gehenden Opposition sehr Kalo begreifen werden, sobald die englische Regierung in ihren Entschließungen fest bleibt.
Wußl'and.
Petersburg, 11. Oktober. Seltsame Gerüchte gehen hier um. Ministerpräsident Walujew soll in Ankl-,gezusta.id wegen Verschleuderung von Reichsdomänen versetzt sein. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, was nicht gut glaublich ist, so dürfte ein ganzer Cyclus derartiger sauberer Proceffe be- vorstehen; doch wird wohl aus höheren Rücksichten daS öffentliche Waschen solch schmutziger Wäsche unterbleiben, denn dabei könnten auch höher als^Wa- lujew Stehende arg compromtttirt werden, und so wird wohl Alles in Stille abgemacht werden. Daß stramm gegen Mißbräuche vorgegangen wird, ist augenscheinlich und sehr lobenswerth; man wird sich aber im Lande der Ge- heimnißkrämerei hüten, das Beispiel der Franzosen in öffentlichen Scanbaien nachzuahmen. So viel ich in Eile erfahren konnte, hat Walujew sich krank gemeldet, ein mehr oder minder böses Zeichen. Es soll sich bet der in Frage stehenden Angelegenheit um die sog. Baschkrren-Länder handeln, die ihrer Zett die hiesigen Blätter stark beschäftigten.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz-Bureau.
Baden-Baden, 13. Oktober. Se. Maj. der Kaiser erfreut sich wieder des besten Wohlseins und wohnte gestern Abend der Vorstellung im Theater bet. — Der Botschafter v. Keudell und der Wtrkl. Geh. Legationsrath und Gesandte tn Stuttgart, v. Bülow, dtnirten hmte im Großherzoglichen Schlöffe. Ersterer reist heute Abend über München nach Rom ab.
Berlin, 13. Oktober. Die Kaiserin hat das Protectorat über die allgemeine deutsche Ausstellung für Hygiene und Rettungswesen angenommen und den Kronprinzen mit ihrer Vertretung beauftragt.
— Der „Retchs-Anzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Ministers v. Puttkamer zum Vicepräsidenten des Staatsmintstertums.
Straßburg, 13. Oktober. Staatsmtnister Hofmann, die Unterstaats» secretäre v. Pommer-Esche, v. Mayr und Ledderhose, sowie der Rector der hiesigen Universität, Professor Michaelis, sind der „Elsaß.Lothr. Ztg." zufolge heute von Sr. Maj. dem Kaiser zur Tafel n^ch Baden-Baden befohlen. Der Statthalter Feldmarschall v. Manteuffel trifft heute Nachmittag, von Augs- bürg kommend, hier ein.
Stuttgart, 13. Oktbr. Der Staatsmtnister des Innern, Dr. v. Sick, ist plötzlich an einer Bauchfellentzündung, welche eine Lähmung herbeizusühren droht, schwer erkrankt. Die Kräfte sinken rasch.
— Der Staatsmtnister des Innern, v. Sick, ist heute Mittag 12 Uhr gestorben.
Leipzig, 13. Oktober. Hochverrathsproceß gegen Breuder und Genossen. In der heutigen Verhandlung des Reichsgerichts wurden 12 Zeugen abgehört. Für die Angeklagten waren besonders belastend die Aussagen des Prä deuten Rumpf und des Schneiders Horsch aus Frankfurt a. M- Von der Vertheidigung wurde d e Entlassung des Angeklagten Christ aus der Untersuchungshaft beantragt, der Antrag wurde aber abgelehnt. Es sind noch 30 Zeugen zu vernehmen.
Wien, 13. Oktober. Heute Nachmittag 2 Uhr sand das feierliche Leichen- begän miß des verstorbenen Ministers v. Haymerle statt. An demselben nahmen Theil: Der Kaiser, die Erzherzöge Albrecht, Friedrich und Wilhelm, die Spitzen der obersten Hosämrer, das gesammte diplomatische Corps, sämmtliche Minister, darunter auch die ungarischen Minister v. Orczy, Szende v. Kerehtes und Bedekovich, Erzbischof Haynald, der päpstliche Nuntius, der Erzbischof von Wien, zahlreiche Generäle, die Beamten des Ministeriums, des Aeußeren mit dem Sectionschef v. Kallay an der Spitze, eie Präsidenten der hohen Gerichtshöfe und sehr viele Mitglieder des Reichsraths.
London, 13. Oktober. Gestern fand ein Ministerrath statt, der vier Stunden dauerte und welchem außer dem Lordkanzler Selborne sämmtliche Mitglieder des Cabmeis beiwohnten. Wie der „Standard" erfährt, hätte Lord Granville nach dem Mtnisterrathe identische Depeschen an den Botschafter Lord Lyons in Paris, an den Botschafter Lord Dufferin in Konstantinopel und an den endlichen diplomatischen Agenten in Kairo, Malet, gesandt. — Die „Morningpos!" erfährt, daß die britische Regierung die Räthlichkeit, ein Kriegsschiff nach Alexandrien zu entsenden, anerkannt habe, Lord Granville aber habe Einspruch dagegen erhoben, der Entsendung den Character einer Flottenkundgebung beizulegen. Barthelemy St. Hilaire dagegen habe die Vertreter der europäischen Mächte zu Paris benachrichtigt, die Entsendung der Panzerschiffe habe den Zweck, die Einmischung der Türkei in die innere Verwaltung Egyptens und die Intervention anderer Mächte in die Angelegenheiten Egyptens zu vereiteln. Wie die „Morningpost" ferner wissen will, soll auch ein türkisches und ein italienisches Panzerschiff nach Alexandrien unterwegs sein
— In der Guildball fand heute die Überreichung der von der Munizipalität beschlossenen Adresse an Gladstone statt, in wel' er der Premier zu seinen seit langen Jahren dem Gemeinwesen geleisteten Dienste beglückwünscht und ersucht wird, zur Ausführung seiner Büste in Marmor einem Bildhauer einige Sitzungen gewähren zu wollen. lNladstone richtete eine Dankesansprache an die Muniz'palität und erwähnte dabei die Verhaftung Parneü's, die er als eine zum Schutz des Lebens, des Eigen- thums und der Freiheit der Bürger Irlands nothwendige Maßregel rechtfertigte. Die mit den Boeren im Transoaallande entstandenen Differenzen würden in Kürze geregelt fein.
Pari-, 13. Oktober. Aus Tunis wird gemeldet: Ali Bey wurde am 10. Oktober Abends von starken Jnsurgentenschaaren bei den römischen Ruinen von Ain Tunka anqcgriffei'.. N-rch einem lebhaften Kampfe, welcher mehrere Stunden währte, flohen die Insurgenten unter Zurücklaffung ihrer gesammten Beute bis Donza bei Tebursuk, von der Kavallerie verfolgt. Die Verluste sind auf beiden Sitten empfindliche.
— Nach hier vorliegenden Londoner Nachr chten haben die französische und die englische Regierung identische Instructionen nach Kairo und nach Konstantinopel abgehen lassen. Die nach Alexandrien geendeten Panzerschiffe würden, wie es in hiesigen politischen Kreisen heißt, wegen der durch die Anwesenheit der türkischen Commiffäre in Kairo hervorgerufenen Aufregung erst nach der Wiederabreise dieser Commiffäre zurückberufen werden.
— Der Präsident der Republik lud Gambetta zu sich und wird sich dieser heute Nachmittag tn's Palais Elysse begeben.
— Wie verlautet, wäre bei der heutigen Besprechung des Präsidenten Grevy mit Gambetta die allgemeine Lage der Gegenstand der Dtscusston gewesen. Gambetta hätte seine Meinung dahin ausgesprochen, daß es, da daS Cabinkt seine Demission nicht gegeben habe, constitutionell und parlamentarisch sei, vor der Bildung etneS neuen Cabinets den Ausgang der Debatte abzuwarten, die beim Beginn der Session in der Deputirtenkammer nicht aus- bleiben werde. Präsident Drevy habe, nachdem er Gambetta's Ansicht gehört, demselben keinen Auftrag zur Bildung eines Cabinets ertheilt. Präsident Grevy und Gambetta hätten aber eine anderweite Zusammenkunft nach dem Zusammentritt der Kammern mit einander verabredet.
Nom, 13. Oktober. Zu der großen italienischen Jubiläms-Wallfahrt
Mainz 10. Oktober. In einer hiesigen Wirthschaft wettete am Sonntag ein Arktiker um drei GlaS Bier, daß er tm Stande sei, ein SchoppenglaS mit beiden Händen zu zerdrücken- Leider gingen die Coüegen deS Arbeiters auf dirsen Vorschlag ein und nach einigem vergeblichen Bemühen brach endlich unter dem gewaltigen Händedruck das Glas zusammen ; aber aod> gleichzeitig schrie der Mann auf, denn in beide Hande iraren ihm große Glassplitter emgiDrungr, so daß daS Blut stromweise hervorquoll. Der Verletzte mußte sich die Wunden zunaben lassen und wird sehr lang' zu thun haben, bis er seine Hande wieder zur Arbeit benutzen kann.
— In Leipzig ckcuHrt eine seltsame Geschichte, welche am letzten September in dec Wohnung eines Hausbesitzers und Händlers vorgekommen ist- Derselbe hatte einen Weck'll zu bezahlen, und als der Bote der Reichsbank, welcher mit der Einziehung desselben beausirstt war, erschien, war nur die Frau des Acceptanten gegenwärtig. Dieselbe nahm daS Papul, aber nicht um es einzulöjen, sondern um es voller Wuth in das Ofenfeuer zu weifen. *** sie dies jedoch ausfuhren konnte, fuhr der Boote zu und es entstand zwischen ihm und sehr kräftigen grau ein Kampf, in welchem der Boote zwar sieben Theile des von der Fro^ in acht Stucke zerisienrn Wechsels wieder eroberte, aber einen Theil seines Dollbartes in den Händen seiner Gegnerin zurückließ. Das weitere ist der Staatsana:aUichaft überwiesen to
Berlin, 11. Oktober. Heute Nachmittag brach im Dachstuhle deS Hauptpostgebäaceo in der Spandauerstraße Feuer aus, doch wurde es ohne jeden weiteren Schaden anzurichien bald gelöscht. Ein gleicher Unfall ereignete sich heute im königlichen Schausptelhaule, wo in einem der Nebenräume ein Feuer ausbrach, das jedoch ohne Schwierigkeit unterdrückt wetder konnte. _ .....
— In Berlin ist einem arnilienvater, der den Kinderwagen mit seinem Sprotzlwk vor der Tbüre e.ner Destillation, in welcher er einige Schnapse vertilgte, hatte stehen lasten, dieser jammt dem lebenden Inhatte gestohlen worden. Der c,ewisienlose Dieb legte das Kiat in einen Hausflur und verkaufte den Kinderwagen in einem Produktenkeller für 2 JL ,
— fPa riser Kinderj. Knaben und Mädchen spielten irn Tuileriengarten. „Leihe mir Den" Springschnur", sagt ein etwa zehnjähriger Gentleman. „Ja, wenn Du mir von seiner Chokolade geben willst", erwiderte daS kleine Mädchen flink, „Gut, aber erst nachher." „Wt vorher ... O, ich kenne die Männer! — Papa besucht seinen Sohn eines Tags Lyceum. Nachdem derselbe die mitgebrachten Süßigkeiten verzehrt hat, fangt der junge an zu gähnen und andere Zeichen schlecht verhehlter Ungeduld zu geben. „Du langweilst D« ? wobl?" fragte der Vater. „Du möchtest wohl lieber mit Deinen Kameraden spielin
entgegnete der hoffnungsvolle Schüler, „ich bin groß genug, um zu begreifen, daß man sich gelegentlich auch einmal die Familiensimptttt gefallen affen muß" - .
Fran kfur t, 13. Oktober, [öin Riesen Schlüssel.) Zur Eröffnung des neuen Pau» Museums in Worms hatte Herr Schloffermeister Strobel von hier im Auftrage eines Ru.'A« und Gewerbefreundes einen großen Schlüffe! angefertigt, von deffen Dimensionen die Kenne
sind auS den verschiedenen Theilen Italiens bis jetzt 1900 Theilrnbmer eingetroffen. Die Gesammtzahl der Thettnehmer wird sich statt auf 7000 bis 8000, wie früher angenommen war, voraussichtlich auf nur etwa 2500 belaufen.
London, 13. Oktober. Gerüchtweise verlautet, Parnell wäre heute früh in Kingsbridge tn Irland verhistet worden.
London, 13. Oktober- Der „Times" wird aus Quetta telegraphin: Die Truppen des Emir brachten den Streitkräften Ayub Khan's in dem Thale von Herat zwei Niederlagen bei. I i dem elften Gefecht wurde der Schwager Ayub Khan's gefangen genommen. Der Gouverneur von Herat unterhandelt wegen der Unterwerfungs-Bedingungen. Ayub Khan ist i ach Persien grflohen. Das Tclegramm fügt hinzu, daß Herat wahrscheinlich bereits durch die Trup- Pen Abdurrahman's besetzt sei.
— Die Verhaftung Parnell's bestätigt sich. Der Hasibefehl constatirt das Verbrechen der Aufreizung und der Einschüchterung zu dem Zwecke, die irischen Pächter zu verhindern, daß sie em billiges Pachtgeld zahlen und von den ihnen durch die Irische Landblll an^ebotenen Vorthetlen Gebrauch machen.__________
Die landwirtschaftliche Bodenbcnuhung im Deutschen Zlciche.
Im Sommer d-s Jahres 1878 hat im deutschen Reiche die erste nach gleiche mäßigen Gesichtspunkten veranstaltete Aufnahme über die Bodenkultur unseres Vaterlandes staitgesunden. Das bei dieser Gelegenheit gewonnene Z'ffern-Material ist von böchyer Bedeutung und wird für alle Diejenigen, welche sich mit unseren wirthschaff: Uchen Verhältnissen beschäftigen, ein Gegenstand ernsten Studiums bilden. Das Kaiser!. Statistische Amt hat indessen dafür Sorge getragen, daß die Resultate dieser Zählung auch dem großen Publikum zugänglich werden- «ßu dlestm Zwecke hat es zur Darstellung der gewonnenen Thatsachen eine Form gewählt, welche mehr als alle übrigen Darstellungsmittelgeeignet ist, statistische Notizen zu veranschaulichen, — nämlich die graphische Methode.
Eine Reihe in schönen Farbentönen gehaltener Karten läßt uns tiefe Blicke in die deutsche Landwirthschaft der Gegenwart thun. Zunächst bemerken wir die Ver- theilung des Acker- und Garten Landes. All' die Flächen sind hier dargestcllt. b:e mit Pflug, Hacke oder Spaten behufs Erzeugung von Nutzpflanzen aller Art regelmäßig bearbeitet werden. Die breiteste Stelle nimmt der Ackerbau in dem zur mittleren und unteren Saale gebörenden Gebiet ein, wo er auch — im Anschluß an wichtige land- wirthschaftl'ch- Jndustrieen — seine höchste technische Ausbildung erreicht Hal; fermr ( im Osten, in den Niederungen der Weichsel, Netze und Warthe, im Südosten zwischen Oder und Sudeten, im Norden zwischen der Oder und Elbe an der Ostseeküste, im i Westen in der Ebene zwischen Rhein und Maas, einem Stücke Lothringens und in Rheinhessen. Wo das Ackerland zurücktritt, bildet in vielen Fällen unfruchtbares Gebirgsland den Hauptcharakterzua. Der breiteste Raum, auf dem nur ganz un- ; bedeutender Ackerbau getrieben wird, ist indessen die hannöversch-oldenburgische Ebene zwischen Ems und Elbe. Auch im oberen und mittleren Spree Gebiet, in der Rieder- Lausitz, wird daS Ackerland von Wasser- und Sumpfflächen erheblich eingeengt.
Im ganzen Deutschen Reich betrug tm Jahre 1878 die Fläche des Ackerlandes 259.997 HZ Km. oder 48,3 pCt- der Gesamnttfläche. Dies ist cm sehr günstiges Ver- hältniß, welches, soweit genauere Daten vorliegcn, nur von Frank cich übertroffen wird, wo das Ackerland 49,7 pCt- der Gesamnttfläche ausmacht. In Ungarn beträgt es 41,4 pCt-, in Italien 37 pCt., in Oesterreich 33.8 pCt- Ueber England liegen leider keine Daten vor,
Im großen Ganze'-, b'ldet bei uns die Vertheilung des Ackerlandes daS umgekehrte Bild derjenigen des Waldes. Wo die Ackerkarie Helle, hat die Waldkarte meist dunk-e Schraffirungen, während die Wiesen- und die Weidenkarten keine so augenfälligen Beziehungen zur Ackerkarte erkennen lassen. Die Forsten treten eben hauptsächlich in den für den Ackerbau ungeeigneten Gebirgsgegenden auf. Während mbefjen. wie wir bereits oben gesehen, das Ackerland 48,3 pCt- der Gesammtfläche ausmacht, bedecken die Forsten nur 25,7 pCt-, die Wiesen nur 11 pCt, die Weiden und Hutungen nur 8,5 pCt- des Gesammt-Areals.
Die verschiedene Bodenbenutzung verschiedener Völker wird dadurch am besten illustrirt, daß wir die, mit den für den Menschen drei wichtigsten Früchten (Roggen, Weizen und Kartoffeln) bedeckten Flächen in Beziehung zur Einwohnerzahl setzen. Auf 1000 Einwohner kommen im Deutschen Reiche 139 mit Roggen bepflanzten Hec- tare, in Oesterreich 101, in Ungarn 92, in Frankreich 49, in Italien 17. Dagegen kommen im Deutschen Reiche auf 1000 Einwohner nur 42 Weizen-Hectare, in Oesterreich 48, in Italien 174, in Ungarn 178, in Frankreich 186. Endlich kommen im Deutschen Reiche auf 1000 Einwohner 64 Kartoffel-Hectare, in Oesterreich 43, in Frankreich 34, in Ungarn 31 in Italien 2,6. Allerdings geben diese Zahlen kein Bild von dem Consum, weil zur Feststellung dieses die bedeutenden Em- und Ausfuhren berücksichtigt werden müßten. Immerhin sind sie charakteristisch; es geht aus ihnen hervor, daß von den angerogenen Ländern im Deutschen Reiche die Weizen-Cultur die geringste, dagegen die Roggen- und Kartoffel-Cultur die weiteste Ausdehnung genommen hat.
Im Deutschen Reich wurden im Erntejahr 1878/79 an Gerste etwa 21;3 Millionen Tonnen ä 1000 Kg- geerntet, an Weizen über 212 Millionen, an Hafer etwa 5 Millionen, an Roggen fast 7 Millionen, an Kartoffeln aber 23t/i Millionen. Ferner betrug im gleichen Jahre der Erntewerth der Gerste gegen 400 Millionen Jt, dcS Weizens geaen 500 Millionen JL, des Hafers über 600 Millionen JC, des Roggens über 800 Millionen JL, der Kartoffeln aber etwa 1200 Millionen <JL _
M «"*" Hält
' ’ _ [SN”
Schifft MM,".
ü Stptroiöer von flngtföoimen.
Rema, 12. Lloyd m Bremen, 2i 2 Uhr Nackmittagi fit boit bestimmten songesivt. Derselbe
Berlin, H Sr,nibezirke (30 km 2" Dchleichen zsar nach allen geßtii mw Postorim, nach i üinschrribsendungen nc nach Rumänien und d Lr.schlch von Briefe Hikgellack ein anderes Telipostverein und nc Zuwelen oder sonst t alS Regel", daß zur!
Die Firma Fie ju Gießen klagt Heinrich Plä Gießm, jetzt unbel lüittSitfming vo Antrag auf Ver« VW;ut Zablu^ bO.Zinsen feit: -6» labet den Bi ,^en Berhandluni r°- hab ®eofb. Ar u'Tvnnerstac W81, BvMtk . Zum ^ti mung Hieb die Bt^nnt gemacht.
4. Ql «Ml) Nei lchisschreiber l dkWjh c Hier ani ^"unchDrec ^ngShauj, ^"'^chnschafta g, 2akob Gv S fr
in,., j? ”•'« $«*'«> taieff und Leech s »-der
** «i81" Q.
(


