«Deutschland
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Armee in den Kriegsjahren 1870/71 in ähnlicher Werse, wie solches in den übrigen deutschen Staaten bezüglich der Waffenthaten des Heeres geschehen ist, zwei große Gemälde durch den Schlachtenmaler Heinrich Lang ausgeführt und zur öffentlichen Anschauung in der Gemäldesammlung des Staates ausbewahrt werden.
London, 28. Junr. Nach einer Meldung der „Times" aus Alexandrien von heute Vormittag nrachten sich gestern drohende Symptome einer neuen, besonders gegen die Engländer gerichteten Bewegung bemerklich. Soldaten zerstreuten die angesamurelte Volksmenge. Heute sind die Posten verdoppelt.
Konftantinopel, 28. Juni. In der gestrigen dritten Conferenzsitzung soll der englische Botschafter, Lord Dufferin, einen allgemeinen Antrag vorgelegt haben, welcher im Wesentlichen sich mit den Befugnissen der General-Con- troleure und ihren Beziehungen zu den egyptischen Behörden beschäftigt; auch wären Maßregeln angedeutet zur Wiederherstellung der Sicherheit uüd Ordnung in Egypten.
— Gütern Vernehmen nach wurde in der gestrigen Sitzung der Conferenz Seitens aller Brächte die Zusicherung ertheilt, sich jedes isolirten Vorgehens in Egypten während der Dauer der Conferenz zu enthalten, ausgenommen den Fall, daß die Sicherheit der europäischen Bevölkerung bedroht wäre.
Alexandrien, 28. Juni. Der Khedive ist an einem leichten Fieber- ansall erkrankt.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Correspondenz-Burearr.
Berlin, 28. Juni. Wie die „Kreuz-Ztg." meldet, hat der Kaiser ein huldvolles Schreiben an den Finanzminister Bitter gerichtet, in welchem er das Entlassungsgesuch desselben genehmigt und Herrn Bitter den Rothen Adlerorden 1. Klasse, sowie den Titel und Rang eines Staatsministers verleiht.
GmÄ, 28. Juni. Ihre Maj. die Kaiserin traf heute zu Wagen von Koblenz hier ein, um Sr. Maj. dem Kaiser einen Gegenbesuch abzustatten.
Kassel, 28. Juni. Obwohl der Zustand <Sr; Königl. Hoheit des Prinzen Karl andauernd recht günstig ist, kann doch der „Hess. Morgen-Ztg." zufolge die Uebersiedelung nach Berlin nicht vor Anfang August erfolgen. — Se. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich Karl trifft heute Nachmittag zum Geburtstage des Prinzen Karl hier ein.
Augsburg, 28. Juni. Der „Allg. Ztg." zufolge hat der König angeordnet, daß zur Erinnerung an die denkwürdigen Leistungen der bayerischen
Lokale-.
Gießen, 29. Juni. Professor Gottschick, jetzt geistlicher Jnspector am Pädagogium zum Kloster Unser Lieben Frauen tn Magdeburg, hat einen Ruf als ordentlicher Professor der Theologie an der hiesigen Universität erhalten und wird demselben auch am 1. October d. I. Folge leiften.
Gießen, 29. Juni. Schwurgerichtssitzung am 28. Juni gegen Samuel Windecker von Lich wegen Meineids.
Derselbe ist beschuldigt:
datz er am 10. Januar L I. vor dem Großh. Amtsgericht Lich in der Piozeß- sache der ledigen Johanna Schnabel von Hanau, Klägerin gegen ihn als Beklagten, Schwängerung betr., den ihm von der Klägerin zugeschobenen Eid wissentlich falsch abgeleistet habe.
Der Angeschuldigte wurde für überführt erachtet und in eine Zuchthausstrafe von 2Vr Jahren und in die Kosten verurtheilt, ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 4 Jahren abgesprochen.
— Wir entnehmen der „Bonner Zettung": Die Tyroler Sängergesellschaft Schöpfer aus dem Pusterthal concertirt gegenwärtig unter großem Beifall des alL abendlich zahlreicher erscheinenden Publikums in dem Garten der Beethoven-Halle. Die der Gesellschaft angehörenden Sängerinnen zeichnen sich durch klangvoll schöne Stimmen aus, ganz besonders ist dies bet Frau L-chöpfer der Fall. Letztere briUirte z. B- in einem Liede des gestrigen Concertes mit einem so lang anhaltenden, glockenhell sich verlaufenden Jodler, wie man ihn nur bei den strmmbegabtesten Sängerinnen finden mag. Die Tonfülle der Stimme des Bassisten der Gesellschaft ist eine staunen- erregende. Das Natürliche der Vortragswe.se sämmtlicher Mttnnrkenden berührt, ganz abgesehen von der lieblichen persönlichen Erscheinung der Damen, ungemeinsympathisch. Herr Schöpfer ist auf der Reise nach der Heimath und wird, weil vertragsmäßig für mehrere große süddeutsche Städte engagirt, nur noch drei Abende mit seiner Gesellschaft hier auftreten.
— Ein hier seit 5 Jahren in Diensten stehender Bäckergeselle aus Hungen erhängte sich gestern Nachm ttag. Als Motiv der unseligen That wird Geistesstörung angegeben.
Berlin, 27. Juni. In Folge der letzten Parteioereinigung der Secessionislen in Dresden hat sich unter Vorsrtz des Abg. Stephany em „Nationalliberaler Verein für Sachsen" gebild t, der auf dem Boden der nationalliberalen Partei im Reichstage stehen und seine volle Selbstständigkeit nach rechts und links behaupten will.
— Der londwirthschaftUche Minister Dr. Lucius hat bekanntlich Erhebungen über die gegenwärtigen däueilichen Besitz- und Wohlstandsoerhältnisse angeordnel. Zu diesem Zwecke sind mittelst Verfügung des Ministers den Vorständen der landwirth- schaftlichen Vereme folgende Fragen vorgelegt worden:
1. Ist eine besondere Höhe oder schnelle Zunahme der Verschuldung der ländlichen Grundbesitzer in den letzten Jahren wahrnehmbar?
2 Wenn dies der Fall, in welchen Gegenden, bis zu welcher Höhe und aus welchen Ursachen? (Erbtherlung, schlechte Wirthschaft, zu geringes Betriebskapital, zu theurer Ankauf, schlechte Ernten, Viehfterben u. s. w.) Haben häufige Subhastationen ländlicher Grundstücke stattgefunden?
Sind größere und mittlere Güler und Bauernhöfe mehrfach von den bisherigen Besitzern parcellirt oder durch gewerbsmäßige Unternehmer ausgeschlachtet worden? t
Sind die betreffenden Parcellen mehr zur Arrondirung der größeren und mittleren Besitzer oder zur Etablirung kleinerer Wirthschaften oder Häusler-
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Darmstadt, 28. Juni. sLandwirthschastliche Landesausstellung.) In ländlichen Kreisen scheint man vielsach die Ausstellungs Commissionen mit den Preisrichtern zu verwechseln, und glauben wir darauf ausmeiksam machen ju sollen, daß letztere von dem Centralausschuß erst noch gewählt werden- Mitglieder der Ausstellungs-Com- mffsion dürfen nicht Preisrichter sein, zu welchem Amte nur ganz hervorragende, mit den betr. Verhältnissen aufs Genaueste vertraute Personen berufen werden. So sind z. B. für das Vog'llsb.rger Vieh die ersten in dortiger Gegend wohnenden Kenner als Preisrichter m Aussicht genommen.
Mainz, 26 Juni. Unsere Schiffbrücke, die erst am Freitag in Gefahr war, durch einen gegen sie anfahrenden beladenen Kahn zerrissen zu werden, wurde gtttern tn der That von diesem Schicksal ereilt- Die Brücke war zum Zweck der Durchlassung eines Schleppzuges geöffnet worden, als eines der beladenen Sch ffe beim Durchsahren derart gegen ein Joch anrannte, daß das sogen. Gemärsch (die Kette, womit das Brückenschiff verankert ist), zerriß und das Brückenjoch rheinabwärts zu treiben begann. Die Leute, die auf der Brücke standen, wurden in großen Schrecken versetzt, doch eilten das Brückenpersonal und mehrere Schiffleute rasch herbei; den vereinten Anstrengungen gelang es, das treibende Joch wieder mit der Brücke zu verbinden. Der Aufenthalt, den dadurch der Verkehr erlitt, war allerdings bedeutend; es dauerte über eine halbe Stunde, bis die Brücke wieder passirbar war. Das Schiff, welches gegen die Brücke angerannt war. hat einen bedeutenden Leck erhalten.
Am Trajectboot der Nassauischen Eisenbahn war gestern Vormittag, als dasselve von Castel an das diesseitige Ufer fuhr, mitten im Rheine die Maschine defect geworden (Achsenbruch); das Schiff konnte nicht weiter. Es wurden Nothsignale gegeben und durch Nachen und andere Fahrzeuge die Passagiere an bas diesseitige Ufer gefahren. Das Schiff aber wurde in den Hafen bugsirt, um dort ausgebessert zu werden. Well kein weiteres Trajectboot geheizt war, übernahm am gestrigen Tage eines der Btevncyer Lokalboote den Trajectverkehr zwischen Mainz und Castel. t;r
— Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- um) Stahl- industrieller belief sich die Roheisenproduction des deutschen Reichs (einschlleßuch Luxemburgs) im Mai 1882 auf 243 301 Tonnen, darunter 152 383 Tonnen Puddelroheffen, 12 805 Tonnen Spiegeleisen, 57 737 Tonnen Bessemer- und 17 676 Tonnen Gleßeret- roheisen. Die Production im Mai 1881 betrug 224 212 Tonnen. Vom 1. Januar bis 31. Mai 1882 wurden producirt 1265 745 Tonnen gegen 1118 283 tm Vorjahre.
Köln, 27. Juni. Der drückenden Hitze der letzten Tage folgten gestern Nachmittag, während des Abends und der Nacht sehr heftige Gewitter mit anhaltenden Regengüssen. Mächtige Donnerschläge rollten sehr häufig mit erschütternder Gewalt unmittelbar nach dem electrischen Funken durch das Wolkenmeer. In der Kammergasse fiel ein kleines Mädchen in Folge eines Blitzitrahls betäubt zu Boden, nach wenigen Minuten aber kam es wieder zu sich und konnte unversehrt von bannen gehen. Am Blitzableiter des Bürgerhospitals fuhr ein anderer Strahl hinab zur Erde. IN dem benachbarten Kalk schlug das Gewitter an vier verschiedenen Stellen em, ohne jedoch erheblichen Schaden anzurichten. In Brühl soll em feuriger Strahl einen Heuschober angezündet, ein anderer zu Langel zwei Personen getodtet haben. Der Regen hat in Getreidefeldern die Frucht gelegt und tn manchen Ziegeleien Schaden angeridrtet.^ r gleich nach 6 Uhr brach in einer Goldleisten- und Galerieenfabrik an der Probsteigasse Feuer aus, das bald die Schreineret, ein sehr ausgedehntes Gebäude, in lichte Lohe einhüllte. Rasch war aber unsere wackere Feuerwehr zur Hono und es gelang ihrem sicheren und energischen Eingreifen, unter Leitung des Bruno- directors Brülow, bis gegen V28 Uhr Herr der gefahrdrohenden Gluth zu werden unv den Heerd des Feuers auf die Schreinerwerkstätte zu beschränken, die auch fast ganz ausbrannte. Die auf der einen Seite anstoßenden großen Holzlager und aus oer anderen liegenden Arbeits- und Vorrathsgebäulichkeiten blieben somit verschont, w - durch nicht nur erheblicher Schaden, sondern auch große Gefahr für die an totzenoen Wohnungen und Stallungen abgewandt war. Hier sah man wieder, wie^rascy und sicheres Einschreiten mit genügenden Mitteln gerade bei Groß -feuern vom höchsten Werthe wird und daß die Bürgerschaft nicht nur Lob zu fp-nden, sondern auch die Mittel zur guten Ausstattung und nöthigen Starke aufzubringen st ts sein muß. Wie es heißt, ist in der Nacht ein Blitzstrahl in das Gebäude gefahren und hat den Brand veranlaßt.
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— Wie wir erfahren, werden augenblicklich tm Auftrage der Fürstin Dolgorucki, der Wittwe des verstorbenen Kaisers von Rußland. Verhandlungen wegen des Ankaufs der den Erben des Prinzen Friedrich der Niederlande gehörigen Herrschaft Muskau gepflogen. Daß die Fürstin schon seit längerer Zett die Absicht haben soll, sich in Deutschland niederzulassen, ist bekannt und dürfte zu diesem Zwecke die Herrschaft Muskau durch ihre Lage wie durch ihre weltberühmten vom Grasen Pückler geschaffenen gärtnerischen Anlagen besonders geeignet erscheinen.
— Nach amtlichem Ausweis sind in dem Aufstande in Alexandrien am 11. Juni 49 Europäer getödtet worden.
Arankreich.
Paris, 27. Ium. In dem jüngsten Rundschreiben der Pforte vom 26. ds. werden zwei Telegramme Derwisch Pascha's reproducirt, in welchen dieser erklärt, daß die Armee sich zur Treue gegen den Sultan verpflichtet habe. Weiter wird darin hervorgehoben, daß sich über das bekannte Telegramm des neuen egyptischen Cabinets, welches die Aussührung der Firmans und der internationalen Verpflichtnngen enthalte, alle auswärtigen Vertreter billigend ausgesprochen hätten, mit Ausnahme der Vertreter Englands und Frankreichs.
Acgypten.
Alexandrien, 27. Juni. (Telegramm des „Reuterffchen Bureaus"). Der Vice-Consul Calvert hat seine Entlassung genommen. Der den Consulats- dienst versehende Beamte begab sich heute früh zu den englischen Einwohnern und erthellte ihnen den Rath, diejenigen, welche in Alexandrien bleiben wollten, sollten ihre Wohnung in den Bureaus der „Castern-Telegraph-Compagnie" nehmen. Rian könne jeden Augenblick Nachrichten aus Konstantinopel erwarten, welche, gleichviel ob sie wahr oder falsch seien, neue Unruhen der Bevölkerung verursachen könnten.
Alexandrien. Die neuesten Nachrichten über den Stand der egyptischen Krise lassen, ohne gerade allarmirend zu wirken, gleichwohl durchblicken, daß etwas im Werke ist, welches in den Rahmen der Conserenzoerhandlungen wenig passen will. England setzt umfassende Rüstungen ins Werk und sucht dieselben auch nicht einmal in der sonst wohl bei solchen Anlässen hergebrachten Weise zu beschönigen, sondern erklärt mit dürren Worten, daß die Sicherstellung der britischen Sonderinteressen in Egypten, d. h. die Beherrschung des Suezkanals und damit des kürzesten Weges nach Indien, das Kabinet von St. James nöthige, so zu handeln, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Nach Ausweis der neuesten Meldungen des Telegraphen reichen sich die Negierungen des Mutterlandes und Indiens die Hand, um im gegebenen Augenblick fähig zu sein, auf der egyptischen Schaubühne mil einer Truppenmacht zu debutiren, welche von der „Times" auf ca 20 000 Mann veranschlagt wird. Es müssen sehr gewichtige Erwägungen auf die Entschlüsse Gladstone's gewirkt haben; denn das am Ruder befindliche Whigministerium hegte bekanntlich in früheren Tagen eine ausgesprochene Abneigung g.gen heroische Actionen ä la Beaconsfield und übte in Afghanistan sowohl als auch am Cap gewissenhaft die „Lands oll-Polittk", welche Gladstone's berüchtigte Taktlosigkeit dereinst dem österreichisch-ungarischen Staatslenker bezüglich der Balkanländer aufdrängen wollte.
Es scheint, als hätte die consequente Weigerung der Pforte an den Berathungen der Botschafter-Conferenz theilzunehmen, sowie die vom Sultan dem Khedive und Arabi Pascha gleichmäßig gespendeten Gunstbezeugungen den sehr ehrenwerthen Herren von Downing-Street einen panischen Schrecken eingejagt. Das vom Khedive berufene Ministerium Ragheb liefert gewissen Leuten ebenfalls den höchst unliebsamen Beweis, daß die Erhaltung von Ruhe und Ordnung in Egypten auch ohne die Autorität der Westmächte möglich ist und daß vermöge der Logik der Thatsachen die Consolidrrung der egyptischen Nationalpartei sich jedenfalls ohne, vielleicht sogar gegen die Westmächte vollzieht. Herrn de Freycinet ist letztere Wahrnehmung gewiß nicht weniger unangenehm als seinem englischen Collegen; allein in Paris hält man mit seinen diesbezüglichen Empfindungen klugerweise zurück Frankreich hat ein sehr reales Jntereffe daran, die Conferenz ungestört arbeiten zu lassen und rechnet aus dem Einvernehmen der Mächte für sich ein günstiges Resultat heraus, während England beim Sultan alle Geltung veiloren hat und in der Conferenz isolirt dasteht- Eine eventuelle englische Activn am Nil wäre von vornherein lediglich auf ihre eigenen Hülfsquellm angewiesen- Das ist ein Umstand, der dem englischen Säbelgerassel ein gutes Theil seiner Bedenklichkeit raubt- Zur Erleichlerung der Conferenzarbeit trägt er allerdings in keinem Falle bei.
Der Zufall will es, daß gerade jetzt die griedischen Politiker sich erinnern, daß sie auch noch tn der Welt sind und daß in Egypten genug griechische Staatsangehörige leben, um dieselben zum Gegenstand legitimer Besorgnisse für die Regierung des Herrn Tricup-s zu machen. Ein Athener Correspondent der „N- Fr. Pr." wollte sogar schon wissen, daß Griechenland von den Machten mit einem Occupationsmandat für Egypten betraut werden würde. Andere bringen die Thatsache, daß Griechenland sich eifrig mit dem Retablissement seiner Streitmacht zu Wasser und zu Lande beschäftigt, in Zusammenhang mit der Gährung, die unter dem hellenischen Element der Insel Kand:a ausgebrochen ist und schon erhebliche Dimensionen erreicht haben soll. Man weiß übrigens, daß die Herren Tricupis und Gladstone ein Herz und eine Seele sind
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