Ausgabe 
26.8.1881
 
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I der enorme Ertrag der sogenannten du Ue Nr 3 (Mohr) tiarf beeinträchtigt wurde aus Mangel an Fässern. Ich bin bereit, 1000 X zu zahlen, wenn ich nicht eine ver-

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antwortllche Firma zu bezeichnen vermag, welche bereit stand und jeben Pag Willens war und nocv dazu im Stande ist, mehrere Tausend leere Petroleumsässer binnen 24 Stunden nach der Station Peine per Expreß Train zu einem mäßigen P:eise zu liefern. Die nächste Angabe war, daß das entdeckte Petroleum von einer so oorzüg- lichen Qualität war, daß es 50 pCt. Prima Brcnnöl und 45 pCt Schmieröl ergibt. Ich bin bereit, weitere 1000 «X zu zahlen, wenn das Ergebniß dieses Ocls oder irgend ein in Oelheim producirten Oeles sich innerhalb 10 pCt. dieser Sätze und comme;cicUer

München, 24. August. ©< K. K. Hoheit der Kronprinz des deut­schen Reichs wird während seiner Anwesenheit in Landshut tu dem dortigen königlichen Schlosse wohnen. Oberhosmarschall Frhr. v. Malsen macht im Auftrage des Königs daselbst die Honneurö.

Wien, 24. Aug. Wie di-Polit. Corresp." erfahrt, richtet- König Humbert am 18. August, dem Geburtstage des Kaisers Franz Josef, von Monza aus ein herzliches Glückwunsch-Telegramm an denselben, welches sofort in ebenso herzlicher Weise beantwortet wurde. Die Eventualität eines Be- suches des Königs besprechend, sagt diePolit. Corresp.", daß keinerlei vsfi- ciöse oder vertrauliche Anfragen oder Unterhandlungen hierüber stattgefunden haben- Der Besuch des Königs könne als vertrauliche Eventualität, keines­falls aber als feststehende Thatsache angenommen werden.

Bukarest, 24. August. DieAmtliche Zeitung" veröffentlicht ein Kommunique, in welchem erklärt wird, daß den Gerüchten über ein angeb­liches Rencontre zwischen rumänischen und ungarischen Soldaten nut folgende Thatsache zu Grunde liege: Die rumänische Regierung habe auf gcwiffen Grenzpunkten, wo sie es für nöthig erachletr, Milttärposten aufstellen wolle»; die Verwaltung der Dorfgemeinde Haromszek habe aber erklärt, daß sich einer der aufgestellten Posten bereits auf ungarischem Gebiet besinde. In Folge dieser Reklamation sei eine Commission ernannt worden, welche gegenu ärtig an Ort und Stelle sich befinde; biS zur Entscheidung werde jedoch der stalus quo aufrecht erhalten worden. Einer Meldung hiesiger Journale zufolge würbe Andraffy am Sonntag zum Besuche des Königs von Rumänien in Schloß Sinai erwartet.

Washington, 24. August. Das Bulletin von heute Morgen 8 Uhr 30 Mm meldet: Präsident Garfield hatte eine recht gute Nacht und nimmt flüssige Nahrung mit mehr Appetit zu sich, jo daß die Aerzte nicht nöihig Haden, ihm Nahrung einzuflößen.

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Glesien, 25. August. Es ist erfreulich, daß der Vogelsberger Höhenclub auch in Gießen eine Sectton gegründet hat, die trotz der im Augenblick ungünstigen Umstände sich constituiren konnte. Nanientlich die Gerichts, Umversitäts- unv Schulferien haben es ver­hindert, öffentliche Aufrufe und Versammlungen zu diesem Zwecke zu veranstalten, doch was ausgcschoben ist, das ist deßhalb noch nichc aufgehoben. Montag den 29. Äugust wird bei Pfannstiel in Ulrichstein die constituirende General Versammlung stattfinven und ist dazu die folgende Tagesordnung vorgesehen: 11-12 Uhr Vormittags: Versammlung, Frühstück und Frühschoppen. 12 Uhr: General Versammlung mit folgender Tagesordnung: 1. Mit­tbeilungen über die Thätigkeir des prov. Ausschusses und Vorlage der Mitglicder-Verzeichniffe. 2. Beraihung und Feststellung der Vereinsstaiuten. 3. Wahl des Ortes für die nächste General- Versammlung. 4. Definitive Wahl des Gesammtausschuffes. 5. Feststellung, rcsp. Begrenzung der einzelnen Sektionen. 6. Entgegennahme von Anträgen der einzelnen Sectionen. 2 Uhr Nachmittags: Mittagstisch. Hierauf: Concert und gesellige Unterhaltung. Für Dienstag ist bei günstigem Wetter eine Fußpartte durch den gerade in jetziger Zeit wunderschönen Oberwald vorgesehen. Es ist wünschenswert!), daß Anmeloungen neuer Mitglieder und der Thetlnehmer an der General-Versammlung möglichst bald an Herrn Steuercommiffär KlingelHöffer in Schotten oder an Herrn Pfannstiel in Ulrichstein zur Weitervermittelung gerichtet werden.

Vom 2. bis 6. September hält die 49 combinirte Großh. Hess. Brigade ihre Dctachementsübungen im nördlichen Thetle Obtrhessms bei Gießen ab und die 50. combinirte Brigade im südlichen Theile Oberheffens bei Friedberg. Dom 8. bis 10. September manövrirt die 25. Division zwischen Friedberg, Hungen und Butzbach mit 2 Bivouacs und Vorposten. Pom 12. bis 14 September manövrirt diese Division gegen die 21. Division zwischen Fried­berg, Frankfurt und Hanau mit 2 Bivouacs der gesammten Division. Der 25. Division sind bei diesen Manövern zugetheilt das 11. Jägerbataillon, 3 Batterien reitender Artillerie, das 11. Feld'Artillrrie Regiment und die 3. Compagnie des 11. Pionierbataillons.

Am 23. d. Mts. brach in dem noch neuen Hause des Georg Konrad Wolf zu Langd Feuer aus, das glücklicher Weise im Entstehen gelöscht wurde.

Wie uns mitgetheilt wird, ist der Betrieb der Kantine des hiesigen Regiments Hcrrn A. Katz gegen eine jährliche Pachlsumme von 12,000 X übertragen worden.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Korrespondenz-Bureau.

Berlin, 24. August. DieProv.-Corresp." schreibt: Der Kaiser war von einem leichten Unwohlsein befallen, ist aber völlig wiederhergestellt nd erfreut sich gegenwärtig wieder des besten Wohlbefindens. In ben be­kannten Anordnungen über die Theilnahme des Kaisers an den Truppen- Übungen sind keine Veränderungen eingetreten. Die Kaiserin hat in jüngster Reit erfreuliche Fortschritte in der Wiederherstellung ihrer Gesundheit gemacht, so daß sie bei günstiger Witterung bereits Ausfahrten hätte unternehmen

w der Gemi Montag M soll die Jigd weitere 6 Jal auf hiesigem werden.

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Nr 5

Vermischtes.

Darmstadt, 24. August Die im Auftrage des Landes-Pferdezucht Vereins durch Herrn Hofstallmetster Frhrn. v. Schäffcr-Brrnstin in Hannover und Oldenburg angekauften 32 balbjabrigen Stutfohlen werden heute dadter eintreffen und nächsten Freitag Vormittag halb 10 Uhr auf dem Viehhofsplatz unter die Besteller versteigert werden.

Die Resultate der Bemühungen des Landes-Pferdezuchtvereins beginnen nunmehr greifbar zu Tage zu treten. Während seither die Rrmonte-Ankaufs Commission bei uns kein Material fand, war sie dieses Jahr in der Lage, in unserem Lande schon 38 Fohlen ankaufen können und wurden hierfür Preise bis zu 800 X angelegt. Angekauft wurden in God­delau 8, Groß-Gerau 13, Groß-Bieberau 6, Lampertheim 4 und Bickenbach 7 Stück.

^Deutsches Petroleum.) ImFrankfurter Handelsbla'.t" veröffentlicht ein Herr John Greives, Petroleumbroker in New-?)oik, ein Schreiben, welches sowohl im In­teresse der Sache wie wegen bec Originalität des darin enthaltenen Vorschlages nach­stehend folgt. Das Schreiben lautet:

Als hiesiger Vertreter von bedeutenden, in der Petroleumbranche cngagirten fremden Kapitalien und stets bereit, aus irgend einer soliden Weise in diesem Artikel Geld anzulegcn, hörte ich mit Interesse durch die Presse von dem wunderbaren Er­folg, welchen die j 'ngsten Petroleum Entdeckungen bei Oelheun begleitete. Es machte mir einige Mühe, die Angelegenheit zu untersuchen, da ich zu dem Zwecke verschiedene Reisen unternehmen mußte. Nunmehr stehen aber meine Wahrnehmungen in einem so schroffen Gegensatz zu allen bisher veröffentlichten Berichten, daß sie als voreinge­nommene, einseitige und illoyale dem Publikum erscheinen könnten, wenn ihm solche auf dem üblichen Wege, zumal von einem Fremden, zugänglich gemacht werden. Um diesen Verdacht daher zu vermeiden und um gleichzeitig einmal den wirklichen Tat­bestand festzustellen, mache ich mich anheischig, die Summe von Eintausend Mark für jede falsche Angabe zu zahlen, welche mir nachgewiesen wird, indem ich den verschiedenen jüngst tn die Oeffentlichkeit gelangten Angaben widerspreche. Die betreffenden Gelder stehen bet meinem Bankier zu Ihrer Verfügung und wünsche ich, daß Sie irgend eine

Handel und Verkehr.

Giesten, 24. August. Um die Leser mit dem am 1. September in Kraft tretenden neuen Verfahren betr. die Verwendung von Wechselstempelmarken bekannt zu machen und sic vor Schaden zu bewahren, lasten wir im Nachstehenden bie bezügliche Bekanntmachung des Reichskanzlers in ihrem Wortlaut folgen:

Bekanntmachung betr. die Abänderung der Vorschriften über die Veiwendung der Wechselstempelmarken. (Dom 16. Ju.i 1881).

Der Bundcsrath hat beschlossen, daß an Stelle der in der Bekanntmachung conx 11. Juli 1873 (Retchkaesetzbl S. 295) enthaltenen Vorschriften folgende Bestimmungen zu treten haben:

In Bezug auf d>e Art der Verwendung ver Reichsstrmpelmarken zu Wechselst und den. dem Wechselstempel unterworfenen Anweisungen u. s. w. (§ 24 oes Gesetzes vom 10- 3UIU 1869) sind nachfolgende Vorschriften zu beobachten:

1) Die den erforderlichen Stcuerbetlag darstellenden Marken sind auf bei Rückseite der Urkunde u. zwar: wenn die Rückseite noch unbeschrieben ist, unmittelbar an Rand e derselben, andernfalls unmittelbar unter dem letzten Vermerke (Jndostament u. I «) auf einer mit Buchstaben oder Ziffern nicht betriebenen oder bedruckten Stelle oufzuklebtn« Das erste inländische Jndostament, welches noch der Kastirung der Stempelmacke aul die Rückseite des Wechsels gesetzt wird, beziehunabweise der erste sonstige inländische Vermerk ist unterhalb der Marke nieder,zuschreiben, widrigenfalls die letztere dem Nieverschreiber diese» Jndostamentß gegenüber als nicht verwendet gilt. ES dürfen jedoch die Vermerkeohne Protest'- ohne Kosten" neben der Marke nieoergesckriebcn werven. Dem inländltchen Inhaber, we cker auS Versehen sein Jndostament auf den Wechsel gesetzt hat, bevor er die Marke aufgekledi hatte ist gestattet, vor der Weitergabe des Wechsels, unter Durcystreichung dieseS Indossament», die Marke unter dem letzteren aufzukleben.

2) In jeder einzelnen der aufgeklebten Marken muß das Datum der Verwendung der Marke auf dem Wechsel, und zwar der Tag und das Jahr mit arabischen Ziffer n t;i Monat mit Buchstaben mitte.ft deutlicher Schriftlichen, ohne jede Rasur Durchstreick- ung oder Ueberschrift, an der durch den Vordruck bezeichneten Stelle niedergeschrieben werden- Allgemein übliche und verständliche Abkürzungen der Monatsbrzeichnung mit Buchstaben fm' zulässig (z. B. 7. Sept 1881, 8 Oktbr. 18x2 )

3) Bei Ausstellung des Wechsels auf einem gestempelten Blanket kann der an ctff vollen gesetzlich.'n Betrage der Steuer etwa noch fehlende Theil durch vorschriftsmäßig zu ver­wendende Stempelmarken ergänzt werden.

Stempelmarken, welche nicht in der vorgeschriebenen Weise verwendet worden sinc werden als nicht verwendet angesehen (§14 des Gesetzes)."

Diesem Beschlüsse ist jedoch die Maßgabe htnzupefügt, daß, soweit noch Wrchselstemp" ! marken ohne einen Vordruck für die Eintragung des Tages zur Verwendung gelangen, bim Eintragung auf einer beliebigen Stelle der Marke erfolgen darf, und daß bis zum 31. Augu« d. I. die Verwendung der Wechirlstempelmarken auch nach Maßgabe der Bestimmungen in bei Bekanntmachung vom 11. Juli 1873 zulässig ist.

Berlin, den 16. Juli 1881.

Der Reichskanzler.

In Vertretung:

Scholz.

Weiter versicherte man, daß das aus der Quelle Nr. 3 gezogene Oel besser und werthooller als irgend ein in Amerika producirtes Oel sei. Ich will 1000 X zahlen, wenn das Oelheimer Oel einen Vergleich aushalten kann mit dem amerikanischen Franklin Oel für lubrifate Zwecke oder mit dem Bradford-Oel für Raffimrungszwecke, und diese beiden genannten horten sind dazu noch die schlechtesten der Gattung; rafsinirtes Parker und lubricirtes Weft-Virgima repräsentiren die besten. Ferner ver­nehme ich, daß sich der Ertrag aus der Quelle Nr 3 von 320 Barrels pro Tag auf 120 Barrels reducirt habe. Ich zahle 1000 X, wenn diese Quelle und alle anderen Mohr'schen Quellen zusammen 120 Barrels Oel per Tag probuciren. Ich will weitere 1000 X verwirkt haben, wenn diese Quelle Nr. 3 des Herrn Mohr WO Barrels per Tag durchschnittlich probuctrt hat feit dem Tage, wo selbe gebohrt wurde (21. Juli) Und in dieser Weise könnte ich sorifahren, aber ich halte damit zurück, bis auf meine Widerlegung geantwortet worden ist, d. h. meine Vorschläge acceptiit werden und die dem Publikum gemachten Angaben durch Beweise, welche dem Comite genügend ex- f(Deinen, aufrecht erhalten werden können. Ich rechne darauf, daß dieses binnen 10 Tagen geschieht. Ich habe in Vorstehendem conftatirt, was ich nicht glaube. Ich werde aber noch eventuell zu conftatiren haben, was ich glaube, und w.rde nach Mög­lichkeit positive Tbatsachen Vorbringen und auffordern, diese unter denselben Bedingungen zu wideilegen, unter welchen ich soeben mich erbötig gezeigt habe, die Angaben bezüglich der Mohr'schen Quellen zu widerlegen."

Der Verfasser dieses Schreibens tn ferner Eigenschaft als amerikanische" Petro­leum-Interessent kann nicht erwarten und erwartet auch nicht als unparteiischer Be» urtheiler der Vorgänge, betr die deutsche Petroleum Gewinnung, angesehen zu werden. Eden deßhalb belegt er jeden von ihm erhobenen Widerspruch, echt amerikanisch, mit dem Anerbieten von 1000 X für die Widerlegung, u b dieses Anerbieten i|i durch ans ernst gemeint. Dem Schreiben des Herrn Greives ist die Erklärung eines ersten Bankhauses Bremens angefügt, welche bestätigt, daß Hcrr Greives bei diesem Hause ein Depot von über dreißigtaufend Mark hinterlegt hat.

Frankfurt, 24. August. Der neuernannte Herr Oberpräsidrnt von Hessen-Nasiau, Graf B. zu Eulenburg besuchte gestern unsere Ausstellung. S. E. traf gegen 5 Ubr Rachm- am Hauptportal ein, von dm Hrn. Oberbürgermeister Dc Miquel, RegterungSrath John und den Stadträihen Holthof und Zittelmann begleitet, und wurde von den Vorstandsmit gliedern Hrn. Blumenthal und Wurmbach, dem Geschäftsführer Dr Dronke empfangen. Zu nächst wurde die Eisbahn mit dem dazu gehörenden Maschinenraum besucht, alsdann einni Rundgang durch den Garten gemacht, specieü an den Gebäuden des Elauer'schen WeiherS vor­bei, worauf sich die Gesellschaft tn dm Hauptpalast begab. Dort legte Dr. Dronke Sr. Ezr- den Plan des Gebäudes vor und gab dazu die nöthtgen Erklärungen und nun besann ein« nähere Besichtigung der einzelnen Gruppen. Der Herr Oberpräsident zeigte überall das regste Jntereffe, sowohl für die Maschinen und die vielen darauf bezüglichen neuen Erfindungen, als auch für die Frankfurter Localabtbeilung und schien auch im öst'rr. Sector mit besonderer Vor­liebe zu verweilen. Alsdann wuiden noch die electrtsche Eisenbahn, der Fürstrnpavtllon und mehrere andere Annexbauten in Augenschein genommen, und erst nach 9 Ubr fuhr S. Erh. mit den begleitenden Herren nach der Stadt zurück. B un Abschied äußerte sich btrfd.v nickt allein in überaus anerkmnender Weise über die Ausstellung, sondern stellte auch einen baldigen neuen Besuch und dann für längere Zeit in Aussicht. Auch bedauerte der Hr. Oberpräsidenr lebhaft, daß die schönen Anlagen und überhaupt das ganze verdienstvolle und so überaus gelungene Unternehmen in wenig Monaten wieder zu Ende gehen sollten, was wir hier in Bezug auf die Möglichkeit ihrer Erhaltung, besonders hervorheben möchten.

Gestern besuchten 130 Arbeiter von der Rüffclsheimer Maschinenfabrik von Opped die Ausstellung. Sie wurden von einigen ibrer Werkmeister umhergeführt.

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Amerika.

Washington, 23. August. Nach einem Bulletin von heute Abend 6i/ Uhr hat der Präfident im Laufe des Tages svrtgefahren, die für ihn bestimmte Nahrung hir.unterjuschlucken, ohne daß eine Wiederholung der gastri­schen Beschwerden stattgefunden hätte; die D-usenzefchwuist ist unv.rändert. Im Nebligen war eine kleine B-fferung wahrnehmbar. Puls 104, Tem­peratur 99,02, Respiration 19._________

verantwortliche und unabhängige Persönlichkeit wählen, welche mich in einer etwaigen Untersuchung, die diese Angelegeuh. t im Gefolge haben könnte, vertreten wurde. Ich möchte auch anregen, daß die Börsen von Bremen und Berlin je eines ihrer Miiglieder für das Untersuchungs-Comite ernenne, m Ihrem eigenen Interesse sowohl uhe in demjenigen des Pckroleumhandels ur.b des Publikums im Allgemeinen. D»e Partei, welche gesonnen ist, die WahrhUt ihrer früheren Angaben zu behaupten und die meinigen zu widerlegen, würde ebenfalls eine verantwortliche Persönlichkeit zu wählen haben, die für sich unter denselben Bedingungen zu wuken hat. Die Gelder sollen wie folgt vertheilt und verwendet werdens 1) 10 pEt davon iollen dem Comite füi Neijc. spesen vergütet werden; 2) die Hälfte des Restes soll für durch das Comite zu be­stimmende wohlthätige Zwecke dienen; 3) die andere Hälfte soll derjen'gen Partei, deren Angaben sich als die correctefien Herausstellen, ausgezahlt werden. Aus diese Weise wird dem Publikum gedient, Wohlthätigkeit geübt, die Wahrheit festgestellt und ich und viele andere werden befriedigt sein.

Die erste Angabe, auf welche meine Aufmerksamkeit geunkt wurde, war, daß