wie j=>err Dr- Henrici gehalten hab n, dann hätte man mich bestimmt morgen aus- aewie'sen — Vorsitzender Dr-Henrici: Ich entziehe dem Redner das Wort- (Stürmischer Beifall und Lärm. Rufe: Weiter sprechen! Redefrelheit! Socialdemokraten haben hier wchts zu suchen! ertönte es wirr durcheinander.) Da der Tumult immer größer wurde, so rief der beaussicht-gende Polizei-Osficier: Ich erkläre die Versammlung für auf- . ^löst Auch jetzt wollte der Scandal kein Ende nehmen. In den Tumult mischten , sich Hochrufe auf die Socialdcmokratie, die Antisemiten, Henrici rc. Es ertönte das | Lied: Deutschland, Deutschland über Alles", während am Ausgange des Saales eine arg« Hauerei stattfand. Erft der zahlreich aufgebotenen Schu, Mannschaft gelang es, »ach energischen Bemühungen der Schlägerei ein Ende zu machen und den Saal zu räumen — Die Vorstandsmitglieder dtskutiren noch lange eifiig mit dem beaufsichtigenden Polizei-Osficier, indem sie behaupteten, Dr. Henrici habe Die Versammlung noch vor der polizeilichen Auflösung geschlossen. Der Polizei-Lieutenant erklärte den Herren, er habe nicht des Tumultes halber, sondern weil Sendig Socialdemokrat sei, die Versammlung aufgelöst. j
Oesterreich.
Prag, 20. Juli. Der Senat der Prager Universität, der sich bereits in seinem an das Ministerium erstatteten Berichte dahin ausgesprochen hatte, daß die deutschen Studirenden nicht der geringste Vorwurf wegen der Prager Excesie treffe, veröffentlicht in der „Bohemta" nunmehr noch folgende Grklä- i rung: „Der akademische Senat der Karl - Ferdinands - Universität hält eS , gegenüber der mehrfach und selbst in öffentlichen Kundgebungen ausgesprochenen Beschuldigung, deutsche Studirende hätten durch ihr provocatorifches Benehmen die in der zweiten Hälfte des Juni in Prag und deffen Umgebung statrgehabten Exceffe verschuldet, für seine Pflicht, im Interesse der Wahrheit aus Grund der aus Anlaß der Kuchelbader Excesse vom 28. Juni durchgesührten Dtscipltnar.Unter- suchung zu erklären, daß die Haltung der deutschen Studirenden in Kuchelbad «ine in jeder Beziehung ruhige, anständige und in keiner Weise provocirende gewesen ist, was auch von den im DiSciplinar-Verfahren vernommenen czechi- schen Studirenden uneingeschränkt anerkannt wurde. Der akademische Senat muß aber auch erklären, daß seit Wochen vor diesem Exceffe von keiner Seite eine Anzeige wegen nächtlicher Ruhestörung oder wegen eines sonstigen gesetz. widrigen Verhaltens deutscher Studtrender an die akademischen Behörden ge- langt ist. Vom akademischen Senat: Kremer, derzeit Rector." — Achtung vor solcher Unparteilichkeit!
ZirauLreich.
Pari-, 19. Juli. Ueber die erfolgte Einnahme von Ssax bringt ein osfictöser Bericht Nachstehendes: „Am letzten Tage der Beschießung von Sfax dauerte daö Feuer ohne Aufhören 14 Stunden hindurch. Nachdem die Werke der Aufständischen der Erde vollständig gleichgemacht und ihre Geschütze zum Schweigen gebracht worden waren, begannen die Vorbereitungen zur Landung. Die Landungs-Compagnien der Schiffe Colbert, Friedland, Trident, Revanche, Surveillante, Reine Blanche, Gallissonniöre, mit Repetitionö-Ge- wehren (System Kropaschtk) bewaffnet und Gebirgskanonen von 80mm mit sich führend, stiegen in die Schaluppen, die von kleinen Dampfern nach dem Strande geschleppt wurden. Die Landung fand am 16. ds., um 2 Uhr Mor- gens, statt. Im Augenblick, wo die Truppen an's Land steigen wollten, würben sie von einem heftigen Gewehrfeuer Seitens der Araber empfangen, die sich hinter den Trümmern der Festungswerke aufgestellt hatten. Nachdem dieses erste Hinderniß beseitigt war, wurde der Kamps bis in die arabische Vorstadt fortgesetzt. Etnsehend, daß jeder Widerstand nutzlos sei, ergriff der Feind in Waffen die Flucht, indem er zahlreiche Leichen und einen großen Theil seiner Verwundeten zurücklteß. Das Oberhaupt des Ausstandes, Ben Halifa, soll sich unter den Todten befinden. Die Besetzung der Stadt wurde durch das Marschregiment des Obersten Jamais vervollständigt. Alle (Drellungen in der Stadt und selbst dem Weichbild wurden stark besetzt. Die ganze Verwaltung wurde in den Händen der französischen Armee concentnct Der Oberst JamaiS stellte außerdem den Eingeborenen folgende Friedensbedingungen: 1) Sofortige Auslieferung der Waffen und Munition aller Art, sodaß eine vollständige Entwaffnung gesichert wirb. 2) Stellung von Geiseln, die hauptsächlich unter den Leuten ausgewählt werden, welche als die Führer der letzten Bewegung erkannt worden find. 3) Bezahlung einer Kriegsentschädigung von 15 Millionen unter dem Vorbehalt einer späteren Genehmigung dieser Ziffer durch die französische Regierung. 4) Der französischen Behörde müssen alle Transportmittel, wie Kameele, Pferde, Maulesel und Esel zur Verfügung gestellt werden; Requisition der zum Unterhalt des Landungscorps und des HülfSdienstes nothwendigen Lebensmittel aller Art. 5) Verantwortlichkeit der Bevölkerung für den Fall der Zerstörung der telegraphischen Linien, wie überhaupt für jeden collecttven oder individuellen Angriff gegen die Sicherheit der französischen Armee.
Teltgraphischr Depeschen.
tBolfft telefit. Ctttefpp*>e*i*e»8ean
Gastein, 21. Juli. Se. Majestät der Kaiser erfreut sich des besten Wohlseins, nahm gestern und heute das Bad und machte gestern Nachmittag eine Ausfahrt. Heute promenirte Se. Maj. der Kaiser m den Schwarzenberg- Anlagen.
Kiel, 21. Juli. Wegen des Auftretens der Lungenseuche in Dänemark ist die Ein- und resp. Durchfahrt von aus Dänemark kommendem Rindvieh für Schleswig-Holstein verboten worden.
Zürich, 21. Juli. Ferdinand Keller, der Entdecker der Pfahlbauten der Scvweiz, ist heute, 81 Jahre alt, hier gestorben.
Prag, 21. Juli. Der zum Leiter der Statthalteret ernannte Feld- marschall-Lieutenant v. Kraus empfing den Landesausschuß und erwiderte auf die dabei an ihn gerichtete Ansprache, er spreche als österreichischer General, der hier überhaupt keine Politik, am allerwenigsten aber eine Partetpolittk zu treiben berufen sei. Er bringe beiden Nationalitäten gleiche und nur wohlwollende Gefinnungen entgegen, die bestehenden Gesetze seien ihm die alleinige Richtschnur für die Beurthetlung des nationalen Suum cuique, welchem er im wahren Sinne des Wortes huldige. Als treuer Dolmetscher der von der Regierung, wie an maßgebendster Stelle gehegten Wünsche sehe er es als seine erste und wichtigste Aufgabe an, die aufgeregten Gemüther zu beruhigen und ein brüderlich einträchtiges Zusammenleben der beiden Nationalitäten des herrlichen Landes anzustreben und zu erzielen. Die deutschen und die böhmi- scheu Landesbewohner, welche sich als Oesterreicher fühlten, würden gegen irgendwelche feindselige Akte den vollen Schutz der Regierung finden; Vor- fällen aber, welche aus der planmäßig erzeugten und genährten Begriffsver- , wirrung darüber entständen, daß dies nationales Recht sei und was in der
That Parteitreiben sei, werde er objectiv, aber auf da- Strengste entgegentreten. Feldmarschall-Lieutenant v. KrauS schloß seine Rede mit der nochmaligen Versicherung, daß er sein Amt stets gleich gerecht für beide Theile verwalten werde.
Rom, 21. Juli. Der „Agenzta Stefani" zufolge beabstchttgt die italienische Regierung an die auf der Pariser Mü izconferenz vertretenen Mächte ein Memorandum über die gegenwärtig mögliche Lösung der Münzfrage zu richten. Der Delegirte Italiens bei der Münzconferenz, Lubatti, dürfte mit oei Abfassung dieses Memorandums betraut werden.
Petersburg, 21. Juli. Der „Regierungsbote" veröffentlicht einen Befehl des Kaisers, wonach die gegen Jesse Helsmann erkannte Todesstrafe auf Grund eines eingereichten Begnadigungs-Gesuches in lebenslängliche Zwangsarbeit umgewandelt wird. (Wiederholt, weil nicht in allen Nummern des gestrigen Blattes enthalten).
Lokale-.
Gießen, 22. Juli. Sine ungetreue Lauffrau, welche sich öftere Aneignungen von Waaren tn einem Leinengeschäfte zu Schulden kommen ließ, wurde gestern Morgen auf frischer That ertappt. Sine bei ihr In der Wohnung vorgenommene Haussuchung förderte eine große Anzahl gestohlener Sachen zu Tage.
— Am Mittwoch Abend entfernte sich von hier ein junger Barbier unter Mitnahme eines halben Dutzend Rasirmefler, welche dem Principal gehörten. Da ersterer nebenbei sich mit Uhrmrcherei beschäftigte, hieß er auch eine Anzahl Uhren, welche er zur Reparatur erhalten halte, mitgehen.
— Ein Taglöhner stahl gestern auf einem Baup'.atz einem Maurer ein Paar Stiefeln Bei einer heute Morgen auf der Polizeiwache vorgenommenen Recherchirung versuchte der Beschuldigte zu leugnen, es glückte dieses jedoch nicht, weil er — die Stiefeln an den Füßen hatte.
Vermischtes.
Schotten, im Juli. Es ist eine häufige Erscheinung, daß, je stiefmütterlicher die Natur anscheinend ein Land behandelt hat, seine Bewohner um so mehr an der Heimath hängen, weil diese eben doch wieder Reize aufzuweisen hat, welche andere, gesegnetere Gegenden entbehren. In gewissem Sinne könnte man das Gesagte auch auf unseren Vogelsberg anwenden. Sind die klimatischen Verhältnisse auch keine günstigen, müssen deshalb dem an und für sich fruchtbaren Boden die Erträgnisse nur mit großer Mühe und Arbeit abgewonnen werden, so schätzt doch der Vogelsberger seine Bergeshöhen, die lieblichen Thälchen und Wiesengründe hoch. Und er hat hierzu allen Grund. Hohenrothskopf, Taufstein, Geiselstein und Bildstein sind Punkte die eine hervorragende Fernsicht gewähren, mag man den Blick schweifen lasten in die Gegenden des Wesergediets, nach den Rhön- und Thüringer Bergen, oder nach den Höhen des Taunus und in die Wetterau. Mancher Tourist wird die Richtigkeit dieser Bemerkung freudig bestätigen. Vielen aber sind die Schönheiten unseres Gebirgs noch unbekannt. Dem soll indessen abgebolfen werden; es hat sich kürzlich in Schotten unter dem Namen „Vogelsberger Höhen-Club" ein Verein gegründet, dessen Zweck, wie seine Statuten besagen, dahin geht, einestheils den Besuch des Vogelsberges zu erleichtern und annehmlicher zu machen durch Aufstellung von Wegweisern, Verbesserung der Gebirgswege, Herstellung von Aussichtspunkten und Ruheplätzen, sowie durch Ausbildung von Fremdenführern und Einwirkung auf Verbesserung der Gasthäuser, anderntheils die Kenntniß des Gebirgs in naturwissenschaftlicher, historischer und topographischer Beziehung zu befördern und durch Vorträge, gesellige Zusammenkünfte und gemeinschaftliche Excursionen, überhaupt durch Wort und Schrift das Interesse für das Gebirge anzuregen und zu erhalten. Der Verein setzt sich durch Zweigvereine aus den Hauptorten des Gebirges und dessen nächster Umgebung unter der Bezeichnung Sectionen zusammen. Wir begrüßen die Gründung des Vereins mit Freuden, halten es für Pflicht, auf sein Bestehen auch auf diesem Wege für weitere Kreise aufmerksam zu machen und fügen noch die Bemerkung bei, daß der Verein schon jetzt viele Mitglieder zählt, und daß der provisorische Ausschuß, bestehend aus den Herren Postverwalter Cellarius, Oberamtsrichter Fresenius, Steuercommissär Klingelhoffer, Oberförster Stirn nnd Rechner Wolffchmidt, zu jeder Auskunftsertheilung und Uebersendung der Statuten mit Vergnügen bereit sein wird-
Hanau, 18. Juli. Heute fand die erste Feriensitzung der Strafkammer des hiesigen Landgerichts statt- Verhandelt wurde die Anklage gegen den 26 Jahre alten Referendar Hugo Goldschmidt aus Gelnhausen, z. Zeit in Frankfurt a. M, Israelit, wegen Zweikampfes mit tödtlichen Waffen. Die Staatsanwaltschaft war vertreten durch Herrn Staatsanwalt Sporleder, als Verthcidiger fungirte der Onkel des Angeklagten, Rechtsanwalt Dr. Kunreuther aus Gotha. Der Angeklagte erklärt, er habe f 3 als Student in Marburg sein Dienstjahr als Einjährig-Freiwilliger bet dem Jäger-Bataillon absolvirt und sei mit der Qualifikation zum Reserve-Offizier als Oberjäger entlassen worden. Ende Juli v. Js. sei er zur Ableistung einer Hebung in Hersfeld bei dem Füsilier Bataillon des 32. Infanterie-Regiments eingetreten und habe dort einige Hebungen im Regiment und dann im Manöver das Brigade-Exerziren mitgemacht. Während des letzteren sei ihm mitgetheilt worden, daß der Lieutenant von Kaphengst als souragierender Offizier zu Unteroffizieren und Gemeinen, deren letzterer Vorgesetzter er doch gewesen, geäußert habe: „Für die Reserve-Unteroffiziere sorgt für gute Quartiere, für den Judenjungen aber ist's nicht nöthig." Da er der einzige Israelit unter seinen Kameraden gewesen, hätte er die Aeußerung natürlich nur auf sich beziehen können. Sofort nach seiner Entlassung aus dem Militär- verhältniß habe er Kaphengst durch den sind math. Schindler eine Piftolensorderung zustellen lassen, einer dienstlichen Beschwerde seien förmliche Hindernisse entgegengebracht worben, außerdem habe auch der erstere Weg seinen und in seinen Gesellschaftskreisen herrschenden Anschauungen mehr entsprochen. Zwischen den Kartellträgern, Premier- üeutenant Wagner von Kassel und stud. math. ecbinbler sei dreimaliger Kugelwechsel bei 15 Schritt Distance vereinbart wurden. Als Waffen wurden glatte Pistolen mit Visiervorrichtung, welche Premier-Lieutenant Wagner besorgte, benutzt. Das Duell fand im Lamboiwald bei Hanau statt. Beim ersten Kugelwechsel wurde Lieutenant Kaphengst von mir in der Hüftgegend verwundet, während mir seine Kugel vor dem rechten Fuß in die Erde schlug. Die Forderung war von Kaphengst nicht sofort angenommen, sondern wahrscheinlich erst dem Ehrenrathe unterbreitet woiden, der bei dcm Duell durch Hrn. Hauptmann Lenz von Meiningen revrafentirt war. Kaphengst nahm in einem Schreiben an Goldschmidt das Duell an, mit dem Bemerken: „ich bin nunmehr bereit, Ihnen Satisfaktion zu geben, aber wenn, bann grünblich unb nicht »um Spaß." Staatsanwalt Sporleber konftatirt, baß Golbschmidt bas glaubhafte Geftänbniß gemacht, infolge ber ihm zugefügten Beleidigung den Lieutenant Kaphengst zum Zweikampf herausgefordert unb bei bemfeiben verwunbet zu haben. Die Verletzung sei zwar eine erhebliche, andererseits die Beleidiguna, welche zur Herausforderung geführt, eine besonders scharfe und schwere, die Goldschmidt gewissermaßen zum Duell genöthigt habe. Er beantrage in Folge dessen gegen den Angeklagten wegen Vergehen gegen S 205 Stt.-G -B- die niedrigste Strafe von 3 Monate Festung. Nach längerer Berathung erklär e der Gerichtshof den Referendar Hugo Goldschmidt für Schuldig des Vergehens des Zweikampfs mit tödtlichen Waffen und verurtheilt denselben auf Grund des $ 205 des Str.-Ges.-B. in Anbettacht vessen, daß das Duell durch eine schwere Beleidigung des Lieutenants Kaphengst verursacht, unter den hergebrachten Regeln ausgefochten, ohne daß besonders geschärfte Bedingungen geltend gemacht wurden, aber in erschwerender Berücksichtigung, daß Kaphengst heute noch an ber zugefügten schweren Verletzung darniederliegt, zu 4 Monaten Festung unb Tragung ! der Kosten bes Verfahrens. Kaphengst ist bereits vor längerer Zeit von bem Militär-' gericht zu brei Monaten Festung verurtheilt worben, boch unterliegt bieses Urlherl noch . ber kaiserlichen Bestätigung. Jebenfalls wirb betreibe auch biefe Strafe nicht verbüß-m i können, ba, so viel uns bekannt, fein Zustanb ein berarttger ist, baß, falls er noch mit bem I Leben davonkommt, er boch zeitlebens ein Krüppel verbleiben wirb.
Nrainz, 19. Juli. Der „M. A." schreibt: Die Mittbeilung, baß auf Antrag ber Staatsanwaltschaft in Bingen ein Keller mit 150 Stück Wein gerichtlich mit Be- ; schlag belegt worben sei, nachdem die Polizei vorher von dem Wein Proben entnommen hätte, können wtt nun auf Grund genauester Information dahin vervollständigen, daß dieser Wein einer der ersten Firmen in Rüdesheim gehörte.
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