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;_ss„s der Geschichte der Musik", mit seinem feinen Humor sand Wir dürfen wohl n-nEb?ben' daN e? und andere auswärtige Autoritäten wiederholt versichert haben, e n' so schönes Musikfest noch nicht mitgemacht und solche Leistungen auf änderen Kirchengesangfesten noch nicht gehört haben. Vergessen wollen mir auch nicht, bafi Herr Ober-Consistorialrath Dr. Sell als Vertreter des Kirchenregiments dessen lArüke und den Ausdruck seiner lebhaften Theilnahme überbrachte.
Die Gäste haben uns wieder verlassen, das Alltagsleben sammt dem Regeni- n,etter sind wieder in ihre Rechte getreten. Aber bte Wirkungen des Festes, das ist unsere feste Hoffnung, werden nicht sobald verklingen, sondern gute Früchte Zeitigen, hoffentlich auch in der Förderung der Begeisterung für die Jdeatt emes gottseligen Lebens, »nd namentlich auch in größerem R-lpect und graß-r-rToleranz gegen die Ueberzeugungen kirchlich gesinnter Menschen, als man sie leider vielfach—unter uns 6 h — Am vorigen Freitag gelangten die Hasendiebe, die s. L-viel von sich reden machten, an hiesiger Strastammer zur Aburteilung. Die lugendlrchenThater wurden mit 3 und 4 Wochen und der Hehler mit 1 Jahr Gefangmß bestraft.
- In der Nacht von Sonntag aufMontaa wurden am Wißmarer Weg mehrere Backsteinhäuschen erbrochen und Eßwaaren aus denselben entwendet.
- Die hiesige Rudergesellschaft wird sich, wie uns heute definitiv mttgetherlt ivird also nächsten Sonntag an der in Ems stattsindenden Karserregatta betherügen und zwar mit 4ruderigem outrigged Gigg, sowre Sciffs, beide Boote für Juniors. .
Seiten der Königl. Eisenbahn-Direction sollen Extra^uge nach Frankfurt, Trier und Gießen in Aussicht genommen sein, bei denen für H^.und Rückfahrt der einfache Fahrpreis berechnet würde. (Ob auch für Gießen dieses zutristt. D. Red.)
verwischtes
Worms, 15. Juni. Vergangene Nacht brach hier plötzlich ein Feuer aus, dem die Landsberg'sche Dampsmühle zum Opfer fiel. Die Entstehungsursache ist noch nicht ermittelt, der Schaden noch nicht festgestellt. Obwohl die hiesige städtische Feuerwehr alsbald zur Stelle war und tapfer zur Bewältigung des verheerenden Elementes beitrug konnte doch nicht verhindert werden, daß die Mühle fast gänzlich mederbrannte.
0 Mannheim/ 14. Juni. Wie die „N. B. L-" erfahrt, ist das gegen den Studiosus Sand aus Wundsiedel, welcher dahier am 23. März 1819 aus politischem Fanatismus den bekannten Dichter Kotzebue ermordete, damals erlassene hofgerichtltche Todesurthetl im Original mit Entscheidungsgründen in einer Sammlung eingebunden,
neuerdings aufgefunden worden. Die Untersuchungöakten selbst konnten aller Nachforschungen ungeachtet bis jetzt nicht aufgefunden werden.
— Auf dem Schwarzwald herrscht vollständiger Winter. Feldberg, Welchen und Schaumsland sind mit Schnee bedeckt und bis tief herunter wird bei einer Temperatur von —1 Grad von Schneefall berichtet. Nach einer Meldung der „Breisg. Ztg" „von der Weißtannenhöhe bei Breitnau" liegt der Schnee an den Bergen über 2 Zoll tief; alles Vieh muß tm Stall gefüttert werden; das Gras auf den Wiesen ist auf den Boden gebogen und falls noch Frost eintreten sollte, wäre eine geringe Heuernte in Aussicht. — Die Hofbauern des Schwarzwaldes werden seit neuerer Zeit von Agenten aus Frankreich besucht, die Zucht- und Fettoieh aufkaufen und sehr zufriedenstellende Preise bezahlen. Namentlich sind Fettschweine sehr begehrt.
Handel und Verkehr.
Gießen, 20. Juni. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfd. X 0.85-0.90, Hühnereier 1 Stück 5 H und 2 Stück 9 X Enteneier per Stück 6—7 H, Käse per St. 5—9 H, Käsematte per Slück 3 Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 30 Ä Tauben das Paar 60—80 H, Hühner per Stück X 1.00—1.30, Hahnen per Stück X 0.70—1.20, Enten per Stück X 1.50—2.00, Ochsenfleisch per Pfund 64—66^, Kuh- und Rindfleisch 54—56 H, Kalbfleisch 44 bis 50 H, Schweinefleisch 62—64 H, Hammelfleisch 60—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 4—5, Zwiebeln per Gentner X 15—18, Milch per Liter 16—18 H, Kirschen per Pfund 40
Frankfurt, 19. Juni. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer X 26, fremder X 24^—251 /?, Roggen eff. hiesiger X 19, fremder X 16‘/2—-19. Gerste eff. hies. und Wetterauer X 17—18, fremde X 18—19, Hafer eff. hres. X 16V2—17, fremder X 153/4—17. Rübol eff. ohne Faß hiesiges in Parthren von 50 Ctr. X 331/3. Branntwein eff. ohne Faß X 41.
Frankfurt, 19. Juni. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 370 Ochsen und Stiere, 320 Kühe, 260 Kälber und 180 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleischgewicht: Ochsen 1. Qual. X 67—68 2. Qual. X 62—64, Kühe 1. Qual. X 56—58, 2. Qual. X 50—52, Kälber je nach Qualität X 50—62, Hämmel 1. Qual. X 58—60, 2 Qual. X 45—50.
Wafferwärme der Lahn.
Am 20. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: 4-12° R-, Lustwärme + 13° R.
L. Ehr. Rübsamen.
Das diesjährige Heugras von den Wiesen der Gemeinde Wieseck soll nächsten Montag den 26. ds. Mts- versteigert werden.
Der Anfang ist zu demjenigen bei Wieseck des Vormittags 9 Uhr in dem Dorfeld'schen Garten dahier, und zu demjenigen bei der Badenburg des Nachmittags 5 Uhr aus der Badenburg.
Wieseck, den 19. Juni 1882., Großh- Bürgermeisterei Wieseck.
4227 Lang._____
Grasversteigerung.
Das diesjährige Heugras von den Wiesen der Herrn Posthalter Kempfs Erben und den hiesigen Pfarrwiesen soll nächsten Freitag den 23. d. M sogleich nach der fiscalischen Grasversteigerung in dem Lenz'fchen Garten dahier versteigert werden.
Wiefeck, den 19. Juni 1882. 4226 Lang, Bürgermeister.
Kirschen - Versteigerung.
Die diesjährigen Kirschen auf den Bäumen an Staatsstraßen des Baubezirks Friedberg sollen an Ort und Stelle an den unten genannten Tagen an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden:
1) Samstag den 24. Juni l. I. Nachmittags 1 Uhr, auf der Straße von Friedberg nach Nieder-Mörlen, in der Nähe des Stationshauses bei Bad- Nauheim, Abth. 113—124.
2) Montag den 26 Juni L I., Vormittags 11 Uhr, auf der Straße Hessenbrücker-Hammer-Butzbach, hinter und vor Eberstadt, von Abth. 73 bis 92, und Nachmittags gegen 3 Uhr bei Griedel, Abth. 94-111.
Friedberg, den 17. Ium 1882.
Großh. Kreisbauamt Friedberg.
4204 Neuß.
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mehrere Schränke, Mchenlämpchen,
Petroleumapparat, zweirädr. Karren, Dreckkasten und _ Strohbank meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. Ium 1882 1-244 I. A.: Muller.
Donnerstag den 22. Juni,
Nachmittags 2 Uhr,
soll in dem Hause des Friedr. Müller II. am Wallthor
1 Spiegelschrank,
1 Brandkiste,
1 Nähmaschine, Tische, Sophas, Bettstellen,
1 Bettstelle mit Matratzen,
2 Stühle,
Allgemeiner Anzeiger.
Arbeitsversteigerung.
Samstag den 24. Juni l. I.,
Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Bürgermeistereibureau zu Beuern nachstehende Arbeiten und Lieferungen an den Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden: Planirarbeit, veranschl. zu eX 82.50 Pflasterarbeit, „ „ „ 275.—
Maurer- und Steinhauerbeit, veran- anschlagt zu . . . . «X 164 — Schlosserarbeit, veranschl. zu „ 564.— Weißbinderarheit, „ „ „ 25.20
Kostenvoranschlag liegt Mittwoch den 21., sowie Samstag den 24. l. Mts., Vormittags, auf der Bürgermeisterei dahier zur Einsicht der Steigliebhaber offen.
Beuern, den 19. Juni 1882.
Großh. Bürgermeisterei Beuern. 4241________Ranft.___________
Arbeitsversteigerung.
Samstag den 24. ds. MtS.,
Nachmittags 3 Uhr, sollen in dem Rathhauszimmer zu Heuchelheim nachstehende Arbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden:
I.UnterhaltungsarbeitenderStraßen. Steinbrechen, veranschl. zu cX 35 — „ fahren, „ „ „ 122.50
„ setzen, „ n ff 7.
„ zerkleinern „ „ „ 87.50
„ eindecken „ „ „ 14.—
Brechen und Zurichten von Pflastersteinen, veranschlagt zu <A. 126.— Fahren dieser Steine, veranschlagt zu
<A 49.— Setzen ders., veranschl. zu „ 2.80
Kieslieserung, „ „ „ 17.50
Pflasterarbeitslohn „ „ „ 93.80
2 Arbeiten an den Pfarrgebäuden. Maurerarbeit, veranschl. zu «X 17.70 Zimmerarbeit, „ „ „ 50.—
3 Arbeiten an den Gemeinde- gebäuden.
Weißbinderarbeit, verans chl.zu «A128.80 Schreinerarbeit, „ „ „ 21.—
4. Arbeiten am Lahndamm.
Erdarbeiten, veranschl. zu <X 396.— Heuchelheim, den 19. Juni 1882.
Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim. I. A.
Seuling, 4236 Bezirksbauaufseher.
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Heugras-Versteigerung.
Donnerstag den 22. Juni, Nachmittags 5 Uhr, soll das Heugras von der Neustädter- Schäfereiwiese, die kleine Weide genannt, 1993 Klafter haltend, bei der Wiese selbst öffentlich versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist bei der Pulvermühle.
Gießen, den 19. Juni 1882.
4216 Wilhelm Lindenstruth.
Mittwoch drn 21. Juni,
Nachmittags 2 Uhr, laste td) in der Nittergaffe gebrauchte Thüren, Fenster, Treppen und altes Bauholz gegen gleich baare Zahlung öffentlich meistbietend versteigern.
4239 Karl Merkel.
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