Einzelbild herunterladen

ist, wird in

2108,20 JL

129,80 JL

1978,40

JL

vtL

hiervon gehen ab:

Verwaltungskosten Drucksachen, Porto rc.

. 111, JL - 18,80 ,,

Petersburg, 30. April. Anläßlich der im englischen Parlamente mitgetheilten Depesche Lumsdens vom 17. April über den Zusammenstoß vom 30. März schreibt der Regierungsanzeiger": Ungünstige Lokalverhältnisse, namentlich der schlechte Zustand der Wege, sowie das Austreten der Flüsse und Kanäle verzögerten die Ankunft des Offiziers, welcher den ausführlichen Bericht Komaroffs über die Affaire vom 30. März überbringt. Gleichwohl enthielten die bereits vorliegenden Auskünfte wie die früher eingelangten Depeschen Komaroffs genügende Daten, auf Grund deren es möglich ist, einen richtigen Schluß über den Grad der Begründung der Zweifel Lumsdens hin­sichtlich der Authenticität der Berichte Komaroffs zu ziehen. Indem sie auf das Auf­richtigste wünschte, daß die russisch-afghanische Grenzfrage mittelst freundschaftlicher Unterhandlungen mit England im Sinne der früher zwischen Rußland und England getroffenen Uebereinkunft gelöst werde, willigte die russische Regierung gern ein, die Festsetzung der Grenzlinie den hierzu beiderseits bestimmten Eommissaren zu über­tragen, allein der unerwartete Einmarsch in Pendjeh und das Vorgehen der Afghanen stromabwärts am Murghab und Heri Rud nöthigten Rußland, auch vorzugehen zur factischen Wahrung seiner Rechte gegen die willkürlichen Besitzergreifungen durch die Afghanen. Angesichts dessen wurde Komaroff in den ersten Tagen des Januar an­gewiesen, die Linie Zulfikar längs dem Heri Rud über Karezelias, Kechrizsume, Ehaman-i-Beid, Ehouzichan bis Taschkepri (Pul-i-Khisti) mit Wachposten zu besetzen. Bei Taschkrepi befindet sich eine alterthümliche Brücke über den Kuschkfluß, die West­grenze der Pendjeh-Oase bildend. Den russischen Führern wurde hierbei zur Pflicht gemacht, einen bewaffneten Zusammenstoß mit den Afghanen auf das Sorgfältigste zu vermeiden, es sei denn, daß die Afghanen selbst dazu herausforderten. Die Besetzung obiger Punkte erfolgte am 8. (20.) Februar. Am 4. März theilte die britische Re­gierung durch Mr. Thornton mit, die Afghanen seien aufgefordert, die russischen Truppen zum Zwecke der Verdrängung aus ihren Stellungen nicht zu übersallen, sondern nur einem weiteren Vormarsche der Russen sich zu widersetzen. Gleichzeitig sprach die britische Negierung den Wunsch aus, daß bis zur Entscheidung der Grenz­frage den Befehlshabern der russischen Wachtposten vorgeschrieben werde, sich jedes

BermischteS. ,r !

Darmstadt, 29. April. sPostpersonalnachrichten.f 1. Ernannt ist der Po«- secretair Blümel in Darmstadt zum Ober-Postdirectionssecretair.

2. Versetzt sind der Poftsecretair Venus von Darmstadt nach Hainsberg-Oeu ' in Sachsen behufs Uebernahme der Postmeisterstelle daselbst, der Postsecrcr Schreiber in Frankfurt (Main) nach Bensheim und die Poftassistenten C o n von Radolfzell nach Heppenheim (Bergstraße) und Do l ding er von .veppcnye (Bergstraße) nach Radolfzell. , ,

3. Gestorben ist der Ober-Telegraphenassistent Gebauer ui Darmstadt.

Darmstadt, 29. April. Der Abg. Lautz hat in einer an die Regierung richteten Interpellation Anlaß genommen auf die mitunter nicht unbederl n Schädigungen hinzuweisen, welche den angrenzenden Grundbesitzern durch Anpf * von Bäumen, deren Wurzeln sich weithin ausbreiten, entstehen und vorgJ ) 3, diesen Mißständen durch ausgiebige Anpflanzung von Obstbaumen,. bei wett)

I Nachtheile nicht zu befürchten stehen, zu begegnen, resp. Auskmrst darüber ' ' man geneigt sei, auf diesen Vorschlag einzugehen.

bleiben sonach zu vertheilen und zwar erhalten: ,

der Alice - Frauenverem für Krankenpflege nut dem Alice- Hospital (früher Heilanstalt in der Mauerstraße) und der Abtheilung für Waisenpflege . . . 989,20 A

der Alice-Verein für Frauenbildung und Erwerb mit der Bildungsanstalt für Handarbeit­lehrerinnen und der Industrieschule für er­wachsene Mädchen .... . 989,20 JL

zusammen 1978,40 JL

An Beiträgen sind in 1884 eingegangen:

Einmaliger Beitrag der Spar- und Leihkasse für die Land­gemeinden des Kreises Mainz jährliche Beiträge (nach Abzug der uneinbringlichen) .

zusammen

Ganzen dreizehn, von denen die meisten die Gültigkeit der in Frage stehenden Wahl beantragten. nd entschied sich das Haus für die Abgeordneten Penzig, Woer- mann, Payer, Lorenzen, Lüben, Ziegler, Dr. Witte und v. Estorfs.

Ein bettübender Einblick in die Wahlmache zeigte sich bei Bestechung der Wahl des Abg. Merbach in Sachsen und des Abg. v Wurmb m Wiesbaden; m ersterem Falle hat, wie von einigen socialdemokratischen Rednern angeführt wurde, der Terrorismus der Arbeitgeber gegen ihre Arbeiter erschreckliche Resultate geznttgt, das Haus anerkannte zwar die Wahl als gültig, beschloß aber, die diesbezüglichen Acten durch den Herrn Reichskanzler der sächsischen Regierung zur Kenntnißnahme zu uber- senden - In dem anderen Falle dreht es sich um flagrante Gesetzesverletzungen und Wahlbeeinflussungen. So soll, um ein Beispiel anzufuhren, der Candidat v. Wurmb der Regierungspräsident in Wieshaden ist, in Bezirken, wo Thomndusttie getrieben wird, den Wählern in Aussicht gestellt haben, daß an den fiskalischen Mmeralbrunnen in Nassau wieder ausschließlich Krüge und feine 34aid)en me^r yrc 2Senöent)ung fommen würden; ferner sind von Bürgermeistern Stimmzettel für v Wurmb Mit der Weisung ertheilt, diese Zettel zur Urne zu tragen, und m der Verleumdung des Gegencandidaten wurde da^s GröbUchste 9^^ , ^er diese Vorkommnisse Ermittelungen anstellen zu lassen da dieselben die Wahl des in Frage stehenden Abgeordneten sehr zweifelhaft machen würden, zumal dieser nur mit einer Majorität von 30 stimmen seiner Zett $ h Desgleichen wurde bezüglich der Wahl des Abg. Dr. Ha ar mann beschlossen, bei der das Resualtat auch von dem Ausfall von Ermittelungen abhängt.

Die Wahl des Abg. v. Lyskowski wurde entgegen dem Anträge der Corn- Mission vom Plenum für gültig erklärt. Es drehte sich hierbei besonders um die Be­theiligung einiger besoldeten Standesbeamten, welche als Staatsbeamte zu betrachten sind %ie Wahlvorsteher und Protokollführer fungirt haben. Nach dem Wahlgesetz vom 31. Mai 1869 dürfen nämlich diese Functionen nur von Personen ausgeubt werden, welche kein unmittelbares Staatsamt bekleiden.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz - Bureau.

Berlin, 30. April. Von dem Abgeordnetenhause wurde heute der erste Para­Graph des Huene'schen Antrags in der von der Eommission beschlossenen Fassung an­genommen, wonach der auf Preußen entfallende Bettag an Vieh- und Getreidezollen nack Abzug von 15 Millionen den Communen überwiesen werden soll. Im Lause der Debatte bestritt der Finanzminister v. Scholz, daß sich die Ansicht der Regierung ge- I ändert habe. Die Regierung befinde sich nur einem schritt der Initiative des Hauses gegenüber, mit welchem sie sich einverstanden erkläre. Der nationalliberale Antrag enthalte mancherlei Vorzüge und er, der Minister, habe sich gegen dieUeberweisung schwankender Einnahmen erklärt, nicht aber, wenn es sich um bestimmte, für alle Zeittn zu überweisfnde Einnahmen handelt. Ferner erklärt der Minister, er glaube Nicht, daß das Haus in nächster Zeit oder in absehbarer Zeit einem Gesetzentwürfe in Be­treff des Tabakmonopols gegenüberstehen werde.

Die Fortsetzung der Berathung findet morgen Vormittag 11 Uhr statt.

Paris, 30. April. General Courcy schiffte sich heute in Toulon nach Tongkmg I tin. Eine Depesche aus Hanoi vom 30. ds. meldet, daß die Chinesen die Positionen raumtem^^ April.Standard" sagt, England betrachte die Besetzung Merutschak's durch die Russen als eine entschiedene Verletzung des Abkonrmens vom 17. März und verlangt von der russischen Regierung Erklärungen. DieTimes be­hauptet, die Vorschläge Englands seien nicht auf den Zwischenfall Pendfehs beschrankt, obwohl derselbe den Hauptpunkt der Unterhandlungen bilde. Mit dem Vorschläge, wegen der Vorgänge am 30. März eine Untersuchung vorzunehmen, str gleichzeitig bas Anerbieten gemacht, die afghanische Grenze tatsächlich tn der von Rußland vorge- schlagenen Weise zu reguliren unter der Bedingung, daß Rußland vertragsmäßig eine | deutliche und bedingungslose Garantie gebe, daß es unter keinen Umstanden versuchen wolle, sich Herats zu bemächtigen. , w. ,

Oberhaus. Lord Granville theilte mit, Herr v. Staal habe gestern erklärt, die russische Regierung habe keine Kenntniß von dem Vormarsch auf Merutschak. Ein gestern Abend eingegangenes Telegramm Lumsden's erklärt, das Geiucht von der Be­setzung Jet ganz ^^Mall-Gazette" schreibt, die Aussichten für Erhaltung des Friedens seien gegenwärtig erheblich günstiger als zu Anfang der Woche. Man glaubt, der Zwischenfall von Pul-i-Kisti werde durch die fetzt eingehenden detaillirten Depeschen sich in befriedigender Weise erklären und als erledigt angesehen werden, wenn die russische Regierung die Action Komaroff's rechtfertigen könne. Die Grenzfrage sei bereits ge­ordnet, die neue Grenze laufe nördlich von Zulfikar und Merutschak. Die Ge­rüchte von der Absendung eines englischen Ultimatums nach Petersburg seien unbegrmidet^ englisch-deutsche Commission für die westlichen Südsee-Jnseln beendete

Petersburg, 30. April. DasJournal de St. Petersburg" bespricht die Rede Gladstone's, welche wohl geeignet sei, Versammlungen hinzureißen. Dieses Resultat sei erreicht und werde schwerlich zu beseitigen sein durch nachttagliche Ueberlegung und Kritik. DasJournal" will sich darauf beschränken, zu constatiren. daß einige der Äußerungen Gladstone's kaum eine Kritik würden ertragen können, da sie durch vor­aufgegangene oder folgende Aeußerungen desselben Redners widerlegt wurden. Das Journal" verweist auf die vier sich widersprechenden Berichte Lumsden's und bemerkt, es sei nicht erstaunlich, wenn das Londoner Cabinet in Folge dieser einander wider­sprechenden Berichte nicht aufgeklärt worden sei und Stephen nach London kommen lasse. Werde nach den Auslassungen Stephen's das englische Cabinet klarer sehen? DasJournal" wünscht es im Interesse der Wahrheit und Beruhigung.

Moskau, 30. April. DieMoskauer Zeitung" sagt, wenn England den Krieg nicht wolle, müsse Port Hamilton geräumt werben, andernfalls sei Rußland genöthigt, mit der Besetzung Herats zu antworten. Das Katkow'sche Blatt glaubt, die Frage, ob Krieg oder Frieden, müsse sich dieser Tage entscheiden.

100,- 316,15 416,15

Vorrückens zu enthalten. Die russische Regierung ging hierauf mit eungen Beschränk­ungen ein und da nach den russischen Informationen ein russischer Vorposten bereits in Taschkepri stand und ein afghanischer in Aktepe, so wurde Koinarost aufgefordert, sich der Besetzung der Oase Pendjeh zu enthalten. Hierbei hatte man im Auge, daß die bei der britischen Regierung eingelaufenen Berichte Lumsdens obige Daten voll­ständig bestätigten, da die russischen Wachposten in Pul-i-Khisti standen und die afghanischen in Pendjeh (rechts vom Kuschkflusse), so schloß die Erklärung der brttsichen Regierung, daß die Afghanen aufgefordert seien, die Vorwärtsbewegung, emzustellen, vollständig die Möglichkeit aus, anzunehmen, daß die afghanischen Vorposten auf das linke Ufer des Kuschk vorrücken könnten. Als Komaroff am 13./25. Marz Taichkepn sich näherte, fand er auf dem linken Ufer des Kufchk, also außerhalb des Rayons von Pendjeh eine afghanische Befestigung und da das seinen Informationen widersprach, so erachtete er sich verpflichtet, zur Sicherstellung seines unbedeutenden Detachements von dem Commandeur der Afghanen die Räumung des linken Kuschkufers zu verlangen. Die Weigerrmg fettens des Letzteren war die unmittelbare Ursache des Zusammenstoßes vom 30. März. Hieraus geht klar hervor, daß Komaroff die ihm zugeschnebene Absicht, einen Zusammenstoß herbeizuführen, gänzlich durch die Ohatsachen widerlegte, und als er auf der Räumung des linken Kuschkufers bestand, die erhaltenen Befehle nicht über-- schritt. Die russische Regierung ist einstweilen der Möglichkeit beraubt, die Frage^zu entscheiden, warum die gedachten Befehle, welche, wie oben ausgeführt, mit den In­formationen der englischen Regierung übereinfthnmten, durch die englischen Offiziere, welche dem afghanischen, Pendjeh occupirenben Detachement.zucommandirt waren, anders aufgefaßt wurden. Eine Depesche Komaroffs vom 6./18. April enthalt Auf­klärungen über einige Punkte der Depesche Lumsdens vom 17./4. April, über welche ein endgültiges Urtheil Komaroffs selbstverständlich noch nicht eintreffen konnte.

Petersburg, 30. April. DerRegierungsanzeiger" veröffentlicht etne Depesche Komaroff's aus Aschabad vom 12./24. April, worin derselbe meldet, er habe tue Depesche, welche die Besetzung Pendjehs untersagt, am 11./23. März erhalten. Da er nur Vorposten commandirt habe, machte er die Depesche nicht allgemein bekannt. Oberst- üeutenant Zakrszewski unterredete sich und correspondirte nut seiner Erlaubnis; mit den britischen Officieren ganz privatim. Zakrszewski erhielt niemals die Berechtigung, officielle Pourparlers zu führen. Er (Komaroff) habe mit seinen Forderungen un­mittelbar an den Commandirenden des Afghanendetachements sich gewandt. Oberst Alichanow fest mit einer Sotnia Turkmenen in der Richtung nach Morkala am dies- ! fettigen Ufer geritten, bis Pendjeh vorzudringen, habe er nicht beabsichtigt. Bei Tage mit nur einer mit Säbeln ausgerüsteten Sotnia im Rücken emes 4000 Mann starken Detachements vorzugehen, sei undenkbar. Auf den Höhen des rechten Murghab­ufers fei eine Compagnie marschirt; dieselbe habe noch nicht einmal die Hohe der russischen Wachposten am linken Ufer erreicht. Als die Afghanen anzurucken begannen, fei die Compagnie auf Befehl in's Lager zurückgekehrt. Bel den beständigen Orans- locationen auf Hunderte von Wersten sei er (Komaroff) der Möglichkeit beraubt, zu genau bestimmten Terminen Berichte zu erstatten, werde jedoch alles Beachtenswerthe möglichst berichten. Außergewöhnliche Ueberschwemmungen der Flusse und Canäle unterbrachen die Communication. Die Ueberschrettung der Flüsse war nur geschickten Schwimmern möglich. Bei Serahks sei seit dem 6./18. April nichts vorgefallen.

Stockholm, 30. April. Das Svenska Telegramm-Bureau erklärt die gestrige Nachricht derKopenhagener Nationaltidende", daß gegenwärtig infolge der Jnittatwe I Frankreichs zwischen Schweden-Norwegen und Dänemark wegen Neutralität auf I gemeinsamer Basis bei einem eventuellen englisch-russischen Kriege Unterhandlungen stattfänden, für unbegründet. Die Initiative dazu sei lediglich von Schweden-Norwegen I ausgegangen.

welche zur Vermehrung des Kapitalstocks verwendet werden mußten.

Der Kapitalbestand bettug:

Ende 1883 ..... 52872.11

Ende 1884 53 456,88

er hat sich sonach, theils durch Kapitalisirung. der Beiträge, theils durch .vortheilhaften Verkauf und Ankauf von Werthpapieren, vermehrt um . . . . . . 584,77 JL

Darmstadt, den 24. April 1885.

Für den Vorstand der Alice-Stiftung.

Der Vorsitzende:

Dr. G 0 ldmann.

Universität- - Chronik.

Die Wiener Akademie der Wissenschaften hat einem Stndirenden dir Berliner Universität, dem Candidaten der Mathematik, Mathias Lerch, eine besondett Auszeichnung zu Theil werden lassen, indem sie beschlossen hat, eine Arbeit des nannten Studenten aus dem Gebiete der algebraischen Gleichungen in den Wal­lungen ihrer mathematisch-naturwissenschaftlichen Klaffe zu veröffentlichen.

An der B er liner Universität sind mit Beginn dieses Semesters zwei neu Stipendien - Stiftungen in Kraft getreten, die eine, das Stipendium Laurentianum, 1 für Studirende der klassischen Philologie und der das klassische Alterthum betreffeiioi' historischen Wissenschaften bestimmt, die andere soll an bedürftige Studirende Griechenland vergeben werden. Der Curator t)e§ Stipendium Laurentiannm ist Promis

Der Germanist Professor Dr. Voigt ist von Greifswald nach Kiel benM1 worden. Er wird noch in diesem Semester seine neue Stellung antteten.

fAlice-Stiftung.j Nachdem von Sr. Königlichen Hoheit dem Groß- Herzog mittelst Allerhöchster Entschließung vom 22. l. M. der von dem Vorstand Ent­worfene Plan zur Vertheilung der 1884er Zinsen genehmigt worden Gemäßheit des § 9 der Statuten dtachstehendes veröffentlicht:

Die 1884er Jahreszinsen betragen .

Kei des s'L

^sMrlÄ giS Mel m bte -oiu tt feine 3-it

bieijätirigenU* 1Ur ersten

9(uQuft bis JUNI letzten vier Wch- lfttägige) Uebuiik Vorjahre, dringendsten öeue feit, für diele M Wählen, irgend ^ Infanterie f-nd^ Commando durch vielsten betheiligten

- Wie di Witt, so.ist von Schiefertafeln vert mit der Feder schr der Städte, welch« darum ftühzeitige

- Ein \t Eegmd Jütlands, daß dein Reiter, an einer einsamei cipedisten in's Ai Vaterunser zu be hole, welchem er rooetete, er habe über den vom C großen Spinne,

- sEin aus München in im Staate dtewi Farmer Namen? mitzunrachen. 3 später in Folge der Geburt des als ihr Kind 4 zuriickkeftte, wo; feine Spur j« ft

AnW . Mit dem 1.1 trag Ul «ertaris^elch. ^r des Augy Beruhtigumen e

Nähere Ausk «Mtione

Gießen, den 2 Großhey

Archn 5* fireiöi N«n nad feMtn All s ?* 2 feiten , Sn, s8tnfeb» |-