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Darmstadt, 15. Juni. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 6. d. Mts. den Revisor 2. Klasse bei den Oberhessischen Eisenbahnen Georg Zinßer zum Revisor 1. Klaffe zu ernennen;

an dems. Tage den Finanzaspiranten Heinrich Hellwig aus Ober-Roden zum Hauptsteueramls-Nssistenten 2. Klasse mit der Maßgabe zu ernennen, daß derselbe mittelst commiffarischen Auftrags an das vereinsländische Hauptzollamt Hamburg abgeordnet wird; .

an dems. Tage den Hauptsteueramtsdiener bei dem Hauptsteueramte Mainz, Karl Franz Rauck, mit Wirkung vom 1. Juli d. I». an, in den Ruhestand zu versetzen. , t Ä ,

Berlin, 16. Juni. Der Tod de« Prinzen Friedrich Karl wird von sämmtlichen Abendblättern als ein Verlust für das kaiserliche Haus und die deutsche Armee gewürdigt. Ein Theil der Blätter ist mit Trauerrand erschre- uen, die öffentlichen Gebäude Berlins haben Halbmast geflaggt. Der Prinz ist seit gestern früh, wo ihn der Schlaganfall traf, nicht mehr zum Bewußtsein ge- kommen und ruhig und schmerzlos in den Armen seines Sohnes Friedrich Leo­pold und im Beisein seiner Gemahlin, sowie des Kronprinzen und der Kron­prinzessin verschieden. Mit Rücksicht auf den Todessall hat der Kaiser seine aus Donnerstag festgesetzte Abreise nach Ems wieder verschoben, er will aber morgen nach Schloß Babelsberg übersiedeln.

Telegraphische Depeschen.

Wolff s teuer. Eorresponden, - Bureau.

»erlitt, 15. Juni. Der Kaiser empfing um 12 Uhr den Prinzen Friedrich Vcopolb, den Sohn des verstorbenen Prinzen Friedrich Earl und um l'/e Uhr den Kronprinzen. , . . , ., 1 .

Der Hof legte anläßlich des Ablebens des Prinzen Friedrich Carl eme vier­wöchentliche Trauer an. , , , . ... , m .

Berlin, 15. Juni. Der heutigen Leichenfeierlichkeit in Glienicke für den Prmzen Friedrich Carl wohnten die Gemahlin des Entschlafenen, der Kronprinz, Prinz Fried­rich Leopold, der Hofmarfchall, die Adjutanten und die Hausdienerschaft bei. Em ein­facher offener eichener Sarg war .im Arbeitszimmer aufgebahrt, darin die Leiche, mit dem rothen Attilla der Ziethenhusaren bekleidet. Hofprediger Rogge hielt die Leichen­rede. Darauf erfolgte die Ueberführung des Sarges in die Dorfkirche von GUemcke. Der Kronprinz, Prinz Friedrich Leopold, der Hofmarfchall, die Adjutanten und der Hofstaat folgten zu Fuß. Um 7 Uhr folgte die Trauerfeierlichkeit in der Kirche welcher außer den oben Genannten auch die Kronprinzessin mir ihren Töchtern, die Prinzessin Wilhelm, Prinz Günther von Schleswig-Holstein, der Stadtcommandant und andere Officiere beiwohnten. Hofprediger Rogge sprach ein längeres Gebet, worauf die Ein­segnung der Leiche geschah. Den Schluß machte ein Gesang. Die militärische Leichenfeier findet in den nächsten Tagen in der Garnisonskirche zu Potsdam statt.

München, 15. Juni. Der MünchenerAllg. Ztg." wird aus Kisstngen gemeldet, daß die Minister Lutz und Crailsheim daselbst am Donnerstag eintreffen werden, um den Fürsten Bismarck zu begrüßen.

Bern, 15. Juni. Der in Luzern wegen Kmdermord zum Tode verurtheilte Mattmann (erstes Todesurtheil seit Wiederzulassung der Todesstrafe in der Schweiz) ist vom Großen Rath mit 95 gegen 35 Stimmen zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt worden.

Paris, 15. Juni. Admiral Courbet ist gestorben.

Deputirtenkammer. Der Marineminister Galiber theilte mit, daß der Tod des Admirals Courbet am 11. dss. Mts. an Bord desBayard" erfolgt sei. Auf Antrag des Ministers wurde die Sitzung zum Zeichen der Trauer aufgehoben

Nach weiteren Nachrichten starb Courbet am Gallensteber auf Makung (Fischerinseln). , ' . .

gonfcon, 15. Juni. Im Oberhause beantragt Cranbroock im Warnen von Salisbury die Vertagung des Hauses bis Freitag; Salisbury hoffe dann Mittheilung machen zu können. Granville willigt in die Vertagung, die darauf erfolgte.

Im Unterhause beantragt Gladstone eine Vertagung bis Freitag, sobald die, heutigen Geschäfte erledigt seien; der Antrag wird angenommen. Gladstone beantragt hierauf die Berathung des Amendements des Oberhauses zur, Wahlbezirksbill. Wolst beantragt die Vertagung der Debatte, weil keine Präcendenz für solches Verfahren vor­liege, ido keine verantwortliche Regierung im Amte sei. Horst unterstützt Wolffs Antrag. Dilke erklärt, Salisbury wünsche die Berathung, was Northcote bestätigt. Churchill unterstützt Wolff's Antrag, der mit 333 gegen 35 Stimmen verworfen wird. Hicks Beach und Sclater Boot stimmten mit der Minorität, während Northcote mit der Majorität stimmte.' c Ä t c

Das Haus nahm mit kleinen Modulationen das Amendement des Oberhauses zur Wahlbezirksaill an und in 3. Lesung die Bill über die Gewährung von Jahres- gelderu an die Prinzessin Beatrice.

Prinz Friedrich Cari von Preußen- -b

Während der deutsche Kaiser von einem nicht unbedenklichen Leiden soeben genesen ist, hat das kaiserliche Haus den Verlust eines seiner jüngeren Glieder erlitten. Nach kurzem Unwohlsein ist Prinz Friedrich Carl in Folge eines Schlaganfalles am Montag Vormittag in seinem Schloß zu Klein-Glienicke gestorben. In den besten Mannes- jahren ist er aus der Welt geschieden und dem greisen Kaiser bleibt das Loos nicht erspart, wie so viele Jüngere seines Namens, auch diesen von ihm stets geliebten uni) verehrten Neffen betrauern zu müssen. c c

Prinz Friedrich Carl, der einzige Sohn des Prinzen Carl, des Bruders unseres Kaisers, war am 20. März 1828 geboren. Wie in Preußen hergebracht, wurde er als Prinz des Königlichen Hauses Soldat und war und blieb es mit Leib und Seele. Vorzüglich ausgebildet zu seinen Lehrern hatte auch der Major von Roon, der bedeutende Geograph und spätere Kriegsminister gehört bezog er 1846 die Universität Bonn, die er nach zwei Jahren verließ,(um in das Heer einzutreteii.

Zum Dienst in Waffen berief ihn alsbald der Krieg in Schleswig, den er als Hauptmann im Gefolge Wrangel'S mitmachte. Eine echte Neitematur machte er durch die Kühnheit, mit der er sich persönlich am Kampfe beteiligte, allgemeines Aufsehen und Jedermann erkannte an, daß dem kaum Zwanzigjährigen das Majorspateiit, daS er aus dem Feldzuge heimbrachte, nach Verdienst verliehen worden sei.

Im Jahre 1849 finden wir ihn im <stabe seines Oheims, des jetzigen Kaisers, in Baden, wo er sich gleichfalls so weit im Kampfe oorwagte, daß er einmal beinahe als Gefangener in die Hände der für die Neichsverfassung kämpfenden Truppen^ und Freischaaren gefallen wäre. Es mar dies im Gefecht bei Wiesenthal am 20. Juni, in welchem er an der Spitze einer Husarenschwadron durch zwei Kugeln schwer ver­wundet wurde. r. y .

Ju den nachfolgenden Jahren des Friedens, in denen er ffch tast auSichließlich militärischen Studien widmete, avancirte er bis zum General. Als solcher trat er 1860 an die Spitze des dritten Armeecorps. In dem gleichen Jahre erschien, angeblich ohne sein Wissen, eine der Abhandlungen, die er als Früchte seiner Studien kleinen Kreisen zugänglich zu machen pflegte, in Frankfurt a. M. im Druck und erregte, da sie die Frage, wie in einem etwaigen Kriege mit Frankreich die preußische Armee die französische besiegen könne, vom Standpunkte des Praktikers behandelte, allgemeines Aufsehen, das sich auch in einer französischen Controversschrift bekundet.

Als General der Cavallerie führte er im dänischen Kriege 1864 den rechten Flügel der Armee, der nach dem vergeblichen Versuche bei Missunde vier Tage später bei Arnis den Schley-Uebergang forcirte, der die Dänen zum Aufgcben desDanewirk" und zum Rückzug nach den Düppeler Schanzen zwang, die unter seinem Commando am 18. April erstürmt wurden. Wad) Wrangel'S Rücktritt zuerst provisorisch, später definitiv Höchstcommaiidirender, drang der Prinz in Jütland ein und eroberte die Insel Alsen, womit der Krieg ein Ende nahm.

Das Jahr 1866 berief ihn zu neuen Thaten und Erfolgen. An der Spitze der ersten Armee drang er von der Lausitz aus in Böhmen ein, nahm hier die Elbarmee

Lokales.

©itfttiv 16. Juni. Tagesordnung für die Stadtoerordneten-Sitzung am Donnerstag den 18. Jnni 1885, Wachmittags 4 Uhr.

J Unterbringung der Angehörigen von Militärpersonen im Falle der Er­

krankung an Cholera.

Verlegung der Schießplätze.

Den Casernen-Weubau betr..

Verpachtung städtischen Geländes.

Bedarf an Brennmaterial für die städtischen Anstalten pro 1885/86.

unter Herwarth von Bittenfeld auf und schlug die Oesterreicher in schnellem Verrücken die' Wiener Blätter sprachen damals von der affenartigen Geschwindigkeit der Preußen bei Podel, Münchengrätz und Gitschin. In der entscheidenden Schlacht bei Königgrätz stand seine Armee im Centrum und hielt hier unter schweren Verlusten aus, bis das Eintreffen der Armee des Kronprinzen den Sieg zu Gunsten der Preußen herbeiführte.

Nicht geringer war sein Aittheil an dem deutsch-französischen Kriege. Als 'Ober­befehlshaber der zweiten deutschen Armee erfocht er die Siege bei Vionvilles und Gravelotte vor den Thoren von Metz, dessen Belagerung er dann leitete. Am 27. October fiel die Festung durch Uebergabe, am folgenden Tage wurde Prinz Friedrich Carl zum Feldmarschall ernannt,der erste Fall in unserem Hause", wie der Kaiser der Kaiserin mittheilte. Nach der Uebergabe von Metz rückte die Armee des Prinzen an die Loire vor, schlug die Franzosen bei Beaunc-la-Nolande, besetzte Orleans und wandte sich gegen Tours. Die letzten Kämpfe hatte sie mit dem Heere des Generals Chanzn zu bestehen, das bei Vendome und Lemans geschlagen wurde.

Der Prinz war im Heere eine populäre Persönlichkeit, bürgerlichen Kreisen ist er nicht näher getreten. Er galt als Soldat, nur als Soldat, nebenbei schrieb nun ihm reactionäre Gesinnungen zu; cs gab sogar eine Zeit, da man in den Kreisen des feudalen Junkerthums der Idee huldigte und Ausdruck gab, daß es erwünscht sein werde, die Thronfolgeordnung in Preußen zu seinen Gunsten zu durchbrechen. In den letzten Jahren hörte man nur selten von dem Prinzen, der sein Leben zwischen Jagd und Militärdienst theilte. Im Jahre 1883 machte er eine längere Reise durch Egypten und Palästina, die Gegenstand von Schilderungen in Wort und Bild geworden ist.

Vermählt war der Prinz mit Marie Anna von Anhalt. Aus dieser Ehe, die keine glückliche war vor kurzer Zeit erst wurde eine Scheidung durch Eingreifen des Kaisers abgewendet entsprossen drei Töchter und ein Sohn: Prinzessin Marie, ver-. mählt mit dem Prinzen Heinrich von der Niederlande und als Wittwe neuerdings mit dem Erbprinzen von Anhalt; Elisabeth, vermählt mit dem Erbgroßherzog von Olden­burg; Luise, vermählt mit dem Herzog von Connaught und Leopold, geb. 1865, der zur Zeit in Bonn ftudirt und am Todesbette des Vaters gestanden hat. (F. 3.)

6. Bedürfnisse für die Turnanstalt.

7. Die Telegraphenleitung in der Stadt bett'.

8. Wirthschaftsplan für die Stadtwaldungen pro 1886.

9. Die für das Rechnungsjahr 1885/86 in den Stadtwaldungen abgehaltenen Holzversteigerungen.

10. Klage gegen den Ortsarmenoerband Herborn.

11. Desgleichen gegen den Ortsarmenoerband Mudersbach.

12. Gesuch des Turnlehrervereins Gießen um Ueberlassung der städtischen Turn­halle zu Turnzwecken.

13. Die Perwaltung einer Lehrerstelle an der höheren Mädchenschule.

14. Festsetzung der Baufluchtlinien für den Neuenweg.

15. Gesuch des Robert Sattler und Carl Loth um Banerlaubniß.

16. Gesuch des Kaufmanns Johs. Bernhardt, betteffend Geländeaustausch.

17. Gesuch des Weißbindermeisters Louis Petri III. um Erlaubniß zur Auf­führung einer Mauer.

18. Gesuch der Gebrüder Röhr le um Erlaubniß zur Anlegung eines Einganges zu ihrer Besitzung.

19. Gesuch des Stations-Assistenten Martin Lenz um Erlaubniß zur Her­stellung einer Einfahrt.

20. Gesuch des Konrad Atzbach um Erlaubniß zur Förderung von Sand m städtischem Eigenthum.

21. Gesuch des Rentners Ferdinand Gail um Erlaubniß zur Anlegung einer Rohrleitung nach der Wieseck.

22. Kostendecreturen. ______________

Vermischtes.

* Leihgestern, 15. Juni. Sonntag, 2. nach Trinitatis, den 14. Juni, Nach­mittags, feierte der Gießener Zweigoerein der Gustav-Adolf-Stiftung sein Jahresten zu Leihgestern. Es hatte sich eine ungemein große Versammlung aus dem Orte und der Umgegend eingefunden, sodaß nicht blos die Kirche in allen ihren Theilen angeiuUr war, sondern auch noch eine ziemliche Anzahl an den geöffneten Thüren zuhoreu muyte- Die Predigt hielt Herr Pfarrer Lühl aus Reißkirchen, Kreises Wetzlar, über 1. Cor. ch Er stellte den Gustav-Adolf-Verein als einen Bauverein dar und zeigte im ersten ibcn dar, was derselbe bauen wollte, im zweiten betrachtete er die Bauleute. Mit der gc spanntesten Aufmerksamkeit hörte die Menge Zuhörer die treffliche Predigt an. Nach einer Pause von 3/< Stunden begab sich ein stattlicher Zug nach einem passenden M- platz in der Nähe des Dorfes. Es hatte sich auch der Gesangverein von Holzheim unterdessen eingefunden, der bis dahin in seinem Heimathsorte zurückhehalten war, pa Herr Walz aus Grüningen, welcher während der Vacam die Pfarr'geschäfte in Hott' heim verrichtet hatte, seine Abschiedspredigt hielt, indem der neu ernannte Pfarrer un Laufe der Woche einziehen wird. Der Himmel begünstigte diese Nachfeier durch beiter^ Wetter. Gemeindegesang, sowie der entsprechende Gesang des Holzheimer Vereins wechselten mit einigen Ansprachen ab. Zuerst redete Dekan Strack nach Amos 8, über den Hunger und Durst nach dem Worte des Herrn zu hören. (Sr zeigte, nm dieser Hunger und Durst bei manchen Evangelischen, namentlich in Böhmen "iw Mähren, wo nach der gewaltsamen Unterdrückung des Evangeliums in bieten Unoern die Beschäftigung mit Gottes Wort als ein Verbrechen betrachtet unb- bestraft wuroc, durch das Toleranzedict des Kaisers Joseph wieder hervorgerufen wurde, rote cs avei den armen Gemeinden äußerst schwer wurde, diesen Hunger und Dürft zu befneoitze- da sie keine Kirchen hatten, keine evangelischen Geistlichen und Lehrer nur eimgennaB genügend besolden konnten. Das Verlangen, diese Glaubensgenossen zu unterftuye , habe den Gustav-Adols-Verein ins Leben gerufen. Wun sei aber der Hunger ui Durst nach dem Worte bei unzähligen kleineren und größeren Gemeinden heroo- getreten, da dieselben hätten Hoffnung geschöpft, daß ihnen Unterstützung V1 - würde, denselben zu befriedigen, wie nun es Pflicht eines Christen fei, dle Hlmgeino zu speiseil und die Durstigen zu tränten, und wie er danach am jüngsten Tage vc gelten werde, so sei es Pflicht, auch den Hunger und Durst nach bem ^orle oou zu stillen. Zum Schlüsse verlas ber Webner ein Bittgesuch ber 200 Eoangettfcden , Bobenheim und Nackenheim, welche eine neue Gustav-Abolf-Gemeindc zu bstoeu Verlangen haben. 9tachher hielt der Festprediger noch eine längere Mfvrache, m uu w er die Intoleranz und die Hebelgriffe ber katholischen Kirche in Rheinland lau 0 und durch Beispiele aus dem Leben erläuterte. Was er mittheilte, rom: gceigne, Herzen der Zuhörer zu fesseln und Theilnahme zu erwecken. Den Schluß des am; gelungenen Festes machte Pfarrer Adolf von Watzenborn, der noch einmal Rückblick auf die Festfeier warf und denen dankte, die zum würdigen Verlaute oei beigetragen hatten; die Festcollecte, circa 68 J£, nrnrbc für bobenheim uuöf]1 bestimmt. Beim Gottesdienst wurden 3637 JL geopfert, bei ber Nachfeier in » 3132 Kein Mißton halte die Feier gestört. .

Mainz, 14. Juni. Die Stadt hat ihr Festkleid angelegt, um dem Zwölf hessisch en Feuerwehrlag, zu welchem 3500 bis 4000Vertreter au->nJ5Vj0 * * :.-ter wehren erschienen sind, einen freundlichen Willkomm 5U. bereiten, -u fli -t Kreisamt und Gouvernement haben sich an dem Feste ornciell bctpeilig ihr Interesse an den idealen, uneigennützigen Beftrebungen befumer. .

10 Uhr versammelte sich die Mainzer freiwillige Feuerwehr mit ihren t 1 i

Stadthallc, wobei Oberbürgermeister Dr. Dumont die Festrede namentlich die Pflicht des Staates betonte, die sämmtlichen ^eucrwehrmaiinfd'a Landes gegen die ihnen bei Hebungen und Bränden Anstoßenden <^ch

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