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Handel und Verkehr.

«testen, 10 Mat Aus txm brütigen »oAmmarfti koftete ®utta per <$fb. X 0.95 bi« X 0.00, Hühnereier 1 Stück 4-5 H, 2 St 0^, Enteneier per 1 Stück 5 H, Äünseeter 1 Stück b9 4 Käs» per St. 58 4» Kälnnane per Stück 03 X Erbsen 1 Liter 23 X Vinfm 1 Vütt 2b X Tauben da» tyu X 0.600 75, Hübner p. St. ^4 1.001 30, Hubnen p. St- X 1.401.60, Enten per Stück X 2.20-2.50, Ockfenflttsck 6600 per , jhit). urt lhnt>flclf<b 48 - 50 X Koldflulch 40-44 X Hammelfleisch 6870 X "--Lwetneflenck 646b X Kartoffeln per 100 Ätlc X 4 00-5.00, Zwieblln p. Etr. X 25

schreibe mit Jöorten einundsechzia Pfund. Deshalb wurde der Jüngling in die Labt bafenicen versetzt, welche der Neichckanzler mit der IBebrfteuer bedroht. Natürlich werben in Württemberg über den tiftcnbcimrr Fall die grausamsten Witze gcnsien.

Zur Hiefdiidite M Steinkohlen Bergbaues. In -Utendorf de, Fssen ist am 31 März d. I der letzte Rest der Gebäude der autzer Betrieb gesetzten Zeche Schöler, pad niedngelegt worden und damit eine der ältesten Zechen im Steinkohlenbecken der unteren Rudr sie wurde tm Jahre 1678 beheben vom Erdboden verschwunden, lieber Haupt soll nach alten Urkunden im ganzen Steinkohlenbecken der Ruhr die dortige Bürgermeisterei den ältesten Bergbau aufzuweisen haben. Die Zeche ^Bereinigte Hagen, deck" als die älteste, erhielt tm Jahre 1575 eine vereinbarte Bergordnung: der Name Hagenbeck- kommt zuerst al« Bezeichnuna eines Kohlenbergwerke«, da« vorder bezeichnet wurde: al« Gewerkschaft der Kohler auf der Gois und aufm Steut, L Z. 1735 vor. Die Zeche Sälzer und Neuack wurde i I. 1623 urb bie Zeche Wolf-bank i. I. 1763 belieben. (Glück auf, 1880 Nr. 27 )

bi« X 30, Wälcb pn Liter 16 und 18 X

Frankfurt, 9. Mai. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Lnaetriebin waren ca. 380 Ochsen. 300 Kühe, Rinder und Stiere, 300 Kälber und 200 Hämmel. Die Preise stellten fick: Ockfen 1. Qual. X 6567, 2. Qual. X 6263, Kühr und Mnder 1. Qual. X- 5455, 2. Qual. X 45-50, Kalber 1. Dual. X 56-58, 2 Qual. 4045, Hämmel 1. Dual. X 60-69, 2. Dual. X 40 50 per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Schweine wurden 680 Stück angeführt und da« Pfund mit 6365 H bezahlt.

Frankfurt, 9. Mai. (Fruchtbericht.) Mehl Rr. 1 X 39.50, Nr 2 X 37.50, Rr 3 < 33.50, Rr. 4 X 2b.5o, Nr 5 X 25.50, Roggenmehl % (Berliner Marke, X 31-3150, do I (Berliner Marke) 29.50, do. 11 (Berliner Marke) 24 50, Welzen effectiv hiesiger ab vadnbof hier X 24.75 25.00, ab unserer Umgegend X 24.50-24.75 do fremder s« nach Dualität X 23.0024.75, Roggen, je nach Dualität X 22 40-22.50, Oerflt 17.50 20.00, Hafer 1516 25, Koblsamen X 28 0029, Erbsen X 1921, Wicken X 1" 17.50, Linsen X 20 - 40, Bohnen, weiße, X 2325, Roggenkleie X Weizenkle,,, grobe und feine X, RübLl, detail, X 64. Stimmung ruhig. Haupt, säckltch gefragt war: französischer (Roggen Dringend offerirt: Redwtnter-Weizen zu X 24.75 und Mahlge,ste. (Die Preise verstehen sich sLmmtlich pn 200 Pfd Zollgewicht 10" Kilo.)

'TviÄ*antfT1.il(ö6f6tftfn ttor.ftonttn. vneit« länzne Zeit gibt der älteste Soda bi« Kaisn«, hrr 12t4biia< laren ulch N eolau«, zu erkennen, daß er ein Grsuck an den Großoheim auf bem £.'Ä«Ä ta* u',f« t<n « t.. nlnftr T., tt.tm tttrt

trr autt Onkel < ihm etwa« von liinn Flotte zeigen. Darauf erwiderte der

nnr M b« Flotte ifi but nicht zur Lulle, auf bem Mene und in den Erieaßl äsen bffintrn sich' alle unser. Krieg«'ck»ff», um unser große» vainland zu Ickützcn

- 1»-.n bn »n.b,, _P.r° fa-t. D° tiurfl bU Hälft.

der Flotte in bie Lasche gesteckte

Ein raffinirter Sckwind.i wird, wie die ^D'e«denn Rachrtchten'' mitldeste», turck da. Schweizer"Ubrentepot der Fnma Brunner, Frei u. E°. °°n Basel au« behubat L-,-.r a \n\minv. Rur bei un« rtbSh man für 4 X em. lolib* carant.rie Schweizer^ obw^r Vcklüsi.l auszuzieben, 3 Stück nur VX Sebr lohnend für ralckenudrenbandler." T-r lr|tflfnanrtfn Worte verleiten natürlich zu bn «nnabme, d«ß «an ffti: 414 rtne «rmenißiiubi .rballfn könne. Fünf Arbeiter t. ® afioe'irten fick deßbalb zu gemeinickaitlicher Be l'lluna Die Zusendung ersolßt prennpt, selbstverständlich unter Rachnabm« de« Betrage«. Ud,r02«'enthielt da» det?Paket? Wwzige Wrnduhren (Sckw-rzwülder) ordinärster Qualität. * 3 JL SuUmi, U6t ft«, nid,.. Di. Uh,., fint obn( «chitfi.i «fe.;

|lrb(n bfnn sie haben Gewichte und der Rachia» Lohnend für LaschenuhrenhLndler besagt nicht dirret. baß Laschenuhren offerirt werden.

fNeue« au« dem Reich derErfindungen' ] Daß der erste beste Poiiz'st den von .1 m Sv,»buben sofort photographieren werde, hätten wir UN« vor wenigen Jahren n'ckt träumen lasten. Und doch ist e«. wenn man den darauf bezüglichen Nachrichten Glauben schenken darf Dank den Fortschritten in der Herstellung von Lrockenpi tten und den Apparaten w n Derlck u fl wohl zu ermöglichen Diese Apparate sehen wie ein Pistol oder ein Ob^gu/cr au« Sie enth^en sehr «ein. Platten, die nach ersolgter Benutzung durch den i^ouf.in. 8-0« »«id>»lntm und <-n n.u.n PI°, m°d>,n. »dtn Dvnnf.ud^orm birnt da« eine Rohr zum Zielen, während da« andere die Platten enthält, bei dem Molo- X« »!«; .*! VWt »k ml. * «fcl. dH ÜBH.n t.r T.t. d'U .rblidt Pr-Iizeiaestcht oder will den Zustand einer Dertlichkeit sofort verewigen, lo bewaffnet er sich mit seinem Pistol, relp. Operngucker, nimmt den Gegenstand auf« Korn und in dem Bruch Nl emer Mmul, ist ders.lbe abfont^i.L Die Platte wird dann etwa .n der Weise ver größer!, wi, es dir Parfter zur 3* der Belagerung mit den Laabrnpost B^.elen tkwtm wib vir Gericht, sind um ein wichtige« Bew, «stück reicher. Aber auck Pr.vaw durstrn au« ttm Operngucker-Apparat Nutzen ziehen Mit einem solchen bewaffnet, kann man ein^schöne« Ge- sicht, «in, bübick, Seen, im Ldeater oder sonst einen Gegenstand, der Emern auf der Straße auffSüt, finden und feiner Sammlung einverleiben.

- iMene Mene Zetel Uvharsin.) Du bist gewogen worden und wurdest zu leickt besunden! Diese« Schicksal wiederfuhr bei der b:e«jabriacn Neklutenmunerung einem militärpflichtig gewordenen Schneider in dem an der Iller geleg nen württem- bergischen Orte Dietenheim, Ober-Amt Ulm. Dieser Nadclheld wog nur 61 Pfund,

Engisch.

3317)

Attest:

Wissenschaftlich geprüft u. begutachteteI

. . -nt i Doppelkräuter-M&genbittor,

jegp, | nach einem alten aus einem Benedictiner- f (öfter stammenden Recept fabricirt und nur ril en 8r°8 versandt von

i ,C. PINGEL mdlttingn ^roo.Hannover, Der Benedictiner ist dis jetzt da« kost-

- barste Hausmittel und hat sich deßhalb in fast

jeder Familie eingebürgert. Der Benedic- nßÄS tiner iit aus den feinsten, auserlesensten 713 Kräutern .usammengesetzt, welche die Eigen-

il vJ schäften besitzen, wohlthatig und erwärmend

? nur den Organismus emzuwtlken

Der beste Beweis für die Güte des Beae- dlctiner sind die unzähligen Anerkennungen,

in Cbeibapern benebtd: Gesundbeil wi d.rgcbracht ganz beseitigt und werde pfeblcn ic

Engros-Lager in Frankfurt a M

Ackerniaiiils Schlüsselgarn Rollenzwirne für jeden Gebrauch, die sich in Folge ihrer Ega­lität und Haltbarkeit in kurzer Zeit rasch eingeführt haben.

Fabri kpr eise.

Heinrich Zeise, FRANKFURT a. M., Fahrgasse 108

Engros-Lager in Webgarnen, Strickgarnen, Kurzwaaren, Seder- 3226) garnen etc. etc. [H. biu/o]

ßerr ^of. Enni chhammcr, Privatier in Kai b. Dtttmonrng - ' "zch bescheinige gern. daß mir Ihr Benedtctmer meine

'bat Mein frühere^ schweres Magenleiden ist dadurch ich buf.tbalb allen Leidenden dies köstliche Mittel em-

Bekanntmaclnuig.

<Bcn tkn untrrni 1. Januar 183b ausgegcbcnen Schulkschcinen dr« hiksigrn GcskVschas-VercinS k 100 fl. sind heule die Nrn. 11, 49, 123, 149, 170, 254, 259 und 295 zur Rückzahlung bei unserer Gcsellschafi-kasse auf den 1. Juli d. I. audgklavst worden und hört somil von diesem Taqc an deren Berzinsung auf.

Gießen, den 7. Mai 1881.

Der Vorstand des GesellfckaftS - Vereins.

SARGT BERNHARD

Magenbitter.

Billigstes Hausmittel, welches sich in Folge seiner Vortrefflichkeit ebenfalls einer allgemeinen

Beliebtheit erfreut.

' Preis a FL ca. 160 Gr. Inhalt 1 Mark.

Vortheilbaste Flasche von ca. 330 Gr. Inhalt 2 Mark.

Der einzig ächte Benedictiner-Doppelkräuter-Magenbitter und Sanct Bernhard-Magenbitter von C. Pingel in Göttingen ist zu haben

50) ineif*NNH bei Herrn JFr* Seibel Mäusburg.

hdrrlscflifltzr flfifnibnliufn.

Zu bem vom 15. d SRIS« ab von hi r um 4Ubr «0 Mm Nachmittags abgkhcndcn Prrsonen-ug werden bi« auf Weiteres wieder $01 ete IL und IH. blasse nach Schist^n- beig auSgegeben.

zmesten. den 7. Mai lb81.

3318) «rostherzogl. Dlrection.

Submission.

3323) D'.e zur Herstellung deS DlrectortalgebäudeS der EntbindungS- onstalt dahier tiothwendigen Arbeiten, olt:

Zimmerarbeit, veranschlagt zu 85, Schreinerarbeit 305,20

Weißbinderarbeit, » 1077,50

sollen aus dem Wege der öff<ntlichen Submission vergeben wrrden. Dor- anschlag und Bidlngm gen liegen bei uns zur Einsicht offen.

Offerten find portofrei, versiegelt uib mit der nütbtgen AulsLrist ver- seben, biS ben 14. b^.

Bokmittags 10 Ubr, bei unS elnzureichen, in welchem Ter» mine deren E Öffnung in Gegenwart etwa erschienener Submittenten erfolgen wird.

Gießen, den 10. Mai 1881. Eroßb. ArelSbauamt Gießen.

welche fortwährend dem Fabrikanten zugehen. Durch einen kleinen Versuch wird sich Jedermann von der Vortrefflichkeit des Benedictiner überzeugen und gern das Absatzfeld durch Weiterempfehlung vergrossern.

NB. Zcde Flasche ist mit bem Siegel.C-Pingel in Göttingen- verschlossen und mit bem geschützten Stiouett versehen. , . _1fl

- ' - Bei 5 Fl Verpackung freu Bei 10 Fl. freie Bervackung unb 1 Fl. aratiü. Serlaubt gegen Nachnahme durch nachstehende Nteder- lagen. En gros-Beriandt durch bie Fabrik.

Preis k Fl von ca. 330 Gr. Inhalt 3 M. 50 Pf.

Prc> a Fl. von ca. 660 Gr. Znhalt 6 M. 75 Pf.

Dienstag den 17. Ifb. MtS., Nachm.ttags 2 Uhr, sollen die beiden zusammenhängenden vormals Ist erl ing'schen Häuser in der Bahnhofstraße, bestehend aus einem unterkellerten zwnstöck gen Eckbauie in Fackwerk von 8,80 m Länge und 5,95 m Breite, sowie aus einem zweistöckigen N-benhaufe von 8,67 m Länge und 6 70 m vermittelter Breite an Ort und Stelle aus ben Abdruck ver­steigert werden.

Gießen, den 10. Mai 1881._ Großh. Bürgermeisterei Gießen.

3330) A Bramm.________

Ärbeitsbersteigerung.

Donnerstag ben 12. b. Mts.,

Lorrnitta-s 10 Ubr,

soll auf dem Bürgkrmeisterei'Büreau zu Grüningen das AnstreiLen von Schulgeräthen, veranschl. zu 54,70 JL, öffentlich dmch Versteigerung in Accord vergeben werden.

Grüningen, am 9. Mai 1881. Großh. Bürgermeisterei Grüningen.

I. A-:

S e u l i n g, (3307 provis. Brziiksbauausseher.

Donnerstag den 12. Mai,

Nachmittags 2 Uhr,

sollen in ber Wohnung deS Vhtl. Moritz ÄraiHna am Nluenweg, eine grohc An­zahl Mobilien, altz: Schranke, Tische, Bett- werk, Sopba's, 1 eiserne Gelbkiste, 1 Mehl­kasten, 1 Handwagen, sowie sonstige Hau«- unb Küchcngerathschaften freiwillig ver­steigert werden

Gießen, 9. Mai 1881.

3298) Müller, ^)rtsgericht»maim.

Mittwoch den 11. Mäi, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der FleN'schen Hofrailhe ver- stekgert werben:

1 Waichttsch, 1 Sopha, 2 Kommoden, 1 Nähmaschine, 1 Sekretär, 1 Nacht tisch, 1 Nähtisch, 3 Spiegel, 3 Schränke, 1 Bilb, 2 Kleiderschranke, 1 Branbkifte. 3305)Bauer, Genchtsvollzieher.

Mittwoch den 11. Mai,

VoimittLgs 10 Uhr, laffe eine Parthie alte- Bauholz, Bretter, Thüren, Fenster, Oefen, Ziegel u. s. w. gegen Baarzahlunq öffentlich versteigern. (3327

Wilh. Plank, Bahnhofstr. C-136.

(2420

Feilgclwtencs.

la. Kernseife per Pfund 38, bet Pf 10 Pfd billiger.

Neue

Xlldtjcs-Ijaringe

einpetToffe^. (3326

G-g. Wilh. Weidig,

Kochgeioehlrre rob, verzmnt unb cmaillirt, empfiehlt (2826 Wilh.. Seibert, Markiftr.

Kettlaugenmehl, Waschk.tstall, Feinste ^et-stärke, ckkugelblau empfiehlt Cer

Ersatz für Sardellen. Neue .Sarne((rnQeringe, per Pfund 70 empfiehlt 3310) S. Elsoffer, 205 Markrfiraße 205.

Brauereiverkauf.

Eine Brauerei mit Gartcn, großem In­ventar und gutem Äbsatzgebier, in einem Lanbfiäbtchen (Eisenbahnttation) ber Pro- Di: z Oberhessen gelegen, ist unter günstigen Bedingungen für 12,000 X zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt I. Blitz in Gießen. (3067