,r” auf fnitn
U"1 'S-dn.. H.% »'* ,, J ^ntt nrbenbki fi- ,x r:bflttri
'Wtwng v^»Lu ttr - blt 6twfdn en 0,,
»
5^‘lidjt it».
J auf
4u®tnfn tti
S- daß, it stiefmütter- Mnrr um so mehr an >sen hat, welche andere, man da4 Gesagte auch Verhältnisse auch keine Boden die Erträgnisse chätzt doch der Vogels Ünbe hoch. Und er ha! d Lildstein sind Punkle ! schweifen laffen in die Beraen, oder nach den ird die Richtigkeit dieser n unseres Gedirgs noch sich kürzlich in Schott: ^gründet, desien 3M, ich des Bogelsberges p, x Wegweisern, Verbene- Ruheplätzen, sowie durä >esserung der Gasthäusr er, historischer und top: ige ZusammMnste ur: Schrift das Znteresi'e f-r durch Lweigoereine auf unter der Sezeichnur: ns mit freuten, bahr, tert Kreise aufmerhmr. n schon jetzt viele IRu as den Herren PvMr- linjtWr, ObtrfOTfto j md Uibtrimlune bc
in fort 6tv«ft™mir In bm L 3«»“, jrantjurt a. M , I
iotIW »«r i«W \ rte d-r OnM bl81”i; geklagt- irflart, er i-, , L^retoM« b“ b2 um fReftTDeiOmJ1« •“ ileiftung einer Uebuns J nfß emaetreten und K ■‘■"Vä E die Reser°^"s "L'g nicht nöthtg er bit81*Ä
SiKr SL-s-r -ld-n £ “ s* I1'JKurte Üieut-"1; vech " ; AUflel vor te- Nir sem % sofort fi SSM «Atz •äs«*
äSS'tfs
Säüi*.
SKÄ-" „bti- ba6 °utA ttbeilU^chtli^^s- SLeinLL« aHe'nLllsDS'^ »üe
Ma ivz, 20 Juli. Heute Abuid hatten wie wieder ein heftiges Gewitter, der 8li| cfclug tn ein Haus in Hockheim ein und zündete. Das Fnier batte eine ziemliche Ausdehnung angenommen, renn von hier aus konnte der Brand lange beobachtet werden.
Mainz. 21. Juli. Das Gewitter, welches gestern Abend, aus Lüden kommend, über unsere Stabt zog hatte eine sehr groß« Ausdebnung angenommen; besonders im Nassauischen hat dasselbe furchtbar gewürhit. von dem Quinttnsldurme aus konnte mau sieben Feuer wahrnebmen, welche tn Folge Einschlagen« des Blitzes in den verschiedenen Ortschaften entstanden sind In Hochheim sind drei Gebäude in Aiche gelegt worden, ebenso konnte man einen Brand tn Dickert wahrnehmen. In den Blitzableiter des Qutnttnthurmes ist der Blitz tn einem Zeitraum von 5 Minuten dreimal eingefahren.
(Eingesandt.
Wie wir hören und und auch durch eine Notiz im gestrigen „Anzeiger^ bestätigt wird, so haben viele der Herren Lehrer an den hiesigen Schulen sich entschieden gegen die Abhaltung eines Iugcndfestes in diesem Jahre erklärt. Aus welchen Gründen die- geschehen, ist uns nicht bekannt geworden, dennoch können wir nicht umbin unsere Verwunderung darüber auSzudrücken. Sollten diese Herren noch nicht wissen oder schon vergessen haben, waS der verdienstvolle und von deutschen Lehrern doch so gerne alS Autorität gepriesene verstorbene Seminardirector tturtmann in seinem preisgekrönten Werke: „Tie Schule und da« Leben" über Iugendseste sagt? Dort heißt eS nämlich in dem Capitel, welches von der Verbindung der Schule mit dem Volksleben handelt: „$int noch wichtigere Rolle haben die Kinderfeste, oder die geordnete Theilnabme der Schule an Volksfesten zu spielen TS giebt feine so rvhen Eltern, welche nicht durch die Freude ihrer Kinder für die Schule zu gewinnen wären, der härteste Eigensinn schmilzt an der Sonne der kindlichen Heiterkeit. Da, wo nun Lehrer und Schulvorstände sich die Mühe nicht verdrießen, oder von falscher Scham nicht abhalten lasten,*) an der Spitz: der Jugend eigne Feste zu veranstalten, oder den bestehenden Festen beizuwohnen, da wird sich bald ein Band um Eltern und Lehrern schlingen, welche- der Schule Ansehen und Wirksamkeit in gleichem Grade verstärken muh. Da- Sprödethun der Lehrer bei solchen Gelegenheiten hat schon viel Schaden
•) In einer bedeutenden Stadt sollte kürzlich ein Jubiläum gefeiert werden, wobei alle Eorporationen und Behörden, auck die Schulen mit ihren Lehrern an der Spitze aufzieheu sollten. Die Lehrer des Gymnasiums weigrrten sich aber, well sie nicht Schulmeister sondern „Gelehrte^ seien.
geftlfM, und zu dem Urkhril. sie seien dünkelhasie Menschen, viel btigetraaen. D-b sich mtL,02&n ""lche auch die erwachsene Zugcnb umsasscn können und sollen patriotische Er,icdun,4,wecke (welchen ich nicht geringe Wirkung beilege) verbinden lasten, sieht man leicht ein; hier bandelt eS sich nur um die Gewinnung de« Publikum« lur Schulzwecke und um Aufstellung von Lichtpunkten de« Schullebenü welche in dem Gedächtnih der Jugend fortleben*.
Ein -reund der Jugend.
Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde juGietzen.
Gottesdienst:
Sonntag, den 24. Juli: Morgens $M/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Feier des heil. Abendmahls.
fAatechismuslehre mit der eonfirmirten weibl. Jugend.) Nachmittags 2 Uhr: Dr. B u ch h o l d.
Die Pfarrgeschäfte für die Docke vom 24. bi« 30 Juli besorgt Pfarrer Dr Naumann.
Kandel und Verkehr.
Frankfurt a. M, den 22. Juli, Nachmittags 1 Uhr 30 Min. (Telegr. CourSbericht. Mitgetheilt durch da« Bankgeschäft Alben Kaufmann in Gießen.) Eredit- actlen 317s/ß, StaatSbahnactien 307'/8, Galizier 285, Oest. Silberrente 68‘/4, 4-/» Ungar. Goldrente 79%* 4% 1880er Rusten 75V<, 2. Orient-Anleihe 60’4, 5% Rumänische
Allgemeiner Anzeiger.
Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über das Vermögen des Johannes Zimmer von Nonnenroth wird, nachdem der in dem Vergleichstermin vom 20. Juli <881 angenommene Zwang-verzleich durch rechi-kräftigen Beschluß vom 20. Juli bestätigt ist, hierdurch auf» gehoben.
Hungen, den 20. Juli 1881.
Großherzogl. Amtsgericht, gez. Krauß.
4839) Bierau, Genchtöschretber.
Iassdiirrpachlung.
Donnerstag den 28. Juli d. I.,
VormuragS um 11 Uhr, soll die mit Jagdaufgang der Gemeinde Steinhetm zustehende Jagd auf hiesigem RathhauS auf weitere 6 Jahre noch« mal- öffentlich melstbietend verpachtet werden. Der Flächengehal: der Ge« markungStemhelui beträgt 400Hectaren Feld und 140 Hectaren Wald.
Steinheim, den 19. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Steinheim.
4808) Hirtzinger.
Bekanntmachung.
4851) Nachdem der Termin zur Abfuhr de- in den Gießener Stadt» Waldungen für das Erndtejahr 1881 versteigerten Holzes abgelaufen ist, werden die Steigerer des noch nicht abgefahrenen Holze- aufgefordert, die Abfuhr deffelben in den nächsten 14 Tagen zu bewirken, indem nach Ablauf dieser Frist gegen die Säumigen Anzeige erhoben werden wird.
Gießen, den 21. Juli 1881.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __ Ä. 93 r a tn m.
Jlhifjlnmerfiaiil.
Die dem Großherzoglichen House — Familieneigenthum — gehörige sogenannte Steinkautenmühle in der Gemarkung Bellmuth, bestehend aus Wohnhaus, Mühlenbau mit Einrichtung zu zwei Gängen, Scheune, Backhaus, Stallungen und Hofraum laut Grundbuch Flur III Nr. 4 — 225 qm, nebst daranliegender Wiese, Flur III Nr. 7 = 1744 qm und Acker Flur III Nr. 3,3 = 912 qm (Nebenlieger Adam Heß, August Karl I., Anam Karl, Konrad Fayh — sammtlich von Bellmuth, — das Großh. Haus — Familieneigenthum — und Konrad Weber von Ranstadt) soll
Montag, den 25. Juli, Vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle nach den Formen des Domanenveräußerungs- gesetzes vom 2. Juni 1821 öffentlich meistbietend verkauft werden.
Feilgebotenes.
4830) Eine noch in gutem Zustande befindliche Kelter, sowie sehr gute (Kinmacbfaffcr ln aUtn ®,36<n billig zu verkaufen.
Heinrich Schäfer in Daubringen.
4828) Sehr schönes
Kornstrvh
ju Wen be<__ lernst Wallenfels.
Weinessig
bester Qualität empfiehlt (4852
Gg. Wilh. Weidig.
loilrii-Joiipöi
(Steyer'sches Fabrikat) gleich angenehm im Sommer und Winter, für Haus und Jagd, offerirl billigst (4645 Frankf. Waaren-Bazar.
Schulftraße 17.
Schönes storultroh zu verkaufen. (4843) Georg Nenzel. Zum Lmmachkn empfehle echten ^4797
Colonialzucker.
Gg. Wilh. Weidig.
Eine Drehbank, 14 Fuß lang, mit Support und sämmt- lichem Zubehör, Sckne'dzeug :c. billig zu verkaufen. Näh, i. d. Erped. ds Bl. (4544 Bobnenschneidmascbinen und Kirscbenentkerner bei(4853)__ Emil Piftoe.
Rosen.
4760) Abaeschnitteue Skos n emfiehlt ___________skarl Berger, Lmdenplitz
Neue holl Bollhäringc empsiehlt (4752) Kari Lehrm und. Dorrüglichtn Swieback^ Einback lä0:
Zresörn. Streuselkuchen im Ausschnitt empfiehlt Nuguft Guhr,
Lmdenplotz. Bestellungen auf Sruchen und sonstige feine Backwaaren werden prompt aus- gesührt und billigst berechnet.
fliilsocrpu(f)luiig.
4834) Der bet Ulrichstein gelegene, nahezu arrondirte, seither als Remonle-Depot benutzte und tm besten Culturzustande befindliche Wiesen- Hof, tM Gehalt von 118 ha, soll vom 1. April 1882 ab anderweit auf 12—18 Jahre verpachtet werden.
Pachtliebhaber wollen sich an unterzeichnete Stelle wenden.
Lauback, am 20. Juli 1881.
Gräflich Solmsische Rentkammer.
Weber.
Arbeitsversteigerung
Dienstag den 26. d. Mt-.,
Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Treis a. d. Lda.
Ehaussirarbeit am Heil'gel garten, veranschlagt zu .... 135 M
Sreinlteserm.g daselbst veran
schlagt zu.....210 w
Pflastkrarbeit das., veranschl zu 120 n öffentlich wenigstnehmend in Akkord gegeben werden.
Trets a. d. Lda., 20. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Treis a. d. Lda.
I. A.
L. Hahn, 4838) Bezirksbauaufseher.
Alte Kartoffeln
Ltllig bei H. E. Jughardr. (4820
aas den anerkannt besten Fabriken Deutschlands — Sechsteln — Biese — Blüthnor — Ecke — Ibach — Lipp — Lock in gen — Nagel — Neumeyer — Rosenkranz — Schiedmayer — Schönleber, Keppler & Co. — Sch wechten — Stein weg — V ögelin — empfehle ich unter fünfjähriger Garantie zu Fabrikpreisen (450—2000 JLy Leichte Zahlungsweise; monatliche Ratenzahlungen von 10 an. Lieferung zur Probe auf 4 Wochen.
Auswahl von 60—50 Instrumenten.
Gespielte Pianos nehme in Umtausch an und habe ich solche zum Verkauf (50—500 .X) meistens in grösserer Anzahl am Lager. Nach Auswärts liefere ich franco an alle Bahnstationen.
Reparaturen von Clavieren führe gut und billig aus. Leihanstalt für Pianos, Zithern etc. Musikalien-Lager und Leihinstitut.
Grosse Auswahl aller Arten Instrumente, Saiten etc. Kataloge, Preiscourante und Abonnementsprospecte gratis. (4
Wilh. Rudolph in Giessen.
Heu, Korn- u.iii Hakerltroh Weinfässer zum Einmachrn kauft wer ? sagt die Exped. d. Bl. (4855 verkauft (4799) O Mögeuburg.
Nähere Auskunft ertheilt die unterzeichnete Behörde, bei der auch die Verkaufsbedingungen zur Einsicht offen liegen.
Ortenberg, am 2. Juni 1881.
Großherzogliche Oberförsterei Ortenberg
3882)___T h a l e r.
Pianinos
Flügel, Tafelklaviere und
Harmoniums


