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(Kiesten, 28. September. Schwurgerichtsverhandlung am Mittwoch den

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ÄÄ STS Sffi 27. eÄSETlaKWK <Ä. wegen Meineids und

Erpressung.

Derselbe ist beschuld'gt: r, . . ,k

1. daß er am 7. Juli 1882 vor der Strafkammer Großh. Landgerichts der Provinz Oberhessen, einer zur Abnahme von Eiden zuständigen Behörde, tn der Strafsache gegen Poltzeidiener Heinrich Schäfer von Burkhards wegen Vergehens tm Amt wissentlich ein falsches Zeugniß mit einem Erde be?

Vermischtes.

Darmstadt, 27. September. sMilitärdtenstnachrichten.^ Mache, Major vom 2. Großh. Jns.-Rgt. (Grobherzog) Nr. 116, zum etatsmäßigen Stabsoffizier ernannt; v. Marklowski, Hauptmann und Comp.-Chef von der Haupt-Cadettenanitail, unter Beförderung zum überzähligen Major, in das 2. Großh Jnf.-Rgt. (Großherzog) Nr. 116 versetzt; Westerweller v. Anthony, General-Major und Flügeladiutant, beauftragt mit den Functionen des Generaladjutanten Sr. König! Hoheit des Großyerzogs, zum Generoladjutanten Sr. König!- Hoheit des Grobherzogs ernannt; Pnnz von Battenberg, Sec-Lt. vom Königs-Hus.-Ngt. (1. Rhein.) Nr. 7, in das Rgt. der Gardes-du-Corps versetzt; Krieß, Major vom 2. Großh. Jnf.-Rgt. (Großherzog) Nr. 116, mit Pension der Abschied bewilligt.

Bukarest, 27. Septbr. Dem Vernehmen nach werden die Kammern rum 07 October einberufen, weil die Regierung rücksichtlich des Erlöschens des Kammer-Mandates am 27, Februar 1883 vorher das Budget und andere dringende Vorlagen erledigen lassen will, «

Konstantinopel, 27. Septbr. Der Sultan empfing gestern Baker Pascha, welcher die ihm angetragene Mission, die egyptische Armee zu reorga- nisiren, dem Sultan anzeigte. Baker Pascha beabnchtrgt, dem Khedwe die An­stellung aller gegenwärtig bei der türkischen ©ensbannene angestellten britischen DfflCieälegonfö«, 27. Septbr. Zwei Regimenter und eine Compagnie Ingenieure haben Ordre erhalten, sich zum Rückmarsch nach Indien bereit zu halten. .

sechsten und si-b-nt-n Brück-npft'l-rs - die ganz-Brücke hat neun Felder - viran- laht wurde. Der aus diesen zwei Feldern befindliche vordere Zugsiheil, nämlich d.e Maschine und di- Wagen einschließlich des zweiten Güterwagens, m_ dem fich bte ksusaren befanden, riß sich von dem auf der Brücke befindlichen rückwärtigen Thcü- Ä Zuges los und stürzte in den Fluß. Maschine und Tender sind in dem Wa,ser svurios verschwunden und vermocht- man bisher deren Lag- noch nicht zu b-ltimmen. Di- unmittelbar nachfolgenden D'M Wage» befinden fich zwischen der Gitterholzcon- »ruciton e ncs ganzen Brückenseldes, und zwar stehend; sie schwimmen mit diesem :m Strome so daß die oberen Wazentheile aus dem Wasser h-rvorrag-n. Der erste der beiden Mannschaftswagen wurde beim Sturze aus der Verbindung mit den anderen Jßaaen b;§ stuges herausgcrissen und alsbald von der Strömung fortg-tragcn. Der- ülbe war gestern Abend etwa 300 Schritte unterhalb der «rück- auf ein- Sandbank gerathen und dort sichtbar gewesen Heute ist er verschwunden. Die, ,n di-s-in Wagen besindlich-n Leute scheinen all- das Leben eingebüßt zu haben, denn die sechsundzwanzig Mann, die darin waren, werden vermißt. Von den Leichen wurdenW I-tzt trotz aller Remübuuaen keine aufgesunden. Der zweite Mannschaftswagen scheint senkrecht m die Tieft gestürzt zu sein; derselbe wurde förmlich zerdrückt und dessen Trümmer ragen aus dem Wasser hervor. Die Mannschaft, die sich in diesem Wagen b-fund-n, hat fich >u retten vermocht, indem sie heraussprang und sich an die Brückengittcr und bte Hölzer klammerte. Hüls- war durch Schiffsleut- der D°nau-Dampssch,fffahtt- und der Brückenbau-Gesellschaft rasch zur Hand Em Steuermann, der besonders muthvoll und entschlossen war, rettete m't eigener L-b-nsg-ahr -men aus -mein Stück Holz dah-r- treibenden Htisaren vom Tod'. Das Ma chinen- und Zugsbeglettungsperional o-r- mochte sich zu retten. Der Maschinenmeister rettete sich durch einen Sprung aus das Brück-ngstt-r; der Heizer, welcher mit der Locomotive in den Strom stürzte, wurd- vom Wasser wieder in di-Höh- g-worseii. Aach der Zugsconducteur und ein Bremser sind unter den Geretteten. Zwei Ctv lp-rson-n kamen um's Leben, nämlich Z,mmer- ,te bi, sich auf der Brück- selbst befanden und dort von den Holztrümmeru er­schlagen wurden. Der Packelwagcn hängt noch h-fite an der Abbruchstelle senkrecht berab bis in's Wasser, durch di- sogenannte durchgehende Zugsoerbindung (Eisen­stangen und Kuppelung) mit dem Gepäckwagen fest verbunden, der sich noch aus dem sieben gebliebenen Brückentheil befindet. . .

Das Ganz- bietet einen schauerlichen Anblick furchtbarer Zerstörung; in der Brückenbahn ist eine Oeffnung von 60 Metern Weite; di- armdicke Eisenstange ist wie Draht gebogen, die stärksten Balken sind gebrochen und abgebrochen und unten rauscht unheim ch das schmutzig- Wasser der zum reißenden Strome angewachsenen Drau. Auf der Unglücksstätte spielten sich gestern die ergr-,f-ndsten Scenen zwischen Freunden und Verwandten, die sich wiedersanden, ab. Die Ausregung war allgemein und un­geheuer Eine riesig- Menschenmenge hatte sich an den Ufern angesam>n-lt. Unter den a-retiet-n Reisenden befand sich auch di- zahlreiche Familie des Landtagsabge°rdnet-n Mihailov'e aus Essegg, welche nach Agram reisen wollte, um dort dauernden Aufent- M u nehmen. Daß nicht der ganze Bahnzug in den Fluß stürzte, wodurch das Unglück noch weit größere Dimensionen angenommen hatte, da d,ePerfonenwagen sehr stark besetzt waren, ist nur dem Umstande zu verdanken, daß der Post-Mampulat,ons- waaen der sich unmittelbar vor den Personenwagen besand beim Stürzen des vorderen stuatheileS entgleiste, vor d-r Abbruchsstell- in der Brückenb-ck- an einem unterlteg-nben Querbalken sich f-stst-llt- unb auf biese Art auch den rückwSiftgen Zugsth-U zum Stehen brachtet Ein weiterer glücklicher Zufall, der mehreren Hufaren da-l ,Leben ge­ltet war es, baß ber Transport-Commanbant, Lieutenant Burka, es durchsetzte, batz 17 Husaren seines 71 Mann starken Transportes in einem rückwärtigen Wagen britter Masse untergebracht wurden, obgleich ihm für semen ganzen Transport ausschließlich die beiden verunglückten Güterwagen angewiesen worben waren. , 1Rm ,

Die nunmehr zum Th-ile zerstörte Ets-nbahndrück- wurb-tmJahre,1870 erbaut, ist eine Jochbrücke, deren Felber -in- Spannweite von i- 30 M-ftrn haben unb oon einet Holzgittcr-Construction getragen werben. Unmittelbar flußaufwärts wird seit einiaen Monaten an ber Fundirung von vier Steinpfeilern für eine neue Eisenbahn, brücke gearbeitet. Leiber vermochte b:c alte Holzbrücke nicht bis zur neuen Eis-Nbrück- auszuhalt-n. Auch bie etwa 200 Meter weiter oberhalb befindliche, schon sehr befette hölzerne Staatsbrücke ist burch das enorme ßodiroaffer in ihrem Bestaube sehr bedroht und doch mutz jetzt der ganze so bedeutende Verkehr über diese al - schwach- Brücke geleitet werden. Der Brücken-,nsturz soll durch Unterwaschung aehinfencn sechsten Joches veranlaßt worden sein. Jedenfalls war aber auch die

H^olzconstruction der Brückenbahn in keinem ganz verläßlichen Zustande mehr. Die '?i aasäbiakeit der Brücke soll erst vor einigen Tagen durch Fachmänner konstattrt worden fein unb In der vorgestrigen Nacht soll eine Belastungsprobe mittelst eines Bahnzuges stattgefunden haben. Eine Gerichts - Commission hat heute Vormittag an Ort und Stelle den Local-Augenschein vorgenommen. Dem Vernehmen nach beab­sichtigt die Alföldbahn-Gesellschaft, die zerstörte Brücke wieder Herstellen zu lassen. Jedenfalls müßte die Reparatur eine sehr gründ! che und umfassende sein, wenn sich das reisende Publikum überhaupt noch entschließen sollte, über bie|e Brücke 3U ^Die Aaramer Leitung" schreibt: Man fordert kategorisch die unverzügliche Ver- staatlichung'der Alföldbahn und Bestrafung der Schuldigen. Die Faulniß des Brücken­materials ist constatirt. Die Unterwaschung der Pfeiler wird von Sachverständigen avodikttsch behauptet. Obwohl mehrere Schifte tn der Nahe waren, betherltgte sich dennoch keines an dem Rettungswerke, welches auf Kähnen unternommen wurde. Die f»erausbeförderung der versunkenen Objekte soll mittelst Hebeschiffes stattfinden.

$ Wie dieWiener Allg. Ztg." mittheilt, sind erhobenermaßen 29 Soldaten und 3 Mann vom Dienstpersonale ertrunken, 5 Husaren leicht, 7 schwer verwumdet, 8 sind den Verletzungen erlegen. Sie gehörten alle dem 15. (Nyiregyhazaer) Regt-

2. daß"er^am^22. Juli I. I. auf dem Wege zwischen Burkhards und Schotten einem Beamten bezw. einem Mitgliede der bewaffneten Macht, nämlich dem Gendarmen Schäfer von Schotten Geschenke angeboten bezw. versprocyen habe, um ihn zu einer Handlung, die eine Verletzung dessen Amts- und Dienstpflicht enthielt, nämlich zu seiner Freilassung zu bestimmen.

Groth wurde, nachdem die Geschworenen die Schuldfrage beiaht hatten, tn eine Gesammt-Zucbthausstrafe von 2 Jahren und 2 Wochen, sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren verurtherlt; ihm auch die Befugniß abgesprochen, je wieder als Zeuge oder Sachverständiger eidlich vernommen zu werden.

Ein sonderbarer Einbrecher wurde in vergangener Nacht ertappt. Eme Frau in den Schießgärten horte nämlich ihre Ziegen 'M Stalle ängstlich meckern, sie begab sich nach dem Stall und sah, daß ein großer Hund dteThüre auf gearbeitet und bereits eine ihrer Ziegen tobt gebissen hatte, während er von der Frau betm Angriff auf dte zweite Ziege gestört wurde. Einen zweiten Stall hatte derselbe Hund bereits vorher aufgezwängt und in demselben eine Ziege und 16 Stallhasen todtgebissen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Correspondenr-Dureau.

Berlin, 27. Septbr. Der Kaiser empfing heute in längerer Audienz den aus Barzin gestern Abend zurückgekehrten deutschen Botschafter zu London, Grasen Münster 0 Die Abreise des Kaisers nach Baden-Baden ift auf mor- gen Nachmtttag u ^röffentlicht die Verleihung des Schwarzen Adler-

Ordens an den Prinzen Friedrich August, Herzogs von Sachsen

Metz, 27. Septbr. Der Reichstags-Abgeordnete und frühere Bürger­meister von Metz, Paul Bezanson, ist heute früh in Folge eines Schlaganfalls

gestorben. Sevtember. Wie dieElsaß-Lothr. Ztg." meldet, ist durch

Ministerial-Verfügung eine Commission zur Prüfung der, Buch^ und ^^nfuhrung ber Tabak-Manufactur unter Leitung des Mimsterialrathes v. Strenge eingesetzt und Dr Naller bis auf Weiteres von der Leitung der Geschäfte entbunden worden.

$ 27 (Ävtember Der König und die Königin von Sachsen sind mit

Sr Kai. Hoheit dem Prinzen Wilhelm von Preußen heute Vormittag hier.^"getroffen und vom Kaiser am Bahnhofe empfangen worden. Der Empfang war ein fe^r J^rj'- Ucher d?r Kaiser küßte de? ^Königtn die Hand und begrüßte , den Kon,g und den Prinzen von Preußen mit wiederholten Umarmungen. Die Königin begab sich als­bald nach ihrer Villa in Hacking, von wo aus sie morgen nach Mahren Weiterreisen wird Der König von Sachsen unb Prinz VNhelm von Preußen fuhren mit d m Kaiser nach Schönbrunn. D'e Abfahrt von Schönbrunn zu den bet Neuberg ab­zuhaltenden Jagden ist auf heute Nachmittag 2 Uhr festgesetzt. ...

Wien, 27 Septbr. Das Privat-Telegramm eines hiesigen Blattes über angebliche Kämpfe zwischen Albanesen und Montenegrinern ist durch keinerlei Mittheüunaeu von anderer Seite irgendwie bestätigt worden. .

Eine kaiserliche Verordnung vom 26. September ermächtigt dre Regie­rung , zur Unterstützung der hülssbedürftigen Bevölkerung ^-yrols bis zu 500,000 Gulden und Kärnthens bis zu 200,000 Gulden nach Maßgabe de>> wirklichen Bedarfs aus Staatsmitteln flüssig zu machen.

DariH, 27 Septbr. Einer Meldung aus Tunis zufolge wurde die topographische Mission und der sie begleitende R^tertrupp von 60 Mann un­weit Kairuan von 400 Marodeurs angegriffen. Der französische Commandant wurde getödtet und 7 Mann außer Gefecht gesetzt. Die Marodeurs verloren 30 «ÄÄWÄ------«-»»«*w» Wähl-rn in Hackney. Di- egyptische Frag- b-rühr-nb er, die v r-

snlae feine selbstsüchtigen Zwecke. Ihre Hanpftorge sei, dem egyptischen Volke d,e vepe Regierung und das größtmögliche Maß von Freiheit zu sicb^n. Mißbrauche früheren Controle würden vermieden und die Egypter- dagegen geschützt werden, daß c,n ungebührlich großer Th-ft ber Einkünst- !"mblanbiichen B-ami-n »uflietz^

D'eTimes" meldet aus Konstantmope! vom 2o. bs. Mts.. Die Psorte richtete eine Note an Dufferin, in welcher sie anfragt, welche Schritte für dre Zurück­ziehung ber britischen Truppen in Egypten beabsichtigt würden, da dieselben nicht lang etf0tbeftairo',<n27. S-pi-mb-r. Am nächsten Samstag wirb vor b-m Palais Abblü wo ber Khedwe Stellung nehmen wird, eine Truppenrevue über 20,000 ^ann fiat - finden. Dieselbe wird sich auf das Defiüren der Truppen beschränken, da das Terra n zum Manövriren nicht ausreichend ist. Was die Zahl der gruppen angeht, welche in Egypten bleiben sollen, so sind Malet und Wolseley der Ansicht, daß 10,000 Mann ge­nügen werden, um die Ordnung bis zur Wiederherstellung normaler Zustande aufrecht »u erhalten. Voraussichtlich wird diese Truppenzahl tn Egypten bleiben.

Petersburg, 27. September. Das vom Kaiser bestätigte temporare Pretz- Nealement ist publicirt worden Es bestimmt, daß die Redactionen mindestens einmal wöchentlich erscheinender Zeitungen nach einer dritten Verwarnung und nach 9lblaut ber Snttrungsfrist verpflichtet sind, jede Nummer am Vorabend des Erschemungstages der Censur zuzustellen. Den Censoren steht es frei, die gedachten Nummern ohne gerichtliche Belangung des Redacteurs nöihigenfalls zu unterdrücken. Die Redacteme der ohne Präventwcensur erscheinenden Zeitschrftten sind verpflichtet, am Verlang.n des Ministers des Innern den Namen und den Stand des Verfassers dec Artikel mii- ...tbeilrn Die Entscheidung über die vollständige ober zeitweise Unterdrückung jeder Zeitschrift steht einem Comite zu, welches aus dem Minister des Innern, dem Unterrichtsminister, dem Justizminifter und dem Prokurator der heiligen Synode

On;T. qfrfpÄ ßeitrebt lein, sich von Neuem in der viceköniglichen Huld und Gnade ÄS'* noch vor em paar Wochen Ambr zuMchzten ,1 c -'x Versicherunaen unwandelbarer Dreue wieder dem Khedive

wird wohl wissen, was er vo.r diesen loyalen Versicherungen^,u halten haftmohamedanischen Bevölke- rnna^welche seit dem Beginne des Aufstandes Arabr Paschas eine sehr rreate war hat sich seit der Nachricht von dessen Gesangennehmung wieder deruhiqt Der türkische Gouverneur, Hamdi Pa,cha, dem nahezu dictatorische Machtbefuqniffe verliehen worden waren, hat lebe anti - christliche Kundgebung mit Energie verhindert, so daß es in Syrien zu toten ernsten Ruhestörungen gekommen ist.

Das Eisenbahn- Unglück bei Essegg.

Essegg, 24. September.

Der afffern verunalückte Bahnzug wird der91 fr- Pe-" geschrieben war wie folgt ranM: MaschinV mtt Tender Nr. 31; ein leerer Sicherheitswagen; em offener ^Güterwagen mit leeren Fässern; zwei Kastenwagen mit Getre.de , zwei^ein­gerichtete Güterwagen mit 57 Husaren; ein Packttwagen; ^n ?epackwagen; ein Post- man'pulaiionswagen unb 7 Personenwagen. D e Catastrophe um 2 Uh

10 Minuten Nachmittags, nachbem der Zug um 2 Uhr, das ,si ö' Mmufen nach 1der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit, vom Essegger Bahnhofe abgegangen war. Der Zug fuhr sehr langsam über die Brücke, die Maschine hatte ^ben das sechste Joch, vom rechten Uter aus gerechnet, passirt, als dasselbe nachgab und dadurch ber Einsturz des

Königsberg, 26. Septbr. DieKönigsb. Allg. Ztg." verzeichnet. das befremdliche Gerücht, daß Rußland am 1. November mit einem Holzaussuhr^oll bmSn werbe. - In der Nähe von Gerajewo bei Station Gonzon wird ^ großes Fort erbaut für welches die Lieferungen bereits ausgeschrieben sind. (Nat.-Ztg.)