Ausgabe 
24.12.1881
 
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Nach einem Erkenntniß deö Rttchsgerichts, dritten ÄtrafsenatS, vom 28. Oktober d. Js., sind die Mitwirkenden bet dem Ausspruche eine« studen­tischen Ehrengerichts, durch «elcheS ein Duell als statthaft erklärt wird, wegen Beihilfe -um Duell zu bestrafen, wenn sie das Bewußtsein hatten, dtß infolge dieses Ausspruches Diejenigen, welche das Duell beabsichtigten, zur Aussüh- rung des Duells schreiten würden und das Duell auch wirklich stattfand.

IranKreich.

Paris, 20. Decbr. Aus Algier liegen heute alle möglichen schlechten Nachrichten vor. Die Überschwemmungen sollen gegen 800 Menschen oaS Leben gekostet haben und der durch die Fluthen angerichtete Schrd-n soll Millionen betragen. Die Regierung wird sicher alles Denkbare thun, um die durch das Unglück betroffenen Kolonisten pecuniär schadlos zu halten. Immer- hin aber steht man wieder einmal, daß Algier weit davon entfernt ist, sich aus eigenen Mitteln zu erhalten, und daß es dem Mutterlande auch in Zu­kunft noch viel Geld kosten wird. Die militärische Expedition nach der Nord- Sabara geht gar nicht vorwärts. Die Berichte über den Gesundheitszustand der Truppen lauten wieder ungünstig und einzelne Truppenthetle sollen durch die Ungunst der Witterung so gelitten haben, daß sie kaum noch marschirfähtg und schlagfertig sind. Zum Schlagen aber und das ist das Verderblichste für die Franzosen kommt es überhaupt nicht; denn St Sliman, Si Kaddur und Bou-Amena hüten sich wohl, in den Bereich der französischen Waffen zu kommen, verstehen es aber ausgezeichnet, die französischen Truppen fortwährend in Allarm zu halten. Wo sie sich gegenwärtig aufhalten, scheint den franzö- fischen Führern ein undurchdringliches Rächst! zu sein, denn die Meldungen widersprechen fich von einem Tage zum andern.

Die Wäscherinnen von Paris und Umgegend haben die Arbeit nie- dergelegt. Mehrere Waschanstalten der Umgegend ließen sich in Folge deffen Arbeiterinnen aus der Provinz kommen. Die Polizei mußte Maßregeln ergreifen, um Schlägereien zwischen den fremden und den einheimischen Wäsche­rinnen zu verhindern. Der jetzt bereits über 6 Monate währende Strike der Zimmerleute und Brettschneider d.iuert fort. Dieselben hielten gestern eine Versammlung ab und beschlossen, die Arbeit erst dann aufzunehmen, wenn die Meister ihre Bedingungen erfüllten. An Geld fehlt es denselben bis jetzt nicht, da fie ziemlich bedeutende Summen aus dem Auslande erhalten. Viele dieser Arbeiter haben fich in die Provinz begeben. Die Bauunternehmer und Meister Helsen fich bis jetzt dadurch, daß sie sich Arbeiter aus Belgien, der Schweiz und auch aus Deutschland kommen laffen,

Paris, 21. December. Nachdem der Ausbruch der Rinderpest in meh­reren deutschen, Oesterreich benachbarten Ortschaften constatirt worden ist, ist die Einfuhr und Durchfuhr von Vieh, Fellen und frischen Fleischabsällen aus Deutschland, Oesterreich und Luxemburg zu Waffer und zu Lande verboten worden.

Rußland.

Hamburg, 22. D.cember. Die Bürgerschaft hat den Antrag des Senats, für die Nothleidenden in Folge des Rrngtheater-Brandes zu Wien « inen Beitrag von 10 000 JL. zu beiv lligen einstimmig angenommen.

München, 22. December. Die Kammer der Reichsräthe lehnte den Antrag der Abgeordneten auf Aufhebung der Civilehe mit 31 gegen 17 Stimmen ab. Für bie Annahme des Antrags sttmmten Prinz Ludwig, Freiherr von Franckenstern, der Er,- bischof von München und Der Bischof von Augsburg; gegen den Antrag sprachen die Reichsräthe v Bomhart, v. Schrenk, Gras Ortenburg, v. Döllinger und der Präsident des Ober-Consisloriums Dr. v. Meyer. Nach Annahme des Etats des Ministeriums i des Innern vertagt sich die Reichskammer bis 3. Januar.

Wien, 22. December. Aus Anlaß des Jubiläums der geographischen Gesell schäft sand heute eine Festversammlung statt welcher der Kronprinz Rudolf, sowie die Erzherzoge Albrecht, Carl Ludwig und Rainer beiwohnten Der Kronprinz als Pro- tector der Gesellschaft eröffnete die Versammlung mit einer Ansprache, m welcher er der ernsten, durch bie letzte Cataftraphe herbeigesührten Stimmung Ausdruck gab und betonte, das Fest gelte der Arbeit des Geistes, der Wissenschaft und dem gefteigeiten Fort­schritte. Der Kronpnnz erwähnte sodann einer Reihe wichtiger von Oesterreich aus­gegangener und durch Mitglieder der Gesellschaft ausgesührter Exped-tionen, gedachte des ersten Protectors der Gesellschaft, des Kaisers Ferdinand Max von Mexico und schloß mit dem Wunsche für das fernere Gedeihen der Gesellschaft. Hofrath o. Hoch tietter hielt sodann die Festrede, worauf die Verleiung der von inländischen und aus- \ ländischen Instituten eingelangten Begrüßungen erfolgte.

Der Kaiser hat eine vierwöchentliche Schließung des Burgtdeaters wegen i der Vornahme von Arbeiten zur Erhöhung der Sicherheit des Publikums ang ordnet. | Dem HülsScomue kommen auch aus dem Auslande Gesuche zu, welche aufs I Prompteste erledigt werden. Die Commission des Landgerichts hat ihre Erhebungen I nn R.ngtheater auf Alles ausgedehnt, was auf die strafgerichtliche Untersuchung irgendwie von Einfluß sein könnte.

Wien, 22 Dece nbe. Der Kaiser empfing beut# die Directoren der h'estgev Priocuchectter, velche Angesichts der gegenwärtigen Situation den Schutz des Kaisers nachsuchten.

Alexandrien, 22. December- Prinz Heinrich von Preußen ist httr eingetroffen.

London, 22. December. DerStandard" erfährt, bie Verlobung des Pi tu den Wladimir von Dänemark mit der Nichte des Prinzen Christian non Schleswig Holstein stände bevor.

L v k a l e

Gießen, 23. Dezember. Die gestern Abend in aller Stille arrangirte Christbescheerung im Kindergarten der Frau Cl. Rothe verlies in denkbar schönster Weise. Ueberrajcht war man von den Leistungen der drolligen kleinen Schaar. G-sang wechselten mit Deklamationen in anmuthigster Weise und gefiel besonders der Vortrag von einigen kleinen Knaben, der Streik der fünf Finger Selbstgefertigtc Arbeiten der Kleinen lieferten oen Beweis, daß Frau Rothe es wohl versteht, dasjNützlichc mit dem Schönen zu verbinden unv den Kindern zeitig beizudringen Möge es der Kinbcraärtnerin gelingen, bei solch mühsamem Beiuf einen immer größ-rei WirkungskieiS zu finden. Die bei der C^r.stbescheerung anwesenden Eltern haben vaS Bewußt­sein mitgenommen, daß sie ihre Kleinen besseren Händen nicht anverttauen können Schließlich sei noch der Wunsch ausgesprochen daß nächstes Jahr zu gedachter Feier em größeres Lokal vorgesehen werde, da voraussichtlich dann der Zudrang ein viel stärkerer werden dürfte. H

Am Morgen des 21. t. Mts. wurde an einem Wege in den Gärten zu Beuern Die Leiche des Wilhelm Sommerlad I. von dort aufgefunden. Dem Anschein nach ist ein

plötzlicher Todesfall anzunehmen.

Petersburg, 20. December. Das Tagesgespräch in St. Petersburg i bildet bie plötzliche Dienstentlassung des Flügeladjutanten Schuwalow, Abjutant > beS Großfürsten Wlabimir. Gras Schuwalow, berfclbe, welcher im voitgon f Jahre Herrn Demidow, Fürsten St. Donato, im Iachtclub 8 Mill. Frcs., J bereu Auszahlung freilich ber verstorbene Kaiser verbot, im Kartenspiel abge­wann, war bisher persona grata beim Großfürsten Wladimir, bem eigentlichen Ches ber heiligen Liga, wenn auch ber nominelle ebenfalls ein Graf Schuwa­low, der Cov manbeur bes Garbe-Corps, ist. Er ist ein sehr ehrgeiziger Herr, ber selbst barauf hinaibeitet, Ches ber Schutzwache bes Kaisers und später Minister bes Innern zu werben. Er ist ein bartloser, sehr kluger, in Jntrtguen jeglicher Art bewanderter Mann, dem jedes Mittel paßt zur Erreichung seiner ehrgeizigen Pläne. Nun war vor Kurzem, wie derP. Z." geschrieben wird, beim Großfürsten Wladimir ein Mann erschienen, der ver­sprach, gegen die Auszahlung von 25,000 Rubel alle Pläne der Social- Revolutionäre zu enthüllen und so Gelegenheit zu bieten, die Bewegung mit einem Schlage zu unterdrücken. Der Adjutant Schuwalow hatte davon Wind bekommen und beschloß, um bas ganze Verdienst bei der Sache sich an- zueignen, aus eigener Machtvollkommenheit, bie ihm gewiffe Rechte über bie Kaffe ber Liga verlieh, zu handeln. @r zahlte dem Manne die 25,000 Rubel aus, dieser jedoch verstand es, wohl auf Nimmerwiederschen zu verschwinden, ohne auch blos bie geringste Aufklärung zu geben. Hiervon erfuhr bie sehr energische Gemahlin beS Großfürsten Wladimir, Maria Pawlowna, die eine sehr bedeutende Rolle spielt. Sie machte Schuwalow Vorwürfe, dieser wurde unehrerbietig, so daß sich die Großfürstin bei ihrem Gemahl beklagte. Dieser unterbreitete die Sache dem Kaiser und 3 Tage später war Schuwalow aus dem Dienste entlasten.

Amerika.

Washington, 21. Decbr. Der Nachlaß des Präsidenten Garfield erweist sich als viel bedeutender, tote man vermutder batte. Außer dem elegan­ten Hause in ber Stabt Washington unb seiner Farm ist auch bas bewegliche Eigenthum bes Verstorbenen gerichtlich auf 100,000 Doll, abgefchätzt. 6)ie burch bie lange Krankheit erwachsenen Unkosten unb bie Auslagen des Leichen- begänguistes werden ohne Zweifel vom Cougreß gedeckt werben. Es scheint bemnach kein Grunb für eine Pension für feine Wittwe vorzuliegen. Frau Lincoln, bie Wittwe bes ebenfalls ermordeten Präsidenten Lincoln, bagegen soll fich, ba sie fortwährend krank ist, in Noth befinden, b. h. bie vom Congreß bewilligte Pension von 3000 Doll, jährlich soll nicht ausreicheu unb es soll nun ber Congieß um Erhöhung ihrer Pension ang7gangen werben, was unzwet- selhast bewilligt werben wird.

Washington, 21. December. Der Senat hat eine Resolution an­genommen , durch welche der Schotzsecretär Folger um Mittheilungen ersucht wird über die von Frankreich und Deutschland aus amerikanische und englische Manufaktur-Waaren gelegten Zölle und über die Lohnsätze der Arbeiter in diesen Ländern.

Telegraphische Depeschen. Wolfes telegr. Correspondeuz-Bureau.

Berlin, 22. Decbr. DerReichs'Anz." bringt eine Bekanutmackung des Obetpästdenten von Heffe. -Nastau, daß d.e Amtsthätigkeit deS Bischofs Kopp von Fulda am 27. December beginnt, und die staatliche V-rmögensoer- waltung der Diöcese Fulda an diesem Tage aushört.

Verwischte».

Besfungcn, 21. Dezember. Die Lehrlinge des Gärtners Schulz dahler, welche mit Holzspalten beschäftigt waren, gerieihen heute Vormittag in Streit und schlug der ältere dem jüngeren mit dem Beil den Hirnschadel ein, der Geschlagene war alsbald tobt. Der Thatcr ist flüchtig geworden. , _ u

Darmstadt, 22. Dezember. Bezüglich des gestern in Beflungen vorgekommenen Todt- schlags haben wir noch nachzutragen, daß der Getödtete der Gärtnerlehrling Stein ist und daß derselbe nicht alsbald, sondern auf o in Transport nach dem LandkrankenhauS starb. Der Tbäter, der 16jährige Gartnettehrlmg Rühl ist noch nicht ermittelt. Nachdem Stern den tödtlichen Sch.ag mit dem Beil erhalten hatte, forderte Rühl «inen dritten, bei der Thal anwesenden Lehrling auf, er solle stillscbweigen, am Abend wollten sie den Erschlagenen begraben.

In der technischen Mustersammlung des Landesgewerbe-Verein« sollen demnächst Heizvcr'-uche mit einem »mportirlen amerikanischen Regulw-Füllosen und einem von Grbr Buderus nach Lönhold's Patent gefertigten ähnlichen Ofen stattfinden. Die Versuche sollen durch <twa 14 Tage fortgesetzt werden, um zu corstatrren, welche von beiden Eonstructionen sich am besten bewährr.

Fronhausen, 20. Dez. In der Nacht von Sor.ntag auf Montag ist im liefen Orte abermals rin schwerer Diebstahl mittelst Einsteigens verübt worden. Der Dieb ^sj^eDlebe haben die zeitige Dankelh ii der Nacht benutzt und find durch da8 Fenster in Kaufmanns I. B. eingestiegen, nachdem sie zwei Fensterscheiben zerschnitten und fo^^Wb flügcl geöffnet hatten. S»e begnügten sich mit einigen S ücken Tuck und rrspartrn dadurck dem Kaufmann den Verkauf der Maare. Die Thäter muffen mit ber Oertlichkeit bekannte und gar frecke P-trone sein, denn obwohl der Kaufmann B. mit seiner Familie im anstoßenden Zirnrnrr schlaft und :n der Nacht ste's Licht hat, haben sie die That vallführt. Der Umstand, daß d e Fensterscheiben mittelst eines Diamants zerschnitten sind, läßt toobl darauf schließen, daß einer der Thäter im Besitz dieses Instrumentes sich befindet und auch mit Demieloen umzugehen weiß. Der Verdacht d-r Thätersckaft für diesen und für den früheren Fall, in dem ebenfalls mittelst EinstciqenS burch ein F nster «ine Uhr g,stöhlen wurde, lenkt sich allgemein im Dorfe aus ein bexcitß wcgen Diebstab!« bestraftes Subject. Ob d eser Verbackt begründet ist, wird die bereits eingelcitete Untersuchung ergeben. Den Tbätern möchte ich da« Sprüchwort: ,Der Krug geht so lange zu Wasser bis er bricht" in« Gedächtniß rufen.

Mainz, 21. December. fPolizeislunde. Diebin en groa.] In Folge der Ausschreitungen einer Anzahl Bewohner von Gonsenheim gegen die Großh Gens- barmerie hat das Kreisamt v.rfügt, daß von nun ab bis auf Weiteres die Feierabend- sttinden in den Wirlhshausern anstatt wie seilher um 11 Uhr bereits um 9 Uhr ein; gehalten werden müssen- Die Gmsdarmerie ist beauftragt, diese Verordnung genau zu handhaben. - Unsere Polizeibehörde ist einer großartigen raffinitten Diebin auf die Spur g.kommen - dieselbe, eine Schuhmachersfrau von hier, hat tn der letzten Zeit nicht weniger als 30 Diebstähle durch Oeffnen der THÜren mittelst Nachschlüssels aus- gefübrt, und zwar nicht allein tn Pnvaiwohnungen, sondern auch in einer Reihe öffentlicher Geschäfte. Ganze Wagenladungen gestohlener Sachen wurden cor.fiscirt-

ES btstchi tn PaiiS untre der Leitung mehrerer deutscher Kaufleute unb eines deutschen P-edigetS einedeuticke Herberge", deren Zweck eS tfi, anreifenben Deutschen, nament tick Handwerkern, für bie erst« Zeit unb ins fie eine feste Stellung gefunben haben, 'ine an-, stanbigc billige Unterkunft zu verschaffen unv sie vor schlechter Gesellschaft zu bewahrrn. Di« Herberge bat schon manchem jungen Deutschen über di« Versuchungen hinweggeholfen, denen bei Neuling in Pari« auSgesetzt ist. Vor dem jüngsten Kriege verfügte die Herberg« über «ine vollständige E nricktung unb konnte vierzig Personen Unterkunft gewähren. Die Ausweisung der Deuticken batte jcvock bie Folge, baß ba« ganze Mobiliar verloren ging Nach bem K.irgr mußte zunächst mit ein.» flttnen Einricktung für etwa zehn biS zwölf HerbergSgaste neu begonnen werden. Die Mittel hierzu lieferte deuttche Wohlthatigkeit. Di« laufenden Au« quben der Herberge konnten durch die Zahlungen der HerbrrgSgäste, zum größten Theil« wenigstens, gedeckt werden. Gegenwär'tg legt der stetig wachsende Andrang junger Deutschen eine Vergrößerung der Herberg« bringend nahe. DaS Eomitö hat ein geräumigeres Local mietben müss n und sieht sich bedeutenden Neuanschaffungen gegenüber, wenn die Herberge ihren feger.Sreicbcn Zweck weiter erfüllen soll. Es ergebt daher an alle Deutschen in der Heimath die Ditte, zu diesem Werke beizusteuern, daS dem deutschen Namen in der Fremde Shre gemacht. Solche Beiträge entgegenzunehmen, haben die Herren Gebrüder Helfft tn Berlin, Montbijou- platz 11, sich bereit erklärt.

Die wunderbarsten Ansinnen werden nn hervorragende Personen gestellt. So l >gt em Brief des Bäckers H. in Berl'n an den Reichskanzler vor, in welchem er den Fürsten um Ueberfenbung von 3 JC ersucht, um seinen Gebuttstag am 23 December feiern zu können. Jedenfalls ein origineller Zweck, zu dem Herr H. sich das Geld erbittet. Fürst Bismarck hat indeß die Annahme des betteffenden Briefes

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