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Müller.

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94,50

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112,50

Ml Versteigerung.

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ufammtn Men.

Wilh. Krämer,

Commissionär.

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Großmühle.

Keittäge. faul von

Der Kreisingenieur: Gnauth.

Der Kreisingenieur: Gnauth.

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WO 4

ie Land-

25,20

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500,61 288,10

136,

1) Planirarbeiten

2) Pflasterarbeiten

3) Maurerarbeiten

4) Brechen von Chaussir- steinen

5) Fahren von Chaussir- steinen

wegen 3... - triebe Unterhandle

Holzversteigerung.

Kommenden Freitag, als den 8. Mai d. I. sollen in dem Langs- dorser Gemeindewald folgende Holz - sortimente versteigert werden:

Eichen-Stämme von 1837 Ctm. Durchm., 313 Mr. Länge, Hainbuchen-Stämme von 19 bis 22 Ctm. Durchm., Fichten- u. Kiefern-Stämme von 12-29 Ctm. Durchm., 9-24 Mtr. Länge, Raumm. Buchen-Scheitholz,

eau erklärt die *1 j infolge der ^mtiara?

Bekanntmachung.

In unserem Firmen-Register wurde heute eingetragen, daß die Firma Jakob Rühl zu Gießen" erloschen ist, und daß die Ehefrau des Michael Jakob Rühl daselbst, Maria geb. Ockel, mit Einwilligung ihres Ehe­mannes, ein kaufmännisches Geschäft aus ihren Namen und unter der Firma M. I. Rühl Frau" betreibt.

Gießen, den 29. April 1885.

Großh. Amtsgericht Gießen.

Heute, Samstag den 2. Mai,

Nachmittags 2 Uhr, Mrtskhung der Versteigerung d-8 Nachlasses der Frl. A. Münch. Lud- rot!8§<Sr?JLe 59, und kommen

A^ttstellen mit Sprungfeder-Einlagen, Roßhaarmatratzen, vorzügliche gute Vetten, Teppiche, Uhren, Service und ferne Nrppsachen, Blumenvascn, ein ß^.o^rer u. ein kleiner Küchenschrank mrt Glasaussatz und viele andere Gegenstände

,-JL 80 feilen

Mcr- jt) und

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hm .Hoheit bnn Elch von bem VorDö B! jt worden ist, in |

. . 2108,20 Jk

Schiffs Nachrichten.

transatlantischen Telegraph^ Der Postdampferr Amerrca, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 15. April °bgegangen war, ist am 28. April, 4 Uhr Morgens, in Newyork und heute wohlbehalten tu Baltimore angekommen.

30. April. (Per transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. April vonBremen und am 20. April von Southampton abgegangen war, ist am 29. April, 10 Uhr Morgens, wohlbehalten m Newyork angekommen.

Wegzugshalber ist das

Wohnhaus nebst schönem Obst- und Gemüsegarten des Herrn Bahnmeister Binnecker Hierselbst sofort zu verkaufen.

Dasselbe soll am nächsten

Samstag den 2. Mai a. e.,

Nachmittags 2 Uhr, iin Hause selbst öffentlich freiwillig unter den günstigsten Zahlungsbeding­ungen versteigert, und der Zuschlag bei annehmbarem Gebote sofort er- theilt werden.

20 Stockholz.

Der Anfang ist Morgens 9 Uhr. Langsdorf, den 30. April 1885. Großh. Bürgermeisterei Langsdorf.

Köhler. 3379

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Md 5?nl mW Atz "pnl, Uber welfr l-effm konnte nentli^t eine Depetz

habe die Depetz- Balten. Da er n iwn bekannt. Cberft, Mer Erlaubnis hk Es Die Berechtige nen Forderungen i® sich gewandt. Cbm ach Morkala am biß licht beabsichtigt. K ckcn eines 4000 Mm! i des rechten Murgtzt cbimai die Höhe ie i anzurucken begann;- en beständigen T« Möglichkeit beraubt, ii i alles^ Beachtensivm!; er Flüsie unb (Mt

7) Steinschlagen

8) Caussirarbeiten uÄ,uv

Kostenvoranschlag, Pläne und Be­dingungen sind auf Großh. Bürger­meisterei Göbelnrod einzusehen; weitere Auskunft ertheilt Bezirksbau­aufseher Maringer in Grünberg.

Gießen, am 27. April 1885.

Vergebung von Straßenbauarbeiten.

Die nachstehenden, zum Umbau des Vicinalwegs von Göbeln­rod nach Beltershain in ersterer Gemarkung erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen

Montag den 11, Mai,

Nachmittags 1 Uhr, auf Großherzoglicher Bür­germeisterei Göbelnrod min­destfordernd versteigert werden:

? sicher Kaufmann in Kansas City. Während er sich vor iroei wahren (Ne- °°r-i-bk °r sich in eine wunderM chc

M ttn "> Januar i>. I. starb Brandt und hinter-

decktc bie Vermögen. Nach dem Todte ihres Mannes ent-

Johnson^gemcsm ' b 6 blC$od,ter ber ersten Gattin Brandts und des Farmers das Wassera^^^^-Ert für die Haushaltung, Küche und dergleichen.^ Nimmt man bricht als d°ie aekÄ-e^ 2?-Tf£ I? I)nt.t b=r Kttt so fest, daß jede ander- Stelle chcr Vorrellan b rmf h. - r Ve 3c,r.bJ0*en Gegenstände aus Steingut, Glas oder Att n aefrfX' b ber °uss°tz°n kann, so kann dies auch nach bent

f0 ftpif"nn®rr '°rlche gekittet werden sollen, erhitzt man nach dem (Z)ew. f. Hess, ungefähr brs zur Warme des siedenden Wassers, streicht mittelst eines ®brakbrfi^«8hba8 bUt* bie dünnflüssig gemachte Wasserglas auf beide Flachen, druckt sie dann zusammen und umbmdet sie mit einer Schnur. Den gekitteten Ekommen stattgcfunden^hat^0^ 0e1,ber lie6eu- bis die Austrocknung

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jungenJ,

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6) Aufsetzen von Chaussir- steinen

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Anzeige.

Das Vureau des unterzeichneten, seit diesem Monate in Wirksamkeit getretenen Amtes befindet sich in dem Eckhaufe der Promenade- und Frank­furter Straße (Nr 2).

Darmstadt, am 29. April 1885.

Großher?ogtiches Erbschaftssteueramt.

___________Dr. Muhl, Finanzrath. 3355

Knüppel, Reiser,

Aeilgeöotenes.

Zu verkaufen: 1 Germania von I. Scherr, und 1 Hellas und Rom von I. v. Falke. Beide Werke, noch neu, werden zu erniedrigten Prei­sen abgegeben. Das Nähere zu er- fragen in der Exped. d. Bl. 3369

Zu verkaufen:

3 Mühlwellen mit 2 Kammrädern, 2 Paar französische Mühlsteine, Va- lancierhaue, 2 runde Eisen, 2 Cylinder- kasten mit Cylinder, ä 3 Meter lang Schnecke und Schöpfwerk, Griessortirer^ Schwungmühle, 2 Trichter mit Zube­hör, 1 gußeiserne Presse.

Die Gegenstände sind in gutem Zu­stande und werden, nur wegen Neubau, nicht passend, verkauft.

52 872.11

. . ~ UH 1OÖO jiaugerunoenen Bleyzahlung ergab sich, daß

rn den Kreisen Gtetzen und Alsfeld am meisten Rindvieh gehalten wird, da die dortige Aufnahme einen Bestand von 27,204, resp. 24,737 ergab, während auf den Kreis Mainz nur 7326, auf denjenigen von Darmstadt auch nur 7428 entfallen.

yriedberg, 29. April. Heute Morgen verletzte sich ein Schüler des Obstbaum- <myus sehr bedeutend, indem er sich mit dem Oculirmesser die Pulsader durchschnitt. Da rasch ärztliche Hülfe zur Stelle war, so ist vorläufig für den jungen Mann wohl nichts zu furchten.

. Frankfurt a. M., 29. April. Ein tragischer Vorfall ereignete sich gestern Abend. Kurz nach 10 Uhr fiel m einem Hause der Neuen Nothhofstraße im 3. Stock ein Schuß. Polizei und ^Nachtwächter drangen ein und gelangten an ein Zimmer, welches verschloßen war und mit Gewalt geöffnet werden mußte; sie fanden daselbst em m der Friedberger Gasse wohnendes Mädchen auf dem Sopha in seinem Blute liegend, während ein junger Mann, ihr Geliebter, Namens Bonn, welcher in dem Zimmer wohnte, sich wie rasend geberdete. Das Pärchen wollte sich gemeinsam den Tod geben, hatte sich auf das Canape gesetzt und hier feuerte B. Der Geliebten die Kugel in die Brust, welche im Rücken stecken blieb; Hand an sich selbst zu legeu, fand er keine Zeit mehr. Er wurde gefesselt und abgeführt, das Mädchen aber in das Spital gebracht.

Das General-Commando des 11. Armee-Corps in Kassel hat bezüglich der diesjährigen Uebungen der Ersatzreserve bestimmt, daß diejenigen Ersatzreservisten, welche zur ersten (zehnwöchentlichen) Hebung eingezogen werden, diese Hebung von Ende August bis zum 29. October ableisten, daß die zweite (vierwöchentliche) Hebung in den letzten vier Wochen der ersteren, also vom 1. bis 29. October, und daß die dritte (14tägige) Hebung in der Zeit vom 29. Juni bis 12. Juli, also 7 Tage später wie im Vorjahre, stattfindet. Letzteres ist deßhalb angeordnet morden, um die Zeit der dringendsten Heuernte den Mannschaften freizulassen, soweit als dies die Nothweudig- keit, für diese dritte Hebung die zur Ausbildung im Felddienste geeignetste Zeit zu Dählen, irgend gestattet. Die Hebungen der Mannschaften des Beurlaubtenstandes der Infanterie finden in der Zeit vom 9. bis 20. Juni statt und glaubt das General- Commando durch die Wahl dieses schon bewährten Zeitpunktes die Interessen der am meisten betheiligten bürgerlichen Berufskreise am besten zu berücksichtigen.

Wie diePreußische Lehrerzeitung" in einer ihrer letzten Nummern mit­checkt, so ist von Seiten der städtischen Schulbehörde in Köln der Gebrauch der Schiefertafeln verboten worden; sogar die A-B-C-Schützen sollen von Anfang an nur mit der Feder schreiben. Nach dem Berichte desselben Blattes mehrt sich die Zahl der Städte, welche auf Lehrerinnen verzichten. Als Grund wird Kränklichkeit und darum frühzeitige Pensionirung angegeben.

Ein schneidiger Radfahrer machte unlängst eine Tour in eine abgelegene Gegend Jütlands, woselbst dieser Sport noch gänzlich unbekannt war. Es traf sich, daß dem Reiter, welcher im Dunkeln mit angezündeter Laterne seinen Weg fortsetzte, ar einer einsamen Stelle ein ehrbarer Landmann begegnete, welcher kaum den Velo- cipedisten in's Auge gefaßt hatte, als er zur Seite stürzte und auf den Knieen ein Vaterunser zu beten begann. In dieser Situation traf ihn bald darauf ein Landbrief­bote, welchem er auf feine Frage, was ihm denn passirt sei, bebenden Mundes ant- ii>ortete, er habe soeben den Teufel auf einer Windmühle gesehen. Das geht doch Wer den vom Coburger Staatsanwalt angestellten Vergleich des Velocipedes miteiner großen Spinne, welche gespensterhaft an den Passanten vorbeisaust."

(Ein Roman ans dem Leben.) Im Jahre 1859 wanderte August Brandt aus München in die Vereinigten Staaten ein und ließ sich in dem Städtchen Shushan im Staate Newyork nieder. Zwei Jahre später traf Brand als Substitut für einen F armer Namens Johnson in die Unions-Armee ein, um den Krieg gegen die Rebellen uritzumachen. Brandt's Fran blieb in der Familie Johnson's und bekam ein Jahr später in Folge eines Verhältnisses mit Johnson ein Kind, eine Tochter. Bald nach ber Geburt des Kindes begab sich die Frau nach Rutland, Vermont, woselbst sie starb, alls ihr Kind 4 Monate alt war. Als Brandt nach beendetem Kriege nach Shushan zmrückkehrte, war Johnsohn gestorben und von dem Kinde seiner, Brandt's, Fran Hine Spur zu finden. Brandt begab sich nach dem Westen und wurde im Laufe der

Kirchliche Anzeigen der Stadt Meßen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag Cantate, 3. Mai.

Vormittags 9V3 Hhr: Pfarrer Dr. Naumann. t ,, Nachmittags 2 Hhr: Pfarrer Dingeldey.

Kmderkrrche, Vormittags 11 Hhr: Pfarrer Dingeldey.

... für die Gymnasiasten und Stadtschüler, Nach-

mcktags 3 Hhr, in der Stadlkirche, Pfarrer Dingeldey.

Montag, den 4. Mai, Abends 8 Hhr, Bibelstunde in der Kleinkinderschule, Phcklpperbnef, Kap. 4, 1-9. Pfarrer vr. Naumann.

i. m Am Sonntag, den 10. Mai, wird das heilige Abendmahl gefeiert werden- die Beichte findet am Samstag zuvor, ausnahmsweise Nachmittags 4 Hhr, statt-

Die für die Armen unserer Gemeinde erhobene Kirchenkollekte betrug am Sonntag, Quasimodogeniti 24,48 Jt, unb am Sonntag Jubilate 26,46 JL

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 3. bis 9- Mai besorgt Pfarrer vr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

4. Sonntag nach Ostern.

(Cantate ) , Don 6 Hhr an Beichte. Hm 7 Hhr: Frühmesse und Austheilung der h. Com- munion. V2IO Hhr: Hochamt und Predigt- Um 2 Hhr: Maigebet.

Am Dienstag und Freitag um 6 Hhr: Maigebet.

Gottesdienst in der Synagoge.

Freitag Abend 6^ Hhr, Samstag Morgen 8 Hhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 810 Uhr.

NertMche Gleitbahnen.

Mit dem 1. k. M. gelangt der Nach­trag III zum OberhessischBayerischen Gütertarif, welcher Abänderung der Nomen­klatur des Ausnahmetarifs für Holz und V erichtigungen enthält, zur Einführung.

Nähere Auskunft erteilen die Ver- bamdsexpeditionen. 3363

Gießen, den 27. April 1885.

_______Großherzogliche Direktion-_______

Vergebung von Straßenbauarbeiten.

Die nachstehenden, zum Neubau einer Kreisstraße von Gru- ningeu nach Lang-Göns er» sonderlichen Arbeiten des II. Looses (Gemarkung Holzheim) sollen durch dm Unterzeichneten

SamStag den 9. Mai d. I., Nachmittags 1 Uhr,

auf Großh. Bürgermeisterei Grü- aiingen im Wege schriftlicher Sub- rmssion vergeben werden, und zwar: 1) Erdarbeiten, veranschl. zu 810, «M. 2) Maurerarbeiten 365,20

Pläne, Voranschlag und Beding­ungen sind auf Großh. Bürgermeisterei G r ü n i n g e n einzusehen, woselbst auch bis längstens zu obigem Termine die Offerten verschlossen einzureichen sind.

Gießen, am 29. April 1885.

129,80 F .