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In dem Konku möflen der AugU Sittwe von G Handlung und B men Z-van^soer^ Mittwoch den Nachmitt bestimmt.
Tasten, 3. Aug Vroßh. Arnll 5198) Geb
Gouverneur von Cypern, in welchen das Gerücht, die englische Regierung habe Griechenland Cypern angeboren, für unbegründer erkläre wird. — Wie verlautet, soll dem Prinzen von Wales, welcher im Lause des Sommers mehrere Diners zu Osborne an Bord seiner Jacht zu geben pflegte, von Seiten der Behörden gerathen worden sein, dieser Gevohnheit in diesem Jahre zu entsagen, weil man meuterische Attentate befürchte.
London, 5. August. Der Antrag Bradlaugh's, dem Polizeibeamten Denntng wegen seines Vorgehens gegen ihn bei Gelegenheit seiner Vertreibung aus dem Vorstur vor dem Sitzungssaal der Gemeinen eine Vorladung vor Gericht zugehen zu lassen, ist heute von dem Polizeigericht abgelehnt worden.
Rußland.
Petersburg, 6. August. Der Kaiser und die Kaiserin sind mit ihren Söhnen und dem Großfürsten Alexis Alexandrowttsch, dem Minister des Innern, Grafen Jgnatieff, und dem Grasen Woronzell-Daschkoff gestern hier wieder eingetroffen.
Türkei.
Konstantinopel, 6. August. Anläßlich eines Mordversuches auf den schwedischen Unterthan Nordenseldt, auf welchen bet einem Spazierritte zwei Gewehrschüffe abgeseuert wurden, ohne jedoch denselben zu verwunden, werden die Vertreter der Mächte ihre Schritte bei der Pforte wegen der Unsicherheit in der Umgebung von Tberapia erneuern.
Konstantinopel, 6. August. In Betreff des Verlangens der Pforte, nach Uebergabe der zweiten der Sektion an Griechenland abzutretenden Geb etS- theile die wettere Regultrung der griechisch-türkischen Grenze btS gegen den 15. September er. hinauszuschieben, sind unter den Vertretern der Mächte mehrere Mittheilungen ausgetauscht worden. Im Anschluß an dieselben hat der italienische Botschafter Graf Corti beute der Pforte eine Kolleklivnote überreicht, in welcher die Gründe für die Ablehnung des Verlangens der Pforte auseinandergesetzt werden. Namentlich wird in der Note der Verlust eines ganzen Monats hervorgehoben und die Pforte gebeten, sobald als möglich den Ort und den Tag für die Wiederaufnahme der Grenzregullrungsarbeiten zu bestimmen. — Der Minister des Auswärtigen, Affym Pascha und der griechische Gesandte, Conduriotis, sollen am nächsten Montag die Ratifikationen der directen griechisch-türkischen Grenzregulirungs-Konvention austauschen.
Telegraphische Depeschen, »olsf's telcßt.
Salzburg, 7. August. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm besuchte heute Morgen den FrühgotteSdienst in der protestantischen K.rche und empfing um 8 Uhr im Hotel den Besuch des Kronprinzen Rudolf von Oesterreich. Letzterer begleitete Se. Majestät zum Bahnhofe, wo der Erzherzog Ludwig Victor, Gras Bombelle^, der Statthalter Gras von Thun-Hohenstein und andere Nota- btlitäten anwesend waren. Nach herzlicher Verabschiedung erfolgte die Abreise Sr. Majestät um 8 Uhr 40 Min. via Rosenheim nach München. Der Kronprinz Rudolf hatte preußische Ulanen-Unisorm angelegt.
München, 7. August. Se. Maj. der Kaiser ist heute Vormittag um 11 Uhr 40 Min. wohlbehalten hier eingetroffen und sofort wettergeretst. — Die Fürstin Bismarck ist gestern Nacht von Kreuth hier eingetroffen und beabsichtigt heute Abend nach Kffsingen abzureisen.
— Der Kaiser von Oesterreich ist heute Morgen 8 Uhr 15 Min. mittelst Extrazuges nach Lindau abgereist.
Paris, 7. August. Ein Circular deS Kriegsministers erörtert die Lage der Unteroffictere in der Armee, setzt die Bedingungen ihrer Karriere fest und gestattet die Verheirathung ter unter bestimmten Bedingungen weiter dienenden Unteroffictere.
London, 7. August. Bei dem gestern im Mansion-House stattgehabten Lordmayors-Banket hielt Gladstone eine Rede, in welcher er die Zwischenfälle beklagte, die in der gegenwärtigen Session des Parlaments über die so hoch stehende gesetzgebende Versammlung Ohnmacht und Umhre gebracht hätten und wirksame Gegenmaßregeln nolhwendig machten. Er hege die, wenn auch vielleicht verfrühte Hoffnung, daß wenigstens eine große Maßnahme, die irische Landbill, zum Gesetz werden werde. Bezüglich der auswärtigen Angelegen- heiten äußerte Gladstone, trotz einiger Mißerfolge glaube er, daß man sich auf dem Wege befinde, welcher zum Frieden und zur Ruhe führe. Die gegen- wärtige Lage Afghanistans beweise die Richtigkeit der Ansicht, daß cs ein Fehler gewesen sei, vor 3 Jahren eine Spaltung deS einigen unabhängigen Landes herbeizuführen. Er hoffe, daß der Weg, welchen die englische Regierung jetzt eingeschlagen habe, keine weiteren schmerzlichen Eindrücke zurücklassen werde. Die Afghanen würden sich nur der Wünsche der Engländer für ihre Wohlfahrt und ihre Unabhängigkeit zu erinnern haben. Der Redner sprach sich sodann anerkennend über die Loyalität der Boers bei den mit ihnen ge- führten Verhandlungen aus. Unter dem Schutze der Regierung der Königin von England werde die Zukunft des Transvaal-Landes eine ebenso glückliche werden, als diejenige der übrigen Colonien. Der Thätigkeit Göschen's zollte Gladstone seine vollste Anerkennung. Dank der Festigkeit der Mächte in dem europäischen Concert sei eine große Terrttorial-Regulirung vollendet und eine Bevölkerung aus einem despotischen Joche zu der Vereinigung mit einem Volke ihrer Abstammung gebracht, welches Institutionen habe, die denjenigen Englands fast analog seien. Dies begründe die Hoffnung auf eine dauerhafte Erhaltung des Frieden-. ö
Rom, 7. August. An dem beule stattgehabten Meeting gegen das Garanttegesetz nahmen etwa 3000 Personen Shell. Die Behörde untersagte die Verlesung der Tagesordnung, welche das Gesetz abschafft und hob die Sitzung auf. Ruhestörungen kamen nicht vor.
Petersburg, 7. August. Der Minister des Innern hat dem „Golos" die dritte Verwarnung erthetlt und das Erscheinen deffelben für sechs Monate inhibirt.
Bukarest, 7. August. Das amtliche Blatt veröffentlicht die Ernen- nung Mavrogheni'S zum Gesandten in Rom.
Berlin, 7. August, 9 Uhr 14 Min. Seit zwei Stunden steht das Häusercarrö Ecke der Universttäts- und Georgenstraße in Flammen. Bis jetzt find das Atelier deS Profeffors Propius, Dekorationsmalers des königlichen Opernhauses, und das HauS des Grafen Pourtales, in welchem sich auch zahlreiche Kunstschätze befanden, fast gänzlich ausgebrannt. Der Feuer, welches noch andauernd fort- wüthet, hat noch zwei Häuser ergriffen.
Lokales.
Gießen, 6. August. Was speciell den Rauchtabak anlangt, so entnehmen mir dem Jahresbericht der Handelskammer das Nachstehende:
Im vorigen Berichte der hiesigen Handelskammer wurde schon darauf hin- । gewiesen, daß sich der Consum von Rauchtabak in Folge des hohen Zolles aus ausländischen Tabak und der hohen Steuer auf inländische Gewächse sehr erheblich vermindert hat. Leider kann auch heute keine Besserung berichtet we den. — Die erwähnten Thalsachen, sowie weitere Zolle, hauptsächlich die aus Lebensmittel, legen insbesondere den weniger bemittelten Classen der Bevölkerung — da die gehoffte B sserring des Verdienstes nicht eintrat — Einschränkungen in den Ausgaben auf, die mit in erster Linie den Verbrauch des Tabaks treffen. — In Folge davon geht man nicht fehl, wenn man annimmt, daß eben ungefähr derselbe Betrag wie früher für den Genuß deS Pfeifentabaks verwendet wird, der Consum desselben um so viel abgenommen bat, als die durch die erhöht.n Zölle und Steuern bedingte Preissteigerung des Fabrikats beträgt. Der Gang des Geschäfts ist daher fortgesetzt ein recht schleppender und haben in den hiesigen Fabriken dadurch Reduction der Arbeitszeiten und dem entsprechend der Löhne stattgefunden.
Gleiche Klagen kommen aus fast allen Gegenden Deutschlands. Außerdem ist die Gesammt-Tabaksindustrie fortgesetzt durch Monopolgerüchte beunruhigt und treten diese auch zeitweise in den Hintergrund, so wurde dann wieder von sehr einflußreicher und maßgebender Seite geplante sonstigere stärkere Belastung des Tabakt betont.
Alle diese Beunruhigungen, wozu noch die Concurrenz der staatlichen Straßburger Manufactur kommt — deren eigenthümliches Geschäftsgebahren schon öfter Veranlassung zu Besprechungen im Reichstag gegeben und jetzt zur Beschlußfassung der eingesetzten Commission geführt hat, die betreffende Petition dem Reichskanzler zur Berücksichtigung zu empfehlen — tragen dazu bei, auch die Aussichten auf baldige Besserung des Geschäfts schwinden zu lassen; und doch hätte die Tabaksindustric, sonst eine der blühendsten Deutschlands, wohl auch das Recht auf das Gegentheil von dem, was ihr jetzt zu Theil wird, auf den Schutz des Staates, den man ja anderen Geschäftszweigen bereitwill'gst gewährt, Anspruch zu machen. Dieser Schutz wird nicht in weiteren Zöllen auf eingehende Tabaksfabrikate gesucht, die Industrie bedarf derselben nicht. Ern erträglicher Zustand wird für sie schon eintreten, wenn die erwähnten fortgesetzten Beunruhigungen aufhoren. Allerdings ist für dieselbe vorerst keine Aussicht da, sich rasch wieder zu der früheren Blüthe aufzuschwingen, dies kann erst dann ein- trelen, wenn sich die gesammte wirthschaftliche Lage gebessert hat.
— Heber die Eisenproduction im Handelskammerbezirk Gießen äußert sich der diesjährige Bericht der Kammer:
Seit einem Jahre ist in unserer Stadt wieder ein Hochofen, die frühere Lahnhütte, in Betrieb gesetzt worden, welche vor circa einem Jahrzehnt in der Zeit der ausschweifendsten Speculation durch eine neugegründete Aclirn Gesellschaft errichtet worden war, bald nachher wieder ausgeblasen werden mußte, weil nicht nur das Actienkapital, sondern auch geliehene Gelder in hohem Betrage durch den Bau verschlungen worden waren und an Rente nicht gedacht werden konnte.
Erwerber und gegenwärtiger Besitzer ist die in der Eisenindustrie nicht blos Hessens, sondern Deutschlands hochgeschätzte Firma Gebr. Buderus zu Lollar.
Wir erhalten von dieser Firma folgenden Bericht:
„Als im Anfänge vorigen Jahres in der Eisenindustrie nach längerem Sicchthum frischeres Leben sich regte und man, trotz der wieder auftretenden ungesunden Speculation, auf dauernde Besserung der Montan und Hüttenindustrie rechnen zu dürfen glaubte, erwarben wir am 4 Februar v. I. die bei Bahnhof Gießen gelegene Lahnhütte und begannen alsbald, dieses Werk durch Verbess rungen und Reparaturen betriebsfähig herzustellen. — Am 6. August desselben Jahres konnte der betreffende Hochofen zum Betrieb vorbereitet U"d am 21. desselben Monates angeblasen, damit also das von uns mit dem Namen „Margarethenhütte" belegte Hochofenwerk dem Betriebe übergeben werden. — Hierbei war von vornherein das Z'el in's Auge gefaßt, die vorzüglichen Erze unseres mittlerweile in der Provinz Hessen-Nassau, sowie in Oberhessen sehr erweiterten Grubenbesitzes, auf Grund der von uns auf hiesigem Werk erzielten Erfahrungen in größerem Maßstabe zu einer Roheisensorte zu verhütten, welche die bei den Gießereien benutzten schottischen Qualitätsmarken in jeder Hinsicht zu ersetzen im Stande sei. — Es ist bekannt, wie das aus den gleichen Erzen über I V2 Jahrhunderte her dargestellte Nassauische Holzkohleneisen auf dem Markte eine bevorzugte Stellung einnimmt. — Unter dem Schutze des Eingangszolles auf englisches Roheisen war es möglich, an eine solche Aufgabe, Angesichts der in jeder Hinsicht weitaus schwierigeren Geschäftsverhältnisse in Deutschland, heranzutreten und damit auch deutscher Arbeit hier e.ne Stätte wieder zu eröffnen.
Unsere Erwartungen wurden realisirt, die seither besonders auf das hiesige Werk beschränkte Pioduction sog. ^Nassauische Qualität" Gießereiroheisen konnte durch den Ofen auf „Margarethenhütte" wesentlich und zwar bis zu einer Production von
40,000 Kg- in Gießen | ~
50,000 „ „ Lollar I pr0
zusammen also ca. 33,000,000 Kg — 33,000 tons pro Jahr erweitert werden und hat unser Roheisen ziemlich schnell in ein größeres Absatzgebiet in Nord-- und Süddeutschland incl. Elsaß als eine beliebte Marke eingeführt.
Ist so weit in technischer Beziehung die Herstellung einer gleichmäßig guten Eisensorte für den deutschen Markt, bei fortgesetzt gehandhabter großer Sorgfalt im Betrieb als gelungen zu betrachten, so erfordert die Erhaltung auf dem Markte die Möglichkeit billigen Verkaufes und hierbei spricht vor Allem auch die Frachtfrage ein gewichtiges Wort mit. Wir erwähnen in dieser Hinsicht nur, daß der Betrieb unseres Ofens auf „Margarethenhütte" ein tägliches Transportquantum von ca. 240,000 Kg. bedingt, daß völlig ein Drittel der Productionskosten uns durch die Zufuhr der Rohmaterialien erwächst, ohne hierbei die Anfuhr von den Eisensteingruben nach den Versandstationen einzurcchnen. — Die englische Industrie fußt hierin auf günstigeren Localverhältnissen und auf billigerer Wassers rächt-
Neben billigerer Zusubr der Rohmaterialien verlangt aber auch die dauernde Erhaltung des Absatzgebietes billige Frachten für das Roheisen nach den naturgemäß weitverbreiteten Consumstellen.
Unsere Bemühungen in dieser Hinsicht sind auf Ausgleichung noch bestehender Anomalien und Schwierigkeiten gerichret.
Ueber die Wiedereinführung des Zolles auf Roheisen, welche bekanntlich in den verschiedenen Jnteressenkreisen sehr verschieden beurtheilt wird, spricht sich dieselbe Firma wie folgt aus:
„Die Versorgung Deutschlands mit Gießereiroheisen war bis vor Kurzem ein Monopol Englands und weniger bedeutender Importeure, welche hohe Summen dabei gewannen indem sie ihre Situation in jedem möglichen Maße ausnutzten.
Gerade um eine spätere Ermäßigung des Zolles in's Auge fassen zu können, ist es nöthig, daß die Mittel und Wege dafür geboten werden, damit die deutsche Industrie mittlerweile erstarke.
England macht bekanntlich, wo es gilt, einen Markt für seine über alle Maßen entfaltete Eisenindustrie zu erobern, nur so lange und nur insoweit die allerbedeutendsten Anstrengungen, bis es sich im Besitz desselben befindet, um seine Vortheile bann wieder nach Kräften auszunutzen
Die deutsche Gießereiroheisenproduction und die Leistungsfähigkeit der Werke ist bereits eine so große, daß der deutsche Bedarf im Jnlande vollkommen gedeckt werden kann (wir nehmen heute eine erste Stelle in derselben ein), thatsächlich regulirt die inländische Concurrenz bereits die Preise und es ist gewiß einleuchtend, wie unter solchen Verhältnissen der Zollschutz besonders für die Massen- und Consumtionsartikel, welche auf die große Zabl der Arbeiter und Transportinstitute einen ernährenden und befruchtenden Einfluß übt, als eine nationale Nothwendigkeit anzuseben ist.
Wir glauben nicht nöthig zu haben, auf die Beispiele von Frankreich! Rußland, Amerika zu verweisen und erwähnen nur noch, daß unsere Preise bis zu 5 und 10 JL, also einen mindestens erheblichen Theil des Zolles unter demjenigen der ebenbürtigen ausländischen Marken stehen, daß die Fabrikation der betreffenden Producte auf beiden Werken ohne denselben indessen heute nicht stattfinden könnte und dieselben voraussichtlich stille stehen würden."
Giefien, 8. Wuguft Wie schon seit einer Reihe von Jahren, so feierte auch gestern wiederum in Wenzels Garten der „Bürger-Club" sein Sommerfest. Unterstützt vom herrlichsten Wetter und unter den Klängen unserer Regimentsmusik vergnügte sich bis zum späten Abend Alt und Jung auf das Beste. Das Fest gewähr te nicht allein seinen Mitgliedern eine frohe Unterhaltung sondern auch die sehr zahlreichen anderen Besucher, welchen mit gewohnter Liberalität die Thell. nähme am Gebotenen gestattet war, amüfirten sich sichtlich und sprachen ihre lebhafte Befriedigung übe t
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