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Srugraphlfchr Depesche».

Wolff'S teltßt. E»ricespoLi>euz.^e. cau

$Jtain$, 9. Mat. Se. Majestät der Kaiser, Ihre königl. Hoheit die Großherzogin von Baden und die Prinzessin Victoria ron Baden statteten heute Nachmittag IVi Uhr dem Großherzoq von Hesien einen Besuch ab und kehrten um 3J/2 Uhr nach Wiesbaden zurück.

Wiesbaden, 9. Mat. Se. Majestät der Kaiser machte gestern wie­derum eine Spazierfahrt mit der Frau Großherzogin von Baden und besuchte Abends die Vorstellung im Theater. Die Prinzessin Victoria von Baden und der Statthalter Generalfeldmarschall v. Manteuffel sind hier etngetroffen.

Paris, 9. Mai. Nachrichten aus Btzerta zufolge werden die Truppen heute nach Mater gehen, von wo aus ein Theil derselben die Operationen gegen die Khrumtrs beginnen wird; ein anderer Theil soll nach Djedetda, 6 Stunden von Tunis entfernt, gehen.

Petersburg, 9. Mai. Wie verlautet, find einige Abgabenverminde- rungm behufs Erleichterung der Lage des Bauernstandes demnächst bevor- stehend. DemGoloS" wird aus Kiew vom 8. dS. gemeldet, im Stadttheil Podol seien Ausschreitungen gegen die jüdischen Einwohner vorgekommc-n und sei das Militär zur Wiederherstellung der Ordnung eingeschritten.

Würzburg, 9. Mal. Der Präsident der Kammer der Reichsräthe, Graf Schenk von Stauffenberg, ist gestern Abend nach längerer Krankheit gestorben.

Paris, 9. Mat. Nach einer Meldung aus Rumelsuk von heute haben die Khrumtrs, als sie sich von den französischen Truppen nahezu eingeschloffen sahen, die wichtige Position Stdi Abdallah freiwillig und ohne jedes Gefecht geräumt. Sidt Abdallah ist von den französischen Truppen besetzt worden; eine Anzahl Eingeborener in der Nähe hat sich den Franzosen unterworfen-

Frankfurt a. M., 9. Mai. Der Deutsche Krieger-Conqreß hat nach mehr­stündiger Berathung folgende Beschlüsse gefaßt: Der Krieger-Congreß beschließt unter vollständiger Wahrung der Selbstständigkeit und aller Eigenthümlichkeiten der einzelnen Landes-, Provinz- und Gauvelbände einen Verband aller deutschen Kriegervereine D'e Allgemeine Kriegerkameradschast erklärt sich für aufgelöst, vorbehaltlich der Ge­nehmigung des 8. Allgemeinen Deutschen Kriegeitages. Die V.-reinigung, welche den NamenDeutscher Kriegerbund" führt, nimmt zunächst die Satzungen des Deutschen Krieaerbundes an. Das geschäftsführende Präsidium des Deutschen Kriegeroerbandes besieht bis zum nächsten Abgeordnetentage aus dem Vorstande des Deutschen Krieger- bundes, ferner je e nem Vertreter der 2000 Mitglieder zählenden Verbände und aus den um 5 Uhr heute zu wählenden Kameraden. (Als solche sind gewählt worden- Nau-Frankfurt, Seelmeyer-Berlin, Jungk-Simmern, Weinreis-Kreuznach, Diersch- Berlin.)

An Se. Majestät den Kaiser wurde folgendes Telegramm gerichtet:Der Allge­meine Deutsche Krieger. Conyreß meldet Ew. Majestät aus der Friedensstadt Frankfurt daß die hier vertretenen Krregerverbände die Bildung einer neuen großen allgemeinen Vereinigung unter dem NamenDeutscher Kriegerverband" beschlossen haben. Hoch erfreut über diese unter Ew. Majestät getreuen ehemaligen Soldaten erfolgte Einigung bringen wir Ew. kaiserlichen Majestät, unserem obersten Kriegsher, n, ein dreifaches Hurrah! dar " Auch dem General v. Glümer würde Mittheilung gemacht von der Btldungdes Deutschen Kriegeroerbandes.

Wien, 9. Mai. Unter dem Geläute aller Glocken, dem Donner der Kanonen und dem Jubel der Bevölkerung erfolgte heute Mittag der Einzug der Prinzessin Stephanie in die Hofburg. Auf dem Wege von dem Theresianum bis zur Hofburg war eine mit Reisig geschmückte Masten-Allee mit wehenden Fahnen errichtet' die Hauser waren sämmllich m t Gun landen, Blumen, Teppichen, Wappen und Inschriften gencrt Vor der Elisabeth-Brücke war ein mitKronen geschmückter Empfangs Pavillon erbaut; die ganze Brücke war in einen Laubgang umgewandelt. Schon während der Vormittagsstunden füllten sich sämmtliche längs der Feststraße errichteten Tribünen außerdem bildeten dicht gedrängte Menschenmassen Spalier. Der Einzug ging vvll- kommen dem Programme gemäß von Statten. Die Prinzessin Stephanie, welche mit wrer Mutter, der Königin der Belgier, in einem mit sechs Schimmelhengsten bespannten Prachtmagen fuhr, wurde auf dem ganzen Wege mit enthusiastischen Kundgebungen begrüßt. Bei dem Festpavillon hielt der Bürgermeister eine kurze Bewillkommnung«- ansprache, auf welche die Königin und die Prinz-ssin dankten. In dem Spiegelzimmer der Hofburg wurde die Prinzessin und die Königin durch den Kaiser, den Kronprinzen und den König der Belgier empfangen.

Sofia, 10 Mal. Fürst Alexander (Prinz Alexander von Battenberg, am 29. April 1879 zum Fürsten von Bulgarien erwählt) ernannte ein neues Kablnet unter Ehrenroth als Präsident. Er erließ tdne Proklamation, worin er den gegenwärtigen Zustand des Landes nach Außen als diökredittrt im Innern als desorgantsirt bezeichnet. Seine Aufgabe, das Glück des Landes zu fördern, werde ihm unmöglich gemacht. Gr berufe daher die National- Versammlung ein, fest entschloffen, wenn dieselbe die für die Acnderung des jetzigen Zustandes des Landes un-rläßltchen Bedingungen nicht genebmige, den Thron zu verlassen. Er thue dies mit Bedauern aber doch mit dem Bewußtsein seiner Pflicht bis ans Ende genügt zu haben.

Bum ersten Schultage unserer Kleinen.

.. .. Das Osterfest hat in anderer Weise als das Weihnachtsfest seine Wichtigkeit für die Familie. Kinder verlassen die Schule und treten ein in das öffentliche L den' ander« wieder thun ihren ersten Schritt hinaus aus dem engen Fam ienkreise >n dii Schule, die dock auch eine neue Welt für das Kind ist. Nicht ohne Theilnabm b ^^tCr ba§ Oiahrige Kind zur Schule; ist es doch bei eiste Weg c a? au bem ihm, wenn auch noch ans weiter Ferne, des Lebens Ernst nun

erften SRale entße«entritt. Bis bierber gehörte das Kmd ganz der gam.he. Mi dem nften Schultage übergibt das Elternbaus da§ Liebste, was es besitzt, dem öffentlichen "Nder», dem elterlichen Hause bisber fremde Leute haben nun das Recht und die Pflicht, in die von den Eltern allein geleitete Erziehung ein Wort hineinmreden und das Klnd weiterzusühren Wohl ift es mancher Mutter bange davor, denn d"e Schule ist das Abbild des Lebens tm Staate. Hier tritt nicht der Einzelne in den Mittelpunkt; hier fft eme größere Gemeinschaft. Hier sind allgemeine Gesetze denen sich auch das verwohn e Kmd fügen muß Ems gilt h-cr so viel als das andere und nm nach der eigenen Arbeit, nach den Leistungen wild jeder behandelt, nicht nach be- !Ä^^Gunst, nach dem Stand derEltein u. s. w. Dcßhalb in aber auch die öffent- liche Schule von so großem Werthe für die Erziehung zum öffentlichen L den für Heranbildung der Selbstständigkeit, des festen Eharacteis Manche Mutter hnnnt hi

mrück und schickt lieber ibr Kind in eine Privatschutt, wellda,vttsiaain?cht?n meint, schon wegen der Geldfrage mehr Rücksicht auf den einzelnen Schüler mb hie Erziehung^anstcht der Mutter genommen io:rb und werden muß. Solche Kinder baben ÄnTauÄ °Wt 8<btn iMe Rücksichten nicht

Viele Mütter, die ihre Kinder zur Schule schicken, ängstigen sich vorder mit der Frage nach den Forderungen, welche d e Schule an di- neu eintretenden Schüler stellt; sie mochten gern, daß ,br Kind nicht eins der letzen in der Klasse wür?e dnb 'ViC S,?ule f'nig- Schulkenntnisse wüßte und daß de?Lebier deßhalb seine besondere Aufmerksamkeit gerade auf ibr Kind richte B L 0

Mancherlei Mißgriffe werden zur Erreichung dieses Zweckes vom «Raufe nethnn Fibel und Schiefertafel werden oft schon lange vor Ostern gek'mst^iw demOKmde mübsam die ersten Anfangsgrunde im Lesen und Schreibe, beig.bracht Eme fo che Vorbereitung kann aber die Schule nicht billigen. Fertigkeit im Lesen und Schreiben zu erzielen ist nicht die Hauptaufgabe, die der Lebrcr der Elementarklastc zu lösen bat. Es sind dies nur einzelne Disciplmen des gesummten Elementarunterricht, welche keineswegs auf Kosten der übrigen Fächer zu sehr hervortrcten dürfen. Tritt nun aber

oaa jTnb mit einig n Kenntnissen im Lesen :n die Schule, so gelangt dasselbe nur ju lercht zu dem Glauben, daß es über die Ansangsgrüi.de hinaus sei, da ja zunächst hc£ni ^'ude nichts N ues bittet. Das Kmd folgt deßhalb dem Unt vricbt erforderlichen Aufmerksamkeit Langeweile tritt bei den Kinde n febr 'chuell ein und treibt fte zu anderen Beschäftigungen. Später, wo bann .m UnierridHc .b^ues für ein solches Kmd auftritt, ist es unendlich schwer, die ^erstreutbeit s?In r ?aVnen-. ober em Kind, das im Haus Lesen und Schreiben voll ständig gelernt hat, bei seinem Eintritt in die Schule in eine höhere Schulklasse auf- genommen, so zeigen sich doch bald in den übrigen Unterrichtsfächern Lücken. Es stebt den andern Schülern nach, die schönen Freuden in der Elementarklasse, die allmähliche Einführung in das ganze Schulwesen muß em solches Kind entbehren. Eine solche Vorbereitung der Kinder auf die Schule ist demnach zu verwerfen. Eine wirkliche wünschen muß, besteht in einer allgemeinen, allseitigen

Ausbildung des Kmdes, wie solche in einem gut geleiteten Kindergarten allerdings geboten wird. Sie erstreckt sich auf die Ausbildung der Sprache, des Denkens u s w

Kindergarten ist aber nur ein Nothbehelf für Eltern, die keine Zeit haben, sich mit r*6"5*e,neu k*ei o-10 beschäftigen. Eltern, denen es nicht an Zeit mangelt, sollten '^^LUni bteJJreube bringen, die es ihnen doch verursacht, wenn sie ihren Kleinen CIk $C»SAen !^ren' Gegenstände im Zimmer zählen lassen u. s. w. Es bebarf nicht die in der That oft complicirten Kindergartenarbeiten, um das Kind an das Beobachten, Denken und Sprechen zu gewöhnen.

Vor allen Dingen muß das Kind, wenn es zur Schule kommt, Gehorsam kennen und üben, eine Tugend, die den Kmderii beizubringen, heutzutage manchm Eltern recht schwer zu fallen scheint- Das Kind muß regiett roerb.n, so lange es sich nicht selbst regieren kann. Es muß bestimmten Gesehen gehorchen, und wenn nicht, muß es bi Folgen der Uebertretung tragen. Geschieht dies nicht von frühester Jugend an so spater nur ungern in die gesetzlichen Schranken fügen und dieselben durchbrechen sobald cs sich ohne birecte Aufsicht findet- Die Regierung der Kinder muß demnach schon lange vor Eintritt des Kindes in die Schule begonnen haben unb bie Schule kann nur unterrichten, wenn das Kind streng an Regierung gewöhnt ist.

1 Was hier im frühesten Kmdesalter versäumt wird, muß der Lehrer durch Strafen nach holen, und thut er es nicht, so thut es später die Schule des Lebens um so härter unb schmerzlicher. *

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Lokales

Daß man dem Kinde nut der Schule und dem Lehrer droht und fo dem Kind- vor der Schule beibringt, kommt gegen früher jetzt seltener vo>, und die pucker' oute, die dem Kinde das vorher ihm absichtlich beigebrachte Schrcckbilb des "ehrers m.ubern sollte, hat tnfofern an Bedeutung verloren. Dieselbe aber ganz iu vei bannen uue cs in vielen Orten seitens der Lehrer geschehen ist, halten wir nicht für aut Sie erhöht d e Fi eude des ersten Schultages, dessen Wichtigkeit dem Kinde in anderer Weise zu zeigen eben noch nicht möglich ist. Sie macht diesen Tag für die gesammte Familie zu einem Festtage. Ein gutes Kmd sieht in seiner Freude darüber nicht darnach ob lenes etne größere oder bessere Düte erhält. Es sind uns hierin nur ganz stttenc Falle von Ausnahmen dieser Erfahrungsregel in langjähriger Praxis vorgekommen Die Täuschung aber, daß man dem Kinde glauben macht, es erhalte die Düte vom wolle man w der Wirklichkeit für so verderblich nicht halten. Würde das Haus die Dute schenken, die Freude des Kindes darüber stünde entschieden in geringerem Zusammenhänge nut der Schule. Die Düte ist eben auch ein Band zwischen Schutt und Haus das man nicht zerreißen sollte. Sie ist ferner ein Stück aus dem Poesie leben der Kinderwelt, warum es zerstören? Es wirb so manch.-s Alte was seinen guten Grund hatte und noch hätte, weggeworfen unb nichts Neues dafür gesetzt.

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Das Tonnensystem brtr

Voranschlag der Realfckule für 1881/82.

Die Gießener Viehmärkte betr.

Die Impfung tm Jahre 1881.

Dos siebente deutsche Bundessckießen in München betr.

Die Erböhung dcr städtischen Trottoirs betr.

Die Herstellung der Löberstraße.

Die Herstellung der Bachmauer in der Sandgasse.

Herstellungen in der Turnhalle.

Herstellunqsarbesten an der Neuenweger Octroterheberstätte

Gffuch der Firma Hetzlinenftädt & E°Mp. iref.cn Chauisirunq im Riegelpkad @dud) d-s Fuhrmanns liubwig Pfaff dahier um Eriaubniß .'um Laaern van Hd!» auf einem städtischen Platz.

Gesuch des Fabrikanten Johannes Bernhard um Angabe einer Baulinie

Gesuch des Schmiedmetsters Johannes Becker dabier um EUaubniß zur Vornahme von Bauverande.ungen

Derurischt«».

Darmstadt. 7. Mai. Nach amtlichen Ermittelungen waren tm Großh. Hesien vor Eintritt des Frostes iin Winter 1879-8.) vorbanden 5,42H,5(>9 Obstbäume und »war 2,871.632 Zwetschen unv Pflaum-nbäume, 1,531,539 Aepsclbäume, 546 237 Birnbäume 254,580 Kirichenbäume, 142,169 Nußbäume und 79.712 sonsttye Obstbäume <>n Toloe des Frostcs sind abgestorben 1,670,672 Obstbäume, davon 1,159.415 Zwetschen- und Pflaumen- 380 469 Aepfel-, 68,352 Birn-, 35.477 Kirschen-, 9984 Nuß unb 16 975 sonstige Odstbäumi' r °us durchschaitüich nut 1(1 M. v-tan,chlaa<n,

fo berechnet sich hiernach der Schaden schon aus 16,700,000 1 u

- m Die Großherzogin von Baden hat dieser Tage an den Generaliekcetär

des Dadischen Frauenvercms folgendes Handschreiben gerichtet:Die nöthiqen Vorbereitungen für die Aussteuer Meiner Tochter l gen mir den Wunsch nahe, bei dieser schönen Aufgabe der mütterlichen Fürsorge möaltchst vielen Kreisen eine Betbetlirung hieran zu ermöglichm. Ist mir doch, als vor wenig Wochen die Verlobung Meiner Tochter gefeiert wurde, eine so rege und allgemeine Tbeiinahmc kundgegcben worden, daß Ich nie vergessen kann, wie in jenen Stunden das beglückende Bewußtsein sich Mir aufdrän.,U. daß Unserer Tochter alle jene Gefüble der miterlebende.a Liebe ausgesprochen werden wollten, die in Ibr ein dem Heimathlande noch ge- hörendes und nun bald aus demselben scheidendes Familienglied betrachteten. In dieser Em­pfindung wurzelt der von Mir lebhaft empfundene Wunsch, es möchten Mir bet dcr Fürsorge für die zu riwtrnde AuSstatiung j.-ne Anstalten behilflich sein, die theils aus Veranlassung des Badischen Frauenvereins, tbeils von ähnlichen Vereinen in das Leben gerufen wurden, die ver­schiedenen Frauenarbeitsschulen des Landes und jene Schulen in denen weibllche Arbeiten fortdauernd geschaffen werden. Ich beauftrage Sie daher, an die Abtbetlung I. des Badischen Frauenvercins die Aufforderung zu richten. Mir diejenigen Schulm namhaft machen zu wollen welche in das Bereich der Aussteuer fallende Handarbeiten zu verfertigen gerne bereit sind^ So manche Jahre habe Ich die Freude gehabt die Pflege der Handarbeit in den Schulen des Landes gedeihen zu sehen. ES wirb Mir. Ick kann eS nicht leugnen, bei oen herzlichen Be­ziehungen, welche M ch an diese und ähnliche Anstalten binden, eine große Genugtbuung sein zu wissen, daß Ich gerade dtes.n Kreisen eine Mitbetbeiligung an den Arb iten für Meine Zo»tct mnöjUtitn tann güt je« OTuittt milch, ffch m di, gteube jener 8nortnun.en eine gewisse Wcbmuth im Vorgefühl des kommenden Trennunqsschmerreß Wie viel mebr ®toa- J? r°ch--rin bkwn,. gerne Hebt. 36er perab, bei'bkjen w.chfflvollen »n ist es Mir ein tröstlicher Gedanke, daß unter den für die funac Braut in k-rei»-»h.« girhX n fo^e M finben, bie mtt befcnberS trn.cn ^änben fiefe,tlt unb mit bejonberS beuen Wünschen begleitet, Meinem Kinde in dem neuen Lande die alte Liebe der theueren Hetmatb stetS wttdcr sichtbar vor Augen stellen werden. Den Vorschlägen der Abtheilung f^ Ä

q.. ~ . PktkrSburger Gesellschaft wird folgende characteristische Anekdote erzählt.

spielt 'n dem engst'n Familtenkreife des Kaisers ; anwesend ist unter andern des Zaren Oheim, Großfürst Constantin, Der russische Großadmiral und Vater jeneS berüchtigten

16. Desgleichen des Restaurateurs Balthafer Lenz.

17. Desgleichen des Metzaermeisters August Hilgardt dahier.

!»- me!U? bC! ^org Brömer dah'.er um Erlaubniß zur Erbauung eines Hintergebäudes.

Ober.Güterinspectors Nits dahier um Eriaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.

20. Die Benützung der Wieseckdöschungen.

Gießen, 10. Mai. In der Nacht von Sonntag zu Montag benutzte ein barbierender Jüngling die Gelegenheit bei einem Beiuchc auf demKrofdorfer Weg" einem dortigen Hauseigenthümer eine silberne Ancre-Uhr zu stehlen. Des Besitzes derselben konnte er sich nicht lange erfreuen, denn bereits gestern wurde vt schon beigesteckt.

Gießen, 10. Mai. Taaesordn ung für bie Stadtverordneten - Sitzung Donnerk-ig. ben 12. Mai 1881, Nachmittag 4 Uhri -e-ttzung

1. Die Erbauung einer neuen Caserne. 2. ----