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Gießen, 19. waren aufgetrieben: iiches aufgetriebene \ die Preise hoch.

Nächster Mari Tage auch Krämerm

_ pißt Lewe iw N-ch>- «u» in frÄ Aussasang ganz richt wfoütebüHlbauf Htrohes zu bemtheilen Men von jenem Vor einen Pachtvertrag M Maus des Strohes Men ganz und gar selbst, gut zu büngei amoanbtln sollte, ben erfordern, so kann sich des Wrrthschaftsplane eines Bodens gering starkung des Viehstai würde also her Strol durch starke Strohwi einen Theil des Etro Anschaffung von Kni

in Alexandrien neuerlich gefüllt worden ist. In Kairo herrscht noch Aufregung. Hier (in London) wird ein Krtegsrath abgehalten.

Türkei.

Konstantinopel, 19. Juli. Die Confercnz trat heute in Therapia zu einer Sitzung zusammen, welche 3 Stunden dauerte.

Wie aus Smyrna gemeldet wird, hat gestern daselbst eine Feuersbrunst das jüdische und das türkische Stadtviertel zerstört.

Amerika.

New-Uork, 18. Juli. Die Arbeiterstrikes haben sich in Amerika über die ganze Union verbreitet, auch die Westküste ist in Mitleidenschaft gezogen worden, und einige Geschäftszweige werden sogar mit vollständigem Stillstand bedroht. DemHamb. Corresp." schreibt man aus San Francisco, daß zur Zeit 100,000 Fabrikarbeiter striken, eine Zahl, die noch täglich wächst und eine Haltung beobachtet, welche auf ein Nachgeben in der nächsten Zeit nicht schließen läßt. Aber auch auf Seiten der Arbeitgeber tritt noch nicht das leiseste Zeichen von Neigung zur Versöhnung zu Tage, und wenn man ihre Begründungen und Darlegungen hört und sie mit gewissen, täglich deutlicher hervortretenden Symp­tomen des Geschästslebens zusammenhält, so dürften diesmal die Arbeiter den Kürzeren ziehen, well man unverkennbar einer Geschästsflaue entgegengeht.

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. 9^. sLandwirjhschaftliche Landesausstellung^ Der !and-

rofr%M!*c, B-z-rksverem Büdmgen hat zu de» Kosten der Ausstellung einen B-Vroa von 200 Mark verwilligt, die Bank für Handel und Industrie e nen Eenvrels n^ 350 Mark und die Stadt Mamz einen solchen von 250 Mark geWttt ^

Die zu Neustadt in Mecklenburg-Schwerin bestehende Bauaewerk- Wnfrfun»» und Mühlenbau-Schule befindet sich in einer lebhaften entmtcTtaM® ® u ÄrroSlnB hS ; Sommer-Semesters 1882 konnte unter den vorliegenden Verhältnissen keine bek.neT^ sein desto lebhafter verspricht die Frequenz des nächsten Äf'& S bereits vorliegenden Anfragen und Anmeldungen zu werden. Diese Anstalt ift -'nz'ge in den Grobherzogthümern bestehende, sie bezieht erhebliche Sub°-n,Ionen und daher wird bet ihrer anerkannten Leistungsfähigkeit eine weitere Entwickelung aar Mckt ausbleiben können. - Das nächste Winter-Semester beginnt am 6. November der : B-runterrtcht am 10. October. Jede weitere Auskunft über Orts- und SchullDer- , Haltnisse ertheilt die Dttection. ^wur-^er-

, , , 7" 26. l. Mts. wird der für das Großherzogthum Hessen befianirte GFifen-

^^^irath zu Darmstadt seine dritte Sitzung abhalten. Nach der dieser Taae Kettens «s§s0Mrzogllchen Ministeriums ausgegebenen Tagesordnung gelangen ME fast : ausschließlich solche Gegenstände zur Verhandlung, welche bereits in der zweiten Stbuna zur Berathung vorgelegen haben. Es sind dies nämlich die Anträge: 1) des Alice? Vereins auf freie Beförderung der Krankenpflegerinnen auf den hessischen Staats, und Privatbahnen; 2) der Großherzoglichen Handelskammer Worms auf EinMruna von Retourbillets im Verkehr mit Belgien mit einer Gültigkeitsdauer von 10 Taaen- ^?LrZ^?erzoglichen Handelskammer Mainz: a. auf Abrundung des Zahlgewstbts bei Stückgütern; b. auf Ermäßigung der Wagenladungsfrachten für Petroleumtrans- porte im Localver^hr und c. auf Befreiung der Nachnahmebeträge für das Anrollen von Gütern zur Bahn bis zur Höhe von 50 Pf. von Provision; 4) auf Ausrüstung ^er J?1- Classe-Wagen mit Fenstervorhängen und Heizeinrichtunaen 5) auf unbebingte @ßltigfeit der Retourbillets auf der Main-Necka^Bahn für die Rückfahrt in den Schnellzügen; 6) auf Aenderung des dermalen bestehenden Verhältnisses zwischen Rauch- und Nichtrauch-Coup6s und 7) auf Untersagung des Zutritts des n chtretsenden Publikums zu den Perrons größerer Bahnhöfe. Bezüglich der beiden kK5bntm Anträge macht das Großherzogliche Ministerium darauf aufmerksam, daß (ad 6) nach &en Dorlicgcnben Aeußerungen der Bahnverwaltungen die an sich wünschenswertben Maßnahmen mit den Gewohnheiten des Publikums in einen solchen Widerspruch treten bereu Durchführung hieran unbedingt scheitern wird, sowie datz (ad 7) r.^^r^iühning dieser Maßnahme durch die baulichen Einrichtungen der deutschen mm n unterstützt werde. Die Pos. 1 der Tagesordnung umfaßt eine Reihe von Beschwerden gegen die Sommerfahrpläne der Oberhessischen Bahn n der Main- Weser-, Main-Neckar- und Hessischen Ludwtgsbahn.

Petersburg, 15. Juli. Einem Gerüchte zufolge ereignete sich vor einigen Tagen ein beklagenswerther Zufall im Parke von Peterhof. Der Czar ging in der a?ee /u" Parkes auf und ab und wollte wahrscheinlich einem in der Nähe arbeitenben Gartner einen Befehl ertheilen, denn er winkte ben Mann zu sich heran Der Gartner ließ, auf ben Wink seines Kaisers hin, sofort fein Werkzeug fallen und fön allein unmittelbar vor demselben brach er zusammen und ftüyte tobt vor dessen Füße nieder. Die in der Nähe postirte Schildwache hatte die D-^K^^brhalten, auf reden^Fremden zu feuern, der sich dem Kaiser nähern würde erfd)0ffenbat r^merft Urnb bewegen den herbeilaufenden Arbeiter

l r 5aarr sich gewesen fern vor Schmerz und eigenhändig

geholfen haben , den leblosen Körper aufzuheben. Es soll auch sofort Befehl ertheilt 3U°forgenCm' ausreichendster Weise für die Hinterbliebenen des Unglücklichen ~ f - Vom Schützenfest in Mannheim erzählt dasMannh.Tgl." folgende amüsante Geschichte von einer verhangnißoollen Einladung. Also das Schützenfest gebt seinen L°uf frisch und fröhlich weiter ungehindert der Störungen, die ^nTimtürfifZ ^ege^ brf°?tCVaUf be Schießplätze knallt es mächtig drauf los und die Schützendrüder wissen die vom Puloerdampfe ausgelrvckneten Kehlen ganz gut wieder anzufeuchien. Dabei lachen natürlich Mannheims Wirthe mit dem ganzen Gchch und unser guter und braver Bürgerstand scheint d.e Festwoche als einen einzigen blauen Montag zu betrachten. Nur Einer geht in all' dem Jubel mit traurig gesenktem Haupte daher. Wer kennt ihn nicht, den Stadtbekannten - doch halteinen müssen wir verschweigen ! Aber die Geschichte, die böse Geschichtt seines Grames dü7fen w'r, zum warnenden Beispiel, unfern Mitbürgern nicht vorenthalten. Der gute Mann leidet nämlich hie und da an Anwandlungen allzu großer Liebenswürdigkeit. Wir sagen absichtlich hie und da, denn manchmal leidet er auch an der entgegengesetzten Krankheit, Bis jetzt lebte er harmlos im Kreise seiner zahlreichen FamM schUcht und recht dahin, er freute sich kindlich auf das Schützenfest und sah sich schon im Geiste mit seinem lieben Weibchen und seinen Küchlein an den weißgedeckten Tischen der Festhalle sitzen, eine Flasche Herxheimer vor sich, Freunden und Bekannten zuwinkend und zutrinkend. Da reitet ihn wieder der Teufel der Höflichkeit und einem Geschäfts­briefe, den er an eine Familie nach Karlsruhe schreibt, fügt er das harmlose Sussir bet:Es wird mich sehr freuen, Sie beim Schützenfeste hier zu sehen!" Natürlich in der vollsten Ueberzeugung, die Phrase verhalle ungehört in Lust und Duft- Aber "tr£Ucn?aU2^em Umgehend erfolgt die Antwort:Komme mit meinen 6 Kindern nach Mannheim zu Ihnen, mein Gatte einen Tag spater." Unser Mitbürger glaubt in Ohnmacht zu sinken, aber was Hilsts? Sie kamen Alle! Die Frau die 6 Kinder der Mann die Ktndsfrau - dazu noch die Frau, die 5 Kinder und dieKöchin unseres lieben höflichen Mannes machen zusammen 17 Personen aus' Wünsch' ange­nehme Mahlzeit! - Und dabei muß unser armer Freund die 4 Tage im Hottl schlafen denn zu Hause ist ^a fein Plätzchen unbesetzt. Traurig fandenInir^gnaSontaa Morgen auf dem Schießplätze; er wollte seinen Gram ersäufen und hatte eben imei

Hälft gebrochen. .Was fehlt Dir, lieber Leopold ?"^^fragt ihn Einer Du bist ia furchtbar nl-dergeschlag-y." Und der Gute erzählt in seiner durch den^Aftin noch gesteigerten Aufregung die ent etzltch traurige Geschichte. Aber das ift nochnickst Alles", ruft er zum Schluffe fast weinend,heute Mittag soll ich n7ch die ganze Rand hierher führen; fallen den Fzstplatz sehen!" Plötzlich aber durchzuckt ein Strahl der Freude fein breites Gesicht. Er verläßt den bereits getrockneten Kiesweg und eilt dorthin, wo die Lachen noch am tiefsten, das Kothmeer noch am weichsten. Mst beiden Füßen trampelt er dann herum, wie das Hypopotamus im Nilfchlamm bis er bis zu den Kn een über und Über beschmutzt ist. .Jetzt gehe ich fo na^ ^auie" grinfte er, ^enn fte ba§ fe^en, bann »ergebt ihnen sicher die Lust nach dem Festplatze!" Ja, txt ? bIdee wäre nicht übel, aber die Neugier siegt bei den Weibern auch über d e Eitelkeit und man konnte unfern Freund Nachmittags im Kreise der beiden vereinigten Familien, grinsende Freundlichkeit im Gesicht, blaßgelber Aerger im uus dem Festvlatze umherwandeln sehen und beim Nachhausegehen bemerkte die Karlsruherm ganz spöttisch:Es ist doch merkwürdig, wie schnell es abgetrocknet hat. Und da soll einem die Lust zum Schützenfeste nicht vergehen! Ich banke:

~ lEin Aftikasorscher ermordet.! In Wien ist in den letzten Tagen aus Aden vom dortigen österreichischen Viceconsul Herrn Escher eine telegraphische Meldung ein: getroffen, nach welcher der junge Afrikareifende Siegfried Langer in Makala (Daasi- gebtrge), als er eben mit der photographischen Ausnahme irgend eines Gebäudes beschäftigt war, von Beduinen überfallen und ermordet worden sei. Langer war aus Mahren gebürtig, kaum 30 Jahre alt und hatte im vergangenen Jahre mit Unters unternommen terTetC^ *en Geographischen Gesellschaft eine Forschungsreise nach Arabien , ,-.T7 F^en Diphtheritisj Aus Zbora, Saroser Comstat in Ungarn, wird berichtet. In hiesiger Gegend, wo seit einiger Zeit die Diphtheritis stark graffirt und

Sp?bErr berfÄe« ^m Opfer fielen, werden in Bauernfamilien, wo die ^r^es und der Apotheke fehlen, bei den ersten Anzeichen Hl 5 unt> fo^ar als Präservativmittel Einreibung mit reinem Bienenhonig mit ISL+Im ftfrfeS ßoftöpapier dick aufgestrichener Honig als Umschläge am arrfoJ0»e ungewendet, daß in Folge dessen seither in Dörfern, wohin ^.^,,?rrtes wegen der zu großen Entfernung ober wegen Armuth der Est. fast keine Kinder mehr an dieser bösen Krankheit sterben, nri0e Würgengel der Kinder den Aerzten die meisten der von ihnen behandelten Kinder hinwegrafft.

Geburt des jüngsten Prinzen unseres Königshauses fragte ein altes Mütterlein recht neugierig den Kanonier, der da mit der brennenden Lunte in t>er Hand bereit stand, durch so und so viel Kanonenschüsse der Hauptstadt das frohe

Vormittags h 'M die Verdingung b etioM

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Telegraphische Depeschen.

Wozff's telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 20. Juli. DemReichs-Anz." zufolge beauftragte der Kaiser den Schatzsecretär Burchard mit der Stellvertretung des Reichskanzlers in Reichsfinanzangelegenheiten, soweit sie sich in dessen ausschließlicher Verwaltung befinden.

München, 20. Juli. In der Antwort des Cultusministers auf die Vorstellung des Senats der Universität in Sachen des Professors Friedrich heißt es, das Ministerium erkenne an, daß die gutachtlichen Vorschläge des Senats thunlichst zu berücksichtigen seien, müsse aber sein Recht als oberste Aufsichtsbe­hörde sters wahren und demnach jeweilig nach der Sachlage die Entscheidung selbst treffen.

London, 20. Juli. Unterhaus. Dilke, antroortenb Bourke, erklärt bie Re­gierung traf maritime Maßregeln zum Schutze des Suezkanals. In ber Conferenz- Ützung vom 27. Ium wurde von dem englischen und französischen Botschafter der ber Erklärung gegen eine ifolirte Aktion angehängte Vorbehalt in ber Absicht hinzuaefüat ihren refpectioen Regierungen volle Aktwnsfreiheit gegenüber jeder Eventualität ins- besonbere auch bei einer Gefahr für ben Suezkanal zu wahren. Am 28. Juni wurde Lord Dufferm mstruirt seinen Collegen gegenüber ben Zweck bes Vorbehaltes zu erwähnen. Am 17. Juli machten England und Frankreich folgende Mittbeilunaen Unsere Vorschläge über die Wiederherstellung der Ordnung in Egypten sind be?etts vor der Conferenz mitgetheilt worden. Die Sicherheit des Suezkanals, obwohl mit diesem Gegenstanbe in Verbindung, ist eine separate Frage und nicht in gleichem Maße tlld^ beschwert; abgesehen von jeder Frage, die hinsichtlich ber

Pfl'cht irgenb einer Macht mbividuell entstehen kann, falls eine plötzliche und ernste Gefahr in Abwesenheit jeder Maßregel für die vereinte Aktion eintritt,^glaubt die Regierung es für wünschenswerth zu erachten, daß jede zu ergreifende Aktion die Sanction Europas und wenn durchfüyrbar, die Sanction ber Türkei erhalte. Frankreich und England schlagen daher vor, die Conferenzmächte zu befigniren, bie im Nothfalle beauftragt werben zollen, die zum Schutze bes Canals speciell nothwenbigen Maßregelw zu ergreifen. Um Zeit zu ersparen, sollten bie so befignirten Mächte, bie das Mandat angenommen, zur Bestimmung des Modus und des Zeitpunktes ermächtigt fein Die 'Aktton wird in lebem Falle auf dem Principe des Uneigennützigkeitsprotokolls aus- geübt- Dilke, antwortend Holland, verliest eine Depesche von Elliot vom 10. und

U^b Ästli, welche barlegt, baß Kalnocky das Bombarbement

als unter den Umstanden völlig legitim gebilligt hat.

_ London, 20. Juli. Unterhaus. Der Premier Gladstone kündigt an, daß er nächsten Montag die BewMgung eines Credits beantragen werde, um die Regierung m den Stand zu setzen, die englischen Streitkräfte im mittellän- dgchen teere zu verstärken; er beabsichtigt, den Betrag der Creditforderung durch eine Steuermodification aufzubringen.

DieTimes" erfährt, das Zaudern der Pforte habe die englische Regierung zu der Schlußfolgerung gedrängt, daß die Einladung der Conferenz zur Intervention m Egypten von der Pforte thatsächlich abgelehnt worden sei. D^zufolge wurden heute bestimmte Befehle zur Ausrüstung und Absendung eines engtifchen Expedftuns-Corps nach Egypten erlassen werden.

20. Juli. Von dem französischen und von dem englischen Botschafter ift der Conferenz in deren gestriger Sitzung die Vorlage, betr. den Ochutz des Suezkanals, officieH überreicht worden.

, " SSecmtroortUTig der identischen Note der Botschafter hat die Pforte

den Vertretern der Machte gestern Abend folgende Note übermittelt Der Unterzeichnete befindet sich im Besitze der Note vom 15. Juli, welche die Abfin­dung türkischer Truppen nach Egypten verlangt, die durch die gegenwärtige Lage d^Landes geboten erscheine. Wenn die ottomanische Regierung sich bishe nicht entschlossen hat, aus eigener Initiative Truppen an Ort und Stells m entsenden, so liegt der Grund darin, daß sie, wie leicht begreiflich sick der Ueberzeugung hingab, daß die Maßregeln der Strenge vermieden werden könnten Vertrauend auf dfi Bemühungen der Mächte für Wiederherstellung der Ordnung und auch dieses Mal imt Genugthuung Akt nehmend von der Achtuna wS bie Mächte feierlich und wiederholt für die unbestreitbaren und unbestrittenln Souveränetätsrechte des Sultans auf Egypten bekundet haben hat der Un er zeichnete die Ehre, auf Befehl des Sultaiis die Botschafter in Kenntnib 7n setzen, daß die Pforte einwMgt, an der Conferenz theilzunehmen, welche aeaen wartlg in Konstantinopel, einzig und allein für die egyptischen Angefiaenbeiten und zur Erörterung und Feststellung der Äiaßnahmen versainmelt ist die notb wendig find, die Rückkehr des normalen und regelmäßigen Zustandes in Eauvten ficherzuslellen. Said Pascha

Lokales.

ließen, 21. Juli- Vorgestern Abenb würben einem Metzgerburschen beim Jeme,r. H°Is"tasch- ca. 23 M. g-stohl-n. Der Dieb wurde In ber SBetZ etne§ 10 Jahre alten Knaben, welcher sich schon mehrere Diebstähle hat zu Schulden

.ermittelt. In feinem Besitze fanden sich von dem Gelbe noch 17 vor, für das übrige hatte er stchs gut schmecken lassen.