Karlsruhe, 9. Juni. Die allgemeine deutsche Lehrerversammlung wählte in ibnr heutigen letzten Plenarversammlung Bremen als Ort ter nächsten 1883 stattstndenden Versammlung und wurde alsdann mit dreifachen Hochs auf den Kaiser und den Großherzog von Baden geschloffen.
— Der Großherzog und die Frau Großherzogin mit der Prinzessin Victoria und dem Prinzen Ludwig haben sich heute Mittag zu längerem Aufenthalt nach der Insel Mainau begeben. Der Erbzroßherzog lst NachmittagS nach Potsdam zurückgereist.
Wien, 9. Juni. Das „Armee-VerordnungSblatt" publicirt eine Ctr- cularverordnung. nach welcher der Kaiser mittelst Entschließung vom 8. Mat die Einführung von 12., 15. und 18-Eentimeter.BelagerungS-Geschützen aus Stahlbronce genehmigt hat.
Augsburg, 9. Juni Wie der „Allg. Ztg." gemeldet wird, findet morgen zu München eine Zusammenkunft von Commtffarien des preußischen Ministeriums der öffentlichen Arbeiten und d?S Reichsamts für die Verwal- tung der Retchsetsenbahnrn einerseits und von Commiffarten deS bayerischen auswärtigen Ministeriums andererseits statt zur Besprechung über schwebende Jnstradirungs- und Tariffragrn. Als Eommiffarien fungiren auS Berlin die Geh. Regierungsräthe Dr. Schulz und Fleck, als bayerische Commiffarten Generaldtrector v. Hocheder und Ministerialrath Oswald.
London, 10. Juni. In Cork (Irland) fanden gestern sehr bedeu- tende Ruhestörungen statt. Bis in die Nacht hinein dauerte ein Straßenkampf zwischen Polizei und Volk. Auf beiden Setten gab es viele Verwundete. Eine Menge Verhaftungen find erfolgt.
Donnerst trit SU soll die der stehende Feld ln, d" W, öuf weitere | Bürgermeister werden.
Drrsrod, q
telegraphische Depelchm.
Wolff'« teleflt. ®.rrefot>B»rti, rHnr.au
®CtHtt, 9. Juni. Der Reichstag genehmigte heute in dritter Lesung die JnnungSnovelle zur Gewerbeordnung unter Ablehnung aller Amendements unverLndert nach den Beschlüssen zweiter Lesung und nahm sodann eine aus morgen to*19 Geweibekammcrn bezügliche Resolution an. Nächste Sitzung . — ® q : ®'9en der aus Pekmg gemel.
deten, am 29. April bet Hongkong durch chinestsche Piraten verübten Plünde. rung der deutschen Bark „Dccibent" richtete der kaiserliche Gesandte Brandt die erforderlichen Anträge an die chinesische Regierung; er wieS auch das Con- sulat in Santon an, gemeinsam mit den Landesbehörden. event. mit Hülfe eines kaiserlichen Kriegsschiffs die Sache energisch zu Betfolgen.
Hestcrreich.
Prag, 8. Juni. Kronprinz Rudolf und Kronprinzessin Stephanie sind hier eingetroffen. Ein ofstcieller Empfang hat nicht stattgefunden. Die in musterhafter Ordnung in den Straßen zwischen Bahnhof und Hofburg ver. sammelte, Spalter bildende Menschenmenge empfing die hohen Gäste mit enthuflastischen Grüßen. In der Hofburg erfolgte der Empfang durch beide Hofstaate und den Hofstaat der Kaiserin Maria Anna.
Ztußland.
m,,h„ ~ D-r Petersburger Wtjeh Mnjeiger" vom 5. Juni bringt nachstehende Irelbung. «Am Z Juni, um 8 Ubt Morgens, wurde gegenüber dem Gebäude der Akademie der Künste der Körper einer unbekannten Frau mit einem Sack über dem Kopf aus dem Wasser herausgezogen. Die Leiche befand sich in starkem VerwesnngS- zustande. Zur Ermrung imb die nöthigen Maßregeln getroffen." Aus der Enquete stellt sich — wie man der „Presse" schreibt — heraus, daß die Ertränkte die Quartier- wlrtbtn war, welche vor zwei Wochen auf dem Sabalkanski-Prospect die Hand bot um das Eonspirationslocal der Nihilisten mit allen Besuchern auszuheben Ihr Tod soll ein Nacyeact d.-r Nihilisten se n. Anläßlich dieser Meldung hält der Petersburger bo!mflerlnntcn ®icner ^ine früheren Mittbeilungen über die Verhaftung der 21 Verschwörer auf dem Sabalkanski-Prospect, welche ein neues Attentat auf den Kaiser geplant hatten, aufrecht.
Vermischte-.
Mainz, 3. Juni. Der CentralauSschuß de« 12. Mittelrheinischen Turnfestes hielt gestern Abend in vem blauen Saal des Castno -um Gutenberg seine zweite Sitzung ab. Dle Versammlung war nahezu vollzählig erschienen und hatte der Vorsitzende Herr Oberbürgermeister Dr Du Mont den Vorsitz an den Ehrenvorsitzenden Herrn Gouverneur v. Woyna übertragen, außerdem bestand das Präsidium aus dem Herrn Provtnzialdtrector Frhr. v. Röder und dem Herrn Löhback, Dtrector de« Gymnasiums. Die auf der Tagesordnung stehenden Gegenstände: I) Mtttheilung der Mitglied-r, welche die einzelnen Ausschüsie bilden; 2> Satzungen für die Festleitung und Geschäfl« Sintheilung der Einzel-Ausschüsie - 3) Feststellung de« Festprogramms; 4) Aufstellung eines Budgets und 5) Aufruf an die Bürgerschaft, fanden dahin ihr: Erledigung, daß sie vollständig bic Zustimmung des Centralausschusies gefunden batten. Am Schluß der Versammlung gab der Centralausschuß seiner freudigen Stimmung für das bevorstebende Fest AuSdruck und wurde die bestimmte Erwartung ausgesprochen, daß der gerechte Bürgerfinn der Mainzer Bevölkerung sich auch wieder bei diesem Feste bewähren werde.
Mainz, 6. ^unt- Sin trauriger Fall ereignete sich dieser Tage in einer hiesigen Familie. Das jüngste Krnd derselben lag an einer schweren Krankheit darnieder und vorgestern Abend um 9 Uhr hatte daffelbe ausgerungen. SIS man der Mutter des Kinde« die Todes« Nachricht mittbeilte, fiel sie ohnmächtig zusammen, im Hinstürzen fiel auch der Tisch auf welchem die Petroleum ampe stand um unt> im Augenblicke lodert- fast int ganzen Zimmn die Flamme empor. Nun schwebte auch noch die arme Frau tn größter Lebensgefahr, doch Dank der Hülfe der Nackbarleute, welche, auf die Jammerrufe rasch herbeietlten, wurde da« Feuer glücklicherweise noch rechtzeitig gelöscht. ° M
SBien, 4. Jun« Siner ter bekanntsten österreichischen Generale, ein Mann, der sich durch feine epochemachenden Erfindungen auf dem Sebiele der Arülleriewiffenfchaflen In erster Linie durck die Snideckung der Stahlbranz«, jener eigenibümlichen meiaMichen Mfickuna, welche zur Anfertigung der (tm B-lkSmunde Uchatius Kanonen genannten) ist-rreichifchen Gefchüxe
(„n ’m Son BD,n im alt EW »»erber «Mffackit
o^merarbfit g^l4«atb'e
zu ’S Lz
Ui der 9
—~~__K
soll l’tj arBeft an9?*" »t i »erb^hi ®roÖeti,i8|)
L fich he»" unD verbienS 70iLhr>gen ® 6nb; zu
guwaäs ttha stellung befliß Zkicknungt" 6 Maffuiigm - gjäUttN und « m D°n jedem Besuche haben, in wrl< find, und zw lohnender und alSdann die e auf die andere nicht überrasch 180,000 ffan blitzenden Mass erhöhen die & Blumen ■■ und. vem es sei, i aber hier völli europäischen Ä dollen und Hi darstellt.
Deutsches Reichsgericht.
(Nachdruck verboten.)
Sitzung vom 3. Juni.
II. Strafsenat. Präsident: Drenkmann. Reichsanwalt: v. Wolff.. (Wucher.)
R.-C. Wegen Wuchers in zwei Fällen ist vom Landgericht Landsberg an der Warte am 11. April d. I. der Commissionär B. zu 6 Woche Gefängmß und 100 jl Geldstrafe auf Grund des Paragraphen 302 a deS Reichsstrafgesetzduchs verurtheilt worden, welcher am 14. Juni 1880 tn Kraft getreten i|i. Diese Gesetzesbesttmmuna lautet: „Wer unter Ausbeulung der Notblage, des Leichtsinns oder der Unerfahrenheu eines Andern für ein Darlehen oder im Falle der Stundung einer Geldforderung sich oder einem Dritten Vermögensvorthetle versprechen oder gewähren läßt, welche den üblichen Zinsfuß dergestalt überschreiten, daß nach den Umständen des Falles die Vermögensvortheile in auffälligem Mißverhältnisse zu der Leistung stehen, wird wegen Wuchers mit Gefängnttz bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu dreitausend Mark bestraft. Auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden." - B. hatte schon seit Jahren den Fleischer K.'schen Eheleuten, welche durch Krankheit in Roth gerathen waren, Darlehen zu einem Zinsfüße von 120 Procent pro Jahr gegeben und auch nach Inkrafttreten des Wuchergesetzes sich noch von einem am 1. Juli geliehenen Capital von 90 monatlich 9 JL Zinsen
und am 1. September 1880 das Capital zurückzahlen laffen. Ferner hatte der^Ange- klagte den K.'schen Eheleuten am 27. Juni v. I. 75 JL gegen Accept und 7 JL 50 & Zmsen monatlich, die gleich am Capital gekürzt wurden, auf einen Monat geliehen. Als die Schuldner am 27 Juli den Wechsel nicht einlösen konnten, prolongirte ihn der Angeklagte gegen Zahlung von weiteren 7 JL 50 bis zum 27. August, da tndeß an diesem Tag die Zinszahlung unterblieb, wurde der Wechsel protestirt, auf Bitten der Schuldner und da dieselben die Protestkosten und Zinsen auf den nächsten Monat bezahlten, von Einklagen des Wechsels Abstand genommen. Im September und Oktober erfolgte die Zinszahlung pünktlich, im December aber waren die K.'schen Eheleute nicht mehr im Stande, die Zinsen von 7 JL 50 $ aufzubringen. Alle Bitten derselben um Erniedrigung des Zinsfußes waren erfolglos, vielmehr klagte B. nunmehr den Wechsel jedoch nur in Höhe von 60 ein. Die Zinszahlung für September und October hatte der Angeklagte um nicht mit dem inzwischen in Kraft getretenen Wuchergesetz in Conflict zu kommen, als „Abschlagszahlungen" von den geliehenen 75 JL in Abzug gebracht. Der Angeklagte hat bestritten, daß er von der Nothlage, in der sich die Angeklagten befa.'den, Kenntniß gehabt und diese ausgebeutet habe; in der von i m eingelegten Revision wiederholte er diese Behauptung und fügte noch hinzu daß er in Wirklichkeit der Ausgebeutete fei, da er statt der geliehenen 75 je nur 37 ^50 H (Zinsen) erhalten habe.'- Der Vertheidiger, Justtzrath Lüntzel aus Leipzig, macht geltend, daß es sich tm vorliegenden Falle, wo das Gericht ausdrücklich constattrt habe daß der Angeklagte mit den K.'schen Eheleuten seit Jahren Geldges. äste zu dem Zinsfuß von 120 Proc pro Jahr gemacht habe, nur um eine Fortsetzung der früheren Geschäfte handeln könne, und da die bezüglichen Verabredungen vor Inkrafttreten des Wuchergesetzes getroffen feien, so könne auch das Wuchergefetz nicht das hinterher erfolgte Gewahren bestrafen. Der R ichsanwalt beantragt Verwerfung der Revision weil die Prolonaatton, also das erneute Versprechenlassen der hohen Zinszahlung erst unter der Herrschaft des Wuchergesetzes erfolgt wäre und das Reichsgericht verwirft dje Revision, da das Erkenntniß auf eimm Rechtsirrthum nicht beruhe.
(Vergehen gegen das Nahrungs- und Genußmittelgesetz.)
rR--c- Unter dem am 10. August v. I. in M. ron der Hökerin E feilgehaltenen Obst befanden sich mehrere Korbe unreifer Aepfel, deren Verkauf von einem Polizei- Commissar untersagt wurde. Die Hökerin behauptete, die Aepfel seien zum Kochen bestimmt, un' sie verkaufte dieselben einige Stunden später an einen Gasthofbesiger Wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgeseh angeklagt, erfolgte unteren 23 Mär» d. I. vom Landgericht zu Marburg Freisprechung, wogegen von der Staatsanwaltschaft die Revision eingelegt worden ist. Der Reichsanwalt beantragt, die Revision zu verwerfen, und das Reichsgericht verwirft die Revision, da thatsächlich festaestellt ist daß dt: unreifen Aepfel in gekochtem Zustande für gesundheitsschädlich nicht zu betrachten seien.
ind Pflasterung der Gassen von den angrenzenden Grundeigenthümern zu tragen find, sobald aus ihren Grundstücken Gebäude an die neuen Baufluchtlinien zu stehen kommen. Der dritte Thetl des Gesetzes enthält die bei den einzelnen Bauten (Gebäuden, Keller, Brunnen, Graben rc.) maßgebenden polt- zeiltchen Bestimmungen und handelt von Stellung und Lage der Gebäude und ihrem Verhältntß zu den Straßen, benachbarten Bauten und Grundstücken. Die sicherhettspoltzetltchen Vorschriften find besonders eingehend behandelt, genaue ConstructtonS.Vorschrtften gegeben, sog. Kellerwohnungen im Interesse der Gesundheit verboten. Zur Ausführung des Gesetzes ergeht demnächst eine besondere Verordnung, welche auch den Zeitpunkt des Inkrafttretens bestimmt. Alle Localbauordnungen, mit Aufnahme der Gesetze für die Erweiterung der Stadt Mainz, sind aufgehoben.
Berlin, 8. Juni. Die Pfingsttage waren hier, abgesehen von einem kleinen Ungewttter am Sonntag Abend, vom Wetter begünstigt, so daß die Berliner, die zu Pfingsten schaarenweise in die Nähe und in die Ferne aus- zuwandern pflegen, diesmal noch zahlreicher als gewöhnlich ihre Ausflüge machten. Das Gewitter hat tn der Gegend von Petersburg heftiger als hier gewüthet, es soll tn Gatschtna einen vom Kaiser Paul errichteten Obelisken gänzlich zertrümmert und die Schtldwache erschlagen haben, was von dem abergläubischen Volke alS schlimme Vorbedeutung betrachtet wird. Ferner wurde, wie der „Tribüne" berichtet wird, am 4. dS. bet Gatschina, unweit der Bahn- statton, eine Aushöhlung zur Sette des Eisenbahngeletses gefunden, tn der sich zwei Blechkapseln befanden. DaS Loch war verdeckt durch Moos und Gras, vom Telegraphenztmmer aus aber durch den Keller eine noch unfertige Leitung dahin gelegt. Zwei Stunden vor Abfahrt deS Czaren wurde das Local besitzt, die Beamten wurden verhaftet. Die Thatsache muß also wohl bei Hofe ver- muthet gewesen sein. Daß in der Marine die Verhaftungen fortdauern, wird auch von rusfischen Blättern gemeldet und in Petersburg ist ein neuer An. schlag auf das Leben des Kaisers entdeckt worden. Unter diesen Umständen kann daS Gefühl der Sicherheit nicht aufkommen, obgleich sonst manche Um- stände den Himmel über Rußland weniger düster erscheinen laffen. Die Hun- gerSnoth ist zwar in manchen Gegenden deS Reiches ausgebrochen und der Verkehr leidet an den Nachwirkungen der Judenhetze. Dafür sind aber die Emte.AuSsichten nicht schlecht und die Regierung zeigt den besten Willen, sich größerer Sparsamkeit zu befleißigen, als unter Alexander II., welch-r vom Geldeswerth nur undeutliche Begriffe hatte. Der neue Kriegsmtnister, General WannowSki, hat eine Ansprache an seine Untergebenen gehalten, worin er ihnen mittheilte, der Kaiser habe ihm zur Pflicht gemacht, alle möglichen Maß- nahmen zur Verminderung aller Ausgaben unverzüglich zu treffen, um die Steuerkräfte des Volkes zu schonen. Das ist eine Sprache, wie sie die Kriegs- Minister im übrigen Europa nicht zu führen pflegen. An dem besten Willen deS neuen russischen Kaisers ist nicht zu zweifeln. ES fragt sich nur, ob er in seinen Ansichten die nöthtge Klarheit, Entschiedenheit und Folgerichtigkeit entwickeln werde.
Stuttgart, 8. Juni. Bet dem heute zu Ehren der Landesgewerbe- Ausstellung in der Wilhelma gegebenen Galadtner brachte der König folgenden Toast auS: „Mein Hoch gilt der gelungenen Ausstellung, unserem lieben Württemberg und Deutschland! Möge GotteS reicher Segen auf ihnen ruhen I"
Hamburg, 8. Juni. Die Hamburgische Gewerbekammer richtete gestern eine in ihrer gestrigen Sitzung einstimmig beschlossene Eingabe in der Zollanschlußfrage an den Senat, tn welcher der dringendste Wunsch ausgesprochen wird, daß die Vereinbarung vom 25. Mai die Zustimmung der Bürg rschaf sinde und sobald wie möglich zum endgiltigen Abschluß gebracht werde. ES heißt in dieser Eingabe: Wir begen die fest ' Zuversicht, daß der Anschluß, , nter Modalitäten, wie den jetzt vorgesehenen verwirklicht, nach Ueberwindung der unvermeidlichen Schwierigkeiten der Ileb.rgangS- zett dem Gedeihen deS Gewerbestandes und einem neuen Aufschwung der gewerblichen Thätigkeit unserer Stadt nur in hohem Maße förderlich sein kann. Nachdem durch die Vereinbarung vom 25. Mai festgestellt worden, daß dem Hamburgischen Handel der dauernde Besitz eines für die Erhaltung seines Weltverkehrs erforderlichen Freibafen- Gebtets gewährleistet und überhaupt, wie seine berufenen Vertreter anerkannt haben seinem Lebensanliegen ungehemmter Bewe ung und Entwickelung alle mögliche Rechnung getragen ist, darf der Gewerbestand dem Eintritt des durch dieses Uebereinfommen in Aussicht gestellten Zustandes, bei welchem beide Interessengruppen, Handel und Gewerbe, ihr Recht behalten, mit ungetheilter Hoffnung und Befriedigung entgegensehen.
infnüp die Msstttsfal baren Verhalten liegen ließen, u in der Rahe de vnden, der, e schließlich von \ bach fahren zu gnade ein, der
Denn n wurde, so ist ' frommen Hem
Wir ech )n dem die zu Grünber wähl njehe Ich in memn Rebe Hmn Dr. ©ui und namentlich "Armen" dezei könnte e8 mit I in dem Reichs


