noch mehr wie sonst zu Tage tritt, während England als der eigentliche Herrscher am Nil betrachtet werden muß. — Der endliche Tod des durch Mörderhand getroffenen edlen Garfield war für die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika ein tiefschmerzliches Ereigniß, welches weit über die Grenzen der großen transatlantischen Republik hinaus allgemeine Theilnahme erweckte. Ob es dem Nachfolger Garfielo's, dem jetzigen Präsidenten Mr. Arthur, gelingen wird, die sonst so gesunde nordamerikanische Republik von ihren Auswüchsen, der Corrumpirtheit und Bestechlichkeit des Beamtenthums, zu befreien, muß abgewartet werden. — In Süd-Amerika ist der mehrjährige Kriegszustand zwischen Bolivia-Peru einer- und Chlle anderseits durch einen zwischen Bolwia und Chlle abgeschlossenen Friedensvertrag beendigt worden; auch zwischen Peru und Chlle schweben neuerdings Verhandlungen, welche das baldige Zustandekommen eines definitiven Friedens zwischen diesen Mächten als sehr wahrscheinlich in Aussicht stellen, so daß man sich der Hoffnung hingeben darf, an der Westküste Süd-Amerikas demnächst friedlichere Verhältnisse eintreten zu sehen.
Darmstadt, 29. December. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:
Am 19. December im Königlich Preußischen Hessischen Pionier-Bataillon Nr. 11 in Mainz dem Hauptmann von Pöllnttz und dem Hauptmann Betz hold das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmüthtgen, dem Premier- Lreutenant Geißler II. und dem Secondelteutenant Quasowskt das Ritterkreuz 2. Klasse desselben Ordens, dem Sergeanten Gies ecke, dem Unterofficier Lillig, dem Gefreiten Welcker und dem Pionier Wilke das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für Rettung von Menschenleben" zu verleihen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Eorresponderrz-Vureau.
Berlin, 29. December. Die „Nordd. Allg. Ztg." ist ermächtigt, alle Erzählungen über einen in den letzten Wochen stattgehabten Briefwechsel zwischen dem Fürsten Bismarck und dem Grafen Kalnoky für unwahr zu erklären mit der Hinzufügung, daß in der auswärtigen Politik Nichts vorliegt oder vorgelegen hat, was auf den Gedanken eines derartigen Briefwechsels hätte bringen können.
Mannheim, 29. December. Der Erbgroßherzog ist im Auftrage des Großherzogs heute früh von Karlsruhe hier eingetroffen und hat Die Schutzarbeiten gegen das Hochwasser in Augenschein genommen.
Brüssel, 29. Decbr. Gestern Abend sprang in einer Fabrik zu Dison in der Nähe von Verviers der Dampfkessel, während der Fabrikbetrieb in voller Thätigkeit war. Bis jetzt sind drei Kinder tobt hervorgezogen worden, die Zahl der übrigen Opfer konnte noch nicht festgestellt werden.
Bradford, 29. Decbr. Durch den gestern stattgehabten Einsturz eines großen Schornsteins, der auf mehrere Baumwoll-Werkstätten niederfiel, sind 24 Personen getödtet und gegen 40 schwer verletzt worden. Die Mehrzahl der Opfer besteht aus Frauen und Kindern.
Riga, 29. December. Durch das Eis ist die Passage für Schiffe bei Domesnäs aus's Neue gesperrt.
Konstantinopel, 29. December. Aleko Pascha hat der Pforte angezeigt, daß er die. persönlichen Beziehungen zu dem russischen Consul Krebel abgebrochen habe, welcher im Einverständniß mit einzelnen Mitgliedern der ^o- vinzial-Versammlung gegen ihn agitirt habe.
— Im Kriegsministerium werden neue Instructionen für den Commissar zur Feststellung der türkisch-montenegrinischen Grenze, Vetri Bey, vorbereitet. Es soll damit dem Wunsche des Fürsten von Montenegro entsprochen werden, welcher anstatt des bisherigen, die theilweise Regulirung der bestehenden Grenze bezweckenden Antrages die Vorschläge der Pforte zur vollständigen Delimitirung aller noch in der Schwebe befindlichen Theile des türkisch-montenegrinischen Grenzgebietes zu kennen verlangt.
— Der französische Botschafter, Marquis de Noailles, hat vom Sultan eine Einladung zum Diner für nächsten Sonnabend erhalten.
Hochwasser.
Frankfurt, 29. December. Der Wasserstand des Mains betrug heute Vormittag 10 Uhr 4.45 Mtr. Die an den Main grenzenden niedrig gelegenen Straßen sind überschwemmt. Um 8 Uhr Morgens zeigte der Pegel des Mains in Würzbura 5,26, in Lohr 5,60, in Wertheim 5,65, in Aschaffenburg 4,24 Mtr., in Haßfurt um 9 Uhr früh 4,16 Mtr., langsam fallend. J
Mainz, 29. December. Der Wasserstand beträgt hier Mtr. 5 30. Durch Höherlegung der Pumpstation ist die Stadt wasserfrei. Von Kehl und Maxau wird Steigen gemeldet. Der Aufforderung der Bürgermeisterei, daß bei 5,30 Mtr. der Verkehr nach Bingen eingestellt werde, weil man wieder einen Dammbruch befürchtet, will die Lud- wigsbahn nicht Folge leisten. Vor übermorgen ist ein Fallen des Rheinstromes nicht zu erwarten.
— Heute Nachmittag 5 Uhr ist der Bahndamm bei Oppenheim gebrochen. Der Schaden, den das Wasser dort angertchtet, ist sehr bedeutend.
Mainz, 29. December. Der Rhein ist auf 5,45 gestiegen, der Eisenbahnverkehr nach Worms ist eingestellt. Das städtische Pumpwerk arbeitet noch, die Canalschachte werden ummauert. Das Wetter ist warm und ichön wie im Frühling.
Mainz, 29. December. Wasserstand seit 2 Uhr 5,48 Meter. Nicht mehr gestiegen, vermuthlich wegen des Dammbrnchs bei Rosengarten (Worms). Die Pump- station hält bis jetzt den Wasserstand im Hauptabfangskanal circa 3 Meter unter dein Rheinwasserstand. Durch die Vorkehrungen des Stadtbauamtes ist Gartenseld und Altstadt noch wasserlos. An den tiefgelegenen Theilen der Altstadt sind die Kanaleinläuse abgedämmt. Im Gartenseld sind Schutzdämme gezogen längs dem Bahndämme zwischen Raimundi- und Rheintbor, ferner Querdämme ru beiden Seiten des alten Winterhafens- Das Rheinthor ist geschlossen und vorbereitet zum wasserdichten Verschluß. Die Kanaleinläufe sind ebenfalls verschlossen. Heute Abend wird noch eine Reservepumpe aufgestellt werden. Der Bahnverkehr aus der Ludwigsbahn nach Bingen ist noch nicht eingestellt worden- Im vorigen Monat standen bereits bei 5,20 Meter die niedrig gelegenen Straßen unter Wasser-
Offenbach, 29. December. Das Wasser ist seit gestern um 67 Ctm. gestiegen Heute Mittag 4,75 Stund am Pegel. Ueberfluthet ist der Weg nach Bürgel, die Schloßgrabengasse und der untere Thetl der Schloßstraße.
Worms, 28 December, Abends. Der Rhein ist hier sehr bedeutend und plötzlich gestiegen, der Wasserstand beträgt 5,70 Mtr. Abends brach der Hammelsdamm wodurch sämmtliche unteren Stadttheile mehrere Fuß hoch überschwemmt wurden. Die Bewohner retten sich vielfach fluchtartig.
— 29. Dec. Der ganze untere Stadttheil bis in die Nähe des Amtsgerichts und des Paulus-Museums steht unter Wasser. In Folge des Dammbruchs steht dasselbe in der Stadt höher als es durch die Rheinhöhe bedingt wäre. Die Straße nach dem Rhein und Frankenthal steht gleichfalls unter Wasser. Die Nachrichten vom Oberrhein lassen noch weiteres Steigen erwarten. Eine Bekanntmachung durch die Schelle stellt die Schulhäufer zur Verfügung der Bedrängten und bittet um weitere Lokalitäten.
Worms, 29. December. Vom Thurm der Marktkirche aus sieht man im ostnchen Halbkreis, welcher von der Frankenthaler Straße aus, die Orte Lampertheim Dürstadt, Hofheim und Biblis bis zum Lorscher Wald einschließt, nichts als Wasser' die Straßen sind nur an den Baumreihen erkennbar. In der Stadt nimmt das Wasser etwas ab, ob dauernd, ist sehr zweifelhaft. Der Pegelstand ist unbekannt.
, Bo den he im, 29. December. Der angefangene Nothdamm ist gestern Mittag
Megen, letzt steigt er langsamer. Die unteren Stadttheile sind im Wasser. Auf der Strecke Nlederlahnstetn-Trotsdorf ist der Betrieb eingestellt. DaS Wetter ist klar die Gefahr nimmt hier ab. 11 uar- Dlc
, Mannheim, 28. December. Der Frachtverkehr ist, ausgenommen für Lebens- 5er immer im Wachsen. Die Etsenbahnbrücke bet Maxau
Bruchsal^ÄSÄt. P°r's-Wi°n-r Eis-nbahnzüg- v°rk-hr-n nunmehr über
„„ Karlsru h e, 28. December. Auf der Strecke der badischen Hauptbahn -wischen Offenburg und Dinglmgcn ist wegen des bedenklichen Zustandes eines Pfeilers an b.cr Mühlencanalbrücke bei Offenburg der Verkehr für die bevorstehende Nacht eingestellt.
, . £9. Dezember. Nach hier eingegaugenen Berichten ist der Rhein
«rr ^aldshut gestern Abend auf 5,38 und heute früh auf 4,61 gefallen, bei Kehl aestern Abend auf 6,32 und heute auf 7 54 gestiegen. — Der Neckar ist bei Deidesheim^ heute auf 7,1s, bei Heldelbera gestern Abend auf 6,70 gefallen. Bei Mannheim hat daaeaen der Neckar mit 10,16jfyeute feen höchsten Stand des Jahrhunderts erreicht, das Wasser steht hoher als un Jahre 1824. — Die Murgdämme bei Rastatt sind über- fülthet, dre links,eckige Vorstadt ist überschwemmt; in der rechtsseitigen Stadt steht das ^herrscht große SeYorgnif;.' “ ist bei Wertheim heute auf 5,67 gestiegen,
. . Ludwigshafen, 29. December. An der Ringstraße ertrank Nachmittags ein q?r?ÄAahnges Mädchen rm Hochwasser. Bei Ludwigshafen stebt der Rhein sehr hoch. imm?r^fenftraße lst ganz unter Wasser, ebenso feie Anlagen. Der Rhein steigt noch
29. December. Wegen der Ueberschwemmung des Bahnhofs Caste! ist der Eisenbahnverkehr mit Frankfurt a. M. unterbrochen. Auch der Verkehr müssen ^chtsrhetnischen Eisenbahn Niederlahnstein-Oberkassel hat eingestellt werden R . AaneL i9/ December^ Die Fulda, welche gestern Nachmittag gefallen war, fW seit der Nacht wieder anhaltend, trotzdem der Regen aufqehört hat.
Würzburg', 28. December. Der Main ist über die Ufer getreten, hat die zunächst liegende Straße der Stadt unter Wasser gesetzt und ist in weiterem raschen Zunehmen begriffen.
- 29. December. Nachrichten, welche der „Ostdeutschen Presse"
aus Russisch-Polen zugingen, melden, daß feie Warthe daselbst über die Ufer getreten ist. ' 0
cx t Artz, 29. December. Die Mosel hat heute früh her den höchsten Stand vom Jahre 18R) erreicht, seitdem ist ein Stillstand eingetreten; vom oberen Laufe der Mosel wird ein Fallen des Wassers gemeldet.
Lokale-.
m k- SUfrib 30. December. [Water.] Der Freitag Abend brachte uns Paul Lindaus „Gräfin Lea." Es gewährt uns große Befriedigung, constattren zu können daß die Aufführung durch unsere strebsame Theatergesellschafl wenig zu wünschen ar 0-J1 o Es gehört wahrlich große Selbstbeherrschung und Leistungsfähigkeit dazu Angesichts eines nur schwach besetzten Hauses mit Lust und Liebe auf die Wiedergabe von Rollen einzugehen, die durch die Brette des Dialogs an sich höchst anstrengend und ermüdend wirken. Die Verkürzungen, die das Stück durch den Griffel des Regisseurs erfahren hatte, vermochten der Wirkung des Ganzen keinen Eintrag zu thun. Indem S r fuXd?e Wiedergabe des Sujets verzichten, da wir voraussetzen, daß der Inhalt dieses Tendenzstückes, das zur Zett seines Erscheinens so viele „Für und Wider" heroor- gerufen hat, allgemein bekannt ist, wenden wir uns der Aufführung selbst zu. Fräulein $mrAenofron überraschte uns durch die vorzügliche Wiedergabe der Titelrolle. Diese „Gräfin Lea" war in allen Zügen das Bild einer edeldenkenden, feinfühlenden Frauenseele, die sich ihrer Würde bewußt, selbst in den Augenblicken der höchsten Erregung nie zu emer entwürdigenden Handlung hinreißen läßt. Die Scene mit Paula im 3. Acte gewahrte uns durch das maßvolle Spiel und die warmen Herzenstöne des Fräulein Herzenskron einen so ungetrübten Genuß, daß wir der Dame unsere größte Anerkennung zollen müssen. — Frau Hauptmann wußte die Salonintriguantin Freifrau v.Leesen wirk,am wiederzugeben und trug zum Gelingen des Ganzen wesentlich bet. Das Gleiche gilt von Fräulein Hauptmann I. als „Paula. — Herr Ab a tu ra bot in der Rolle des Grafen Erich Fregge das vollendete Bild des blasirten, gelangweilten Aristokraten, der keine andere Lebensaufgabe kennt, als Spiel und thatenloses Hinträumen und der sich von seiner Schwester als willenloses Werkzeug ihrer Pläne gebrauchen läßt Die Partie des Rechtsanwalts Freiherrn v. Deckers befand sich bei Herrn Director Schubert tn besten Händen und auch die Darsteller der kleinen Rollen thaten ihr Möglichstes, um dem Stücke zu seinem Erfolge zu verhelfen Wir können somit nur bedauern, daß der pecuniäre Erfolg des Abends dem künstlerischen so wenig gleich- zukommen vermochte. b
Vermischtes.
. r^Wten, 27. December. [Ein Urenkel Andreas Hofers erschossen.] Von einem tragischen Geschicke wurde am 20. d. Mts. feer Linienschiffs-Fähnrich Andreas Edler v. Hofer, ein Urenkel fees Sandwirthes AnferaeS Hofer, ereilt. Linienschiffs-Fähnrich Edler v. Hofer, welcher seit einiger Zeit tn Pola in Garnison ist, wohnte am 20. d M. °U' dem dortigen Schteßstand^einem Versuchsschießen bei. Plötzlich entlud sich durch Zufall das Gewehr eines. Etniahrig-Fretwilligen, die Kugel drang dem Fähnrich in den Untccl-ib und p-rl-tzt° ,hn Icb-nsg-sährllch Nach zwcttSg.gcr Krankheit'l°I°g b-r junge
seiner Wunde. Von der Sandwirthsfamilie sind nur mehr zwei männliche Namenstrager am Leben, der Vater und der Bruder des nun Verstorbenen Es ist Geschick in der Familie Hofer, daß verhällnißmäßig viele Mit-
! ben ^Omb(“hC6 finben- Der Großvater des Lmiensch'ffs-
Unrichs sowie zwei Brüder seines Vaters fielen als Offiziere auf italienischen Schlachtfeldern -in Bruder seines Vaters wurde in Italien durch einen Schuß schwer verwundet und nun fand -in fünftes Mitglied dieser Familie seinen Tod durch vinv jiUQvi.
, London, 26. December. Im Woolwicher Arsenal wird eine lOzöllige kreisförmige Granate auf ein hölzernes Postament gestellt, welches folgende Inschrift tragen Qrtfk 011 rot« OVI nlri flfHkanf.u - L V i 1 P^ittzen von Wales, von Admckal
«r- C ?! aU1l>a§ Bombardement von Alexandrien am 12. Juli 1882. Diese Granate durchbohrte die Backbordsette von Ihrer Majestät Schiff „Alexandra'' o^l'halb des Panzcrs drang durch bie' Kajüte des Torpedo-Lieutenants, schlug fn den Maschinenraum ein und rollte das Hauptverdeck entlang, wo Mr. Harding. ^r^Bombardier, dieselbe in einen Kübel mit Wasser warf, wofür er das Victoria-
27. December. Der zweite Weihnachtstag hat uns einen neuen Brand fl oracht und zwar wiederum tn dem berühmten Allerweltsmagazin von Whiteley tn nmpZ miS Wochen für 100,000 L. Waare von einer Feuersbrunst
verzehrt wurde Diesmal brach das Feuer aus in der Möbel- und Pianoforte-Ab- hnt X kÄ mit ijren fiolwefüaten Werkstätten der Flamme üppige Nahrung b°k- D«^ Schaden wird diesmal auf 20,000 L- (400,000 JÄ) angesetzt. Der Ursprung des Feuers ist gerade so geheimnißvoll wie das erste Mal. Seit Samstag roar autter flS Beamten keine lebende Seele im Magazin gewesen, am allerwenigsten
fflnnJ WHhnnSk b e Arbeiter am Samstag Nachmittag verließen, um die anzutreten. Uebrigens sind noch zwei Brände zu Derjeicfenen: fealt au?LneSrHrf5n^H^^m°J)ie ^ry Louise, ein Schiff von 12CK) Tonnen Ge- m§^uer fing und halb verbrannte, und ein zweiter vor -örtftol, wo die Fahre Julia von den Flammen so plötzlich ergriffen ward daß sie vor iTKbn^r±mannf?aft f°"k - In London wud aug?nblicklich e^ Bewegung kla®mn?r9Cbra^t' eine große Versammlung nach St. James Hall zu berufen und ^n^r Einmischung in die Londoner Feuerwehrangelegenheiten zu bewegen. Ihre Unzulänglichkeit ist längst erwiesen, ebenso weiß jeder daß die Feuer- finb*^aUfebfnCTftt?gegenwärtigen Zustand der Dinge höchst zuffieden aeleisthten^^k/«-?/^» 7" der darauf folgenden Bekanntmachung des von ihnen aua nb ckki^^n E// dnc !^ue Reclame für fie .st. London allein zahlt ihnen augenblicklich an Prämien um 40 pCt. mehr als die Kosten für die gesammte Haupt-


