Ausgabe 
22.4.1882
 
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har, gibt dieMeckl. Ztg." ihren Lesern nachstehende Schilderung von zuverlässigen Augenzeugen, die sich auch persönlich mit an der Rettung bttheiligt haben.

Eme Dame, die Augenzeugin war, berichtet:Zu Ende des dritten Aktes, als gerade Herr Günther (Bertram) ein Couplet vortrug, erscholl aus den oberen Rängen des schr dicht besetzten Hauses der Schreckensruf Feuer- Namenloser Schrecken über­all, viele Enisctzensrufe, Geschrei der Damen ertönte, während der größte Theil des Publikums den Ausgängen zucilte. Der Großherzog, welcher der Vorstellung in bet kleinen Loge beiwohnte, gebot nut vernehmlicher Stimme:Ruhig, es in nichts passich sitzen bleiben, weiterspielen", worauf die Besonnenheit wiederkehrte und die Musik einer Walzer mtomrte Alles klatschte Beifall. Die im Costümwechsel begriffen gewesener Schauspieler traten zum Theil halb umgezogen auf die Bühne und beruhigten das Publikum. Die Entleerung des Theaters ging, zumal kein Rauch oder Feuer zu scher war, nun in ziemlicher Ruhe und Ordnung vor sich, wozu das besonnene Verhalts Einzelner sehr viel beitrug. So konnte ich bemerken, daß fämmtliche Officrere aus ihren Plätzen blieben und unter Anderm eine Dame die Insassen einer Parquetrerhe am von eiligen Hinausstürzen verhinderte, indem sie ihnen energisch den Weg vertrat. Ei wurde so das bei Theaterbränden bekannte so gefährliche Drängen in den Thüren, den sonst Viele zum Opfer fallen, vermieden. Einzelne Theaterbesucher kehrten wieder tn'i Haus zurück. D-r Drahtvorhang war rechtzeitig heruntergelassen worden, überhaux schien jede Gefahr für das Publikum beseit,gi und die Leerung des Theaters hatte ssi ohne Unfall vollzogen. Dies hatte Alles in Allem etwa 7 Minnfin gedauert. W das Feuer entstanden war, konnte ich nicht gewahren, die Schauspieler zeigten, als si von der Bühne zum Publikum sprachen, nach oben und sagten:Es brenne Hinte, oben in der Spitze." Das sehr zur Beruhigung des Publikums beitragende Benehmn ist im höchsten Maße zu loben." . ,

Von einem gleich nach Ausbruch des Feuers eingetroffenen #errn gehen dem selben Blatte noch folgende Zeilen zu:Das Theater brannte, als ich eintraf, an bn Hintern (Bühnen-) Sette, wo das Feuer so viel Nahrung fand, daß Einsichtige an em Rettung desselben überhaupt nicht mehr denkcn konnten. Der Großherzog war aus der Brandstelle anwesend und griff überall mit den erforderlichen Befehlen und An­ordnungen em. Die städtische und freiwillige Feuerwehr waren auf der Brandstelli etwas nach 9 Uhr eiugetroffen und brachten succcssive ihre sämmtUchen zehn Spritzt, mit. Gegen 1/2IO Uhr waren alle umstehenden Spritzen in Thätigkeit, einerseits bit arg bedrohten Häuser der engen Theaterstraße, andererseits das ebenfalls unter btr Hitze leidende und dampfende Museum zu retten. Bet letzterem war die freiwilligt Feuerwehr beschäftigt. Ein Haus der ersten Glaisinstraße hatte, da der Wmd bit Funken zeitweise nach allen Richtungen hintrieb, im Dachstuhl etwas Feuer gefangen, jedoch konnte das Feuer durch rechtzeitiges Begießen mit in Eimern hlnausgeschafstem Wasser im Keime erstickt werden." , _ ., . _ , . ,

Das ganze Theater brannte im Innern binnen kürzester Zeit, das hell auflodernb! Dach verbreitete eine intensive Hitze, so daß das Publikum, welches eine ausgezeichntti Haltung bewahrte, der Hitze wegen zeitweise noch weit hinter die absperrende Post«- kette zurückwich An die Rettung der Effecten war nicht zu denken, die TheaterbiblioA brannte lichterloh. Coulissentheile, Garderobe, Noten flogen wirbelnd durcheinanbn Alles Gerettete besch' änkte sich auf das ziemlich vollständige, am Morgen von 4 Uh ab geborgene Eigenthum des Rcquisiterus Holtz- Einige Noten und Instrumente hatlri noch am Abend, resp- in der Nacht gerettet werden können.

Verluste an Menschenleben bis auf das eines Feuerwehrmannes, dessen tw kohlter Leichnam später unter den Trümmern gefunden wurde sind Nicht zu beklage. Die Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft ist bei dem schaden mit 63.000 *

Lokales.

Gießen, 21. April. Am 15. März wurde in hiesiger Caserne einem ©ergeanten bte Uhr gestohlen und von diesem Diebstahl die hiesigen Uhrmacher und ^rodler ver­ständigt.^ Gelegentlich der Anzeige eines zweiten Uhrendiebstahls in dtt Caserne wurdc aestern Umfrage gehalten und bte ersterwähnte Uhr bet einem Uhrmacher voigcsunben. Dieselbe war am 6 April von einem b-s jetzt noch nicht ermittelten ©olbaten versetzt tDOtben Heute Mittag 11 Uhr ist bas früher Wießmann'sche Haus am Selterswcg, besten unterer Stock eines Umbaues wegen herausgebrochen war, emgesiürzt; Mmschen- leben sind glücklicherweise dabei nicht zu beklagen, obgleich einige sehr gctahrdct waren Es ist dies umsomehr ein Glück zu nennen, da die Catastrophe urplötzlich.eintrat, em Krach, eine colossale Staubwolke und das ganze allerdings sehr gichtbruchige Haus lag zusammen, ein wüstes Chaos von morschen Balken, Schutt und Ziegeln. Einseitige Sprießung scheint die Ursache des Einsturzes zu sein.

feftgefteHt. .

Petersburg, 20. April. DerRegter.-Anz." veröffentlicht einen kai­serlichen Befehl, welcher allen Militärpersonen verbietet, öffentlich politische Reden zu halten oder öffentliche Kritik zu üben, da dies nicht dem Geiste der Diseiplin entspreche. Gleichzeitig wird eine frühere Anordnung bestätigt, wonach auch den Beamten des Kriegsressorts verboten bleibt ohne Genehmigung ihrer Vorgesetzten irgend welche Drucksachen zu veröffentlichen, welche auf die inneren oder äußeren Verhältnisse des Auslandes Bezug haben.

London, 20. April. DieTimes" bespricht die Ernennung v- Giers zum Minister des Auswärtigen und spricht die Ueberzeugung aus, daß diese Ernennung den Wunsch und die Absicht des Kaisers beweise, den Frieden aufrecht zu erhalten. Sollte eine Begegnung zwischen den Kaisern von Rußland und Oiesterreich stattfinden, so werde dieselbe zeigen, nicht daß Oesterreich gesonnen sei, mit Deutschland zu brechen, sondern daß Rußland wenigstens momentan nicht geneigt sei, als Chainplon der slavischen Insurgenten auszutreten. Durch die Ernennung einesfnedsertigen Ministers des Aeußeren habe Rußland eine so gute Bürgschaft für seine friedlichen Gesinnungen aeaeben, wie gehofft werden konnte. ,

ö 0 Der berühmte Naturforscher Professor Charles Darwin ist gestern ge­storben. _________

Mainz, 18. April- Am Sonntag hat sich in einem Hause am Mauntzenplatze ein Unfall ereignet, der leicht ein Menschenleben gekostet hätte- Die Dienstboten daselbst waren näml-ch beauftragt worden, eine gründliche Reinigung der Küchenraume vor- runehmen- Am Sonntag Morgen sollten die Möbel und Geräthe wieder an ihren trüberen Platz ge> Ückt werden Gerade war eines der Mädchen damit bcscdästigt, einen Scbrank auf die Selle zu stellen, als der Boden unter seinen Füßen nachgab und es lautem Aufschrei spurlos in einer Oeffnung im Boden verschwand- Anfänglich war bas zweite in der Küche befindliche Mädchen sprachlos vor Schrecken, als aber aus der Tiefe Hilferufe ertönten, eilte es rasch zu seiner Herrschaft, um das Geschehene ru melden Alles lief nun zusammen und man gewahrte, daß das Mädchen in einen Brunnenschacht gestürzt war, der sich unter der Küche befand und dessen Oeffnung em Stein verdeckte; letzterer war durch die Lange der Zeit faul geworden und durch die auf ihm ruhende Last geborsten und stürzte das Mädchen sammt dem Stern m die mit «Nasser Gefüllte Tiefe des Brunnens. Schleunigst wurden Rettungsanstaltcn getroffen, um das Mädchen aus seiner gefährlichen Lage ,n befreien. Hierbei stellten sich aber bedeutende Schwierigkeiten heraus, da es nicht möglich war, eine Leiter in den engen <j?aum der Küche zu bringen, um in den Brunnen binnbfteigen zu können. Es wurde ein Dachdecker herbeigeholt, welcher seine Leitern durch Haken mit einander verband und auf diesem gefährlichen Wege mit einem ©eil versehen m den Brunnen kletterte ba§ Mädchen an rms Sell sestband, worauf es gelang, die Unglllckl'che, welche schon länaer als eine halbe Stunde bis über die Brust in dem ciskalten Wasser des Brunnens aufrecht gestanden, wieder an das Tageslicht zu bringen- Das Mädchen wurde sofort in ärztliche Behandlung genommen- ©ein Leben hat es nach der Behauptung Sach­verständiger nur dem Umstande zu oerbanfm, daß das Rheinwasser gegenwärtig c.nen so niederen Stand hat, im anderen Falle wäre es sicher ertrunken.

[Der Brand des Großherzoglichen Hostheaters in Schwerin-) Heber das schreckliche Ereigniß, welches alle Kreise Schwerins in schmerzliche Aufregung verfitzt

in Kaukasus

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Md " deMNM Andris 'n es ' We Deich iivib inbem vorher nid geradezu ei in-iulttn- Pepitatoilei und m den Zchöne Ian - I in Frankre flehenden 2 und seinen dem Marn sur-Marne Marie, dc zweite flies sehr untere gebenen 3u Mlciii $1 Me rooOtm zeug umidjlt uusgeslohene Die Opfer 1 ihnen fischen des Bräulis und ein Sßr gesunden. < meisiers v- nach dem l bienften un den Tribut sah, rvo d raitro, Sa nach links -yandbeweg gedankt Hai

Den Vortrag des Hofmarschalls v. Perponcher entgegen und empfing Mittags ven Prinzen Nicolaus von Nassau, sowie die General-Lieutenants v. Woyna Ultb V'^rltn?20. April. DieNordd. Allg. Ztg." erklärt die Nachricht der Nat -^tg." daß die Opposition im Bundesrathe gegen das Monopol von Sachsen geführt und von den Hansestädten aus's Nachdrücklichste unterstützt werde, für positiv falsch. Die sächsischen Bevollmächtigten weit entfernt, die Opposition zu fuhren, verträten äußerst maßvoll und ruhig den abimichenden Standpunkt, welchen die Regierung einzelnen Bestimmungen des Entwurfs gegenüber einnehmen zu müssen glaube. .

Die Kirchen-Commission des Herrenhauses nahm nut 11 gegen - Stmu men den Antrag Adam's auf Verläiigerutig der Dauer der discretionaren Ge­walten bis zum 1. April 1884 an, lehnte dagegen den Antrag des Grafen Lippe auf Verlängerung bis zum 1. April 1885 ab. , . .

Das Abgeordnetenhaus erledigte die dritte Lesung der drei kleineren am 18. ds. in zweiter Lesung genehmigten Vorlagen und verwies den Nachtrags- Etat an die Budgetcommission. In der dann beginnenden zweiten Lesung der Secundärbahn-Vorlage wurden die Forderungen sur die unter 1 bis 16 aufge* führten Zweigbahnen nach den Commissions-Anträgen genehmigt. Fortsetzung morgen^ ^eichs-Anz." veröffentlicht die Ernennung des preußischen Land­gerichts-Präsidenten Schaper und des preußischen Oberlandesgerichtsraths Met- scheider, sowie des bayerischen Oberlandesgerichtsraths v. Bezold zu Retcho- gciichtsiathcn. Die Kammer der Abgeordneten nahm den

Antrag Biehl's auf Revision der Reichs-Gewerbeordnung und Einführung obli­gatorischer Innungen mit 80 gegen 59 Stimmen an. Der Minister beö^nnem erklärte, den Antrag nicht berücksichtigen zu können, weck zunächst die Wirkungen der Gewerbeordnungs-Novelle vom Jahre 1881 und des jüngst, publtcucken Normal-Jnnungsstatuts abzuwarten seien. Die Regieruiig vermöge in Zwangs- Innungen keineswegs das Heil des Handwerks zu erblicken.

Schwerin, 20. April. Heute Nachmittag halb 6 Uhr sand die feier­liche Beerdigung des beim Theaterbrande verunglückten Feuerwehrmannes Berger statt. Die Feuerwehr, der Kriegerverein, das Hoftheaterpersonal und zahlreiche Theilnehmende aus allen Bevölkerungskreisen gaben dein Verstorbenen, der in Öen Feldzügen von 1866 und 1870 als Krankenträger gedient hat und mit militärischen Ehren beerdigt wurde, da» letzte Geleite. Dein Sarge wurde -in Palmenzweig und die Verdienstmedaille, mit welcher der Großherzog den ver­storbenen noch im Tode geehrt hat, vorausgetragen.

Weimar, 20. April. Ihre Maj. die Kaiserin hat heute Mittag, von dem Großherzog bis Eisenach begleitet, die Reise nach Wiesbaden fortgesetzt.

Basel/ 20 April. Die technische Prüfung der St. Gotthard-Bahn findet vom 15. bis 17. Mai statt, der Festzug zur Eröffnung am 21. und 22 Mai Die Hauptfeier ist in Mailand. Das Programm ist noch nicht

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Unwillkürlich muß man fine Vergleichung mit dem Brand des Wiener RiNs theaters anstelfin. Schwerin ist mit Wien vnglichen eine kleine Stadt, es hat sii dort aber weit mehr Unerschrockenheil und Ordnungssinn gezeigt als m Wien. Theaiergebäude stammt noch aus der Zeit des Großherzogs Paul Friedrich her ben Nater des jetzigen Großherzogs, der es von 18371842 erbauen Uetz Die Lage des selben ist eine überaus günstige und imponirende; es liegt nämlich an dem iosenaiintti Alten Garten", dem schönsten Platz Schwerins, welcher westlich vom Theater de« Palais der Großherzog n Mutter und dem Regierungsgebaude südlich von dem neu Museumsgebäude, östlich von dem GroßherzogUchen Schloß und dem großen Schwerin See und nördlich von dem Burgsee begrenzt wird. Aus dem Platze des ndet sich b Denkmal des verstorbenen Großherzogs Paul Friedrich, von Rauch wodelliri,, vor d neuen Museum und dem gegenüber die Siegessäule zur Erinnerung an den Krieg vo 1870/71. Das Gebäude ist von dem bekannten Hofbaurach Demmler, der auch ©rbau des GroßherzogUchen Schlosses war, errichtet. Es wurde vor einigen Jahren well sn bi« bi« BÜHN« al« umulämlid, --w -s-n, b«b«u.«n, «««

und sehr zweckmäßig umgebaut, auch tm Aeußcien umgestaltet. Das Theater is! ii italienischen Renaissancestil anfgefühit, cs ist ein Langgebaude, welches durch e n dsm nirendes Mittelrisalit, in welchem sich die Hoflogen befinden, ausgezeichnet ist. D nördliche Fi ont ist durch einen antiken G.ebel geziert. Im Innern war das Geba sehr reich und geschmackvoll und hatte hinter der GroßherzogUchen Loge einen gM- Conceitiaal, der auch zu Festbanketten benutzt wurde.

Der Türector der Landwirthschastsschule in Hildesheim, E- Mich elfe empfiehlt den Freunden der Blurnenkuliur zur Anstellung von Versuchen den Jin mann'scheu Blumendünger mit folgenden Worten:

Daß Topfpflanzen in noch höherem Grade der Zmuhr von Nahrungsstsfi j bedürftig sind^als die Pflanzen des Gartens und des Feldes, erklärt sich schon dawu daß wir ersteren das Aufsuchen von Nährmitteln durch das Eiiiengen m d-n Tci beschränkt haben. Dennoch geschieht bislang in dieser Hinsicht von meisten Pr leuten (von sachverständigen Gärtnern sehe ich ab) so gut w>e 6°r nichts, hockf^ erhalten die Topfpflanzen gelegentlich sogenannteneue Erde von °6 unbekannt unvassender Zusammensetzung. Dem gegenüber hu man neuerdiNg,^lusammeniUstell! Hilfe der Agrikulturchem'e Düngepulver für unsere Stubenpflanzen zusammen,ust v Sollen dieselben in Ausnahme kommen, so müssen emmal ß

sein, sodann muß bte Form der Herstellung eine solche fein, daß das Präparat f von den Blumenfreunden und namentlich auch den ®nno,mmpffaI1i anstandslos benutzen läßt; endlich muß, wenn wir auch sur unsere pav! nur kleine Quantitäten gebrauchen, der Preis, wie man zu sag>-n pfl 0 >

Eduard Naumann in Köthen am Bahnhof m den HaadA ge bje ana^t,|(j) Daß die chemische Zusammensetzung, eine k.at>omlle ist, w d !d^ch , jlT'ert

Untersuchungen der landwirthschaftlichen Versuchsstation zu .

Professor 1)r. Maercker) bezeugt. Im gleichen S nne sprecher-sichP^aküker wte° Garten-Jnspcctor Schröter in Köthen u f. w. aus nt)'cr§ sich war sind die S den angestellien Versuchen günstige Resultate erzielt- B > . ivfianzen waren v

E!gebniss^7em-?kenswer^

SuTStM»» °s 'n auf und verfähit damit wie gewöhnlich- , nnn Niederlo«

Herr Eduard Naumann hat in emer großen iMt'. a^nD0" errichtet, in welchen Probedosen rum dabnkpr s g0 Pfg (für GewÄ

bestimmt) und Blechbüchsen von 5Kgr. Inhalt » Kgr. 1 Marr ou 4$T0- 0» bäuser und größere Gartenkulturen) zu haben st . .

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insbesondere da derselbe sehr schwächlich ,st und wohl bald dem Kuma zum faa,n5nbbon 18. April. Di- (»n.nflc Ueberfabrt üb=r den A«°"Mch-p O> machte jüngst der PostbampserAlaskn" ber ' v/ abfubr unb am Irt

mittags 10 Uhr 50 Minuten von Queenstown (Süden fuhr f

I Sonntag Morgens um 11 Uhr wohlbehalten in Newyork eintraf- Der Dampfer