Ausgabe 
15.10.1881
 
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(6727

baju ü M- 1 und ü M- 5. Katalog gratis.

Reidhart,

6531)

(tiktobn 1881 82.)

M

G:43)

(Seifner, Gericbtsvollzieder.

brrgffhQtm bffonbfrtn Poftksne« tnü ton finfttbrucftni Wertbzeiche» ton 10 H benagt werden fcürfen. (Danach find allo die flftt?6nh(fcni, kür den inneren Verktbr au-qesedenen Poftkarten mit etnflrtiucftrtn Stempel ton 5 H nicht ^aeLckzuwetien. lofern tbnm eine Fünfpf,nniz L art, zug<^t ist.) Die Vorderfeite der Postkarte ist durchweg nur für die Aufschrift bestimmt und lst tl verboten, den Postkarten irgendwelche Segenstünde det-usügrn oder aazvheften. Rack Oesterr«tck Ungarn find d,e für den inneren deutschen Verkehr gelieferten -arten zu benugrr. Rach überseeischen, dem Weltpostvereine nicht angeb-rigen Ländern find Postkarten unzuläsfig.

(OcITciillidjt Zustellung.

Die Firma Kieper öt Lütticken zu Eiehen klagt gegen den Wirth Heinrich Plättnrr, früher in Eichen, jetzt unbekannt wo, au- käuf« licher Lieferung von Cigarren mit dem Antrag auf Derurtheilung deS Be­klagt,n zur Zahlung von 71 JL nebst ö pCt. Zinsen fett 30. September l. I., und ladet den Beklagten zur münd­lichen Verhandlung de- Rechtsstreit- vor da- Erohb Amtsgericht au Gießen auf Donnerstag den 21. Novbr. 1881, Vorouttags 9 Uhr.

Zum Zweck der öffentlichen Zu- stcllung wird dieser Au-zug b:t Klage bekannt gemacht.

Gießen, 4. Oktober 1881.

Sonntag, den 16. Oktober.

Morqenb 9* 2 Ubr: Gymnasiallehrer Stamm. (Feier de- heil. Abendmahl-).

Nachmittag- 2 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 16. bi- 22 Oktober besorgt Pfarrer Dr Naumann.

Donnerstag den 20. Oktober:

Im Saale de- Gymnafiumb Bibelftunde, Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Mehlflnbrrlrhl. DUgetheilt von dem norddeuischen Llcvd m Bremen.

Brrroeu. 12. Oktober. (Per transatlanttschni Lelegraph.) Der Poftdampfer -ron« Prinz Friedrich Wilhelm, Lapt A. Meter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. September von Bremen abyegangen war, ist am 10. dfs. wohlbehalten in Galveston angekommen.

Breme», 12. Oktober. Der Poftdampfer Oder, Lapt. L. Undütsck, vom Rorddeutscken Lloyd m Bremen, welcher am 1. Oktober von Rewyork abgegangen war, ist gestern 2'/, Uhr Rackmittag- wodtbehalten in Southampton angekommen und bat nack Landung der für dort bestimmten Pafiagiere, Pop und Ladung 5 Uhr Nachmittag- die Reise nach hier fortgesegt. Derselbe überbringt 167 Pafiagiere und volle Ladung.

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Handel und Verkehr.

Berlin, 11. Oktober. Wie den Neich-postanstaUen jegt mttgetheilt worden ist defteben Grenibezirke (30 km) mit ermäßigter Taxe für den einfacken Brief frankirt 10. unfrankirt 2" H. Desgletchen ist Litbestellung nach Belgien Lurrmdurg Riederland und Schweiz, und zwar nach allen gegen eine Gebühr von se 25 noch Dänemark, Rumänien, Schweden nur nach Postorten, nach Helgoland noch dieser Insel, gegen gl,icke Gebühr, nach Serbien bei Einschreibsendungen nach Poftorten gegen eine Gebühr von je 30 H. Die Gebühr ist, außer nach Rumänien und der Schweiz vorau-zubezahlen. Ferner ist darauf hingewiesen, daß tum ve schliffe von Briefen nach Gegenden unter heißen Himmelsstrichen eb sich empfiehlt, statt Siegellack ein andere-, durch Wärme sich nicht leicht lösend.- Material \u bmugtn. Briefe im Weltpostverein und nach dem AuSlande dürfen nicht Gold« oder Stlbersachen, Geldstücke, Juwelen oder sonst kostbare, sowie zollpflichtige Gegenstände entkalken Bei Postkartengilt al- Regel", daß zur Versendung nach Verein-ländern nur dir für den internattvnalen Verkehr

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Samstag, den 15. Oktbr., Nachm. 2 Ubr, Beichte: Pfarrer Dr. Naumann-

Samstag örn 15. ds. Ms.,

von Nachmittags 4 Uhr an,

sollen:

1) Im ehemals Oswald'schen Garten bie durch theilwelsen Abhub deS Berge- b ^selbst überflüssig geworbenen 7 Ahorn', 5 Linden- unb 4 Kirschenstämme, sowie eine Parthte Reiser,

2) im Hof bei ber Schule 2 alte Bütten, 1 altes Hofthor von Eisen unb Baumaterial versteigert werden.

Gießen, ben 13. Oktober 1881.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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sich ttnrn Begriff machen »erden, mfrn fit erfuhren. daß dieser Schlüffel in seiner Höhlung zehn Schoppen hält. Denn er sollte, um da- Schöne mit dem Nüglicken zu verbinden, gleichzeitig bei der Einweihung al- Trink,ttäß brnugt werden, we-halb er nicht bloß au- itisen sehr kunstreich getneben, sondern auch verzinnt wuide.

fSchutz»Ntel Jeze» bös« Bnüen.s Um den shrtrr M Durchgeben und ft de wilde Äntrttftnte VNnreirnp g* vMrebr«U muß man noch un QteCe den Schweif de- Thieres über den Rücken »urückkrümmen und an der Quaste mit einem Stticke an d,r HL'ner derart befestigen,

daß der Stter den Kopf nicht senken kann, ohne sich wehe zu tfcun. Wenn da- Tbier auf

Jemanden lo-stür»en oder durchgeben will; so lenkt e- den Topf; muß e- diesrn doch empor«

tragen, wenn e- sich nicht wehe thun will, so ist e- so fromm, daß es ein Äinb führen kann.

Da- geht selbstverständlich nicht auf der Weide, wo sie manchmal am gefährlicksten werden. Dott ist e- am besten, wüden Stteren Brettchen über die Augen zu machen, so daß sie nur da- Gra- und weiter nicht- sehen können. Diese Methode sehen wir mit Erfolg am Moleson angewendet.

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ifrankfurr a. M , ben U.Chbr., 9?achmittagS 2 Ubr 10 Mm. (telear. Cour-berichl Mitgetheilt durch da» Bankgeschäst Albert Aantmann in Gtesßen.) (Krtbit» selten317? Skaattzd.- ^ctien 3Ü9->«. Galizier 283, OcfU Silberrente 66"/,,, 4% Ungar Goldrente /81/*, 4% 1880er Russen 75J/8, 2. Orient-Anleche 61, 8-/', Rumänische Rente 91%. Tendenz schwankend.

;utfd)tn ileidjt bie ich- nach ek Kultur unfttts j- 'n^n^atnial m r [ltv unlertn winhsW hüben i

die 9?e(ultat< 'M Zwecke Hal e-. welche mehr aih anschaullchm, - -

ißt uns tiefe M bemerken wir t u ib hier bärgest x :n aller Art regll^- dem zur mitllirtt. chluß an wlchtßt ic ung erreich! Hal, ,r , im Slibosien

an ber VAseM .cke Lolbringentz :

1 Fallen uniru:::.- lui bem nur jqt sch-olbenburgisiir v.e e Gebiet, in der Üblich eingeengt Flache des AckrnL ein sehr jünliijri./ ii Frank'tich ü.rtr it. 3n Ungarn^, er England liegen :

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Uulfild)c öariiinrn

finflttTOffen.__ (6745

H. F. Nassauer.

Ec ich'sschreiber deS Er. Amtsgericht-

5)ttfratlid)t lufforittang.

Die hier anwesenden Erb-'N der Heiuricd Drechsler - ^keleute von EtNngShausen haben die zur Hinterlaffenschast gehörigen Immobilien an Jakob Görnert und deffen Qbefrau Anna Ltatharina geb. Drech-ler in Ettingshausen verkauft unb bitten um Bestätigung des Riu\* briefS. Die abwesenden Miterben, nämlich i) Georg Diebl m Amer ka, 2) Peter D»ehl in England 3) Ioda nes Diehl daselbst und 4) Heinnckr Diehl daselbst, Sühne der verlebten Katharina Drechsler, verehelicht gewesen an Peter Diehl in Nonnenroth, werdm hiermit aulzefordert, ihre Rechte bezüglich dieser Eüterveräußerung binnen 2 Monaten bei dem unterzeichneten Gericht in Selbstperson oder durch gehörig legiti- miete Bevollmächtigte zu wahren, als sonst lediglich nach den Anttägen bei für sie bestellten Eurator- Heinrich Schmidt in Ettingshausen verfahren werden würde.

Lich. den 5. Oktober 1881.

Großh. Amtsgericht Sieb.

6732) Langermann._______

Samflag den 15. ds Ms.,

Nackrnittags 2 Ubr,

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Gietzen, ben 14 Oktober 1881.

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