Enquete geschah nach den Versicherungen der egyptischen Staatswürdenträger nie Erwähnung. Die Vertreter Englands und Frankreichs enthielten sich, ihren bestimmten Instructionen entsprechend, im Verkehre mit den Commisiären jeder Erörterung über die innere Lage des Landes. Allerdings wurde zu einer solchen Diskussion Seitens der Commifläre keinerlei Versuch gemacht. Der englische General-Controleur Colvin urd der Vertreter des abwesenden französischen Generalsecretärs d'Airoles hatten Unterredungen mit den türkischen Kommissären, ohne daß die Konversation über gewöhnliche Höflichkeits-Phrasen hinaus gegangen wäre.
Amerika.
New-Uvrk, 25. Oktober. Die Centennmlfeier zu Aorktown ist nicht vorübergegangen, ohne daß die französischen und deutschen Ehrengäste ihren rivalistrenden und nationalen Gefühlen derart Ausdruck zu geben sich veranlaßt gefühlt haben, daß es der diplomatisirenden Vermittlung des Staatssecre- tärs Blaine bedurfte, um eine Störung der Festfeier selbst zu verhüten. Bei der Feier zur Grundsteinlegung für das in Dorktown zu errichtende National- Monument sind weder die deutschen, noch die französischen Gäste erschienen, da man sich über die Frage des Vorrangs nicht einigen konnte. Nach dem Bericht des „Standard"-Correspondenten haben die deutschen Ehrengäste es versäumt, bei ihrer Ankunft den Franzosen einen Besuch zu machen; sie haben nur ihre Karten abgegeben, welche erst nach einigem Verzug au ihre Adresse gelangten, worüber man sich französischerseits empfindlich zeigte. Weiter wurde die französische Empfindlichkeit dadurch gereizt, daß Mr. Blaine in Gesellschaft des Obersten v. Steuben zu den Wettrennen ritt und nicht in der des Generals Boulanger, welcher doch dem Range nach vor dem deutschen Obersten zuerst Anspruch auf diese Auszeichnung gehabt hätte. Darauf gab br Staatssekretär den französischen Gästen den Ehrenplatz bet Tische, in Folge dessen die Herren v. Steuben erklärten, nicht auf dem Sch'.ffe bleiben zu wollen. Von Neuem machten die Franzosen Schwierigkeiten, als sie bemerkten, daß auf dem Staatsschiffe, welches den Präsidenten Arthur an Bord hatte, die deutsche Flagge neben der französischen aufgehißt war. Auf allen anderen Schiffen war die französische Flagge am Fockmast, die amerikanische am Hauptmast, die deutsche am Besanmast aufgezogen, da jedoch das Sch.ff des Präsidenten nur zwei Masten führte, mußttn die beiden fremden Flaggen nebeneinander aufgezogen werden. Die Franzosen nahmen dies jedoch übel und drohten mit ihrem Abgang. Schließlich fühlten sie sich auch noch in ih"er nationalen Würde durch ein Vcrsehen verletzt, welches bet der ihnen gebührenden feierlichen Brglütung zu den Ehrenplätzen für die Hauptfeier gemacht wurde. Sie kehrten diesmal gekränkt nach ihren Schiffen zurück.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenz-Bureau..
Breslau, 26. Oktober. Se. K. K. Hoh. der Kronprinz begab sich gestern Abend sofort nach seiner Ankunft auf dem Stadtbahnhof nach dem im königl. Schloß gelegenen Offizierscastno des 11. Jnfanterle'Regiments. Hier wurde Höchstderselbe von dem Obersten v. Meerscheidt-Hülleffem begrüßt und im Namen des Regiments zu seinem 25jährigen Jubiläum aI5 Cbf beglück» wünscht. S>'. K. K. Hoh. erwiderte, er schätze es sich zur größten Ehre, an der Spitze eines solchen Regiments, das sich stets durch Tapferkeit und Treue aus- gpzeichnet habe, zu stehen und als Zeichen seiner Werthschätzung verleihe er dem Regiment hierauf sein Bild. Das sehr gelungene Btld wurde hierauf dem Regiment überreicht. Dafleibe stellt den Kronprinzen in Lebensgröße und Retterfigur als Obersten des 11. Infanterieregiments dar. B<t der hieran sich anschließenden geselligen Unterhaltung brachten die Offiziere fünf lebende Bilder zu sehr gelungener Darstellung. Se. K. K. Hoh. unterhielt sich mit den Offizieren des Regiments in leutseligster Weise und verließ gegen 11 Uhr big Casino. H-ute Vormittag soll die Besichtigung des Regiments und ein Besuch des Museums Seitens des Kronprinzen stattfinden.
— Se. K. K. Hoheit der Kronprmz besichtigte heute Vorm-.ttag das Schlesische Provtnzialmnseum und machte darauf dem Wir kl. Geheimen Rath Grasen Burghauß einen B.fluch. Um 111/2 Uhr wurde von Sr. K. K. Hoheit ein Regiments-Appell des zweiten Schlesischen Grenadier-Regiments Nr. 11 auf dem Hofe der Stadtgraben-Kaserne abgehalten. Um 2 Uhr findet ein Füstdtner in der alten Börse statt. Im Laufe des Nachmittags wird dem zweiten Schlestschen Grenadier-Regiment Nr. 11 von den früheren Ofstcieren desselben, an ihrer Spitze der Krtegsmtnister General v. Kameke, das Bildntß deS Kaisers überreicht werden.
— Der „Schles. Volksztg." zufolge hat das hiesige Domkapitel heute den Weihbischof Gleich zum Kapitelsoicar gewählt.
London, 26. Oktober. Das „Meuterische Bureau" meldet aus Prä- toda von gestern: Der Volksraad hat «sie Convention mit England ratificirt. Zu der RatificationS'Erklärung war der Aitrag gestellt worden, daß der Volksraad auf die Zusicherung Englands vertraue, daß es bi? Convention rnoUftct- ren werde, sobald dieselbe sich als unausführbar Herausstellen sollte. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Köln, 26. Oktober. Heute fand bter die feierliche Enthüllung des dem Feldmarschall Moltke errichteten Denkmals statt. Zur Th-ttnahme an der Feier hatten sich der Neffe des Feldmarschalls, Rittmeister v. Moltke vom Regiment der Gardes du Corpk, und der Adjutant des Feldmarschalls, Oberst de Claer vom große» Generalstabe, sowie der Oberpräsident v. Bardrleben, der commandirende General des 8. Armee Corps, v. Thile, der Feldmarschall Herwarth v. Bittenfeld, eine große Anzahl von Generalen und Olficiercu und die Vertreter der Civtlbehörden eingefunden. Der Laurenzplatz, auf welchem daS Denkmal errichtet ist, war prächtig geschmückt und von einer dichtged-ängten Volksmaffe angefüllt. Nach Eröffnung der Feier durch einen musikalischen Vortrag übergab der Bildhauer Schaper das von ihm gefertigte und noch ver- hüllte Denkmal mit kurzen Worten an das Comits, dessen Vorsitzender, Sani- tätSrath Lent, daffelbe in Empfang nahm, indem er in einer längeren Ansprache zugleich auf die unsterblichen Verdienste des Feldmaischalls Moltke, des Ehren» bürgers der Stadt Köln, hinwies, der heute seinen 81. Geburtstag bcaehe. Am Schluffe seiner Ansprache überwies Sanitätsrath Lent daS Denkmal der Stadt Köln. Oberbürgermeister Dr. Brcker, angethan mit der goldenen Amtskette und umgeben von den Beigeordneten und Stadtverordneten, nimmt das Denkmal mit tiefgefühltem Danke an und verspricht Namens der Bürgerschaft treu« Hütung. Er schließt mit einem Hoch auf Kaiser Wilhelm, in welches dir Versammelten begeistert einstimmen. Unter den Klängen des „Heil Dir im
Siegerkranz" fällt die Hülle und nach eingehender Besichtigung des Denkmals Seitens der Theilnehmer endete bie Feierlichkeit. Hieran schließt sich ein Fest, effen im großen Saale des Gürzenich.
Zwei und eine halbe Million deutscher Soldaten.
„Beiträge zur Statistik des Reichsheeres" nennt sich eine von Freiherrn '21- v. Fricks, Mitglied des Königlich Preußischen slatistische.l Bureaus, in BerUn erschienene Schrift, welche — wohl zum ersten Male in solcher UedersichtUchkelt und G.'naulgkett — nicht nur ein vollständiges Bild der Friedensforma ion der deutschen Armee liefert, sondern auch die allgemeinen Ziffern der Kriegsformation so weit enthält, als dies ohne Schädigung gewichtiger Interessen zulässig ist. Darnach stellt sich die Gesammt- krast, welche dem deutschen Reiche (ohne die Flotte und ihre Reserven) zur Abwehr eines semdlicheu Angriffs zur Verfügung steht, auf zwei und eine halbe Million streitbarer Männer, für welche alle Bedürfnisse der Ausrüstung, Bewaffnung und Equi- pirung vollständig vorhanden sind. Damit dürste auch wohl der Verbleib von Elsaß- Lothringen bei Deutschland, rote die „Presse von Elsaß und Lothringen" in einer der letzten erschienenen Nummern zugab, „auf unabsehbare Dauer" gesichert sein.
Am 1. April 1881 ist bekanntlich das stehende Heer nicht unerheblich vermehrt worden. Es enthält seit dieser Zeit 483 Bataillone Infanterie, 20 Bataillone Jäger, 465 Schwadronen Kavallerie, 340 Feldbatterien, 31 Bataillone Fußartillerie, 19 Bataillone Pioniere, 21/4 Bataillone Eisenbahntruppen und 39 Traincompaanien mit einer Ge- sammtfriedensstärke nach dem Etat von 1881/82 von 18,128 Officieren und 427,274 Ma nschaften, zusammen Alles in Allem 449,257 Mann. Dazu gehören 81,629 Dienstpferde.
Auf dem Kriegsfuß gliedert das deutsche Heer sich in vier Abheilungen: Feldtruppen, Feldreservetruppen, Ersatztruppen und Besatzungstruppen, zu welchen als fünfte noch der Landsturm tritt. Unter Feldtruppen ist das mobilisirte stehende Heer zu verstehen. Dasselbe stellt sich etatsmäßig unmittelbar nach erfolgter Mobilmachung auf 16,512 Offieiere, 691,082 Mannschaften, 2099 Militärärzte, 853Roßärzte, 970 Zahl- metfter, 1344 Büchsen mach .r, 619 Sattler 2658 Marketender mit insgesammt 27.785 Fahrzeugen und 222,751 Dienstpferden. Die Fußartillerie ist hierbei nicht mitgezählt. Die Feld-Reservetruppen, eine durchaus neue Institution, sind mr unmittelbaren Unterstützung der Feldtruppcn bestimmt und gliedern sich zunächst bei ihrer Aufstellung nur in Divisionen; sie bestehen aus mobil gemachten Laudwehr-Jnfanteriebataillonen (eine bisher nur einmal 1870 stattgehabte Formation), Reserve - Kavallerieregimentern, -Batterien und Pionierkompagnien. Die Reservetruppen der Infanterie und Jäger, welche eine etwas geringere Etatsstärke wie die Feldtrnppen besitzen, aber durch Einstellung einer größeren Anzahl von Mannschaften des Beurlaubtenstandes leicht auf die volle Etatsstärke der Feldtruppen gebracht werden können, können mit ersteren gleichzeitig in das Feld rücken. Der etatsmäßig unmittelbar verfügbare Stand dieser Armee-Reserve berechnet sich zu 6526 Officieren, 249,554 Mannschaften, 586 Aerzten und je 293 Zahlmeistern und Büchsenmacher. Die Kriegsstärke der gesammten unmittelbaren für die Feldverwendung verfügbaren deutschen Streitkräfte würde somit 962,674 Kombattanten, darunter 22,038 Offieiere betragen, rund eine Million Soldaten, welche in wenigen Tagen an der Grenze bereit stehen würden, je nachdem die Situation es erfordert.
Außer den mobilen Feldtruppen und den Feld-Reservetruppen werden bei Eintritt der Mobilmachung noch Ersatz- und Besatzungstruppen aufgestellt für welche, abgesehen von den 5 Schwadronen der Kavallerieregimenter, tm Frieden keine Stämme vorhanden sind, die also aus erst nach Erlaß des Mobilmachungsbefehls aufgestellten Reuformat-onen bestehen.
An Ersatztruppen stellt, wie es auch früher der Fall war, jedes Garde-Jnfanterie- Regiment ein kriegsstarkes Ersatzbataillon von 4 Kompagnien (1003 Mann) und für das zugehörige Garde-Landwehr-Regiment eine Ersatzkompagme (250 Mann): bei jedem Linieu-Jnfanterie-Regimeiit wird ein Ersatzbataillon von 4 Kompagnien (1203 Mann) errichtet und für je 300 über diese Etatszahl üoibanbenen Mannschaften eine weitere Kompagnie aufgestellt. Diese Formationen sind auch für die Ausbildung des Ersatzes der Reserve-Jnfantcrie-Regimenter bestimmt. Bei jedem Ersatzbataillon befindet sich außerdem noch eine Handweiker-Kompagnic von 211 Manu Die Jäger- und Pionier-Bataillone stellen je eine Ersatz-Kompagnie. Bei den Kavallerie-Reg'meurern bildet eine der 5 im Frieden vorhandenen Schwadronen den Stamm für die Ersatz- Schwadron. Für die Fußartillerie werden im Bereiche jedes Armeekorps 2 Ersatz- Abtheilungen zu je 2 Batterien aufgestellt; bei der Frtdartillerie werden besondere Ersatztruvpen nicht formtrt. Die Fußartillerie Bataillone des stehenden Heeres werden, soweit nöthlg, mobilisirt 'und im Bereiche d r Feldarmee zur Belagerung feindlicher Festungen verwendet; die übrigen bleiben zu Besatzungszwecken im Bereiche des Reichsgebiets an den Küsten u s. w. zurück. Die ctatsmäßige Kriegsstärke der vorerwähnten Ersahtruppen beträgt 4163 Offieiere und 278,374 Mannschaften ohne Aerzte, Zahlmeister rc
Die Besatzungstruppen bestehen, abgesehen von einigen für die Besatzung von Festungen bestimmten Jnsanterte Regimentern und Fußartillerie-Bataillonen, ebenfalls aus ern während der Mobilmachung ausgestellten Tiuppen. Es sind dies die nach Abzug der mobilen Reserve-Jnfanterie-Regimenter, Reserve-Jager-Kompagnien rc. noch übrig bleibenden Landwehr-Infanterie Bataillone, Landwehr-Jäger rc., ferner die Landwehr - Bataillone der Fußartillerie und Festungs-Plonier-Kompagn en. Für die Besatzungstruppen werden keine besonderen Ersatztruppen ausgestellt; dieselben ergänzen ihren Abgang durch Einziehung von Landwehrmannschaften. Die etatsmäßi-e .itriegs- stärke der Besatzungstruppen beträgt 3778 Offieiere und 153,169 Mannschaften (ohne Aerzte re.). Rechnet man Feldtruppen, Reseroe-Feldtruppen, Ersatztruppen und Besatzungstruppen zusammen, so erhält man die etatsmäßige Kriegsstärke des Reichsheeres. Dieselbe beträgt 30,979 Offieiere, 112,343 Unterofficicre, 1,195,925 Spielleute und Gemeine, ferner 3613 Militärärzte. 1163 Roßärzte, 1854 Zahlmeister, dazu 289,467 D'enst- pferde. Zusammen 1,345,877 Mann, darunter 30,979 Offieiere. Es sind dies diejenigen deutschen Streitkräfte, welche unmittelbar bei dem Eintreten eines Krieges nach erfolgter allgemeiner Mobilmachung verfügbar gemacht werden können.
Hierzu würde bei einem das Reichsgebiet bedrohenden feindlichen Einfall sich noch der Landsturm geießen. Die Aufstellung der Landsturmtruppen ist organisatorisch vorbereitet und lehnt sich an bie bestehende Landwehreinrichtung an. Näheres über die Etatsstärke des Landsturms ist nicht bekannt. Landsturmpflichtig sind alle im Alter vom vollendeten 17. bis vollendeten 42. Lebensjahre stehenden militärpflichtigen Personen. Anfang 1880 standen in diesem Alter ca. 6,700,000 Männer. Doch sind natürlich nicht alle hiervon zum Militärdienst geeignet. Man kann als diensttauglich und für die Zwecke des Landsturms r rroenbbar nur biejenigen Personen annehmen, welche im Heere militärisch ausgebilbet unb nach vollenbetem 32. Lebensjahre aus ber Lanbwehr zum Lanbsturm überführt sinb. Die Zahl ber hiernach tauglichen Personen steht nicht fest, kann aber auf Grund der bekannten Zahl ber jährlich in bas Heer eintretenden Männer, sowie ber feststehenben Ahsterbeorbnung ber männlichen Bevölkerung unb bes burch mehrjährige Beobachtunaen ziemlich zuverlässig bekannten jährlichen Ausfalls in Folge von Krankheit, Auswanderung u. s. w. annäherungsweise bestimmt werden. Da in den letzten 9 Jahren durchschnittlich 150,339 Mann in das Heer eingetreten sind, ergibt sich unter Berückfichtiaung der angegebenen Zablenordnung, daß im Ganzen 2 423,534 militärisch ausgebildete und kriegstüchtige Männer im Alter von 20 bis 41 Jahren vorhanden fein müssen, von denen 953,880 den 7 Jahrgängen des Heeres (der Marine) unb Reserve angeboren, 566,090 ber Lanbwehr, resp. Seewebr unb 903,564 bem Lanbsturm. Diese 903,564 Mann würben nöthigensalls zur Aufftellung von 300 Infanterie- und 100 Kavallerie-Regimentern ausreichen, für welche sich die Waffen, Ausrüstungsstücke u J. w. bereit finden und die bis zum letzten Mann aus altgedienten, zur Zeit noch giößtentheils kriegserfahrenen unb im kräftigsten Mannesalter stehenden Solboten bestehen würben.
Deutschlanb hätte also augenblicklich nahe an zwei unb eine halbe Millionen kriegstüchtiger Männer zur Verfügung der Militärverwaltung, eine Zahl, bie von ber Wirklichkeit eher noch übertroffen wirb, in Zukunft aber durch die jetzt stärkere Aushebung unb burch bie neue Organisation unb Ausbilbung ber Ersatzreserve noch bedeutend erhöht werden.
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Gießen, 27. Oktober. Wir erinnern unS nicht, je einen schöneren Vortrag gehört za haben, alS denjenigen, welchen gestern Abend im großen Saale deS „Cas6 Leib" Herr Pro- feffor Gareis vor einer glänzenden Wählerversawmlung hielt. Da war keine Spur von Hexerei gegen Land unb Stadt, keine Aufstachelung ber niedrigen Sonderinieresien, sondern die
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