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Im Ganzen sind bis jetzt aus dem oben erwähnten Fond bewilligt worden:

1. Unterstützungen an Verunglückte rc.:

laut Mittheilung in Nr. 308, zweites Blatt

von 1880 der Darmstädter Zeitung . 2140 «M.

laut Mittheilung in Nr. 50 von 1882 der

Darmstädter Zeitung .... 782

laut Mittheilung in Nr. 192, erstes Blatt

von 1883 der Darmstädter Zeitung . 2339

laut obiger Mittheilung . . - 1547

Summe 6808

2. Beihülfen an Gemeinden und Feuerwehren:

laut Mittheilung in Nr. 308, zweites Blatt

von 1880 der Darmstädter Zeitung . 17,029 JL

laut Mittheilung in Nr. 50 von 1882 der

Darmstädter Zeitung .... 13,260

laut Mittheilung in Nr. 192, erstes Blatt

von 1883 der Darmstädter Zeitung 10,100

laut obiger Mittheilung . . - - 10.732

Summe 51,121

Gesammtsumme 57,929 JL

Darmstadt, 30. December. Se. Großh. Hoheit der Prinz Alexan­der empfing heute die erfreuliche Nachricht der Verlobung seines Sohnes, des Prinzen Heinrich von Battenberg mit Ihrer König!. Hoheit der Prinzessin Beatrice von Großbritannien, jüngsten Tochter I. Maj. der Königin. Die Verlobung sand auf Schloß Osborne, Insel Wight, statt-

Arankreich.

Paris, 31 Dscrmber. DerTemptz" bespricht die Colonial,Politik des Fürsten Bismarck und sagt, der Gedanke, das Reick, welches einen Uever schuß an Be­völkerung habe und d ssen Handel einen großen Unternehmungsgeist d-thätige, mit Colonien auszustattrn, sei wahrhaft staatsmännisch. Das Blatt zollt auch der Praktischen Natur dieser Colonialpol t k Beifall und empfiehlt dieselbe Frankreich zur Nachahmung.

England.

London, 29. D cember. Die Zuschriften an die englischen Blätter gegen die deutschen Einverleibungen in Neu - Guinea dauern fort. Sie tragen meist d-n Titel »Deutschland und der Stille Oe.an" und suchen gemeiniglich zu beweisen, daß bi* zu- rltt-fttge Sicherheit des australischen Continenis gesäh.det sei turch die deutsche Colo- mfirung von Neu-Guinea, die doch kaum qu9 dem Ei g kiochen ist. Der oortn ent­haltene Unsinn ist ebenso groß, wie daL unserem Unttrruhmungsgeiste gespendete Compliment. In den heutigen Zuschriften w-rd zunächst b<r englischen R.'gierung dis Pflicht an's Herz gelegt, Deuischland zur Rückgabe d^s etrorletbten Gcdietrs zu be­wegen, da Lord Derby früher ausdrücklich betont habe, daß England die Wegnahme eines Theiles drr Insel als eine unfreundschaftlich-! Handlung ans Herr ro-Tbe. In einer andern sucht Jemand zu beweisen, daß die mögliche deutsche Schutzherrschaft üoer die Samoa-Inseln dem Handel Neuseelands und Australiens den Todesstoß gebm könne und räch daher zur schleumgm B-setzung dieser Inseln. Zum Glück findet sich in derTtmetz" heute ein Zuschrrftler, Herr Baden-Pow<ll, welcher seinen Landsleuten über die wirkliche Bedeutung der deutschen Colonteen die Augen öffnet. Derselbe be­merkt, daß die Mowoe-Lehre für Australien ganz passend war, so lense die F-anzosrn Neu-Caledonien noch nickt besetzt halt'n. Seitdem dlcs aber gesch hen, sei die Ankunft der Deutschen in Neu-Guinea nur zu bewillkommnen, beim sie nähmen den Engländern einen Thetl des schwieriges Geschäfts, die wilde Insel zu gesttten, ab. De^mstrolffche Conttnertt würde stets die maßgebende Macht für bte Süds e bie ben, mögen tn N»u- Gu'nca sich Deutsche, Franzosen oder Holländer anstedeln. Außerdem läge N u-Gumea unter den Tropen; an erfolgreiche tropische Colonien aber glaube Niemand mehr, am allerwenigsten die Deutschen. Betreffs der Anlage von Verbrecher-Colonten lasse sich mit Deutschland unterhandeln; indessen sei nichts leichter, als solchen Plätzen durch daS Verbot directer Schiffsverbindungen mit Australien den LebevSfaden burchz^schneiben. Daß bie Nordküste von Neu-Guinea aber jemals zur Grundlage ton Marine-Unter­nehmungen gegen Australien gemacht roetbtn würde, erscheint ihm ebenso wahrschein­lich wie chinesische Anschläge auf England durch Errichtung einer chtncsischm Kohlen­station auf ben Faroer-Inseln. Den einzigen Schluß, den sich Baden-Powell au3 drr Geschichte der deutschen Besitzergreifung zu ziehen erlaubt, wäre die Nothwendtgkett, den australischen und sonstigen Colonien durch besondere Minister im englischen Cabmet dne größere Möglichkeit, sich vernehmbar zu machen, zu gewähren.

Spanien.

Madrid, 31. December. Der Senat Hai ein Mißtrauensvotum gegen den Präsidenten des Senats anläßlich der am 20. v. M. an der hiesigen Universität statt­gehabten Vorgänge mit 109 gegen 45 Stimmen abg'lehnt. Von der ministeriellen Partei wurde ein Vertrauensvotum eingedruckt.

Die Stadt Albuquerque Hai durch das Erdbeben großen Schaden gelitten. In der Stadt Alhama sind 192 Leichen aufgesunden. Gestern fanden neue Erdstöße statt. Zu Gunsten der durch bte Erdbeben Verunglückten ist eine allgemeine Sub- scription eröffnet worden.

In Granada, Velez, Nerja und Archidona haben heute neue Erderschütter- ungen stattgefunden, wodurch von Neuem großer Schaden angerichtet worden ist Die Städte Torrox und Jayena haben am meisten gelitten, die Einwohner bringen die Nächte im Freien zu.

Madrid, 31. December. Die Zahl der durch die Erdbeben Verunglückten wird «unmehr auf 2000 geschätzt.

Australien.

In dem Memorandum des Premier-Mintstkrs von

Sidney, 31. December. Ja dem Memorandum des Premier-Ministkrs von Neu-Süd-Wales, Ln welchem derselbe für die letztere Colonie es ablehnt, sich dem Protest der Colonien gegen die Erklärung des deutschen P oteclorats auf ben SÜdsee- Jnseln anzuschlietzen, wird ausgeführt, daß die Ablehnung gegenwärtig erfolge wegen deS Mangels definitiver Jasolmationen über folgende Punkte: 1) ob die deutsche Re­gierung im Eivverständmß mit England vorgegangen sei; 2) über die Bedingungen dieses Einverständnisses, wenn ein solches rxistire; 3) ob eine Ausdehnung des eng­lischen Protektorats in Neu-Guinea thunlich sei; 4) ob England nicht habe beschließen texten, sämmtliche Inseln zu besetzen, welche in strategischer Hinsicht bfefen ganzen Theil des Archipels Un Stillen Ocean beherrschen. Sobald bte Colonie über diese Punkte Auskunft erhalten haben werb.', werbe sie sich allen Schritten ar.schlsttz-n welche die übriqen Colonien für nothwcndig erachten würben.

Melbourne, 31. December. In dem Memorandum, welches der Pi-emier- Minister von Victoria an den Gouverneur gerichtet bat, wird ausgesührt es sei jetzt zu erwägen was angesichts der gegenwärtigen durch die Einführung des deutschen Protektorats geschaffenen Situation zu thun sei. Ec bitte ben Gouverneur, an ben englischen Staatssekretär der Colonien, Lord Derby, telegraphisch das Ersuchen zu richten, die Colonialregicrungen telegraphisch zu ermächtigen, Sckrttte zu thun, welche geeignet sind, Australien die benachbarten Inseln zu erhalten. Schließlich wird der Gouverneur noch gebeten, an dm Minister der Colonien einen energischen Vrotest gegen die Politik der Unthätigkeit zu richten, welche alle fremden Mächte geradezu auf» fordere, sich solcher Gebietstheile zu bemächtigen, an denen Niemand in so hohem Maße wie die Colonien in Australien tnterefRrt sind.

Telegraphische DrNMm.

tsLeg«.

Pesth, 1. Januar. Bei dem heutigen Emvsang einer Gratulattonßd.putatton der liberalen Partei betonte der Ministerpräsident Tisza, daß die gegenwärtige liberale Partei an benfelben Pcinc pien wie die frühere fefthalte und die Kräftigung des ungarischen Staatswesens, die Erhebung drfselben auf die höhere Stufe, auf welcher sich die andern europäischen Culturftaaten befänden, sowie die Fortentwickelung der liberalen Richtung als ihre Aufgabe betrachte. Das E^gebniß her jüngst stattgehabtcn Wahlen mache eS zur Pflicht, unbedingt jene Fabne hochzuhalten, unter welcher die versch edenen Classm der Bevölkerung zu einer Nation geworden seien und nicht zu gestatten, daß die einheitliche Naiion in verschiedene Kasten zerfalle. Zum Schluß erklärte der Ministerprästd-nt noch, daß er an den Gcundprinctpien der Oöerhaus- Reform unbedingt festhalte.

Paris, 1. Januar. Präsident Grevy empfing heute daS d plomaiiscke Corps, dankte iür die ihm Namens desselben durch den päpstlichen Nuntius ausgesprochenen Glückwünsche und wieg dabet aus bie freunbschaftltchen Beziehungen bin, in den n Frankee.'ch zu allen Mächten stehe und die es hauptsächlich den Botschaftern und Ge­sandten der fremden Mächte zu vrrdank<n habe.

London, 1. Januar. Der englische Gesandte Monson in Bumos-Ayres ist zum Gesandlm in Kopevhrgm und der G sandte in R o de Janeiro, Cocbett, zum Gesandten in Stockholm ernannt wo'den.

Die engl scheu Staats ° Einnahmen ft ab im vrtflossenen Quartale um 304,703 Lsir. hinter berjenfgen des entsprechenden Quartals de« Vorjahrrs und in den oetfloffmen 9 Monaten des gegenwärtigen Finanzjahres um 1,695,304 Lflr. hinter denjenigen b*6 gleichen Zeitraums des Vorjahres zurückgeblieben.

In d?r Nähe von Penistone, auf der Eisenbahnlinie zwischen Manchester und BarnSly, bat heute früh ein Eisenbahnunfall stattgefunden, bei welchem, wie eS Mfii, mpbrerc Personen getötet und mehrere ond-'re verwundet wurd-n._____________

ß t t m i f t t i

Darmstadt, 30. December. sPostpersonalnachrichten ] 1- Verliehen ist dem Ober - Postkaffen - RLNdanten Jungmann in Darmstadt der Charakter- als RechnungSra'h.

2 Ernannt ist der Ober-Postdirectionssecretair UerSf eld in Mainz zum Post- kassirer.

3 Gestorben ist der Postexpedit ur a. D. Hirzinger in Laubach.

Darmstadt, 30. December. Im Laufe des SchuljahreS 1882/83 gingen von den Gymnastin 125 Schüler mit dem Zeugniß der Reise für die Hochschule und 66 mit bet Befähigung zum einjährigen Militärdienst ab, während bei den Realschulen daS Verhältniß anders lag, da dort den 319 mit her Berechtigung zum Einjährigen- dienst Entlassenen nur 40 gegenüberstanden, welche mit dem Zeugniß der Reife für die Universität abgtngen.

sVacante Stelle im Bezirk der Gioßb. Hessischen (25) Division/s Morien- schloß, Großh. Lande-zuchtbaus-Directton, Aufseher dritter Gehaltsklasse, jährlich 800 JL und freie Dienstkleidung, bestehend in Rock, Hose und Mütze. Aussicht auf bie zweite Gchallsklasse.

Grünberg, 30. December. Wir sind leider in die Loge verseht, über den Ver­lauf der dieSmaligrn We'hnacktßfeiertage des Unrühmlichen Übergenug berichten ju können. Gemeinheit und Leichtsinn in allen Abstufungen schienen sich vereint zu bßb-n, um h'er und in der Umgegend die Zett deS ^Festes der Liebe" zu ihren AuSschrettunaen zu bmutzen. In der Nacht vom 26. auf den 27. December wurde in das Wagner'sche Gartenhaus dahier eingckrochen und in dem Saal? b, ff- Iben alles, was nicht niet- und nagelfest war, zerschlagen. Die Einbrecher haben d,e Gläser als Wurfgeschosse und Lampen, Sp'egel, Bilder rc. als Zielscheibe benutzt. Das Clavter w^r auf den Kopf gestellt, der Ofen umgeworfen. Mit welcher ZerstörungSwuth bie Taugenichtse vor- gcgangen, zeigte schon das zur Gartcnwnthfchaft führende Thor, welches, obgleich vn- verschlossen, mit Grw7.lt aus den Angeln gerissen uub zerschlagen wurden war. In ben Keller, welcher unnützer Weffe noch mit Weinvorrä'.hen versehen war, versuchen die Strolche durch Ausbrechen der ben Kellerhals überdeckenden Bohlen zu gelangen und als dies nicht gelang, sprengten sie dir Kellerihüre und entwendeten eine größere Anzahl Wein enthaltende Flaschen, die am anderen Tage thetlweise in einer Hecke im alten Thurm" und in einem Schutthaufen hinter dem Gartenhause gefunden wurden. Beim Fortschaffcn muß einem bet Langfinger eine Ladung Flaschen hingefallcn fe*n, wenigstens beutet ein Haufen Scherben und ein großer mit Wein aeträvkter Platz auf der Straße vor der Lehmkaute darauf hin. Zu betreiben Zeit wurde eine Anzahl frisch gepflanzter Obstbäumchen in der städtischen Käsewiese abgeknickt und einrrn an der ßonborfer Straße Wohnenden die Fensterscheiben eingrschlagen. Jedtn- falls rühren alle diese Schurkenstreiche von einer und derselben Bande h^r. Zmei Verdächtige wurden bereits am-andern Tage einßrfponuen. (Gründ. Anz.)

In Weickartshain führte die leichtsinnige Handhabung einer Schußwaffe ein Unglück herbei. Im WirthShaus wollte der Landwttth Knöß dem G org Groß von da, beide gegen 40 Jahre alt, zeigen, wie man mit einem N-volver sckicßcn kann, ohne den Hahn zu spannen und schießt habet feinem Gegenüber so unglücklich durch d-e Brust, daß an seinem Auskommen gezweifelt wird.

München, 24. Decbr. In Bezug auf dm Brand eines königl chen Schlößchens schreibt man hemNürnb. Anz.":Dir vom König Ludwig H. erbaute sogenannte Hundinghütte", hart an der österreichischen Grenze (nach den Nibelungen erbaut und mit Pelzwerk rc- eingerichtei) wurde vor einigen Tagen ein Raub der Flammen. Mcn vermuthet, daß dieselbe zuerst ousg^raubt, denn ihr Inhalt war werthooll, und dann angezündet wurde. Der König wollte die Weihnachten in diesem sogen. Blockhaus, das nunmehr innerhalb 6 Wochen wieder hergeftellt sein mutz, wcshald schon Zimmerlmte von hier dorthin abgingen, zubrivgen und soll durch dieses-Ereiqniß höchst urangcnebm betroffen sein. Daraus läßt sich auch das hier cirkuürcndr Gerücht zu ückführen. Der Schaden ist ein b-'brütender."

Berlin, 26. December. Das Kammergerlcht hat eine für bie Beurkundung der Vornamen durch die Standesbeamten grundsätzlich sehr wichtige Entscheidung gefällt. E'n Standesbeamter hatte r äwlich die Eirtrogung der VornamenToni und ®rete* in das Geburtsregister abgel-hnt, we'l dieselbenkeme selbstständigen Volnemen, sondern nur Abkürzungen" seien. Die gegen diese Entscheidung gemäß des G setzes bei dem zuständigen Landgerichte erhobene Beschwerde wurde mit Rücksicht darauf, daß unter Vornamen im Sinne dcS § 22 zu 46 c des RttchSgesetzes vom 6. Februar 1875 nurselbstständige" Vornamen verstanden werden könnten, dieses Erfordernitz aber bet den bier in Rede stehenden Vornamen nicht zuireffe, solche vielmehr nur Abkürzungen der selbstständigen Vornamen Antonie und Margarethe seien, zurückgemiefen. Die wettere, gegen diesm Beschluß bei dem Kammergericht eingelegte Beschwerde ist jedoch Mr begründet erachtet und bie Eintragung bet Vornamen Toni und Grete in das Geburtsregister von letzttrm angeorbr.et worden, weil in dem Relchsgesche vom 6. Februar 1875 hinsichtlich der Wahl der Vornamen beschränkende Bestimmungen nicht gegeben sindund ebensowenig in Pneußen nach dieser Richtung besondere landes- gesetzliche Bestimmungen bestehen." D e Wahl der Vornamen sei insoweit unbefmänkt, als sie nicht Anstoß xrregen. Da d'es bezüglich der Vornamen Toni und Grete nicht der Fall, so feien sie als zur Eintragung in das Gebuttsregister geeignet zu erachten, .zumal sich in Folge der Sprachentwicklung und Umbildung diese Vornamen als wirk­liche und selbstständige Rufnamen zur Bezeichnung der Perfönlichkttt herangtb lde! haben und als solche im Verkehr gebraucht und anerk -nnt w-rd«n "

Theater.

«TUI i Gießen, 1. Januar.

Mit einer Wiederholung von WolffsPreciofa" eröffnete unsere Bühne den Reigen des neuen Jahre? leider aber bet spärlich besuchtem Hause. Trotz eines Fefr- tages, an welchem jede Statte des Vergnügens und besonders die der Kunst mit Freuden vom Publ knm aufgesucht werden sollte, eine so schwache Bttheiligunp! Was soll da eine Theaterdirectton noch aufbietrn und wo bleibt bte Anregung zum Eifer für bte Darsteller, wenn daS Publikum so wenig unterstützende Hand bietet und so wenig Dankbarkeit für die Bestrebungen unserer Tbeatergefellfchast. Wir müssen offen gestehen, daß die Leistungen auf unserer Bühne den hilstgen Verhältnissen vollständig entsprechen und daß unser Theaterpublikum zufrieden sein darf, ein solches Ensemble besitzen; Pflicht ist es aber auch, die Mühen, mit denen bte Regie zu kämpfen hat, die Kosten, welche der Direction obl egen, anzuerkennen und durch eifrigen Besuch dazu betzutragen, daß Herr Director Herrmann gern für gediegene Aufführungen sorgt und mit Freuden daS schwere Amt deS Theaterunternehmers trägt.