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2.7.1885 Erstes Blatt
 
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Vorsitzender: zu haben, Angeklagter'?

Angeklagter:

Vorsitzender: Angeklagter:

Warum haben Sie nun geleugnet, sich die Adresse eingeschrieben

Ich gebe es jetzt zu.

Warum gaben Sie sich für einen Schreiner aus?

Spaßes halber.

Beim Zeugen Schuhmacher Eberhardt aus Laudenbach sprach er am io. ^anuar vor und dort wollte er sich zur Abwechslung die Wunde durch einen Schnitt geholt haben.

r., Angeklagter: Ich wollte eine Suppe haben, denn in der Bergstraße lassen sich die Wirthe etwa 50 Pfg. für einen Teller zahlen.

, Vorsitzender: Das ist nicht wahr. Ich kenne die Preise in der Bergstraße auch. _ Wirth Rau, was würden Sie dem Manne abgenommen haben. 3 oder 6 Psg wahrscheinlich aber gar nichts.

Angeklagter: Das sagt Ihr jetzt. Euch Bauern kennt man ja. Eine Mark hattet Ihr nur abgenommen. (Gelächter.)

Nach diesem Intermezzo kommt die Hockenheimer Affaire an die Reihe. Gensdarm Blasrus Gotz aus Hockenheim kam des Morgens vom 19. Januar in die dortige WuthschastZum grünen Baum" und frug den Wirth, wer hier logire. Nur der Hemrrch Nau aus Frankfurt, habe er geantwortet. Währenddem sei Nau alias Lieske gekommen und sichtlich bei seinem Anblick erschrocken. Da seine Papiere nicht in -Ordnung gewesen, habe er ihn mit aufs Rathhaus genommen und unterwegs sei er, einen L>chuß aus einem'Revolver abfeuernd, ausgerissen. Zwei Bauern, die er (Beuge) antraf, getrauten sich nicht, Lieske, der den Revolver vorhielt, wie Götz deponirt, zu fassen-. Dank der eifrigen gemeinschaftlichen Verfolgung habe man ihn doch gefaßt. Was das Schießen betreffe, so sei es im Laufen, nach rückwärts erfolgt. Weiter sagt der Zeuge aus, daß Lieske die Adresse Gutmann's, des Anarchisten in Mannheim, bei sich getragen.

Lieske leugnet, den Schein besessen zu haben, allein der Zeuge Götz nimmt die Sache aus seinen Eid.

Zeuge Oberling: Jawohl. t e --

c Friedrich aus Weinheim erkennt den Angeklagten ebenfalls wieder ^S^aewAm

und bekundet, datz er ihm wegen der verwundeten Hand leid gethan habe. Er habe ' ~ ' - cn c'

Hd) als Schreiner ausgegeben und nach einer Hobelbank gefragt. Schließlich habe er sich seine Adresse ausgeschrieben.

Der Vorsitzende tröstet ihn sofort, indem er Alles mitthcilt, was ihm soeben zu Ohren gekommen. Zu der allgemeinsten Ueberraschung aller Anwesenden wird es nun bekannt, daß sich in letzter Stunde eine neue Zeugin gemeldet habe, die mit ihrer Aussage, aus Furcht vor der Rache der Anarchisten zurückgehalten, deren Gewissen sie aber nun nicht mehr ruhen lasse. Der Gerichtshof beschließt die sofortige Verneh­mung dieser Zeugin.

Vorsitzender: Was sagte er wegen der Wunde.

Beuge Friedrich: Er hätte sie durch einen Stechbeutel erhalten. Ein Instrument das die schreiner brauchen. Der Zeuge erklärt ferner, daß Lieske den steifen Hut, den er heute trägt, auch bei dieser Begegnung getragen habe.

Zeuge Adam Schäfer aus Laudenbach, bei dem sich Lieske, da er Schreiner ist, auch als solcher einführte, hatte keine Arbeit und schenkte ihm 3 Pfg. Auch dieser wi^er CrfCimt heutige kleine Hütchen Lieske's als die damalige Kopfbedeckung

Noch^sensationeller gestaltet sich jedoch die Verhandlung, als Herr Oberstaats­anwalt v. Schmied en sich plötzlich leise flüsternd an den Vorsitzenden wendet, worüber Lieske fo entrüstet ist, daß er aufspringt und ausruft:Es ist hier eine öffentliche Verhandlung, wer darf hier Geheimnisse haben!"

n.-lt verschämtem Lächeln und tast schüchternem Erröthen, daß es ein f Ersitzende, ist selbstverständlich diseret genug, auf diesen

f, ^/" dunkt nicht weiter einzugehen. . Höchst bemerkenswerth ist es, daß Lieske sich er habe sich schon in der Schweiz mit oer Eolporlage anarchistischer Schriften abgegeben.

r, . , 2ort ~ in Basel hat er Briefe erhalten, die.mitLieber Genosse" über- empfing er auch einmal ein Cigarrenkistche», welches oben eine he? b ;f-rrtU0, sonst aber Nttt Zettungcn, vermuthlich verschiedenen Ercmplarcn

* 0CfKUa mSr- k>eske will mit spöttischem Lächeln glauben machen, es waren Nummern desBerner Bund" gewesen.

Angeklagter: Wenn ich in Mannheim beim Guttmann war, so müßte mich doch Jemand gesehen haben. Beweisen Sie mir doch, daß ich dort war.

Vorsitzender: Das überlassen wir dem Urtheile der Geschworenen. Be- welsen können mir Ihnen Ihre Anwesenheit nicht. Als Guttmann im Klapperfeld- gcfangnlsse saß, sagten Sie, es säße Einer hier, den Sie kennten. Bei der Con- frontation mit ihm verleugneten Sie ihn allerdings kluger Weise. Guttmann hat Sie offenbar mit Geld versehen. Das neue Portemonnaie, welches sich bei Ihnen vorfand, ist auch cm sonderbares Besitzthum.

Angeklagter: Das erstand ich in der Schweiz.

Der Zeuge Rincleff senior, einer der Hockenheimer Bauern, vervollständigt die Auslagen des Gensdarmen und sagt aus, daß ihm Lieske den Revolver vorgehalten aber nicht geschossen habe, als man ihm Platz machte. Die Kugel sei in eine Scheibe gedrungen und habe beinahe eine Frau getroffen. Sein, des Zeugen, Sohn, habe ihn uberwaltrgt. Ob Lieske beim Zurückschießen auf ihn, seinen Sohn, oder den Gensdarmen gezielt, will der Zeuge nicht behaupten.

Zeuge Georg Rincleff junior bestätigt diese Aussage und Frau Katharina Kletterer in Hockenheim deponirt, daß sie beinahe von der Kugel Lieske's hingestreckt worden sei. Wäre sie nicht vorher vom Stuhle aufgestanden, um eine häusliche Ver- rtchtung vorzunehmen, so würde sie gerade da gesessen haben, wo die Kugel in die Scheibe gedrungen. Sie wäre daim wahrscheinlich getödtet worden.

Gastwirth Joseph Hochstätter in Schwetzingen sah Lieske am Sonntag nach dem Morde m s Local treten. Er betrachtete sich das Local sehr genau.Der warf die Augen tm Local herum", wie sich der Zeuge sehr drastisch ausdrückte. Die Bitte, oer ihm logiren zu dürfen, wurde ihm abgeschlagen und der Zeuge eriunert sich, daß Lreske sagte, er wäre mit dem Zuge gekommen. Es kann damit nur der von Mann­heim emtreffende gemeint sein.

Lieske stellte es in Abrede mit der Bahn angclangt zu sein. Er will den Weg nach Schwetzingen, von einem kleinen Orte kommend, zu Fuß zurückgelegt haben.

^?bster: Zeuge, sagten Sie nicht in der- Voruntersuchung, Sie hätten in einem Packet, das Lieske bei sich trug, ein Messer bemerkt?

Beuge Hochstätter: Es war ein Jrrthum. Ein Packet trug er aber Dem war in der That so. In dem Packete befand sich Lieske's Weste.' Wirthm Meyer in Schwetzingen hat dem Angeklagten ebenfalls das Nacht- quartier verweigert, weil sie keine Logirwirthschaft hatte. Der rasche Eintritt, das Umsehen und das rasche Gehen des Angeklagten war der Frau aufgefallen.

Nach Vernehmung dieser Zeugin gelangt das Hockenheimer Augenscheinsprotokoll zur Verlesung und vertagt sich die Sitzung bis morgen um 9 Uhr.

Zweiter Verhandlungstag.

Frankfurt a. M., 30. Juni.

, -h 3 ^/Verhandlung gegen Julius Lieske, die während des gestr-igen Nach- Ä cblt6 /8 W fortgesetzt wurde und von welcher ich Ihnen bereits die I /cfÄtc auch in dieser Fortsetzung sehr interessant. Lieske's

Benehmen lietz an Frechheit nichts zu wünschen übrig. Er fuhr fort, in keckster Weise n » bcn verschiedensten Zeugen glaubwürdig bekundet

Systems kam es bet der Vernehmung des Zeugen Rau, eines

V" 5U jmem interessanten Zwischenfall. Rau sagte aus, daß

f * k r^°c--9Cnr?^ 14- ^amiar mehrere Stunden in seiner Wirthschait auf- Ä Ullu- ?? fyr .5 Pfg- Schnaps habe geben lassen, ohne denselben jedoch zu bezahlen. Lieske sprmgt fofort erregt auf und ruft dem Zeugen zu:W e können "Sie behaupten, datz ich den Schnaps nicht bezahlt habe! Ich habe ihn ja an "chre -da^Rau^r "k.iVorsitzende constatirt nun zur größten Heiterkeit des Auditoriums, oaß Rau gar keine Frau mehr habe und schon seit längeren Jahren Wittwer sei Der ÄÄ * K9(uTh?'n6"? für das ganze Vertbcidigungssysten,

de^ Angeklagten. Als die Verhandlung sich dem Hockenheimer Attentat zumandte I j^agkefi16^6 immCr cn c0 Cl' cr i'^goun auf der Anklagebank förmlich herum I heutigen Verhandlung! Als heute Morgen gleich 3CI9.te f^) der Zuschauerraum des Schwur- gerichtssaals anfänglich nicht so gefüllt wie am ersten Tage, aber bald rückten die Säumten nach und schon gegen 10 Uhr standen und saßen die Zuschauer wieder Kop an Kopf gedrängt und das Thermometer, das gerade vor dem Platze des Vorsitzenden von einem Kronleuchter herabbaumelt, stieg wieder bedenklich 19

feenDTl^.Tufn-0en L^chöttigen sich heute zunächst mit dem Aufenthalt Ltcske s m Basel und mit seinen Beziehungen zur anarchistischen Partei. Ein Beuge bekundete u. A., daß Lieske von Bafel aus einmal einen Brief nach Genf geschrieben chabe. Als der Vorsitzende sich bei ihm nach dem Inhalt dieses Briefes erkundigte I

Die Aussage der Zeugin Eberhardt, eine Schwester des Vorigen, ist nicht von Belang, dagegen weiß Frau H e l l v i g aus Laudenbach ein bischen mehr. Während ihrer Vernehmung meint Herr vr Fester, die Vernehmung sei geographisch etwas wirr I Dieselbe nennt sich Leopoldine Eamphauscn und mackt folacnde durcheinander geworfen worden, worauf der Vorsitzende erwiedert, Lieske fei auck aea- I 1O 3 . pyauicn uno maa)i fotgeiwe Aussage,

graphisch sehr komisch gegangen. 0 I 1Dar am ^anuar Abends, als ich mit meiner Tochter durch die Fichard-

Bei Frau Hellwig bettelte der Angeklagte und that vor ihr die Aeußerung 'tva$c' das Sachsenlager nach dem Opernplatze gehen wollte. Es war 8 Uhr. Ich wenn doch die Reichen alle einmal der Teufel holen würde. ' sah am Rumpff'schen Hause einen Vtann, der sich duckte, und etwas zu suchen schien

^rau nmubetteln^6^ Sie Geld hatten, Lieske, so war es nicht schön, die arme Ich ging auf der andern Seite. Er stand an der Mauer und that, als ob * cr nach - - - - ' der Thüre suche. Ich sagte zu meinem Kinde: sieh mal, das ist ein Stromer! Ich stand

ein Bischen, da kehrte er sich um und sah ängstlich um sich. Ich ging nun hinüber und trat, da ich Gummischuhe trug, fest auf. Er drehte sich rasch herum und machte in demselben Augenblicke: Hm! Hm! Er trat heraus und schoß an mir vorbei oder vielmehr er ging auf mich zu und bann auf die linke (östliche) Seite der Straße. Mein Kind rief: Mama komm, der Mensch thut uns noch etwas. Wie ich weg war, sah ich ihn wieder ins Rumpff'sche Haus treten. Er schlich abermals am Thore herum. Ich ging rasch wieder zurück, und sah wie er am Schlüsselloch stand. Ich ging herein und sagte:Jetzt werde ich schellen!" da trat er vorwärts und ging davon. Er lief wieder nach dem Nebenhause. Er war dunkel gekleidet, hatte eine hohe seidene Mütze aus mit einem Schilde. Es war in der That eine seidene, ich sah's als er vorbeischoß. s^r^nder. Ist es der Mann. Betrachten Sie sich denselben einmal.

Veran nnd sagt wörtlich: Es ist derselbe Mensch t (Grotze Sensation). Er war aber etwas schmäler.

Vorsitzender: Heute ist er blässer, wie gewöhnlich.

Zeugm: Die Augen sind dieselben. Das erste Mal hat er mich so bös an-

Pcrsönttchkeit 6enbcr: fa0Cn aIfo' soweit man ihn erkennen kann, ist es dieselbe

r -/"geklagter: /sichtlich verwirrt, ringt nach Worten, stolpert in der Rede und bemerkt, wahrend eine leichte Rothe fein Gesicht überfliegt:)Ich habe Sie nicht oc- I sehen, wie wollen öie mir denn gesehen haben." (Sensation). 0

Vorsitzender: Sie waren doch gar nicht in dem Rumpff'schen Hause. (Iro- I ursch). Sie konnten die Frau dann ja auch nicht gesehen haben.

suh^ sofort, daß er sich beinahe hineingallopirt hätte; er wird dunkelroch und schweigt verwirrt. Jedenfalls wird diese Zeugenaussage von bestimmender Wirk- ung auf den ganzen Prozeß lern. Das dreizehnjährige Töchterchen der Frau Canip- ^uus/u^b/Luuch noch vernommen wird, kann nichts Erhebliches aussagen und ist außer Stande den Angeklagten zu rekognosclren. Die weiteren Zeugenaussagen, die bl§ rum Schluß des Vormittags abgegeben werden, beschäftigen sich ausschließlich mit bem Aufenthalt Lieske S in ^ankfurt und der Art und Weise, wie er hier die letzten Tage vor dem Morde verbracht hat. Die meisten conftativen die Identität Lieske's, sTn °ftrJ ^arter d^ptelt haben, und die meisten geben auch zu, daß sie

den Angeklagten sehr oft nut einer Tuchmutze auf dem Kopf gesehen haben. Tie Ver­handlung wird um halb zwei Uhr abgebrochen und bis um vier Uhr vertagt Tie Ze^^a^Essa.^n sind nunmehr beendet. Nachmittags wird die Beweisaufnahme geschlossen und die Plaidoyers beginnen Morgen früh. Die Urtheilsfällung ist also für morgen

I Mittag zu erwarten. ö 11 0

. ^Zweiter Tag Nachmittags-Sitzung.

?cachmittags-^itzung wird mit der Vernehmung des Amtsrichter Klaus von Schwetzingen eröffnet, der sich zufälligerweise hier besindet. Zeuge, der Lieske zuerst vernahm meinte, als er ihm vorgeführt wurde, es könne der Mensch mit dem Frank- snrter Rivrde m Verbindung stehen. Er holte Gerichtsarzt Klein und ließ ihn Lieske's Handwunde sehen. Sie wurde erkannt, als von einem Schnitte herrührend. Befragt, wie er heiße, antwortete der Haftting: Henrich Nau, weil er dessen Papiere bei sich !inhrtpriÄfdtUn0r?bnnn eine Darstelluua der genugsam bekannten Schieß-Affaire und erzählt alodann, daß er die Staatsanwaltschaft von Mannheini sofort unterrichtet ei' ^ie .a $b£. nnr/te Zusendung des Verbrechers ersuchte. In der Eile, wie dies geschah, ging vw plattgedruckte Kugel verloren, die der Zeuge aber aufs Bestimmteste wahrgenommen hatte.

Vorsitzender: Wo kam der Angeklagte her, b. h. seiner Aussage nadb.

U.0 6' r 0?b an' cy ^CI Heinrich Nau von Frankfurt und bezüglich dcr Wunde sagte er, sie rühre von einem Falle her. Bezüglich des Schießens habe er ihn nicht vernehmen können, weil er ju schnell von Mannheim aus requinrt worden sei. Criintnalcontntiffar von Hacke wird hierauf vernommen. Er gibt an, daß er D?rkCtl?a^ Lausanne gewesen und sich dort das Protocoll und Mit-

gliederbuch des Arbeitervereins habe zeigen lassen. Dort stehe, daß dcr Schuhmacher Julius Lieske vonBerlin am 14. Juni 1883 in den Verein eingetreten sei. Seine ^-^s^w 0te am.5, toepternber 1883. Arn 24. August 1883 wurde Lieske zum Sur 'Hpvlnn 'Üai-ii lir.A.,,, L.a In . r scher lenbenj, wie das auch schon aus Pcrson des Bovsitzenden, des Schließers Johann Feidel aus Budapest hervorgehe.

/r^och Aussage des Zeugen, em Freund von Guttmann und er wurde in Ge- scllschast des österreichischen Anarchisten Schlossers Johann Schiller in Hamburg ein­mal verhaftet, weil er eben Guttmann einmal in Mannheim besucht haben sollte. Feidel war Vorsitzender der Versammlung, in welcher Lieske zum Bibliothekar gewählt worden ist, und dcr Zeuge bat sestgestcllt, daß Guttmann, der in dcr Sache Rumpff coinplicirt war vom 3. Ma,^ bis 12. Juni 1884 dem gleichen Arbeiterverein angc- horte Zu dieser Zeit war Seidel noch anwesend unb auch Vorsitzender des Vereins Dw Verbindung resp. Bekanntschast Fcidels, Guttinanns nnd Lieskcs ist s°mft als feststehend anzunehmen. 1 '

Ä?. rV "ur wenige Tage in Lausanne. Ich arbeitete dort nicht. Esc sind doch Mitglieder des Vereins da. Die müssen mich dock kennen

Herr v. Hacke: Am 10. August 1883 fand unter dem Vorsitz eines Anarchisten Namens H-mcmann eme Versammlung statt, in welcher cr mitthcilte, daß sich welche gesunden, die die -Lache in die Hand nehmen wollten". Es sollte A^es aber sebr ac- beI!" Fh°lftn werden. In Gens seien schon 150 Frs. gesammelt worden Feid l unterstützte Heinemann und aus dem Protocoll einer der nächsten Sftmnaen craicbt sich, daß schon die zweite Numn,-r des anarchistischenRebell" ?rschinien sft ,u?e en Abonnement unter einem Motto aufgeforbert wurde. 5 oqicn

handelt sich im Folgenden um die Vereidiguna des apunpH 'l? n n bWm ah,u,,kn unb d" Gen^ishos Ml-tzi sich

L SSv ÄSÄSä* " "

cini0er »Kr-startikcl" aus demRebell" und dcr i,?irb bort dem Dynamit-Attentate aus dem Clesernhose Weihrauch ge- sttcnt und bedauert, daß Herr Rumpff nicht mit in die Lust geflogen. Dann wird um