Väter von Schülern
Stände.
Schulmänner.
Aerzte.
war die Ruhe
am
SchiflSl Bremen, C- A
Breme Habsburg, @a: 22. Oktober vor Nstern 9 Uhr $
- Die L Norddeutschen Zreitag Morgrr
9)
10)
IV. 11)
12)
13)
14)
15)
Geh. Oberschulrath Greim in Darmstadt, Geh. Oberschulrath Becker in Darmstadt, Gymnasialdtrector Dr. Becker in Darmstadt, Gymnasialdirectvr Dr. Keller in Bensheim Gymnasialdirecior Professor Menge in
in Gietzen, )
17) Gymnasialdirector Professor Dr. Weidner/ in Darmstadt, |
18) Gymnasialdtrector Dr. Wittmann inl
Büdingen, . I
19) Realschuldirector Albertm Darmstadt, 1
20) Realschuldirector Kuhl in Offenbach, \
21) Realschuldirector Dr. Schödler in Mainz, >
22) Realschuldirector Soldan in Gießen,
V. 23) Obermedicinalrath Dr. Pfeiffer in Darm- i stadt, , r , i
24) Obermedicinalrath Dr. Reißner m Darm-» stadt, \
25) Geh- Medicinalrath und Director der Landes-/ Irrenanstalt Dr. Ludwig in Heppenheim,»
26) Geh. Medicinalrath und Vorsteher einer, Augenklinik Dr. Weber in Darmstadt,
Hesterreich.
Stände.
III. 4) Fabrikant Böhm in Offenbach,
5) Architekt Geyer in Mainz, »Vater von Schülern
6) Landgerichtsrath H etnze rling in Darmstadt! höherer Lehran-
7) OberlandeSgerichtsrath Maurer in 2) arm; \ ft alten, bezw. Mtt-
7 - ■ ' glieder der zweiten
Kammer der
stadt,
8) Rechtsanwalt Muhl in Gießen, - Rechtsanwalt Osann in Darmstadt, Fabrikant Reinhardt in Worms,
Mußland.
Petersburg, 3. November. Der Petersburger Correspondent der „Jndepöndance B-Ige" thesit einige interessante Details aus dem Inhalte der letzten Nummer der nihilistischen Zeitschrift „Wolnoje Slowo" mit Als Beweis, welche Fortschritte der communisttsche Geist bei den russischen Bauern gemacht hat, wird ein Vorfall angeführt, der sich kürzlich zu Berdyischew zugetragen haben soll. Unter den dortigen Bauern wurde durch Agenten der revolutionären Pa'.tei das Gerücht verbreitet, daß der Pope eine „kaiserliche Zuschrift" erhalten habe, durch welche die Vertheilung der herrschaftlichen Güter unter die Bauern angeorbnet wird. Soglich rotteten sich die Bauern zusammen und begaben sich zu dem Popen, von welchem sie die Verlesung jenes kaiserlichen Ukas forderten. Vergebens betheuerte der Priester, daß er kein derartiges Dokument erhalten habe. Mit den Rufen: „Nieder mit den Feinden der Bauern! Nieder mit den Helfershelfern der Gutsbesitzer! Nieder mit den Tschmowniks (Beamten)!" drangen die Bauern auf den Popen ein und mißhandelten ihn derart, daß er bald darauf seinen Geist aufgab. Die revolutionäre Propaganda toll jedoch mcht nur unter den Bauern, sondern auch in der Armee bedeutende Fortschritte gemacht haben. Unter den Officieren und Soldaten sucht man durch Proklamationen Proselyten zu machen, indem man an den Rechtssinn der Armee appellirt und die Militärs auffordert, sich mit Jenen zu vereinigen, welche für :te Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Zum Schlüsse stellt „Wolnoje Slowo" die bereits bekannten drei Forderungen an die Re gicrun.i, nämlich Amnestie für die auf administrativem Wege Verbannten, eine humanere Behandlung der Exilirten und eine größere Autonomie für die Lokalverwaltung der Provinzen-
Aegypten.
Kairo. Die Nachrichten aus dem egyptischen Sudan, die infolge längerer Post- Unterbrechung in der letzten Zeit sehr spärlich flössen, lauten sehr beunruhigend, obgleich einem Prioatschretben vom 11. September zufolge die Lage des Generalgouver- neurs in Khartum keineswegs so verzweifelt zu fein scheint, als die mündlichen Meldungen zu Tage gefördert haben, die vor Kurzem Herr A. Marquet, ein französischer Kaufmann, der Khartum erst am 15. September verlassen hatte, hierher brachte. Jedenfalls befindet sich ganz Kordosan und das südliche Darfur in den Händen des falschen Propheten Mohammed Ahmed. Ein Theil feiner Streitkräfte hatte es Ende August unternommen, das inzwischen wieder von den Egyptern genommene Senuaar von Neuem zu überfallen, war aber, als er sich bei Duehme anschickte, über den weißen Nil zu setzen, von den Truppen Abdelkader Pascha aufs Haupt geschlagen worden mit einem Verluste von 3000 Todten. El Obeid, die Hauptstadt von Ka rdofan, wird vom Mahdi belagert. Aus dem erwähnten Briese ist nicht zu ersehen, daß bei der im Juni von Faschada aus gegen den Muhdi unternommenen sehr schlecht geleiteten Expedition unter Jussuf Pascha, welche mit einer Niedermetzelung der gefammten, aus nahezu 6000 Mann bestehenden egyptischen Streitmacht endete, auch der in Faschada gegen den Sclavenhandel thätige Jnspector C. Berghoff, ein junger Deutscher, das Leben ein- gebützt hätte. Der Verkehr nilaufwärts ist frei. Der Generalgouverneur Abdelkader Pascha soll mit g'ößtem Eifer alle auf die Vertheidigung der bedrohten Hauptstadt des Sudan getroffenen Maßregeln leiten und unablässig bemüht fein, die geringen Streitkräfte kampfbereit zu halten. Es hat den Anschein, als schenke weder die egyptische Regierung noch die britische Militärverwaltung hierselbft der drohenden Ausbreitung des sudanischen Aufstandes die genügende Aufmerksamkeit. Der Prozeß Arabi und die immer noch schwebende Frage der Armeeorganisation beanspruchen hier alle Aufmerksamkeit und dabei wird außer Acht gelassen, daß in dem angeblichen Mahdr Mohammed Ahmed, einem geborenen Dongolaner, sich dem Khedive ein wert gefährlicherer Feind entgegenstellt, als es Arabi gewesen. Das Programm des Mahdr ist einfach die Vertreibung der Egypter ans dem Sudan, bann die Eroberung Egyptens und schließlich sein Einzug in M.kka, um dort das 1000jährige Reich zu gründen und die Bekehrung der ganzen Welt zu vollenden.
Amerika.
Halifax (Neu-Schottland), 7. Novbr. Das hiesige Armen-Hospital wurde heute durch eine Feuersbrunst in Asche gelegt, 31 Kranke, die in dem obersten Stockwerke des Hauses untergebracht waren, kamen in den Flammen um's Leben. Das Feuer brach im Erdgeschosse aus, verbreitete sich aber durch das Aufzugswerk sehr rasch in das oberste Stockwerk; die Rettung der dort untergebrachten Kranken war unmöglich, weil das oberste Stockwerk mit den vorhandenen Leitern nicht zu erreichen war. (Wiederholt). ___________________
Wien, 8. November. Nach der Requirirung des Militärs
Neubau gestern Abmd bald wieder hergestellt. Um Mitternacht konnten die Ulanen und die Infanterie zurückgezogen werden. Die Zahl der Verwundeten wird auf 40bt§ 50 angegeben. Die meisten Verwundungen erfolgten, als die berittene Sicherheitswache, um die Straßen zu säubern, mit dem Säbel einhieb. Es wurde dabei auch ein Detectiv verletzt. Die anderen Verwundungen rühren von Steinwürfen her. Im Schottenfelder Wachthaus wurden die meisten Fenster eingeworfen, der amtirenbe Commissär wurde habet am Kopfe getroffen. iFr. Z.)
Mainz, ~
16) Gymnasialbirector Professor Dr. Schiller
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S lelegr. Eorrespondeilr-Burearr.
Darmstadt, 8. Novbr. Die Großfürsten Sergius und Paul sind zu einem Besuche bei dem Prinzen Alexander von Hessen hier eingetroffen.
Köln, 8 Novbr. Heute hat sich hier ein Zweigverein für internationale Doppelwährung mit 164 Mitgliedern constituirt, den geschäftsfuhrenden Ausschuß bilden van der Zypen und Esser 11. als Vorsitzende, Bachem als Schatzmeister und Heimann als Schriftführer.
Wien 8 Novbr. Bei dem gestrigen Versuchsschießen m der Nahe von -delixdorf zersprang ein 15 Centimeter - Hinterlader-Mörserrohr, wobei der von Theilen des Mörserrohrs getroffene Hauptmann Matousek gelobtet, der Oberlieutenant Kuczera schwer verwundet wurden. Sonstige Verletzungen haben nicht stattgefunden. Bestem Vernehmen nach war das zersprungene Mörserrohr aus Gußeisen und nicht — wie ein hiesiges Blatt meldet — aus Stahlbronce hergestellt.
lLsrün von Bensheim, den Gemeindeeinnehmer Rover von Zell, den Kreisbaumeister Annerf nnn ßrbad) den Generalagent Gaulö von hier, den Realleyrer Wiebehahn ben®r Stabe, Rector der Lanbes-Unw-rfltät, den Standes- von ^rledmrg, oe I Oberförster Frey von Woogsdamm, den
Ä ' ©e^fcT’be^b« Brandv-rsich-rungs-Comnüssion, d°» Ob-rc°nNst°ri°lr°th f r d-n Hofth-at-r-Dtrector Wünz-r; zum Vortrag den StaatSmmtst-r Frbrn.
^ SMrck, den Mimsterlalpräsid-nl-n Schl-i-rrnach-r und den Hosc-r-moni-nm-lst-r
^Darmstadt, 8- November. Seme Königlich- Hoh-» d-r Grohh-rzog haben All-rgnSdi "t geruht: am 1. November d-m Dvc-ntM an der Großh. technischen Hochschule Dr. Erasmus Kütler den Character als Prosessor zu verleihen.
M»« der Gesangenwärter bei dem Hastlokal zu Darmstadt Johannes Arheilger, der Gefangenwärter am Provinzial-Arrefthaus zu Darmstadt Georg SchMtd-r und der M-sang-nwärtergehülse bei d-m Hastlokal zu Darmstadt Adam Walter zu Aufsehern bei d-m Prooinzial-Arr-sthaus- und d-n damit verbundenen Hast- lokalen zu Darmstadt. Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz
8 Nov-mb-r l Js wurde der G-richts-Acc-sstst Georg Grünewald zu Alss-Id zum Hülfsgcrichtsschreiber bei Großherzoglichem Landgerichte der Provinz Ober- h-ss-n bestellt. ist der Sülssg-richtsschreib-r bei Großh Landgericht der
Nrovim Oberhessen Heinrich Engel zu Gießen zum Anwalt bei den Großh. Amtsgerichten Lauterbach, Herbstein, Schlitz und Ulrichstein mit dem Sitz in Lauterbach bestellt werden.
Darmstadt, 7. November. Wir bringen im Nachstehenden nach der Darmft.
/- bQ§ Ve' reichniß der Mitglieder der am 27. d. M. zur Prüfung her Frage her Ueberbürbung her Schüler höherer Lehranstalten mit häuslichen Arbeiten, mit Lernstoff, mit zu großen Anforderungen in einzelnen Disciplinen rc. zufamrnentretenden Commission. Staatsrath Dr. Knorr in Darmstadt,! Mitglieder des Gr.
Vorsitzender, ? Ministeriums des
2) Ministerialrath Weberin Darmstadt, | 3n«ern u. d. Justiz.
II. 3) Gehetmerath Professor Dr. Wassers chleben in Gießen, Kanzler der Landes-Universität und Mitglied der ersten Kammer der
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Ättbrechens,
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Damfer e Salve theils °r Zuschauer am Stelle gelobtet mundeten beftn Kugeln durchöo! Leuten Schrecke' sprengten plotzu Schrecken crgriss wesentlich vergrl
Mt immer an, v enigstens wibt Änderbares Ab> shickte eines [ Geschenk in die kirkassierin. S W der Eskor bem General d ,mnd wird ihm weigerte sich, Mannes nehm übrig, als dem vurch sein Rest
Wien, 8. November. Die Zahl der gestern bet dem Arbeitertumult Verhafreten beläuft sich auf einige zwanzig. Nach polizeilicher Verordnung müssen heute Abend alle Hausthore in Neubau und Josefsstadt um 6 Uhr geschlossen werden. (Fr.Z.)
— Die Gerüchte vom Ausbruch bedeutender Tumulte in den Vororten finden volle Bestätigung. In Lerchenfeld trugen die Excesse einen antisemitischen Character. ^n der Hauptstraße daselbst wurden zahlreiche Fenster eingeworfen. Rufe: Nieder mit den Juden! ertönten, doch richteten sich die Feindseligkeiten nicht ausschließlich gegen die ^uden. Ulanen, mit den Lanzen stechend, säuberten die Straßen. Die Excesse in Fünfhaus und Hernams nahmen noch größere Dimensionen an. Große Arbeitermaffen ioacn truppenweise zur Linie; als die Wachmannschaft sie trennen wollte, erfolgte ein Steinhagel. Die Arbeiter hatten die Taschen mit Steinen gefüllt. Die Ulanen griffen auch hier ein; zahlreiche Verwundungen, darunter einige schwere, kamen vor. Die Ruhe ist um 11 Uhr wieder hergestellt Ausgeiückt waren sechs Eskadronen Cavallerie und drei Bataillone Infanterie. Die Unruhen trugen den Character einer organifirten Erneute. (Fr. Z )
Vermischtes.
Darmstadt, 7. November. Vergangenen Samstag Nachmittag wurde die erste Feueranmeldung per Telephon gemacht. Dieselbe lief von der Feuermeld^statton in hrr Rokdörfcrstraße ein und betraf einen Schornstetnbrand m dem Weißbinder SLmfcben Hause daselbst. Um die Leistungsfähigkeit der Leitung zu prüfen, werden jeden Morgen um 10 Uhr sämrntliche Stationen angerufen, resp. mit denselben gefprod) ^achbarstädte Offenbach und Worms sind im Begriff, gleichfalls telephonische Anlagen zu Feuerlöschzwecken zu errichten und sind die Vorarbeiten bereits io weit gediehen, daß mit der Ausführung demnächst begonnen werden kann.
' Der hessisch- F-u-rw-hrtag, r-sp. di- in d-n Jahr-n, w°s-Ibst kein- -llg-m- n° Versammlung abgehalten wird, stattfindende Abgeordnetenversammlung wird Cnoe o i Monats in Frankfurt tagen. _ fienrtd roeacn
Berlin, 6. November. Die Voruntersuchung gegen den Dr. H n g
Aufreizung zum Klassenhatz ist nunmehr eingeleitet. Emz^ne Reden d^ , derselbe in Betreff der „Judenfrage" im „Socialen Reichsverein gehalt , en Me Unterlage dreier Untersuchung, welche Herr Landgerichtsrath Fattenfy H Dr. Henrici hatte erst am Sonnabend Vormittag wiederum Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter. Auch gegen andere Redner, welche g^^ °ge : a t- reizender Weise zum wiederholten Thema ihrer öffentlichen Reden machten, schr it t Behörde, wie uns mitgetheilt wird, nunmehr ein- a
Watt-nicheid, 4. No°-mber. Als di- Mörder des Stadtsecreiars H^Di-P-n. druck in Duisburg sollen, der „Waid Zig " zusolg-, di- b-ld-n Brüder Emil und Richard Schüpping von U-ck-ndors ermittelt sein Der ältere, der schon wnrnryoii bestraft ist, zählt kaum 20 Jahre. Beide sind bereits in Haft genommen- .
— Ein seltenes Verwandtschaftsverhältnitz gibt der Bevölkerung Kaiserslautern zu reden. Dort fand vor einigen Tagen die Verlobung des Eommerciem rathes und Fabrik-Directors Schön, eines hohen Fünfzigers, mit einer ganz jnng n Dame, der Tochter des Königlichen Studien-Directors Herrn Dr- Stmon statt. Das wäre nun weder sehr ungewöhnlich noch bemerkenswerth. Allein die jüngere Tochter des Herrn Dr. Simon ist an Herrn Hans Schön, Sohn des Commercien-
Kngland.
Bonbon, 7. Novbr. Heute Vormittag fand in der Kohlengrube Clay- Croß bei Chesterfield eine Explosion statt, durch welche, wie es heißt, 30 Grubenarbeiter getödtet wurden.
Belgien.
Brüssel. Im belgischen Eisenbahn-, Post- und Telegraphendienst waren versuchsweise auch weibliche Beamte angestellt worden. Diese vom Minister Satnctclerte angeordnete Neuordnung hatte manche Anfechtung erfahren, aber auch der jetzige Arbeitsminister Oltn latzt sich dadurch mcht beirren, sondern halt jene Anstellungen durchaus aufrecht, weil er dem Versuche eine große Wichtigkeit beilegt. Alles was die neue Einrichtung im Geschäftsgänge irgendwie in Mißachtung und Verruf bringen könne, soll durchaus verhütet werden und so ist den Beamten aller Grade im Post- und Telegraphenwesen eingeschärft worden, daß sie „der Frau, die ehrenhaft von ihrer Arbeit lebt, innerhalb wie außerhalb der Burcaux unbedingte Achtung schuldig seien und ihr gegenüber Takt und Zurückhaltung zu beweisen hatten ; wer dieser Pflicht nicht entspreche, sei nicht würdig, eine Stellung in der Verwaltung ^^""ehmen, diese Vorschrift werde aufs Strengste durchgeführt werden. Auch irn ^^^ahndienst wird man fortfahren, weibliche Hilfsbeamte bei her inneren Verwaltung und bet der Billetausgabe zu beschäftigen. Die bisherige Mädchenerzichungsmethode, sagt der Minister in seiner Verfügung, fei zwar wenig geeignet die für solche Amtsverrichtungen erforderlichen Kräfte herouszubilden; mit der Zeit aber werde es damit bei besseren Schulen und e.nctn weniger oberflächlichen Unterrichtswesen anders werden.
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