Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

I

b.

d.

d.

d.

1

ti'e6en,

,, Änfop , Eifobachsn , Battenberg , Bailenberg

IV. In

Freitag de

Sormitti auf htm H 8. iürbieftitbtnloi

jürbie^itttnburi W* MeM . WaUau- III. In 9

ein Dritter, welcher nicht weniger als 50,000 JL Mitgift seiner Frau cmgeiackt bat, genirt sich jetzt nicht, dem Vermittler, der ihm diese doch gewiß wohlhabende Fran verschafft und ihn dadurch in den Stand gesetzt hat, sein Manufacturwaarengerchäft zu vergrößern, die Thüre zu weisen. Die wegen der letzterwähnten Hcirath^ an gestrebte Klage wird eine Anzahl ungemein heiterer Details zu Tage fördern. So will der Vermittler n. A. mehr als zehn Malherausgeworfen" worden sem, wofür ernichts berechnet" habe, obgleich er in Folge dieser Erfahrungen der Unfallversicherung bci- getreten sei. Wenn er schon dieserhalb seine Provision, redlich verdient habe, so ver­diene er sie aber um so mehr, als sein Client so häßlich wie Aesop sei und es in Folge dessen ein wahres Wunder genannt werden könne, daß Eineangcbissen habe. Ueberall hätten die Mädchen, von sechszehn bis zu vierzig Jahren, gerufen: ,,^en häßlichen Menschen heirathen? Nicht, wenn er zwei Manufaclurgeschafte hatte. Er habe ihm aber redlich beigestanden und seine geistigen Vorzüge geschildert. Er habe ihn zum Dichter und zum Künstler gemacht, der nur nebenher Manufacturwaaren vcr- klopfe und seiner Zukünftigen eine colossale Perspective eröffnet, Rach dieser unter erschwerenden Umständen zu Stande gebrachten 50,000 Mark - Heirath iei oie Zahlung der Vermittlungsgebühr gewiß das geringste, was der Kläger verlangen könne. (&!

(Das Unglück in Stockholms Ucber das Unglück, welches sich am 23. v. M. Abends in Stockholm bei einer öffentlichen Production der Sängerin ^Ulsson ^ereignete, liegt nunmehr folgender authentischer Bericht vor: Die gefeierte schwedische Sängerin hatte Mittwoch Abend das Concertlokal verlassen und war nach ihrer Wohnung un Grand-Hötel" zurückgefahren. Vor dem Hotel, auf dem Karl XII.-Markt und in den angrenzenden Straßen hatte sich eine ungeheure Menschenmenge gesammelt, um der berühmten Landsmännin ihre Ovationen zu bringen. Sie trat auf den Balkon des Hötels hinaus und trug einige schivedische Volkslieder vor, worüber die Menge in Jubel ausbrach. Nachdem die Künstlerin sich zurückgezogen hatte, um zur Ruhe zu gehen, fing die unmittelbar vor dem Hötel dicht zusammengedrängte Menschenmasse nn, sich zu zerstreuen, indem die Meisten die Richtung nach dem Karl XII.-Markt cin- chlugen. Von diesem großen Platze her kam aber um dieselbe Zeit ein anderer dichter Menschenschwarm von vielen Tausenden in schnellem Laufe gegen die breite Kaiserstraße vor dem Hotel, wahrscheinlich durch die Kunde von der öffentlichen Production der Nilsson angelockt. An der Ecke vom Karl XII.-Markt vor dem Palmcr'schen Hause (dem früheren Mindre Theater) begegneten einander die beiden Haufen. Vor dem Palmcr'schen Hanse lagen auf der Straße aus Anlaß einer Reparatur mehrere Haufen von Schutt und Baumaterialien. Ein Weib stürzte über einen dieser Hansen, und in demselben Augenblick fielen mehr als 50 Personen über sie hin. Von beiden Seiten wälzten sich die Massen unwiderstehlich vorwärts und es war unmöglich, sie aufzuhalten. Ein furchtbares gellendes Geschrei tönte über den Platz. Berittene Polizisten sprengten in die Menschenmasse hinein, um dieselbe zum Stehen zu bringen und den Unglück­lichen Hülfe zu leisten und 160 andere Polizisten drangen zu demselben Zwecke oor, aber vergeblich. Die Scheiben der unteren Fenster im Palmcr'schen Hause wurden von der Volksmenge eingedrückt oder von der Polizei eingeschlagen, um auf diesem Wege so viele Personen wie möglich zu retten, indem man sie in die Keller hinablicß. Wirklich gelang es, nicht Wenige auf diesem Wege das Leben zu retten, obschon sie mehr oder minder von den Glasscherben verletzt wurden. Jeder, der zu Boden fiel, war rettungslos verloren. In dem furchtbaren Gedränge wurden Vielen buchstäblich die Kleider vom Leibe gerissen. Endlich gelang es, die Ordnung soweit herzustellen, daß man den Verunglückten Hülfe leisten konnte. Die zuerst gestürzten Personen waren von den über sie Gefallenen erstickt oder zertreten worden. Sämmtliche Ver­unglückte waren Weiber. Die genaue Zahl der Opfer hat sich noch nicht ermitteln lassen, weil viele blos verletzte Personen von Verwandten oder Bekannten nach ihrem Hause gebracht wurden. Die ersten Getödteten nnd Verwundeten wurden in das Grand Hötel" getragen und von dort nach den Spitälern gebracht; mehrere verschieden auf dem Wege nach denselben. Die ganze Nacht von Mittwoch auf Donnerstag irrten zahlreiche Personen in Verzweiflung auf der Unglücksstätte herum, um ihre Verwandten zu suchen; Männer forschten nach ihren Frauen, Mütter nach ihren Kindern. In der ganzen Stadt herrscht eine gedrückte Stimmung. Tags darauf stellte sich das Volk in langen Reihen auf, um die Identität der Leichname 311 constatircn. Christine Nilsson war außer sich vor Verzweiflung, als sie von dem Unglück erfuhr, wozu sie den un­freiwilligen Anlaß gegeben hatte; sie hat mehrere tausend Kronen den Hinterbliebenen der Verunglückten gespendet und will für die Beerdigung der Todten Sorge tragen. Zwei Concerte, die sie hätte geben sollen, hat sie absagen lassen, weil sie vor Trauer nicht singen konnte.

Eine solch' humoristisch-poetische Polizei, wie sie der Canton Luzern besitzt, dürfte kaum irgendwo existiren. Sie erläßt nämlich im CantonsblattVaterland" folgende amtliche Anzeige:

Ein Telephon ist nagelneu Nun auf der Cantonspolizei Zur Benützung hergestellt Jetzo Alles angemeldt'.

Was da in der Leuchtenstadt Neues sich begeben hat! Wird betrogen und bestohlen Rufe man uns auf die Sohlen, Wur nie, wo sich Weiber zanken Doch in Hotels und auf Banken Machen wir zum guten Fang Gerne einen raschen Gang.

Und auch sonst zu jeder Zeit Ist zu Diensten gern bereit:

Die Cantonspolizei."

Vermischte-.

Großen-Buseck, 1. October. Nachdem hier eine Masernepidemie mit circa 500 Erkrankungen abgelaufen, herrscht seit 14 Tagen hier eine Diphtheritisepidemie, welche im Ganzen einen milden Verlauf nimmt. Ein Kind, welches spät in Behandlung tarn, wurde durch den Halsschnitt gerettet. In Folge des feuchten Wetters treten täglich einige neue Erkrankungen auf. Die Schulen wurden deswegen ftüher ge- Ichlossen.

Darmstadt, 30. September. Wie dasM.-W.-Bl." meldet, ist dem General der Cavallerie, Freiherrn v. Schlotheim, cvmmanoirenden General des II. Armeecorps, seitens Sr. Maj. des Kaisers die Erlaubniß zur Anlegung des Großkreuzes des Großh, Hess. Ludewigs-Ordens ertheilt worden.

Mainz, 28. September. Fünfzehn fahnenflüchtige Militärpersoncn, darunter ein Premierlicutenant, ein Zeugsergeant vom Artillerie-Depot und drei Unteroffiziere werden von der Festungsbehörde aufgefordcrt, sich im Garnisons-Arresthause zu ver­antwortlicher Vernehmung zu stellen.

Damit auch die Post Samariterdienst thun kann, werden die Postbeamten in neuester Zeit in der Chirurgie ausgebildet. Die Bahnpostwagen sind deshalb mit Verbandkasten nach dem Esmarch'schen System ausgerüstet, um den fahrenden Beamten und Unterbeamten "bie Möglichkeit zu gewähren, bei vorkommenden Verletzungen in Folge von Unfällen rc. eine vorläufige Hülfeleistung eintreten zu lassen. Das reisende Publikum hat alle Ursache, der Reichspostverwaltung für diese ungemein nützliche Ein­richtung dankbar zu sein.

Frankfurt a. M., 30. September. Wie die in Buenos-Ayres erscheinende ZeitungChronik" mittheilt, hat denn endlich auch den seiner Zeit vielgenannten Gauner Wilhelm Sachs, der eine Menge Menschen auf's Schändlichste betrogen und in's Unglück gestürzt hat, sein Schicksal ereilt. Bekanntlich wußte er dem Arme der Gerechtigkeit bisher zu entrinnen, während sein mitschuldiger Bruder Albert in Köln seine wohlverdiente Strafe verbüßt. Wilhelm aber trieb in Amerika seine Betrügereien in der frechsten Weise fort und machte in neuester Zeit einen Spanier in Salodillo und noch eine ganze Reihe von Geschäftsleuten zu Opfern seiner Gaunereien. Dies führte endlich zu seiner Verhaftung und hofft man, daß seinem Treiben nun für längere Zeit ein Ziel gesetzt werden wird.

Frankfurt, 26. September. Bei den hiesigen Gerichten ist eine Reihe von Klagen wegen RichtzahlenS von verabredeter Heirathsvcrmittlungsgebühr anhängig geworden. Der Eine will den vollen Betrag nicht zahlen, weil seine Gattin den gestellten Bedingungen nicht entspreche und rothe Haare habe, der Andere erinnert sich gar nicht einmal, den Heirathsvermittler je um seine Hülfe angegangen zu haben und

. Unter "'M? ft* Qwlil- Men,

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Samstag den 3. Oktober.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte, Pfarrer Dr. Nauman n-

18. Sonntag nach Trinitatis, 4. Oktober- Vormittags 9»/r Uhr: Gymnasiallehrer Stamm. Feier des heiligen Abendmahls.

Nachmittags 2Vz Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Montag, den 5. Oktober, Abends 8 Uhr, Bibelstunde in der Kleinkinder­schule, Joh- Kap. 15, von Vers 18 an, Pfarrer Dr. Nauman n.

In der nächsten Woche beginnt der Confirmandenunterricht für die Kinder unserer Gemeinde, die zu Ostern und Pfingsten 1886 confirmirt werden sollen- Die Gymnasiasten und Stadt schiller können freilich erst von November an unterrichtet werden; es wird denselben später besondere Nachricht zugehen. Den Real- gymnasiasten und Realschülern wird Tag und Stunde, wann sie in nächster Woche zum ersten Male sich versammeln, noch besonders bekannt gemacht werden. Die Confirmandinnen aus der höheren Mädchenschule und den Stad tMädchen­schulen wollen sich am nächsten Mittwoch, den 7. Oktober, Nachmittags 2 Uhr, in der Küche einfindcn-

Am Sonntag den 11. Oktober, wird nach beiden Gottesdiensten eine Kollekte für die Gemeinde Dieburg ,;um Bau einer Kapelle erhoben werden.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 4. bis 10. Oktober besorgt Pfarrer Dingeldey (jetzt wohnend Göthestraße 18, neben der Aula), die für den Sonntag bestimmten Pfarrgeschäfte wolle man bei Herrn Kirchendiener Knoll bestellen.

Anm. Für den Kirchenbaufonds sind in den Monaten Juli, August und September d- I- durch die Opferbüchsen in der Kirche weiter eingegangen 18 JC. 13 H, weiter sind durch Zinsen im Rechnungsjahr 1884/5 hinzugekommen 26u <A 58 Gesammtbelrag jetzt 6414 JL 11

Katholische Gemeinde.

m 19- Sonntag nach Pfingsten.

Von 6 Uhr an Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Com- mumon. Um V2IO Uhr: Hochamt und Predigt- Um 2 Uhr: Andacht-

UniverfitätS - Chronik.

Die goldene Gräfe-Medaille, welche im Jahre 1874 von der Gesell­schaft für Augenheilkunde zu Heidelberg zum ehrenden Andenken an den berühmten Albrecht v. Gräfe gestiftet wurde mit der Bestimmung, daß dieselbe alle 10 Jahre für hervorragende Verdienste um die Augenheilkunde verliehen werden soll, ist von dem dieser Tage in Heidelberg wieder tagenden Congreß zum ersten Male zur Vertheilnng gelangt. Einstimmig wurde von der Versammlung die Medaille dem um die Ent­wickelung der Augenheilkunde speciell durch die Erfindung des Augenspiegels hoch­verdienten Geh. Rath Professor Hermann v. Helmholtz in Berlin zuerkannt.

Der erste Empfänger eines Stipendiums aus der Bismarck - Schönhausen- Stiftung ist ein Mathematiker, Dr. Ernst. Er erhielt 2100 Ji. auf 2 Jahre für eine Preisarbeit und 1000 JL extra.

-und es muß daher versucht werden, namentlich für Mädchen der gebildeten Stände neue Berufe zu finden oder seither verschmähte durch rationelle Schulung für sie an­nehmbar zu machen. Da wahrscheinlich noch manche Stellen als Lehrerinnen, Kassi- rerinnen, Buchhalterinnen u. s. w. wieder an die arbeitsuchenden Jünglinge übergehen werden so werden den: weiblichen Geschlechte besonders nur der Haushaltungsberuf unb die Handarbeiten ohne ihre Concurrenz überlassen bleiben. Leider ist dieselbe aber auf diesen Gebieten ohnedies jetzt schon zu groß, bei der Handarbeit durch die sich stets mehr vervollkommnenden Maschinen und die billige Gefängnißarbeit. Dabei melden sich bei den Stellen als Stütze der Hausftau, wie statistisch nachgcwiesen, auf eine Stelle oft 80100 Bewerberinnen.

Was für die Frauen heute im Allgemeinen erstrebt wird, schließt auch die Stütze der Hausftau mit ein. Denn die Betreffenden besitzen leider meistens zu wenig tech­nische Vorbildung und Fertigkeit für ihre Aufgabe und machen doch viel größere An­sprüche als die einfacheren Mädchen, so daß man, trotzdem an gut geschulten unter diesen ebenso großer Mangel ist, dieselben doch selbst für solche Leistungen vorzieht, die sich entschieden mehr für eine gebildete Hausftau eignen würden. Es sind also für diese gebildeten Gehilfinnen systematische Fachschulen zu einer Existenzfrage ge­worden. Das ist der erste gewichtige Grund für die Organisation derartiger schulen liegt darin, daß, weil den Frauen von Natur und Sitte die realen Pflichten und Arbeiten des häuslichen Lebens zugefallen sind, es schon deßhalb eine gebotene und berechtigte Aufgabe für sie fein muß, selbst das Möglichste dafür zu thun daß in Zukunft der häusliche Beruf so gut wie alle anderen Fächer und Ge­werbe der heutigen Bildung entsprechend gelehrt und betrieben werde. Denn nur durch eine rationelle Schulung kann derselbe mehr idealisirt werden und sich über den traditionellen Gewohnheitsbetrieb erheben.

Freilich hat ein Theil der Frauen aller Stände durch selbstständiges und kluges Vorgehen den Kampf mit überlebten Gewohnheiten und Einrichtungen aufaenommen -unb durch eigenes logisches Denken und Beobachten sich Rechenschaft über die Zweck­mäßigkeit ihres Wirkens gegeben- Dadurch sind sie vortreffliche zeitgemäße Hausfrauen geworden. Dies ist aber nur ein Beweis mehr für unsere Behauptung, daß man bei richtiger Schulung der angeborenen Fähigkeiten Viel erreichen kann; man erkennt hieraus, was der großen Menge Roth thut, welche nicht leicht aus eigenem Antriebe lernt "dMn^spricht ja auch mit Recht vonHaushaltungskunst", und Künste und Ge­werbe müssen erlernt werden. Den Haushalt zu betreiben, ohne ihn technisch erlernt zu haben, wird uns nach wenig Jahren ebenso wenig praktisch erscheinen, als wenn man heule lesen und schreiben wollte ohne regelrechten Unterricht. Natürlich sollen alle Hausfrauen deßhalb nicht schablonenmäßig wirthschaftcn, wie es jetzt leider schon in so vielen Hauseinrichtungen der Fall ist. Nein, stets soll die Frau ihre Indi­vidualität, ihren Geist in die Art ihres Hausbetriebs legen. Aber es gibt gewisse Grundprincipicn, nach welchen alle handeln müssen. Wir verweisen hier nur auf das wichtigste und umfassendste Gebiet häuslicher Pflichten, die Kindererziehung, woneben die Aufgabe der Ernährung eine besondere Wichtigkeit für sich beanspruchen darf. Daß man die letztere hervorragende häusliche Leistung meistens noch von nicht unterrichteten Köchinnen besorgen läßt, wird die nächste Generation kaum begreifen. Man klagt zwar nur zu häufig über schlechte Dienstmädchen, aber für deren Erziehung geschieht so gut demnach unsere Zukunftsschulen für zwei verschiedene Bedürfnisse

eingerichtet werden: Die einen auf höherer wissenschaftlicher Grundlage für die Herrin unb die gebildete Stütze der Hausftau die andere für Mädchen, welche tüchtige Dienstboten werden wollen. , r.

So würden denn in Zukunft Hernn und Dienerin systematisch geschult ihren Lebensberuf antreten. Bedenken wir dabei, daß drei Viertheile alles Volksvermögens durch die Hände der Hauswirthin rollen!

Auch in moralischer und socialer Beziehung ist ein schlecht oder gut geführtes Hausregiment auf einen weiteren Kreis von größter Bedeutung. Was wird aus den armen Kindern, welche in einer zerrütteten und zerfahrenen Häuslichkeit, in einer Atmosphäre voll Unbehagen und Unfrieden heranwachsen, die dadurch entsteht, daß nichts im Hause zur rechten Zeit geschieht und nichts am rechten Platze zu findeil ift Dadurch findet selbst die sonst begabteste und gebildetste Mutter niemals Zeit, sich auch den geistigen Interessen des Mannes itnd der Erziehung und dcn Freuden der Kinder $U Darum fort mit dem unnützen, unpraktischen Ballaste unserer Mädchenerziehung! Gründet sich doch vornehmlich auf die häusliche und mütterliche Erziehung die Ent­wickelung und spätere Leistungsfähigkeit des zukünftigen Geschlechts.

Schiffsnachrichten.

Bremen, 1. Octobcr. (Per transatlantischen Telegraph^! Der Postdampfer Main, Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. September von Bremen und am 22. September von Southampton abgegangen war, ist heute 10 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Lei M Äe!Kein für ivelO. aMivi M»* einer bisul'0 ,

«cfu

ZM, S

«U<

"Ä Od-rw ÄÄ ssM

'Stfannl

Die Lieferung, JuftMMfl d-r Sejtr Niedenkops Pr( benannten TerM Mer Versteigere

I, In Gl Mittwoch dei

Vormittag! im basthar Jür dieHerborn- , Biedenkopf t " ' ©lobenbad d, ©labenbad II. Ä« B> konuerStag t

Vormittag m Gasthaus

Dienstag bei

Vomittal indnWirWas a. für die Schelde- >, Mereis badfer t r.ZnRv Donnerstag

in der Wirt St fürbre »ift Die Bedinget Me bekamt ge, Dillenburg, be;

w