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»usfladt neuer Dechsrlßempelmarken, die nore Vordruck für da« Datum hadeu, tzeadsicheigt. odoe daß jedoch Mr schon aalgcbrarn Etempelmarken, welche einen solchen Vordruck nicht Haden, deshalb imgfcihfl werden sollen.
)agdvcrpachlung der Oicumrhnifl Mujchenheiui. Montag den 29. August, Mittags i Uhr, soll die Jiqd hiesiger Gemarkung auf weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend auf hiesigem RathhauS verpachtet werden.
Mufchenhetm, den 13. August 1881. Großh. Bürgermeisterei Mujchenhetm.
Arbeitsversteigerung.
^auistag den 27. d. M.,
Naarmit ugo 3 Uhr, sollen in dem Ratbbaussaal zu Heuchelheim nachstehende Arbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden:
Lieferung einer hölzernen Pumpe, ver
anschlagt zu . . . . 94L50
DeSgl. einer Brunnenrahme mit D<ck<l
vonLungstein, veranschl.zu vK. 32.30 Maurerarbeit an den Schulgebäuden.
veranschlagt zu . . . JL 12.63 Schreineraibeit daselbst, veranschlagt
Aufträge von 20 Mark and darüber werden franco und zollfrei nach ganz Deutschland versandt (Deutsche Banknoten und Briefmarken in Zahlung genommen.) Alle unsere Product* sind an Ort und Steile von unseren eigenen Factoreien ausgewählt und wird für vollständigste Reinheit and richtigstes »ewicht die gewissenhafteste Garantie geleistet.
Es ist unser Bestreben, unsere Kunden in jeder Hinsicht völlig zufriedenzusteilen und bitten wir, sich durch einen Probeauftrag zu überzeugen. (5473
BERNHARDT WIJPRECHT L Cie.
Rotterdam. Wijnstraat 98 8t 100.
Anstreicherarbeit easelbst, v.rausch!, zu JL 91.91 Umlegen eines Bohlenbelag- einerDrücke und Lieferung neuer Bohlen, ver- anschlagt zu .... JL 48.40 Heuchelheim, den 23. August 1881. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim.
I-
5521) Sculing, proois. Bezirk-Lbauausseher.
-reise- Gießen, brliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihungen muffen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzug-rechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht der Situationsriffe bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet.
Darmstadt, den 20. Juli 1881.
Krolihcnoglicht (Obere Bergbehörde.
Äaup.
Viunb 48 H. „Rheinischer Hof".
Bekanntmachung.
5540) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetze- vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Heinrich van Heese zu Wiesbaden unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz-Bergwerke „Hatto" in der Gemarkung Hattenrod, Kreises Gießen, belieben worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung müssen bei Vermeidung de- Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situatlonsriffe- bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet.
Darmstadt, den 20. Juli 1881.
Krolihenoglichc (Obere Bergbcljöröc.
Jaup.
Anmerkung: Die rotstebentr Bekannt mack ung erheischt di» sorgfältige Beocktung de4 ent Decklet zu tbun Loderten PudUkumI, mribalb man im fclprnt<n Ux\ die Unter: t<f i<tr von trm bisher für dte Vettrendunq der Dechfelfternpelrnarken vorgrichnedemU Verfahren he.vvtLedt:
1) 9?ad> der Btfannlmadiuna vom 11. Juli 1873 sollten die Stemp'lmarken. wenn cte Rückseite ter Urkunde nod> u«tz,schrieben ist, am oberen Rand« detse.den aufgcf.rbt werten. Bot all oberer Rard anzusehen iei. darben handeln aber mehrere Erkenntntfie del Oder» Lnbunals, von denen daß letzte (vom 13./12. 1h7m) auß'pridt. kah eß vor. den jedesmal obwaltenden Umständen ab ange, teddier Rand auf der Rück eit- eine* Weck e s all der obere omöffben und delhald mit der Stempel marke tu befleten ist leitete (btrnntniflc constaNren, daß nickt vorgelchncben sei, waß all oberer Rand a-,zul«hen sei. In Berückstcknaung dieser aniickeidunften hat der Bundeßralh daraus verzickret, an dem .obereren Rande" festzu- halten, und eß ihr ausreichend erachtet, daß dir St<mpelrnark.n an einem Rande b er Rückseite aufgeklebt werden.
2) VtßHer sollte dl» Stempelmarke auf einer leeren Stelle ausgeNedt werden Diel ist nun dahin präzistrt, daß fie auf nner mit Buchstaben oder Ziffern nicht deichriebenen oder berückten Stelle aufzukleben ist, vielleicht um Meinun«sverlcki«denhetten tarüttr vorzu- beu,en. ob man eine Stempelmarke über einen Dtntenfltck Neben dürfe ohnt sich einer Verletzung del Stempelgesetzes schuldig zu macken. Rack der Bekanntmachung vom 16. Juli d. I wird eß zulässig hin. einen Dintenfleck mit einer Stempelmarke zuzuk.eben, vorausgesetzt dah dir bitt. Stelle sonst noch den gesetzlichen Bestimmungen für die Stempelmarke geeignet ist.
3) Der Losiationsverrnerk auf der Wechselstempelmarke wird sich in zwei Beziehungen von den bilher vorgeschriebenen unterscheiden, nämlich:
a) Darin, daß in Zukunft keine Abkürzung der Firma deljenigen, der die Marke verwendet, auf die Marke zu sitzen ist, der Lasiaiicnsvetmerk also in dieser Hinsicht vereinfacht wirb, daß dagegen
b) dal Datum der Verwendung nicht mehr ausschließlich wie bilbrr in arabischen Ziffern, sondern der Monat mit Buchstaben in deutlichen Schristzeichen auf ter uBatfe nieder« zuschreiben ist Allgemein übliche Abkürzungen der Monaisbezeichr.ung, aber nur solch, mit Buchstaben sind zulässig Um die korr,kte Durchführung dieser Vorschrift zu erl-icktem, ist die
Handel und Verkehr.
Limburg, 24. August (Fruchtmark j »other Wetzen 20.40, Rener Wetzen ** ’Kl.OO, Lorn JL 15,15. Saatkorn .< 16,10, Gerste «<1130 alten Haier M 10.20, neuen Hafer 7.30—" 20. dreien M Ou.OO, Äartoffeln 50 Kilo x u 00. (Durch,chniikl- prriß pro Malrer.s
Frenkturt. 24. August. /®?arftben4t Der heutige Heu- und Strahmnrkt war gut befadren. eu testete fe nach Qualität der 6tr. X 3.00—3.50, Htro^ x 3.00 S 50, Vutter 50 jhie 100-0, im DetaU 1 Qualität lat Pfunt X 1.25—00, 2 Qualität dal Vf. M 1.10-00, ilter Dal Hundert 4 OO—6.OO. Ocksenfletsch per Pfun' 60- OA Jbib , Rind und Farrenfletsch 45 55 Lalbfleisck 40—55 Hammelfleiich 40—65 4, Sckwnnegetsch 75 KO 4, ein Hahn M 1 *0—2 20, nn $Ubr X 1 <»o 2 00, eine «Inte X 3 00 0.00. eine Laude 50 00 4, junge Ganv M 4.00 8 tNi, Haien das Stück M 2.50—3 , Poularden JL 2.50—2.70, Rehbock dal Pfd. 70 Ni Kapaunen M 3.00-0, Wälscher Hahn M 9—12, Lartoffeln 100 Lo. X 6 (Hi—7.00, Lod.kraut 20 H Blumenkohl 1 St. 40—70 Wtritng 15—1b 4, Oelbertbrn 1 Bund 10-0 Zwiebeln 1 Bund 0 4, Sellerie daß Stück 30—00 Meerrerng 1 Stück 00 —00 Sparg«. dab Pfuni 30 Romain-Salat 18—20 H, Sndivien x- 10 Rotdkraut 25—30 Weib kram
20 00 H ArNickoken 50 Ardlen dal Pfd. 30—50 Bodnen 100 Pfund 8—10 x neue Äartoffeln tal Pfd. 00 H dal Malter 7.00-9.00, Lopf Salat 5-10 Spinat 50—60 H, Schnittlauch dal Vebund 3 Türke 5—10 H Lobtrabi per Stück 3—5
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Bekanntmachung.
5541) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetze- vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Handelsgesellschaft Gebrüder Buderus zu Lollar unterm heutigen Tage mit den Eisen- und Manganerz-Bergwerken „Clara", „Clara I*
__Tecklenburg.
Bekanntmachung.
5j39) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 Lei Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Heinrich 2tahlschmidt zu Siegen unterm heutigen Tage mit den Eisenerz-Bergwerk.n „Hausen", „Hattenrod" und „Garb ent eich" in den Gemarkungen Hausen, Hattenrod und Garbenteich, Kreises Gießen, beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihungen müffen bei Vermeidung bei Verlustes de- Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsriffe- bei der Berg- meisteret Gießen Jedem gestattet.
Darmstadt, den 20. Juli 1881.
Groschenoglichc Wbcrc vergbchörde.
Jaup.
Fcilgcbotcncs.
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^lche mich jn , onnte, DtUrl lntr r:;.., «lin ‘
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■n »mS?« & buÄ'tiü; £ Halft- fom(ri™ i-1-
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gelenkt würbe ... . Ölen E>tei«ttächtigi'^ stand unbVbV?1 ,fl< * >«re
einem meinen i ln,b „4o Pfft eimitu ~ blt^Ne unb commer v
Cd btifa k’ ijnn nut bem ametifonifih b e «ch echlrihn bn .. ■nhren bie beslen. ,..7: Don 320 Bands pro I- 1 diese Qucllr unb alle cr;-- 0 probuciren. Ich M - - Henn Mohr 10U Sandl % W gebohrt würbe (2; v, te damit zmück, bis au-: - chlägL acctptiit roerbai 8 eiche dem Comitr - hne daraus, daß biei.r : -3 tirt, was ich mcht glaubt : h glaube, unb nrrbt njiu iese unter denselben Seb:: zeizt habe, die Angaben btpt:
ischaft als amerifanit±r uch nicht als unparte '1:/ : Gewinnung, angesehen u s.i-a brrspruch, echt amenlr‘i 2 n d dieses 'Mbitltn Greives ist bie ürtlimn; at lt, daß Hcrr @rdot5 bn >e: rlegt hat.
r Oberpräsibenl von £uiir ig. 8.6. traf otfltn 5 Ih . - Miquei, Reglnu.igSraib b ward.' vcn den i'ctiK-’- ’ jtn Dr. Dronke tmpfjr.T ‘d)intnxaum btfudlt, oen Dtß ßlauti'itbtn ®nb •> Dort legte Dr. Dtonfe er c Srflärungen unb mm H;anr. c cpMtnt zeigte überall ut m Möglichen neuen
L. Uotmil booTAtme ^rnbchn, bet Me^.: ;
««»»«><61 "■ . W «Uffl U(6 btbüUiltt b« i‘- v;.-., Z WM* “b*E *«*!•■• BQ‘ vorhrben
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Geschäfts - Verlegung.
Dem verehrlicken Publikum zur gefälligen Nachricht, daß sich nu-in Cigarren, Wein , Liqueur- und »slas^enbier- Gescbäfk vom 22 ds. £9tt0« ab in meinem Hause neben dem „Hotel Einhorn" (Lindenplaß A. 28) befindet.
Gießen, den 22 August 1881. (5486
Hochachtungsvoll
Daniel Heil.
folgenden Engros-Preisen beziehen. 10 Pfd. Afric Perl Mucea . . M.
10 „ bester Maracaibo . , „
10 B 1° Guatemala . . „
10 „ vorzügl. Perl Santos . „
10 „ feineL Plant. Ceylon . „
10 „ hochfeinster Java . . „
10 „ echt Arabischer Mocca . „
h4 „ vorzügl. Congo Thee . „
4 , feiner Soucbong Thee . „
4 „ feinster Imperial The*. . „
4 „ hochfeinster Mandarin
■ r
4 „ beste Qual rein entölte«
Cacaopulver .....
Beste holl. Bauernbutter, 25 Pfd.
Kübel.........
Sepstmbtt in
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Näbercs bei ONsgerichtsmann H o s f - mann bierselbst__(5422
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