eine Art Gleichgewicht der Kräfte zwischen den Balkan­staaten hergestellt; wird nun Bulgarien durch Rumelien vergrößert, so wird es Serbien und Griechenland überlegen und erhält die Hauptanwartschaft auf Macedonien, das bekanntlich von jeder der drei Nationen als ihr historisch und national begründetes Erbe angesehen wird. Bulgarien wäre somit zu einer Art Grobmachtstellung unter den kleinen Balkanstaaten gewissermaßen vorherbestimmt gewesen. Diese Möglichkeit abzuwchren erschien Serbien und Griechenland als ein Lebensinteresse und daher forderten Beide die Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichts.

Anfangs dachte wohl auch Serbien, Griechenland kann nirgends anders Compensationen suchen als es seine Armee mobilisirte, an eine Compensation auf türkische Kosten, an einen gemeinsamen Feldzug der drei Staaten gegen das osmanische Reich. Als aber die Pforte rüstete und sich allen Dreien als militärisch überlegen erwies, da nahmen die serbischen Compensationsgedanken ihre Richtung nach den zumeist von Serben bewohnten Grenzdistricten Bulgariens. Das Vertrauen der Bulgaren auf die ihnen wohl nur besonders zu Wahlzwecken erwiesene Gunst des englischen Cabinets erweiterte die sich zwischen Bulgaren und Serben aufthuende Kluft täglich mehr; die beiden Völker reizten sich bis auf's Blut und es war ein blutiger Zusammenstoß der­selben vorauszusehen, besonders weil Serbien wegen der enormen Kosten seinen umfang­reichen Rüstungen und der langsamen Fortschritte der Conferenz in Konstantinopel weder einfach zurückgehen noch länger warten konnte. Und Freitag den 13. November, genau acht Wochen nach dem Ausbruche der bulgarisch-rumelischen Revolution, hat Serbien an Bulgarien den Krieg erklärt und sogleich den Kampf durch Ueberschreitung der Grenze begonnen.

Seit Wochen wurde der Eintritt dieses Ereignisses täglich vorhergesagt und die Serben und Bulgaren wetteiferten mit einander in Beschuldigungen der Grenzver­letzungen, so daß aller Grund zu der Muthmaßung vorlag, man suche nach einem Vorwande zu einem Kriegsfall. Hätte sich die Conferenz zu einem entschiedenen, ein- müthigen Vorgehen aufgeschwungen, so wäre die Vermeidung des Krieges wahrscheinllch möglich gewesen; denn selbst die widerspenstigen Staaten des Balkans hätten sich dem Schiedssprüche der Großmächte unterworfen. Aber Europa bot leider namentlich in Beziehung auf die praktische Durchführung seiner Beschlüsse ein solch' trauriges Schau­spiel der Uneinigkeit dar, daß es im Augenblicke der Entscheidung nicht die nöthige Autorität in die Waage zu werfen vermochte. Die Arbeit der Conferenz dürfte daher vorläufig zu Ende sein und die Diplomaten werden mit der Erklärung auseinander gehen, daß es jetzt die weitere Entwicklung der Dinge abzuwarten gelte, und das Be­mühen der Cabinete wird sich naturgemäß darauf richten, den serbisch-bulgarischen Krieg womöglich zu lokalisiren.

Ganz abgesehen indessen von der Möglichkeit einer weiteren Ausbreitung des Brandes, ist nicht zu vergessen, daß selbst an den lokalisirten Krieg sich eine inhalts­schwere Summe großer Machtfragen knüpft, die geradezu in die kritischsten Beziehungen der im Oriente zunächst interessirten Cabinete hineinragen. Täuschen mir uns darüber nicht die Schlachten, welche Serben und Bulgaren schlagen, sie werden nicht über den territorialen Umfang dieser Länder allein, sondern sehr wesentlich über die Frage der orientalischen Vormachtstellung der mit einander rivalisirenden europäischen Cabinete entscheiden, und darin kündigen sich die eigentlichen Gefahren der Si­tuation an.

Eine Scene, die eines Tages historische Bedeutung vielleicht gewinnen wird, spielte sich in den gerade in Wien tagenden ungarischen Delegationen ab. Sie ist zu charakteristisch, um mit Stillschweigen übergangen zu werden. Als der Vertrauens­mann der Magyaren seinen Landsleuten von der Kriegserklärung Serbiens an die Bulgaren Mittheilung machte, erschollen Eljen-Rufe aus den Reihen der ungarischen Delegirten. Was bedeuten diese Rufe des Beifalls in solch' ernstem Momente?

Man kennt in Ungarn nur eine einzige Gefahr, den Panslavismus, nur einen einzigen Gegner, Rußland. Daher betrachtet Ungarn den Ausbruch des serbisch­bulgarischen Krieges als den Beginn einer Abrechnung mit dem Czarenreiche und als Loslösung von den Fesseln der russischen Leitung und des russischen Ein­vernehmens.

Das Czarenreich grollt aber bekanntlich nicht so sehr den Bulgaren, als ihrem Fürsten, der sich von russischem Einflüsse 311 befreien suchte. Gewiß aber ist, daß man in Petersburg dem Freunde Oesterreichs, dem Abtrünnigen des Panslavismus, wo­möglich noch weit feindseligere Gefühle widmet; und dies ist der König Milan. Ist es also denkbar, daß Rußland im Falle eines serbischen Sieges eine Verstümmelung Bulgariens widerspruchslos genehmigt? Keineswegs, die Dinge dürften sich vielmehr erst dann recht kritisch gestalten.

Ob derkleine Krieg" im Osten einen großen Krieg nach sich ziehen wird? Es ist wohl vorläufig nicht anzunehmen. Unser deutscher Kaiser will keinen Krieg; von seiner Seite wird daher gewiß Alles aufgeooten werden, durch Vermittlung des deutschen Reichskanzlers eine Einigung zwischen seinen Freunden, den Nebenbuhlern um bie Hegemonie im Orient, zu Stande zu bringen.

Lokale-.

Gießen, 18. September. Se. König!. Hoheit der Großherzog wird heute Abend 10 Uhr mit großem Gefolge und Dienerschaft von Romrod hier eintreffen und int Hötel Kühne Absteige-Quartier nehmen.

G. Gießen, 18. November. (Sterblichkeit in Gießen.j Die Zahl der Todes­fälle war während der Woche vom 8. bis 14. November wiederum eine geringe; cs waren deren im Ganzen nur 5 zu verzeichnen, davon 2 bei Erwachsenen, 3 bei Kindern. Von den Letzteren starben zwei an Krämpfen, eins an Lungenentzündurg. Bei den erwachsenen Personen war einmal Krebs, einmal Lungenschwindsucht die Todes- ursacke.

Vermischtes.

Wehlheiden bei Kassel, 17. November, 8 Uhr 50 Min. Soeben wurde Lieske in der Strafanstalt Wehlheiden hingerichtet. Seine letzten Worte waren:Ich sterbe unschuldig."

DieKasseler Zeitung" meldet: Lieske starb gefaßt. Nach der Henkersmahl­zeit hat er ruhig geschlafen. (Fr. Z)

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