Kleinen zu ersticken.
an's Ufer.
umherstreiften.
— Von der Polizei ist ein Irländer, Namens Thomas Walsh, verhaftet worden, der angeblich der Miether der Räumlichkeit war, in welcher am Sonnabend die Beschlagnahme von Waffenvorräthen ersolgte. Die Durchsuchung der Wohnung desselben hat zur Entdeckung weiterer Munitionsvorräthe geführt.
Konstantinopel, 18. Juni. Der Minister des Auswärtigen, Said
Dies geschah, die Waffen wurden auf zwei großen dächtigung der Gistzahn ausgebrochen sein. , r s m ranrren
■ - ~ "■ ' ' *- 1 Heber den äußeren Hergang, von dem ja schon einzelnes mitgetheilt , ™ol[cn
u,lt VuL Man muß selbst gehört und gesehen haben. Imposant baute pch> der gegen 350 Sanger starke Chor vor der Gemeinde auf, erhebend wirkte die das Gotteshaus bis in die oberste Emporbühne erfüllende dichtgedrängte und doch andächtig lauschende oft sichtlich ergriffene Menge der Zuhörer, in der ebenso wie in dem Sanger- chor — und das beanspruchen wir auch als einz'gartiges Verdienst der Kirche und Kirchengesangvereine und ihrer Friedensmission — alle Stände, ötabt und Lanb,
TelegraphUche Depeschen.
Wolff s telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 19. Juni. Die „Kreuz-Ztg." schreibt, der Finanzminister Bitter habe seine Entlassung eingereicht.
— Der „Reichs-Anz." macht bekannt, daß die diesphrtge bereits angekündigte Kunstausstellung aussällt und die nächste Ausstellung voraussichtlich im Frühjahr 1883 stattfindet. . . ...
Kopenhagen, 19. Juni. Ihre Komgl. Hoheit die Erbpnnzesstn von Meiningen traf heute Vormittag von Korsoer hier ein, wurde am Bahnhofe vom Könige begrüßt und begab sich sodann nach dem Hütet d'Angleterre, wo sie den Besuch der Königin empfing. Nachmittags setzte die Erbprinzessin ihre Reise nach Stockholm fort.
Wien, 19. Juni. Die „Polit. Corresp." meldet, Fürst Lobanoff würde
friedllä^gee^mgt^waren.^at Grobherzog mit seiner Familie und Gefolge die Kirche, empfangen von den drei Geistlichen, dem Kirchenvorstand, dem ^estcomtte und dem Vorstand des Gesammtvereins. t . o .
Nachdem die H-rrschast-n in der prächtig d-coiirten Loge Platz genommen, begann di- Feier. Aus dem früher schon mitg-th-ili°n Programm heben wir nur hervor die mächtige Wirkung der Choräle, zuerst des von der gesamm -n Gemeinde mit Begeisterung gesungenen „Eine s-st- Burg ist rm er Gott", mit welchem si- auf d-S Wort des Geistlichen: „Unser Glaub- ist der S'-g, d-r tue W-lt üb-rwund-n Hot, sr-udig- Antwort gab, sodann der vom Chor vorgetragenen sowie des großartigm Chors von Gallus: Christ unser Heiland ist »standen, endlich das wunderbar ergreifende Lied d-r böhmischen Brüder: DI- Nacht ist kommen drin wir ruhen sollen. Geradezu erstaunlich für all- Mustkk-nn-r war das pracste Zusamm-nwirk-n der verschiedenen Vereine nach nur einer gemeinsamen Probe, noch viel mehr, wie schori m d-r Prob- selbst auch die zum Th-il Überaus schwierigen Stücke alsbald so trefflich zusammenklangen. Es ist das ein- bei dies-» Kircheng-sangs-sten allg-m-in g-m°cht- Ersahrung, wie viel die B-g-ist-rung vermag Allerdings wäre ein solcher Erfolg nicht möglich ohne di- gewissenhafte und tüchtige Einübung seitens d-r einzelnen Der. eins-Dirigenten, wie wir sie aus eigener Erfahrung hier In Gießen von unserem 6mm Cantor Steiner rühmen müssen und> di«: nicht genugi anerkannt w-rd n k°nu S-tw viel zum schönen Gelingen trug auch bi' P-rfonUchk-it des V-rerns-Ding-nt-n v rm vr. Bender von Darmstadt bei, d-r mit seinem feinen V-rstandniß und seiner Liebenswürdigkeit Alle eleftrifirte. . „
„Elektrisirt", das war überhaupt der charakteristische Eindruck, den man von der Versammlung, vor Allem von den Milwirkenden empfing. Das gab sich auch hernach bet dem Mittagessen tm Hotel zum Einhorn kund, zu dem sich schließlichwrder allesi Er- warten über 130 Personen eingefunden hatten. Alle Anerkennung gebührt dem Hotel
ferneren Weqe welche das Cabinet Gladstone bezüglich Egyptens einzuschlagen , zum russischen Botschafter am hiesigen Hofe ernannt werden. Die österreichische o7d nkt allerdinas nicht gedient sein roirb. Auch int Oberhanse sah sich die Regierung habe eine dieserhalb an |te ergangene Anfrage der russischen Regierung zustimmend beantwortet.
London, 19. Juni. Das „Neuter'sche Bureau" meldet aus Jsmailia, Die Stadt sei beunruhigt durch eine große Anzahl von Beduinen, die sich der die Stadt genähert hätten und an den nicht bewachten Ufern des Suezkanals
gedenkt, allerdings nicht gedient sein wird
Regierung genöthigt, verschiedene Anfragen bezüglich der egyptischen Angelegenheiten zu beantworten. , .. ....
Der Rücktritt Jgnatiefs's und die sich hieran knüpfenden möglichen Veränderungen in der innere wie äußern Politik Rußlands bildet für das Cmrenreich noch immer das Tagesereigniß. Es stellt sich immer mehr heraus, daß der Sturz Jguatieff's nicht zum kleinsten Theile das Werk seiner Freunde in der altrussischen Partei am Petersburger Hose gewesen ist, die wahrscheinlich selbst des ewigen Jntriguenspielens des „Vaters der Lüge" überdrüssig geworden sind. Speeiell den Anstrengungen , Katkow's, des eigentlichen Vertreters des Alt- Sff^|o^rfoI^e3et3UÖunUrgrBene.' ^Dern gJarX I Pasch°7'sprach'hÄe den Botschästern seinen Dank aus für die Unterstützung,
s auch zu verdanken sein, daß Graf Tolstoy, ein ausgesprochener Anhänger welche die Consuln den Behörden m Alexandrien bei der Wiederherstellung der d-r allrussischen Par ei, der Nachfolger Jgnatiesss im Ministerium des Ruhe geleistet. Mukhtar Pascha, dessen Entsendung nach Egypten nicht ausge- Innere wurde geben ist, soll gemeinschaftlich mit Derwisch Pascha wirken.
Die Lage am Nil ist noch so verworren wie möglich, so daß sich --------- S o F ä 1 e *
schwer ein treffendes Augenblicksbild hiervon zeichnen läßtt Allem Anschein nach 2o. Juni. Schwurgerichtssitzung am 19. Juni gegen Anna
begegnet aber die Mission Derwisch Paschas großen Schwierigkeiten, da Arabi ^Qr|c stoct DOn Angenrod wegerl Kindesmords und Verbrechens wider die Sittlichkeit. Pascha durchaus nicht gesonnen scheint, die Autorität des Sultans so veom- Angeschuldigte wurde wegen Kindesmords überführt erachtet und in eine
aunaslos amuerkennen, als man in Konstantinopel vielleicht annimmt. Es ist Zuchthausstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten condemnirt; dagegen wurde die Schuld- L diesen Umständen begreiflich, daß die Panik unter, der europäischen Bevö - ^P-^ch-ns wider U-StM.chk-st vvn^d-n G-schw°r-n-n v-ru-mt
kerung in Kairo und Alexandrien anhält, trotzdem, daß fast alle größeren Machte, -^Die gestrige Versammlung des Vogelsberger Höhenclub zur Besprechung des darunter auch Deutschland, dem Beispiele der Westmächte folgend, Kriegsschiffe geplanten Ausflugs am 1. und 2. Juli setzte für die Section Gießen das folgende nach Alexandrien abaesendet haben. Ob die Landung türkischer Truppen oder Programm fest: Samstag den 1. Juli. Mittags 12 Uhr: Fahrt nach Nidda. Marsch nacy L mrniprfpn M nie! aefvrocken wird das rich- mit den von Gelnhausen kommenden Thellnehmern nach Schotten, wo das Localcomits
die Conserenz, von welchen beiden ProMen jetzt viel g sp cy , sy in ber Waldanlage Spies und am Altenburgskopf für angenehme Unterhaltung trefflich tige Mittel zur Wiederherstellung der Ordnung in Egypten sein wird, bleibt Vorsorge getroffen hat. Sonntag findet dann der Ausflug nach dem Hohenrodskopf einstwellen abzuwarten. und das Zusammentreffen mit den anderen Sectionen und Vereinen statt- Mittags
Die Verbältnisse zwischen Chile und Peru liegen noch immer Marsch über den Oberwald nach Ulrichstein und den Abend nach der Mücke, von wo 9^ ^itiu^ ^iede zwischen beiden Staaten noch nicht aus der Abendzug um 9 Uhr zur Rückfahrt benutzt wird. Wird das Wetter nur sehr unklar, da em definitiver Friede zwficyen ^wen ™ einigermaßen günstig, so ist ein sehr genußreicher Ausflug zu erwarten. Weitere Anabgeschlossen ist. Indessen find die Chilenen emen Schritt vorwärts gegangen, mel§UI10en finb erwünscht.
iiidem sie einfach die von ihnen besetzten Districte von Tarapaca und Tacna Gießen, 20. Juni. Es ist wohl nicht zu viel gesagt, daß dem vorgestrigen
mit der Stadt Arica für chilenisches Gebiet erklärt haben. Ferner sollen in Kirchengesangfest eine hohe Bedeutung in der Entwicklung der Kirchengesangvereinssache nächsten sleit die chilenischen Truppen die nördliche Küste Perus räumen und zukommt. Dabei denken wir zunächst nicht an die musikalischen Leistungen des gewaltigen q. rinn silprn rnnrpntrirt baden um jede aeaen die! Chors, dem diesmal einzelne besonders schmierige Aufgaben gestellt waren, die er in
um Lima, die Hauptstadt von Peru, concemriN yaven, um je S 9 bewundernswürdiger Weise löste, sondern an den Gesammteindruck der kirchlichen Feier,
drückende chllenische Herrschaft von dort etwa ausgehende Bewegung gleich im I oewunoernswu o g r ' < .. - - - -- —--------------2—
Sicherlich hat sich jedem der in der Kirche Anwesenden die Heberzeugung aufgedrängt, nicht nur, daß etwas Großes und Herrliches ist um unsere klassischen Kirchengesänge und deren Vortrag durch gemischten Chor, sondern auch, daß sie erst dann an ihrer . rechten Stelle sind und zur rechten Geltung kommen, wenn sie nicht in der mehr oder
Deutschland. minder willkürlichen Zusammenstellung des Concerts, sondern in lebendiger Wechsel-
IQ Cfotni Qnninr Roheit der Grokbenoa haben Wirkung mit dem Gotteswort, aus dem sie geboren sind dieses in der gewaltigen
Darmstavt, 19. Ium. e>e. «omgi. yo^eil oer zsrouyerzvg juven oche der Töne für Herz und Gemüth in ergreifender Weise auslegend, von diesem
Ällergnädigst geruht: „ ,.f f \ wieder ins rechte Licht gestellt, und Mit dem gewaltig dahinbraufenden Gesang der
Am 10. Juni den Forstaccefsisten Theodor E ck st o r m aus Nieder-Weidbach, Gemeinde zum Gehör kommen, daß es nur heißt, sie ihrer eigensten Natur wiedergeben,
im Köniareick Preußen, zum Oberförster der Oberförsterei Ernsthofen, sowie den wenn sie, die ihr Dasein der Begeisterung der Frömmigkeit verdanken, auch der
aus ®armftabt jum Äatata ÄÄ
bei der Buchhaltung des Ministeriums der Finanzen zu ernennen. allverehrten Großherzogs zu hören, der, als er nach Beendigung der kirchlichen Feier
Berlin, 17. Juni. Die Abreife des Fürsten Bismarck wird — wie ba§ Comitä zu sich in das Hotel beschied, um ihm seine hohe Befriedigung über das ruir büren __ bereits in den ersten Tagen der nächsten Woche, Dienstag oder Fest auszudrücken, mngefähr Folgendes sagte: Es freue ihn, daß durch diese Pflege des
wir yoren oererrs m uwi cwh V ^ürftht nnh Kirchengesanges die schwere Last der Verantwortlichkeit der Geistlichen, auf deren PreS/gt
Mittwoch, erfolgen. Es heißt, der Fürst begiebt sich nut der Frau Fürstin UNO Erbauung bisher fast allein angewiesen gewesen sei, erleichtert und nun bte seinem Sohne, dem Grasen Wilhelm Bismarck, zunächst nach Barzm. Frömmigkeit auch durch den Gesang gefördert werde. Wir sind uns wohl bewußt,
— Der dänische Justizminister hat eine Bekanntmachung erlassen, welche ba6 biefe Auffassung der Sache uns den entschiedensten Widerspruch aller derer zuzieht, wegen der in Christiania sich häufenden P^'erkrenk^n fiir alle von dort di-^°n d-r Pfl-^ d-r |r5mmi6tet “not“-'onb;nuenn8
nach Dänemark kommenden Schiffe eine gewisse Quarantäne anordnet. Uebn- §urttmmung unfere§ Fürsten decken zu wollen. Wir berufen uns auf das Hrtheil aller qens ist nach dem letzten uns vorliegenden Wochenbericht aus Christtama die Zuhörer ob sie nicht freudig zustimmen müssen, wenn wir sagen, daß die Frömmigkeit Pockenevedemie daselbst stark in der Abnahme begriffen; dagegen haben die ^rch Gesang pflegen nichts anderes heißt als sie als eine Macht des Friedens und-der Pocken in Men Warschau und Petersburg neuestens erheblich et
Wien verzeichnete m der letzten Woche 33, Warschau sogar 4Z Dooesfaue 'Qud) wurbc diesen Tagen mit Recht zu verschiedenen Malen, auch
an Pocken. von dem Vertreter der höchsten Kirchenbehörde betont, daß es sich hier um eine echt
. protestantische Bewegung handelt, weil sie nichts anderes erstrebt, als eine größere
HNglaNd. Mitthätigkeit der Gemeinde im Gottesdienst. Denn auch der Sangerchor will m nichts
Stflttböit 17. ^uni. Die Polizei hat hier heute Morgen einen glücklichen Fang anderes sein, als der musikalisch geschulte Theil der Gemeinde, daher denn z-B. Solo- r»>tban Sie defcblaanabmte nicht weniger als 100,000 Patronen, 400 Ständer von vorträge, in denen nur die einzelne Persönlichkeit zur Geltung kommt, in dem Programm Snider unb MnttS mit sechsläufigen Revolvern unb Pistolen, ber Kirchengesangvereine keine Stelle finden JMua? dem allzu dommirenden Solo
alle für Verschiffung nach Irland bestimmt. Schon gestern erhielt die Polizei Kunde vortrag des Geistlichen in der Predigt gegenüber vertreten die ^Irdjengefangoeretne bnnon und sandte den Jnspector Peel zur Hntersuchung nach einem großen Stalle in den, wie es ausgedrückt wurde, im guten L>mne demokratlichen und echiprottstantischen St ^ohnS Street welcher längere f4eit hindurch verdächtig erschienen war. Der In- Grundsatz „was für die Gemeinde geschieht, soll auch möglichst durch die Gemeinde ^ dor erhibr bort bofe feit^ mehreren ^agen & bort habe blicken lassen, geschehen. So wird denn durch dieses Fest manches Mißtrauen und manches Vor-
und beschloß darauf, den ganzen Inhalt des Stalles in aller Stille um 6 Hhr früh urtheil, das nur aus Hnkenntniß entsprang, beseitigt und mancher böswilligen Ver- Morgens absühren zu lassen. 57. . „ .. _ . _ _ .
Wagen nach der Polizeistation bei Kings Cross gebracht, die Munition aber nach den Reaierungslagern in PIumstead, wo sie einer näheren Hntersuchung unterworfen worden wir kurz fein fittb. Die Waffen sind alle neuester Conftruction. Die Kisten, in welchen die ' &>•
Revolver verpackt sind, tragen die Aufschrift „gebrechlich".
— Die Elemente der Unordnung in Alexandrien haben sich eher vermehrt, als vermindert. Die 15,000 Europäer, die bis jetzt abgereift sind, hinterließen eine Masse arabischer Dienstboien, die sich jetzt ohne Geld und Stellung in den Straßen Herumtreiben unb nach und nach mit dem Gedanken an Plünderung und Todtschlag vertraut werden. Schlimmer als den Europäern in Alexandrien ergeht es Denjeniaen, welche auf den Dörfern inmitten einer einheimischen fanatischen Bevölkerung zurückgeblieben sind Sie leben in beständiger Todesfurcht. Kairo hat sich unterdessen von Europäern ziemlich geleert. Gestern kamen nicht weniger als 4000 von dort in Alexandrien an Sollte deßhalb der heilige Krieg wirklich dort gepredigt werden, so würde er sich wahrscheinlich blos gegen das von jenen zurückgelassene Hab und Gut richten. Die Soldaten fangen an, stark mit diesem heiligen Kriege zu liebäugeln. Noch achten sie bas Gebot bes Khedives, aber schon finb sie ber Sache müde, erlauben sich Hngezogen- heiten in Rebe und Betragen. Daß ber Hntersuchungs Ausschuß über bte stattgehabten Unruhen großen Emfluß haben werben, ist sehr zweifelhaft- Einstweilen mehrt sich b:e Zahl ber Leichen in fürchterlicher Welse; täglich treiben neue geheimnißooll
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lviiß Eircheligesa^ srg&t,
lleberituflunötn
»<i 3»*S - In der -AcMiOuschen - Die hie wirb, also n» nnb zwar m Aon Seiten ber J unb Gießen in L chche Fahrpreis^
Worms, 6le Landsberg'sche ermittelt, der Sch Mald zur Stell trug, konnte doch
Mannhe Ziudiosus Sand Fanatismus den Lodesurtheil im
Das diesjäh^ Äiesen der ( wachsten Monla versteigert werde
Der Anfang Wieseck des Vor Dorseld'fchen E Demjenigen beide Mittags 5 Uhr
Wiejeä, den
Großh. Mrc ■4227 i
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tevtr, Das diesHche Wiesen der Herrn ■ Eiben unb den b W nGen Wt nach bei ^Mgerung iu "harten dahier ne , Wiejeä, den 1 «6__La
Kirschen' ^Die diesjähri Daumen an 5 W Friedbet delle an den n den Meistbi Nm werden: m.9 ^Mjtag Nachmittags i ®Ott Friedberg • hr W bese Auheim, Abth.
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