Oesterreich.
Triest, 4. März. Sämmtliche Heizer des „Lloyd", 400 an der Zahl, sinken und zwangen die aus Venedig gekommenen Heizer, auch zu striken- Die Lloyd-Direction telegraphirte an das Kriegs Ministerium um 150 Heizer und requirirte von der Agentie in Konstantinopel 150 türkische Heizer. (Fr. Ztg.)
Berlin, 4. März. sReichstag-l Der Reichst«- begann heute die dritte Lesung des Etats. Die Tribünen waren überfüllt und auch das HauS war sehr gut besetzt, frenn an einer später erfolgenden Abstimmung bethetligten fich 329 Mitglieder.
Nachdem Abg. Liebknecht lSoc-Dem.) einige von seinem Standpunkte au- recht geschickte Bemerkungen über die allgemeine politische Lage gemacht hatte, kam beim Etat des Auswärtigen Amtes der viel umstrittene -weite Dtreetorpostm -or Verhandlung.
An dieser bethettigteu sich die hervorragendsten Redner aller Parteien mit ruhigen, sachgemäßen Ausführungen und eS würde sicherlich nicht zu einer Erregung der Ge- müther gekommen sein, wenn nicht der Aba. Wöllwarth (Reichspattei) dienach dem Beschluß deS 15. December etngetretene Entrüstungsbewegung in etwas zu krassen Farben geschildert. Im Schwabenlande, führte er auS, habe die Entrüstung einen Grad angenommen, daß es ihm kaum als eine Ehre erschienen sei, Mitglied deS RetchS- lsgeS zu sein und daß er die Empfindung habe, daS Volk würde einem etwaigen Staatsstreich der verbündeten Regierungen gegenüber kaum Widerspruch erheben. Diese Aeußerung fand eine derbe Abfertigung Seitens des Abg. P ay er (VolkSp., gleichfalls Schwabe), der unter stürmischer Heiterkeit des Hauses einige Spectalfälle davon vor- lÜhrte, wie die Entrüstung manchmal zu Stande gekommen sei.
Abg. Eugen Richter (dfr.) legte dar, daß es sich bet den 20,000 Jü um keine Prtnctpielle und keine Vertrauensfrage gehandelt habe und noch handle, sondern lediglich um eine technische Angelegenheit- Der Reichskanzler habe einen HilfSarbetter in die Dtrectorstelle berufen, so daß eS sich nur noch darum drehe, ob dieser Hilfsarbeiter dauernd angesiellt werden und Direktor heißen solle. Unbeeinflußt durch den Adressen- siurm werde die Mehrzahl seiner Partei gegen die Bewilligung der geforderten Summe, eine Minder heil dafür stimmen.
Für diese letztere entwickelte Abg. Rickert die Gründe, der dabei betonte, daß die Angelegenheit lediglich eine untergeordnete und eine budgetmäßige sei.
Namens des Cenirums erklärte Abg. v. Franckenftein, daß dasselbe, wie in Ler zweiten Lesung, ablehnend votiren werde, ohne damit ein Mißtrauen ausdrücken zu wollen. Einen Grund zur Aenderung seiner Haltung könne da« Centrum am allerwenigsten in den maßlosen Schmähungen gegen den Reichstag erblicken, welche die .wfficiöse Presse so sorgsam gesammelt habe.
Weitere Erklärungen, ohne jedoch damit neue Momente vorzubringen, gaben l>te Abg. v. Helldorf, Windthorst, Graf Doenhof, v. So Ilmar und Langer erth von Simmern.
In namentlicher Abstimmung wurde danach die Position von 20,000 für den Zweiten Director mit 172 Stimmen gegen 153 Stimmen angenommen.
Dafür stimmten die beiden conservatioen Parteien, die Nationalliberalen und von den Deutsch-Freisinnigen die Abg. Meyer (Halle), Münch, Witt, Witte, Struve, Dr. Siemens, Thomsen, Schlüter, Rickert, v. Forckenbeck, Schrader, Wilbrandt, Behm, Bctsert, Broemel, Faehrmann,
ständig überflüssig sei und von den Oberförstern versehen werden könne. Er bitte weiter für die Oberförster GehattSklassen wit einem DurchschntttSgehalt von 3500 JL und einem Maxtmalgehalt von 4500 «X festzusetzen.
Abg. Theobald beleuchtet näher den Dienst der Forstmeister, die in jeder Weise entbehrlich und ganz so, wie Abg. Osann gestern bemerkt, Briefträger zwischen Ministerium und Oberförstern seien. Ihre Hauptbeschäftigung bestehe darin, in ihrem Bezirk umherzufahren und sich hm und wieder zu zeigen. Auch er kann sich nicht für Beibehaltung dieses Jnst'tutS aussprechen. Er bittet am Schluß seiner Ausführungen um Erweiterung der Competenzen der Oberförster soweit, daß nicht Gemeinden wegen Verabfolgung von Laubstreu bet dem Ministerium einzukommen haben.
Ministerialrath Draudt bestreitet, daß derForstmetsterdienst so idyllischer Natur sei, wie der Abg. Theobald soeben dargestellt; chr Dienst sei mindestens so anstrengend wie derjenige der Oberförster. Außerdem bestände diese Beamtenkategorie tu Preußen, Bayern, Württemberg und Baden.
Die Abgeordneten Kugler und Arnold schließen sich dm Ausführungen des Abg. Theobald an, während Abg. v. Wedekind im Sinne der Regierung austritt. Bet der Abstimmung genehmigte man unter Ttt. 1 die Besoldung für 9 Forstmeister im Bettage von 40,500 und ebenso die für Besoldung und Zulage der Oberförster, Lit. 2, geforderten 238,363 16 H tncl. des Zuschusses von 1200 JL. für diese beiden
Posten, unter der Voraussetzung, daß die vorhandenen 80 Stellen beider Titel in fünf Gehaltsttossen mit je 16 Inhabern von 2500 , 3000 , 3500 , 4000 , 4500 JL nach Ihrem Dienstalter von der Anstellung als Oberförster an eingethetlt werden. Wetter wurden noch für Bureaukosten, Vergütung von Pserdffourage re. 101,639 69
eingestellt.
Die Kammer richtete ferner an die Regierung das Ersuchen, genaue Ermittlungen darüber anzusttllen, ob die Stellen der Forstmeister als Localstellen nicht ganz beseitigt oder doch die dermalen noch vorhandenen Forstmeistcrstellen nicht demnächst ohne Nach- thetl für daS öffentliche Jntereffe mit Rücksicht auf die rein begutachtende Stellung dieser Beamten wenigstens vermindert werden können und sodann über das Ergebniß dieser Untersuchung demnächst Mtttheilung, bezw. Vorschläge zu machen, sowie Beschluß darüber zu fassen, ob nicht die in ihrem Verwaltungsbezirke ungemein geringfügige Oberförsterei König demnächst eingezogen werden kann.
Kap. 98, „Allgemeine Kosten der Forstverwaltung, welche sich nicht speciell auf die Großh. Hausdomänen beziehen", wird sodann mit 11880 JL eingestellt.
Bet Kap. 99. „Verwaliungskoften der directen Steuern und direkten Auflagen", gelangte man zur Diskussion über die beantragte widerrufliche Anstellung der Steuer- commissartats-GehMfen. Abg. Pennrich schlug vor, die Zahl der anzustellendeu Ge- hülfen auf 31 statt auf 20 zu erhöhen.
Abg. Ellenberger dagegen warnt, eine zu große Anzahl von Leuten avzu- stellen, welche nach Verlassen der Schule sofort als Gehülfen bei den bett. Aemtern einträten und nun mit 29, 30 Jahren ohne Examen mit 1200 zur Anstellung gelangten , während ältere Beamte, wie z. B. Steueraufseher, solche Gehalte nicht bezögen.
Abg. Ohly bedauerte, daß bei jeder Budgetberathung, wenn es sich um Ver- willigvng einiger 100 zur Erhöhung der Gehalte der niederen Beamten handle, sofort Stimmen im Hause gegen solches Vorgehen sich gellend machten, und wird sodann der Antrag des Ausschusses, wonach bei diesem Kapitel "866,760 JL 12 H eingestellt und die nachgesuchte Ermächtigung dafür ertheilt werden soll, daß höchstens 20 Steuercomm ssariatsgehülfen auf Widerruf angestellt werden, einstimmig angk- vommen. Es ist bet letzterer Verwilligung jedoch Bedingung, daß die jeweiligen effecttven Dtenstbezüge dieser Gehülfen, deren Höhe stets von Großh. Regierung formell sestzustrllen sein wird, bis zu einem Maximalbetrage von 1200 «X ihr pensionSfähigeS Einkommen zu bilden haben. Voraussetzung zu dieser Anstellung muß eine 15jährige Verwendung aI6 Gchülfe gegen Bezahlung bei einem Steuercommtffariat zur vollen Zufriedenheit in dienstlicher wie außerdienstlicher Beziehung sein.
Zu Kap. 100, „Kosten des Katasters", wird die Summe von 84,750 unter der Ermächtigung vecwtlligt, daß im Falle der Honorirung einzelner Geschäfte an auswärtige Katafterämter aus besonderen Gründen nothwendig erscheint, eine Ueberschreitung der bewilligten Summen gerechtfertigt sein soll.
Kap. 101, „Localbaubeamten". Mtnisterial-Präsident Weber betonte die Noih- wendigkeit der geforderten Localzulagen für die KretSbauaufseher und bedauerte den von dem Ausschuß vorgenommenen Strich von 3000 JL Er beklagt lebhaft, daß dem KreiSbaumeister zu Offenbach die besondere Vergütung von 600 «X für Aufsicht über die Schiffbrücke daselbst nur bis zur Eröffnung der festen Brücke zugesichert ist.
Nachdem Abg. Schröder nochmals den AuSschußantrog befürwortet hatte, genehmigte die Kammer diesen Antrag und stellte also bet diesem Kap. die Summe von 95029 vÄ ein.
Morgen Vormittag 9 Uhr findet die Fortsetzung der Derathung statt.
Darmstadt, 4. März. Herr Oberbürgermeister Ohly hat die Vertretungen der hessischen Städte auf nächsten SamStag, den 7. März, zu einer Conferenz nach hier etnaeladen. Gegenstand derselben soll der Gesetzentwurf über die Gemetnde- umlagen sein.
Hoffmann, Horwitz, Lipke, Lorenzen, Panse, dagegen die übrigen Deutsch- Freisinnigen, daS Cmtrum, Polen und Welfen und die Socialdemokraten.
Bet der darauf fortgesetzten Etatsberathung wurde das in zweiter Lesung beanstandete General-Consulat in Capstadt, nach erteilter Information, nunmehr fast rtv«- sttwmig bewilligt, dagegen verblieb eS bet den Beschlüssen der zweiten Lesung bezüglich des Consulats m Korea, wofür statt geforderter 45,000 nur 30,000 und bezüglich deS Covsulats in Apia, wofür gegen geforderte 77,000 JL nur 44,000 JL bewilligt wurden.
In der Discussion dieser beiden Posten kam eS zu einer ziemlich scharfen AuS- einandersktzung zwischen den Rednern der deutschfrerfinnigen Partei, Abg. Bamberger und Richter und den Sprechern der Nationalliberalen, Abg. Kalle, Woermann und Hammacher, bezüglich der mit der Colonialpolitik der Reichsregierung zusammm- hängenden Bestrebungen, wobei fich Abg. Richter speciell gegen den Abg. Kalle wandte, der ohne Roth und zwingende Veranlassung vielleicht nur um zu der letzten großen Rede des Reichskanzlers einen Commentar zu liefern, von dem Neid und der Mißgunst Englands in Bezug auf die deutsche Colonialpolitik gesprochen habe.
Nächste Sitzung morgen, Fortsetzung der dritten Lesung des Etats.
Telegraphische Depeschen.
Wolst's telegr. Correspondenz - Drrrean.
Berlin, 4. März. Der „Germania" wird aus Rom gemeldet: Kardinal Ledochowski wurde zum Secretär der Breven ernannt an Stelle des verstorbenen Kardinals Chigi.
Leipzig, 4. März. Im Landesverraths-Processe Janssens - Knipper wurde die Beweisaufnahme heute beendigt. Morgen finden die Schlußvorträge statt. Die Feststellung des Urtheils und dessen Verkündigung ist für Samstag in Aussicht genommen.
München, 4. März. Das Pafsamr Gericht hatte eine Locomotive und vier Waggons der österreichischen Staatsbahn in Passau gepfändet. Hiergegen war von der bayerischen Regierung aus Grund des Rechtes der Exterritorialität der Competenz-Conflict erhoben worden. Der Gerichtshof zur Entscheidung von Competenz-Conflicten hat nunmehr die Paffauer Gerichte zur Anordnung der Zwangsvollstreckung an einem ganzen Eisenbahnzug der österreichischen Staatsdahn für zuständig erklärt.
Zanzibar, 4. März. Der deutsche General-Consul Gerhard Rohlss hat dem Sulturr, sowie den hier residirenden Consuln die Mittheilung zugehen laffen, daß das westlich von Zanzibar liegende, von der Gesellschaft für deutsche Colonisation erworbene Gebiet unter deutsches Protectorat gestellt sei. Zur Ausübung der Jurisdiction ist ein dem General-Consulat unterstellter Beamter ernannt.
London, 4. März. Die „Times" drückt die Hoffnung aus, daß die zwischen England und Deutschland bestehende diplomatlsche Spannung bald verschwinden werde. Mißverständnisse obwalteten unzweiselhast auf beiden Setten. In den unbebauten Strichen der Erde sei Raum genug für England und Deutschland. Es sei kein Grund vorhanden, weshalb sie jenseits der Meere, wo immer sie sich begegnen, nicht ebenso befreundet sein sollten, als sie lange Zett in Europa gewesen seien.
— Die „Times" meldet aus Philadelphia von heute, das Cabinet Cleve- land's sei wie folgt zusammengesetzt: Bayard Auswärtiges, Manning Finanzen, Lamar Inneres, Whitney Marine, Endicott Krieg, Vilas General-Postmeister, Garland Justiz. Das Cabinet wird Cleveland's Anschauungen zu Gunsten der Einstellung der Silberprägung unterstützen.
— Der Colonial-Secretär in Fidschi, Thurston, ist zum britischen Com- missar für die Verhandlungen, betr. die Lösung der internationalen, die englischen und die deutschen Jntereffen aus den westlichen Südsee-Jnseln berührenden Fragen, ernannt worden.
— Das neue Blaubuch über die suoasrikanischen Angelegenheiten enthält eine Depesche Lord Granville - an den Botschafter Dtalet über eine Unterredung mit dem deutschen Botschafter Grasen Münster. Lord Granville habe dem deutschen Botschafter versichert, daß die britische Expedition nach dem Bechuana- Lande in keinem Zusammenhänge mit der deutschen Colonial-Bewegung in Angrr Pequena stehe. Die britische Regierung erhebe keine Einwendung gegen die Ausdehnung der Deutschen in Angra Pequena, gegen das Protectorat über die Küste des Damara- und Ramaqua-Landes selbst bis zum 20. Längegrade. Was die von Deutschland erworbene Stellung im Kamerun-Gebiete anbelange, so betrachte die britische Regierung die Anwesenheit Deutschlands in der Nachbarschaft ihrer jüngsten Erwerbungen im Gebiete des Oel-Flusses, sowie die Ausdehnung seiner Besitzungen nach den oberen Gewäffern des Kalabar - Flusses ohne Eifersucht.
— Bei dem in der Nacht zum 3. d. Mts. in der Nähe von Usworth stattgehabten Gruben-Unglück sind, wie nunmehr festgestellt ist, 36 Grubenarbeiter um's Leben gekommen.
Paris, 4. März. Der „Temps^ meldet aus Hanoi vom 3. d. M.: Nach her Einnahme von Langfon ergriff General Negrier Maßregeln zur Verfolgung der Chinesen. Eine Reihe Nedouten deckte die Straße nach China. Negrier griff dieselben am 24. Februar, Vormittags 9 Uhr an. Nachmittags um 3 Uhr zogen sich die Chinesen zurück und ließen einen Theil des Kriegsmaterials zurück. Die Armee von Aun-Nan befehligt Luvink-Phuoc. Gegen diesen marschirt Briere de l'Jsle. Courbet ging nach der Demonstration bei Chinkai nordwärts, ließ aber mehrere Schiffe zur Beobachtung vor dem Flusse Ningpo zurück. — Mehrere Zeitungen melden, Ferry werde beantragen, daß die Kammer nächsten Freitag eine Sitzung halte zur Berathung der Verträge von Hue-Kampodge. Es komme darauf an, die Verträge schnell zu ratifiziren, da die Negierung bereits die Gewißheit erhalten habe, daß zwischen dem Hof von Hue und den Chinesen ein Einverständniß bestehe. — Stach Shangai wurde aus Ningpo tele- graphirt, daß die französische Flotte bei der Insel Deadmen vor Anker liegt. Zwei französische Torpedoboote versuchten sich der Seestadt Chinae zu nähern, wurden aber durch heftiges Feuer der Chinesen daran verhindert.
Washington, 4 März. Cleveland wurde heute als Präsident installirt- Derselbe appellirt in seiner Antrittsadresse an die Bürger, ihn in der Ausübung seines Amtes zu unterstützen; er hebt die Nothwendigkeit hervor, in der Verwaltung und im Privatleben des Volkes Sparsamkeit zu üben und in keiner Weise von derjenigen auswärtigen Politik abzuweichen, welche durch die Geschichte und die Tradition das Gedeihen der Republik gefördert habe. Diese Politik sei die Politik der Unabhängigkeit, begünstigt durch die Lage des Landes, seine Gerechtigkertsliebe, seine Macht — die Politik des Friedens, welche den Interessen des Landes und seiner Neutralität angemessen sei und sich jeder Betheiligung an auswärtigen Händeln und ehrgeizigen Bestrebungen in andern Erdtheilen enthalte, deren Einmischung in die der vereinigten Staaten „er zurückweise. Diese Politik sei diejenige Monee's, Mashington's, Jeffer- son's, nämlich der Friede, die redliche Freundschaft mit allen Nationen und keinerlei Bündniß mit einer derselben. — Cleveland verlangt, daß die Finanzen des Landes aus gesunde, vernünftige Grundlage gestellt werden, sodaß dadurch das geschäftliche Vertrauen und der Lohn der Arbeit, das Einkommen gesichert und die Bevölkerung von der nöthigen Besteuerung entlastet werde, indem jede Anhäufung von Uebcrschüssen im Staatsschätze vermieden werde. Cleveland empfiehlt die gerechte Behandlung der Indianer und die Verbesserung in deren Erziehung, die Civilisirung mit dem Endziel der schließlichen Zulassung zur Bürgerschaft. Er verlangt die Unterdrückung der Vielweiberei, strenge Durchführung der Gesetze zur Verhinderung der Einwanderung von
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